DE8803732U1 - Spielhaus für Kinder - Google Patents
Spielhaus für KinderInfo
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
6719 Wattenheim 18. März 1988
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Derartige Spielhäuser sind sowohl für den Innen- wie Außenbereich in vielfältigen Ausführungsformen auf dem
Markt. Dabei werden die Spielhäuser in der Regel als Bausätze angeboten, wobei die Wand- und Dachflächen über
mitgelieferte Verbindungselemente zu einem Spielhaus
zusammengestellt werden können. Nachteilig dabei ist, daß derartige Spielhäuser in der Regel "geschlossen"
sind und allenfalls Fenster oder Türen aufweisen, durch die die Kinder hindurchtreten oder -schauen können. Insoweit
sind die Spielmöglichkeiten mit einem derartigen Spielhaus begrenzt.
Dies gilt auch für das aus der DE-OS 34 32 860 bekannte
Spielhaus, das zwar bezüglich seines geometrischen Aufbaus durch lösbar miteinander verbundene Bauteile eine
gewisse Kreativität der Kinder fördert, ebenfalls aber
nur aus geschlossenen Bauelementen besteht.
Insoweit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Spielhaus anzubieten, daß neben der eigentlichen Hausfunktion
auch weitere Spielmöglichkeiten bietet.
Die Erfindung steht unter der Erkenntnis, daß sich mannigfaltige,
völlig unterschiedliche Spielmögiichkeiten insbesondere dann einstellen lassen, wenn die Dachflächen
eines derartigen Spielhauses verschwenkbar angeordnet und in unterschiedlichen Schwenkstellungen arretierbar
sind.
Demzufolge ist die Raumform eines erfindungsgemäßen Spielhauses
dadurch gekennzeichnet, daß das Spielhaus mit einer Front- und Rückwand sowie zwei Giebelwänden ausgebildet
ist, die insgesamt eine rechteckige Grundfläche aufspannen, wobei die Giebelwäride im Dachbereich im wesentlichen
dreieckförmig ausgebildet sind und zwei auf den
freien Kanten der Giebelwände im Dachbereich ortsfest, jedoch beweglich aufliegende Dachflächen vorgesehen sind,
wobei zwischen dem oberen freien Endabschnitt der Frontwand und dem zugehörigen Abschnitt der zugehörigen nrsten
Dachfläche mindestens ein Drehgelenk zur Verschwenkung der Dachfläche in eine vertikale Position angeordnet
ist.
Bei einem derartigen Spielhaus wird es möglich, eine Dachfläche vertikal aufzustellen, so daß sie quasi in
Verlängerung der zugehörigen Frontwand nach oben verläuft, wodurch gleichzeitig der zugehörige Dachbereich nach
oben geöffnet wird.
Ist dann nach einer vorteilhaften Ausföhrungsform der
erfindungsgemäßen Raumform die Dachfläche mit einer Aus-
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sparung oder einem entnehmbaren Fenster ausgebildet,
so kenn das Spielhaus unmittelbar zum Beispiel eis Kasperletheater
genutzt werden, wobei die epielenden Kinder durch den jetzt nach oben geöffneten Oachbereich einerseits
genügend Raum haben und andererseits in der Aussparung oder dem Fensterbereich ein Puppenspiel oder
dergleichen vorführen können.
Ebenso lassen sich natürlich andere Spiele bei aufgestellter Dachfläche gleichfalls realisieren.
Im einfachsten Fall bietet es sich an, als Drehgelenk ein Drehscharnier vorzusehen, daß dann vorzugsweise im
oberen Ppndbereich der Frontseite angeordnet ist und so die Frontseite gelenkig mit der Dachfläche verbindet.
Ebenso wäre es aber auch möglich, die Dachfläche innenseitig mit einer horizontal verlaufenden vorspringenden
Schiene zu versehen, die in der geschlossenen Dachposition innenseitig gegen die zugehörige Frontwand anliegt
(dort dann also lose aufliegt) und zur Überführung der Dachfläche in die vertikale Position wird die Dachfläche
dann einfach abgenommen und in eine auf der Vorderseite der Frontwand aufgebrachte Tasche einfach von oben eingesteckt
.
Bei der letztgenannten Ausführungsfofm ergibt sich unmittelbar
auch sine Arretierung der Dächfläche, so daß auf weitere Maßnahmen zum Festhalten der Dachfläche in der
vertikalen Position verzichtet werden kann.
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Wird dagegen von dem eingangs genannten Drehbeschlag Gebrauch gemacht, so ist es notwendig, um ein Zurückklappen
der Dachfläche und damit eine Verletzung der Kinder zu verhindern, eine zusätzliche Feststellvorrichtung
anzuordnen.
Auch hierzu stehen dem Fachmann verschiedene technische Möglichkeiten zur Verfugung. Im einfachsten Fall besteht
die Feststellvorrichtung aus einem auf der Innenseite der jeweiligen Dachfläche in Giebelnähe angeordneten
Drehgelenk, von dem aus eine Stange verläuft, die mit Aussparungen versehen ist, während auf der Innenseite
der jeweiligen Giebelfläche, ein oder mehrere, nach innen vorragende Haltestifte vorgesehen sind. Eine Arretierung
kann dann leicht dadurch bewerkstelligt werden, daß die Stange mit einer Aussparung über den jeweiligen Haltestift
geführt und dieser dort eingerastet wird.Ein derartiges Prinzip ist zum Beispiel durch Haltevorrichtungen
tür Dachfenster bekannt.
Wie oben bereits ausgeführt, soll die Dachfläche im einfachsten Fall eine mittige Aussparung aufweisen, die
denn quasi als Bühne zur Vorführung von Puppenspielen etc. dient. Alternativ kann aber auch ein Fenster in
der Dachfläche engeordnet werden, das entweder vollständig entnehmbar ist, oder aber - nach einer vorteilheften
Ausführungsform - nach außen und oben verschwenkt werden kenn. Dies geschieht vorzugsweise wieder mittels entsprechender
Scherniere oder Beschläge. Dabei kann die aufgestellte Fensterfläche anschließend gleich als "Theaterdech"
dienen.
Eine weitere, völlig andere Möglichkeit der Nutzung des Spielhauses bietet sich bei entsprechender Ausgestaltung
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der anderen Dachfläche, wobei die Erfindung vorsieht,
zwischen dem Pirstbereich der Giebelwände und der zweiten
Dachfläche jeweils ein Drehgelenk zur Verschwenkung der Dachfläche in eine gegenüber den Giebelwänden geöffnete
Stellung vorzusehen.
Im Gegensatz zur erstgenannten Dachfläche wird die £-*-eite
Dachfläche also an ihrem oberen Ende angelenkt und die Dachfläche - ähnlich vorstehend anhand des Fensters beschrieben
- nach oben aufgestellt. Hierdurch verbleibt in aufgestellter Dachstellung zwar eine geschlossene
Dachfläche, jedoch öffnet sich das Spielhaus im selben Moment zur Seite hin und kann dann zum Beispiel als Kaufmannsladen
genutzt werden. Es entsteht dabei eine Raumform, wie sie beispielsweise von mobilen Verkaufswagen
bekannt ist, deren Seitenwände nach oben in eine horizontale Stellung aufgeklappt werden, um beispielsweise
einen Regenschutz zu bieten.
Die Drehgelenke im Firstbereich können auch hier wieder durch handelsübliche Scharniere oder Beschläge realisiert
werden.
Insbesondere, um für den Anwendungsbereich "Kaufmannsladen" eine Art Verkaufstheke zur Verfugung zu stellen,
ist nach einer vorteilhaften Ausbildungsform des Spielhausee
vorgesehen, an der zugehörigen Wand innenseitig Klapptische zu befestigen, die um ein zugehöriges Drehgelenk
nach außen ,jmgeklappt werden können und dann eine nach außen von der Wand vorspringende Verkaufsfläche
zur Verfugung stellen, wobei eine horizontale Positionierung der Klapptische bereits durch Auflage auf der zugehörigen
Oberkante der Wand erfolgen kann.
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Es ist selbstverständlich, daß mindestens in einer Wand eine Zutrittsöffnung vorgesehen werden muß. Vorzugsweise
wird dazu eine Tür in einer Giebelwand vorgesehen, weil hier die Gehhöhe am größten ist.
Die einzelnen Wände des Spislhauses können entweder fest
miteinander verbunden werden, vorzugsweise erfolgt ihre Verbindung jedoch wiederum lösbar, um das Spielhaus jsei
Nichtgebrauch - in seine Einzelteile zerlegen und damit leicht und platzsparend abstellen zu können. Hierzu
bietet es sich an, die einzelnen Wände über Winkel miteinander zu verbinden oder aber die Wände gegeneinander rastbar
zu machen. Hierzu kann jeweils ein Rancbereich einer
Wand mit einer Rastschiene ausgebildet werden, während am anderen Randbereich der Wand korrespondierende Stifte
angeordnet sind und durch Einstecken der Stifte in die Rastschiwnen ergibt sich dann eine einerseits sichere,
andererseits lösbare Verbindung der Wände miteinander.
Zur Entnehmbarkeit der Dachflächen können die Scharniere
so ausgebildet sein, daß jeweils ein Teil mit Ösen ausgebildet ist, in die seitlich Stifte des anderen Scharnierteils
eingesteckt werden, so daß sich durch axiales Einstecken der Stifte in die üsen ein Drehgelenk ergibt,
gleichzeitig aber die Teile auch leicht wieder voneinander gelöst werden können.
Nähere Einzelheiten hierzu ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
Grundsätzlich kann das Spielhaus aus beliebigen Materialien
hergestellt werden. Bevorzugt sind jedoch Holzoder Kunststoffteile. Letztere ermöglichen insbesondere
eine leichte Reinigung.
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Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen
der Unteransprüche sowie den übrigen Beschreibungsunterlagen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Diese zeigt in der einzigen Figur eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Spielhauses in stark
schematisierter Darstellung, und zwar einmal in einer Stellung mit geschlossenen Dachflächen (durchgezogene
Linien) und einmal mit verschwenkten Dachflächen (gestrichelte Linien) .
In der Figur ist mit dem Bezugszeichen 10 die vordere
Giebelwand bezeichnet, die aus einem unteren, iir wesentlichen
rechteckförmigen Abschnitt 12 und einem oberen, im wesentlichen dreieckförmig ausgebildeten Dachabschnitt
14 besteht. In der Giebelwand ist eine torbogenähnliche Aussparung 16 vorgesehen, die eine Eintrittsöffnung bildet.
Von den Seitenflächen 16,18 der Giebelwand 10 erstrecken
eich im rechten Winkel in die Zeichenebene hinein eine
Frontwand 20 beziehungsweise eine Rückwand 22. Parallel zur Giebelwand 10 verläuft am gegenüberliegenden Ende
der Front- beziehungsweise Seitenwand 20,22 eine zweite
(nicht dargestellte) Giebelwand, die mit Ausnahme der Aussparung 16 baugleich mit der Giebelwand 10 ist.
Die Giebelwände 10 und die Wände 20,22 sind über im einzelnen nicht dargestellte Schlitz-/Stift-Verbindungen gegeneinander
festgelegt und spannen insgesamt eine rechteckförmige Grundfläche 24 auf.
Auf der oberen Stirnfläche 26 der Frontwand 2C sind außenseitig
Scharnierbänder 28 befestigt, die außenseitig jeweil&
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zwei, im Abstand zueinander angeordnete ösen 30 aufweisen,
deren rohrförmige öffnungen parallel zur Stirnfläche
28 verlaufen.
Auf den schrägverlaufenden Stirnflächen (Rändern) 32
der in der Figur rechten Dachabschnitte 14 der Giebelwand
IO liegt eine Dachfläche 34 auf. Auf der Dachfläche 34
sind innenaeiti &ogr; i">
Bereich der Scharnißrbänder 28 ebenfalls
zwei Scharnierbänder 36 befestigt, von denen aus jeweils ein Arretierstift 38 absteht, der parallel zur
Dachfläche 34 verläuft. Der Durchmesser der Arretierstifte 38 ist gleich oder etwas geringer als der Innendurchmesser
der ösen 30, so daß die Dachfläche 34 durch seitliches Einschieben der Arretierstifte 38 in die Ösen
30 mit der Frontwand 20 verbunden werden kann.
In der in der Zeichnung mit durchgezogenen Linien dargestellten Position liegt die Dachfläche 34 im übrigen
auf den Rändern 32 des Dachabschnittes 14 auf.
Über das durch die Scharnierbänder 28,36 gebildete Drehgelenk kann die Dachfläche aber leicht in die in gestrichelten
Linien dargestellte vertikale Position verschwenkt werden. Um die Dachfläche in dieser Position festzuhalten
ist außenseitig auf der Frontwand 20 ein Winkel 39 verschwenkbar befestigt, der auf seinem in der Zeichnung
vertikalen Schenkel eine Öffnung aufweist, durch die ein Stift in eine korrespondierende Ausnehmung der Dachfläche
34 eingesteckt wird.
Weiterhin ist der Figur zu entnehmen, daß in der Dachfläche
34 ein Fenster 40 angeordnet ist, das in einer entsprechenden Ausnehmung der Dachfläche 34 einliegt und über
ein Drehgelenk 42 nach außen verschwenkt werden kann.
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In der Figur 1l.j das Fenster 40 in einer Position dargestellt,
bei der die Fensterflache horizontal verläuft.
Das Fenster 40 wird in dieser Position über eine Stütze 44 gehalten, di£ im oberen freien Endbereich der Dachfläche
34 gelenkig befestigt ist und an ihrem gegenüberliegenden freien Ende sine seitliche Ausnehmung aufweist,
und über einen Stift greift, der auf der Außenfläche des Fensters 40 angeordnet ist, und zwar im Bereich des
Rahmens des Fensters 40.
Im Firstbereich der rechten Dachabschnitte 14 der Giebelwände 10 ist jeweils ein Scharnierband 46 angeordnet,
wobei die Scharnierbänder 46 entsprechend den Scharnierbändern 28 gestaltet sind. Die zugehörigen ösen verlaufen
dabei genau oberhalb des oberen Scheitelwinkels 48 des Dachabschnittes 14.
Ferner ist der Figur zu entnehmen, daß die linke Dachfläche
50 unterseitig im Bereich der freien Giebelränder ebenfalls mit Scharnierbändern 52 ausgebildet ist, die
wiederum analog den Scharnierbändern 36 gestaltet sind. Analog dem Drehgelenk der rechten Dachfläche 34 wird
auch hier durch die Scharnierbänder 46,52 wiederum ein Drehgelenk ausgebildet, über das die linke Dachfläche
50 nach oben, und zwar in die gestrichelt dargestellte Position verschwenkt werden kann. Daraus ergibt sich,
daß die Dachfläche 50 im übrigen lose auf den Giebelrändern aufliegt.
Eine Arretierung der Dachfläche 50 in der aufgestellten (gestrichelten) Position wird durch eine Feststellvorrichtung
54 bewirkt, die aus einer Stange 56 besteht, die mit einem Ende an einem Drehgelenk 58 auf der Innenseite
der Dachfläche 50 festgelegt ist und am gegenüber-
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liegenden Ende seitliehe Aussparungen 60 aufweist, über
Ji8 die Stenge 56 auf einen Stift 61 aufgesetzt wird,
der von der Innenfläche der Giebelwand 10 nach innen vorragt.
Je nachdem welche der Aussparungen 60 über den Stift 61 geführt wird, können unterschiedliche öffnungswinkel
der Dachfläche 50 eingestellt werden.
Während sich in der aufgestellten Position der rechten Dachfläche 34 das Spielhaus insbesondere zur Nutzung
als Kasperletheater eignet, wobei der Fensterbereich dann als Bühne dient, kann das Spielhaus bei geöffneter
Stellung der linken Dachfläche 50 insbesondere als Kaufmannsladen genutzt werden. Um für diese Verwendung eine
Verkaufstheke zur Verfügung zu stellen sind ferner auf der oberen Stirnfläche 64 der Rückwand 16 zwei weitere,
im Abstand zueinander angeordnete Drehgelenke 66 vorgesehen, über die eine Platte 68 von einer vertikalen Position
(in durchgezogenen Linien dargestellt) in eine horizontale Position (in gestrichelten Linien dargestellt)
von innen nach außen verschwenkt werden kann (Pfeil P).
Dabei dient die Stirnfläche 64 gleichzeitig als Lager für die Platte 68.
Während die Wände des Hauses aus Holz sind, sind die Scharniere und die Feststellvorrichtungen in Metall ausgeführt
.
Das erfindungsgemaBe Spielhaus bietet dadurch, daß die
Dachflächen in unterschiedliche Positionen verschwenkt werden können, eine Vielzahl von neuartigen Anwendungsmöglichkeiten, ohne daß insgesamt die Hausfunktion verlassen
wird. Das Spielhaus ist trotzdem einfach aufgebaut
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und &ngr;&ugr;&eegr; Kindern leicht bedienbar. Die einzelnen Beuteile
sind lösbar miteinander befestigt und können to leicht demontiert werden.
Obs Spielhaus bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Wände und/oder Dachflächen mit einer besonders glatten
(polierten) Oberfläche zu versehen, oder aber die Oberfläche der Wände und/oder Dachflächen mit einer Beschichtung
auszubilden, die es ermöglicht, die Wände und/oder Oachflächeri zum Beispiel mit Kreidefarben oder Filzstiften
zu bemalen oder beschreiben und anschließend die Bemalung oder Beschriftung wieder weg zu wischen oder auf andere
Art und Weise zu löschen. In diesem Sinne bieten sich zum Beispiel kunststoffbeschichtete Holzplatten ebenso
an wie mit einer Lackierung versehene Werkstoffe oder •ber Schieferoberflächen.
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Claims (14)
1. Spielhaus für Kinder mit einer Front- und Rückwand (20,22) sowie zwei Giebelwänden (10), die insgesamt
einp rechteckige Grundfläche (24) aufspannen, wobei die biebelwände (10) im Oachbereich im wesentlichen
dreieckförmig ausgebildet sind sowie zwei auf den freien Rändern (32) der Giebelwände (10) im Dachbereich
ortsfest, jedoch beweglich aufliegenden Dacl.flachen
(34,50), wobei zwischen dem oberen freien Endabschnitt (26) der Frontwand (20) und dem zugehörigen Abschnitt
der zugehörigen ersten Dachfläche (34) mindestens ein Drehgelenk (28,30,36,38) zur Verschwenkung der
Dachfläche (34) in eine vertikale Position angeordnet ist.
2. Spielhaus nach Anspruch 1, wobei zwischen dem Firstbereich der Giebelwände (10) und der zweiten Dachfläche
(50) ein Drehgelenk (46,52) zur Verschwenkung der Dachfläche (50) in eine gegenüber den Giebelwänden
(10) geöffnete Stellung angeordnet ist.
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3. Spielhaus nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Dachflächen
(34,50) über die Front- und/oder Rückwand (20,22) nach unten und/oder über die Giebelwände (10) seitlich
vorkragen.
4. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Drehgelenke (28,30,36,38;46,52) als Drehscharniere
ausgebildet sind.
5. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem
die erste und/oder zweite Dachfläche (34,50) eine Aussparung oder ein entneKibares Fenster (40) aufweist.
6. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem
zwischen der Dachflache (34) und der Frontwand (20) eine Feststellvorrichtung (39) zur Arretierung der
Dachfläche (34) in der verschwenkten Stellung angeordnet ist.
7. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem zwischen der Innenseite der Dachfläche (50) und einer
Giebelwand (10) eine Feststellvorrichtung (54) zur Arretierjng der Dachfläche (50) in der verschwenkten
Stellung angeordnet ist.
8. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei
die Feststellvorrichtung (54) aus einem an der Innenseite der Dachfläche (50) in Giebelnähe angeordneten
Drehgelenk (58) besteht, von dem aus eine Stenge (5&THgr;)
verläuft, die über in der Stange angeordnete Aueeparungen (60) an Haltestiften (61), die auf der Innenseite
der Giebelwand (10) angeordnet sind, in unterschiedlichen Positionen festlegbar ist.
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9. Spielheus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Feststellvorrichtung für die Dechfläche (34) aus
einem Winkel (39) besteht, der drehber an der Frontwand (20) befestigt ist und dessen freier Schenkel
in der Arretierposition die Dachfläche (34) übergreift
10. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem sr, dsr Front- und/oder Rückwand (20,22) Klapptische
(68) über Drehgelenke (66) befestigt sind, die durch die Aussparung, das Fenster und/oder bei geöffneter
Stellung der Dachfläche (50) nach außen umklappbar sind.
11. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem in mindestens einer Giebelwand (10) eine Aussparung
(16) ausgebildet ist.
12. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem
die Wände und Dachflächen (10,20,22,34,50) aus Holz, Kunststoff oder Metall bestehen.
13. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem
die Wände und/oder Dachflächen aus einem Material mit einer polierten äußeren Oberfläche bestehen.
14. Spielhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem die Wände und/oder Dachflächen aus einem außenseitig
mit einer Beschichtung zum Bemalen oder Beschriften geeigneten Material bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803732U DE8803732U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Spielhaus für Kinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803732U DE8803732U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Spielhaus für Kinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803732U1 true DE8803732U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6822057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803732U Expired DE8803732U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Spielhaus für Kinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803732U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19902211A1 (de) * | 1999-01-21 | 2000-08-10 | D.D.C. Planungs-, Entwicklungs- Und Management Ag | Gebäude sowie Verfahren zum Transport eines Gebäudes |
| AT512484A2 (de) * | 2012-01-20 | 2013-08-15 | Kontozamanis Kunzenmann Maria Regina | Multifunktionelles therapiehaus |
-
1988
- 1988-03-19 DE DE8803732U patent/DE8803732U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19902211A1 (de) * | 1999-01-21 | 2000-08-10 | D.D.C. Planungs-, Entwicklungs- Und Management Ag | Gebäude sowie Verfahren zum Transport eines Gebäudes |
| AT512484A2 (de) * | 2012-01-20 | 2013-08-15 | Kontozamanis Kunzenmann Maria Regina | Multifunktionelles therapiehaus |
| AT512484A3 (de) * | 2012-01-20 | 2013-10-15 | Kontozamanis Kunzenmann Maria Regina | Therapiehaus |
| AT512484B1 (de) * | 2012-01-20 | 2016-04-15 | Maria Regina Kontozamanis-Kunzenmann | Therapiehaus |
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