DE8803716U1 - Instrumentenschale für Zahnärzte - Google Patents

Instrumentenschale für Zahnärzte

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DE8803716U1 DE19888803716 DE8803716U DE8803716U1 DE 8803716 U1 DE8803716 U1 DE 8803716U1 DE 19888803716 DE19888803716 DE 19888803716 DE 8803716 U DE8803716 U DE 8803716U DE 8803716 U1 DE8803716 U1 DE 8803716U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/02Protective casings, e.g. boxes for instruments; Bags

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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

.. .. LEINWEBER & !"!:": ZIMMERMANN
BUROPBAN PATBNT ATTONNBYS
Dlpl.-Ing. H. Leinweber <&igr;&mgr;&mgr;·» Dlpl.-Ing. Heinz Zimmermann Dlpl.-Ing. A. Qf. v. Wengertky -;
Dlpl.'Phys. Dr. Jürgen Kraue |
PATENTANWÄLTE
Roeental 7, MOOO München 2 Telefon (&Ogr;&bgr;&thgr;) 288083 Telex 62&THgr;191 Izpat d Telecopier (080) 288088
18. März 1988
Unter Zeichen kr &rgr;
BAYER NEDERLAND B.V., Nijverheidsweg 26,
MIJDRECHT / NIEDERLANDE
Instrumentenschale für Zahnärzte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Instrumentenschale für Zahnärzte zur hygienischen Bereitstellung von zahnärztlichen Instrumenten und Behandlungsmaterialien bei der Zahnbehandlung.
5
Derartige bekannte Instrumentenschalen oder -tröge, die beispielsweise aus Aluminium bestehen, lassen sich wegen ihrer Abmessungen nur schwer oder nicht genügend desinfizieren, so daß die Gefahr von Kreuzansteckung der Patienten besteht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine derartige Instrumentenschale dahingehend auszubilden, daß sie zur Aufnahme der bei den verschiedenen zahnärztlichen Behandlungen auftretenden Instrumente und Materialien ge-
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eignet ist und gleichzeitig eine hygienisch einwandfreie Behandlung sicherstellt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Instrumentenschale als Einweg-Kunststoffbehälter mit darin eingeformten Ablagemulden für die zahnärztlichen Instrumente und/oder Behandlungsmaterialien ausgebildet ist.
Wegen ihrer Ausbildung als Einwegbehälter wird für jeden Patienten eine neue Instrumentenschale verwendet, so daß das Desinfektionsproblem entfällt und Ansteckungen ausgeschlossen sind. Das Kunststoffmaterial ist wegen seiner guten Formbarkeit besonders geeignet, die Ausbildung der Ablagemulden in jeder gewünschten Gestalt zu ermöglichen, so daß die zahnärztlichen Instrumente und/oder Behandlungsmaterialien besonders sweckmäßig zur Handhabung dargeboten werden können.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung
zeichnet sich dadurch aus, daß der Einweg-Kunststoffbehälter aus schlagfestem Polystyrol besteht. Dieses Material ist durch Lichteinwirkung vollständig abbaubar und kann auch restlos verbrannt werden, ohne daß schädliche Gase auftreten. Die Beseitigung der Instrumentenschale nach erfolgter Behandlung wirft somit keine Entsorgungsprobleme auf.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Einweg-Kunststoffbehälter eine ebene, rechteckige Grundfläche, einen die Grundfläche begrenzenden und aus deren Ebene hochstehenden, umlaufenden Rand sowie aus der Ebene der Grundfläche hochstehende Zwischenstege aufweist, zwischen denen und dem Rand die Ablagemulden begrenzt sind. Durch diese Ausbildung weist also die erfindungsgemäße Instrumentenschale insgesamt
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im wesentlichen die Form eines flachen Quaders auf, dessen zur Grundfläche senkrechte Höhe durch die Höhe des umlaufenden Randes bestimmt ist. Durch die Anzahl und Anordnung der Zwischenstege kann die Instrumentenschale auf einfache Weise in die gewünschte Anzahl und Form von Ablagemulden unterteilt werden.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß in einer der Ablagemulden zwei sich unter einem gegenseiti-
XO gen Abstand sowie unter einem Abstand zum Rand parallel zu einer Seitenkante der Grundfläche erstreckende, aus der Ebene der Grundfläche hochstehende Rippen vorgesehen sind, in denen senkrecht zur Richtung der Rippen gesehen jeweils paarweise miteinander fluchtend Aufnahmevertiefungen für zahnärztliche Instrumente ausgebildet sind. Durch die Lagerung der Instrumente in den Aufnahmevertiefungen quer zu den Rippen liegen die Instrumente nur in den Aufnahmevertiefungen auf, so daß sie im wesentlichen über ihre gesamten Griffbereiche frei dargeboten sind und daher von dem behandelnden Zahnarzt leicht aufgenommen werden können. Durch eine geeignete Bemessung der Tiefe der Aufnahmevertiefungen kann gleichzeitig erreicht werden, daß die in der Instrumentenschale gelagerten Instrumente nicht über den Rand des Einweg-Kunststoffbehälters vorstehen, so daß die bestückten Instrumentenschalen stapelbar sind. In diesem Zusammenhang erweist es sich ferner als vorteilhaft, daß sich die Rippen mit ihrem einen Ende bis zum Rand erstrecken und die an diesem Ende jeder Rippe vorgesehene, durch den Rand begrenzte Aufnahmevertiefung einen im wesentlichen ebenflächigen
3Q Boden aufweist. Die solchermaßen gestaltete Aufnahmevertiefung ist besonders zur Aufnahme einer Pinzette geeignet.
Andererseits ist es aber auch zweckmäßig, daß die vom Rand entfernt angeordneten Aufnahmevertiefungen in der Längs-3g ebene der Rippen gesehen einen gerundeten Boden aufweisen. Diese Ausbildung trägt dem Umstand Rechnung, daß viele der
, &igr; zahnärztlichen Handinstrumente in ihremaen wesentlichen Teil ihrer Gesamtlänge einnehmenden Griffbereich eine im wesentlichen langgestreckt zylindrische Grundform oder an diese Zylinderform angenäherte Grundform aufweisen.
Eine für die üblichen zahnärztlichen Behandlungsweisen besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Instrumentenschale, die den praktischen Bedürfnissen im besonderen Maße gerecht wird, zeichnet sich dadurch aus, daß die die Rippen aufweisende Ablagemulde an mindestens einer Seite durch einen sich in einem Abstand parallel zu einer Seitenkante der Grundfläche jeweils bis zum Rand erstreckenden ersten Zwischensteg begrenzt ist, zwischen dessen den Rippen entgegengesetzten Seite und dem Rand sich iswei voneinander und vom Rand beabstandete weitere Zwischenstege senkrecht zum ersten Zwischensteg erstrecken.
In diesem Zusammenhang ist vorzugsweise vorgesehen, daß die weiteren Zwischenstege ebenfalls mit paarweise miteinander fluchtenden Aufnahmevertiefungen versehen sind. Hierdurch ergeben sich zusätzliche Ablagemöglichkeiten für Handinstrumente.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ist auch vorgesehen, daß in einer der durch die beiden weiteren Zwischenstege begrenzten Aufnahmemulden ein aus der Grundfläche hochragender Haltebock von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt mit von der Bodenflärhe aus nach oben ragenden U-Schenkeln ausgebildet ist. Auf diesen Haltebock kann beispielsweise eine Watterolle aufgeklemmt werden, die beispielsweise für das Abwischen der Instrumente benötigt wird.
Schließlich ist im Rahmen der Erfindung auch vorgesehen, daß die Zwischenstege und/oder die Rippen die gleiche Höhe wie der Rand aufweisen. Hierdurch wird insbesondere
die Stapelbarkeit mehrerer Instrumentenschalen übereinander begünstigt.
In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung unter Bezugnahme auf die einzige Figur der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Instrumentenschale perspektivisch dargestellt ist, näher erläutert.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, bildet ein aus Kunststoff geformter Einwegbehälter 2 eine in mehrere Ablagemulden unterteilte Instrumentenschale, die in dem dargestellten Beispiel aus Stabilitätsgründen auf eine gestrichelt angedeutete, bekannte Instrumentenschale 1 aus Aluminium aufgesetzt ist. Als Material für den Kunststoff-Einwegbehälter ist beispielsweise schlagfestes Polystyrol geeignet.
Der Einweg-Kunststoffbehälter 2 weist eine ebene rechteckige Grundfläche auf, die von einem umlaufenden Rand von im Verhältnis zu den Abmessungen der Grundfläche geringer Höhenabmessung umgeben ist. Zwischen den beiden längeren Rechteckseiten des die Ablagemulden nach außen begrenzenden umlaufenden Randes erstreckt sich parallel zu den beiden kürzeren Seitenkanten des umlaufenden Randes ein die beiden längeren Seitenkanten des umlaufenden Randes miteinander verbindender erster Zwischensteg 20, dessen vertikale Höhe über der Grundfläche der vertikalen Höhe des umlaufenden Randes entspricht. Durch den ersten Zwiecheneteg 20 und den eich daran an der in der Darstellung
gO der Figur rechten Seite des Kunetstoff-Einwegbehälters 2 anschließenden Rand wird eine Ablagemulde begrenzt, die mehr als die Hälfte der Grundfläche des Kunetetoff-Einwegbehältere 2 einnimmt. In dieser Ablagemulde sind zwei aus der Grundfläche hochstehende Rippen 3,3' auegebildet, die
3g eich unter einem gegenseitigen Abstand parallel zu den beiden längeren Seitenkanten dee umlaufenden Randes sowie in einem Abstand zu diesen erstrecken. In der freien Ober-
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kante der Rippen 3 sind als Aufnahmevertiefungen 4 für Handinstrumente dienende Ausnehmungen ausgebildet, die senkrecht zur Richtung der Rippen 3,3" gesehen jeweils paarweise miteinander fluchten. Ausgehend vom ersten Zwischensteg 20 sind in den Rippen 3,3' je neun dieser Aufnahme vertiefungen 4 mit einem gerundeten Boden versehen, der somit an eine im wesentlichen zylindrische oder stabförmige Grundform der in je einem miteinander fluchtenden Paar der Aufnahmevertiefungen 4 abgelegten zahnärztlichen Handin strument angepaßt ist. Zusätzlich zu den im dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt neun Aufnahmevertiefungen 4 mit gerunilocien ist an dem dem ersten Zwischensteg 20 abgewandten Ende der Rippen 3,3' jeweils noch eine weitere Aufnahmevertiefung 12 mit im wesentlichen ebenflächigem Boden ausgebildet, wobei der ebenflächige Boden an den umlaufenden Rand angrenzt, so daß die beiden senkrecht zur Richtung der Rippen 3,3' gesehen miteinander fluchtenden Aufnahmevertiefungen 12 auf dieser Seite durch den Rand begrenzt sind. Diese mit dem ebenflächigen Boden versehenen Aufnahmevertiefungen sind zur Ablage einer Pinzette vorgesehen.
Zwischen der in der Zeichnung linken Seite des ersten Zwischensteges 20 und der dem ersten Zwischensteg 20 gegenüberliegenden Seitenkante des umlaufenden Randes erstrecken sich parallel in einem Abstand zu den längeren Seitenkanten des umlaufenden Randes sowie unter einem gegenseitigen Abstand zwei weitere Zwischenstege 9,10 zwischen denen eine Ablagemulde 13 von etwa quadratischer Grundfläche begrenzt ist. Außerdem legt der weitere Zwischensteg 9 zwischen seiner der Ablagemulde 13 abgewandten Seite und dem Rand eine kleinere rechteckige Ablagemulde 6 fest. Ebenso begrenzt der weitere Zwischensteg 10 zwischen seiner der Ablagemulde 13 abgewandten Seite und dem Rand eine rechteckige Ablagemulde, die durch einen etwa nur bis zur Hälfte der Höhe des Randes hochragenden Quersteg noch einmal in zwei Abiagemulden 8,19 unterteilt ist. In der rechteckigen
,1 Ablagemulde 6 sind Vertiefungen 7 ausgebildet, die beispielsweise zur Aufnahme von Flüssigkeit oder Pasten dienen können. Dagegen dienen die durch Unterteilung gebildeten kleinen Ablagemulden 8,19 zur Aufnahme zusätzliehen Zubehörs.
Aus dem Boden der Ablagemulde 13 von quadratischer Grundfläche erhebt sich ein ü-förmiger Haltebock 5, dessen in der Zeichnung rechter Schenkel durch den ersten Zwischenste<3r 20 gebildet ist, während sein an den bodenparallelen Ü-Steg anschließender, hochragender linker U-Schenkel in der Richtung der Grundfläche gesehen, kürzer ist als die lichte Weite der Ablagemulde 13, das heißt von den weiteren Zwischenstegen 9,10 jeweils beabstandet ist. Zwischen die beiden U-Schenkel dieses Haltebocks 5 kann eine Watterolle aufgeklemmt werden.
Dank der Aufnahmevertiefungen 4,12 kann der Einwegbehälter 2 auch in seinem bestückten Zustand zusammen mit weiteren Einwegbehältern 2 gestapelt werden. Vorteilhaft sind die Einwegbehälter 2 in verschiedenen Farben eingefärbt, was als Hinweis für verschiedene Bestückungen entsprechend unterschiedlicher Behandlungsweisen benutzt werden kann.
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Claims (10)

8 Schutzansprüche
1. Instrumentenschale für Zahnärzte zur hygienischen Bereitstellung von zahnärztlichen Instrumenten und Behandlungsmaterialien bei der Zahnbehandlung, dadurch gekennzeichnet, daß die Instrumentenschale als Einweg-Kunststoffbehälter (2) mit darin eingeformten Ablagemulden für die zahnärztlichen Instrumente und/oder Behandlungsmaterialien ausgebildet ist.
2. Instrumentenschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einweg-Kunststoffbehälter (2) aus schlagfestem Polystyrol besteht.
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3. Instrumentenschale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einweg-Kunststoffbehälter (2) eine ebene, rechteckige Grundfläche, einen die Grundfläche begrenzenden und aus deren Ebene hochstehenden, umlaufenden Rand sowie aus der Ebene der Grundfläche hochstehende 2^ Zwischenstege (9,10,20) aufweist, zwischen denen und dem Rand die Ablagemulden begrenzt sind.
4. Instrumentenschale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Ablagemulden zwei sich unter
"° einem gegenseitigen Abstand sowie unter einem Abstand zum Rand parallel zu einer Seitenkante der Grundfläche erstreckende, au<3 der Ebene der Grundfläche hochstehende Rippen (3,3') vorgesehen sind, in denen senkrecht zur Richtung der Rippen (3,3') gesehen jeweils paarweise miteinander
QQ fluchtend Aufnahmevertiefungen (4,12) für zahnärztliche Instrumente ausgebildet sind.
5. Instrumentenschale nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippen (3,3') mit ihrem einen
ßnde bis zum Rand erstrecken und die an diesem Ende jeder Rippe vorgesehene, durch den Rand begrenzte Aufnahmever-
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vertiefung (12) einen im wesentlichen ebenflächigen Boden aufweist.
6. Instrumentenschale nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Rand entfernt angeordneten Aufnahmevertiefungen (4) in der Längsebene der Rippen (3 .3' ) gesehen einen gerundeten Boden aufweisen.
7. Instrumentenschale nach einem der Ansprüche 4 bis 6, jQ dadurch gekennzeichnet, daß die die Rippen (3,3') aufweisende Ablagemulde an mindestens einer Seite durch einen sich in einem Abstand parallel zu einer Seitenkante der Grundfläche jeweils bis zum Rand erstreckenden ersten Zwischensteg (20) begrenzt ist, zwischen dessen den Rippen (3,3") je entgegengesetzter Seite und dem Rand sich zwei voneinander und vom Rand beabstandete weitere Zwischenstege (9,10) senkrecht zum ersten Zwischensteg (20) erstrecken.
8. Instrumentenschale nach Anspruch 7, dadurch ge-2Q kennzeichnet, daß die weiteren Zwischenstege (9,10) ebenfalls mit paarweise miteinander fluchtenden Aufnahmevertiefungen (11) versehen sind.
9. Instrumentenschale nach Anspruch 7 oder 8, da-2g durch gekennzeichnet, daß in einer der durch die beiden weiteren Zwischenstege (9,10) begrenzten Aufnahmemulden (13) ein aus der Grundfläche hochragender Haltebock (5)von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt mit von der Bodenfläche aus nach oben ragenden U-Schenken ausgebildet ist.
10. Instrumentenschale nach einen der Anspruchs 3
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstege (9,10, 20) und/oder die Rippen (3,3') die gleiche Höhe wie der Rand aufweisen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2646770A1 (fr) * 1989-05-12 1990-11-16 Roger Phong Necessaire sterile pour soins dentaires a usage unique
DE4200464A1 (de) * 1992-01-10 1993-07-22 Foldenauer Willi Vorrichtung zur aufnahme von fuer eine zahnaerztliche bzw. zahntechnische behandlung eines patienten erforderlichen hilfsmitteln sowie hierfuer geeignete aufnahmeeinrichtung und verfahren zur desinfektion dieser hilfsmittel
CN103156695A (zh) * 2013-03-29 2013-06-19 西北民族大学 玉米塑料一次性口腔器械盒
US10470859B2 (en) 2016-10-13 2019-11-12 Paula Evette Nesbitt Sterile dental setup pack

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US10470859B2 (en) 2016-10-13 2019-11-12 Paula Evette Nesbitt Sterile dental setup pack
US11864966B2 (en) 2016-10-13 2024-01-09 Paula Evette Nesbitt Sterile dental setup pack

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