DE8803586U1 - Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln u. dgl. Langformteilen an Gebäudedecken - Google Patents
Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln u. dgl. Langformteilen an GebäudedeckenInfo
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Description
OBO 9373/88
Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln und dergleichen Langformteilen
an Gebäudedecken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur hängenden
Halterung von Kabeln und dergleichen Langformteilen an Gebäudedecken, bestehend aus Hängestielen mit
Kopfplatte zur Befestigung an Gebäudedecken mittels Schraube und Dübel sowie an der Kopfplatte angeordneten,
von dieser rechtwinklig abragenden Stützstäben, ■n welche Tragteile zur Aufnahme von Kabeln und
dergleichen ankuppelbar sind, wobei die Kopfplatte Durchtrittslöcher für die Schrauben aufweist.
Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik vielfach bekannt. Aus derartigen Vorrichtungen
werden hängende Kabelträgersysteme aufgebaut, die stir Halterung von Kabelstfängen oder dergleichen
dienen. Je nach Anordnung der Hängestiele an einer Zugzone oder einer Druckzone der Gebäudedecke ist
vorgeschrieben, daß der Abstand der Befestigungslöcher
für die Befestigungsschrauben unterschiedlich sein muß.
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So muß der Abstand der Löcher bei Anordnung in der Zugzone einer Gebäudedecke größer sein, weil
•ine mögliche Rißbildungsneigung in der Decke nicht dazu führen soll, daß Risse von dem einen
Befestigungspunkt bis zum anderen Befestigungspunkt
•iner Kopfplatte eines solchen Hängestieles reichen. Die Befestigungsschrauben werden im übrigen in
•benfalls vorgeschriebene Schwerlastdübel eingeschraubt, Weil unterschiedliche Lochabstände der Befestigungslöcher der Kopfplatte vorgeschrieben sind, ist
die zwangsläufige Folge, daß aus Materialersparnisgründen
bisher üblicherweise für jede Type eines Hängestieles ein solcher mit einer relativ kleinen
topfplatte zur Anordnung in einer Druckzone der Decke und mit einer relativ großen Kopfplatte zur
Anordnung in einer Zugzone der Decke hergestellt und bevorratet werden müssen.
üsi lediglich Hängesfeiele mit einer Kopfplatfeengröfte
herstellen zu müssen, ist schon vorgeschlagen worden, daß bei Anordnung in der Zugzone und demzufolge
größeren Abständen der Befestigungslochungen eine Unterkonstruktion an der Gebäudedecke befestigt
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wurde, die aus einer Ankerplatte und kreuzweise aufeinander geschweißten Profilblechen bestand,
wobei diese Unterkonstruktion gebäudeseitig mittels Schrauben zu befestigen war und an dieser Unterkonstruktion
dann die Kopfplatte des Hängestieles mittels Schrauben befestigt werden konnte. Diese
Ausbildung ist aber sehr aufwendig und zudem mit einem erheblich größerem Montageaufwand verbunden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei geringem Herstellungs- und Montageaufwand wahlweise für
die Anordnung in der Druckzone Oder der Zugzone von Gebäudedecken brauchbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß eine zweite Kopfplatte vorgesehen ist, die eine Lochung zum Durchtritt des
Stützstabes aufweist und an die am Stützstab befestigte Kopfplatte anlegbar ist, wobei diese
zweite Kcpfplatte eine die erste Kopfplatte seitlich
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überragende Erstreckung aufweist und in den über- T1
ragenden Bereichen Durchtrittslöcher für die Befestigungsschrauben ausgebildet sind.
Im Normalfall, das heißt, wenn die Vorrichtung im Bereich der Druckzone der Decke, also nahe den
Gebäudewänden, angeordnet werden soll, genügt es die Vorrichtung mit der normalen, kleinen Kopfplatte
zu benutzen, wobei diese Kopfplatte dann mittels der entsprechenden Dübel und Schrauben an der Gebäudedecke
befestigt wird.
Bei Anordnung der Vorrichtung in der Zugzone einer Gebäudedecke wird zunächst auf den StUtzstab die
zweite Kopfplatte aufgeschoben, bis diese zur Anlage I
an die erste Kopfplatte gebracht ist und nachfolgend wird die zweite Kopfplatte mit durch deren Schraubendurchtrittslöchern
gesteckten Schrauben an der Gebäudedecke beTestigt, wobei die zweite Kopfplatte
eine den Vorschriften entsprechende Größe und Längserstreckung hat, so daß die Schraubendurchtritts- ;
löcher und damit die Schrauben einen ausreichend Jl großen und den Vorschriften entsprechenden Abstand :
voneinander aufweisen.
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Hierdurch ist auf sehr simple Art und Weise lediglich durch ein kostengünstig herzustellendes Zusatzteil
erreicht, daß ein- und derselbe Hängestiel mit der normalen Kopfplatte auch in der Zugzone
einer Gebäudedecke angeordnet werden kann.
Durch die erfindungsgemäBe Ausbildung wird die
Herstellung und Lagerhaltung vereinfacht, wobei zudem der Montageaufwand relativ gering ist.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die zweite Kopfplatte im wesentlichen eben ausgebildet ist
und an ihrer der ersten Kopfplatte zugewandten Fläche DistanzstUcke angeordnet sind, deren Höhe
der Dicke der ersten Kopfplatte entsprechen und die neben der ersten Kopfplatte angeordnet sind.
Dadurch, daß die zweite Kopfplatte in wesentlichen eben ausgebildet 1st, beispielsweise eine flache
rechteckige Platte sein kann, ist die Herstellung dieser zweiten Kopfplatte äußerst vereinfacht.
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Die Lochung zum Durchtritt des Stützstabes kann dabei entweder der Stützstab-Profilierung angepaßt
sein, oder aber lediglich eine rechteckige Ausnehmung der Größe sein, daß der Stützstab durchgesteckt
werden kann.
Die in diesem Falle erforderlichen Distanzstücke
können lose Teile oder auch fest mit der zweiten Kopfplatte verbundene Teile sein, die dazu dienen,
den Abstan ' zwischen der ebenen Kopfplatte und der Gebäudedecke auszugleichen, der durch die ebenfalls
zwischen der zweiten Kopfplatte und der Decke befindliche erste Kopfplatte erzeugt wird.
Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß die DistanzstUcke
Lochungen aufweisen, die koaxial zu den Schraubendurchtrittslochungen der zweiten Ankerplatte
ausgerichtet sind.
Auf diese Weise können lose DistanzstUcke verwendet werden, die lediglich durch die Befestigungsschrauben
lagerichtig gehalten werden, welche durch die zweite Kopfplatte und die DistanzetUcke greifen.
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Eine alternative oder auch zusätzliche vorteilhafte Ausbildung wird darin gesehen, daß die zweite
Kopfplatte um die Dicke der ersten KopfplatL«; verkröpfte
Enden aufweist, deren Anlageflächen mit der Anlagefläche der ersten Kopfplatte fluchten.
Auf diese Weise ist eine ebene Anlage der überstehe «fen Enden der zweiten Kopfplatte an die Gebäudedecke
erreicht, ohne daß es der zusätzlichen Anordnung von Distanzstücken bedürfte.
Zudem ist durch die verkröpfte Anordnung eine
zusätzliche Lagesicherung der ersten Kopfplatte beüglich der zweiten Kopfplatte erreicht, wenn
nämlich die Abkröpfung der Abmessung der ersten Kopfplatte weitestgehend genau angepaßt ist.
zusätzliche Lagesicherung der ersten Kopfplatte beüglich der zweiten Kopfplatte erreicht, wenn
nämlich die Abkröpfung der Abmessung der ersten Kopfplatte weitestgehend genau angepaßt ist.
daß mindestens die erste Kopfplatte aus einem
rinnenförmigen Metallprofil gebildet ist.
rinnenförmigen Metallprofil gebildet ist.
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Zwei AusfUhrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in·, folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Es zeigt:
Figur 1 eine erste AusfUhrungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in Ansicht;
Figur 2 eine Variante in gleicher Ansicht; Figur 3 die Variante von unten gesehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln an Gebäudedecken besteht im
wesentlichen aus Hängestielen mit Kopfplatte 1 zur Befestigung an Gebäudedecken 2
mittels Schrauben 3 und nicht dargestellten Dübeln, sowie einem an der Kopfplatte 1 angeschweißten,
von dieser rechtwinklig abragenden Stützstab 4, an welchem Tragteile zur Aufnahme von Kabeln und
dergleichen ankuppelbar sind.
Die Kopfplatte 1 weist Durchtrittslöcher 5 für den Durchgriff von Befestigungsschrauben 3 auf.
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Die so ausgebildete Vorrichtung ist so dimensioniert, daß sie zur Anordnung in der Druckzone von Gebäudedecken
geeignet ist. Sofern die Anordnung der Zugzone von Gebäudedecken vorgesehen ist, ist zur Vermeidung
von ineinandergreifenden Rißbildungen ausgehend von den Aufnahmebohrungen der Dübel in der Gebäudedecke
2 eine zweite Kopfplatte 6 vorgesehen, die •ine Lochung 7 zum Durchtritt des Stützstabes 4
aufweist. Die Lochung 7 kann entweder, wie aus Figur 3 ersichtlich, eine solche Form aufweisen,
daß der Stützstab 4 passend durchgeschoben werden kann oder aber sie kann auch eine solche Form aufweisen,
die der ggf. vorgesehenen Profilierung des Stützstabes 4 exakt angepaßt ist.
Die zweite Kopfplatte 6 wird gemäß Zeichnungsfigur 1 und 2 von unten auf den Stützstab 4 aufgeschoben,
bis sie zur Anlage an die Kopfplatte 1 gebracht ist. Sie kann dann mittels der Befestigungsschrauben
an der Gebäudedecke befestigt werden. Die zweite Ankerplatte 6 weist aber eine solche
Erstreckung auf, daß die in der Gebäudedecke 2 anzuordnenden Lochungen für den Einsatz der Dübel
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ausreichenden Abstand voneinander haben, so daß tvtl. Rißbildungen der Decke 2 nicht ineinanderlaufen
können. Zu diesem Zwecke überragt die zweite Kopfplatte 6 die erste Kopfplatte 1 in erheblichem
Maße. In den Bereichen der Kopfplatte 6, die die •rste Kopfplatte 1 überragen, sind die Durchtrittslöcher
8 für die Befestigungsschrauben 3 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist als
«weite Kopfplatte 6 eine ebene unprofilierte Platte vorgesehen. An ihrer der ersten Kopfplatte 1 zugewandten
Fläche sind Distanzstücke 9 angeordnet, deren Höhe der Dicke der ersten Kopfplatte 1 entspricht
Die Distanzstücke 9 weisen ebenfalls Lochungen auf, die koaxial zu den Löchern 8 der zweiten Ankerplatte
6 ausgerichtet sind, so daß die Schrauben 3 die Lochungen der Distanzstücke 9 ebenfalls durchgreifen.
Die Distanzstücke 9 sind so lagegesichert, ohne daß sie an der Kopfplatte 6 befestigt sein müssen.
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Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 und 3 besteht die zweite Kopfplatte 6 aus einer verkröpften Platte,
wobei deren die Kopfplatte 1 überragenden Enden so verkröpft sind, daß deren Anlageflächen an die
Cebäudedecke 2 mit der Anlagefläche der Kopfplatte 1 in die Gebäudedecke 2 fluchten. Alternativ kann
auch die erste Kopfplatte 1 und/oder die zweite Kopfplatte 6 profiliert sein, insbesondere rinnenförmig.
Die AusfUhrungsform gemäß Figur 1 ist insofern
vorteilhaft, als durch Einsatz vcn unterschiedlichen Distanzstücken 9 die gleiche Kopfplatte 6 bei unterschiedlich
dicken Kopfplatten 1 eingesetzt werden kann.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeic1^toffenbarten
Einzel- und Kombinationsmerkmale werden •ls erfindungswesentlich angesehen.
Claims (1)
- j PATENTANWÄLTE · .·*.·· ·| * · ·" Aktenzeichen;DiPLMNQ. CONRAD KOCHLINd- :CONRAD-JOACHIM KOCHLING«^.- «««.u Anai.: OBO Bettermann OHG Fleyer StraBe 135,5800 Hagen „-- ■ D. „ C1n«fB>»3i)eiie«+e5033 Huingser Ringn«fB>»3i)eiie«+e5033
&Tgr;&bgr;&Igr;&bgr;&ogr;&pgr;&kgr;&pgr;&igr;&eegr;&bgr;&idiagr; PalenlkfichllnQ5750 Wenden 2p gn 100012043Fottacec Dortmund OBBB~400VNR: 1..1....58 549373/88 CJK/6.
LM-Mr:16. März 1988
vomSchutzansprüche:1. Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln und dergl. Langformteilen an Gebäudedecken, bestehend aus Hängestielen mit Kopfplatte zur Befestigung an Gebäudedecken mittels Schraube und Dübel sowie an der Kopfplatte angeordneten, von dieser rechtwinklig abragenden StUtzstäben, an welche Tragteile zur Aufnahme von Kabeln und dergleichen ankuppelbar sind, wobei die Kopfplatte Druchtrittslöcher für die Schrauben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Kopfplatte (6) vorgesehen ist, die eine Lochung (7) zum Durchtritt des Stiitzstabes (4) aufweist und an die am Stützstab (4) befestigte Kopfplatte (1) anlegbar ist, wobei diese zweite■ ■OBO 9373/88- 2-Kopfplatte (6) eine die erste Kopfplatte (1) seitlich überragende Erstreckung aufweist und in den überragenden Bereichen Durchtrit*älöcher (8) für die Befestigungsschrauben (3) ausgebildet sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kopfplatte (6) im wesentlichen eben ausgebildet ist und an ihrer der ersten Kopfplatte (1) zugewandten Fläche Distanzstücke (9) angeordnet sind, deren Höhe der Dicke der ersten Kopfplatte (1) entsprechen und die neben der ersten Kopfplatte (1) angeordnet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (9) Lochungen aufweisen, die koaxial zu de* Schraubendurchtrittsiochungen (8) der zweiten Ankerplatte (6) ausgerichtet sind.* · * · t I Il I * t• · * · · # I III It til·♦t III· · I · tt it Ii tt ■·OBO 9373/88A. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kopfplatte (6) um die Dicke der ersten Kopfplatte (1) verkröpfte Enden aufweist, deren Anlageflächen mit der Anlagefläche der ersten Kopfplatte (1) fluchten.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die
erste Kopfplatte (1) aus einem rinnenförmigen Metallprofil gebildet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803586U DE8803586U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln u. dgl. Langformteilen an Gebäudedecken |
| DE8814025U DE8814025U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-11-09 | Vorrichtung zur hängenden Halterung von Langformteilen an Gebäudedecken |
| DE19883837990 DE3837990A1 (de) | 1988-03-17 | 1988-11-09 | Vorrichtung zur haengenden halterung, von langformteilen an gebaeudedecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803586U DE8803586U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln u. dgl. Langformteilen an Gebäudedecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803586U1 true DE8803586U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803586U Expired DE8803586U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Vorrichtung zur hängenden Halterung von Kabeln u. dgl. Langformteilen an Gebäudedecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803586U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4137618A1 (de) * | 1991-11-15 | 1993-05-19 | Bettermann Obo Ohg | Vorrichtung zur haengenden halterung von kabeln oder dergleichen langformteilen |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE8803586U patent/DE8803586U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4137618A1 (de) * | 1991-11-15 | 1993-05-19 | Bettermann Obo Ohg | Vorrichtung zur haengenden halterung von kabeln oder dergleichen langformteilen |
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