DE8803436U1 - Oben offener Flaschenträger - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Description
Hersstoerger Papierfabrik Anw<aakte
Ludwig Osthushenrich GmbH & Co. KO 166-95 DE-2
Andreaeberger Straße 1
Datum
3420 Hersberg 14. März 1988
Oben offener Flaschenträger
Die Erfindung betrifft einen oben offenen Flaschenträger bestehend
aus einem Boden« zwei Längsseitenwänden, zwei stirnseitigen
Seitenwänden und einer parallel zu den Längssuitenwänden verlaufenden
Zwischenwand, an der ein Griffloch angebracht ist.
Ein derartiger Flaschenträger ist beispielsweise durch die DE-OS
30 15 769 bekannt. Die vier Seitenwände und die Zwischenwand sind über zueinander parallele Fairlinien miteinander verbunden und
durch Abwinkelungen um jeweils 90° zu dem rechteckigen Manteil gefaltet. Der Boden wird aus Bodenklappen zusammengesetzt, die an
den Seitenwänden angebracht sind und in geeigneter Weise miteinander verbunden werden. Dieser Flaschenträger bietet den Vorteil,
daß er auch die leeren Flaschen wieder aufnehmen kann. Es hat sich jedoch gezeigt, daß sich der geklebte Boden unter Feuchtigkeitseinwirkung
öffnen kann.
Es sind ferner Flaschenträger bekannt, bei denen ein gewickelter Hantel liegend um die stehenden Flaschen geschlungen und geschlossen
wird. Diese Flaschenträger sind seitlich offen. Die Flaschen werden in dem gewickelten Mantel dadurch gehalten, daß
für sie Einschnitte vorgesehen sind, die sich beim strammen Um—
Theodor-Heuss-Straße2 :"::*':: :.*:**;'.":
D-3300 Braunschweig Bundesrepußlik Deutschland "
Telephon 0531-80079
Telex 0-9 52620 grammd Tetefex 0531-81297 (CCnT2+3)
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wickeln dee Mantels etwas öffnen und dadurch die Flasche im Mantel
positionieren· Ein derartiger Flaschenträger ist also nicht oben, sondern an den Stirnseiten offen· Die Entnahme der Flaschen
ist nur durch Zerstörung des Mantels möglich, so daß eine Verwendung flir den Rücktransport von Leergut nicht möglich ist.
Zur Herstellung dieses Flaschenträgers werden darüber hinaus Spezialmaschinen
benötigt, die in der Lage sind, die Umwicklung der Flaschen und den Verschluß des Mantels unter Spannung durchzuführen·
Der Erfindung liegt dem gegenüber die Aufgabe zugrunde, einen oben offenen Flaschenträger der eingangs erwähnten Art so auszubilden,
daß er stabil ist und sich unter Verwendung herkömmlicher Techniken maschinell fertigen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsqemäß mit einem oben offenen Flaschenträger
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß an einem einstückigen Bodenteil über zueinander parallele Falzlinien
je eine Längseeitenwand mit je einem Deckelteil und wenigstens
halber Bodenbreite und an wenigstens einem Deckelteil die mit einer Befestigungelasche am Boden befestigte Zwischenwand angelenkt
sind,
daß Bodenteil, Längsseitenwände und wenigstens ein Deckelteil angelenkte
Klappen aufweisen, die gemeinsam die stirnseitigen Seitenwände bilden
und daß die Deckelteile nur Randstreifen stehenlassende Ausstanzungen
aufweisen, die den Zugriff zu dem Griffloch in der Zwischenwand freigeben.
Wahrend oben offene Flaschenträger bisher durch Faltung eines geschlossenen Mantels um vertikale Falzlinien gebildet worden sind,
wird erfindungsgemäß ein derartiger oben offener Flaschenträger
in Form eines liegenden ManteÜs, also um horizontale Falzlinien gefaltet, hergestellt. Dies hat zur Folge, daß die stirnseitigen
Seitenwände aus den Klappen zusammengesetzt sind. Für die Herstellung des erfindungsgemäfietl oben Offenen Flaschenträgers wird
daher auf eine Technik zurückgegriffen, die für die Herstellung
Jill I « I ·· ··
von geschlossenen Kartons bekannt let, &bgr;&ogr; daß die hierfür geeigneten
Maschinen nur geringfügig zu modifiziert werden brauchen, um den oben offenen Flaschenträger gemäß der vorliegenden Erfindung
herzustellen»
In aller Regel werden die Ausstanzungen in den Deckelteilen durch Ausstanzungen in den Oberseiten der Längsseitenwände fortgesetzt
sein, so daß sich das typische Bild eines oben offenen Flaschen.«
Deckelteile absieht, an denen die Zwischenwand und ggf. Verstärkungsstreifen
angelenkt sind, die aus dem Material der Ausstanzungen gebildet sind.
Der erfindungsgemäß hergestellte Flaschenträger weist eine erhebliehe
Stabilität auf und läßt sich bequem für den Rücktransport geleerter Flaschen wieder verwenden. Die geklebten stirnseitigen
Seitenwände unterliegen keiner größeren Belastung, so daß ihre Stabilität unkritisch ist. Der während des Tragens belastete Boden
besteht aus einem einteiligen Stück, so daß sich seine Stabilität ausschließlich aus der verwendeten Pappenqualität ergibt.
Die Flaschen können aus dem Flaschenträger ohne Schwierigkeiten nach oben entnommen werden, da die mittleren Flaschen ohcs weitere
Maßnahmen nach oben entfernt werden können. Die unterhalb der Randstreifen der Deckelteils befindlichen Randflaschen können
nach der Entnahme mittlerer Flaschen ebenfalls leicht entnommen werden.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels naher erläuter werden. Es
zeigen:
Figur 2 - eine perspektivische Ansicht eines aus dem Zuschnitt gemäß Figur 1 hergestellten, oben offenen
Figur 3 - «j. an Vertikalsohnitt durch den FlaeshenUr&ger in
der durch die Linie A-A in Figur 2 angegebenen
Ebene«
Dor in Figur 1 dargestellte Zuschnitt sseigt ein Boden teil 1, zwei
Längsseitenwände 2,3, zwei Deckelteile 4,5» eine Zwischenwand 6 und eine Befestigungslasche 7, die alle miteinander Über parallel
üüeinäxiuex' Vex lauf etiuc Fälslxüxcn S &idigr;&idigr;&idigr;&khgr;&idiagr;.5;&Igr;&Pgr;5&Pgr;&iacgr;&idigr;&thgr;&idigr;&Ggr; VSjTuUUuSn ixüui
Die Längeseitenwände 2,3 bestimmen die Höhe des Flaschenträg^rs.
Das Deckelteil 5, an dem die Zwischenwand 6 angelenkt ist, weist
die halbe Bodenbreite auf. Die Höhe der Zwischenwand 6 entspricht der Höhe der Längsseitenwände 2,3.
Das andere DecAelteil 4 ist in der Breite des Bodens 1 auegeführt.
Boden 1, Längsseitenwände 2,3 und Deckelteile 4,5 weisen jeweils Klappen 9,10 auf, die die vertikal bzw. horizontal angelenkten
Teile von Stirnseitenwänden 11 bilden.
Die Deckelteile weisen Stanzlinien 12 auf, die von den Deckelteilen
lediglich parallel zu den Stirnseiten 11 verlaufende Streifen 13 stehen lassen. Die Stanzlinien 12 der Deckelteile 4,5 werden
durch U-förmige Stanzlinien 14 in den Längsseitenwänden 2,? fortgesetzt.
7on der Falzlinie 8 zwischen dem Deckelteil 5 mit halber Bodenbreite
und der Zwischenwand 6 ersteckt sich eine Verstärkungslasche 15 in die Ausstanzung hinein. Die Verstärkungslasche ist mit
einer Griffloehstanzung 16 versehen, die einer Grifflochsta&zung
17 in der Zwischenwand 6 entspricht und mit ihr fluühtet, nachdem
diet Zwischenwand 6 und die Verstärkungslasche 15 in entgegen"
setzten Richtungen um 90° abgewinkelt worden sind und so =uv» inander
zu liegen kommen. Beide Grifflochstanzungen 16*Ir «xnd in
bekannter Weise mit einer Grifflochlasche 18 versehen, die um eine Falzlinie 19 nach oben klappbar sind und das Entstehen einer
scharfen Schnittkante im Griffloch verhindern.
Im Material der Ausstanzung in dem Deckelteil 4 mit voller Bodenbreite ist eine um 90° nach unten klappbare weitere Verstärkungslasche 20 vorgesehen, die das Material der Zwischenwand zwischen
Falzlinie 8 und Falzlinie 19 der Grifflochstanzungen 17,16 verstärkt.
Figur 2 läßt die Längsseitenwand 2 mit der Stanzlinie 14, die aus '£
den Klappen 9,10 gebildete Stirnseitenwand 11, die Zwischenwand 6, die darauf zurückgeklappte Verstärkungslasche 15 mit der
Grifflochstanzung 16 sowie die Streifen 13 erkennen, die vom Dekkelteil
4 stehengeblieben sind.
Es ist erkennbar, daß das Griffloch 16 aufgrund der Ausstanzungen entlang der Linien 12,14 leicht ergreifbar ist und daß in dem
Flaschenträger transportierte Flaschen leicht entnommen werden können.
Figur 3 verdeutlicht den Aufbau des Flaschenträgers als liegenden,
geschlossenen Mantel mit Boden 1, Seitenwand 2, Deckelteil 5 halber Bodenbreite mit daran angelenkter Zwischenwand 6 und umgekehrt
abgebogener Veretärkungelaeche 15, wobei die Zwischenwand 6
mit der Klebelaache 7 am Boden befestigt ist. Von der anderen Seite des Bodens 1 erstreckt eich die L&ngeeaitenwand 3 und das
Deckelteil 4 nach oben, wobei von dem Deckelteil 4 die Verstär»
kungslasche 20 nach unten abgewinkelt ist und den Bereich der
Zwischenwand 6 urd Veretärkungslaeche 15 oberhalb der Grifflochetanzung
16,17 verstärkt.
Claims (1)
1. Oben offener Flaschenträger bestehend aus einem Boden (1), zwei Längsseitenwänden (2,3), zwei stirnseitigen Seitenwänden
(11) und einer parallel zu den Längsseitenwänden (2,**} verlaufenden Zwischenwand (6), an der ein Griffloch
(17) angeuradtt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem ei&stückigen Bodenteil (1) Über zueinander par-JO
allele Falzlinien (&bgr;) je eine Längsseitenwand (2,3) mit je
einem Deckelteil (4,5) mit wenigstens halber Bodenbreite und an wenigstens einem Deckelteil die mit einer Befestigungslaeche
(7) am Boden (1) befestigte Zwischenwand (6) angelenkt sind;
15
15
daß Bodenteil (1), Längeseitenwände (2,3) und wenigstens ein Deckelteil (4,5) angelenkte Klappen (9,10) aufweisen, die
gemeinsam die stirnseitigen Seitenwände (11) bilden;
und daß die Deckelteile (4,5) nur Randstreifen (13) stehen lassende Auestanzungen (12) aufweisen, die den Zugriff zu
dem Griffloch (17) in der Zwischenwand (6) freigeben.
2· Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberseiten der Längeseitenwände (2,3) Auestanzungen (14)
TheodoMHeuss-Straße 2 :..: :..·' '>.,"' -J "·' ·
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aufweisen, die die Ausstanzungen (12) der Deckelteile (4,5) fortsetzen..
3. Flaschenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem Material der Ausstanzungen (12,14) eine um die Falzlinie (8) zwischen dem Deckelteil (5) und der Zwischenwand
(6) entgegengesetzt gebogene Verstärkungslasche (15) auf die Zwischenwand (6) gelegt und mit einem mit dem
Griffloch (17) der Zwischenwand (6) fluchtenden Griffloch (16) versehen ist.
4. Flaschenträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Material der Ausstanzung (12) des anderen Deckelteils
(4) eine das Material der Zwischenwand (6) oberhalb des Griffloches {17) verstärkende Lasche (20) gebildet ist.
5. Flaschenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grifflöcher (16,17) mit umgebogenen Grifflochlaschen (18) versehen sind.
Patentanwälte
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Li/tok
Li/tok
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803436U DE8803436U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Oben offener Flaschenträger |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803436U DE8803436U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Oben offener Flaschenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803436U1 true DE8803436U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803436U Expired DE8803436U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Oben offener Flaschenträger |
Country Status (2)
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| EP (1) | EP0333050A1 (de) |
| DE (1) | DE8803436U1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA952072A (en) * | 1971-05-10 | 1974-07-30 | Domtar Limited | Carton |
| DE3015769A1 (de) * | 1980-04-24 | 1981-10-29 | Herzberger Papierfabrik Ludwig Osthushenrich Gmbh & Co Kg, 3420 Herzberg | Verpackung fuer zwei behaelterreihen |
-
1988
- 1988-03-15 DE DE8803436U patent/DE8803436U1/de not_active Expired
-
1989
- 1989-03-10 EP EP89104242A patent/EP0333050A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0333050A1 (de) | 1989-09-20 |
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