DE8803430U1 - Simulator für Baugruppensignaleingabe - Google Patents
Simulator für BaugruppensignaleingabeInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/2832—Specific tests of electronic circuits not provided for elsewhere
- G01R31/2836—Fault-finding or characterising
- G01R31/2846—Fault-finding or characterising using hard- or software simulation or using knowledge-based systems, e.g. expert systems, artificial intelligence or interactive algorithms
- G01R31/2848—Fault-finding or characterising using hard- or software simulation or using knowledge-based systems, e.g. expert systems, artificial intelligence or interactive algorithms using simulation
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/22—Detection or location of defective computer hardware by testing during standby operation or during idle time, e.g. start-up testing
- G06F11/26—Functional testing
- G06F11/261—Functional testing by simulating additional hardware, e.g. fault simulation
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Description
88 6 3 O 9 9 OE
Die Neuerung bezieht sich auf einen Simulator mit Schaltern
und Steckverbindern zur Prüfung einer oder mehrerer Baugruppen, die einen aufschwenkbaren Frontstecker besitzen.
Simulatoren der vorgenannten Art sind aus dem Katalog Siemens ST 52.2/1986 bekannt. Zur Prüfung einer Baugruppe mit einem
solchen Simulator müssen zunächst die in Anschlußklemmen der Baugruppe steckenden Anschlußleitungen gelost und abgenommen
-&khgr; werden. Der Simulator wird dann mit seinen Steckerstiften in
' die Anschlußklemmen eingesteckt und hier verschraubt. Hierbei erfordert jedoch das Einfügen der dünnen Steckerstifte am Simulator
in entsprechende Gegensteckanschlüsse an der Baugruppe besondere Aufmerksamkeit, um bei der Verbindung Beschädigungen
der Anschlüsse zu vermeiden. Außerdem ist eine Simulationsbaugruppe
aus dem Katalog Siemens ST 52.1/1987 bekannt. Bei dieser ist zur Simulation der Signaleingabe der Simulator in einer
Baugruppe integriert. Diese wird zur Prüfung einer aus mehreren Baugruppen bestehenden Anlage anstelle einer Baugruppe eingesetzt,
die zwar gleichen Aufbau aufweist, aber keine Möglichkeit zur Simulation der Signaleinhänge bietet. Somit kann zwar
die Funktion der ausgetauschten Baugruppe bei bestimmten Sig-(
) nalzuständen am Eingang mit Hilfe der Simulationsbaugrcppe simuliert werden, aber eine Funktionsprüfung der Baugruppe
selbst ist nicht möglich.
&Dgr; 30 Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handheüung eines
Simulators zur Funktionsprüfung nir.<ss aus Baugruppen aufgebauten
elektrischen Anlage sicherer und einfacher zu gestalten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß de? Simulator anstelle
des Frontsteckers auf die Baugruppe aufschwenkbar ist und daß
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( 1 die Betätigungselemente der Schalter auf der den Steckverbindern
gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
Hierdurch wird eine schnelle und sichere Verbindung zwischen
den Steckverbindern am Simulator und Gegensteckanschlussen, z.B. einer Leiterplatte in der Baugruppe erreicht. Es erweist
sich als vorteilhaft, wenn die Schalter außer der Dauerkontaktgabe auch Tasterfunktion besitzen) denn die Tasterfunktion erlaubt
die Simulation von Impulssignalen. Schalter, die beide Funktionen zugleich aufweisen, haben gegenüber einer Lösung,
bei der für jede Funktion ein gesonderter Schalter verwendet wird, außerdem den Vorteil, daß vergleichsweise weniger Platz
beansprucht wird. Weist der Simulator mindestens einen Anschluß &ngr; zur Spannungsversorgung auf, so kann die für die Simulation
erforderliche Spannung dem Simulator von außen zugeführt werden. Es ist vorteilhaft, wenn der Anschluß an der Frontseite
der Baugruppe zugänglich ist, da in diesem Fall der Spannungsanschluß nach Einbau des Simulators in leichter Weise vorgenommen
werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, das im folgenden näher beschrieben ist.
FIG 1 einen Simulator mit seiner Frontseite und der Unterseite, FIG 2 einen Simulator mit seiner Rückseite und der Unterseite.
FIG 1 zeigt einen Simulator 1 mit Betätigungselementen, im
vorliegenden Fall Schalthebeln 6, an seiner Frontseite, einem Anschluß 2 und einem Einschwenkhaken 3 an seiner Unterseite
sowie einer Schraube 5 an der Oberkante der Frontseite. Im Gehäuse des Simulators 1 befinden sich die zu den Schälthebeln
zugehörigen Schalter, die einerseits mit dem Anschluß 2 und auf der anderen Seite mit an der Rückseite des Simulators 1 angeordneten,
als Steckverbindex dienenden Steckanschlüssen 4 (siehe FIG 2) elektrisch verbunden sind. Zum Prüfen einer elektrischen
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Ö3099DE
Anlage mit Baugruppen wird ansteile des Frontsteckers einer
Baugruppe der Simulator 1 über seinen Einschwenkhaken 3 auf die Baugruppe aufgeschwenkt und mittels der Schraube 5 am Baugruppengehäuse
befestigt. Die rückseitigen Steckanschlüsse 4 kontaktieren nach dem Aufschwenken und der Verschraubung mit Gegensteckanschlüssen,
die die zum Betrieb der Baugruppe und der elektrischen Anlage erforderlichen elektrischen Signale aufnehmen.
Durch Umlegen der Schalthebel 6 kann eine am Anschluß anstehende Spannung auf die Steckanschlüsse 4 in beliebiger
Kombination geschaltet werden, um hierdurch beliebige, von außen anliegende Signäizustänöe, die normalerweise über den Frontstecker
zugeführt werden, zu simulieren. Dabei ist mit den Schaltern, die sowohl Dauerkontaktgabe- als auch Tasterfunktion
besitzen, möglich, Dauer- und Impulssignale zu simulieren.
Auf diese Weise kann die Funktion der mit dem Simulator 1 bestückten
Baugruppe und auch die von ihrer Funktion abhängigen übrigen Baugruppen der elektrischen Anlage getestet werden.
4 Schutzansprüche
2 Figuren
2 Figuren
Claims (4)
1. Simulator (1) mit Schaltern und Steckverbindern (4) zur Prüfung einer oder mehrerer Baugruppen, die einen aufschwenkbaren
Frontstecker besitzen, dadurch gekennzeichnet , daß der Simulator (1) anstelle des Frontsteckers
auf die Baugruppe aufschwenkbar ist und daß die Betatigungselemente (6) der Schalte* auf der den Steckverbindern
(4) gegenüberliegenden Seite angeordnet sind. 10
2. Simulator (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Schalter außer der Dauerkontaktgabe auch Tasterfunktion besitzen.
3. Simulator (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze ichnet , daß er mindestens einen Anschluß
(2) zur Spannungsversorgung aufweist.
4. Simulator U) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschluß (2) an der Frontseite der Baugruppe zuganglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803430U DE8803430U1 (de) | 1988-03-14 | 1988-03-14 | Simulator für Baugruppensignaleingabe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803430U DE8803430U1 (de) | 1988-03-14 | 1988-03-14 | Simulator für Baugruppensignaleingabe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803430U1 true DE8803430U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803430U Expired DE8803430U1 (de) | 1988-03-14 | 1988-03-14 | Simulator für Baugruppensignaleingabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803430U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-14 DE DE8803430U patent/DE8803430U1/de not_active Expired
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