DE8803207U1 - Vorrichtung zum Anschließen von Datenübertragungseinrichtungen - Google Patents

Vorrichtung zum Anschließen von Datenübertragungseinrichtungen

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DE8803207U1
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/04Switchboards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschließen von in einer Endstelle eines Fernmeldenetzes angeordneten Datenubertragungseinrichtungen an das Fernmeldenetz, bei welcher die
Datenübertragungseinrichtungen mittels beweglicher Anschlußschnüre an eine Buchse einer Dose anschließbar sind, die zwei elektrisch in Reihe liegende Buchsen aufweist, an welche das Fernmeldenetz angeschlossen ist.
"Datenübertragungseinrichtungen" können beispielsweise Datennetzabschlußeinrichtungen oder auch sogenannte aus Modulator und Demodulator bestehende "Modems" sein, die zur Umwandlung von analogen in digitale Datenströme und umgekehrt verwendet werden. Der Einfachheit halber wird im folgenden statt des Wortes "Datenübertragungseinrichtung" das Wort "Modem" verwendet. Modems müssen an beiden Enden einer analogen Obertragungsstrecke angeordnet werden, also beispielsweise bei einem Teilnehmer und in einer Vermittlungsstelle. "Endstelle" des Fernmeldenetzes kann also beispielsweise ein Teilnehmer oder eine Vermittungsstelle sein. Das Fernmeldenetz kann das öffentliche Hauptnetz der Deutschen Bundespost, ein Privatnetz oder auch ein Nebenstellennetz sein. In einer Endstelle können sehr viele Übertragungsstrecken zusammenlaufen, die alle mit Modems abgeschlossen werden müssen. Neben den Modems müssen auch noch eine Stromversorgung und andere Geräte sowie Dosen für
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Steckverbindungen untergebracht werden, welche ein Anschließen der Modems innerhalb einer Endstelle ermöglichen. Bei den Dosen handelt es sich um bekannte Anschlußdosen für Telekommunikations-Anschluß-Einheiten (TAE).
In den Endstellen sind Gestelle vorhanden, in die die oben erwähnten Bauteile eingebaut werden können. Dabei ist es
Baugruppenträger einzusetzen und die fertig bestückten Baugruppenträger an einem Gestell zu befestigen. Die Gestelle sind heutzutage genormt und haben daher festliegende Abmessungen. Bekannt sind beispielsweise Gestelle in 19"-Bauweise oder in 7R-Bauweise. Modems und Dosen können innerhalb einer Endstelle allerdings auch in getrennten Geräten bzw. Gestellen untergebracht werden. In allen Fällen werden aber Modems und Dosen mit beweglichen Anschlußschnüren verbunden und die Problematik der Unterbringung der Dosen ist in allen Fällen gleich. Stellvertretend für alle anderen Einbaumöglichkeiten wird im folgenden auf die Ausführungsform eingegangen, in der Modems und Dosen in gemeinsamen Baugruppenträgern angeordnet sind.
Ein Baugruppenträger der 19"-Bauweise hat eine bestimmte Höhe und er ist beispielsweise in 84 Teilungseinheiten (TE) unterteilt. Er besteht aus einem etwa rechteckigen Gehäuse, in das von einer Stirnseite her Modems und andere Geräte als Binsehöbe eingesteckt werden können, die eine bestimmte Breite haben und damit eine bestimmte Anzahl von TE einnehmen. So benötigt der Einschub für die Stromversorgung beispielsweise 6 TE. Ein Modem mit Kontrolleinheit erfordert 10 TE. In dem Baugruppenträger können nach bisheriger Technik nur drei Modems mit Kontrolleinheit untergebracht werden, da auch drei Dosen zu montieren sind, von denen jede 12 TE einnimmt. Die restlichen 12 TE des Baugruppenträgers können beispielsweise für einen Mithörverstärker verwendet werden.
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Die Dosen wei&en bei den bekannten Konstruktionen zwei räumlich nebeneinander liegende Buchsen auf. Eine der Buchsen dient dem Anschluß eines der Modems mittels einer Anschlußschnur. Die andere Buchse der Dose ist für den Anschluß eines Fernmeldeapparats vorgesehen, der zur Prüfung der Funktionsfähigkeit der Modems mittels eines Steckers angeschlossen werden kann. Die Dosen nehmen züsämfneri sehr viel Platz ein, nämlich nahezu die Hälfte der in einem Baugruppenträger vorhandenen TE. Hinzu kommt, daß die Dosen auch noch aufwendig montiert werden müssen, da sie nicht als Einschub ausgeführt sind. In den Baugruppenträger müssen daher zusätzliche Streben eingebaut werden, an denen die Dosen befestigt werden können. Der gesamte Raum eines Baugruppenträgers hinter den Dosen bleibt außerdem ungenutzt frei.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verbinden von Modems mit Dosen anzugeben, bei welcher der Platzbedarf der Dosen reduziert ist und die eine einfache Montage der Dosen gestattet.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Buchsen der Dose an der Stirnseite einer Steckkarte übereinander angebracht sind, an deren gegenüber liegender Seite mindestens ein Steckverbinder angebracht ist und daß auf der Steckkarte Leiterbahnen zu» Verbinden der Buchsen mit dem Steckverbinder in Form einer gedruckten Schaltung aufgebracht sind.
Durch diese Vorrichtung wird die Montage der Dosen wesentlich vereinfacht, da dieselben mit der Steckkarte als Einschub in einen Baugruppenträger oder auch an anderer Stelle eingesteckt werden können. Die bisher zusätzlich zu montierenden Streben können entfallen. Dadurch, daß die beiden Buchsen jeder Dose an der
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Stirnseite &agr;&khgr;_&igr;&bgr;&idigr; steckkarte jeweils übereinander angeordnet sind, kann der aus Steckkarte und Dose bestehende Einschub schmal gehalten werden. Er nimmt beispielsweise nur noch 4 TE ein. Dort, wo vorher nur eine Dose Platz hatte, können jetzt also drei Dosen untergebracht werden. Es kOnnen dadurch insgesamt fünf Modems mit Kontrolleinheit zu je 10 TE, fünf Dosen zu je 4 TE sowie eine Stromversorgung mit 6 TE in einem 84 TE aufweisenden Baugruppenträger montiert werden. Die restlichen TE können beispielsweise wieder für einen Mithörverstärker verwendet werden. Der hinter den Dosen liegende Raum des Baugruppenträgers ist jetzt durch die Steckkarten auch ausgenutzt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. Die Erfindung wird - wieder stellvertretend für alle anderen Einbaumöglichkeiten - für ein Gestell mit Baugruppenträgern erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch ein in einer Endstelle eines Fernmeldenetzes angeordnetes Gestell mit Baugruppenträgern. Fig. 2 einen Baugruppenträger in vergrößerter Darstellung. Fig. 3 eine Schaltkarte mit Dose.
In Fig. 1 ist ein Gestell 1 schematisch dargestellt, das beispielsweise in einer Vermittlungsstelle (Amt) eines Fernmeldenetzes installiert ist. In dem Gestell H en«? t eine von außen kommende Anschlußleitung 2 und vom Gestell 1 aus gehen Leitungen 3 weiter, die zu internen Geräten der Vermittlungsstelle führen. In dem Gestell 1 sind Baugruppenträger 5 angebracht, an die auf der Rückseite die Leitungen 2 und 3 angeschlossen sind. Bei dem dargestellten Gestell k«am es sich beispielsweise um ein
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genormtes Gestell in 19"-Bauweise handeln. Es könnte aber auch ein Gestell der Bauweise 7R sein. Auf jeden Fall liegen die Abmessungen des Gestells 1 und der Baugruppenträger 5 fest.
Ein Baugruppenträger 5 besteht beispielsweise aus einem rechteckigen Gehäuse, das mit dem Gestell 1 verschraubt werden kann. Es ist an einer Stirnseite offen, von welcher aus Einschübe in den Baugruppenträger 5 eingesteckt werden können. In der Endposition der Einschübe sind dabei mittels entsprechender Steckverbinder die erforderlichen elektrischen Kontakte hergestellt.
Ein Baugruppenträger 5 der 19"-Bauweise hat beispielsweise 84 TE. Er ist in seinem Innern mit entsprechenden Führungsschienen ausgerüstet, die das Einstecken von Einschüben erleichtern. Im Ausführungsbeispiel der Fig. ist im Baugruppenträger 5 beispielsweise eine Stromversorgung 7 mit 6 TE angebracht. Außerdem sind im Baugruppenträger 5 fünf Modems 8 mit zugehöriger Kontrolleinheit angeordnet, die jeder 10 TE einnehmen. Es sind außerdem fünf als Steckkarten 9 ausgeführte TAE-Anschlußkarten vorhanden, die jede eine Breite von 4 TE haben und jeweils mit zwei Buchsen 11 und 12 einer Dose ausgerüstet sind, die übereinander liegend an der Stirnseite einer Steckkarte 9 angebracht sind. Die restlichen noch verbleibenden TE des Baugruppenträgere können für einen Mithörverstärker verwendet werden.
Die Moderne 8 können an ihrer Stirnseite mit Buchsen 13 ausgerüstet sein. Zur Durchverbindung der Modems 8 mit den Leitungen 3 werden dann Anschlußschnüre 14 verwendet, die mit Steckern ausgerüstet sind und einerseits in die Buchsen 13 der Modem· &bgr; sowie andererseits in die Buchsen 11 oder 12 der Steckkarten 9 eingesteckt werden. Die Anschlußschnüre 14 können auch fimt mit den Moderne 8 verbunden sein. Für die Weiterverbindung sind die Steckkarten 9 mit Leiterbahnen 15 in Form einer gedruckten
Schaltung ausgerüstet, welche die Buchsen 11 und 12 mit mindestens einem Steckverbinder 16, der vorzugsweise als Steckleiste ausgeführt ist, am gegenüberliegenden Ende der Steckkarte 9 verbinden. Die Leiterbahnen 15 sind in Fig. 3 nur prinzipiell angedeutet. Eine funktionsfähige Schaltung soll damit nicht wiedergegeben sein.
Für die Verbindung der Modems 8 mit den Dosen wird jeweils nur eine der Buchsen 11 oder 12 benötigt. Durch entsprechende Kodierung der beiden Buchsen 11 und 12 ist sichergestellt, daß die Modems 8 immer richtig angeschlossen werden. Die andere Buchse wird für Prüfzwecke benötigt, wozu Fernmeldeapparate mit entsprechenden Steckern angeschlossen werden können.
Die Steckkarten 9 nehmen nicht nur besonders wenig Raum bzw. TE des Baugruppenträgers 5 ein, sondern sie können auch zur Anbringung zusätzlicher Bauteile verwendet werden. Solche Bauteile sind beispielsweise ein Oberspannungsschutz 17, der als üblicher Ableiter ausgeführt sein kann, und eine Gebührenimpulssperre 18, wenn in dem entsprechenden System kein Gebührenzähler vorhanden ist. Die Bauteile 17 und 18 können in die Leiterbahnen 15 eingefügt werden. Falls die Gebührenimpulssperre 18 nicht benötigt wird, kann sie mit schematisch angedeuteten Bügeln 19 überbrückt werden.
Es ist auch möglich, an der die Buchsen 11 und 12 tragenden Stirnseite der Steckkarte 9 eine Trennbuchse 20 anzubringen, die ebenfalls mit den Leiterbahnen 15 verbunden ist. Eine solche Trennbuchse 20 gestattet den Anschluß von Geräten zur Prüfung der Übertragungswege, des Modems 8 und auch der Gebührenimpulssperre 18. An der Stirnseite der Steckkarte 9 kann weiterhin eine Datentaste 21 angebracht werden, die auch an die Leiterbahnen 15 angeschlossen ist. Mit einer solchen Datentaste 21 können beispielsweise die Modems 8 beeinflußt werden.
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Claims (6)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Anschließen von in einer Endstelle eines Fernmeldenetzes angeordneten Datenübertragungseinrichtungen an das FernsteIdenetz, bei welcher die Datenubertragungseinrichtungen mittels Anschlußschnüre an eine Buchse einer Dose ans chi:' eßbar sind, die zwei elektrisch in Reihe liegende Buchsen aufweist, an welche das Fernmeldenetz angeschlossen ist, dadurch, gekennzeichnet.
daß die beiden Buchsen (11,12) der Dose an der Stirnseite einer Steckkarte (9) übereinander angebracht sind, an deren gegenüber liegender Seite mindestens ein Steckverbinder (16) angeordnet ist und
daß auf der Steckkarte (9) Leiterbahnen (15) zum Verbinden der Buchsen (11,12) mit dem Steckverbinder (16) in Form einer gedruckten Schaltung aufgebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steckkarte (9) mindestens ein mit den Leiterbahnen (15) verbundenes, dem Oberspannungsschutz dienendes Bauteil (17) angebracht ist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steckkarte (9) eine mit den Leiterbahnen (15) verbundene Gebührenimpulssperre (18) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Buchsen (11,12) tragenden Stirnseite der Steckkarte (9) eine mit den Leiterbahnen (15) verbundene Trennbuchse (20) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Buchsen (11,12) tragenden Stirnseite der Steckkarte (9) eine mit den Leiterbahnen (15) verbundene Datentaste (21) zur Beeinflussung der Datenübertragungseinrichtungen
(8) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet« daß
Datenübertragungseinrichtungen (8) und Steckkarten
(9) gemeinsam in einem festliegende Abmessungen aufweisenden Baugruppenträger (5) angeordnet sind.
DE8803207U 1988-03-10 1988-03-10 Vorrichtung zum Anschließen von Datenübertragungseinrichtungen Expired DE8803207U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9108616U1 (de) * 1991-07-12 1991-12-19 Dietz, Volker, 8011 Baldham Verteilerleiste, insbeondere für Ringleitungsverteiler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9108616U1 (de) * 1991-07-12 1991-12-19 Dietz, Volker, 8011 Baldham Verteilerleiste, insbeondere für Ringleitungsverteiler

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