DE8803069U1 - Überteil für ein Bedienelement wie einen Bekleidungsknopf od. dgl. - Google Patents

Überteil für ein Bedienelement wie einen Bekleidungsknopf od. dgl.

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DE8803069U1
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Description

Anmelder:
Szedzinski, Manfred Viktor
BurghaLdenstr. 8
D-7140 Ludwigsburg
Eigenes Zeichen: G 9955 Beschreibung
Oberteil für eis. Bedieneleaent wie einen BekleidunqslmoDf oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Oberteil »it dekorativer Funktion für ain Bedieneleaent wie einen Bekleidungeknopf oder dergleichen, insbesondere für einen an einer Head- oder Blusenaanschette angeordneten Knopf, oder für ein Schmuckeleient, und zwar ein bei Bedarf iontierbares und deaontierbares Oberteil Bit dekorativer Funktion.
Alt klassische Dekorknöpfe für leid- oder Blusenaanschetten sinf solche bekannt, die ein plattenartiges Oberteil befitzen, an dessen Unterseite ein Stift befestigt ist, dessen freies Inde einen zweiarmigen Hebel trifft, welcher ua eine parallel zu* Oberteil verlaufende, am Stift befestigte geometrische Achse, die lurco «lDen Bolzta Ut UtgUlchm reallfitrt 1st, fchwenkbar
gelagert ist. Solche Dekormanschettenknöpfe können an Hemden oder Blusen Bit Manschetten, die an beiden Enden Knopflöcher besitzen, getragen werden. Derzeit gebräuchliche Langarshemden und -blusen sind jedoch Bit Manschetten versehen, deren eines Ende ein Knopfloch und dessen anderes Ende einen Knopf tragt. Die klassischen Dekormanschettenknöpfe können somit für solche Hemden und Blusen nicht verwendet werden.
Ein Oberteil zur Verzierung von übliches Hemdenmanschettenknöpfen V ) bzw. von Bekleidungsknöpfen allgemein ist beispielsweise aus der US-PS 3 343 230 bekannt. Dieses Oberteil besitzt eine Platte und eine ihrer Unterseite gegenüberliegend verlaufende, als Gabel ausgebildete Platte, die nachstehend an dieser Stelle der Einfachheit haibor nu noch ait Gabel bezeichnet ist. Zwischen der Platte und der Gabe, ist der Knopf eingeklemmt; die Unterseite der Platte und die ihr gegenüberliegende Oberseite der Gabel stellen somit jeweils eine Kleaaflache für den Knopf dar. Die Gabel ist dabei, wie die Zeichnung zeigt, überall schaaler und kürzer als die Platte ausgebildet und über einen gewissen Teil ihrer Breitenerstreckung über einen größer al* der genannte Gabelteil senkrecht vom Plattenrand au* nach unten verlaufenden Kahaen an der Platte einstückig angeformt. Dabei verlauft die Oabttl derart geneigt zur Platte, daß das freie Gabelende naher bei der Platte als das andere Gabelende verläuft. Deageatß Bussen die Gabel und die Platte voi des Aufstecken auf den Knopf voneinander waggebogen werden könnsn. Di· Materialauswahl für das Oberteil 1st soiit auf elastisch* Materialien beschrankt, wenn Mn nicht ein baldiges Brechen der relativ schielen Angrenzungsstelle
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von Gabel und Platte bzw. Rahmen inkauf nimmt. Viele Sehmuckmateri&lien wie z.B. Platinlegierungen und Schmucksteine sind aber spröde bzw. starr. Eine Fertigung allein aus diesen Materialien ist demgemäß bei dem beschriebenen Oberteil nicht möglich; es kann höchstens »it diesen verkleidet werden, was aber aufwendig ist uad den Qualititsbedürfnis vieler Personen nicht entgegenkommt. Veil außerdem bei dem Oberteil nach der US-PS 3 343 230 wie zuvor erwähnt, die Gabel kurzer als die Platte ist, 'rann die Gabel zum Lösen des Oberteils vom Knopf nicht von jedermann problemlos bedient werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Oberteil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches prinzipiell aus beliebigen Materialien gefertigt werden kann, eine lange Gebrauchsdauer erwarten läßt, problemlos gehandhabt und möglichst vielfältig genutzt werden kann.
Diese Aufgabe wird von einem Oberteil gelöst, welches gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgebildet ist. Da sich der Abstand der Klemmflachen entgegengesetzt zur Aufsteckrichtung verkleinert und nicht am Anfang des Oberteils am geringsten ist, kann es aui! Knöpfe unterschiedlichster Gestalt aufgesteckt yerdeii. Datei ist es prinzipiell nicht nötig, daß die Kicnafliehen gegeneinander ausfedern können aflssen. Sie können demgemäß, wie im Anspruch 2 vorgeschlagen, in starrer Zuordnung zueinander vor* laufen, «as bedeutet, daß sie nicht aber ein rilmecharnier oder dergleichen aneinander ingelenke tu fein brauchen, § andern entlang ganzer Kanten starr miteinander verbunden sein können, wie
da· beispielsweise von duftstaoken oder beispielsweite aus Stein oder Hols geschnitten Körpern bekannt ist. Das Oberteil kann demgemiß auch an den Kleamflicheri eine große Dicke besitsen, die
1h» Starrheit verleiht. Wenn die beiden aneinander zu haltenden Bauteile aus unterschiedlich harten Materialien bestehen, kann sich nach plastischer Verformung des weicheren Bauteils Halt durch Klemmung ergeben. Bei gleich harten Materialien j 1st ein Halt aneinander nach dem Verkanten der beiden Bauteile gegeneinander möglich.
Sowohl bei elastischen, als auch bei starren Bauteilen 1st es möglich, zwei 1n Anspruch 3 aufgezeigte Klemmflichen vorzusehen. VOM diesen kann eine oder es können beide zu einer in Lingsrichtung durch das Oberteil gedachten Ebene geneigt verlaufen. Wenn nur eine Klemmfliehe geneigt verlauft, ist bei einem zumindest einseitig planen Bedien- oder Schmuckelement, das an der planen Seite weitestgehend freisteht, wie das bei einem herkömmlichen Manschettenknopf der Fall ist, ein sehr sicherer Halt des Oberteils an dem Oberteil möglich, weil das Oberteil mit der nicht geneigten Klemmfliehe an der gesamten planen Fliehe und damit großflichig am Element zur Anlage kommt. Bei einem im Querschnitt im wesentlichen quaderförmigen Element, wie einem herkömmlichen Manschettenknopf, würde dann die andere, geneigte Klemmfliche an der in Aufsteckrichtung hinten liegenden, oberen Knopf kante angreifen und bei einem kartenförmigen Knopf an dessen höchstem Punkt. Wenn beide Klemmflichen geneigt verlaufen, t
wird bei einem im Querschnitt quaderförmigen Element die Klemmung f
I an dessen in Aufsteckrichtung hinten liegenden Ecken erfolgen. f
Für all diese Varianten wird in Anspruch 3 Schutz beansprucht. Veiterbin ist es möglich, entweder zusätzlich oder anstatt den in | Anspruch 3 aufgezeigten Klemmflichen zwei gemäß Anspruch 4 in
Richtung der Höhenerstreckung verlaufende Kleonflächen an Oberteil vorzusehen. Von den in Richtung der Höhenerstreckung ver" laufenden Kleaaflachen kann entweder nur eine oder es können beide zu einer durch das Oberteil in Richtung von deren Höhenerstreckung gedachten Ebene geneigt verlaufen. Dabei können auch nehrere Paare von in Richtung der Höhenerstreckung verlaufende Klemniflachen vorgesehen werden, trie z.B. an den Längs- und Breitseiten eines viereckigen Oberteils. Bei einer Aufsteckrichtung von oben nuß das Oberteil selbstverständlich unten offen sein. Ein besonder· sicherer Halt des Oberteils auf dem Elenent wird erreicht, wenn die erstgenannte Variante verwirklicht wird, also sowohl Klemmflächen gemäß Anspruch 3 als auch Klemmflächen gemäß Anspruch 4 vorgesehen werden. In diesem Fall nuß das Oberteil vorne offen oder zu öffnen sein, wie beispielsweise in Anspruch 21 aufgezeigt.
In allen Fällen kann bei einem im Querschnitt quaderförmigen Element an den in Aufsteckrichtung hinten liegenden Ecken Klemmung erfolgen. Bei einem im Umriß kreisförmigen oder ovalen Element wie einem herkömmlichen Manschettenknopf wird vorgeschlagen, Klemmung an zwei wenigstens annähernd diametral gegenüberliegenden Elementstellen mit in Richtung der Höhenerstreckung verlaufenden Klemmflächen zu bewerkstelligen.
Wenn beim Oberteil, wie zuvor aufgeführt, sowohl Anspruch 3 als auch Anspruch 4 verwirklicht wird und die innen die Kleanflachen stellenden Oberteilwände zu den Klemaflachen parallele Außenflächen besitzen, können letztere und gegebenenfalls, d.h. wenn die übrigen Oberteilwände ebenfalls parallele Flächen besitzen, kann das ganze Oberteil aus einem oder mehreren Blechen hergestellt, z.B. aus einem Blech gebogen werden. Dann kann das Ober-
teil die in Anspruch 30 vorgeschlagene Gestalt besitzen, die zua einen einen besondere sicheren Halt des Oberteils auf den Element gewährleistet und ihn andererseits eine vorteilhafte, ungewöhnliche Stilistik verleiht.
Prinzipiell kann das Oberteil aber in allen Tillen ein von der Klemmflachengestalt und -lage abweichende Außengestalt besitzen. Es ist auch möglich, zusätzlich oder anstatt den zuvor beanspruchten und beschriebenen Klemmflachen die in Anspruch 5 genannten Klemmflächen vorzusehen. Diese wirken bei einen von Faden gehaltenen Knopf mit diesen zusammen und bei einen Durchsteckknopf mit dessen Stiel. Es wird darauf hingewiesen, daß für diese Maßnahme unabhängiger Schutz beansprucht wird, da sie ohne weiteres bei einem Oberteil realisierbar ist, das keine Steckaufnahme für das Oberteil mit Klemmflachen besitzt, deren Abstand sich entgegengesetzt zur Aufsteckrichtung wenigstens bereichsweise verkleinert.
Hit einem Oberteil, bei dem das in Anspruch 5 aufgezeigte Grundprinzip verwirklicht ist, ist auf verblüffend einfache Weise ein Halt des Oberteils an dem(n) Halteelement(en) und damit an dem Bedien- oder Schmuckelement erreichbar. Das Oberteil braucht dabei prinzipiell nur aus einem einwandigen Gebilde wie einer Platte bestehen, die einen sich nicht Ober deren gesamte Lange erstreckenden schlitzartigen Durcbbrucb aufweist, dessen sieb in Längsrichtung erstreckenden Begrenzungswände die Klemnflachen stellen. Das Gebilde kann auch wannenförmig oder anders oben offen ausgebildet sein. Mit der erstgenannten Ausführungsform kann die Unterseite von Bedien- oder Sctmuckelementen abgedeckt
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,&igr; v»«rdtn und tit d«r zweitgaaannten die Unterseite und Selteniliehen. Bei<k>saa! wi 1 <J*s g«dien- oder Sehauckeleaent optisch her* vofgehoben. S· kann aber auch ale weitgehend geschlossener Hohlkörper, beispielsweise wie in Anspruch 21 aufgezeigt, auegebildet werden.
£n eilen rillen können die Anspruch 5 beanspruchten Kleaaflachen geaiß Anspruch 6 parallel zueinander verlaufen, ua einen sicheren SsIt its Cbsrtsils ss dssis) Ssltsslsssst(es) su srrsichsS; ¥*ü5 si« aber geaiK Anspruch 7 in sich verkleinernden Abstand zueinander verlaufen, wird alt noch größerer Sicherheit ein sicherer Halt des Oberteils an dea(n) Halteeleaent(en) erreicht. Weiterhin können in allen rillen die Kleaaflachen genaß Anspruch 17 to· Oberteil selbst oäer aber geaaß Anspruch 18 vou an oder in iha gelagerten Körpern gestellt werden. Zur Erzielung eines speziellen Verlaufs des Oberteils zua Bedien- oder Schauckeleaent wird die in Anspruch 8 aufgezeigte Ausgestaltung vorgeschlagen. Xn Anspruch 14 ist aufgezeigt, wie der Verlauf einer «rfindungsgeaaften Kleaaflache in vorteilhafter Weise konstruktiv festgelegt werden kann. Dabei kann die Kleuflache geaäß Anspruch 11 überall in der gleichen Sbene verlaufen, also plan sein. In einer anderen Ausgestaltung kann die Kleaaflache geaäß Anspruch 14 oder 15 Wellen oder Zacken besitzen. Auf diese Weise Mnn auch eine Klebfläche gealB Anspruch 5 weitergebildet sein. In den letztgenannten Varianten braucht die Kleaafliehe nicht unbedingt winklig zu einer in Lingsrichtung durch das Oberteil verlaufenden Linie zu ▼erlaufen. Die vorstehenden Krüaaungen der Wellen bzw. Spitis«?. der Zacken bewirken dann den sich in Aufsteckrichtung verklei-Bernden Kleaaflichenabstand, wenn nicht Wellenberge und Wellentä-
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15
ler einander gegenüberliegend angeordnet werden, was auch aöglich ist, u» eine Haltefunktion zu erreichen. In beiden Fällen brauchen die Wellenberge und Wellentäler selbstverständlich nicht unbedingt die gleiche Ausdehnung in Längsrichtung des Oberteils
zu besitzen. Gleiches gilt selbstverständlich für Zacken. Insbesondere für Ausführungsfonen mit Wellen und Zacken wird,
weil von ihnen zumindest dann, wenn sie aus harte· Material wie Stahl oder Edelstein gefertigt wären, eine Beschädigungsgefahr für das Bedien- oder Schauckelesent und/oder sein bzw. seine Halteeleaent(e) ausgeht, in Anspruch IS eine Fertigung der Klenaflachen bzw. -wände aus elastisches Material vorgeschlagen.
Diese können dabei geaaB Anspruch 18 jeweils von wenigstens eines aa oder la Oberteil gelagerten Körper gestellt werden. Der Körper kann dabei, wie in Anspruch 19 vorgesehlagen, eine Blattfeder &bull;ein. Br kann aber auch ein Block aus einem elastischen Material wie beispielsweise Ouaai oder au« ein·» Kunststoff sein. Bei Klemaflieben geaiß Anspruch S können Schienen aus elastisches Material verwendet werden.
Aus Anspruch 21 ist ersichtlich, wie die Ausbildung, Zuordnung
UBd Verbindung dtr Oberteilwinde bzw. -platten la einzelnen vorgesehen warden kann. Dar Durchbrueb eraögliebt dabei das Durchführen eines Baltoeleaeota für das Bedien- oder Sehauektell ta
ainea anderen Ileaent; bei elnea Bekleidungsknopf also das Durchführen eise· Faden· zur Befestigung desselben aa Bekleidungsstück . Venn er nach dea in Anspruch S aufgezeigten Orundprlozlp gestaltet wird, erfüllt er eine Balte£unktlon. Wenn der Durebbruch wie Ib Anspruch 21 vorgeschlagen gestaltet wird, let die zuvor vorgeschlagene Klcaiung la Bereich de· hinteren Bedien-
oder Schnuckelementbereichs möglieb.
Zur Sicherheit gegen einen unerwünschten Verlust des Oberteils und / oder aus stilistischen Gründen wird die aus Anspruch 23 ersichtliche Ausgestaltung vorgeschlagen.
Die in Anspruch 29 genannte Haßnahae ermöglicht eine problemlose Fertigung des Überteils beispielsiieise durch Fließpressen# Tiefziehen, Biegen oder Gießen.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den übrigen Unteransprüchen sowie aus der nachfolgend erläuterten Zeichnung ersichtlich, die Ausführungsbeispiele zeigt.
Dabei ist in unterschiedlichen Maßstäben dargestellt in Fig. 1 ein erstes Oberteil in perspektivischer Ansicht, in Fig. 2 das Oberteil in Ansicht von unten und auf eines ersten
Bekleidungsknopf montiert, in
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie III - III in Fig. 2, in Fig. 4 ein Schnitt entlang der Linie IV - IV in Fig. 2, in Fig. 5 ein Schnitt entsprechend den nach Fig. 3 durch das Oberteil, das hier aber auf eines Schauckelenent nontiert
ift, in
Fig. 6 ein Schnitt entsprechend den nach Fig. 3 durch die zweite
Autfflhrungsfore, auf einet zweiten Bekleidungeknopf
■ontiert, in
Fig. 7 eine Abwicklung der Innenaantelflache der zweiten Au§-
führungafora des Oberteils, in Fig. 7a eine Profilschiene im Querschnitt, in Fig. &bgr; ein Längsschnitt durch «ine dritte Ausfflhrungsfora de·
Oberteili, in Fig. 9 ein Llngiiehn^tt,du|r?h,e.inf,v^ertA Ausfflhrungeforii des
17
Oberteils, in
Fig. IO ein Schnitt entlang der Linie X - X in Fig. 9, in Fig. 11 ein Längsschnitt durch eine fünfte Ausführungsfora des
Oberteils, in
Fig. 12 ein Längsschnitt durch eine sechste Ausführungsfora des
Oberteils, in
Fig. 13 ein Schnitt entlang der Linie XIII - XIII der Fig. 11, in Fig. 14 eine Prinzipskizze einer siebten Ausführungsfora des
Oberteils und in
Fig. 15 das in Fig. 14 gezeigte Oberteil auf eine· Knopf montiert.
Das in den Fig. 1 lids 4 dargestellte Oberteil 10 gleicht eines Pyraallenstuapfsegnent Bit rechteckiger Grundfläche. Es ist bis auf eine später erläuterte Klappe 11 einstückig aus Silber gefertigt. (Später naher erläutert).
Aufgrund der genannten Gestalt und der Fertigung aus Silber stellt es selbst allein ein Zierteil dar, und zwar beia Aueführungsbeispiel für «inen Knopf 12. Der Knopf 12 ist mittels Ftden 13, die durch Löcher 14 Ib Knopf 12 geführt sind, an einea erste» Ende 15 einer lerrenheadaanschette 16 befestigt, deren anderes , zweites Ende 17 ein Knopfloch 18 zua Durchführen des Knopfes 12 besitzt. Der Knopf 12 besteht, wie an sich üblich, aus eine· Kunststoff und besitzt eine kreisscbeibenföraige Gestalt und einen rechteckigen Querschnitt.
Das Oberteil 10 besitzt eine Steckaufnahae 19 für den Knopf 12, die an einer Seite, welche die Oberstdte darstellt, von einer Deckplatte 20 begrenzt ist.'Die Deckplatte 20 ist la Umrift als
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gleichschenkliges Trapez geformt. Die Länge L des Trapezes ist wesentlich größer als der Durchmesser D des Knopfes 12. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt sie etwa 25 mm. Die kleinste Breite B des Trapezes beträgt etwa 12 mm, während die größte Breite B 1 hier etwa 21 mm beträgt. Der Deckplatte 20 in etwa 3 mm Entfernung parallel gegenüberliegend ist eine Grundplatte 21 angeordnet, welche die gleiche Grundform und Ausdehnungen wie die Deckplatte 20 besitzt. Die Grundplatte 21 weist einen sich etwa über vier Fünftel und damit nahezu über die gesamte Länge L erstreckenden Durchbruch 22 auf, der an dem in Pfeilrichtung 1, welche mit der Aufsteckrichtung des Oberteils 10 auf den Kopf 12 identisch ist, den Anfang des Oberteils 10 bildenden Abschnitt 23 beginnt. Der Durchbruch 22 ist hier quaderförmig mit geraden Begrenzungswänden 22 a ausgebildet und besitzt eine auf den Abstand der Löcher 14 im Knopf 12 und damit der Fäden 13 abgestimmte, hier größere Breite b, die hier etwa 3 mm beträgt, so daß ein freier Durchtritt der Fäden durch die Grundplatte 21 gewährleistet ist.
Dl· Deckplatt« 20 und die Grundplatt· 21 sind bis auf den in iPfeilrichtung 1, die mit der Aufsteckrichtung des Oberteil· 10 identisch ist, den Anfang de· Oberteil· 10 bildenden Abschnitt 23 , at. d«m eich die Klapp· 11 befindet, durch «Inen Rahmen 24 Miteinander verbunden. Der Rahmen 24 hocitzt somit zw«i in Richtung der Längserstreckung L und Böhenerstrecftung R des Oberteil· 10 verlaufend« Seitenwinde 25 und 26 und «in· in Richtung d«r Br«lten«rstr«ckung B und B6h«o«r«tr«ckung B d·· Oberteil· 10 verlaufend· Querwand 27. Di«, Seitenwand« 25 und 26 ·&ogr;«1· dl«
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Querwand 27 sind, «til di· Deckplatte 20 und die Grundplatte 21 Bier, vie zuvor erwlhnt, parallel zueinander verlaufen, la Uariß rechteckig. Alle Platten 20, 21 und Winde 25, 26, 27 sind ssusaaaenhlngend au· lllber alt einer Dicke von etwa C1S u bit 2 u gegossen worden. Die Platten 20, 21 und Winde 25 bis 27 verlaufen soait in starrer Zuordnung zueinander, allenfalls sind sie nacb Ausübung sebr großen Druckes elastisch auslenkbar.
Vie insbesondere die Fig. 3 zeigt, besitzt die Innenfliebe 29 der ( Deckplatte 20 aberall einen Abstand a zur Innenfläche 30 der Grundplatte 21, welcher geringfügig größer ist, als die Höhe h des Knopfes 12 (in Fig. 3 und 4 übertrieber dargestellt). Das Oberteil 10 wird auf de· Knopf 12 allein aittels den Seitenwinden 25 und 26 gehalten. Deren Abstand A voneinander verkleinert sich wegen der zuvor beschriebenen Gestalt der Platten 20 und 21 und, da die Seitenwinde 25 und 26 entlang ihren Llngskanten alt diesen Platten 20, 21 verbunden sind, entgegengesetzt zur Aufsteckrichtung 1 des Oberteils 10 auf den Knopf 12 voa Anfang 23 bis zu der das Ende des Oberteils 10 darstellenden Querwand 27 kontinuierlich. Dabei ist der Abstand A aa hinteren Ende 27 des Oberteils 10 kleiner als der Durchmesser D des Knopfes 12. Die Innenflachen 31 und 32 der Seitenwinde 25 und 26 stellen somit Kleaafliehen für den Knopf 12, und zwar für zwei in Richtung der Höhenstreckung h des Knopfes 12 einander diametral gegenüberliegenden Stellen 33 und 34. Aufgrund der zuvor genannten Breitenmäße B und B 1 der Flutte 20 und daait des gesamten Oberteils 10 nehmen die Klemafliehen 31 und 32 hier einen sich in Aufsteckrichtung 1 des Oberteils 10 öffnenden Winkel V von etwa 10 Grad
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xu ttaer la Längsrichtung L, d.h. in Aufstack- und Abnahaerichtung 1 und 2 durch das Oberteil 10 gedachten Linie 35 ein, welche die Gegenkathete einet rechtwinkligen Dreiecke darstellt, wenn die Klebfläche 31 bzw. 32 auf defien Hypotenuse liegt. Das Oberteil 10 wird soait auf verblüffend einfache Weise durch Kle·- aung auf de· Knopf 12 gehalten.
Zusätzliche Sicherheit gegen ein unerwünschtes Entfernen voi Knopf 12 bietet die zuvor erwlhnte Klappe 11 des Oberteils 10. Die Klappe 11 ist i· Uariß i· wesentlichen rechteckföraig alt einer Höhe h 1 ausgebildet, welche geringfügig kleiner ist, als der Abstand a der Innenfliehen 29 und 30 von Deckplatte 20 und Grundplatte Sl. Sie besitzt eine Linge Ll, welche größer ist, als die Breite B 1 des Oberteils 10 ia Bereich der Klappe 11. An eine* ersten Ende besitzt sie ein Auge 36, alt des sie ua einen nahe der Seitenwand 25 zwischen der Deckplatte 20 und der Grundplatte 21 gehaltenen Bolzen 37 drehbar gelagert ist. An ihres zweiten Ende besitzt sie einen Fortsatz 38, der i· wesentlichen zylindrisch geforat ist, aber in einer Kugel 39 endet. Durch Drehen der Klappe 11 üb den Bolzen 37 kann die Klappe 11 Bit de· Fortsatz 38, genaugenoaaen Bit der Kugel 39, an der Außenseite der Seitenwand 26 zur Anlage gebracht werden, welche an ihres vorderen Ende 23 u· den Betrag x, welcher der Dicke der Klappe entspricht, ausgeschnitten ist. Di« Klappe il liegt sollt überall foraschön zwischen den Innenflächen 29 und 30 des Oberteils 10 und steht nirgends Ober dessen Längserstreckung L vor. Nach de· Schließen der Klappe 11 kann soait das Oberteil 10 allenfalls in Pfeilrichtung 2 vob Knopf 12* gleiten, aber nicht verlorengehen.
Beil Losen dot Oberteils 10 vom Knopf 12 stellt die Kugel 39 eine bequem ergreifbare Handhabe zum Bewegen der Klippe 11 dar. Nach deren Drehen um den Bolzen 37 kann das Oberteil 10 bei Bedarf in Pfeilrichtung 2 von Knopf 12 abgezogen werden.
In Fig. 5 ist das Oberteil 10 auf eine» Schmuckelement 40 montiert dargestellt. Das Schmuckelement 40 ist hier ein kreisscheibenförmiger Edelstein, weicher Mittels eines Stiftes 41 an eines Berrenring 42 befestigt ist. Auf diese Weise ist das Aussehen des Herrenringes 42 auf neuartige Heise reversibel neuartig umgestaltet worden. Besonders beeindruckend ist dies, wenn der so umgestaltete Berrenring in Kombination mit einem Hemd getragen wird, das mit Oberteilen 10 wie zuvor beschrieben, ausgestattet ist.
Das in den Fig. 6 und 7 dargestellte Oberteil 43 gleicht im wesentlichen dem zuvor dargestellten und beschriebenen Oberteil 10. Gleiche Einzelheiten sind hier mit den gleichen Bezugszeichen wie dort versehen, wegen ihrer Beschreibung wird auf die der Fig. 1 bis 4 verwiesen. Die Platten 20, 21 und Winde 25, 26, 27 sind hier jedoch zusammenhängend aus einem vollkommen ebenen Silber-&bull;lechstück 44 (vgl. Fig. 7), das hier eine Dicke von etwa 0,5 mm besaß, und in dem Bereich 20 a, der später die Oberseite der Deckplatte 20 darstellt, lit einer Gravur 20 b versehen worden war, geschnitten bzw. gestanzt und zu dem Oberteil 43 gebogen worden. Die Querwand 27 ist an ihren nach dem Formen des Oberteils 43 durch Biegen zunächst freistehenden drei Kanten 28 a, 28 b und 28 e mit den Stirnkanten der Seitenwinde 25 and 26 und
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der Grundplatte 21 verlötet werden. Für ein· «eitere AusführungsiotoUsfekait "mfr dis Querwand 27 entfallen, das Oberteil O «ire dann hinten offen. Der Durchbruch 22 erstreckt lieh bier über die ganze Lange L dee Oberteils 43; er ist bier trapezför-&bull;ig und besitzt bei Bl die größte Breite. Die Platten 20, 21 und VAcde 25 bis 27 verlaufen hier im wesentlichen in starrer Zuordnung zueinander, sie sind lediglich nach Ausüben relativ ffre$±s Druckes elastisch suslsn&bsr. Vis insissoüisr« äie Fig. S «igt, besitzt die Innenfläche 29 der Deckplatte 20 zu der Innenflache 30 der Grundplatte 21 einen Abstand a, welcher sich KUB hinteren Oberteilende (Querwand 27) hin verkleinert. Das kommt daher, weil die Seitenwinde 25 und 26 hier trapezförmig ausgebildet sinu. Das Oberteil 43 gleicht dadurch in Ansicht eine· hohlen Pyramidenstumpf mit trapezförmiger Grundflache. Die Seitenwinde 25 und 26 besitzen an des in Aufsteckrichtung 1 vorne liegenden Bereich eine Breite B 2 von 5 mm und an des in Aufsteckrichtung 1 hinten liegenden Bereich eine Brtite B 3 von 1,5 mm. Die Breitena&ße B und B 1 der Platte 20 sind gleich denen anhand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen. Es liegen hier somit sowohl in Richtung der Langen- und Breitenerstreckung L und B des Oberteils 43 zwei Kleaafliehen vor, nämlich die Innenfliehen 29 &bull;nd 30 der Deckplatte 20 und der Grundplatte 21, als auch zwei is Richtung der Hdhenerstreckung B des Oberteils 43 verlaufende Kiemmflichen. nämlich die Innenflächen 31 und 32 der Seitenwinde 25 und 26.
Bas Oberteil 43 wird somit auf dem bier cabochonförmigen Knopf 45, der einen Stiel 45a als Halteelement besitzt,mittels den
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Innenflachen 31 und 32 der Seitenwinde 25 und 26 und den Innenflächen 29 und 30 der Deckplatte 20 und der Grundplatte 21 gehalten. Ss findet hier somit Klemmung an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen des Knopfes 45 statt, und oben und unten; und zwar an der Stelle 46 mit der höchsten Wölbung und an der gesamten Knopfgrundfliehe 47.
Aufgrund der zuvor beschriebenen und aus Fig. 7 ableitbaren Gestalt des Durchbruchs 22 verkleinert sich der Abstand von dessen Begrenzungswinden 22 a entgegen der Aufsteckrichtung 1. Dabei &Idigr;
wurde die Trapezform des Durchbruchs 22 derart gewählt, daß dessen Breite etwa auf halber Lange L gleich dem Durchmesser des Stiels 45a ist. Somit findet außerdem Klemmung zwischen den Durchbruchsbegrenzungswladen 22 a und Knopfbalteelement ("Stiel 45a ) statt.
Insbesondere wenn der Knopf anstelle mittels eines Stiels mittels Faden z.B. an einem Bernd gehalten würde, könnten zur Vermeidung einer Beschidlgungsgefahr der Fiden durch die Begrenzungewind· ( 22a auf dieselben aufschiebbaren Profilschienen aus elastischem Kunststoff oder dergleichen vorgesehen werdea, von denen eine la Flg. 7a gezeigt 1st. Die Schien· 200 ist im Querschnitt etwa C-förmlg und besitzt zwei dureb «inen Steg 201 verbundene, elastisch gegeneinander auelenkbare Schenkel 202 und 203. Sie let gleich lang wie die Begrenzungswand 22a, der Steg 201 ist innen gleleb boeb wie die Begrenzungewand 22a und die Sebeakel 202 und 203 find et«« belb &mgr; breit ti« dl· Orundpltttenib-&bull;chaitt· 31(nicht dargaft«l)t). Dl· Außenfläche 205 dee oberen
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Schenkels 202 drückt gegen die Knopfgrundflache und bewirkt
eine zusätzliche Knopfklemmung.
Ebenso ist es möglich, die Begrenzungswinde 22a auf andere Weise ■it elastisches Material zu belegen, z.B. mit einen Kunststoffband zu bekleben oder Bit Kunststoff zu umspritzen.
Der Halt des Oberteils 43 auf de· Knopf 45 ist sowohl Bit als auch ohne Schienen oder Belage absolut sicher. Ein ähnlich guter Bait würde auch auf eine· kreisscheibenföraigen Knopf erreicht. Hier finde dann ait der schragen Deckplatte 20 Klemmung an der hinteren oberen Knopfecke statt, ansonsten ware Klemmung an den gleichen Stellen wie beim cabochonartigen Knopf 45 gegeben.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist das Oberteil 48 ähnlich wie das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Oberteil 10 geformt, besitzt jedoch leicht nach außen gebogene Seitenwinde 25 und 26 und eine leicht nach außen gebogene Querwand 27, so daß der so gebildete Rahmen 24 drei Bögen umschreibt. Das Oberteil 48 ist aus einem Halbedelstein geschnitten. Die Deckplatte 20 und die nicht dargestellte Grundplatte find entsprechend geformt. Wesentlich bei dem Oberteil 48 ist, daß bei ihm nicht Klemmung mittels seiner Winde, sondern mittels in ihm gelagerten Körpern, nämlich zwei Blattfedern 49 u*1 50 bewirkt wird. Die Blattfedern 49 und 50 sind lose in das Oberteil 48 eingelegt. Sie stützen sich mit ihren ersten Indan 49 a und 50 a an den Innenseiten der runden Ecken Sl bzw. 52 zwischen der Seitenwand 25 und der Querwand 27 bzw. der Seitenwand 26 und der Querwand 27 ab, Mit ihren zweiten fnden 49 b und SO b stützen sie sich an den
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Innenseiten von runden Ecken 53 und 54 ab, die von den Seitenwinden 25 und 26 is Anfangsbereich 23 des Oberteils 48 gebildet werden. Die Blattfedern 49 und 50 sind bezüglich des Oberteils 48 zu dessen gedachter Lingsaittelachse 55 hin konkav gekraut, was bedeutet, daß sich ihr abstand A entgegengesetzt zur Aufsteckrichtung 1 bis zur Mitte des Oberteils 48 verkleinert. Aufgrund von Torspannung Oben sie ein zur Lingsaittelachse 55 gerichtetes Koaent aus. Dadurch können sie einen eckigen Knopf an zwei L&ngsseitenwinden bzw. einen runden Knopf 12, wie in Fig. 8 dargestellt, an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen beaufschlagen. In jede· Fall wird ein sicherer Halt durch Kleaaung erreicht.
Selbstverständlich könnte das Oberteil 48 dabei auch anders geforat nein. Mutig sind hier jedenfalls nur Abstützflachen bzw. -ecken für die Blattfedern 49 und 50. Aber auch darauf könnte verzichtet werden, wenn Haltebolzen oder dergleichen für die Federenden 49 a, 50 a, 49 b, 50 b vorgesehen wurden. Das oberteil 48 kann an seinen Anfangsbereich 23 durch einen nicht dargestellten Deckel aus einea federelastischen Kunststoff, welcher entsprechend der Farbe des für das Oberteil 48 verwendeten Halbedelsteins eingeflrbt wurde und der zwischen die umgebogenen Seitenwandenden (Ecken 53 und 54) einklipsbar ist, verschlossen werden.
Bei des in den Figuren 9 und 10 dargestellten Oberteil 56 verlaufen die Seitenwinde 25 und 26 und die Querwand 27 ungekrüut. Der Abstand A der Seitenwinde 25 und 26 voneinander verkleinert sich wieder wie bei des Aussflhrungsbeispiel nach den Fig. 1 bis
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4. Die Seitenwinde 25 and 26 verlaufen aber, wie die Fig. 10 zeigt, in eines vom rechten Winkel abweichenden Winkel zu den
Platten 20 uad 21. Speziell verlaufen sie in eines Winkel Wl von etwa 70 Grad zur Deckplatte 20. Mit ihnen wird Klessung an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen des oberen Randes 12 a des kreisscheibenföraigen Knopfes 12 erreicht. Ib
!; wesentlichen wird Halt durch Kleuung mittels eines in ihm
gelagertes Körpers,naalich einer Blattfeder 57, erreicht. Ib
' Gegensatz zu des Ausfubruncsbeispiel nach Fig. 8 ist nur elite
Blattfeder 57 vorhanden, die nicht ia Seitenwandbereich, sondern
aa Anfangsbereich 23 des Oberteils 56 angeordnet ist. Die
Blattfeder 57 ist an eines ersten Ende 57 a is Eckbereich 54 des Oberteils 56 ait dessen Deckplatte 20 verlötet. Ia übrigen steht
sie frei und ist zur Querwand 27 hin konkav gekrüaat. Sie reicht fast bis zua Eckbereich 53. Soait dient sie gleichzeitig als
Abdeckung bzw. Klappe für den Aufangebereich 23 des Oberteils 56. Aufgrund von Vorspannung übt sie ein zur Querwand 27 hin
gerichtetes Moaent aus. Dadurch drückt sie den Knopf 12 gegen die
Seitenwind· 25 und 26. Das Abnehaen des Oberteil· 56 erfolgt each
aaauellea Auelenken der Blattfeder 57 in Pfeilrichtung 1 an deren zweites Ende 57 b.
»ie die Fig. 9 und 10 weiter zeigen, besitzen die Begrenzung·-
winde 32a des Durehbruch· 22 hier In Längsrichtung L und Höhenerstreckung B gewellte Fliehen 74 und 75. Dabei liegen iaati
Wellenberg· 76, 77 und VtlltntiUr 78, 79 «inatt'^r par al ItI, ti-&bull;inandcr gegenüber. Dabei ist di· Breit* b d·· Durebbrucb· 22
kleiner «1· der Abstand A 2 der durch di· Löcher 14 la Knopf 12
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fahrenden Haltefaden 13 (Ia Fifl.10 übertrieben dargestellt), ioeit igt bier lbnlieh «ie bti de· anhand von Fie. 6 und 7 beschriebenen Oberteil 43 zusätzlicher Bait durch Klemmung twi-&bull;ehen den Durchbruchsbegrenzungswanden 22a und den Knopfhalteelementen («Fäden 13) flegeben, wobei der beschriebene und in Fig. 9 gezeigte eich "schlangelnde" Verlauf des Durchbruchs 22 an den Begrenzungsfliehen 74 und 75 wirkungsvoll &bull;in »beleiten des Oberteils 43 von den Knopfhalteelementen verhindert, auch wenn die Blattfeder 57 nicht »ehr wirken sollte. Vie die Fig. 10 weiter zeigt, trlgt das Oberteil 56 auf der Deckplatte 20 mehrere kleine Edelsteine 58 als Zierteile.
Das in Fig. 11 dargestellte Oberteil 59 ihnelt dem in den Fig. 9 und 10 gezeigten. Anstelle der einen Blattfeder besitzt es aber zwei Klappen 60 und 61, die über jeweils ein Scharnier 62 bzw. 63 ähnlich wie das letzte Stück aufgrund von Federspannung selbst schließende Küchenaftbeltüren nahe des Anfangsbereiches 23 des Oberteils 59 an dessen Seitenwinden 25 und 26 befestigt sind.
Die Klappen 60 und 61 sind jeweils etwa halb so lang wie die Breite B 1 des Oberteils 59 im Anfangsbereich 23 und liegen mit ihren Spitzen 6oa und 60b relativ dicht nebeneinander an zwei Stellen des hier ovalen Knopfes 64 an. Das Oberteil 59 besitzt außerdem noch eine gewellte Blattfeder 65, welche nahe der Querwand 27 zwischen den Seitenwänden 25 und 26 verläuft. Die Klappen 60 und 61 wirken derart mit der Blattfeder 65 zusammen, daß der Knopf 64 an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen 66 und 67 gegen, die von den Seitenwänden 25 und 26
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gebildeten KItMflichen 31 und 32 Bedrückt werden, Welche «ie anhand von rig. 1 bit 4 beschrieben, entgegengesetzt zur Aufsteckriehtung 1 in »ich verkleinerndes Abitand &lgr; zueinander verlaufen. Dadurch wird eine sehr sichere Kleiaung erreicht.Das Lösen des Oberteils 59 vom Knopf 64 bzw. von jeden anderen Knopf, Bedien- oder Schauckeleaent nach dea Auslenken der Klappen 60 und 61 in Pfeilrichtung 1 erfolgen.
Auch bei dieses Oberteil 59 kann auf ein weiteres Abdecken des
Anfangsbereiches 23 verzichtet werden.
An der Querwand 27 des Oberteils 59 ist ein Krawattenteil 100 befestigt. Da das Oberteil 59 i· Aussehen sehr eine» Krawattenknoten Ihnelt, kann »an die beiden Teile 59 und 100 ohne weiteres als Krawatte ansehen. Diese lift sich aufgrund der erfindungsgeaißen Ausbildung des Oberteils 59 sehr einfach und
schnell an- und ablegen, hält aber sicher.
Selbstverständlich kann das Oberteil 59 dabei in sich oder «it
Edelsteinen der dergleichen verziert oder Bit de« Material bedeckt sein, aus welche* das Krawattenteil 100 besteht.
Ebenso kann das Oberteil 59 oder ein anderes erfindungsgeaaBes
Oberteil als Teil bzw. Triger für eine Fliege, Schleife oder dergleichen dienen.
Weiterhin kann es auch als Ersatz for eine Krawatte, Fliege oder
Schleife dienen.
Das Oberteil 68 nach den Fig. 12 and 13 wiederum besitzt ihnlich
wie das in Fig. 8 dargestellte Oberteil 48 zwei in ine gelagerte
Körper 69 und 70, welche zwischen den Seitenwinden 25 und 26 und
der Deckplatte 20 und der Grundplatte 21 des bier rechtecksäulen-
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föraigen Oberteile 68 verlaufen, zur Kleuung a'jf dta Knopf 71, der hi«r aa oberen Rand eine ualaufende Erhöhung 72 besitzt, aneonstftn aber wie der Knopf 12 kreisscheibenföraig iat. Das Oberteil 68 ist aus einea Kunststoff gegossen, fs besitzt eine rechteckige Grundplatte 20, die an der Oberseite ein gleichgroß wie sie ausgebildetes technisches Instruaent 73, naalich eine Uhr, trigt. Die ebenfalls rechteckige Grundplatte 21 wird Ober die gesaate überteliiange.von einea breiter als bei den zuvor dargestellten Ausführungsforaen ausgebildeten Schlitz 22 durchdrungen.
Die Körper 69 und 70 sind zwei ia wesentlichen quaderföraige &bull;locke aus guaaielastischea Kunststoff. Sie besitzen jeweils eine in Längsrichtung L und Höhenersteckung H verlaufende gewellte Flache 74 bzw. 75. Sie sind derart ia Oberteil 68 angeordnet, daß diese Fliehen 74 und 75 einander gegenüberliegen und zwar derart, daß die Wellenberge 76 des einen Blocks 69 den Wellenbergen 77 des anderen Clocks 70 gerade, d.h. nicht versetzt zueinander, gegenüberliegen. Die Fliehen 74 und 75 bilden Kleaafliehen zua ■alt des Oberteils 68 auf dea Knopf 71, die ihren gegenseitigen Abstand A voneinander bereicheweise, nialich von jedea Wellenberg 76 bzw. 77 zu jede« Wellental 78 bzw. 79, entgegen der Aufsteckrichtung 1 verhindern» Wie die rig.12 zeigt, sind die Blöcke 69 und 70 so lang, daß sie sich sicher an der Querwand 27 und an den endseitig uagebogenen Seitenwinden 25 und 26 abstützen. Sie sind so breit, daß sie und daait die Kleaafliehen 74 and 75 weit in den Schlitz 22 hineinragen (vgl.Fig.13) Der Knopf 71 drückt
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■emit, wie die fig.12 feifft, dl« Kletafliehen 74 und 75 weit auseinander in fciöiiüü s «et Seitenwinde 2$ und 26. Die KIeMf llcheL 74 und 75 liegen dann jeweils Qber eines Vinkeibereieh ton etwa 100 Grad an der Knopfunfangsfllche tn. Dadurch wird ein sehr sicherer Halt des Oberteils 68 auf des Knopf 71 erreicht.
Die Ausfuhrungsfora nach den Fig.14 und 15 ähnelt wieder sehr der nach Fig. 11. Bei des Oberteil 8o, von den nur das Innere dargestellt ist, ist aber d?,e gewellte Blattfeder 65 durch ein elastisches Band 81 ersetzt. Dieses ist an beiden Enden 83 und 83 1· Anfangsbereich 23 des Oberteils 80 vor den Klappen 60 und 61 befestigt. Ia unbelasteten Zustand verlauft es schlaff und bildet entgegen der A*fSteckrichtung 1 eine Spitze 84, da es die Klappen 60 und 61 zu eine· gewissen Teil zusammendrücken. Die einander gegenüberliegenden Bereiche der Innenseiten 81a und 81b des Bandes 81 besitzen soait einen sich entgegen der Aufsteckrichtung 1 veraindernden Abstand A voneinander. Nach de* Aufstecken wird der Knopf 12 von den Klappen 60 und 61 und dem Band 81 über einen Winkelbereich von etwa 230 Grad an der Knopfuafangsfliehe unter Spannung klemmend gehalten (Fig. 15).

Claims (29)

Anmelder; Szedzinski, Manfred VCi «ter^.iurj^hUdeffsfcr*.. 8, D-7140 Uudwigsburg *·· ·· ·· 1 Oberteil für ein Bedienelenent wie einen Bekleidungsknopf oder dergleichen Ansprüche :
1. Oberteil (10, 43, 48, 56, 59, 68, 80) für ein Bedienelement vie einen Bekleidungsänopf oder dergleichen, insbesondere für einen an einer Hemd- oder Blusenmanschette abgeordneten Knopf (12, 45, 64, 71), oder für ein Schmuck-
O element (40), mit dekorativer Funktion, welches eine Steckaufnahme (19) für das Bedien- (12, 45, 64, 71) oder Schmuckelement (40) aufweist, die an wenigstens zwei
einander gegenüberliegenden Stellen (20, 21; 22 a; 25, 26; 49, 50; 69, 70; 76, 77; 60, 61, 65; 60, 61, 81) von jeweils einer Klemmfläch« (29, 30; 22a; 31, 32; 74, 75; 60a, 61a, 65; 60a, 61a, 81a, 81b) für das Bedien- (12, 45, 64, 71) oder Schmuckelement (40) begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand (A, a, b) wenigstens zweier einander gegenüberliegender Klemmfl&chen (29, 30; 22a; 31, 32; 74, 75, 81a, 81b) entgegengesetzt zur Aufsteckrichtung (1) wenigstens bereiehsweiee verkleinert.
2. Oberteil (10, 43, 56, 59) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfliehen (29, 30; 31, 32) wenigstens im wesentlichen in starrer Zuordnung zueinander verlaufen.
3, Oberteil (43) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei in Richtung der Langen- und Breitenerttreokung (L; B, Bl) des Oberteile (43) verlaufende
Klenunf lachen (29, 30, 202) aufweist.
4. Oberteil (10, 43, 48, 56, 59, 68, 80) nach wenigstens einem der vcrLergehendea Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei in Richtung der HöhensrStreckung (H) des Oberteils {10, 43, 43, 56, 59, 68, 80) verlaufende Klemoflachen (31, 32; 22a; 49, 50; 74, 75, 81a, 81b) aufweist.
5. Oberteil (43, 56), insbesondere nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß esi zwei in Richtung der Böhenerstreckung (H) des Oberteils (43, 56) verlaufende Klemmflachen \22a) aufweist, deren Abstand (b) voneinander wenigstens bereichsweise kleiner als das Außenmaß (A2) eines oder mehrerer Haltelement's (e) (45a, 13) für das Bedien- (45, 12) oder Schmuckelenent ist.
6. Oberteil (56) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmflachen (74, 75) wenigstens annähernd parallel zueinander verlaufen.
) 7. Oberteil (43) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand der Klemmfliehen (22a) entgegengesetzt zur Aufsteekrichtung (1) wenigstens bereicheweise verkleinert.
8. Oberteil nach einer, der Ansprache S bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sieh die Klemnflachen bei eines eckigen Oberteil diagonal erstrecken.
9. Oberteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei eine· im Querschnitt Ii wesentlichen quaderförmigen B«~
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dien- oder Sehiuekeleient wenigsten· an den in Aufsteckrieh-%ung hinten liegenden Ecken Kleaaunj erfolgt.
10. Oberteil (10, 43, 48, Si, 55, 68, 80) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daft die Kleuung bei einem ii Uirii kreieförsigen oder ovalen Bedien- (12, 45, 64, 71) oder Schauckelesent (40) an zwei einander wenigstens annlhernd diametral bzw. radial gegenüberliegenden Stellen (33, 34; 46, 47; 66, 67) des EieientB (12, 45, 64, 71/ flt
( 11. Oberteil (10, 43, 56, 59, 80) nach wenigstens eine» der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daft wenigstens eine Rleufliehe (31, 32) in eine« sich in Aufsteckrichtung (1) des Oberteils (10) öffnenden Winkel (V) von etwa 5 bis 30 Grad zu einer in Lingsrichtung (L), d.h. in Aufsteck- und Abnahaerichtung durch das Oberteil (10) gedachten Linie (35) verliuft, welche die Gegenkathete eines rechtwinkligen Dreiecks darstellt, wenn die KIeMfliehe (31, 32) auf dessen Hypotenuse liegt.
( 12. Oberteil (10, 43, 56, 59) nach wenigstens eines der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Kleaaflache (29, 30; 31, 32) überall in der gleichen Eben« verliuft.
U. Oberteil (10, 43, 56, $9) nach wenigstens eiae» der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rleaaflachen (29, 30; 31, 32) aus starres Material bestehen.
14. Oberteil (59, 68) nach wenigstens eiae· der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Klei·- fliehe (65; 74, 75) Mehrere Wellen (76, 77) oder Zacken besitzt.
15. Oberteil nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die in Aufsteckrichtung weiter hinten liegenden Wellen oder Zacken höher als die davor liegenden sind.
16. Oberteil (48, 56, 59, 68, 80) nach wenigstens einen der Ansprüche 3 bis 11 oder 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Kleanflache (205, 49, 50, 57, 65, 81a, 81b) aus elastischem Material besteht.
17. Oberteil (10, 43, 56, 59) nach wenigstens eine· der vor·* hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Klebfläche (29, 30, 31, 32, 22a) von Oberteil (10, 43, 56, 59) selbst gestellt wird.
18. Oberteil (48, 56, 59, 68, 80) nach wenigstens einen der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine KIeMflache (2ߣ? 74, 75; 81a, 81b) von wenigstens eines an oder in Oberteil (48, 56, 59, 68, 80) gelagerten Körper (200; 49, 50; 57; 60, 61, 65; 60, 61, 81) gestellt wird.
19. Oberteil (48, 56, 59) nach Ansprach 16 und 18, dadurch ge* kennzeichnet, daß der Körper eine Blattfeder (49, 50, 57, 65) ist.
20. Oberteil (43, 6ft) nach Anspruch 18, daduron gekennzeichnet, daß der Körper ein Block (69, 70) oder eine Schiene (200) ist.
21. Oberteil (10, 43, 48, 56, 59, 68, 80) nach wenigstens eine» der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Deckplatte (20) und eine der Deckplatte (20) gegenüberliegend angeordnete Grundplatte (21) aufweist, wslchs sit dsr Ssckplstts (20) Sber eisss R-haes (24) verbunden ist, wobei der Rahmen (24) an den in Auf-
^sieckrichtung (1) den Anfang (23) des Oberteils (10) bildenden Abschnitt (23, 11) offen oder zu öffnen ist und daß die Grundplatte (21) einen sich vo» Anfang (23) des Oberteils (10) her in Aufsteckrichtung (1) erstreckenden Durchbruch (22) aufweist.
22. Oberteil (10, 43, 48, 56, 59, 68, 80) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Durchbruch (22) ganz oder nahezu über die gesamte Länge (L) der Grundplatte (21) erstreckt.
23. Oberteil (10, 43, 48, 56, 59, 68, 80) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (23) des Rahmens (24) mittels wenigstens einer Klappe (11, 57; 60, 61) verschließbar ist.
24. Oberteil (10) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klappe (11) Ober ein in Richtung der HöhenerStreckung (H) des Oberteils (10) verlaufendes Bauteil (37) an Oberteil (10) angelenkt ist und an des dea Bauteil (37) gegenüber-
liegenden Bereich (26) dot Rahmens (24) hlemaend angreift.
25. überteil (59, 80) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klappen (60, 61) einerseits an zwei einander gegen überliegenden Seiten des Rahmens (24, 25, 26) jeweils Ober ein Scharnier (62, 63) angelenkt sind, welche sich andererseits an Bedien- (64) oder Schituckelement abstützen.
26: Oberteil (56) nach Anspruch ??,· de4u??h gekennzeichnet, daß die Klappe (57) aus einer Blattfeder (57) besteht, welche einerseits am Oberteil (56) angelenkt ist und sich andererseits an Bedien- (12) oder Schmuckelement abstützt.
27. Oberteil /70, 43, 48, 56, 59, 68, 80) aach wenigstens eine* der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einstückig gefertigt ist.
28. Oberteil (43) nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daft es aus einem Blechstück (44) gebogen ist.
29. Oberteil nach wenigstens einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es nach außen gewölbte Kanten, Ecken und/oder Flächen aufweist.
&Oacgr;. Obeneil (10, 43, 56, 59) nach wenigstens eise· der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in Ansicht einen Pyramidenstumpf oder einem PyramidenstumpfP3g*ent gleicht.
&igr; · --m'·^
mi % *«·
. Oberteil (68) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens ein technisches Eleaent wie eine Uhr (73) oder dergleichen trägt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3837261A1 (de) * 1988-11-03 1990-05-17 Manfred Viktor Szedzinski Verschluss fuer ein schmuckstueck und schmuckstueck als solches
DE102005002799B3 (de) * 2005-01-20 2006-05-18 Siemens Ag Griffverbinder zur Kopplung von Bedienelementen zweier Module und Schaltgerät mit Griffverbinder
FR2990333A1 (fr) * 2012-05-09 2013-11-15 Mickenson Valerus Dispositif de recouvrement de boutons vestimentaires

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