DE8802999U1 - Abdeckung für einen Teller, eine Schale o. dgl. Behälter - Google Patents

Abdeckung für einen Teller, eine Schale o. dgl. Behälter

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/26Butter or cheese dishes or covers, with or without cooling or heating devices; Protective covers for food containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Abdeckung fUr einen Teller, eine
Schale oder dergleichen Behalter
Die Neuerung bezieht sich auf eine Abdeckung für einen Teller, eine Schale oder dergleichen, einen Überstehenden Rand aufweisenden Behälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, Fertiggerichte portioniert auf Tellern, Schüsseln oder dergleichen aufzufüllen, den Behälter mit einer z*uneist durchsichtigen Folie isoliert abzudecken und tiefzugefrieren. Bei der Handhabung derartiger Fertiggerichte besteht die Gefahr, daß die versiegelte Folie beschädigt und damit luftdurchlässig wird. Die Fertiggerichte sollen während der Lagerung und beim Transport
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Patentanwälte: European Patent Attorneys ft Zl
Vertreter beim EuiopiisdH
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Deutsche Bank AG Hamburg. Nr. 05(28497 (BLZ 200 700 00] - Postscheck: Hamburg 28 42-206
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vorzugsweise stapelbar sein. Besonders beim Stapeln kann die Abdeckfolie leicht einreißen. Der Luftzutritt zur Speise kann Ihre Haibarkeitsdauer beeinträchtigen.
Die durchsichtige Abdeckfolie läßt naturgemäß eine mehr oder weniger Intensive Lichtbestrahlung der abgepackten Speise zu. Diese kann sich unter Licht 1n der Konsistenz und/oder der Farbe verändern, was beides unerwünscht 1st.
Der Neuerung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung fUr Teller, eine Schale oder dergleichen einen Überstehenden Rand aufweisenden Behälter zu schaffen, die einen wirksamen Lichtschutz bietet und die den Behälter ggf. überstehende Folie schützt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der Neuerung 1st ein Zuschnitt aus faltbarem Flachmaterial, vorzugsweise Karton, vorgesehen. Der Zuschnitt weist einen von einer Schnittlinie gebildeten ersten Abschnitt auf. Der Rand des Behälters kann durch den Schlitz hindurchgesteckt werden, der durch leichtes Verformen des Abschnitts gegenüber dem Zuschnitt hergestellt werden kann,
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wobei der Abschnitt dann den Behälterwand untergreift. Es 1st ferner ein 2we1ter Abschnitt vorgesehen» der um eine Schwenkachse am Zuschnitt angelenkt 1st. Er Hegt dem ersten Abschnitt gegenüber und greift beim Umklappen unter den Rand des Behälters. Da ein Abschnitt 2w1schen den Rilllinien sich Über die Schwenkachse 1n Richtung des ersten Abschnitts erstreckt, legt sich der zweite Abschnitt unter Spannung gegen die Unterseite des Behälters, beispielsweise des Tellerrands und hält die Abdeckung sicher auf der lehälteröffnung.
Mit der neuerungsgemäßen Abdeckung können zum Beispiel Fertiggerichte enthaltende Teller gestapelt werden, ohne daß die die Teller überspannend«! Abdeckfolie beschädigt wird. Außerdem ermöglicht die Abdeckung einen wirksamen Lichtschutz. Die Abdeckung kann 1n ihren Abmessungen so gewählt werden, daß sie die äußeren Abmessungen des Behälters nur minimal vergrößert. Außerdem kann die Abdeckung tls wirksame bedruckbare Werbefläche eingesetzt werden.
In einer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß bei einem kreisbogenförmigen Überstehenden Rand die Schnittlinie des ersten Abschnitts ebenfalls kreisbogenförmig ist mit einem Radius, der annähernd dem Radius des
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Randes entspinnt und/oder der zwischen den Rill InUn He» gendft sich zum ersten Abschnitt hin erstreckende Bereich kreisbogenförmig 1st mit einem an den Radius des Randes angepaßten Radius. Der zweite Abschnitt kann sich daher an die Kreisbogenform eines Tellerrandes oder dergleichen anschmiegen.
In diesem Zusammenhang sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung ferner vor, daß der zweite Abschnitt streifenförmig und seine äußere Kante konkav kreisbogenförmig 1st. Dadurch kann sich der gesamte Streifen Über einen gewissen Bereich eng an den entsprechenden Bereich des kreisförmigem Behälters, beispielsweise des Tellers, anpassen.
Die Enden der Schnittlinie verlaufen vorzugsweise 1n einem Radius aus, um ein Einreißen an den Enden der Schnittlinie und damit eine Losewerden der Abdeckung zu verhindern.
In einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung 1st vorgesehen, daß die Abdeckung ein Sichtfenster aufweist. Auf diese Heise ist ein Sichtbarmachen des Inhalts möglich. Da das Siohtfenstef jedoch nur einen kleinen Teil der gesaeten abzudeckenden Fläche ausmacht, besteht die Gefahr eine, Folienbeschädigung nur in einem sehr geringen U«f*v Jas
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Sichtfenster grenzt vorzugsweise an den zweiten Abschnitt an. Dadurch wird zugleich der zweite Abschnitt frei geschnitten und kann frei um die RiIlinien verschwenken.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf einen Zuschnitt für eine | Abdeckung nach der Neuerung.
F1g. 2 zeigt perspektivisch die Anbringung der Abdeckung nach F1g. 1 auf einen Teller.
Bevor auf die 1n den Zeichnungen dargestellten Einzelheiten näher eingegangen wird, sei vorangestellt, daß jedes der beschriebenen Merkmale für sich oder 1n Verbindung mit Merkmalen der Ansprüche von neuerungswesentlicher Bedeutung 1st.
In den Figuren 1 und 2 1st eine Abdeckung 10 dargestellt, die einen Zuschnitt 11 aus Karton aufweist. Öle Abdeckung 10 dient zur Abdeckung eines kreisförmigen Tellers 12, der durch eine versiegelte Folie 13 abgedeckt lit.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen, weist der Zuschnitt 11 eine kreisbogenförmige Kante 14 auf, an die sich an beiden Enden gerade parallele Kanten 15, 16 anschließen. Die Kanten 15,16 gehen mit gebogenen Abschnitten 17,18 in konvergierende Kanten 19, 20 eines streifenförmigen Abschnitts
21 Ober. Der streifenförmige Abschnitt 21 ist zwischen den Kanten 19, 20 durch annähernd konzentrische bogenförmige Kanten 22, 23 begrenzt. Die bogenförmige Kante 22 begrenzt ein Fenster 24 1m Zuschnitt 11, das 1m wesentlichen rechteckig 1st, sich zum streifenförmigen Abschnitt 21 jedoch kelchartig erweitert, wobei verhältnismäßig schmale Ausnehmungen 25, 26 gebildet sind, die zum einen von der Kante
22 und zum anderen von bogenförmigen Kanten 27, 28 begrenzt sind. Zwischen den Kanten 27, 28 bzw. 17, 18 erstrecken sich zwei R1ll1n1en 30, 31, die gleichachsig angeordnet sind und ein Verschwenken des Streifens 21 ermöglichen. Wie erkennbar, verläuft die bogenförmige Kante 22 Über die durch die R11l1n1en 30, 31 gebildete Schwenkachse hinaus 1n das Fenster 24 hinein.
Dem Streifen 21 gegenüberliegend 1st nahe der Kreisbogenkante 14 eine kreisbogenförmige Schnittlinie 40 1n den Zuschnitt 11 geformt. Sie endet 1n Radien 41, 42. Der Radius der Schnittlinie 40 entspricht annähernd dem Radius des
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Randes des Tellers 12. Im Gebrauch wird der durch die Schnittlinie 40 gebildete Randabschnitt 43 von Hand etwas nach unten gedrückt, so daß der Tellerrand in den dadurch gebildeten Schlitz eingeschoben werden und sich auf den Abschnitt 43 auflegen kann. Anschließend wird der Streifen 21 um die Rillinien 30, 31 nach unten über den Rand des Tellers 12 geklappt (Fig. 2), wodurch sich der Streifen 21 weitgehend an die Kontur des Randes bzw. des Tellers in diesem Bereich anschmiegt. Dadurch, daß die Kante 22 sich über die Schwenkachse hinaus in Richtung des Abschnitt 43 erstreckt, liegt der Streifen 21 mit einer gewissen Spannung an dtr Unterseite des Tellerrandes, so daß die Abdeckung 10 sichor gehalten 1st. Das Fenster 24 ermöglicht über die Folie 23 ein Sichtbarmachen des Inhalts.Es beeinträchtigt jedoch die Schutzfunktion der Abdeckung nicht. Die lichtundurchlässige Abdeckung 10 schützt daher den Inhalt des Tellers 12, beispielsweise ein Fertiggericht, vor L1chte1nw1rkung. Eine Reihe von Tellern 12 kann ohne weiteres Ubereinandergestapeit werden, wobei die Abdeckung 10 die Beschädigung der Folie 13 verhindert. DHe Abdeckung 10 1st verhältnismäßig großflächig, kann daher eine mit Werbundung bedruckbare Fläche bilden.
Wie ferner erkennbar, 1st der Platzbedsrf eineji Tellers 12 mit Abdeckung 10 kaum größer als ohne. NeberuMnanderste-
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hende Teller bilden zwischen sich eine Lücke, in die der durch die Kanten 17, 18 begrenzte Abschnitt des Zuschnitts 11 hineinragt. Eine Vergrößerung der Fläche erfolgt lediglich im Bereich des Abschnitts 43, der naturgemäß etwas über den Rand des Tellers 12 überstehen muß.
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Claims (7)

Ansprüche:
1. Abdeckung für einen Teller, eine Schale oder dergleichen einen überstehenden Rand aufweisenden Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Endbereich eines Zuschnitts (11) aus faltbarem Flachmaterial eine Schnittlinie (40) geformt ist zur Bildung eines ersten den Rand des Behälters (12) untergreifenden Abschnitts (43), auf der dem ersten Abschnitt (43) gegenüberliegenden Seite ein zweiter Abschnitt (21) über beabstandete, eine Schwenkachse bildende Rillinien (30, 31) an den Zuschnitt (11) angelenkt und unter den Behälterrand faltbar ist und der zvi-iTte Abschnitt (21) zwischen den Rillinien (30, 31) sich über die Schwenkachse in Richtung des ersten Abschnitts (43) hinauserstreckt.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem kreisbogenförmigen überstehenden Rand die Schnittlinie (40) des ersten Abschnitts (43) ebenfalls kreisbogenförmig 1st mit einem Radius, der annähernd dem Radius des Randes entspricht und/oder der zwischen den Rillinien (30, 31) Hegende sich zum ersten Abschnitt (43) hin erstreckende Bereich kre1sbogenförmig (22) 1st mit einem an den Radius des Randes angepaßten Radius.
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3. Abdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (21) streifenförmig und seine äußere Kante (23) konkav kreisbogenförmig ist.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schnittlinie (40) in einem Radius (41, 42) auslaufen.
5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sichtfenster (24) vorgesehen ist.
6. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite des Sichtfensters (24) von der zugekehrten Kante (22) des zweiten Abschnitts (21) gebildet 1st.
7. Abdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtfenster (24) zum zweiten Abschnitt (21) hin sich kelchartig erweitert mit zwei divergierenden sich zu den R11l1n1en (30, 31) erstreckenden bzw. sich Über diese hinauserstreckenden, vorzugsweise leicht bogenförmig verlaufenden Schlitzen (25, 26).
DE8802999U 1988-03-05 1988-03-05 Abdeckung für einen Teller, eine Schale o. dgl. Behälter Expired DE8802999U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812118A1 (de) * 1988-04-12 1989-10-26 Jowe Kost Gmbh & Co Kg Behaelter fuer ein fertiggericht

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812118A1 (de) * 1988-04-12 1989-10-26 Jowe Kost Gmbh & Co Kg Behaelter fuer ein fertiggericht

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