DE8802991U1 - Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Sicherungsfeldes an einem Gestell einer fernmeldetechnischen Anlage - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Sicherungsfeldes an einem Gestell einer fernmeldetechnischen Anlage

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DE8802991U1 DE8802991U DE8802991U DE8802991U1 DE 8802991 U1 DE8802991 U1 DE 8802991U1 DE 8802991 U DE8802991 U DE 8802991U DE 8802991 U DE8802991 U DE 8802991U DE 8802991 U1 DE8802991 U1 DE 8802991U1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
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    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

leschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Sicherungsfeldes an einem Cestell einer fernmeldetechnischen Anlage, bestehend aus •inem Anschlußklemmenblock zum Anschluß von der Stromversorgung dienenden Leitungen und einem Klemmbrett mit Sicherungen zum Schutz angeschlossener Stromkreise.
Derartige Sicherungsfelder werden in Vermittlungsstellen fernmeldetechnischer Anlagen beispielsweise zum Schutz Ton Eniägeräten benötigt, die am Ende von Obertragungswegen angeschlossen sind. Sie müssen an genormten Gestellen angebaut werden können, die in den Vermittlungsstellen aufgebaut sind. Es sind beispielsweise genormte Gestelle der Baureihen 7R oder 19" bekannt. Die Sicherungsfelder müssen daher vorgegebene Abmessungen haben, damit sie ohne weiteres in ein solches Gestell eingebaut werden können« Eine weitere Forderung an die Sicherungsfelder besteht darin, daß sie während des Betriebes einer Anlage in einem Gestell versetzbar sein müssen. Sie müssen daher auch spannungsfest und berührungssicher ausgeführt sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute und zu handhabende Vorrichtung anzugeben, welche die an ein solches Sicherungsfeld gestellten Anforderungen erfüllt.
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Bias* Auf-a··' &bgr; *itd mit einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß der Anschlußkiemmenblock und das Klemmbrett in einer mit mindestens einer entsprechenden Durchbrechung versehenen, rechteckigen Platte festgelegt sind, von der an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gleichlange brettförmicre Stege rechtwinklig abstehen und die mittels
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Konsole testlegbar ist, die ihrerseits mit dem
Gestell lösbar verbunden ist,
daß über den Stegen eine aus zwei flachen
rechteckigen Schenkeln und einem dieselben
verbindenden flachen Basisteil bestehende, U-
f 6«.-mige Haube angebracht ist, die den zwischen den
beiden Stegen und der Platte befindlichen Raum
einschließlich der Stege umschließt,
- daß in dom der Platte gegenüber liegenden Basisteil der Haube in Höhe des dahinter liegenden Klemmbretts mindestens eine öffnung angebracht ist, die durch herausnehmbare Abdeckungen verschließbar ist,
daß die Platte mindestens an einer Stelle über die Stege bzw. die auf dieselben aufgesetzte Haube hinausragt und
- daß die Befestigungselemente zur Festlegung der Platte a« der Konsole an der über die Stege
.'' hinausragenden, außerhalb der auf die Stege
aufgesetzten Haube liegenden Stelle der Platte
* angebracht sind.
> Diese Vorrichtung ist einfach aufgebaut und einfach za
handhaben. Das Sicherungsfeld ist nach seiner f«^.^egung an der Platte durch die Haube abgedeckt. Die aus bestückter Platte und Haube bestehende Einheit kann als
' solche an einer mit einem Gestell verbundenen Konsole
befestigt und auch wieder von derselben gelöst werden.
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und zwar in Bezug auf das Gestell bzw. die Konsole von vorn. Die Einheit Platte/Haube kann also auch während des Betriebes einer fernmeldetechnischen Anlage innerhalb eines Gestells versetzt werden. Dabei braucht die Haube nicht von der Platte gelöst zu werden, da die Befestigungselemente zur Festlegung der Platte an der Konsole außerhalb der Haube liegen. Die Sicherungen im Klemmbrett und auch der Anschlußklemmenblock sind also ständig abgedeckt und vor unbefugtem Zugriff geschützt. Das ist auf einfache Weise im wesentlichen durch nur zwei Teile erreicht, nämlich die Platte mit Stegen einerseits und die auf die Stege aufschiebbare Kappe andererseits.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionszeichnung der Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 eine Vorderansicht der in der Vorrichtung eingesetzten Platte.
Fig. 3 eine Seitenansicht des Anschlußklemmenblocks. Fig. 4 eine Seitenansicht der Haube im Schnitt. Fig. 5 eine Einzelheit der Haube in vergrößerter Darstellung.
Die aus Fig. 1 ersichtliche Konsole 1 kann beispielsweise mittels Schrauben an einem der Einfachheit halber nicht mit dargestellten, grundsätzlich aber bekannten Gestell befestigt werden. Da2u sind an der Konsole Löcher 2 vorgesehen, durch welche die Schrauben hindurchgesteckt werden können. An einem genormten Gestell einer fernmtfldeteehniaehen Anlage ist mindestens eine derartige Konsole 1 Angebracht. Sie dient zur Aufnahme bzw. Halterung eines Sichefüngsfeiäee, aas im rölgenaen beschrieben wird.
Das in Fig. 1 in seinen Einzelteilen dargestellte Sicherungsfeld weist ein Klemmbrett 3 auf, an das beispielsweise sechs Stromkreise angeschlossen werden können. Das Klemmbrett 3 kann dementsprechend mit sechs Sicherungen bestückt werden. Sowohl die Sicherungen als auch die an das Klemmbrett 3 angeschlossenen Leitungen der abzusichernden Stromkreise sind in Fig. 1 nicht mit dargestellt.
Das Klemmbrett 3 kann beispielsweise mittels Schrauben an einer rechteckigen Platte 5 befestigt werden, die im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Durchbrechung 7 aufweist. Vcn den Schrauben 4 ist in Fig. 1 nur eine zu sehen. Es sollen mindestens zwei Schrauben oder auch andere Befestigungselemente verwendet werden.
Zum Sicherungsfeld gehört auch ein an der Platte 5 festzulegender Anschlußklemmenblock 8, der in Fig. 1 seitlich versetzt eingezeichnet ist und an den ein der Stromversorgung dienendes Kabel anzuschließen ist. Von der Platte 5 stehen rechtwinklig zwei vorzugsweise rechteckige Stege 9 und 10 ab, und zwar parallel zueinander an zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Platte 5. Die Stege 9 und 10 begrenzen den vor der Platte 5 liegenden Raum seitlich. Sie dienen gleichzeitig zur Festlegung einer U-förmigen Haube 11, die zwei rechteckige flache Schenkel 12 und 13 sowie einen die beiden Schenkel 12 und 13 verbindenden Basisteil 14 aufweist. Der Abstand der Schenkel 12 und 13 voneinander entspricht der Höhe der Stege 9 und 10. Die Haube 11 kann über die Schenkel 8 und 9 geschoben werden, bis sie mit din freien Enden der Schenkel 12 und 13 an der Platte 5 anliegt. In dieser Position kann sie mittels Schrauben IS und 16 mit den Stegen 9 und 10 verschraubt werden. Der vor der Platte 5 liegende Raum ist dann durch die Haube 11 sowie die Stege 9 und 10 verschlossen. Die Stege 9 und 10 können auch andere als rechteckig ausgeführt sein,
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beispielsweise trapezförmig. Ihre freien Enden müssen auch, nicht geradlinig verlaufen, sondern sie können auch gebogen sein. Die Haube 11 ist dann in ihrer Form jeweils anzupassen.
Zur Führung an den Stegen 9 und 10 kann die Haube 11 an den Innenflächen der Schenkel 12 und 13 Vorsprünge 17 aufweisen, die nach innen ragen und beim sowie nach dem Montieren der Haube 11 seitlich an den Schenkeln 9 und erliegen. Im Basisteil 14 der Haube 11 ist mindestens eine Öffnung 18 angebracht, die durch herausnehmbare Abdeckungen 19 verschließbar ist. Die Öffnung 18 ist in Höhe des Klemmbretts 3 angebracht, welches bei aufgesetzter Haube 11 hinter der Öffnung 18 liegt.
Der Anschlußklemmenblock 8 weist entsprechend Fig. 3 Hiuterschneidungen 20 auf, mittels derer er seitwärts in den kleineren Teil 21 der Durchbrechung 7 hineingeschoben werden kann. Jr wird in dieser Position durch das Klemmenbrett 3 gehalten, wenn dasselbe beispielsweise durch Verschrauben mit der Platte 5 verbunden ist. Die dazu verwendbaren Schrauben sind aus Fig. 1 ersichtlich. An der Platte 5 kann zusätzlich eine rechtwinklig von ihrer Oberkante (in Montageposition) auf der der Haube abgekehrten Seite abstehende Auflage 22 angebracht sein, welche bei montiertem Sicherungsfeld über die Konsole 1 ragt. An der Auflage 22 können Zugentlastungselenente 23 und 24 angebracht sein, die zur zugentlasteten Halterung der Kabel und Leitungen dienen, die am Anschlußklemmenblock 8 bzw. am Klemmbrett 3 angeschlossen sind.
Zur Fertigstellung bzw. Montage des Sicherungsfeldes nach Fig. 1 wird beispielsweise wie folgt vorgegangen;
Der Anschlußklemmenblock 8 wird in den Teil 21 der Durchbrechung 7 eingeschoben. Anschließend werden an das t 3 Leitungen angeschlossen und das Klemmbrstt
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wird dann in die Durchbrechung 7 der Platte 5 eingesetzt und mit derselben verschraubt. Zur Stromversorgung des Sicherungsfeldes wird ein Kabel durch die Bohrung 25 gezogen, dessen Leiter mit dem Anschlußklemmenblock 8 verbunden werden. Von dort geht eine Verbindung durch die Bohrung 26 zum Klemmbrett 3. Das Kabel und die Leitungen können durch die Zugentlastungselemente 23 und 24 zugentlastet an der Auflage 22 festgelegt werden. Die Anschlußseite des Klemmbretts 3 kann durch eine Abdeckhaube 27 abgedeckt werden, die unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern 28 mittels Schrauben 29 befestigt werden kann.
Danach wird die Haube 11 auf die Stege 9 und 10 aufgeschoben und mit denselben verschraubt. Die dadurch gebildete geschlossene Einheit stellt ein Sicherungsfeld dar, das an der Konsole 1 befestigt werden kann. Dazu können Schrauben 30 verwendet werden, die durch Löcher 31 der Platte 5 hindurchgreifen. Die Löcher 31 sind an Stellen bzw. Bereichen 32 und 33 der Platte 5 angebracht, die über die Stege 9 und 10 und auch über die auf dieselben aufgesetzte Haube 11 hinausragen. Die Stellen 32 und 33 der Platte 5 liegen vorzugsweise an zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Platte b, die rechtwinklig zu den Stegen 9 und 10 verlaufen. Bs soll eur Befestigung des Sicherungsfeldes an der Konsole 1 mindestens eine über die Stege 9 und 10 bzw. die Haube 11 hinausragende Stelle der Platte 5 vorhanden sein, damit das Sicherungsfeld ohne Abnahme der Haube 11 von der Konsole 1 gelöst bzw. an derselben befestigt werden kann. Für die Festlegung an der Konsole 1 können grundsätzlich auch andere Befestigungselemente als Schrauben verwendet werden.
Vor Festlegung der Haube 11 können einzelne oder auch ]'. alle Abdeckungen 19 aus der öffnung 18 entfernt werden,
da/nit die dahinter liegenden sicherungen zugänglich sind. Für die herausgenommenen Abdeckungen 19 können an den
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InaenflÄchen der Schenkel 15 und 13 Taschen 34 vorgesehen sein, in welche die Abdeckungen 19 zur Aufbewahrung hineingeschoben werden können.
Die Abdeckungen 19 sind in sich flexibel und beispielsweise blattförmig ausgeführt. Sie können nur durch Druck von innen aus der Haube 11 entfernt werden, also bei offener Haube 11. Um das sicherzustellen, sind an der oberen und an der unteren Kante der öffnung 18 in die Haube 11 hineinragende Streifen 35 und 36 angebracht, die schräg aufeinander zu verlaufen und einander gegenüber liegende Ausnehmungen 37 und 38 haben, in welche die Abdeckungen 19 mit entsprechenden Zungen eingesteckt werden können. Der schräge Verlauf der Streifen 35 und 36 verhindert, de.(ü die Abdeckungen 19 nach innen gedrückt werden können. Die Länge der Streifen 35 und 36 ist mit Vorteil so bemessen, daß sie mit ihren freien Enden bis zu den in das Klemmbrett 3 eingesetzten Sicherungen reichen. Eine solche Sicherung 39 ist in Fig. 4 angedeutet. Die Sicherungen können dadurch bei montierter Haube 11 nicht aus dem Klemmbrett 3 entnommen werden bzw. sich nicht von demselben lösen.

Claims (11)

&bull;9·· ■ I · ·· ·· Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Sicherungsfeldes an einem Gestell einer fernmeldetechnischen Anlage., bestehend aus einem Anschlußklemmenblock zum Anschluß von der Stromversorgung dienenden Leitungen und einem Klemmbrett mit Sicherungen zum Schutz angeschlossener Stromkreise, dadurch gekennzeichnet.
daß der Anschlußklenunenblock (8) und das Klemmbrett (3) in einer mit mindestens einer entsprechenden Durchbrechung (7) versehenen, rechteckigen Platte (5) festgelegt sind, von der an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gleichlange brettförmige Stage (9,10) rechtwinklig abstehen und die mittels mechanischer Befestigungselemente lösbar an einer Konsole (1) festlegbar ist, die ihrerseits mit dem Gestell lösbar verbunden ist,
daß über den Stegen (9,10) eine aus zwei flachen rechteckigen Schenkeln (12,13) und &bull;inem dieselben verbindenden flachen Basisteil (14) bestehende, U-förmige Haube (11) angebracht ist, die den zwischen den beiden Stegen ',9,1O) und der Platte (5) befindlichen
Raum einschließlich der Stege (9,10) umschließt,
- daß in dem der Platte (5) gegenüber liegenden Basisteil (14) der Haube (11) in Höhe des dahinter liegenden Klemmbretts (3) mindestens eine öffnung (18) angebracht ist, die durch herausnehmbare Abdeckungen (19) verschließbar ist,
- daß die Platte (5) mindestens an einer Stelle über die Stege (9,10) bzw. die auf dieselben aufgesetzte Haube (11) hinausragt und daß die Befestigungselemente zur Festlegung der Platte (5) an der Konsole (1) an der über die Stege (9,10) hinausragenden, außerhalb der auf die Stege (9,10) aufgesetzten Haube (11) liegenden Stelle der Platte (5) angebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (5) an zwei einender gegenüberliegenden, rechtwinklig zu den Stegen (9,10) verlaufenden weiten (32,33) über dieselben hinausragt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß der Anschlußklemmenblock (8) mit Hinterechneidungen (20) versehen und in eine entsprechende Durchbrechung (21) der fiatte (5) eingesteckt ist und d:*.£ das Klemmbrett (3) unter Anlage an der der Steckrichtu,ng abgewandten Seitenfläche des Anschlußklemmenblocks (8) mit der Platte (5) verschraubt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3/ dadur_ch_aekennzeichne.t.. daß das Klemmbrett (3) auf seiner dem Anschluß der Stromkreise dienenden &Ü&euro;tefl$ita bet-ührungaficher abgedeckt ist.
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5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurcn, oekennzelehnet. daß an den einander zugekehrten Flächen der Sähenkel (12,13) der Haube (11) in Höhe der Stege (9,10) zur Anlage an denselben dienende Vorsprünge (17) angebracht sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet. daß die Haube (11) in montierter Poisition mit den Enden der Schenkel (12,13) an der Platte (5) anliegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Platte (5) eine brettförmige, rechteckige Auflage (22) angebracht ist, die auf der don Stegen (9,10) abgewandten Seite von der in Montageposition oben liogenden Kante der Platte (5) rechtwinklig absteht und in Montageposition über der Konsole (1) liegt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auflage (22) Zugentlastungselemente (23,24) für die an den Anschlußklemmenblock (8) und das Klemmbrett (3) anschließbaren Kabel und Leitungen angebracht sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der für die Abdeckungen (19) vorgesehenen Öffnung (18) in das Innere der Haube (11) weisende, schräg aufeinander zu verlaufende Streifen (35,36) mit Ausnehmungen (37,38) angebracht sind, in die die Abdeckungen (19) der Sicherungen einsteckbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (19) der Sicherungen einzeln herausnehmbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch._aekenri2eichnat, daß an den innenflächen der Schenkel (12,13) der Haube (11) Taschen (34) zur Aufnahme der Abdeckungen (19) angebracht sind.
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