DE8802985U1 - Elektrisch betriebener Handhaartrockner - Google Patents
Elektrisch betriebener HandhaartrocknerInfo
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Description
zugelassene Vertretejr bbirn ^wr|>p^l§cV{en f^^effta/nt
. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · dipl-ing. LUDEWIG
Urtterdomen 114 ■ Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 ■ Telex 8591606 wpat · Telefax 0202/557024
8g ■ 5600 Wuppertal 2, den
Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,
565o Solingen 19
Elektrisch betriebener Handhaartrockner
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrisch betriebenen Handhaartrockner mit einem einerends einen Einlaß und anderenends
einen Auslaß aufweisenden Gehäuse zur Unterbringung eines, ein Laufrad antreibenden Elektromotor, einer Heizeinrichtung
zum Erwärmen der Luft sowie einer Motorleiterplatte mit Schalt- und Steuereinrichtungen, wobei die Heizeinrichtung
von einem Träger aufgenommen ist, dessen Gegenkontakte mit Kontakten der Motorleiterplatte durch Aufstecken verbindbar
sind. Ein derartiger elektrisch betriebener Handhaartrockner ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 38 o2 638.4.
Bei dieser vorgeschlagenen Ausführungsform des Handhaartrockners
ist ein die Heizeinrichtung haltender Träger mit der in Draufsicht gesehen rechteckigen Motorleiterplatte unter
Schaffung einer lösbaren Verbindung zwischen seinen Gegenkontakten und den Kontakten der Motorleiterplatte durch Aufstecken
verbunden. Dabei ist vorgesehen, daß der Träger mit der Heizeinrichtung leitend verbundene Kontaktlaschen aufweist, die
bei seinem Aufstecken in mit Leiterbahnen zusammenwirkende Schlitze der Motorleiterplatte eingreifen. Die Schlitze sind
dabei an der vorderen freien Stirnfläche der Motorleiterplatte angeordnet. Die abgewinkelten freien Enden von Kontakt-
till ·· · ·· ··
is-schen greifen dabei unter Kontaktgabe in die Schlitze ein.
An sich hat die vorgeschlagene Ausführungsform eines elektrisch
betriebenen Handhaartrockners den Vorteil, daß die Heizeinrichtung mit dem Träger und den zugeordneten Gegenkontakten
eis Baueinheit vorgefertigt werden kann, die dann als Ganzes
auf die Motorleiterplatte aufgesteckt wird. Bei einem solchen Aufstecken kommen in der Endlage die Gegenkontakte der Heizeinrichtung
mit den Kontakten der Motorleiterplatte in leitende Verbindung. Beim Aufstecken des Trägers mit der Heizeinrichtung
auf die Motorleiterplatte werden Bereiche der beiden Teile mechanisch miteinander gekoppelt.
Auf der anderen Seite ist bei der vorgeschlagenen Ausführungsform des elektrisch betriebenen Handhaartrockners vorgesehen,
eine langbemessene, in Draufsicht gesehen etwa rechteckig gestaltete Motorleiterplatte zu benutzen, die an ihrem vorderen
freien Ende einseitig offene Schlitze aufweist, in die beim Aufstecken Teile des Trägers der Heizeinrichtung eingreifen
können. Dabei entspricht die Länge der Motorleiterplatte etwa derjenigen des Trägers der Heizeinrichtung. Der Aufsteckbereich
zwischen der Motorleiterplatte und dem Träger der heizeinrichtung ist dabei verhältnismäßig kurz gehalten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrisch
betriebene Handhaartrockner der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern. Dabei sollen die angegebenen
Vorteile einer vorgeschlagenen Ausführungsform eines solchen Händhaartrockners beibehalten bleiben. Der Aufbau
der Einzelteile des Handhaartrockners und deren Zusammenstecken soll dagegen verbessert werden, wobei insbesondere ein
kostengünstiges Zusammenstecken der Einzelteile des elektrisch betriebenen Handhrjrtrockners erreicht werden soll.
daß die Motorleiterplatte als den Motor umgreifende? Körper ausgebildet ist, der Püh»rungs- und Stützbereiche sowie auf
seiner dem Austrittsgitter zugekehrten Fläche Kontakte aufweist,
die mit den Gegenkontakten der Heizeinrichtung durch Aufstecken lösbar verbindbar sind.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Wotorleiterpiatte als Ringkörper ausgebildet, dessen mittlere
Ausnehmung vom Motor durchgriffen wird und dessen äußere Begrenzungswand als Führungsbereich benutzbar ist, während
ein Teilbereich seiner Oberfläche als Stützbereich dient.
Die Motorleiterplatte ist daher nicht mehr als in Draufsicht gesehen rechteckiger Körper ausgebildet, der in Verlängerung
der Achse des Elektromotors angeordnet ist, sondern die Motorleiterplatte
umgreift nunmehr diesen Elektromotor, wobei Führungsund Stützbereiche an einer solchen Motorleiterplatte vorgesehen
sind, die mit benachbarten Bereichen des Gehäuses des handhaartrockners zusammenwirken. Dabei wird einer lösbaren
Verbindung dieser Motorleiterplatte mit dem Träger der Heizeinrichtung
der Vorzug gegeben. Wach wie vor kann die Motorleiterplatte
alle wesentlichen elektronischen oder elektrischen Bauteile aufweisen. Eine Montageerleichterung ergibt sich
durch vorgefertigte Baugruppen.
Ein besonderer Vorteil ist, daß die Motorleiterplatte in
unmittelbarer Nähe des notors liegt, so daß sehr kurze Verbindüngen
zu den Anschlußkontakten des Motors vorhanden sind.
Es empfiehlt sich, im Bereich des Mittelteils eines Halte
einer Nachleiteinrichtung eine Aufnahme für den Mntor -sruuordnen,
die in ihrem oberen Teil durch eine umlaufende Verlängerung des Mittelteiles begrenzt ist, die mit der inneren Begrenzungswand
der Motorplatte führend zusammenwirken kann. Eine
solche langgehaltene Führung macht sich vorteilhaft beim Anbringen der Montageplatte bemerkbar.
Dabei empfiehlt es sich, zur weiteren Verbesserung der Führung
bei der Montage die äußere Begrenzungswand der Motorleiterplatte mit der Innenwand eines Schaufeltragteiles zusammenwirken zu lassen.
Zur Begrenzung der Einjchiebbewegung ist es zweckmäßig, daß
sowohl die erwähnte Verlängerung als auch die Innenwand des Schaufeltragtreiles eine Stützschulter für den Stützbereich
der Motorleiterplatte aufweist. Diese Stützschultern lassen sich bei der Fertigung des Gehäuses des Handhaartrockners
ohne weiteres mit erzeugen. Da die beiden Stützschultern entfernt voneinander angeordnet sind, ergibt sich der Vorteil,
daß die ringförmige Motorleiterplatte sowohl im Bereich ihres Innendurchmessers als auch im Bereich des Außendurchmessers
abgestützt ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist im Boden des Halters der Nachleiteinrichtung seitlich versetzt zu
den Stützschultern ein Freiraum zur Unterbringung von vorstehenden Teilen der Motorleiterplatte angeordnet. Dieser
Freiraum wird dabei in seinen Abmessungen so gehalten, daß die üblichen, auf der Motorleiterplette angeordneten elektrischen oder elektronischen Bauteile oder auch die Anschlußstellen in dem Freiraum Platz finden.
Grundsätzlich ist es nicht erforderlich, die ringförmige
Motorleiterplatte mit den benachbarten Teilen des Gehäuses des Handhaertrockners zu verbinden. In Sonderfällen kann jedoch
nine lösbare Verbindung zwischen diesen beiden Teilen eingesetzt werden. In diesem Falle ist es zweckmäßig, die Motorleiterplatte mit Rasten zu versehen, die mit Gagenrasten an
den benachbarten Wandungen des Halters der Nachleiteinrichtung zusammenwirken. Diese Rastverbindung sorgt dafür, daß schon
bei der Vormontage die Motorleiterplatte mit dem zugehörigen Teil des Gehäuses verbunden ist. Auf der anderen Seite ist
es bei Bedarf möglich, eine solche Rastverbindung wieder zu lösen.
Es empfiehlt sich, daß die Motorleiterplatte senkrecht aus ihrer Grundebene vorragende Kontakte aufweist, die mit Gegenkontakten zusammensteckbar sind, die am Träger der Heizeinrichtung angeordnet sind. Hinsichtlich der Ausbildung der Kontakte
und der Gegenkontakte ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Nach einem ersten Vorschlag ist vorgesehen, die Kontakte
der Motorleiterplatte als Flachstecker auszubilden, deren rückwärtiges Ende mit der Motorleiterplatte verlötet ist,
während das vordere Ende mit einem als Klemmfeder ausgebildeten Gegenkontakt der Heizeinrichtung zusammenwirkt.
Bei der anderen Ausführungsform ist demgegenüber vorgesehen,
die Gegenkontakte an der Heizeinrichtung als Flachstccker und die Kontakte an der Motorleiterplatte als Klemmfedern
auszubilden.
In beiden Fällen empfiehlt es sich, die Gegenkontakte jeweils über die Stirnfläche des Trägers der Heizeinrichtung vorstehen
zu lassen und sie mit einem Abgriff zu versehen. Eine solche Ausbildung hat zunächst den Vorteil, daß ein leichtes Zusammenstecken der Kontakte und Gegenkontakte erfolgen kann. Die
vorgesehenen Abgriffe stellen dann die gewünschte elektrische Verbindung zu den jeweiligen Teilen, z.B. zu der Heizvorrichtung
her. Bei dem Zusammenstecken der Baugruppen wird sofort eine Verbindung der vorhandenen elektrischen Elemente erreicht.
Es können z.B. sofort dadurch verbunden werden die Heizeinrichtung selbst, eine Wicklungsanzapfung, ein Thermostat,
der Motor od.dgl. H,ier kann eine Anpassung an die unterschiedlichsten
vorhandenen Bauelemente erfolgen.
Es empfiehlt sich, die ringförmige Motorleiterplatte über Verbindungsleitungen mit einer weiteren Leiterplatte, nämlich
einer Schalterleiterplatte zu einer vorgefertigten Baueinheit
zu verbinden. Eine derart vorgefertigte Baueinheit erleichtert die Montage der Teile des elektrisch betriebenen Handhaartrockners
wesentlich.
Um dabei ein einfaches Anbringen der Schalterleiterplatte an dem Gehäuse zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Schalterleiterplatte,
welche Leiterbahnenanschlüsse od.dgl. in beliebiger Anzahl und Zusammensetzung tragen kann, Ausnehmungen
aufweist, die mit Haltevorsprüngen zusammenwirken. Letztere sind unmittelKar an der Innenwand des Handgriffes vorgesehen.
Diese Haltevorsprünge werden somit bei der Herstellung der Handgriffhälften mit erzeugt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Av'sführungsbeispielen
dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht den erfindungsgemäßen elektrisch
betriebenen Handhaartrockner mit einer aufgesteckten Formdüse,
Fig. 2 eine Rückansicht des Handhaartrockners nach der Fig. 1 der Zeichnung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen
elektrisch betriebenen Handhaartrockner gemäß der Fig. 1 im vergrößerten Maßstab, teilweise weggebrochon,
Fig. 4 in Draufsicht den hinteren Teil des Gehäuses des elektrisch betriebenen Handhaartrockners nach der
Fig. 1 mit angeformter Handgriffhälfte bei entfernten Innereien,
Fig. 5 in Draufsicht eine Baueinheit, die aus einer Motorleiterplatte und einer Schalterleiterplatte besteht, die durch Leitungen miteinander vprbunden
sind und die dazu bestimmt ist, in den Gehäuseteil gemäß der Fig. 4 der Zeichnung eingesetzt zu werden,
Fig. 6 einen Schnitt durch den hinteren Gehäuseteil des elektrisch betriebenen Handhaartrockners nach dem
Anbringen der Motorleiterplatte und des Elektromotors, jedoch vor dem Aufstecken der Heizeinrichtung, teil_
weise weggebrochen,
der Motorleiterplatte nach dem Aufstecken dor elektrischen Heizeinrichtung, teilweise weggebrochen,
und
Fig. 8 im Schnitt eine andere Ausführungsform der Kontakte
und der Gegenkoncakte des elektriwsch betriebenen Handhaartrockners ähnlichder Fig. 6 der Zeichnung,
ebenfalls teilweise weggeschnitten.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnungen nur diejenigen Teile eines elektrisch betriebenen Hardhaartrockners dargestellt sind, welche für das Verständnis der
Erfindung Bedeutung haben. So fehlt e"\n Teil der elektrischen
oder elektronischen Bauteile. Soweit diese auf der Motorbzw, der Schalterleiterplatte wiedergegeben sind, ist eine
schematische Darstellung gewählt worden. Dies deshalb, weil
&bgr;&oacgr; sich bei diesen elektrischen oder elektronischen Bauelementen)
um solche handelt« die grundsätzlich bekannt sind. Dies gilt a-uch für ihre Verbindung mit der jeweiligen Leiterplatte.
Alle fehlenden Teile des elektrisch betriebenen Handhaartrockners können eine grundsätzlich bekannte Ausbildung haben.
Der dB!? Ausführungsbeispiel zugrunde gelegte, elektrisch
betriebene Handhaartrockner ist generell mit Io bezeichnet. Der Handhaartrockner Io hat ein Gehäuse, welches aus einem
elektrisch isolierenden Werkstoff, insbesondere einem Kunststoff hergestellt ist. Das Gehäuse setzt sich aus einem vorderen
Gehäuseteil 11 und einem hinterer Gehäuseteil 12 zusammen. Die Trennfuge zwischen diesen beiden Teilen verläuft - wie
die Fig. 1 am besten erkennen läßt - durch einen Handgriff 23. Dieser Handgriff 23 besteht aus zwei im wesentlichen
hohlen Hälften, von denen die in der Fig. 1 rechte dem vorderen Gehäuseteil 11 und die andere dem hinteren Gehäuseteil 12
unmittelbar angeformt ist. Die beiden Gehäuseteile 11 und 12 sind mit an sich' bekannten und daher nicht dargestellten
Mitteln miteinander verbunden.
Auf der rückwärtigen Öffnung des hinteren Gehäuseteiles 12 ist ein Einlaßgitter 13 zum Ansaugen von Frischluft angeordnet.
Dieses Einlaßgitter kann beispielsweise mit dem rückwärtigen Ende des Gehäuseteiles 12 verrastet werden. In bekannter
Weis- hat ein solches Einlaßgitter eine Vielzahl von Einlaßöffnungen,
die zweckdienlich in konzentrischen Teilfingen angeordnet sind, wie dies aus der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich
ist.
Auf der gegenüberliegenden anderen Seite hat der elektrisch
betriebene Handhaartrockner Io ein Auslaßgitter 15. Dieses ist im gewählten Ausführungsbeispiel ein einstöckiger Kunststoff-
• ·
&iacgr; ·"
körper, der einen Außenring und mehrers, konzentrisch zum
Mittelpunkt liegende Innenringe aufweist. Diese haben unterschiedliche Durchmesser und sind über Verbindungsstege in
bekannter Weise miteinander verbunden. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist wenigstens einer der Innenringe geneigt
zur nicht dargestellten Längsachse des Handhaartrockners Io angeordnet.
Tn der Nähe des Außenringes des Austrittsgitters 15 ist ein Rücksprung vorgesehen. Auf diese Weise wird Raum zum Eingriff
des hinteren Endes einer Formdüse 14 geschaffen, die bei Bedarf - wie in der Fig. 1 ersichtlich - vom Benutzer mit
dem vorderen Teil 11 des Gehäuses des Handhaartrockners lösbar verbunden werden kann. Zweckmäßig wird als lösbare
Verbindung eine an sich bekannte Rastverbindung gewählt. Dabei können in vorteilhafter Weise Rasten und Gegenrasten
bei der Herstellung des Gehäuses der Formdüse unmittelbar mit erzeugt worden.
Aus der Fig. 3 der Zeichnung ist ersichtlich, daß das Austrittsgitter 15 in den Innenraum des vorderen Teiles 11 des Gehäuses
eingesetzt ist. Das rückwärtige Ende des Austrittsgitters 15 tritt mit den ihm zugekehrten Enden von Trägern 17 einer
generell mit 16 bezeichneten, grundsätzlich bekannten Heizeinrichtung in Wirkverbindung. Zu diesem Zweck sind nicht näher
bezeichnete Aufnahmen an Verbindungsstegen des Austrittsgitters 15 vorgesehen.
Die Heizeinrichtung 16 ist etwa in der Mitte des Gesamtgehäuses des Handhaartrockners angeordnet. Die Heizeinrichtung 16
und die Träger 17 können eine grundsätzlich bekannten Aufbau haben.
Vor der Heizeinrichtung 16 liegt in Strömungsrichtung der
LO ·5 &iacgr;. WV
- Io -
Luft gesehen ein Halter 19 für eine generell mit 2o bezeichnete Nechleiteiririchtung. Im gewählten Ausführungsbeispiel
(vergl. dazu die Fig. 4 der Zeichnung) ist der hintere Gehäuseteil
mit dem Halter 19 bzw. mit der Nachleiteinrichtung 2o einstückig gehalten.
Die Nachleiteinrichtung 2o hat einen mittleren, im wesentlichen eben gehaltenen Mittelteil 33 mit einer im Zentrum liegenden
öffnung zum Durchgriff der Motorwelle 21 eines mit 18 bezeichneten
Elektromotors. Im Bereich dieses ebenen Mittelteiles 33 sind auch Befestigungsschrauben vorgesehen, mit denen
in bekannter Weise ein Festhalten der zusammenwirkenden Teile erfolgen kann. An den ebenen Mittelteil 33 der Nachleiteinrichtung
2o schließt sich ein Verbindungsteil 34 an, der etwa in Richtung der Längsachse des Handhaartrockners Io verläuft
und der dann in einen senkrecht zu dieser Längsachse liegenden, nicht näher bezeichneten weiteren Teil übergeht. An diesen
Teil schließt sich dann wiederum in Richtung der Längsachse verlaufend der Schaüfeltragteil 35 an. Die eigentlichen Leitschaufeln
sind - weil bekannt - nicht näher bezeichnet, und schräg gestellt. Sie gehen mit ihrem einen Ende jeweils in
den Schaufeltragteil und mit ihrem gegenüberliegenden anderen Ende in die Innenwand des hinteren Gehäuseteiles 12 über.
Die Träger 17 der Heizeinrichtung 16 sind im Bezug auf die Schaufeln der Nachleiteinrichtung 2o versetzt angeordnet.
Daraus ergibt sich, daß die Schaufeln und die Träger nicht unmittelbar hintereinander liegen« Diese versetzte Anordnung
wird gewählt, um eine Verwirbelung der angesaugten Luft und dadurch eine Reduzierung der im Bereich des Heizers auftretenden
Temperaturen zu erzielen.
Wie die Fig. 3 am besten erkennen läßt, bildet die Nachleiteinrichtung
2o zugleich einen Halter für den Elektromotor Io."Letzterer hat eioe bekannte Ausbildung und dient in ebenfalls
- 11
-■· ■:■■ en sich bekennte? Weise zum Antrieb eines
Laufrades 22. Dieses Lauffad 22 ist drehbar auf de? Möterwelle
21 angeordnet und hat eine angeformte Nabe, in deren Mitte •ine Bohrung liegt, in welche die Motorwelle 21 eingreift.
Zur Unterbringung des Elektromotors 18 ist in dem hinteren
Gehäuseteil 12 eine im Quorsnhnitt kreisförmige Aufnahm»
37 angeordnet. In diese Aufnahme wird der Elektromotor mit feinem hinteren Bereich in der in Fig. 3 dargestellten Weise
•ingeführt. Die Aufnahme 37 für den Motor 18 wird nach der
Rückseite des Handhaartrockners Io durch den ebenen Mittelteil 33 und seitlich durch den Verbindungsteil 34 begrenzt. Dieser
Verbindunpsteil 34 hat jedoch eine umlaufende Verlängerung 48, vergl. dazu die Fig. 6 und 8 der Zeichnung. Die Wandstärke
des vorderen Teiles der Verlängerung 48 ist dickenmäßig reduliert,
so daß eine umlaufende Stützschulter 49 entsteht. Oiese Stützschulter 49 wirkt mit Bereichen einer Motorleiterplst
te 43 zusammen, die erfindungsgemäß - wie in der Fig. 5 ersichtlich
- ringförmig gestaltet ist. Daraus e-gibt sich, daß die Motorleiterplatte eine mittlere Ausnehmung 57 aufweist,
die vom Motor 18 durchgriffen wird, wobei jedoch in diese Ausnehmung auch die Verlängerung 48 in der in der Fig. 6
dargestellten Weise eingreift. Auf diese Weise kommt in der Einbaulage nach der Fig. 6 der Zeichnung die Leiterplatte
43 nicht dire!-^ T?it der Umfangsflache des Motors 18 in Verbi dung.
Vielmehr liegt die äußere Eegrenzungswand 6o der motorleiterplatte
53 an der Innenseite der Verlängerung 48 an. Dabei liegt der Stützbereich 61 der Mötörleiterßlatte jeweils
auf der Stützschulter 49. Es sind zwei solcher Stutzschu^trrn
49 vorhanden. Die zweite befindet sich im Bereich der In^nwandung
des Schaufeltragteiles 35. In der in der 6 dargestellten
Endlage liegt somit die äußere Begrenzungswand 6o an der Innenwand des Schaufeltragteiles 35 an, während
die innere Begrenzungswandung 62 mit der Verlängerung 48
zusammenwirkt. Unterhalb der Motorleiterplat.te ist im Boden 36 der Nachleiteinrichtung 2o ein Freiraum 60 geschaffen.
Dieser Freiraum ist so bemessen, daß die auf der dem Boden 36 zugekehrten elektronischen oder elektrischen Bauteile
52 der Motorleiterplatte in ihm Platz finden.
Auf der dem Auslaß des Handhaartrockners Io zugekehrten Seite
ist - wie die Fig. 5 der Zeichnung erkennen läßt - die Motorleiterplatte 43 zunächst mit einer Anzahl von elektronischen
oder elektrischen Bauteilen 52 versehen. Ferner befinden sich dort Anschlüsse für Verbindungsleitungen 58 sowie Anschlüsse für die beweglichen Motoranschlüsse 56, die mit den ortsfesten Motoranschlüssen 47 in leitende Verbindung bringbar
sind, wobei letztere an der vorderen freien Stirnfläche des Elektromotors 18 vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß sind auf der Motorleiterplatte 43 Kontakte angeordnet, von denen in den Figuren der Zeichnungen mehrere
Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Sei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 der Zeichnung ist jeder der Kontakte
44 als Flachstecker ausgebildet. Dieser Flachstecker 44 durchdringt eine nicht näher bezeichnete Boh-rung in der Motorleiterplatte 43. Sein rückwärtiges Ende ist über eine Lötstelle
51 mit der Motorleiterplatte verbunden. Das vordere freie Ende jedes Flachsteckers 44 wirkt mit einem Gegenkontakt
zusemmen. Diese Gegenkontakte haben ebenfalls unterschiedliche
Ausbildung, sind aber jeweils der Heizeinrichtung 16 zugeordnet.
Bei der Aueführungsform nach den Fig. &bgr; und 7 der Zeichnung
ist der mit 45 bezeichnete Gegenkontakt als Klemmfeder ausgebildet, d.h. er ist im Querschnitt gesehen bügeiförmig gestaltet, wobei nach innen gezogene Abwinkelungen der Klemmfeder
i ;
rait der Außenfläche des Flachsteckers in leitende Verbindung
treten. Jeder Gegenkontakt 45 ist durch einen Hohlniet 46 mit der Heizeinrichtung 16 fest verbunden, wobei dieses Hohlniet 46 zugleich einen nicht näher bezeichneten 'Abgriff f
festhält.
Die Gegenkontakte 45 sind jeweils vor der Stirnfläche der
Heizeinrichtung 16 angeordnet, so daß ein einfaches Zusammenstecken mit den Kontakten 44 der Motorleiterplatte 43 erfolgen kann. Im gewählten Ausführungsbeispiel sind auf der Motorlei
terplatte 43 insgesamt drei Flachstecker 44 vorgesehen. Sei Bedarf können jedoch ohne weiteres mehr Flachstecker angebracht werden, denen dann eine entsprechende Anzahl von Gegenkontakten an der Heizeinrichtung 16 zugeordnet werden nüssen.
In den Zeichnungen ist es offengelassen, mit welchen Teilen der Heizeinrichtung die Gegenkontakte leitend zusammenwirken.
Dies deshalb, weil dies in grundsätzlich bekannter Art erfolgen kann. Wegen des Bekanntseins ist auf die zeichnerische
Darstellung der Widerstandsdrähte der Heizung ebenfalls verzichtet.
Die Fig. 8 der Zeichnung unterscheidet sich von der Fig.
6 lediglich dadurch, daß ein Vertauschen der Flachstecker und der Klemmfedern vorgenommen ist. Dies bedeutet, daß die
Klemmfedern 53 nunmehr der Motorleiterplatte 43 zugeordnet sind, während die Flachstecker, die jetzt mit 54 bezeichnet
sind, an der Heizeinrichtung 16 liegen. Das Zusammenstecken der Teile 53 und 54 erfolgt durch überführen der Heizeinrichtung
16 in Richtung auf den Elektrmotor 18. Bei dieser Bewegung,
die in Längsrichtung des Handhaartrockners erfolgt, kommen in der Endlage die Flachstecker 54 in den Bereich zwischen
den beiden Schenkeln der Klemmfeder 53 zu liegen, so daß auch hier für eine gute elektrische Verbindung gesorgt ist.
Wie die Fig. 1 und 3 der Zeichnung erkennen lassen, hat der
Handhaartrockner Io - wie schon erwähnt - einen Handgriff 23, der mit der Längsachse des Gehäuses des Handhaartrockners
einen Winkel einschließt, der kleiner als ein rechter ist. Der Handgriff 23 ist hohl gehalten und besteht aus zwei
Hälften, von denen die eine dem vorderen Gehäuseteil 11: und die andere dem rückwärtigen Teil zugeordnet ist. Dieser
Hohlraum dient zur Unterbringung elektrischer Schalt- und
Steuereinrichtungen. So ist im gewählten Ausführungsbeispiel im Inneren des hohlen handgriffes 23 zunächst ein Schalter
26 bekannter Bauart untergebracht. Dieser ist nach außen
hin durch eihe Abdeckblende 27 verdeckt. Die Abdeckblende
27 ist an den Innenwandungen des Handgriffes 23 verschiebbar. Hierzu dienen nicht näher bezeichnete Führungen, die beispielsweise mit einem Vorsprung der Abdeckplatte 27 zusammenwirken
können. Der Griffteil 29 des Schalters 26 durchgreift ein
Fenster 39 in der Begrenzungswand des Handgriffes 23. Durch Betätigen des Handgriffes 23 , der - wie die Fig. 1 und 2
zeigen - von außen zugänglich ist, kann der SchaZter 26 in
seine Ein- oder Ausschaltstellung überführt werden. Oberhalb des Fensters 39 ist in der Begrenzungswand des Handgriffes
23 ein weiteres, jedoch kleiner bemessenes Fenster 38 angeordnet. Durch dieses ragt in der in den Fig. 1 und 2 ersichtlichen
Weise der Teilbereich eines Reglerrades 28 hindurch. Das Reglerrad 28 ist drehbar gelagert. Mit diesem Reglerrad läßt
sich in bekannter Weise die Leistung des elektrisch betriebenen Handhaartrockners Io regulieren.
Dem Schalter 26 ist eine generell mit 41 bezeichnete Schalterleiterplatte zugeordnet, die in Draufsicht gesehen rechteckig gestaltet ist, wie die Fig. 5 erkennen läßt. Auf dieser
Schaltöfleiterplatte 41 sind in bekannter Weise Leiterbahnen
• * « 4 « 4
und Anschlüsse 59 angeordnet. Zu seiner Anbringung im Hohlraum des Handgriffes 23 hat die Schalterleiterplatte 41 insgesamt vier Ausnehmungen, von denen die beiden in der Fig.
5 dargestellten oberen als rechteckige Öffnungen ausgebildet sind, während die im Bereich der unteren Stirnfläche liegenden schlitzartig gestaltet sind. Die Ausnehmungen 42 wirken
mit Haltevorsprüngen 4o zusammen, die der einen Innenwandung des Handgriffes 23 unmittelbar angeformt sind, „ie Schalterleitei
platte 41 wird dadurch in ihrer endgültigen,in der Fig. 3 wiedergegebenen lage gesichert, daß die beiden Hälften des
Handgriffes 23 und damit auch die Gehäuseteile 11 und 12 zusammengefügt werden. Um dieses zu ermöglichen, ist - vergl.
dazu die Fig. 4 - die eine Innenwand des Handgriffes 23 mit Innenbohrungen aufweisenden Vorsprüngen 63 versehen, in welche
Halteschrauben 64 eingreifen.
Im Bereich der Stirnfläche des Handgriffes 23 ist eine Knickschutztülle 25 mit einer durchlaufenden Bohrung zur Unterbringung des einen Endes einer elektrischen Zuleitung 24
angeordnet. Das andere, in drn Figuren der Zeichnungen nicht
sichtbare finde der elektrischen Zuleitung 24 trägt einen bekannten Stecker, der vom Benutzer bei Bedarf in eine Steckdose eingesteckt werden kann, um den Elektromotor 18 mit
Strom zu versorgen, nachdem der Schalter 26 unter Benutzung seines Griffteiles 25 in die Einschaltstellung gebracht worden ist.
Die Fig. 5 läßt ferner erk-ennen, daß die ringförmige Motorleiterplatte 43 mit der Schalterleiterplatte 41 zu einer
Baueinheit vereinigt ist. Dies geschieht durch Verwendung mehrerer Verbindungsleitungen 58. Diese 9ind so bemessen,
daß das ringförmige Motorleiterelement in
Weise in der in der Fig. 3 dargestellten Lege den Motor 18 I
umgreifen kenn, während die Schelterleiterplatte 41 auf die «
Haltevorsprünge 4o aufgesteckt wird. Die Verbindungsleitungen
58 können dabei in nicht näher bezeichnete, nach vorn offene Schlitze
eingelegt werden, die im Bereich der Stirnfläche des Schaufeltragteiles
35 vorhanden sind.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist vorgesehen, daß die ringförmige Motorleiterplatte ohne besondere Befestigungseinrichtungen auf den
Stützschultern 49 aufliegt. In aller Regel genügt eine derartige Anordnung, weil die Lagesicherung der Motorleiterplatto
durch Zusammenfügen der Gehäuseteile des Handhaartrockners
erfolgt. In Sonderfällen kann man jedoch auch zusätzliche Verbindungsmittel einsetzen. Jedoch sollten diese lösbar
sein. Speziell ist es möglich, die Motorleiterplatte 43 mit Rasten zu versehen, die mit Gegenrasten an den benachbarten
Wandungen des Halters der Nachleiteinrichtung 2o zusammenwirken können. Auf diese Weise wird eine Lagesicherung der Motorleiterplatte
43 schon dc?nn erzielt, wenn sie in die in der Fig. 6 dargestellte Lage gebracht ist, wo also die Gehäuseteile
11 und 12 noch nicht zusammengesetzt sind.
Die Verwendung einer ringförmigen Motorleiterplatte ist nicht
unbedingt erforderlich. Wichtig ist, daß die Motorleiterplatte
so ausgebildet ist, daß sie den Motor umgreifen kann. Falls dieser Motor z.B. eine andere als eine kreisförmige Querschnittsfläche haben sollte, kann die Motorleiterplatte mit einem
entsprechend gestalteten Durchbruch 57 ausgestattet sein. Die Kontakte und Gegenkontakte der Motorleiterplatte und
der Heizeinrichtung können eine von den dargestellten Ausführungsbeispielen abweichende Gestaltung haben. Auch läßt
sich die An2ahl (3er vorhandenen zusammenwirkenden Kontakte und Gegenkontakte variieren. Darüber hinaus ist es möglich,
die Erfindung auch bei anderen an sich bekannten Handhaartrocknern einzusetzen.
Patentanwälte··..: : ·:.:··::··:
zugelassene Vertreter beim EuropäteCMen Patentamt '♦·**..'
i.BUSE· DiPLPHYS.MENTZEL·diplinq.LUDEWIQ
Firma Robert Krups Stiftung & Co. kG., Heresbachstr. 29,
565o Solingen
Elektrisch betriebener Handhaartrockner
| Io | Handhaartrockner |
| 11 | vorderer Gehäuseteil |
| 12 | hinterer Gehäuseteil |
| 13 | Einlaßgitter |
| 14 | Formdüse |
| 15 | A&ugr;strittsgitter |
| 16 | Heizeinrichtung |
| 17 | Träger (von 16) |
| 18 | elektrischer Motor |
| 19 | - Halter |
| 2o | Nachleiteinrichtung |
| 21 | Motorwelle |
| 22 | Laufrad |
| 23 | Handgriff |
| 24 | Zuleitung |
| 25 | Knickschutztulle |
| 26 | Schalter |
| 27 | Schalterblende |
Bezugszeichenliste :
28 29 3o 32 33 34 35 36 37 38 39 4o 41 42 43 44 45
46 47
Reglerrad Griffteil
Zugentlastungsschelle Befestigungsschraube Mittelteil (von 2o) Verbindungsteil (von
Schaufeltragteil (von Boden
Aufnahme (für 18) Fenster (für 28) Fenster (für 26) rtaltevorsprung
Schalterleiterplatte Ausnehmung (in 41)
Motorleiterplatte
Kontakt (Flachstecker)
Gegenkontakt (Klemmfed mit Abgriff)
Hohlniet Motoranschlüsse
J J ··· &igr; &igr;»&igr;&igr;·.
48 - Verlängerung
49 - Stützschulter (für 43)
50 - Freiraum (über 36}
51 - Lötstelle
52 - elektronische Bauteile (auf 43) *3 _ &kgr; &eegr; &eegr; t-ai/+ (TT Au s f uhr u ns Pia. 3)
54 - Gegenkontakt (II. Ausführung Fig. 8)
55 - rückwärtige Elektronikteile und Anschlüsse (von 43)
56 - bewegliche Motoranschlüsse
57 - mittlere Ausnehmung (von 43)
58 - Verbindungsleitungen
59 - L?iterbahnen und Anschlüsse (von 41)
60 - äußere Begrenzungswand (von 43)
61 - Stützbereich (von 43)
62 - innere Begrenzungswand (von 43)
63 - Vorsprung
64 - rialteschraube
Claims (1)
- , t, zugelassene Vertretdr bfejrn SEiirbßiiecjien ^aierjtäDiPL-PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · dipl-ing. LUDEWIGUnterdörnen IU · Postfach 20C210 · 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23*24 · Telex 8591606 wpat · Telefax 0202/557024' 5600 Wuppertal 2, denKennwort: RingformFirma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,565o Solingen 19Elektrisch betriebener HandhaartrocknerAnsprüche :1. Elektrisch betriebener Handhartrockner mit einem einerends einen Einlaß und anderenends einen Auslaß aufweisenden Gehäuse zur Unterbringung eines ein Laufrad antreibenden Elektromotors, einer Heizeinrichtung zum Erwärmen der Luft sowie einer Motorleiterplatte mit Schalt- und Steuereinrichtungen, wobei die Heizeinrichtung von einem Träger aufgenommen ist, dessen Gegenkontakte mit Kontakten der Motorleiterplatte durch Aufstecken verbindbar sind,dadurch gekennzeichnet,daß die Motorleiterplatte (43) als den Motor (18) umgreifender Körper ausgebildet ist, der Führungs- und Stützbereiche (6o, 61) sowie auf seiner dem Austrittsgitter (15) zugekehrten Fläche Kontakte (44, 53) aufweist, die mit den Gegenkontakten (45, 54) der Heizeinrichtung (16) durch Aufstecken lösbar verbindbar sind.2. Handhaartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorleiterplatte (43) als Ringkörper ausgebildet ist, dessen mittlere Ausnehmung (57) vom Motor (18) durch-,„.„.·:„,,griffen wird u/id dessen äußere Begrenzungswand (60) als Führungsbereich benutzbar ist, während ein Teilbereich seiner Oberfläche als Stützbereich (61) dient.3. Handhaartrockner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Mittelteiles (33) des Halters(19) eine.T Nachleiteinrichtung (2o) eine Aufnahme (37) für den Motor (18) angeordnet ist, die in ihrem oberen Teil durch eine umlaufende Verlängerung (48) des Mittelteiles (34) begrenzt ist, die mit der inneren Begrenzunpswand (62) der Motorleiterplatte (43) zusammenwirkt.4. Handhaartrockner nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Begrenzungswand (60) der Motorleiterplatte (43) mit der Innenwand eines Schaufeltragteiles (35) zusammenwirkt und daß sowohl die Verlängerung (48) als auch die Innenwand des Schaufeltragteiles (35) eine Stützschulter (49) für den Stützbereich (61) der Motorleiterplatte (43) aufweisen.•3. Handhaartrockner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (36) des Halters (IS) der Nachleiteinrichtung(20) seitlich versetzt zu den Stützschultern (49) ein Freiraum (5o) zur Unterbringung von vorstehenden Teilen der Motorleiterplatte (43) angeordnet ist.l6. Handhaartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorleiterplatte (43) mit Rasten vexsehen ist, die mit Gegenrasten an den benachbarten Wandungen des Halters (19) der Nachleiteinrlchtunn. (2o) zusammenwirken.7. Handhaartrockner nach einem oder mohroren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorleiterplatte (43) senkrecht aus ihrer Grundebene vorragende Kontakte' i 'I!!Il I ««·« ···! Il III ·♦ ·· ♦· ·♦(44 bzw. 53) aufweist, die mit Gegenkontakten (45 bzw. 54) zusammensteckbar sind, die am Träger (17) der Heizeinrichtung (16) angeordnet sind.8.- Handhaartrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (44) als Flachstecker ausgebildet sind, deren rückwärtiges Ende mit der Motorleiterplatte (43) verlötet ist und deren vorderes Ende mit einem als Klemmfeder (45) ausgebildeten Gegenkontakt der Heizeinrichtung (16) zusammenwirkt (Fig. 6 und 7).9. Handhaartrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (54) an Cer Heizeinrichtung (16) als Flachstecker und die Kontakte (53) an der Motorleiterplatte (43) als Klemmfedern ausgebildet sind (Fig. 8).10. Handhaartrockner nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (45 bzw. 54) über die Stirnfläche des Trägers (17) der Heizeinrichtung (16) vorstehen und mit einem Abgriff versehen sind.11. Handhaartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorleiterplatte (43) über Verbindungsleitungen (58) mit einer Schalterleiterplatte (41) zu einer vorgefertigten Baueinheit verbunden ist.12. Handhaartrockner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen, Anschlüsse od.dgl. aufweisende Schalterleiterplatte (41) Ausnehmungen (42) aufweist, die zu ihrem Aufstecken auf Haltevorsprünge (4o) an den Innenwandungen des Handgriffes (23) dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802985U DE8802985U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Elektrisch betriebener Handhaartrockner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802985U DE8802985U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Elektrisch betriebener Handhaartrockner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802985U1 true DE8802985U1 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6821497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802985U Expired DE8802985U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Elektrisch betriebener Handhaartrockner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802985U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-05 DE DE8802985U patent/DE8802985U1/de not_active Expired
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