DE8802966U1 - Vorrichtung zum Grillen oder Braten - Google Patents

Vorrichtung zum Grillen oder Braten

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DE8802966U1
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PUTRIC NIKOLA 7920 HEIDENHEIM DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/04Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits
    • A47J37/041Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits with food supports rotating about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Vorrichtung zum Grillen oder Braten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Grillen oder Braten, insbesondere von großem Grill- oder Bratgut, wie z.B. Spanferkel, Kälber und dgl., mit einem Gestell, auf dem eine Antriebseinrichtung mit einem Antriebsmotor und ein von diesem angetriebenes Grillspießlager angeordnet 1st·
In dem Gr111sp1eß1ager wird In üblicher Welse ein Spieß gelagert bzw. befestigt, auf dem das zu grillende oder zu bratende Gut aufgesteckt 1st· Der Antriebsmotor versetzt dabei das Gr111sp1eß1ager In eine langsame rotierende Bewegung, wodurch der Grill- bzw· Bratvorgang vorgenommen wird· Im allgemeinen 1st dabei an dem vom Ur111sp1eß1ager abgewandten
Ende des Spießes noch ein Gegenlager für den Spieß vorhanden. Das Gegenlager befindet sich ebenfalls an einem Gestell , einer Abstützung oder dergleichen.
Die bekannten Grill vorrichtungen sind jedoch im allgemeinen relativ aufwendig im Aufbau und damit teuer. In zunehmendem Maße werden jedoch einfache und billige Grill vorrichtungen gewünscht, damit diese auch für Vereinsfeste, Straßenfeste, Familienfeste und dgl. in der Anschaffung erschwinglich sind. Trotzdem soll die Grillvorrichtung jedoch auch noch eine hohe Leistung besitzen, d.h. möglichst viel zu bratendes oder grillendes Gut gleichzeitig behandeln können.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Grillen oder Braten der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die wirtschaftlich und preiswert 1st.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gestell in ein Unterteil und 1n ein über Verbindungsglieder mit dem Unterteil verbundenes Oberteil aufgeteilt 1st, wobei auf dem Unterteil der Antriebsmotor und ein davon angetriebenes erstes Grillspießlager angeordnet ist und wobei In dem Oberteil eine obere Welle, an derem vorderen Ende ein zweites Gr111spieß1ager angeordnet 1st, mit einem Drehmomentübertragungsglied gelagert 1st, wobei das DrehmomentUbertragungsglied mit einem mit der Antriebseinrichtung verbundenen
Gegenglied in Drehverbindung steht.
Durch die erfindungsgemäße Aufteilung des Gestelles in ein Unterteil und ein Oberteil können praktisch mit einer einzigen Antriebseinrichtung, die sehr einfach aufgebaut sein kann, zwei Spieße mit darauf befestigtem Grillgut gedreht werden.
Durch diese Ausgestaltung wird eine sehr wirtschaftliche und preiswerte Grillvorrichtung geschaffen, denn praktisch besteht sie nur aus einem einfachen Unterteil, einem einfachen Oberteil und entsprechenden Verbindungsgliedern zwischen den beide.i Teilen. Dies bedeutet, daß die erfindungsgemäße Grillvorrichtung auch für kleinere Vereine und Privatpersonen wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Auf kleinem Raum läßt sich eine große Anzahl von Grill- oder Bratgut grillen bzw. braten.
Es ist lediglich erforderlich, daß an den freien Enden der beiden Spieße eine entsprechende Abstützung oder ein Gestell vorhanden ist, in welchem in entsprechenden Gegenlagern die beiden Spießenden abgestützt werden können.
Als Antriebsmotor können die verschiedensten Bauarten verwendet werden. Da diese im allgemeinen eine zu hohe Drehzahl haben, wird man in vorteilhafter Welse ein Untersetzungsge-
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triebe vorsehen, wobei zwischen der Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes und dem ersten Grillspießlager das Gegenglied für eine Drehmomentsverbindung mit dem Drehmomentübertragungsglied, das in dem Oberteil gelagert ist, angeordnet ist.
Als Drehmomentübertragungsglieder können z.B. Kettenräder mit Laufketten oder auch Riemenscheiben mit riemen, z.B. Keilriemen oder Zahnriemen, verwendet werden.
In einfacher Weise wird man die obere Welle über zwei Lager auf einer horizontalen Plattform in dem Oberteil lägern· Auf diese Weise kann das Oberteil sehr einfach und damit billig ausgestaltet sein.
In gleicher Weise kann für eine einfache und damit billige Verbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil vorgesehen sein, daß die Verbindungsglieder vertikal verlaufende und auf Abstand voneinander angeordnete Tragstützen aufweisen· Im allgemeinen werden dabei zwei Tragstützen ausreichend sein.
Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, daß die Tragstützen untere hohle Tragholme aufweisen, die mit dem Unterteil verbunden sind, und o*ere, 1n die unteren Tragholme steckbare obere Traghol me, die mit dem Oberteil
verbunden sind«
Durch diese Ausgestaltung können Oberteil und Unterteil zum Transport und zur Aufbewahrung voneinander getrennt werden. Auf diese Welse läßt sich die Grillvorrichtung leichter transportleren und platzsparender aufbewahren.
Zur Anpassung an unterschiedlich großes Grillgut und zur eventuellen Spannung einer Laufkette oder eines Riemens können die oberen Tragholme 1n den unteren Tragholmen höhenverstellbar angeordnet sein.
Die Höhenverstellbarkeit kann auf verschiedene Welse erreicht werden.
Eine einfache und schnelle Verstellung ergibt sich, wenn hierfür eine Klemmeinrichtung vorgesehen 1st. Die Klemmeinrichtung kann dabei stufenlos sein.
Statt dessen kann auch eine stufenweise Höherstellung, z.B durch Rasten, erfolgen. In gleicher Welse können z.B. 1n den Tragholmen horizontale Bohrungen 1n regelmäßigen Abständen angeordnet werden, In die zur Arretierung in fluchtende Bohrungen von außen her Bolzen, Stifte oder dergleichen durchgeschoben werden.
In einfacher* Welse kann das Oberteil mit einer1 vertikalen Lagerplatte versehen sein, an der die oberen Tragholme befestigt sind*
Dies bedeutet, daß neben einer horizontalen Plattform für die Lager lediglich noch eine vertikale Lagerplatte vorhanden 1st, womit das Oberteil kostengünstig herstellbar 1st.
Aus Sicherheitsgründen kann weiterhin vorgesehen sein, daß an die obere Lagerplatte die Enden von über die Laufkette oder den Riemen schiebbare Kettenschutzrohre befestigt sind.
Um eine ausreichende Bodenfreiheit zu erreichen, kann ferner vorgesehen sein, daß an dem Unterteil Stützbeine angeordnet sind.
Von Vorteil 1st es dabei, wenn zur Anpassung an unebenes Gelände, wie es z.B. Im Freien der Fall 1st, die Stützbeine höhenverstellbar sind.
Eine einfache Ausgestaltung hierfür ergibt sich, wenn die Stützbeine an dem Unterteil befestigte Hülsen aufweisen, In denen röhrartige Standbeine höhenverstellbar befestigt sind.
Die Höhenverstellbarkeit der Stützbeine kann ebenfalls wie die der oberen und der unteren Tragholme zueinander auf ein-
fache Welse erfolgen. Hierfür 1st z.B. eine Klemmeinrichtung möglich, wodurch eine stufenlose Verstellung und damit eine optimale Anpassung an das Gelände erreicht wird.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung 1st vorgesehen, daß zwei vordere und zwei hintere Stützbeine an dem Unterteil befestigt sind, wobei die beiden hinteren Stützbeine einen geringeren Abstand voneinander besitzen als die beiden vorderen Stützbeine.
Durch diese Ausgestaltung kann das Gestell auch in unebenem oder sonstigem schweren Gelände ggf. leichter aufgestellt und ausgerichtet werden.
Das Unterteil sollte ebenfalls aus KostengrUnden möglichst tinfach ausgebildet sein. Aus diesem Grunde wird in einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß das Unterteil 1m wesentlichen aus einem hinteren und einem vorderen Rohrrahmen und zwei auf Abstand voneinander angeordneten Längsträgern, die den hinteren mit dem vorderen Rohrrahmen verbinden, gebildet ist.
Dies bedeutet» daß für das Unterteil in wesentlichen lediglich vier Rahmenteile notwendig sind, die z.B. einfache Rohre von quadratischem Querschnitt sein können.
In einfacher Welse kann dabei dann der Antriebsmotor und ggf* das Untersetzungsgetriebe auf den beiden Längsträgern befestigt sein.
Nachfolgend 1st ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1: eine Seltenansicht der erfindungsgemäßen Grillvorrichtung
Fig. 2: eine Vorderansicht der Grillvorrichtung nach der
Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Gestell «it einem Unterteil 1 und einem Oberteil 2. Das Unterteil 1 weist einen vorderen Rohrrahmen 3 und einen hinteren Rohrrahmen 4 auf, wobei die beiden Rohrrahmen durch zwei auf Abstand voneinander angeordnete Längsträger 5 und 6 miteinander verbunden s'i.d. Die Rohrrahmen und Längsträger können aus einem Vierkantprofil bestehen und jeweils durch Verschweigen miteinander verbunden sein. Auf den beiden Längsträgern 5 und 6 ist ein Lagerbock 7 befestigt, auf dea el--Antriebsmotor 8 mit einem angeflanschten UntersetTu^gsq· '.riebe 9 angeordnet ist. Zum Schutz und aus Sicherheitsgründen
wegen der drehenden Teile sind das Unterteil 1 und das Oberteil 2 jeweils mit einer Abdeckung IO bzw. 11 versehen, wobei in der Fig. 1 zur besseren Darstellung die Abdeckung 10 im Bereich des Motors aufgebrochen gezeichnet ist.
Am vorderen Ende der Ausgangswelle 12 des Getriebes ist ein erstes Grillspießlager 13 befestigt. Auf der Ausgangswelle 12 ist weiterhin drehfest ein Kettenrad 14 als Drehmoment-Übertragungsglied befestigt. Aus Stabilitätsgründen befindet sich zwischen dem Kettenrad 14 und dem Untersetzungsgetriebe S 9 noch ein Zwischenlager 15. Zwei untere Tragholme 16 und 17, die an den beiden Längsträgern 5 und 6 befestigt sind, erstrecken sich vertikal von dem Unterteil 1 nach oben. Das Zwischenlager 15 ist dabei über eine Abstützung 18 ebenfalls an den beiden Tragholmen 16 und 17 befestigt, wobei die Abstützung gleichzeitig auch als Querteil zur Stabilisierung der beiden Tragholme 16 und 17 dient« Im oberen Bereich kann noch ein weiterer Querträger 19 zur Stabilisierung der beiden Tragholmen 16 und 17 dienen.
Die beiden unteren Tragholme 16 und 17 besitzen eine Vierkantform und in Ihre Hohlräume 1st jeweils ein oberer Tragholm 20 bzw. 21 verschiebbar eingesetzt· über jeweils eine Klemmschraube 22 als Klemmeinrichtung, die jeweils 1n eine Bohrung des unteren Tragholmes 16 bzw. 17 eingeschraubt und mit Ihrem vorderen Ende seitlich jeweils an einen oberen
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Tragholm 20 bzw. 21 anpreßbar ist, wird eine stufenlose Höhenverstellbarkeit zwischen dem Unterteil 1 und dem Oberteil 2 erreicht.
Die oberen Enden der beiden oberen Tragholme 20 und 21 sind an eine vertikale Lagerplatte 23 geschweißt, welche wiederum mit einer horizontalen Plattform 24 verbunden ist. Zur Stabilisierung zwischen der Lagerplatte 23 und der Plattform 24 können ggf. noch ein oder zwei Schrägrippen 25 vorgesehen sein.
Auf der horizontalen Plattform 24 sind zwei Lager 26 und 27 angeordnet, in denen eine Welle 28 gelagert 1st. Auf dem vorderen Ende der Welle 28 1st ein zweites Grillspießlager 29 befestigt und zwischen dem vorderen Lager 27 und dem Grillspießlager 29 befindet sich fluchtend über dem Kettenrad 14 ein zweites Kettenrad 30 zur Drehmomentübertragung von der Ausgangswelle 12 auf die obere Welle 28. Die Verbindung zwischen dem oberen Kettenrad 30 und dem unteren Kettenrad 14 erfolgt über eine Laufkette 31, die aus Sicherheitsgründen mit zwei Kettenschutzrohren 32 und 33 versehen 1st. Während die oberen Enden der als Vierktntrohre ausgebildete Kettenschutzrohre 32 an der Lagerplatte 23 befestigt sind, sind die unteren Enden frei. Auf diese Welse kann das gesamte Oberteil 2 nach Lösen der Klemmschrauben 22 zusammen mit den oberen Tragholmen 20 und 21 und den beiden Kettenschutz-
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rohren 32 und 33 nach oben aus den beiden unteren Tragholmen 16 und 17 herausgezogen werden. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß vorher die Laufkette 31 von dem oberen Laufrad 30 abgenommen oder entsprechend in zwei Teile getrennt wird.
Jeweils an den seitlichen Enden des vorderen und des hinteren Rohrrahmens 3 bzw. 4 sind leicht gegen die Vertikale geneigte Hülsen 34 befestigt, die zusammen mit in die Hülsen einschiebbare rohrartige Standbeine 35 höhenverstellbare Stützbeine für die Vorrichtung bilden. Die Stützbeine 35 besitzen an ihren unteren Enden Teller 36. Über in die Hülsen 34 in Bohrungen geschraubte Klemmschrauben 37, die jeweils an eine Umfangsw^nd eines Stützbeines 35 anpreßbar sind, wird eine Höhenverstellbarkeit der Stützbeine erreicht, wobei die Höhe individuell für jedes Stützbein einstellbar 1st.
Wie aus der F1g. 2 ersichtlich 1st, 1st der vordere Rohrrahmen 3 länger als der hintere Rohrrahmen 4, womit die vorderen Stützbeine einen größeren Abstand voneinander besitzen als die hinteren Stützbeine.
Zum Grillen werden nicht dargestellte Grillspieße in die Gr111sp1eß1ager 13 und 29 eingesteckt und dort drehfest befestigt. Zusätzlich Ist es lediglich erforderlich, daß an
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den freien Enden die Grill spieße in Gegenlagern gelagert sind. Die Gegenlager können z.B. an einem Dreibeingestell angeordnet sein.
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Claims (1)

  1. PATENTANUALT Fasanenstr. 7
    DIPL.-IMG. UERNER LORENZ 7920 Heidenheia
    22.02.1988 - sb Akte: PU 1867
    Anmelder:
    NikoH Putric
    Zoeppritzstraße 73
    7920 Heidenheini
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zum Grillen oder Braten, Insbesondere von großem Grill- oder Bratgut, wie z.B. Spanferkel, Kälber und dgl·, mit einem Gestell, auf dem eine Antriebseinrichtung mit einem Antriebsmotor uni ein von diesem angetriebenes Grillspießlager angeordnet 1st,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell in ein Unterteil (1) und 1n ein über Verbindungsglieder (16,17,20,21) mit dem Unterteil (1) verbundenes Oberteil (2) aufgeteilt 1st, wobei auf dem Unterteil (1) der Antriebsmotor (8) und ein davon angetriebenes erstes Grillspießlager (13) angeordnet 1st und wobei 1n dem Oberteil (2) eine obere Welle (28), an derem voraeren Ende ein zweites
    Grillspießlager (29) angeordnet ist, rait einem Drehmomentübertragungsglied (30) gelagert ist, wobei das Drehmomentübertragungsglied (30) mit einem mit der Antriebseinrichtung (8) verbundenen Gegenglied (14) in Drehverbindung steht.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    der Antriebsmotor (8) mit einem Untersetzungsgetriebe (9) verbunden ist, auf dessen Ausgangswelle (12) oder einer mit der Ausgangswelle verbundenen Welle das Gegenglied (14) und am vorderen Ende das erste Grillspießlager (13) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Drehmomentübertragungsglieder Kettenräder (14,30) sind, tie durch eine Laufkette (31) miteinander verbunden sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Drehmomentübertragungsglieder Riemenscheiben sind, die durch einen Riemen miteinander verbunden sind*
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Getriebeausgangswelle (12) zwischen dem Getriebe (9) und
    dem Kettenrad (14) bzw. der Riemenscheibe mit einem Zwischenlager (15) versehen 1st«
    6« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Welle (28) über zwei Lager (26,27) auf einer horizontalen Plattform (24) in dem Oberteil (2) gelagert 1st.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder vertikal verlaufende und auf Abstand voneinander angeordnete Tragstützen (16,17,20,21) aufweisen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstützen untere hohle Tragholme (16,17) aufweisen, die mit dem Unterteil (1) verbunden sind, und obere, in die unteren Tragholme (16,17) steckbare obere Tragholme (20,21) aufweisen, die mit dem Oberteil (2) verbunden sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Tragholme (20,21) in defl unteren Tragholmen (16, 17) höhenverschiebbar angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Tragholme (20,21) mit den unteren Traghol men (16,
    17) über eine Klemmeinrichtung (22) miteinander verbunden
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Tragholme (20,21) mit den unteren Tragholmen (16, 17) über Rasten höhenverstellbar miteinander verbunden sind.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (2) mit einer vertikalen Lagerplatte (23) versehen ist, an der die oberen Tragholme (20,21) befestigt sind.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß an der Lagerplatte (23) die Enden von über die Laufkette (31) oder den Riemen schiebbare Kettenschutzrohre (32) befestigt sind.
    14* Vorrichtung nach elftem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Unterteil (1) Stützbeine (34,35) angeordnet sind«
    15· Vorrichtung nach Anspruch 14,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine (34,35) höhenverstellbar sind.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine an dem Unterteil (1) befestigte Hülsen (34) iufweisen, 1n denen rohrartige Standbeine (35) höhenverstellbar befestigt sind.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine (35) über eine Klemmeinrichtung (37) 1n den Hülsen (34) festklemmbar sind.
    18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vordere und zwei hintere Stützbeine (34,35) an dem Unterteil (1) befestigt sind, wobei die beiden hinteren Stützbeine einen geringeren Abstand voneinander besitzen als die beiden vorderen Stützbeine.
    19* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (1) im wesentlichen aus einem hinteren und einem vorderen Rohrrahmen (3 bzw. 4) und zwei auf Abstand
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    voneinander angeordneten Längsträgern (5 bzw. 6), die den hinteren mit dem vorderen Rohrrahmen verbinden, gebildet 1st.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (8) auf den Längsträgern (5,6) befestigt
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