DE8802879U1 - Vorrichtung zum Anschluß der Tragegurte eines Gleitschirmes am Gurtzeug des Gleitschirmfliegers - Google Patents

Vorrichtung zum Anschluß der Tragegurte eines Gleitschirmes am Gurtzeug des Gleitschirmfliegers

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DE8802879U1
DE8802879U1 DE8802879U DE8802879U DE8802879U1 DE 8802879 U1 DE8802879 U1 DE 8802879U1 DE 8802879 U DE8802879 U DE 8802879U DE 8802879 U DE8802879 U DE 8802879U DE 8802879 U1 DE8802879 U1 DE 8802879U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/02Canopy arrangement or construction
    • B64D17/025Canopy arrangement or construction for gliding chutes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

; Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluss der Trage-&iacgr; gurte eines Gleitschirmes am Gurtzeug des Gleitschirmfllegers. j Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die vorderen und hinteren Traggurte auf der rechten Seite des G1e1tsch1rmes zu
einem einzigen Anschlusspunkt des rechtsseitigen Gurtzeuges
des Gleitschirmfliegers zusammengeführt und die vorderer» und hinteren Tragegurte der linken Seite des Gleitschirmes sind ; zu einem einzigen Anschlusspunkt des linken Teiles des Gurt-zeugs des Gleitschirmfliegers zusammengeführt. Will der Gleit- ! schirmflieger die wirksame Länge der hinteren Tragegurte gegenüber derjenigen der vorderen Tragegurte verändern, so muss er einzelne Tragegurte erfassen und gegen das Gurtzeug anziehen. Dieser Vorgang ist verhältnismässig kompliziert und erschwert rasche Manöver.
Ziel der Neuerung ist eine solche Ausgestaltung einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art, dass die wirksame Länge der vorderen und hinteren Tragegurte auf der rechten und linken Seite des Gleitschirtnes vom Gleitschirmflieger in einfacher Weise verändert werden kann» ohne das die Stabilität des Anschlusses der Tragegurte am Gurtzeug nachteilig beeinflusst ist.
Dieses Ziel wird neuerungsgemäss erreicht durch zwei jeweils an ihrem Vorderende mit einem vorderen und an ihrem Hinterende mit einem hinteren Tragegurt des Gleitschirmes verbundene Betätigungswaagebalken, deren Drehpunkt jeweils mit je einem An-
-1-
&Lgr; &Lgr; &Lgr; &bgr; 4 4 · · · ·
Schlusspunkt des Gurtzeugs Insbesondere lösbar verbunden 1st. Im Drehpunkt der ßeta*t1gungswaageba1ken kann jeweils ein Lenker schwenkbar angeschlossen sein, dessen freies Ende jeweils am Anschlusspunkt des Gurtzeugs verankert oder verankerbar 1st. Gemrfss einer anderen Ausbildung kann 1m Drehpunkt der Betätigungswaagebalken jeweils eine flexible Gurtlasche angeschlossen sein, deren freies Ende am Anschlusspunkt des Gurtzeugs verankert oder verankerbar 1st. Die Länge der erwähnten Lenker oder Gurtlaschen kann in weiten Grenzen verändert werden. Vorzugswelse 1st jedoch diese Längenabmessung so gewählt, dass die RetiIHfliinflCuaaaahailion tm GsbrSUCh StW3 If! SSS1 chtshbhs dSS Gleitschirmfliegers zu Hegen kommen. Der Gleitschirmflieger kann daher mit je einer Hand einen der beiden Betätigungswaagebalken erfassen und die Winkelstellung der Betätigungswaagebalken verändern, so dass entweder die hinteren oder die vorderen Tragegurte gegenüber dem jeweiligen Anschlusspunkt am Gurtzeug angezogen oder nachgelassen werden.
Bei praktischen Ausführungsformen der hler angegebenen Vorrichtung ist der dem Verbindungspunkt mit den hinteren Tragegurten zugeordnete Hebelarm der Betätigungswaagebalken länger als der dem Verbindungspunkt mit den vorderen Tragegurten zugeordnete Hebelarm. Zwar können die Längenabmessungen der Hebelarme wiederum in verhältnismässiig weiten Grenzen verändert werden, ohne dass hierdurch der neuerungsgemässe Gedanke verlassen wird, doch sei als Beispiel fUr eine Dimensionierung der Betätigungswaagebalken eine Gesamtlänge von 130mm, eine Länge des vorderen Hebelarmes von 35mm und eine Länge des hinteren Hebelarmes von 95mm angegeben. Der im Drehpunkt angeschlossene Lenker zur Verbindung mit dem Gurtzeug oder die im Drehpunkt angeschlossene Gurtlasche kann beispielsweise 90mm lang sein.
Im Übrigen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der hier angegebenen Vorrichtung in den anliegenden Ansprüchen gekennzeichnet«
Nachfolgend werden Ausführungsformen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
-2-
F1g. 1 eine ausschnittsweise Darstellung einer Vorrichtung der vorliegend angegebenen Art.
Fig. 2 1n perspektivischer Wiedergabe einen Te11 der 1n Figur 1 gezeigten Vorrichtung und
Fig. 3 eine schematische Abbildung einer gegenüber Figur 1 abgewandelten Ausführungsform.
! In Figur 1 sind die hinteren Tragegurte eines Gleitschirms mit ; 1 und 2 und dio vorderen Tragegurts mit 3 und 4 bezeichnet; &igr; Bei den mit 1 bis 4 bezeichneten Teilen kann es sich jedoch j auch um die unteren Abschnitte der Gleitschirmfangleinen handeln. Die Tragegurte oder Fangleinenenden sind mit Schlössern 5 bzw. 6 bzw. 7 bzw. 8 verbunden, die ansich bekannter Bauart sein können. Die Schlösser 5 bis 8 befinden sich an den Enden von Gurtabschnitten 9 bzw. 10 bzw. 11 bzw. 12, derart,, dass die Gurtabschnitte 9 und 10 den hinteren Tragegurten bzw. Fangleinen des Gleitschirms zugeordnet und zur Rechten bzw. zur Linken des Gleitschirmfliegers angeordnet sind, während die Gurtabschnitte 11 und 12 den vorderen Tragegurten bzw. Fangleinen des Gleitschirms zugeordnet sind und sich wiederum zur Rechten bzw. zur Linken des Gleitschirmfliegers befinden, wie aus Figur 1 ohne weiteres zu ersehen ist.
Die unteren Enden der Gurtabschnitte 9 und 10 sind an den hinteren Enden von Betätigungswaagebalken 13 bzw. 14 befestigt, während die unteren Ende der Gurtabschnitte 11 und 12 an den vorderen Enden der Betätigungswaagebaiken13 bzw. 14 angeschlossen sind. Die Betätigungswaagebalken 13 und 14 haben die aus Figur 2 erkannbare Gestalt und weisen jeweils einen horizontal verlaufenden Steg tS und von diesem seitlich nseh abwärts abgekantete Flanschen S, 16 und 17 auf. Die Abkantung der Flanschen 16 und 17 verleiht den Betätigungswaaqebaik^n 13 und 14 ein hohes Maß an Festigkeit und Biegesteifigkeit-. und ermöglicht ausserdem den Anschluss der Gurtabschnitte 9 und 11 bzw. 10 und 12 in einer sehr zweckmässigen, nachfolgend angegebenen Art und Heise.
-3-
Zwischen den seitlichen Flanschen 16 und 17 erstreckt sich eine Achse 18, um welche eine Gurtlasehe 19 geschlungen 1st, weiche an Ihren* unteren Ende ein Sch.-aub-Befestigungsschio^s 20 ansich bekannter Bauart trägt. Das Schloss 20 dient 2ur Befestigung der Vorrichtung an dem Gurtzeug 21 des 1n Figur 1 schematisch strichpunktiert angegebenen 81 eUschirmfHegers 22. Zu diesem Zwecke 1st das Gurtzeug im Bereich des rechten und des Unken Schultergurtes mit einer Anschlussöse 23 versehen, lo'welche die Schlösser 20 jeweils eingehängt werden.
Die Gurtabschnitte 9 und 11 können Bestandteile eines einstückiqen Gurtes sein, welcher zwischen den seitlichen Flanschen 16 und 17 des betreffenden Betätigungswaagebalkens unterhalb des Steges 15 sowie oberhalb der Achse 18 hindurchgelegt 1st und durch geeignete Befestigungsmittel, die in Figur 2 schematisch bei 24 angegeben sind, verankert ist.
Die Enden des horizontal verlaufenden Steges 15 der 3etätigungs-j
&igr; Waagebalken sind in der aus Figur 2 ersichtlichen Weise abge-
f i rundet nach aufwärts gebogen, so dass die Gurtabschnitte 9 und
j 11 gegen ein Aufscheuern gesichert sind.
\ Aus den Figuren 1 und 2 ist erkennbar, dass die mit den hinterer j Tragegurten und Fangleinen des Gleitfallschirms verbundenen ' Enden der Betätigungswaagebalken 13 und 14 von der Drehachse j ; 18 grösseren Abstand haben als die mit den vorderen Tragegurten j,. ; oder Fangleinen verbundenen Enden der Betätigungstragebalken.
: Vom Drehpunkt der Achse 18 aus gerechnet können die Hebellängen &igr; zum hinteren und zum «orderen Ende der Betätigungswaagebalken \ etwa ein Verhältnis von 2,5 : 1 bis 3,5 . 1 haben. ;
: Die Längen der um die Achsen 18 geschlungenen Gurtlaschen 19
j sind so bemessen, dass sich die Betätigungswaagebalken 13 und
14 etwa in Gesichtshöhe des Gleitschinnfliegers befinden, wenn
: die Vorrichtung die Gebrauchslage einnimmt und die Gurt».·." s &eegr;
19 vom Anschlusspunkt 23 des Gurtzeugs zu den Betätigugswaagen-
j4 j balken hin unter dem Gewicht des Gleitschirmfliegers gespannt
&iacgr; \ sind.
t I
!
•Hie bereits erwähnt, können anstelle der Gurtlaschen 19 auch starre Lenker vorgesehen sein, welche aus Metall bandstreifen &idiagr;oder aus verstärktem Kunststoff gefertigt sind.
jGemäss der In Figur 3 gezeigten Abwandlung einer Vorrichtung !nach den Figuren 1 und 2 sind am hinteren Ende jedes Betätigungswaagebalkens Betätigungsstränge 25 befestigt und an den j Vorderenden der Betätigungswaagebalken sind jeweils Betätigungsstränge 26 angeschlossen. Diese Betätigungsstränge 25 und 26 führen zu armlehnenartigen Betätigungsstäben 27, die sich in ider Gebrauchslage etwa parallel zu den angewinkelten Unterarmen ides Gleitschirmfliegers auf der Höhe dieser Unterarme befinden und durch Hand und Unterarm rfes Gleitschirmfliegers so nach
'vorne oder nach rückwärts gekippt werden, dass über die Betätijgungsstränge 25 und 26 der jeweiligen Betätigungswaagebalken 13 bzw. 14 zu einer entsprechenden Kippbewegung veranlasst
werden kann, ohne dass die Betätigungswaagebalken unmittelbar von der Hand des Gieitschirmfliegers gefasst und verdreht werden müssen.
&igr; ti iM .* &igr; t &igr; *'l

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    . Vorrichtung zum Anschluss der Tragegurte oder Fangleinen (1, 2, 3, 4) eines Gleitschirroes am Gurtzeug (21) des Gleitschirmfliegers (22), gekennzeichnet durcü «rei jeweils an ihrem Vorderende mit einem vorderen und an ihrem Hinterende mit einem hinteren Tragegurt bzw. Fangleinenknotenj punkt des Gleitschirmes verbundene Betätigungswaagebalken j (13, 14), deren Drehpunkt (18) jeweils mit je einem ; Anschlusspunkt (23) des Gurtzeugs (21) insbesondere &Igr;&dgr;&egr;&iacgr; bar verbunden ist.
    J2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Drehpunkt (13) der Betätigungswaagebalken (13, 14) je-I weiis ein Lenker schwenkbar angeschlossen 1st, dessen j freies Ende jeweils am Anschlusspunkt (23) des Gurtzeugs verankert oder verankerbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 1m Drehpunkt (18) des Betätigungswaagebalkens (13, Yi)
    \ jeweils eine flexible Gurtlasche (19) angeschlossen ist, j deren freies Ende am Anschlüsspunkt (23) des Gurtzeugs (21) j verankert oder verankerbar 1st.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Verbindungspunkt mit den hinteren Tragegurten ode- Fangleinenknotenpunkten zuge-
    I ordnete Hebelarm der Betätigungswaagebalken (13, 14)
    länger 1st als der dem Verbindungspunkt mit den vorderen Tragegurten oder Fangleinenknotenpunkten zugeordnete Hebelarm der Betätigungswaagebalken.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine solche Länge der Verbindung (19)1 zwischen dent Drehpunkt (18) der Betätigungswaagebalken
    j (13, 14) und dem Anschlusspunkt (23) am Gurtzeug (21),
    dass die Betätigungswaagebalken im Gebrauch etwa in Gesichtshöhe des Gleitschirmfliegers liegen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch an den Enden der Betätigungswaagebalken (13, 14) zusätzlich angeschlossene Betätigungsstränge (25, 26), welche jeweils zu den Enden rechter und linksr Betätigungsstäbe (27) führen, die sich in der Gebrauchslage etwa parallel zu den angewinkelten Unterarmen des Gleitschirmfliegers auf der Höhe dar Unterarme befinden.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswaagebalken (13, 14) jeweils einen Steg (15) und ciaran beidseitig abgekantete Flanschen (16, 17) aufweisen, zwischen denen eine Achse (18) zur Bildung des Drehpunktes verläuft und dass die Stegbreite entsprechend der Breite von an die Betätigungswaagebalken angeschlossenen Gurten (9, 10, 11, 12) bemessen ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Flanschen (16, 17) der Betätigungswaagebalken (13, 14) in deren Längsrichtung auf der Unterseite der Stege jeweils einstückig ein GurtstUck durchgeführt und verankert (24) ist, dessen Über die Enden der Betäiigungswaagebaiken hinausstehende Enden mit Schlössern,(5, 6, 7, 8) zur Verbindung mit den Tragegurten oder Fankleinenknotenpunkten versehen sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege der Betätigungswaagebalken an deren Enden unter Bildung einer Rundung aufgebogen sind.
    -2-
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2659059A1 (en) * 1990-03-05 1991-09-06 Jdc Electronic Sa Device for adjusting the speed of a parapent and parapent equipped with such a device
DE4433211C1 (de) * 1994-09-17 1996-01-25 Daimler Benz Aerospace Ag Steuervorrichtung für einen Gleiter

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