DE8802810U1 - Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft

Info

Publication number
DE8802810U1
DE8802810U1 DE8802810U DE8802810U DE8802810U1 DE 8802810 U1 DE8802810 U1 DE 8802810U1 DE 8802810 U DE8802810 U DE 8802810U DE 8802810 U DE8802810 U DE 8802810U DE 8802810 U1 DE8802810 U1 DE 8802810U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
filter
sealing
stamp
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8802810U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noske Kaeser GmbH
Original Assignee
Noske Kaeser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Noske Kaeser GmbH filed Critical Noske Kaeser GmbH
Priority to DE8802810U priority Critical patent/DE8802810U1/de
Publication of DE8802810U1 publication Critical patent/DE8802810U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/0084Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours provided with safety means
    • B01D46/0091Including arrangements for environmental or personal protection
    • B01D46/0094Including arrangements for environmental or personal protection against radiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/0084Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours provided with safety means
    • B01D46/0098Protecting coverages on the filter which is removed before the filter is used, protection of filter, packaging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/56Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D46/58Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition connected in parallel
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F7/00Shielded cells or rooms
    • G21F7/015Room atmosphere, temperature or pressure control devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

«<<« ff il Mf it··
iuf ftainlauna vrafegahlfcer. Hamburg, 15·02·88 y er ·auahtar oder vergifteter Luft
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft vor deren Eintritt in ttmrt»n ^&iacgr;&bgr; Aüßssluft *!?0·"<=&idigr;&idigr;&idigr;5&agr;&bgr;·&eegr;· S^hUtsrÄuine mi.tfc.ala eines stirnseitig mit je einer Luftdurchtritteöffnung auegestatteten Filters, vorzugsweise eines sogen. ABC-Kompaktfilters, die mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen ausgestattet ist.
Bei den Vorrichtungen dieser Gattung (DE-GM 8712536.6) sind die Luftdurchtritteöffnungen des Filters offen und können daher nicht bereits vor Eintreten des Ernstfalls in dem Gehäuse gelagert werden, weil sich dort das stark hygroskopische Filtermaterial nach längerer Lagerzeit mit Feuchtigkeit anreichern und damit seine Wirksamkeit verlieren könnte.
Das Filter muß daher in einer separaten luft- und wasserdichten Verpackung außerhalb der Anlage gelagert werden. Im Ernstfall muß die Verpackung gelöst, die Anlage geöffnet, das Filter eingebracht und die Anlage wiedergeschlossen werden. Diese Art des Inbetriebsstellungbringens der Anlage ist naturgem&ß zeitraubend - es werden hierfür ca. 10 Minuten benötigt - und außerdem mit Gefahren für die Besatzung im Schutzraum verbunden. Um diese Mängel zu überwinden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Luftdurchtrittsöffnungen des Filters mittels je einer aus Aluminiumblech oder dgl. bestehenden Verschlußfolie luft- und wasserdicht verschlossen sind und daß im Gehäuse eine von außen betltigbare Offnungevorrichtung für die Veraehlußfolien vorhanden ist, die mit zwei Stempeln ausgestattet ist, von denen der eine der eintrittseitigeö und der andere der austrittseitigen Verschlußfolie zugeordnet ist und die in Außerbetriebstellung iä Abstand von der zugehörigen Verschlußfolie gehaltert sind und in Betriebsstellung in Richtung auf die zugehörige Verschlußfolie verschiebbar sind, derart, daß die Verschlußfolien durchstoßen werden and der Luftdurchtritt durch das Filter freigegeben wird.
&bull; · · 44 4 · &bgr; . *
Hierdurch können di· filter ständig auch fiber lange Zeiträume hinweg im unverpackten Zustand im Anlageneyitem verweilen und eingelagert werden.
Im Ernstfall, z.B. bei ABC-Verschlußzustandsforderung, ist die Anlage ohne zeitraubende und komplizierte Manipulationen, lediglich durch Betatigen der öffnungsvorrichtung in Betriebsstellung zu beringen.
Bevorzugte Aueführungearten der Stempel sind in den Unteransprüchen 2-5 gekennzeichnet, wobei allen diesen Ausführungen gemeinsam ist, daß die Öffnung der Verschlußfolien mit möglichst geringem mechanischen Aufwand erfolgt und eine möglichst geringe Drosselung des Luftstroms durch die geöffnete Luftdurchtrittsöffnung erzielt wird.
Im Anspruch 6 ist eine Ausführungsmöglichkeit für die Betätigung der öffnungsvorrichtung angegeben, wobei hier das Verschieben der Stange naturgemäß von Hand, elektrisch oder pneumatisch vorgenommen werden kann.
Die Ansprüche 7 und 8 kennzeichnen besondere Ausführungsarten, nach denen ein Filterwechsel auch während eines Ernstfalls ermöglicht ist.
Nachfolgend ist der Gegenstand der Erfindung anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungebeispielen näher erläutert. Bs zeigen:
Fig. la-c eine Vorrichtung nach der Erfindung mit Stempeln,
aber ohne Betätigungsvorrichtung in den
Positionen: Außerbetriebsstellung bei ungeöffneten Verschlußfolien, Betriebsstellung
(Öffnungsstellung) und Außerbetriebsstellung bei
geöffneten Verschlußfolien, Fig. 2a-b eine Betätigungsvorrichtung in den Positionen:
AuBerbetriebsstellung; und Betriebsstellung
(Öffnungsstellung} und
Fig. 3a-c eine Betätigungsvorrichtung ähnlich den Fig. 2a-b,
jedoch mit integrierter Verschlußklappe«
In sämtlichen Figuren sind gleich oder entspr. Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Ferner sind der Einfachheit wegen die Begrenzungswand.- die den Schutzraum von der Außenluft
trennt und an deren Innenseite eich die dargestellte Vorrichtung befindet, die in die Außenluft l»sw. den Schutzraum ausmündenden Sammelkanaläste sowie das Gebläse jeweils fortgelassen. In den Fig. la-c ist mit G ein Gehäuse bezeichnet, daß im vorliegenden Ausführungsbeispiel quaderförmige Gestalt aufweist und durch zwei Trennwände 1,2 in drei Kammern 3,4,5 unterteilt ist, die nur durch mittig in den Trennwänden angeordnete öffnungen &Iacgr;',2', miteinander verbunden sind. Die Kammer 3 weist einen Anschlußstutzen 6 für den Außenluft-Sammelkanalast auf, während die Kammer 4 mit einem Anschlußstutzten 7 für den Raumluft-Sam melkanalast ausgestattet ist. Die Kammer "> dient der luftdichten Aufnahme eines im vorliegenden Ausführungsbeispiel zylindrisch gestalteten Kompaktfiltere 8, das an seinen Stirnflächen mit je einer Luftdurchtrittsoffnung 9', 10'ausgestattet ist, wobei sich diese bei eingelegtem Filter in axialem Abstand von den Offnungen 1', 2'befinden und mit diesen fluchten. Die Luftdurchtrittsöffnungen 9', 10'sind jeweils mit einer Verschlußfolie 9,10 aus Aluminiumblech versehen, die einen luft- und wasserdichten Abschluß des Filters 8 nach außen gewährleisten. An der Innenseite der Stirnwände des Gehäuses C- ist jeweils ein Stempel 11,12 derart angeordnet, daß er mit den Offnungen l',2' und 9', 10'fluchtet und in Achsrichtung in einer Führung 13,14 verschiebbar ist.
Die Stempel 11,12 sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel kegelförmig gestaltet und weisen jeweils auf ihrer Kegelfläche Schneidkanten auf, die beim Verschieben der Stempel 11,12 aus ihrer in der Fig. la dargestellten NicHtgebrauohsstellung in die in der Fig. Ib dargestellten Gebrauchsstellung die Verschlußfolien 9,10 aufschneiden und so, in ihre Nichtgebrauehssteilung zurückgezogen, den in Fig. Ic alt Pfeilen angedeuteten Weg der Luft durch das Filter freigeben.
In den Fig. 2a-2b ist eine Vorrichtung zu» Betätigen der Öffnungsvorrichtung für die Verschlußfolien 9,10 gezeicit&s.r wobei der Einfachheit wegen nur die lufteintrittsseitige Hälfte der Vorrichtung dargestellt ist sowie die Trennwände 1,2 fortgelassen sind.
In dem Zwischenraum zwischen dem Mantel des Filters 8 und dem Mantel des Gehäuses G ist eine Stange 14 längsverschieblich gelagert, deren Lufteintrittsseitiges Ende mit dem einen Arm 16 eines in der Kammer 3 schwenkbar gelagerten Doppelhebels 15 gelenkig zusammenwirkt, während der andere Arm 17 des Doppelhebels 13 an dem kegelförmigen Teil des Stempels 11 derart angreift, daß er beim Verschieben der Stange 14 in Richtung auf die Stirnwand des Gehäuses G den Stempel 11 aus seiner in Fig. 2a dargestellten Hichtgebrauchsstellung in die in Fig. 2b dargestellte Gebrauchsstellung verschiebt, wobei die Schneidkanten seines kegelförmigen Teils die Verschlußfolie 9 aufschneiden und bei geringfügigem Weiterschieben der Stange 14 die Verschlußfolienlappen an die Wandung der Durchtritteöffnung 9'andrücken. Bei der Variante nach den Fig. 3a-3c, in der wiederum nur eine Hälfte der Vorrichtung dargestellt ist, ist die Öffnung l'in der Zwischenwand 1 von einer glockenförmigen, im öffnungssinn federbelaatatan Varachlußklappa 19 beherrscht, in daran Höhlung dar Stempel 11 untergebracht ist und die zuglaich als Führung für diaaan dient.
Dia Betätigung dar Varschlußklappe 11 erfolgt durch aina nicht dargestellte Betätigungsvorrichtung, während die Betätigung des Stempel· 11 in einngaaäß gleicher Waiaa vorgenommen iat, wie in dan Fig. 2a-2b dargestellt.
Daa Zusammenwirken dar beiden Betätigungevorrichtungen arfolgt hierbei darart, daß in dar Außerbetrieb··tellung nach Fig. 3a die Varachlußklappa 19 geschlossen iat und dar Hebalarm 17 daa Doppelhebel· IS außar Eingriff mit daa Stempel 11 iat und daß in ainar Zwischen·teilung naeh Fig. 3b dar genannte Habalarm 17 über den durch die Varaehlußklappa 19 hindurchregenden Führung·- dorn 18 in Eingriff mit daa fteapel 11 gelangt und ihn gagan dia Durchtritteöffnung 91Ia filter 8 verschiebt und daß &bull;chließlich in dar eigentlichen Betrieb··teilung naeh Fig. 3c dar Hebelarm 17 den Führungedorn 18 freigibt und die Veraohlußklappa 19 durch die nicht dargestellte Betätigungsvorrichtung in Offan·tellung gelangt. Bei diaaer Variante let soait ein Filterweohael wie er bei den üblichen nichtverechloneenen Filtern vorgenommen wird, ebenfalle
Il «I Il
I Il Il I
Il ·· I I
I Il Il I
möglich, wobei diesen Bekannten gegenüber der Vorteil erzielt wird, daß das auszuwechselnde Filter aufgrund seiner Schlußfolie nicht in einer wasser- und luftdichten Verpackung gelagert werden muß und somit im Ernstfall schneller zur Verfugung steht.
Il «I * i * * I I

Claims (8)

a ·· Schutzansprüche Hamburg, 15.02.88
1. Vorrichtung zur Reinigung veretrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft vor deren Eintritt in gegen die Außenluft abgeschlossene Schutzräume mittels eines stirnseitig mit je einer Luftdurchtrittsöffnung ausgestatteten Filters, vorzugsweise e^-nes ABC-Kompaktfilters, das in einem Gehäuse eingeschlossen ist, das im Bereich seiner einen Stirnseite luftdicht an einen in die Außenluft ausmündenden Sammelkanalast (kontaminierte Seite) und im Bereich seiner anderen Stirnseite luftdicht an einen in den Schutzraum ausmündenden Sammelkanalast (dekontaminierte Seite) angeschlossen ist, wobei die Luft durch ein in den Sammelkanal eingeschaltetes elektrisch angetriebenem Gebläse durch das System gefordert wird, dadurch gff Kt1 HTIffiftichnet. da? die Luftdurchtrittsöffnungen (9*,10') des Filters (8) mittels je einer aus Aluminiumblech oder dgl. bestehenden Verschlußfolie (9,10) luft- und wasserdicht verschlossen sind und daß im Gehäuse (G) eine von außen betätigbare Öffnungsvorrichtung für die Verschlußfolien (9,10? vorhanden ist, die mit zwei Stempeln (11,12) ausgestattet ist, von denen der Stempel (11) dor einurittseitigen Verschlußfolie (9) und der Stempel (12) der austrittseitigen Verschlußfolie (10) zugeordnet ist und die in Außerbetriebestellung im Abstand von der zugehörigen Verschlußfolie gehaltert sind und in Betriebe-Stellung in Richtung auf die zugehörige Verschlußfolie verschiebbar sind, derart, daß die Verschlußfolien durchstoßen werden und der Luftdurchtritt durch das Filter freigegeben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch oakannzalehnwi·.. daß die Stempel (11,12) kegel- oder kegelstumpfförmig gestaltet sind und längs der Kegelflächen mit Schneidkanten ausgestattet sind, derart, daß sie die Vtrsehlußfolien (9,10) sternförmig aufschneiden und die Verechlußfolienlappen an die Wandung der Durchtritteöffnungen (9\10') drücken.
1 . > 1 I &Idigr; till« Il &igr;
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzej r?hn«»fc - daß die Schneidkanten beweglich, vorzugsweise ausschwenkbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (11,12) nach Art von Stanzen gestaltet sind, derart, daß sie die Verschlußfolien (9,10) entlang ihrem Umfangsrand aus ihrer Luftdurchtrittsöffnung herausstanzen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (11,12) mit Dornen ausgestattet sind, derart, daß die Verschlußfolien (9,10) mit einer Vielzahl von Bohrlöchern versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet . daß zur Betätigung der Öffnungsvorrichtung im Gehäuse (6) eine Stange (14) längsverschieblich und ein Doppelhebel (15) schwenkbar gelagert ist, wobei der eine Hebelarm (16) des Doppelhebels (15) mit dem einen Ende der Stange (14) zusammenwirkt und der andere Hebelarm (17) an dem Stempel (11) derart angreift, daß bei Verschieben der Stange (14) in der einen Richtung der Stempel (11) in seine Außerbetriebsstellung und bei Verschieben in der anderen Richtung in sein Betriebsctellung verbracht wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch aekennft?i?hPftfc-&tß sie mit einer an sich bekannten Anordnung, bei der zwischen Gehäuse (G) und Raumluft-Sammelkanalast ein einen Filterwechsel gestattender Verschlußdeckel eingeschaltet ist und der Außenluft-Sammelkanal mit einer Verechlußklappe, die bei entnommenem Filter den Außenluft-Sammelkanalast abschließt, ausgestattet ist, derart baulich vereinigt ist, daß die Verschlußklappe den zugehörigen Stempel glockenförmig übergreift und zugleich als Führung für diesen dient, wobei die Betltigung von Verechlußklapp* und stempel so vorgenonaen ist, daß zuerst der Stempel die versehlußfolle öffnet und erst dann die verechlußklappe den Luftweg zu» filter freigibt.
ItI I «ti« Il «&igr;
&bull; II It I 1 I I I
hfi ft ic iff Ii Ii
8. Anwendung dee In Aneprueh 7 g«k«nnseiehn«t«n Prinxipe bauliehen Vereinigung bei einer en eiflh bekennten Vorrichtung mit zwei oder mehr parallelaeechalteten Filtern.
DE8802810U 1988-03-03 1988-03-03 Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft Expired DE8802810U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802810U DE8802810U1 (de) 1988-03-03 1988-03-03 Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802810U DE8802810U1 (de) 1988-03-03 1988-03-03 Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8802810U1 true DE8802810U1 (de) 1988-06-30

Family

ID=6821367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8802810U Expired DE8802810U1 (de) 1988-03-03 1988-03-03 Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8802810U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015067329A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-14 Gerhard Kemper Anschliessvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015067329A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-14 Gerhard Kemper Anschliessvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2154962C3 (de) Filtereinheit
DE68904209T2 (de) Filterblock und filtrationsausruestung.
DE3206483C2 (de) Filteratemschutzgerät mit einem Behälter
EP0211383A1 (de) Filtergerät
DE4209258A1 (de) Entsorgungsbehaelter fuer farbreste und reinigungsmittel (loesungsmittel) und groben abfall
DE2702486A1 (de) Filtervorrichtung mit auswechselbaren filtereinsaetzen
DE2043780C3 (de) Innenverriegelungseinrichtungfür einen Kraftfahrzeug-TürverschluB
DE8802810U1 (de) Vorrichtung zur Reinigung verstrahlter, verseuchter oder vergifteter Luft
DE2823232C3 (de) Winde zum Betätigen von Gebäudekuppeln
DE3711621A1 (de) Vorrichtung zum aufnehmen von gegenstaenden waehrend der sterilisierung
DE3005663C2 (de)
DE2042930A1 (de) Vorrichtung zur Erleichterung des Auswechselns von in einem Filtergehäuse aufgenommenen, gefährlich verseuchten Filterkorpern
EP1393809B1 (de) Entsorgungs- und Feuerlöscheinrichtung für von Dokumentenvernichtern erzeugte Partikel
CH691432A5 (de) Luftreinigungsgerät.
DE1607673C3 (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Luft filterzellen von Kanalluftfiltern
DE19946878A1 (de) Spender für wirkstoffhaltige Substanzen
AT391361B (de) Vorrichtung zum zweistufigen oeffnen und schliessen einer rauch- und waermeabzugsklappe
DE7734088U1 (de) Kuechenabzug mit einer desodorans-patrone
DE19620252C2 (de) Austauschbares Filterelement für Sicherheitswerkbänke in Krankenhäusern, Apotheken, Forschungslabors o. dgl.
DE102006046839A1 (de) Branddruckknopfmelder
DE864195C (de) Photographische Kamera mit einem Objektivverschluss und einem als Lichtschutz dienenden Hilfsverschluss
DE2348879C3 (de) Anordnung einer Filterkassette im Staubsammelraum eines Staubsaugers
DE8522286U1 (de) Filtergerät
DE2011550C3 (de) In einem Behälter verpacktes Atemschutzgerät
DE4302334A1 (de) Feuerlöschanlage für gasförmige Löschmittel