DE8802774U1 - Vorrichtung zum Belüften eines Raumes - Google Patents
Vorrichtung zum Belüften eines RaumesInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F11/00—Control or safety arrangements
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- F24F13/14—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre
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Description
R 157a
Riegelhof & Gärtner Walter Hinrichs Erben Metallwarenfabrik, Raiffeisenstraße 6 - 8
> 6070 Langen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Belüften eines Raumes, insbesondere einer Toilette, bestehend aus einem
in einem Gehäuse angeordneten und von einem bedarfsweise anschaltbaren Elektromotor antreibbaren Lüfterrad.
Aus der DE-OS 31 00 232 ist eine Vorrichtung zum Betätigen eines mit einer Klappe versehenen Lüfters bekannt, bei der die
Klappe durch einen sich erwärmenden Bimetallstreifen geöffnet und im erwärmten Zustand in der Offenstellung gehalten wird.
Beim Abkühlen des Bimetallstreifens geht die Klappe wieder in ihre Schließstellung zurück. Zur Erwärmung des Bitmetallstreifens
ist derselbe mit einem elektrischen Heizelement versehen, welches mit dem Bimetallstreifen in wärmeleitender Berührung
steht. Da die Erwärmung des Heizelementes und damit des Bimetallstreifens verhältnismäßig langsam erfolgt, muß der Elektromotor,
der das LUfterrad antreibt, verzögert angeschaltet werden. Dazu ist im Stromkreis des LUftermotors ein besonderer
Thermoschalter vorgesehen, der in würuieleitender Berührung mit
dem Bimetallstreifen steht. Sobald der Thermoschalter eine Tem·
peratur von beispielsweise 60 Grad Celsius erreicht hat, die Lüfterklappen beginnen dabei sich zu öffnen, wird der Stromkreis
für den Elektromotor des Lüftenrades geschlossen. Bein üffnen des Stromkreises für das Heizelement kühlen der Bimetallstreifen
und der Thermoschalter wieder ab« Sobald der
Thermoeohalter eine Temperatur von beispielsweise 50 Grad Celsius
unterschreitet, öffnet der Thermoschalter, die Stromzu fuhr zum Elektromotor wird unterbrochen und das Lüfterrad wird
stillgesetzt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Verzögerung des Elektromotors beim Anschalten und Abschalten von
der Erwärmung und der Abkühlung des Thermoschalters und damit von der Erwärmung und Abkühlung des Heizelementes abhängig.
Dieses wiederum wird sehr stark von der Umgebungstemperatur beeinflusst, so daß keinerlei genaue Aussage darüber gemacht
werden kann, nach welcher Zeit nach Betätigung eines Betriebsschalters, beispielsweise eines Lichtschalters oder Türkontaktes,
das LUfterrad zu starten begingt und wieder stillsteht.
Insbesondere die nicht kontrollierbare Nachlaufzeit des Elektromotors wird in der Praxis als unbefriedigend angesehen.
Es ist ferner bekannt, die Einschalt- und Abschaltverzögerung bei einem Elektromotor für ein Lüftungsrad über eine elektrische
Kippstufe zu steuern. Dabei wird ein Kondensator über einen Vorwiderstand aufgeladen. Bei Erreichen eines vorgegebenen
Spannungswertes am Kondensator schaltet ein Bauelement durch und schließt den Stromkreis zum Elektromotor des Lüfters.
Solange der Betriebsschalter geschlossen ist, wird der Kondensator mit Spannung versorgt und hält den Stromkreis des Elektromotors
geschlossen. Wird der Betriebsschalter geöffnet, en'" lädt sich der Kondensator und öffnet beim Erreichen der unteren
Kippspannung den Stromkreis für den Elektromotor, Auen bei dieser Steuerung werden die Lüfterklappen über einen mit einen
» Heizelement bestückten Bimetallstreifen geöffnet, so daß die Vorrichtung erst verhältnismäßig spät nach der Betätigung des
Betriebsschalters zur Wirkung kommt. Die elektrische Kippstufe hat den Nachteil, daß der Elektromotor erst verzögert anläuft
und daß die Nachlaufzeit nicht kontrollierbar bzw. einstellbar ist.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Belüften eine3 Raumes, insbesondere einer Toilette zu schaffen, die mit der Betätigung eines Betriebsschalters
sofort bzw. innerhalb kürzester Zeit wirksam wird und bei der die Nachlaufzeit des Elektromotors genau auf einen vorgegebenen
Wert einstellbar bzw. veränderbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß in dem Gehäuse
ein durch einen Schalter oder einen Taster ansteuerbares, digitales Nachlaufsteuergerät mit einem Leistungsschalter (TRIAC)
für den Elektromotor angeordnet ist.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Elektromotor sofort
mit dem Schließen des Betriebsschalters anläuft und sofort beim öffnen der Lüfterklappen zur Wirkung kommt. Das Nachlaufsteuergerät
ermöglicht eine genaue Einstellung der Nachlaufzeit des Elektromotors, wobei die Nachlaufzeit veränderbar ist.
Weitere Merkmale der Neuerung sind in den Ansprüchen 2 und 3 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
Fig* 1 eine Draufsicht auf die offene Frontseite einer Vorrichtung
gemäß der Neuerung und Fig. 2 einen Schaltplan der Vorrichtung der Fig. 1.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist ein Vorricchtung 1 gezeigt, die
beispielsweise zur Belüftung einer Toilette dient. Diese Vorrichtung 1 besteht aus einer Grundplatte 2, mit der die Vorrieh-
-U-
tung 1 in an eich bekannter, nicht dargestellter Weise im Bereich
einer Entlüftungsöffnung oder dgl. befestigt wird. Die Grundplatte 2 trägt an ihrer Rückseite einen Elektromotor 3
(Fig. 2) mit einem Lüfterrad. An der Vorder- bzw. Frontseite der Grundplatte 2 ist ein Rahmen 3 vorgesehen, in dem mehrere
LUfterklappen 1 über nicht dargestellte Achsen schwenkbar gelagert
sind. An einer Seite dss rechteckigen Rahüäens 3 ist
jede Achse einer Lüfterklappe 4 mit einem Hebel 5 verbunden, wobei alle Hebel 5 an eine gemeinsame Stange 6 angeschlossen
sind. Durch Verschiebung der Stange 6 in Richtung des Pfeiles 7 können alle LUfterklappen 4 aus ihrer geschlossen gezeichneten
Stellung in eine Offenstellung bewegt werden.
Zur Bewegung der Stange 6 und damit zur öffnung der Lüfterklappen
4 ist die Stange 6 an einem Ende mit dem freien Ende 8a eines Bimetallstreifens 8 verbunden, der mit seinem anderen
Ende 8b ortsfest eingespannt ist. Nahe dem eingespannten Ende 8b trägt der Bimetallstreifen 8 ein Heizelement 9, welches als
Kaltleiterelement bzw. PTC-Widerstand ausgebildet ist. Etwa in der Mitte zwischen dem Heizelement 9 und dem freien Ende 8a
des Bimetallstreifens 8 befindet sich ein zweites Heizelement 10, welches in gleicher Weise wie das Heizelement 9 ausgebildet
ist.
Auf der Grundplatte 2 ist ferner ein Gehäuse vorgesehen, wel-.ches
sich an der unteren Seite des Rahmens 3 anschließt und ein digitales Nächlaufsteuergerät mit einem Leistungsschalter
(TRIAC) aufnimmt. Dabei «reist das Nachlaufsteuergerät einen
einstellbaren Zeitschalter auf» der mit einem Stellhebel 12 versehen ist*
Der Pig« 2 ist zu entnehmen, daß die Phase L einet1 Netzspannung
von 220 Volt Über den Leistungsschalter im Gehäuse 11 zum Motor 3 geführt ist und andererseits über einen Betriebs·»
schalter 13 an dem Nachlaufsteuergerät, den Heizelementen 9
und 10 sowie einer Raumbeleuchtung 14 anliegt, deren anderer Anschluß, in gleicher Weise wie der Elektromotor 3, mit dem
Null-Potential N verbunden ist. Der Betriebsschalter 13 kann dabei durch einen Lichtschalter, einen Türkontakt oder einen
Taster gebildet sein.
Bei der Inbetriebnahme der Vorrichtung 1 wird zunächst der Betriebsschalter
13 geschlossen. Dadurch wird einerseits die Raumbeleuchtung 14 angeschaltet. Andererseits werden dadurch
die Stromkreise für das Nachlaufsteuergerät und die beiden Heizelemente 9,10 geschlossen, über das Nachlaufsteuergerät
wird sofort der Leistungsschalter wirksam, der damit den Stromkreis für den Elektromotor 3 freigibt, so daß das Lüfterrad sofort
anläuft. Die Heizelemente 9,10 werden innerhalb kürzester Zeit heiß und beheizen den Bimetallstreifen 8, der sich durch
die Hitze deformiert, so daß über die Stange 6 alle Lüfterklappen 4 geöffnet werden. Durch die beiden Heizelemente 9,10 ist
der Öffnungsvorgang der Lüftungsklappen 4 spätestens nach 10 Sekunden abgeschlossen, so daß dann die Lüftung voll wirksam
ist.
Das digitale Nachlaufsteuergerät arbeitet auf der Basis einer Zähleftvergleiöhssfcufe. Durch eine eatspreshende Programmierung wird ein Zahlenwert vorgegeben. Durch öffnen des Betriebsschalters 13 wird das digitale Nachlaufsteuergerät angesteuert;
zählt und addiert Impulse und schaltet beim Erreichen des
gegebenen Zahlenwertes den Leistungsschalter (TRIAC) und damit den Elektromotor 3 ab. Damit ist die Zeit, die der Elektromotor
3 nachlaufen soll, sehr genau einstellbar. Bedarfsweise kann diese Zeit über den Hebel 12 eines dem Nachlaufsteuergerät
zugeordneten Zeitschalters eingestellt werden.
Mit dem öffnen des Betriebsschalters 13 wird die Baumbeleuchtung
14 abgeschaltet und auch der Stromkreis zu den Heizelementen 9,10 unterbrochen. Die Heizelemente 9,10 sowie der Bimetallstreifen
8 können jetzt abkühlen. Sobald der Bimetallstreifen 8 wieder seine Ausgangslage erreicht hat, sind alle
Lüfterklappen 4 geschlossen. Die Nachlaufzeit des Elektromotors
3 wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß derselbe etwa gleichzeitig mit dem Schließen der LUfterklappe 4 abschaltet.
Wie bereits weiter oben erwähnt, ist es möglich, das Nachlaufsteuergerät auch mit einem Taster, also mit einem einzigen Impuls,
zu starten und damit die Nachlaufzeit ablaufen zu lassen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Belüften eines Raumes, insbesondere einer Toilette, bestehend aus einem in einem Gehäuse angeordneten
und \on einem bedarfsweise anschaltbaren Elektromotor antreibbaren
Lüfterrad,
dadurch gekennzt.ichnet,
daß in dem Gehäuse ein durch einen Schalter oder einen Taster (13) ansteuerbares, digitales Nachlaufsteuergerät mit
einem Leistungsschalter (TRIAC) für den Elektromotor (3) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Nachlaufsteuergerät und der Leistungsschalter in einem gemeinsamen Gehäuse (11) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Nachlaufsteuergerät einen einstellbaren Zeitschalter aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802774U DE8802774U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Vorrichtung zum Belüften eines Raumes |
| EP89103158A EP0331005A2 (de) | 1988-03-02 | 1989-02-23 | Vorrichtung zum Belüften eines Raumes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802774U DE8802774U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Vorrichtung zum Belüften eines Raumes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802774U1 true DE8802774U1 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6821336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802774U Expired DE8802774U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Vorrichtung zum Belüften eines Raumes |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE8802774U1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2302221B (en) * | 1995-06-13 | 1997-06-18 | Barry Conway | Room ventilation systems |
| ES2209652B1 (es) * | 2002-12-10 | 2005-02-01 | Soler Y Palau, S.A. | Extractor de baño de funcionamiento temporizado. |
-
1988
- 1988-03-02 DE DE8802774U patent/DE8802774U1/de not_active Expired
-
1989
- 1989-02-23 EP EP89103158A patent/EP0331005A2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0331005A2 (de) | 1989-09-06 |
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