DE8802656U1 - Indikator für mehrere Festtemperaturen, insbesondere Schneetemperaturen (Schnee-Thermometer) - Google Patents
Indikator für mehrere Festtemperaturen, insbesondere Schneetemperaturen (Schnee-Thermometer)Info
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Description
Indikator fUr mehrere Festtemperaturen,
Insbesondere Schneetemperaturen (Schnee-Thermometer)
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Indikator zur Messung von Kühloder
Gefriertemperaturen in beliebigen Umgebungen und Stoffen. Ein besonderes Anwendungsgebiet der vorliegenden Neuerung bezieht sich auf
die Verwendung eines derartigen Indikators als Schnee-Thermometer, nämlich zur Messung von Schneetemperaturen.
Bisher sind lediglich Schnee-Thermometer nach dem sogenannten Flüssig-Thermometer-Prinzip
bekannt geworden. Man verwendet hierzu ein Quecksilber- oder Weingelst-Thermometer, welches mit seinem Heßkolben in
den Schnee gesteckt wird, um so die Schneetemperatur zu messen.
Nachteil dersrtigr bekannter Schnee-Thermometer 1st jedoch, daß sie
bruchempfindlicSi sind, daher relativ schwierig zu handhaben sind und im
übrigen teuer in der Herstellung sind.
Der vorliegenden Neuerung Hegt die Aufgabe zugrunde, ein Messgerät für
Kühl- und Gefriertemperaturen vorzuschlagen, bei dem die Messung der
Temperatur besonders einfach, betriebssicher und kostengünstig erfo'igt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe 1st die Neuerung dadurch
gekennzeichnet, daß als Messinstrument ein Indikator verwendet wird, bei
dem mehrere Hohlräume mit zumindest teilweise transparenten Wunden
vorhanden sind, die mit Indikator-Flüssigkeiten mit verschiedenen
Gefrierpunkten zum Teil gefüllt sind.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Neuerung 1st also, daß ein
herkömmliches Quecksilber- oder Weingeist-Thermometer vermieden wird und
stattdessen ein oder mehrere Indikator-Flüssigkeiten verwendet werden,
wobei Jeder Indikator-Flüssigkeit eine unterschiedliehe
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Gefrier-Temperatur zugeordnet wird. Obwohl das bevorzugte Anwendungsfeld
der vorliegenden Erfindung sich auf einen Indikator zur Messung von Sctaeetemperaturen bezieht, soll die Erfindung jedoch nicht auf diesen
Anwendungsbereich beschränkt werden; vielmehr wird allgemeiner Schutz für die Ausgestaltung eines Indikators zur Messung von Kühl- und
Gefriertemperaturen in unterschiedlichen Stoffen und Umgebungen beansprucht.
Nur lediglich der Einfachheit halber wird in der folgenden Beschreibung
auf einen Indikator zur Messung von Schneetemperaturen Bezus qenomnen,
&iacgr;· ' '' obwohl dies - wie vorher ausgeführt - nicht beschränkend verstanden
■ werden darf.
f. Schneetemperaturen liegen in der Regel im Bereich von -2° bis -18°C.
■ Erfindungsgemäss wird nun vorgeschlagen, in diesem Bereich eine Messung
der Schneetemperatur vorzunehmen, wobei keine kontinuierliche Anzeige
j erfolgt, sondern lediglich die Erstarrung einer gefrierbaren Flüssigkeit
r bei einer festgesetzten Temperatur zur Anzeige der Schneetemperatur
verwendet wird.
So 1st es 1n einem bevorzugten AusfUhrungsbeispiel der vorliegenden
Ii Neuerung vorgesehen, daß die eine Kdikator-FlUssigkeit bei -2°C
j (-\ erstarren soll, die zweite Indikator-Flüssigkeit bei -100C und die
dritte Indikator-Flüssigkeit bei - 150C.
Man wühlt nun die Stoffzusammensetzung der Ind1kator-F1Uss1gke1t so, daß
sie bei iMeser Temperatur erstarrt. Beispielsweise verwendet man hierfür
Alkohol-Wasser-Gemische oder Alkohol -Glykoi-Wassergemisc1·^, ebenso
können Essigsäure- oder Ame1sensäure-Wasser-Gamisehe 1n Betracht.
Jeder Hohlraum des Indikators 1st also mit der spezifischen
Indikator-Flüssigkeit mindestens teilweise gefüllt, so daß In warmem
, Zustand die Flüssigkeit sich frei 1n dem Hohlraum verteilen kann, wobei
stets ein Luftraum bleiben muß.
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Bildet man den Indikator nach der vorliegenden Neuerung In einer ersten
Ausführungsform als eine Kunststoff-Verbundfolie aus, to kann man 1n
diese Verbundfolie leicht mehrere voneinander getrennte Hohlräume
einbringen (z.B. 1m Tiefziehverfahren), um danach dann jeden Hohlraum
zum Teil mit der spezifischen Indikator-Flüssigkeit zu füllen.
Ausführungsform als eine Kunststoff-Verbundfolie aus, to kann man 1n
diese Verbundfolie leicht mehrere voneinander getrennte Hohlräume
einbringen (z.B. 1m Tiefziehverfahren), um danach dann jeden Hohlraum
zum Teil mit der spezifischen Indikator-Flüssigkeit zu füllen.
Ein derartig hergestellter Indikator-Streifen 1st leicht am Körper des
Skifahrers zu tragen und kann darüber hinaus noch - wenn er durch
Verschwelssung mehrerer Folien hergestellt 1st - eine oder mehrere
Einstecktaschen zum Einstecken von Etiketten oder anderen Dekorationen
aufweisen.
Skifahrers zu tragen und kann darüber hinaus noch - wenn er durch
Verschwelssung mehrerer Folien hergestellt 1st - eine oder mehrere
Einstecktaschen zum Einstecken von Etiketten oder anderen Dekorationen
aufweisen.
wird, wobei die Metallfolie mindestens die BodenflKche des Hohlraumes '
bilden sollte, well dann ein besonders günstiger Wärmeübergang von dem 1
wird. ' I
Ein derartiger Indikator wird nun 1n einer bestimmten Orientierung 1n I
den Schnee gesteckt, so daß beispielsweise alle Flüssigkeiten 1n den 1
unteren Teilen der nebeneinander angeordneten Hohlräume sich sammeln. ■
Es wird nun eine gewisse Zelt gewartet, bis der Wärmeübergang von dem I
Schnee auf die Indikatorflüssigkeiten vollzogen 1st und der Indikator f
kann dann aus dem Schnee herausgezogen werden. \
Er wird dann herumgedreht und wenn jetzt beispielsweise der Schnee eine f
Temperatur in Bereich von -10° bis - 15°C hatte, werden die indikator- 1
Flüssigkeiten für -2°C und -1(TC gefroren sein. Diese beiden Indikatorflüssigkeiten
verteilen sieh dann nicht sehr gleichnSssig in de«
jeweiligen Hohlrau« des Indikators,sondern sie sitzen als 6efrierperle
fest in der einen Ecke des Hohlraums ur.d zwar «it der Orientierung, wie
der Indikatorstrelfen in den Schnee gesteckt wurde.
jeweiligen Hohlrau« des Indikators,sondern sie sitzen als 6efrierperle
fest in der einen Ecke des Hohlraums ur.d zwar «it der Orientierung, wie
der Indikatorstrelfen in den Schnee gesteckt wurde.
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Durch Herausziehen aus dem Schnee und Umdrehen del Indikatoretreifens
sieht man also sofort« welche Flüssigkeiten 1n den jeweiligen Hohlräumen
gefroren sind und weiß dann» daß die Temperatur den Schnees unterhalb
der Gefriertemperaturen der jeweilig gefrorenen IncHkator-FlUssigkeiten
Hegt.
Im vorliegend beschriebenen AusfUhrungsbeispiel wUrde sich dann nur noch
die Indikator-Flüssigkeit , die der Gefriertemperatur von -150C
zugeordnet 1st, frei 1m Hohlraum verteilen, während die anderen
Indikator-Flüssigkeiten gefroren wHren.
Es wird damit dem Benutzer e1rt einfaches, kostengünstiges und leicht zu
bedienendes Instrument an die Hand gegeben, mit dem die Schneetemperatur
bestimmt werden kann.
Ein derartiger Indikator braucht nicht nur als WaVmeverbundfolie zum
Einstecken 1n die Tasche des Skifahrers ausgebildet sein« sondern sie
kann ebenso als Teil einer Skiwachs-Verpackung oder sogar als Teil eines
Skistock-Griffes ausgebildet sein.
Im Falle des Einbaus des Indikators in einen Skistockgriff wird es
hierbei bevorzugt, wenn der Indikator aus einem Hohlraum des Ski Stockgriffes herausschiebbar 1st, um so dann (mit der Ski stockspitze
nach oben) 1n den Schnee gesteckt zu werden.
Die Ablesung erfolgt dann 1n gleicher Weise wie vorher anhand des
Indikator-Streifens beschrieben, nämlich Indem der Skistock einfach
umgedreht wird und indem dann beobachtet wird» welche clüssigkeit sich
noch toten* In dem Hoftirau» verteilt ma veHtoe flüssigkeit bereits
sehen gefroren 1st.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sieh nicht nur
tus den Segenstand der einzelnen SehutzansprQcfie, sondern auch aus der
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Alle fn den Unterlagen · einschließlich der Zusammenfassung offenbarten
Angaben und Merkmale· Insbesondere die In den Zeichnungen
dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beanspruch,
soweit sei einzeln oder 1n Kombination gegenüber dem Stand der
Technik neu sind.
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darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den
( ) Zeichnungen und Ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und
Vorteile der Neuerung hervor.
Es zeigen:
Figur 1: Vorderansicht einer ersten AusfUhrungsform eines Indikators
nach der Neuerung,
Figur 2: Seltenansicht des Indikators nach Figur 1;
Figur 3: Vorderansicht des Indikators nach Figur 1 in seiner Ablesestellung;
^- Figur 4: schematisiert gezeichneter Schnitt durch einen Skistockgriff
mit einem weiteren Indikator nach der Neuerung;
Figur 5: Draufsicht auf den Ski stockgriff nach Figur 4;
Figur 6: gleiche Darstellung vie Figur 4 sit eines Vierkaaeer-Imtikater
in
Figur 7: Draufsicht auf die Ausführung nach Figur 6.
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Der Indikator 1 nach dar Figuren 1 bis 3 besteht aus einer Kunststoff-Metati-Verbundfolie!
wobei es bevorzugt wird, daß die fiodenfiHche des
Indikators aus einer Metallfolie (z.B. Al umi &eegr; ium-FoHe) besteht, wobei
diese Metallfolie gleichzeitig die Bodenflache für die Jeweilige
Indikator-Flüssigkeit 1st, die in unterschiedlicher Zusammensetzung in
die Hohlräume 2,3,4 des Indikators 1 eingebracht sind.
Durch die Ausbildung des Indikators in der Art einer Blister-Verpackung
nach den Figuren 1 bis 3 ergibt sich der Vorteil, daß die Indikatorriüssigkeiten
vor dem Verschweissen in die Hohlräume 2-4 eingebracht , >
werden können, wonach dann der Verbund zwischen den verschiedenen Folienschichten Über die verschwelssten Flächen 5 hergestellt wird.
Zusätzlich kann in dem Indikator ein oder mehrere Einstecktaschen 6
vorgesehen sein. In diese Einstecktaschen können Werbeaufdrucke, Etiketten oder dergleichen eingesteckt werden.
Zur Erleichterung des Gebrauchszweckes ist es vorgesehen, daß an der
einen Seite ein Loch 7 für eine Schlüssel kette angebracht ist.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Kammer 2 die Temperatur -2°C,
't der Kammer 3 die Temperatur von -100C und der Kammer 4 die Temperatur
von -15°C zugeordnet. Es sind dann jeweils Indikator-Flüssigkeiten mit
¥. Q speziell diesen Temperaturen zugeordneten Erstarrungspunkten (Gefv^ertemperaturen)
eingefüllt. In der Lage nach Figur 1 wird der Indikator
.j» in den Schnee gesteckt, wobei die Kammern 2,3,4 der jeweils darin
\ angeordneten Indikatorflüssigkeiten voll von dem Schnee umgeben sind.
j Entsprechend der Schneetemperatur (im vorliegenden Ausführungsbeispiel
\ liegt die Schneetemperatur im Bereich größer -10° und kleiner -15°C)
felangi dam die In der jeweiligen Kammer angeordnete spezifische
Ablesestellung gebracht, dann sieht man, daß die Indikatorflüssigkeiten
| « · «f «I « t · · | t · ·· | in der | A | |
| f I | - 9 - | mit | ||
| in den Kammern 2 und 3 erstarrt ; Kammer 4 sich noch frei verteilt |
>ind und die IndikatorflUssigkeit > |
|||
| Die Figuren 4 und 5 zeigen den Indikator 1 nach den Figuren 1-3 der Möglichkeit, diesen in einen Skistockgriff 8 einzubauen. |
||||
Hierbei ist im Ski stockgriff 8 ein Hohlraum 10 vorgesehen, an dem eine
Lasche angeordnet ist, in welcher ein Schlitz 12 angebracht ist. Durch diesen Schlitz greift ein Verscniebeknopf 11 hindurch, so daS der
Indikator 1 im Schlitz 12 lä'ngsverschiebba·* und feststellbar ist.
Der Indikator 1 kann dann gemäss dem weiteren Ausführungsbeispiel nach
Figur 6 durch Verschieben des Verschiebeknopfes 11 längs des Schlitzes
12 aus dem Ski stockgriff 8 herausgefahren werden und In seiner Stellung
nach Figur 6 in den Schnee gesteckt werden.
Entsprechend der vorhergehenden Beschreibung bezuglich der Figuren 1 kann
damit die Schneetemperatur festgestellt werden.
Der Vollständigkeit halber 1st 1n den Figuren 4 und 5 noch dargestellt,
daß der Sk1stockgr1ff 8 mit einer Handschlaufe 9 verbunden 1st.
Wichtig 1st 1m Übrigen, daß der Verschiebeknopf 11 an einer vertieften
Aussparung 13 Im Ski stockgriff 8 angeordnet 1st, um Jegliche Über den
Ski stockgriff hervorstehende Teile zu vermelden.
Die Figuren 6 und 7 zeigen als weiteres Ausführungsbeispiel einen
Vierkammer-Indikator 14 aus transparentem Kunststoff.
Die dort In dem Indikator 14 eingebrachten Hohlräume IS - 18 sind
jeweils wieder mit einer spezifischen Ind1kator-F1Uee1gko1t gefüllt,
wobei als willkürliches AusfUhrungsbeispiel der Kammer IS eine
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- 10 -
Gefrierteraperatur von - 2°C, der Kammer 16 eine Gefriertemperatur von
-60C , der Kammer 17 eine Gefriertemperatur von -100C und der Kammer 18
eine Gefriertemperatur von - 180C zugeordnet ist.
In gleicher Weise, wie anhand der Figuren 4 und 5 beschrieben, ist der
Indikator 14 wiederum über den Verschiebeknopf 11 längs des Schlitzes 12
verschiebbar und ist im übrigen versenkt im Hohlraum 10 des Ski Stockgriffes 8 angeordnet.
Es wird hierbei bevorzugt, daß eine Seite der Kammern 15 - 18 durch eine
gut wärmeleitende Abdeckplatte 19 gebildet wird (im AusfUhrungsbeispiel
ist dies die stirnseitige Abdeckplatte 19 nach Figur 6), weil damit in
der Mess-Steiiung jede Flüssigkeitssäule der Kammer 15-18 auf der
Abdeckplatte 19 ruht und die Abdeckplatte dann den erforderten guten Wärmeübergang zum Schnee oder einem anderen gekUhiten Medium herstellt.
Es erfolgt damit eine besonders schnelle und zuverlässige Ablesung.
Im gezeigten AusfUhrungsbeispiel der Figuren 6 und 7 wurde
beispielsweise eine Schneetemperatur 1m Bereich zwischen -1O0C und -180C
gemessen.
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1 | Indikator | < t «1 | >r «)·«·! ' |
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' t I · Ii I ■ I · I I f 4 • I I J < ■ i It «1 |
|
| - 12 - | ||||
| ZEICHNUNSS-LEeENOE | ||||
4 Hohlraum \
5 Verschwelsste Fläche L
6 Einstecktasche -
7 Loch fUr Schlüssel kette
8 Ski stockgriff }
9 Handschlaufe vom Ski stockgriff ;J
10 Hohlraum 1m Sk1stockgr1ff
11 Verschiebeknopf
12 Schlitz zum Verschieben des Knopfes 11
13 Vertiefte Aussparung flir 11
14 Runder Indikator aus transparentem Kunststoff I
15 Hohlraum für IndikatorflUssigkeit minus 2°C |
16 Hohlraum für IndikatorflUssigkeit minus 6°C
17 Kohl raum fUr IndikatorflUssigkeit minus 1O0C
18 Hohlraum fUr IndikatorflUssigkeit minus 18°C .
19 gut wärmeleitende Abdeckplatte des Indikators 14 &iacgr;
Claims (6)
1. Indikator für mehrere Festtemperaturen, insbesondere Schneetemperaturen,
dadurch gekennzeichnet, daß im Indikator il,14) mehrere Hohlräume {2-4; 15-18) mit zumindest teilweise
transparenten Wänden vorhanden sind, die mit Indikator-Flüssigkeiten mit verschiedenen Gefrierpunkten zum Teil gefüllt sind.
2. Indikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil der hohlraumwände aus sehr gut
wärmeleitendem Material, z.B. aus Aluminium, besteht.
3. Indikator nach Anspruch 1 und 2, dadurch
g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß der Indikator (1) aus zwei oder
mehreren Folien, ähnlich einer BI1sterverpackung mit Hohlräumen (2-4)
zusammengeschweisst ist.
4. Indikator nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folie aus transparentem Kunststoff
und die zweite aus Aluminium besteht.
5. Indikator nach Anspruch 4, dadurch
g &bgr; k e &eegr; &eegr; &zgr; &ogr; 1 c h &eegr; e t, daß bei der Verschwelssung der Folien eine
Einstecktasche (6) zum Einstecken von Etiketten oder anderen Dekorationen ausgespart 1st.
6. Indikator nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Indikator (1) die
Form eines Schlüsselanhängers hat.
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|---|---|---|---|
| DE8802656U DE8802656U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Indikator für mehrere Festtemperaturen, insbesondere Schneetemperaturen (Schnee-Thermometer) |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802656U1 true DE8802656U1 (de) | 1989-03-30 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8802656U Expired DE8802656U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Indikator für mehrere Festtemperaturen, insbesondere Schneetemperaturen (Schnee-Thermometer) |
Country Status (1)
| Country | Link |
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