DE8802650U1 - Ölkännchen mit Wandhalter - Google Patents
Ölkännchen mit WandhalterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
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Description
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Die Erfindung betrifft ein an einem Wandhalter befestigbares tJlkännchen mit Rüssel.
fcisher werden ölkännchen normalerweise auf einem Regal oder
in einem Schubfach abgelegt. Damit kein öl ausläuft, ist eihe Verschlußkappe auf der Rüsselöffnung vorgesehen, die leicht
Verloren geht oder, wenn sie unverlierbar über ein Band mit uem ölkännchen verbunden ist, die Handhabung behindert. Außerdem beschmutzt man sich daran die Finger. Nicht nur dann, wenn
keine Verschlußkappe vorhanden ist, sondern selbst mit Verschlußkappe wird man Ölkännchen vorsorglich so zu stellen oder
legen versuchen, daß die Rüsselspitze nach oben weist, damit kein öl auslaufen kann. Dabei muß jedoch meistens eine Halterung improvisiert werden, die das ölkännchen in der gewünschten aufrechten Stellung hält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zueinander paseende Kombination aus Ölkännchen und Wandhalter zu schaffen,
weiche die Handhabung des ölkännchens erleichtert und auf ein*
fache Weise dafür sorgt, daß im abgelegten Zustand kein Öl
ausläuft.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäe dadurch gelöst, daß
der Wandhalter ein Sackloch aufweist, welches die Rüsselspitze
des ölkänncheiis umschließt.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß das Verschließen des
ölkännchens zum Nebeneffekt seines Absteilens wird. Da die öffnung an der Rüsselspitze bei der Anbringung des ölkännchens
am Wandhalter "automatisch" geschlossen wird, bedarf es keiner Verschlußkappe, die Handhabung wird vereinfacht,
und tt3 gibt keine schmutzigen Finger mehr.
Eine besonders einfache Ausführung des Wandhalters wird dadurch gewonnen, daß das ölkännchen nur in einer einzigen bestimmten
Raststellung am Wandhalter befestigbar ist. In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung hat die Rüsselspitze
einen genau in das Sackloch passenden Durchmesser. Einen noch besseren Verschluß der öffnung in der Rüsselspitze
erhält man dadurch, daß in der Raststellung durch Materialelastizität des ölkannchens oder des Wandhalters die Rüsselspitze mit der öffnung axial gegen den Boden des Sacklochs angedrückt
wird. Hierzu-kann das weiterhin bevorzugte Merkmal beitragen, daß der Rüssel einen faltenbalgartig geformten Bereich
aufweist, welcher nicht nur eine erwünschte Biegsamkeit des Rüssels, sondern auch dessen elastische Nachgieb<gkeit
in Längsrichtung gewährleistet.
Um die Rüsselspitze einfach und schnell in das Sackloch einführen
zu können, sieht die Erfinduna in bevorzugter Ausführung vor, daß sich an die Öffnung des Sacklochs nach außen
ein im wesentlichen feriehterföEmiger Einfühirbeieich änsehließfe,
welcher zweekmaSigerweise auf der Seite, von welcher das öl*
kännchen zum Befestigen an den Wandhalter herangeführt wird, offen ist.
Im Interesse einer einfachen Handhabung sollte die Stellung des Ölkännchens mit Bezug auf den Wandhalter leicht verständlich sein. Deshalb wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß das Ölkännchen flach an der Vorderseite des im wesentlichen plattenförmigen Wandhalters befestigbar ist, wobei dessen das Sackloch enthaltender Bereich
um die halbe Tiefe des ölkännchens aus der Plattenebene vorspringt. Aus demselben Grunde ist in bevorzugter Ausführung
vorgesehen, daß das Ölkännchen im Kleinformat die Form eines den Rüssel schräg nach oben streckenden, in Seitenansicht im
wesentlichen viereckigen Ölkanisters mit einem einstückig ausgebildeten Handgriff und einer Durchgriffsöffnung hat, in
welche der Wandhalter mit einem nasenförmigen Vorsprung einrastbar ist. Dieser wird zweckmäßigerweise selbst bei Verwendung eines verhältnismäßig festen Materials für den Wandhalter in seinem elastischen Verhalten dadurch verbessert, daß
er in einer eich normal zur Plattenebene des Wandhalters und quer zur Richtung der Nasenspitze erstreckenden Ebene geschlitzt ist. In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist der
Wandhalter außerdem mit wenigstens einer das ölkännchen im unteren Bereich abstützenden Tragfläche ausgebildet, an welcher 2weckmäßigerweise eine den unteren Rand des ölkännchens
umgreifende Nase angeformt ist. Insgesamt wird das ölkännchen somit sehr zuverlässig an drei Stellen gehalten, nämlich durch
das Sackloch an der Rüsselspitze, durch den nasenförmigen Vorsprung am Handgriff und durch die Tragfläche mit der den unteren Rand des ölkännchens umgreifenden Nase. Auch die Elastizität der letzteren kann dadurch verbessert werden, daß
die Tragfläche im Bereich der Nase an einem in Richtung von deren Spitze federnden Vorsprung ausgebildet ist.
seispitze versiegelt sein. Zur Ingebrauchnahme wird dann in üblicher Weise das äußerste Ende des Rüssels abgeschnitten.
Erst der abgeschnittene Rüssel paßt, wenn das Ölkännchen seine Raststellung am Wandhalter einnimmt, in das Sackloch. Um dem
Rüssel auch auf dem Transportweg eine Abstützung zu geben, ist in bevorzugter Ausführung der Erfindung auf der Außenseite
des Sacklochs eine Auflagefläche für den abzuschneidenden Teil der im Neuzustand noch geschlossenen Rüsselspitze des Ölkannchens augebildet. Diese Auflagefläche kann durch sich parallel
zum Sackloch erstreckende äußere Rippen begrenzt oder gebildet sein. Durch die Rippen wird einerseits die Abstützung verbessert, andererseits später, während des Gebrauchs, die Lage
und Richtung des Sacklochs äußerlich angezeigt, so daß das Einführen der Rüsselspitze in das Sackloch vereinfacht und beschleunigt wird.
Bin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines an einem Wandhalter befestigten ölkännchens;
Fig. 2 einen Teilschnitt nach Schnittlinie A - A in Fig. 1.;
ölkännchen und Wandhalter nach Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansieht von unten auf das am Wandhalter befestigte ölkännchen
nach Fig. 1;
Fig. S einen Querschnitt durch den zur Aufnahme der Rüeselepitze dee ölkännchene
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bestimmten Bereich des Wandhalters.
Das in der Zeichnung dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete
Ölkännchen hat im Kleinformat im wesentlichen die Form
eines Ölkanisters, wie er zur Aufnahme von Motorenöl gebräuchlich ist. Die Breite des Ölkännchens 10 kann z. B. etwa 6 cm,
die Hohe etwa 7,5 cm und die Tiefe etwa 2,5 cm betragen. Die beiden oberen Ecken sind abgeschrägt. Die mit Bezug auf Fig.
1 rechte, abgeschrägte Ecke hat die Form eines einstückig angeformten Handgriffs 12, der sich unter etwa 45° schräg zu
den senkrechten Seitenflächen erstreckt. Selbstverständlich kann der Handgriff 12 im Kleinformat nicht als Handgriff dienen.
Er begrenzt jedoch eine längliche Durchgriffsöffnung 14, die zur Befestigung des ölkännchens 10 an einem passend zu*
geordneten Waodha]ter 16 ausgenutzt werden kann.
Die im wesentlichen quaderförmige äußere Gestalt des ölkännchens
10 mit einer ebenen Bodenfläche 18 eignet sich auch gut zur Aufstellung in aufrechter Lage. Außerdem bietet d.-'e ebene
Vorderfläche Platz für ein Schriftfeld 20.
An der mit Bezug auf Fig. 1 linken oberen Ecke hat der Behälter des ölkännchens 10 eine runde Öffnung in Form eines Rohr-*
Stutzens 22 mit Außengewinde. Darauf ist ein mit einer inneren Kanüle ausgebildeter Rüssel 24 mit einem passenden Innengewinde
aufgeschraubt. Der Gewindeteil des Rüssels 24 kann insgesamt einstückig mit diesem ausgebildet sein. Im Beispielsfall findet jedoch stattdessen eine Überwurfmutter 26 Anwendung,
mit der, wie auch sonst bei derartigen Verbindungen mit überwurfmutter üblich, das innere Ende des Rüssels 24 fest
und dicht gegen den Rohrstutzen 22 angezogen wird. Die vom
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Rüssel 24 getrennte Ausführung des Gewindeteils in Form der Überwurfmutter 26 bietet den Vorteil, daß diese aus einem andersfarbigen
Kunststoff hergestellt werden kann als der Rüssel 24. Auch der Behälter des Ölkännchens 10 besteht vorzugsweise
aus Kunststoff, und zwar vorzugsweise aus einem derart transparenten Material, daß der Füllstand von außen sichtbar
ist.
Bei der beispielhaft dargestellten Ausführung hat der Rüssel 24 nahe der Überwurfmutter 26 einen faltenbalgartig geformten
Bereich 28, der die Biegsamkeit des Rüssels 24 verbessert und auch eine gewisse Elastizität des Rüssels in Längsrichtung gewährleistet.
Die ölkännchen werden normalerweise mit ölfüllung verkauft.
In diesem Ausgangszustand ist das äußerste Ende 30 des Rüssels 24, welches durch eine Ringnut 32 markiert ist, dicht
verschlossen. Bei Ingebrauchnahme wird das äußerste Ende 30 des Rüssels 24 an der Ringnut 32 abgeschnitten und dadurch
die Kanüle des Rüssels geöffnet. Dieser ragt mit Bezug auf die senkrechten Seitenflächen des Behälters des ölkännchens
unter 45° nach oben, kann aber dank des faltenbalgartigen Bereichs 28 leicht in eine andere Richtung gebogen werden.
Der Wandhalter 16 besteht aus einer ebenen Grundplatte 34 aus Kunststoff, welche mit z. B. drei Schraubenlöchern geformt ist,
mit deren Hilfe der Wandhalter an einer Ward angebracht werden kann. Mehrere an der Grundplatte 34 angeformte Vorsprünge
dienen der Befestigung des ölkänncnens 10. Im unteren Bereich ist die äußere Kontur des Wandhalters 16 aer Kontur des Clkännchens angepaßt. Nach oben steht die Grundplatte 34 jedoch
über das ölkännchen 10 vor und bildet dor. ein weiteres Schrift·
feld 36. Gleichzeitig stabilisiert der nach oben überstehende
Bereich 36 einen an der Rüsselspitze angreifenden Vorsprung
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Drei weitere Voreprünge 40, 42 und 44 an der Unterkante dee $
Wandhaltere 16 bilden eine ebene Tragfläche, welche im aufge- |
spannten Zustand die Bodenflache 18 dee öikMnnehene 10 unterstützt. Die flachen Vorsprünge 40 und 42 sind verhältnismäßig
kurz, so daß sie äußerlich kaum in Erscheinung treten, nur der zwischen den beiden Vorsprüngen 40 und 42 angeordnete, ebenfalls flache und verhältnismäßig schmale Vorsprung 44 er-
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ist an seinem freien Ende mit einer aufwärts vorstehenden Nase 46 ausgebildet, welche die untere vordere Kante des ölkännchens umgreift und dieses mit seiner Rückwand in Anlage an der
Grundplatte 34 des Wandhalters 16 hält.
Ein weiterer Vorsprung 48 auf der Grundplatte 34 ist derart ausgebildet und angeordnet, daß er in die Durchgriff^öffnung
14 des ölkännchen 10 paßt, wenn dieses in der vorgesehen Stellung auf den Vorsprüngen 40, 42, 44 steht. Der Vorsprung 48
ist nahe seinem oberen Ende mit einem Querschlitz 50 versehen, der sich bis zur Grundplatte 34 erstreckt. Durch diesen
Querschlitz 50 wird aus dem obersten Ende des Vorsprungs 48 eine Federzunge 52 gebildet, die mit einem in Fig. 3 gestrichelt gezeigten nasenförmigen Vorsprung 53 um die Vorderkante des Handgriffs 12 greift und dadurch ebenfalls das ölkännchen 10 mit seiner Rückseite zuverlässig an der Grundplatte
34 hält.
Der Vorsprung 38 ist, wie am besten aus Fig. 5 hervorgeht,
mit einem Sackloch 54 ausgebildet, in welches nach dem Abschneiden des äußeren Endes 30 die nunmehr offene Spitze des
Rüssels 24 einfuhrbar ist. Die Maße des Sacklochs 54 und des
Rüssels 24 sind so aufeinander abgestimmt, daß einerseits die Durchmesser zueinander passen und andererseits die Rüsselspitze durch Materialelastizität des Ölkännchens 10 und des
Rüssels 24 mit seinem faltenbalgartigen Bereich 28 elastisch
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gegen den Qrund des Sacklocha 5 4 angedrückt wird/ während das
Ölkännehen die in der Zeichnung gezeigte Stellung am Wandhalter 16 einnimmt« in welcher es durch die Vorsprünge 40, 42,
44 und 48, 52 sowie die Nasen 46 und 53 gehalten wird.
Axial vor dem Sackloch 54 ist der Vorsprung 38 mit einem trichterförmigen bzw. beidseitig mit Schrägflächen versehenen Einführbsreich 56 ausgebildet; der das Einführen der
Rüsselspitze in das Sackloch 54 erleichtert. Der Einführbereich 56 ist nicht nur axial, sondern auch seitlich nach
vorn offen.
Solange das äußere Ende 30 des Rüssels 24 noch nicht abgeschnitten ist, d. h. im verkaufsfertigen Zustand, wird der
Rüssels 24 noch nicht durch das Sackloch 54 gehalten. Dies ist auch nicht notwendig, da die Kanüle im Rüssel 24 noch
dicht verschlossen ist. In diesem Zustand liegt das Ende 30 des Rüssels 24 gegen eine Stützfläche am Vorsprung 38 auf
der Außenseite des Sacklochs 54 an, wobei eine seitliche Abstützung des Rüsselendes 30 durch zwei Rippen 58 vorgesehen
sein kann.
Claims (16)
1. An einem Wandhalter befestigbares Ölkännchen mit Rüssel,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wandhalter (16) ein Sackloch (54) aufweist, welches die
ficsselspitze (24) des Ölkännchens (10) umschließt.
2. ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ölkännchen
(10) in einer einzigen bestimmten Raststellung am Wandhalter (16) befestigbar ist.
3. ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüsselspitze (2*) einen genau in das Sackloch (54) passenden Durchmesser hat.
4. ölkännchen mit Wandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Raststellung durch Materialelastizität des ölkännchens (10) und/oder des Wandhalters (16) die Rüsselspitze
(24) mit der öffnung axial gegen den Boden des Sacklochs (54) angedrückt gehalten ist.
5. ölkännchen mit Wandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
4# dadurch gekennzeichnet, daß der Rüssel (24) einen faltenbalgartig geformten Bereich
(28) aufweist.
6. ölkännchen mit Wandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß
sich an die Öffnung des Sacklochs (54) ein im wesentlichen
trichterförmiger Einführbereich (56) anschließt.
7. Ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 6, d a durch
gekennzeichnet, daß der im wesentlichen trichterförmige Einführbereich(56) auf der
Seite, von welcher das Ölkännchen (10) zum Befestigen
an den Wandhalter (16) herangeführt wird, offen ist.
8. Ölkännchen mit Wandhalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölkännchen (10) flach an der Vorderseite
des im wesentlichen plattenförmigen Wandhalters (16) befestigbar ist, wobei dessen das Sackloch (54) enthaltender
Bereich (38) um die halbe Tiefe des öikännchens (10) aus der Plat-.tenebene (34) vorspringt.
9. ölkännchen mit Wandhalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das ölkännchen (10) im Kleinformat die Form eines den Rüssel (24) schräg nach oben streckenden,
in Seitenansicht im wesentlichen viereckigen Ölkanisters mit einem einstückig ausgebildeten Handgriff
(12) und einer Durchgriffsöffnung (14) hat, in welche der Wandhalter (16) mit einem nasenförmigen Vorsprung
(48, 52, 53) einrastbar ist.
10. ölkannchen mit Wandhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der nasenförmige
Vorsprung (48, 52, 53) in einer sich tvormal
zur Plattenebene (34) des Wandhalters (16) und quer 2ur Richtung der aasenspitze (53) erstreckenden Ebene ge-
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eohlitzt lit.
11. ölkSnnchen mit Wandhalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandhalter (16) mit wenigstens einer das ölkännchen (10) im unteren Bereich abstützenden Tragfläche (40,
42, 44) ausgebildet ist.
12. ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Tragfläche (40, 42, 44) eine den unteren Rand des ölkännchens (10) umgreifende Nase (46) angeformt ist.
13. ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfläche (40, 42, 44) im Bereich der Nase (46) an einem in
Richtung von deren Spitze federnden Vorsprung (44) ausgebildet ist.
14. ölkännchen mit Wandhalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandhalter (16) wenigstens im unteren Bereich in
Seitenansicht im wesentlichen dieselbe Form wie das ölkännchen (10) hat.
15. Ölkännchen mit Wandhalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Sacklochs (54) eine Stützflache für den abzusehneidenden Teil (30) einer in Neuzustand noch geschlossenen Rüsselspitze (24, 30) des Öl»
kännchens (10) ausgebildet ist.
16. Ölkännchen mit Wandhalter nach Anspruch 15, da-
durch gekennzeichnet, daß die Stützfläche durch eich parallel zum sackloch (54) erstreckende Müdere Rippen (58) begrenzt oder gebildet ist.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802650U DE8802650U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Ölkännchen mit Wandhalter |
| EP89102533A EP0330903A3 (de) | 1988-02-29 | 1989-02-15 | Ölkännchen mit Wandhalter |
| US07/313,494 US4875652A (en) | 1988-02-29 | 1989-02-22 | Oil squirt with wall holder |
| AU30264/89A AU3026489A (en) | 1988-02-29 | 1989-02-23 | Oil squirt with wall holder |
| NO89890773A NO890773L (no) | 1988-02-29 | 1989-02-23 | Oljekanne med veggholder. |
| JP1042017A JPH01255797A (ja) | 1988-02-29 | 1989-02-23 | 壁保持器を備えた油差し |
| PT89851A PT89851A (pt) | 1988-02-29 | 1989-02-27 | Almotolia de lubrificacao com suporte de parede |
| FI890922A FI890922A7 (fi) | 1988-02-29 | 1989-02-27 | Oljekanna med vaeggbehaollare. |
| DK092189A DK92189A (da) | 1988-02-29 | 1989-02-27 | Oliedunk med vaegholder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802650U DE8802650U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Ölkännchen mit Wandhalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802650U1 true DE8802650U1 (de) | 1988-04-14 |
Family
ID=6821242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802650U Expired DE8802650U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Ölkännchen mit Wandhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802650U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-29 DE DE8802650U patent/DE8802650U1/de not_active Expired
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