DE8802562U1 - Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes auf ein Substrat - Google Patents
Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes auf ein SubstratInfo
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Description
16 MOO MÜNCHEN &bgr;&thgr;
icycuict iiaici
2120 Lüneburg
Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen
eines flüssigen Klebstoffes auf ein Substrat
Die Erfindung betrifft eine Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen
eines flüssigen Klebstoffes, insbesondere eines hochpolymeren, thermoplastischen Werkstoffes, auf ein Substrat der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Solche Venti!vorrichtungen weisen im allgemeinen einen Ventilkörper mit
einer in einer Auslaßdüse endenden Bohrung auf, der der hochpolymere Werkstoffe über eine Leitung zugeführt wird; zum öffnen und Schließen der Auslaßdüse
dient eine in der Bohrung hin- und herbewegliche Ventilnadel, die sehr exakt, nämlich zu genau definierten Zeitpunkten, betätigt werden muß,
um die bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten erforderliche Genauigkeit des Werkstoff-Auftrages zu gewährleisten.
X/pb/br
* (069) 988272-74 Tetetopierer (0B9) 983049 Banktorten: Bayer. *R*Bbai* München 453100 (BLZ 70020270)
."..".: : .'··*. :Pft*sche"BanlEMünchen3743440(BLZ70070010)
*..' '..' *..* .: . ...· HsägWJIlOnclien65343-BOB(BLZ70010080}
Zur Verstellung der Ventilnadel sind verschiedene Antriebsmittel vorgeschlagen
worden; so ist es aus der DE-AS 1 652 298 bekannt, die Ventilnadel
mittels eines Elektromagneten anzuziehen und dadurch die Auslaßdüse zu öffnen, während die Verschiebung der Ventilnadel in die Schließlage unter
der Einwirkung einer Feder erfolgt. Dadurch lassen sich jedoch die angestrebten,
exakten uffnungs- und Schließzeiten nicht realisieren.
Druckluft und das Schließen unter der Einwirkung einer Feder erfolgt. Eine
Feder spricht jedoch aufgrund ihrer Massenträgheit nicht rasch genug an und ändert außerdem im Laufe der Zeit aufgrund von "Ermüdungserscheinungen"
ihre Federcharakteristik, so daß es zu nicht tolerierbaren Schwankungen im Betätigungsrhythmus kommt.
Eine ähnliche Ausführungsform für ein Doppel ventil geht aus der EU-OS 111
850 hervor.
Die DE-PS 32 00 470 zeigt eine Ventilnadel mit einem Stufenkolben, wobei
die Ventilnadel durch Druckluftbeaufschlagung in die geöffnete Lage und durch eine Feder in die Schließlage gebracht wird. Auch hier läßt sich der
angestrebte, zeitlich genau definierte Betätigungsrhythmus nicht realisieren.
Eine Ventilvorrichtung der angegebenen Gattung geht schließlich aus der
US-PS 3 420 208 hervor, wobei die Ventilnadel mit einem tellerförmigen
Schieberkolben versehen ist, der abwechselnd auf beiden Seiten durch Druckluft beaufschlagt wird, wodurch die Ventilnadel in die geöffnete bzw.
geschlossene Stellung gebracht wird. Wegen der abwechselnden Druckluftbeaufschlagung der beiden Seiten des Kolbens der Ventilnadel mit etwa gleichen
Drucken lassen sich auch hier nicht die angestrebten, extrem kurzen
Ventilspiele realisieren, die im Extremfall nur bis zu 10 ms dauern, da die Bewegung der Ventilnadel in eine Richtung erst dann beginnt, wenn der
entsprechende Druck auf dieser Seite des Schieberkolbens weitgehend abgebaut worden ist. Dadurch kommt es jedoch zu starken Schwankungen im
Betätigungsrhythmus, die sich insbesondere dann ungünstig bemerkbar machen,
wenn mehrere solcher Venti!vorrichtungen nebeneinander angeordnet sind und
durch genieinsame Betätigung synchron öffnen und schließen müssen, wie es bspw. für die synchrone Aufbringung mehrerer, punktfömiger Beschichtungen
auf ein Substrat erforderlich ist. Es kommt dann nämlich zu Schwankungen in den Betätigungsrhythmen der einzelnen Ventilvorrichtungen, die bei den
heute üblichen, hohen Beförderungsgeschwindigkeiten des Substrates zu Verschiebungen
im Auftragzeitpunkt und damit zu Beschichtungsfehlern führen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Venti!vorrichtung
zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebers, insbesondere eines thermoplastischen, hochpolymeren Werkstoffes, auf ein Substrat der angegebenen
Gattung zu schaffen, bei der die oben erwähnten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll eine Ventilvorrichtung vorgeschlagen werden, die
einen sehr einfachen Aufbau hat und mit großer Genauigkeit so gesteuert werden kann, daß exakte Ventilspiele von weniger als 5 ms möglich werden.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale der Unteransprüche
definiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf der Verwendung eines
mit der Ventilnadel verbundenen Stufen- oder Differential-Kolbens, der auf
seiner der Auslaßdüse zugewandten Seite mit einem konstanten, relativ geringen, permanent anliegenden Gasdruck beaufschlagt und dadurch zu einer
Bewegung in die Öffnungsstellung der Ventilnadel vorgespannt wird. Da dieser permanente Luftdruck an der kleineren Fläche des Stufenkolbens angreift,
ist die dabei erzeugte Kraft relativ gering.
Die gegenüberliegende, größere Fläche des Stufenkolbens wird über ein Magnetventil
gesteuert mit einem Gasdruck beaufschlagt, der sehr viel höher als der permanente Gasdruck ist, so daß beim Anliegen dieses Gasdruckes die
Ventilnadel schlagartig in die geschlossene Stellung gebracht wird.
Der von oben wirkende, wesentliche größere Druck führt zum einwandfreien
Schließen diese·«* VsntMvorrichtung, wie es für die schlagartige Unterbrechung
des Auftrags bei den heute üblichen, hohen Arbeitsgeschwindig-
keiten wesentlich ist.
Liegt also der gesteuerte Gasdruck nicht an, so wirkt nur der permanente
Gasdruck, d.h. die Ventilnadel wird in die geöffnete Stellung gebracht; wird nun über das Magnetventil der gesteuerte Gasdruck an die große Fläche
des Stufenkolbens angelegt, so überwindet die dabei erzeugte Kraft sofort die von dem permanenten Gasdruck erzeugte Kraft, d.h. die Venti!nadel wird
schlagartig in die Schließstellung gebracht und das Aufbringen des hochpolymeren
Werkstoffes unterbrochen.
Dieses Ventilspiel läßt sich sehr exakt einstellen, da hierzu nur das Ein/
Ausschalten des Magnetventils erforderlich ist; ein solches Magnetventil spricht sehr exakt und extrem schnell an, so daß sich auch sehr kurze öffnungs-
und Schließzeiten realisieren lassen.
Die Herstellung des Ventilkörpers ist sehr einfach, da der bspw. quaderförmige
Rohling nur in eine Bohrmaschine eingespannt und dann in seiner Längsrichtung eine Bohrung mit unterschiedlichen Durchmessern ausgebildet
werden muß, in der die Ventilnadel bzw. der Stufenkolben hin- bzw. herverschiebbar
sind. Bei umgekehrter Ausgestaltung des Stufenkolbens, nämlich kleine Flächen nach oben und große Flächen nach unten, ist dies nicht möglich,
da dann der Rohling umgespannt oder aus zwei Teilen hergestellt werden muß, die dann zu dem fertigen Ventilkörper verschraubt werden.
Um die erforderliche Ablichtung des Stufenkolbens zu gewährleisten, sind
O-Ringe vorgesehen, die in entsprechende Nuten in den beiden Stufenteilen
des Stufenkolbens eingelegt sind.
Bei einer Störung, insbesondere bei Problemen mit der Gaszufuhr, ist es
zweckmäßig, wenn die Ventilnariel sofort in die Schließstellung gebraut
wird. Um dies zu gewährleisten, kann zwischen dem Deckel des Venti ntörpers
und dem Stufenkolben eine Wendelfeder angeordnet werden, die den Stufenkolben
und damit die Ventilnadel zu einer Bewegung in die Schließlage vorspannt.
Selbstverständlich ist die Federkraft so gering, daß sie nicht die
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von dem permanenten Gasdruck erzeugte, die Venti !vorrichtung öffnende Kraft
übersteigt. Diese Feder unterstützt also bei normalem Betrieb den gesteuerten Gasdruck beim Schließen der Venti !vorrichtung und bringt beim Ausfallen
der Gasdrücke die Ventilnadel sofort in die Schließstellung.
Da die Ventilnadel durch Beaufschlagung mit dem konstanten, permanent anliegenden
Gasdruck geöffnet und nur durch Anlegen des gesteuerten Gasdruckes geschlossen wird, wirken sich etwaige Änderungen der Federkonstanten
der Wendelfeder nicht auf den Betrieb dieser Ventilvorrichtung aus.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Anlage zum Aufsprühen eines
Klebstoffes, und
Die aus Figur 1 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 10 angedeutete
Anlage zum Versprühen eines Schmelzklebers weist ein übliches Aufschmelz-/Dosier-Gerät
12 mit einem Verflüssigungsteil 14 und einem Steuerteil 16 auf. Der Verflüssigungsteil 14 ist mit einem Deckel 18 für das
Einfüllen des üblicherweise festen Ausgangsmaterials versehen.
Der Verflüssigungstell 14 1st über einen Verbindungsschlauch 20 an einen
Sprühkopf 22 mit einer Sprühdüse 23 angeschlossen. Außerdem sind in der Figur 1 noch Heiz- und Steuerleitungen 24 dargestellt, die von dem Steuerteil
16 zu dem Verbindungsschlauch 20 führen. Der verflüssigte Schmelzkleber und die Sprüh-Druckluft werden der Sprühdüse über den Schlauch 20
zugeführt.
Der Grundaufbau einer solchen Anlage zur Verarbeitung von Schmelzklebstoffen
geht bspw. aus der DE-OS 34 16 105 hervor.
Die beiden Enden des Verbindungsschlauches 20 sind mit dem Sprühkopf 22
bzw. dem Verflüssigungstell 14 verschraubt. Diese Anschlußverschraubung ist
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durch Isolier-Manschetten 26 umgeben.
Die aus Figur 2 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 30 angedeutete
Ventilvorrichtung befindet sich in dem Sprühkopf 22 und weist einen langgestreckten, quaderförmigen Ventilkörper 32 mit einer in Längsrichtung
des Ventilkörpers 32 verlaufenden, zylindrischen Bohrung 34 auf. In dieser Bohrung 34 kann eine Ventilnadel 36 hin- und herbewegt werden, die eine am
unteren Ende des Venti1körpers 32 vorgesehene Auslaßdüse 38 der Sprühdüse
23 öffnet bzw. schließt.
Das obere, von der Auslaßdüse 38 abgewandte Ende der Ventilnadel 36 ist mit
einem Stufenkolben 40 mit zwei Teilen mit unterschiedlichem Durchmesser
verbunden, nämlich einem unteren Teil 40a mit kleinem Durchmesser, der genau dem Durchmesser der Bohrung 34 entspricht, und einem oberen Teil 40b
mit vergrößertem Durchmesser, der sich in einem entsprechenden Bereich 35
mit größerem Durchmesser der Bohrung 34 befindet. Die Stufe zwischen den beiden Bohrungsbereichen 34, 35 dient als unterer Anschlag für den Stufenkolben.
Jeder Teil 40a, 40b des Stufenkolbens 40 weist eine Nut mit einem O-Ring
auf, die in Figur 2 mit schraffierten Linien angedeutet ist und an der
Innenwand der zugehörigen Bohrung 34 bzw. 35 anliegt.
Das nach oben offene Ende des Ventilkörpers 32 ist durch einen Deckel 42
mit einer zentralen Bohrung 44 verschlossen, in die eine Luftleitung (nicht dargestellt) mündet. Die Beaufschlagung der zentralen Öffnung 44 mit der
Druckluft auf der Leitung wird über ein Magnetventil 46 gesteuert.
Zwischen dem Deckel 42 und dem oberen, größeren Teil 40b des Stufenkolbens
40 1st eine Wendelfeder 46 angeordnet, die den Stufenkolben 40 und damit die Ventilnadel 36 zu einer Bewegung nach unten vorspannt, wodurch die Venti!vorrichtung
geschlossen wird.
In Fig. 2 sind auch die Zuführungen 50, 52 für den verflüssigten Werkstoff
und die Sprühluft erkennbar.
über eine seitliche Bohrung 48 wird der Bohrung 36 unter dem Stufenkolben
.· ·· t · · III III
····■· I III
40 permanent Druckluft mit konstantem, geringem Druck zugeführt; diese, auf
den unteren, kleinen Teil 40a des Stufenkolbens 40 wirkende Druckluft erzeugt eine Kraft, die den Stufenkolben 40 und damit die Ventilnadel 36
nach oben verschiebt, wodurch die Auslaßdüse 38 geöffnet wird.
Die von der Wendelfeder 46 auf den Stufenkolben 40 ausgeübte Kraft ist
kleiner als die von der permanent anliegenden Druckluft erzeugte Kraft, so
daß die Ventilvorrichtung 30 ohne Beaufschlagung mit Druckluft über die zentrale öffnung 44 geöffnet ist.
Wird nun das Magnetventil 46 geöffnet und damit die obere, größere Fläche
des Stufenkolbens 40 über die zentrale öffnung 44 mit Druckluft beaufschlagt,
so entsteht eine nach unten gerichtete Kraft, die die von dem permanenten Druckluft an der Bohrung 48 erzeugte Kraft, mit Unterstützung
der Feder 46 Überwindei und den Stufenkolben 40 und damit die Ventilnadel 36 nach unten verschiebt, wodurch die Auslaßdüse verschlossen wird.
Betätigt man nun das Magnetventil 46 wieder, so wird schlagartig diese
Kraft aufgehoben, d.h. es wirkt nun im wesentlichen die von dem permanenten Luftdruck an der Bohrui.g 48 erzeugte Kraft, so daß der Stufenkolben 40 nach
oben verschoben und damit die AuslaßdUse 38 geöffnet wird.
Bei Funktionsstörungen, nämlich bei Unterbrechung der Luftzufuhr, wirkt nur
noch die Wendelfeder 46, die den Stufenkolben 40 und damit die Ventilr.adel 36 nach unten verschiebt, so daß die Auslaßdüse 38 verschlossen wird, wie
es für den Notfall erforderlich ist.
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Claims (5)
1. VentiVorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes,
insbesondere thermoplastischer hochpolymerer Werkstoffe, auf ein Substrat
a) mit einem Ventilkörper
b) mit einer in einer Auslaßdüse endenden Bohrung in dem Ventilkörper,
c) mit einer Leitung zur Zuführung des Werkstoffes zu der Bohrung,
d) mit einer in der Bohrung hin- und herbeweglichen Ventilnadel zum öffnen
oder Schließen der Auslaßdüse,
e) mit einem mit der Ventilnadel verbundenen Steuerkolben,
f) mit oberhalb und unterhalb des Steuerkolbens in die Bohrung mündenden
Zuleitungen für ein Druckgas, und
X/pb/br
• (069)968272-74 TeKkopttw: (06S) 98 3049 Bankkonten: Beyer, vereinsbank München 453100 (BL2 70020270)
Telex: 624M0 Swin d UlIe Intotec &phgr;60.&bgr;(."&idiagr;&PSgr; ', <" '.'" .Hfpo-fM* München 4410122850(BLZ70020011) Swift Code: HYPO DE MM
/ '" J>*jliehe«inkMönchen3743440(BLZ70070010)
-WrtM633.806(BL270010080)
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SCHWABE · SANDMAIR - MARX . &Iacgr;* "&iacgr; 2 j-
SCHWABE · SANDMAIR - MARX . &Iacgr;* "&iacgr; 2 j-
g) mit einer Steuereinrichtung zur Beaufschlagung der beiden Zuleitungen
mit dem Druckgas,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
h) der Steuerkolben ist als Differential- oder Stufenkolben (44) ausgebildet,
i) dessen kleinere Fläche (40a) der Auslaßdüse (38) zugewandt ist;
j) die Zuleitung (48), die zwischen dem Stufenkolben (40) und der Auslaßdüse
(38) in die Bohrung (34) mündet, ist ständig mit dem Druckgas beaufschlagt und spannt die Ventilnadel (36) zu einer Bewegung in die
geöffnete Lage vor; und
k) bei Beaufschlagung der anderen Zuleitung (44) mit dem Druckgas wird die
Ventilnadel (36) in die geschlossene Stellung gebracht.
2. Venti!vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrung in dem Ventilkörper (32) zwei Bereiche (34, 35) mit unterschiedlichem
Durchmesser für die Aufnahme der beiden Teile (40a, 40b) des Stufenkolbens (40) aufweist.
3. Ventilvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Teile (40a, 40b) des Stufenkolbens (40) mit in
Nuten eingelegten O-Ringen versehen sind, die an der Wand der Bohrung (34,
35) anliegen.
4. Ventilvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beaufschlagung der anderen Zuleitung (44) mit dem Druckgas über ein Ventil, insbesondere ein Magnetventil (46), steuerbar ist.
5. Vonti!vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
eine zwischen der oberen, größeren Fläche (40b) des Stufenkolbens (40) und dem oberen Ende der Bohrung (34, 35) des Ventilköroars (32) angeordneten
Feder, insbesondere Wendelfeder (46), die die Ventilnadel (36) bei einer Störung in die Schließlage bringt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802562U DE8802562U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes auf ein Substrat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802562U DE8802562U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes auf ein Substrat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802562U1 true DE8802562U1 (de) | 1988-07-07 |
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ID=6821166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802562U Expired DE8802562U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Ventilvorrichtung zum intermittierenden Auftragen eines flüssigen Klebstoffes auf ein Substrat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802562U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8903842U1 (de) * | 1989-03-29 | 1989-06-08 | Bima Maschinenfabrik Gmbh, 7450 Hechingen | Klebstoff-Auftragevorrichtung, insbesondere für die Lederwaren- und Schuhindustrie |
| DE4033930A1 (de) * | 1990-10-25 | 1992-04-30 | Nordson Corp | Vorrichtung zum intermittierenden auftragen eines fluids auf ein substrat |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802562U patent/DE8802562U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8903842U1 (de) * | 1989-03-29 | 1989-06-08 | Bima Maschinenfabrik Gmbh, 7450 Hechingen | Klebstoff-Auftragevorrichtung, insbesondere für die Lederwaren- und Schuhindustrie |
| DE4033930A1 (de) * | 1990-10-25 | 1992-04-30 | Nordson Corp | Vorrichtung zum intermittierenden auftragen eines fluids auf ein substrat |
| WO1992007662A1 (de) * | 1990-10-25 | 1992-05-14 | Nordson Corporation | Vorrichtung zum intermittierenden auftragen eines fluids auf ein substrat |
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