DE880254C - Kraftspritze, insbesondere tragbare Kleinkraftspritze - Google Patents

Kraftspritze, insbesondere tragbare Kleinkraftspritze

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Publication number
DE880254C
DE880254C DEK4133D DEK0004133D DE880254C DE 880254 C DE880254 C DE 880254C DE K4133 D DEK4133 D DE K4133D DE K0004133 D DEK0004133 D DE K0004133D DE 880254 C DE880254 C DE 880254C
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DE
Germany
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pump
cooling water
cooling
engine
water
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Expired
Application number
DEK4133D
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Dipl-Ing Herterich
Rudolf Knorr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C25/00Portable extinguishers with power-driven pumps
    • A62C25/005Accessories

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Kraftspritze, insbesondere tragbare Kleinkraf tspritze Die Erfindung bezieht sich auf Kraftspritzen, insbesondere tragbare Kleinkraftspritzen für Feuerlö schzwecke. Solche Geräte haben. übli.ch.er@vei!se ein Rahmengestell, auf dem eine Kreiselpumpe und deren Antriebsmotor gelagert sind. Als. Motor dient rege-lmä.ßig ein. Verbrennungsmotor mit stehenden Zvli,nide:rn. Übeir dem Maschinenisatz befindet sich in den: meisten Fällen der Brennstoffbchälter.
  • Bei Anwendung einer mittelbaren Kühlung des -Motors .durch Kühlwasser befindet sich der `Värmetaujscher meist in einem mit dem Motorkühlwa.sserraum in Verbindung stechenden Behälter, der oberhalb des Motors angeordnet ist. Bei dieser Lage des Behälters erhält man einen genügenden Höhenunterschied zwischen den I#Nihlwasserräumen, um einen durch unterschiedliche Wärmedehnung hervorgerufenen selbsttätigen Umlauf, die sogenannte Thz,rmosypho,nwirlcung, zu erzielen. Man hat den Wärmetauscher auch bereits in die Pumpe selbst verlegt. Dann benötigt man, weil die Pumpe hei den bekannten Kraftspritzen, keinesfalls höher als der Motorkühlwasserraum liegt, eine besondere Umwälzpumpe für, das Kühlwasser.
  • Bei der Kraftspritze nach der Erfindung wird das Motorkühclwaisser durch Thermosvphon.wirkung gegen kaltes Wasser ausgetauscht. Die Erfindung besteht darin"daß die. Zvlinder des Motors tiefer als Teile der Pumpe liegen und daß der Austausch oder die Rückkühlung deis, erwärmten NIoto,rkül:lwass-eirs in Höhe der Pumpe, be,ispiells.weise in der Pumpe erfolgt.
  • Zum Unterschied von Geräten mit stehenden @lotorzylindeirn kann das frits@ch gekühlte Wasser in natürlichem Zuge denjenigen Motorkühlwasserräumen zugeführt werden-, welche die stärkste Kühlung erfordern, nämlich den Kühlräumen des Zylinderkopfes. Vom; dort steigt das angewärmte Wasser an den _Zylinderlaufbuchsen hoch, die nicht eine so intensive Kühlung benötigen:.
  • .Bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Zylinder, bei der die Motorzylinder vorzugsweise hängend angeordnet sind, kann. der Wärmetauscher wegen dein tiefen Lage der Motorküihlräume in, der Pumpe der Spritze angeordnet werden, oh-nie daß eine besondere Umwälzpunnp-e notwendig ist. Denn die Pumpe liegt hier ein beträchtliches Stück obe:rhalb, deisi Motorkühlwasseriraumes, so daß ein genügend großer Höhenunterschied zurr Erzeugung der Thermos.yphonwwirkunngg vorhanden ist.- Ein besonderer Austauischbehältaar, wie er bei den, bekannten: Kraftspritzen meist in Verbindung mit dem Kraftstoffbehälter angeordnet ist, und der die Hersteillung dieses. Behälters sehr verteuert, erübrigt sich daher.
  • Eine außerordentlich einfache Kühleinrichtung ergibt sich, durch die Anoirdmuig gemäß der Erfindung, wenn der Motor unmittelbar durch das Pumpenwasser gekühlt wird. Wegen der tiefen Lage des Motorkühlmumes. zu den Pumpenräumen kann ein solcher Pumpenraum nämlich als. K altwasserbehäfer zur Bildung eines auf Thermosyphonwirkung beruhenden Wasserumlaufs in dem Motorkühlwasiserraum dienen. Denn durch die ständige Erneuerung des Wassers in der Pumpe wirkt der Pumpenriawm so wie, der ständig gekühlte besondere Wasisenbehällter bei mittelbarer Kühlung. Der Pumpenraum braucht zu diesem Zweck nur mittels zweier Leitungen mit dem oberen. bzw. unteren Ende des Motorkühlwasserraumos verbunden zu werden. Unter Umständen genügt auch schon eine einzige, verhältnismäßig weite Verbindungsleituaig hierzu. Es ist hier also nicht nötig, wie bei den unmittelbaren Kühlungen belrannber Kraftspiritzeni, die Kühlwasserzuleitung an eine höhere Stufe aIIs die Kühlwcs serableitunig anzuschließen. Der dort entstehende Diruckwasserverlus:t wird also idumh die Erfindung vermieden.
  • Gegüb:enenfallls. kann der Kühlwasserumlauf noch dadurch gesteigert werden, daß die Zu- und Ableitung zwar an der gleichen Stufe, jedoch, an Stellen verschiedenen statischen Druckes angeschlossen werden. Dieser geringe Druck würde bei ätehenderMotoranoirdnung nicht genügen, um allein einen, zu erzeugten. Im Zusammenwirken mit dem durch die Bauart gemäß der vorliegenden Erfindung hervorgerufenen Thermosyphonumlauf kann er aber sehr vorteilhaft ausgewertet werden.
  • Der Anlsichluß der Kühlwasserzuleitunig wird in bekannbeir Weise an einer Stelle vorgenommen, an der das: Pumpenwasser möiglschst frei von Verunreiniguingen ist.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß bei direkter Kühlung des Motors durch Pumpenwaßser der Kühlwaisserraum des Motors beim Entleeren der Pumpe nicht leerlawfen kann, so daß der Motor auch während des Ansaugevorganges wassergekühlt ist.
  • Für die Druckventile bietet sieh bei dieser Bauart eine sehr günstige Einiba:umöglichkeit in dem Winkel zwischen Druckstutzen und Pumpengehäuse. In besonders vorteilhafter Weise lassen sich hierbei Schrägsitzventile verwenden, die dem ausströmenden Wasser den geringsten Widerstand bieten. Es ist aber auch möglich, frei schwingbare Klappen einzubauen, die sich beim Ansaugvorgang .s.elbs@ttätig schließen bzw. nach. dem Ansaugen durch das Druckwasser selbsttätig geöffnet werden. Einei Bedienungsspindel dient dazu, die Klappe auch gegeit den Druck der Pumpe schließen bzw. im: eine mehr oder weniger geöffnete Stellung einstellen zu können.
  • In der Zeichnung ist eine tragbare Kraftspritze gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt. Abb. i die Ansicht von der Bedienungsseite, Abb.2 die Ansucht von der entgegengesetzten Seite, Abb. 3 eine Ansicht und teilweisen Schnitt vom einer Stirnseite, Abb. 4 eine gleiche Ansicht mit einem anders ausgebildeten Druckventil; Abb. 5 zeigt schematisch eine indirekte K ,ühlung des Motors und Abb.6 eine direkte Kühlung des Motors bei einer Anoirdn,ung gemäß der Erfindung.
  • Der Maschinensatz beisteht aus denn Motor i, dessen Zylinder 2 nach unten gerichtet sind, und -der Kreiselpumpe 3; die durch das Zwi chenstück 4 miteinander verbunden werden, welcheis die Kupplung umgibt. Mit 5 sind die Druckstutzen der Pumpe 3 bezeichnet, während das Gehäuse 6 das Motorschwungrad enthält. Das Gehäuse der Pumpe 3 und dass: Gehäuse 6 des Motorschwungrades besitzen Füße 7, die sich Über Winkeleisen 8 auf den seitlichen Kufen 9 abstützen. An der 0b2rseite dieser beiden Gehäuse sind Stützen io für den Kraftstoffbehälter i i vorgesehen. Mit 12 ist der Vergaser bezeichnet, der durch den Hebel 13 bedient wird, während der Hebel 14 zum Ein- und Auarüdz-en der in, dem. Zwischenstück 4 befindlichen Kupplung dient. Mit 15 ist der Auspufftopf des Motors bezeichnet. Die Auspuffleitung des einen Zylinders kann durch, diel I,lappe 16 abges,ohlossen werden, die mittclis! des Hebels 17 betätigt wird. Gleichzeitig wird der Gas@strah,ler 18 eingeschaltet, der die Pumpe 3 durch die Leitung i9 entlüftet. Zum Tragendes Gerätes, dienen die Handgriffe 2o.
  • In Abb. 3 ist das Druckventil 2:1 als Schräbsitzventil ausgebildet, das durch das Handrad 22 betätigt werden kann. Dagegen: zeigt Abb. 4 die Ausbildung des Druckventils 31:s Klappe 23, die sich beispielisweisie beim selbsttätig schließt und je nach der Stellung der Bedienungsspindel z2 such durch: dies Drucikw'as@ser mehr oder weniger öffnet.
  • Die Kühlung der Motorzylinder 2 erfolgt gemäß Abb.5 mittelbar, und zwar durch einen in der Pumpe angeordnetem: Wärmeaustauscher 24, der vom Pumpemwass.er umströmt wird. Das im Motorkühlwasseirraum enväirmte Wasser steigt durch die Leitung 2.5 nach oben, wird in dem 24 gekühlt und gelangt duath die Leitung 26 wieder
    in den Moto,rlciiblwass-eirra:uan. Bei der Ausfülirungs-
    form gemäß Abb. 6 münden. die Leitungen 25
    und 26 unmittelbar in einen Pumpen.ra.um. Da das
    im NTotorkühlwa,sserra.um befindliche Was@sex
    «ärmer a,ls dasjenige in, dem Pumpenraum ist, er-
    gibt sich auch hier ein Wasserumlauf, der je-
    geben:nfails noch dadurch jefördert werden kann,
    daß die Einmündung der Leitung 26 an eiiner Stelle
    etwas höheren Druckes liegt als die Einmündung
    der Leitung 25.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftspritze, nsbesond,ere trabbare Klein- kraftspritze, bei der das erwärmte Motorkühl- wasiser selbsttätig durch Thermosyphonwirlcun;g gegen kaltes Wasser ausgetauscht wird', da- durch -elzenuzeiclin2t, daß die lylind,er (2) des
    Motors (i) tiefer als Teile der Pumpe (31) liegen und da:ß der Austausch oder die, Rück- kühlung des erwärmten Motorkühlwassers in Höhe der Pumpe, beispielswe;ise in: der Pumpe (3) erfolgt. 2. Kraftspritze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Motorzylinder (-2) hängend angeordnet s:inid. 3.. Kraftspritze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Pumpe an.g,- ordnete Kühlwas.sera:ustauschraum durch einen zu einer Druckstufe gehörigen Raum geb4adet wird und, daß die Kühlwasserzuleitung (26) an einer Stelle in .dies-en Raum e@iirm@ündet, an d-,-,r ein höherer statischer Druck herrscht ails an der Stelle, an der die Kühlw asserrücklei:tung (23) angeschlossen ist.
DEK4133D 1939-05-10 1939-05-10 Kraftspritze, insbesondere tragbare Kleinkraftspritze Expired DE880254C (de)

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