DE8802524U1 - In der Länge veränderbare stabförmige Stütze - Google Patents

In der Länge veränderbare stabförmige Stütze

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description

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In der Länge veränderbare stabförmige Stütze
Eine bekannte Stütze der genannten Art ist mit einer bewegliehen Fahfzeugäuilage verbunden und dazu vorgesehen, die Fahrzeugauflage auf dem Boden und im Abstand dazu abzustützen während der Zeit, da die Auflage nicht auf dem Fahrzeug ruht. Beispielsweise bei einer als Container ausgeführten Fahrzeugauflage werden mehrere solcher Stützen für das Abstellen des Containers benötigt. Dabei sind die Stützen ausreichend lang, um den Container unter Abstützung auf dem Boden von der Auflagefläche des Fahrzeugs abzuheben und anschließend auf den Boden abzusenken, nachdem das Fahrzeug unter dem Container weggezogen wurde. In umgekehrter Weise erfolgt das Anheben zum Aufladen des Containers auf das Fahrzeug.
Neben der Möglichkeit des Abstützens von Fahrzsugauflagen eignen sich die Stützen der vorliegenden Art beispielsweise auch zur Unterstützung von Hebe- oder Arbeitsbühnen, die zumindest zeitweise auf unterschiedliche Hubhöhen eingestellt werden sollen. Häufig werden zwei Stützen auf einander gegenüberliegenden Seiten eines Containers oder einer Bühne angeordnet und über einen Balken oder Teile eines Rahmens, die als Lastauflage vorgesehen sind, miteinander verbunden. In anderen Fällen greifen Stützen mit einem seitlich vorspringenden Balken oder Rahmen, bzw. Teilen davon in Ausnehmungen der Last ein oder unter den Boden der Last. Die Standsicherheit wird durch entsprechende Ausgestaltung des Querschnitts des vorspringenden Balkens, beispielsweise als Vierkantprofil, sichergestellt. Daneben oder zusätzlich kann die Stütze mit ihrem freien Ende mit der Last über eine Lasche, einen Bolzen oder durch Verschrauben oder auf sonst eine geeignete Weise verbunden sein, wobei diese Verbindung sowohl zur Erzeugung der Standfestigkeit als auch lasUragend ausgebildet sein kann.
Die bekannte Stütze hat den Nachteil, daß die Last nicht vollständig aui den Boden abgesenkt werden kann» da stets ein Zwischenraum Hk ?-' Ein·' und Ausfahren eines Kraftorgans, beispielsweise Hubzylinders, Wagenhebers oder einer Winde unterhalb der Last benötigt wird. Auch bedingt das Aufheben der Last vom Boden bzw. das Absenken darauf fur
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die damit beschäftigte Person regelmäßig das Einnehmen einer ungünstigen Arbeitshaltung.
Aus diesen Nachteilen der bekannten Stütze ergibt sich die Aufabe für die vorliegende Neuerung, eine Stütze zu schaffen, die für das Aufheben und Absenken von Lasten insbesondere vom bzw. auf den Boden stets eine bequeme Arbeitshaltung ermöglicht. Dabei sollen große Hubhöhen erreichbar sein und im Falle der Verwendung der Stütze im Zusammenhang mit einer Fahrzeugauflage eine Einschränkung der nutzbaren Profilbreite vermieden werden. Schließlich soll die Stütze für eine Vielzahl von Anwendungsfällen universal verwendbar sein.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Konsole gelöst, die auf dem Stab der Stütze entlang einer der Längsseiten der Hülse befestigbar ist und gleichzeitig in der Flucht zu einem zweiten Balken oder Tragarm angeordnet ist, der von einem der Enden der Hülse auf derselben Seitenwand wie die Konsole seitlich vorspringt. Dabei besteht zwischen der Konsole und dem zweiten Balken ein Abstand, der groß genug ist, um ein Kraftorgan dazwischen anzuordnen. Als Kraftorgan eignet sich beispielsweise ein hydraulischer Wagenheber. Mit der Zunahme des Lasthubs des Kraftorgans vergrößert sich der Abstand zwischen der Konsole und dem zweiten Balken im gleichen Maße. Um dieses Maß wird aber auch der Stab innerhalb der Hülse in Längsrichtung verschoben, wobei das Kraftorgan die kraftschlüssige Verbindung bewirkt.
Aus der neuerungsgemäßen Ausgestaltung der Stütze resultiert eine Reihe von Vorteilen, von denen die wesentlichen nachstehend dargelegt sind.
Die abnehmbare Konsole ist mit einem Bolzen versehen, der eine Hinterschneidung aufweist. Der Bolzen ist mit der Konsole fest und dauerhaf, beispielsweise durch Verschweißen verbunden und greift in eine der Bohrungen des Stabes ein. Die Hinterschneidung rastet in der Wandung des Stabe» ein und sichert auf diese recht einfache Weise die richtige Anlage der Konsole an dem Stab unter Last und bewahrt gleichzeitig die entlastete Konsole vor unbeabsichtlgem Lösen und ggfls. Herabfallen
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vom Stab. Dabei ist der Restquerschnitt der Hinterschneidung so gewählt, daß er ausreicht, die zulässige Last zu übertragen. Wo diese Sicherheit nicht ausreicht, ist wenigstens ein weiterer Bolzen, beispielsweise ein Steckbolzen vorgesehen, der in die benachbarte Bohrung des Stabes unterhalb der von dem hinterschnittenen Bolzen besetzten Bohrung eingreift.
Anstelle der Befestigung der Konsole auf dem Stab mit Hilfe von Bolzen sind auch andere Befestigungsarten vorgesehen, beispielsweise über an dem Stab angebrachte Ösen oder Hülsen, in welche die Konsole mit hakenförmigen oder hinterschnittenen Bolzen eingreift. Wesentlich ist dabei, daß stets die Kippsicherheit der Konsole gewährleistet ist. Dies kann einmal mit Hilfe eines einzigen Bolzens gewährleistet sein, der vom Körper der Konsole ausgehend in den Stab eingreift und einer zusätzlichen seitlichen Führung der Konsole entweder, wie an sich bekannt, auf dem Stab oder entsprechend der Neuerung in Bezug auf den Stab an der Hülse. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, die Konsole mit Hilfe von zwei Bolzen die im gegenseitigen Abstand in den Stab eingreifen auf dem Stab kippsicher anzuordnen.
Eine einfache Möglichkeit der kippsicheren Befestigung der Konsole auf dem Stab wird durch die Ausgestaltung des Körpers der Konsole selbst erreicht, indem der Körper einen T-förmigen Stirnquerschnitt hat. Mit dem senkrechten Steg dieses Querschnitts greift er sodann in eine längliche Ausnehmung der Hülse ein und erhält dadurch eine seitliche Führung. Dabei können die waagerechten Schenkel des T-förmigen Stirnquerschnitts gleichzeitig auf der oder den äußeren Kanten der länglichen Ausnehmung oder den Seitenflächen der Hülse aufliegen. Im einfachsten Fall besteht die längliche Ausnehmung der Hülse aus einem in eine der Seitenwände der Hülse ausgesparten Langloch. Im Falle, da die Hülse als U-Profil ausgebildet ist, besteht die seitliche Auflage der waagerechten Schenkel des T-förmigen Stirnprofils der Konsole aus den äußeren Enden der beiden Schenkel des U-Proiils der Hülse.
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Zur Abstützung des Kraftorgans sind sowohl jeweils eine der Stirnseiten der Konsole als auch des zweiten Balkens entsprechend dem Auflagenquerschnitt des Kraftorgans vergrößert, wobei vorzugsweise die Auflagefläche des zweiten Balkens kalottenartig vertieft ist, um ein Abgleiten des Kraftorgans von der Auflagefläche zu vermeiden.
Die Ausnehmung für den Durchgriff der Konsole zur Befestigung auf dem Schaft kann in jeder der Seitenwände der Hülse vorgesehen sein; vorzugsweise ist sie aber in der der Last abgewandten Längsseite bzw. Seitenwand der Hülse vorgesehen. Eine dadurch mögliche Verbreiterung des Profils einer Fahrzeugauflage wird vermieden, indem der zweite Balken, mit dem die zweite Konsole über das Kraftorgan in kraftschlüssiger Verbindung steht, an der betreffenden Seitenwand der Hülse lösbar befestigt ist. Dadurch kann der Balken nach Beendigung des Hebens der Last abgenommen werden.
Vorzugsweise haben die Hülse wie auch der Stab einen rechteckigen, insbesondere quadra.ischen Querschnitt. Letzterer ist beispielsweise auf einfache Weise in de- Form von Vierkantrohren verwirklicht. Aber auch U-Profile, Kastenprofile und runde Querschnitte, beispielsweise Rohre, sind für die Ausgestaltung von Stab und Hülse einzeln oder gemeinsam geeignet.
Die einfachste Art der Festlegung der eingestellten Hubstellung besteht, wie an sich bekannt, in einem Bolzen, der in eine der Bohrungen des Stabes eingreift, bzw. diesen durchgreift, und sich mit seinem Schaft auf den stirnseitigen Rändern der Enden der Hülse abstützt. Eine verbesserte Ausführungsform dieser bekannten Ausgestaltung sieht die Neuerung vor, indem sie in mindestens einer der Seitenwände der Hülse, vorzugsweise in der jeweiligen Umgebung von deren stirnseitigen Enden eine Mehrzahl von Bohrungen vorschlägt, die mit den Bohrungen des Stabes fluchten und einen gegenseitigen Abstand voneinander haben, der einem ganzzahligen Teil der Länge des Abstands zwischen benachbarten Bohrungen des Stabes entspricht, also kürzer sind als jener Abstand. Auf diese Weise lassen sich Hubstellungen mit besonders kurzen Abstufungen erzielen. Eine solche Einstellmöglichkeit ist beispielsweise für das waagerechte
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Abstellen einer Fahrzeugauflage oder Bohne auf unebenem Gelände von Vorteil.
Eine neuerungsgemäße Verdickung der Seitenwand der Hülse in der Umgebung der Bohrung bzw. Bohrungen dient der Erhöhung der Lochleibungsfestigkeit der Hülse bei verringerter Wandstärke und somit der Materialersparnis.
Zur Erzielung möglichst großer Hubhöhen weist der Stab im wesentlichen die gleiche axiale Länge auf wie die Hülse.
Nachstehend wird die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die Figur zeigt einen Längsschnitt durch eine Stütze in nichtmaßstäblicher Größe und teilweise vereinfachter Darstellung unter Weglasssung von allen unwesentlichen Einzelheiten.
Die Stütze besteht aus einer länglichen Hülse 1, die einen quadratischen Stirnquerschnitt hat und im vorliegenden Falle als Vierkantrohr ausgebildet ist. In der Hülse 1 ist längsverschiebbar entlang der gemeinsamen Längsachse 2-2 ein länglicher Stab 3 geführt» der annähernd die gleiche axiale Länge hat wie die Hülse 1. Auch der Stab 3 ist als Vierkantrohr ausgeführt, wodurch Stab 3 und Hülse I gegen Verdrehen um die gemeinsame Längsachse 2-2 gesichert sind.
Mit einem seitlich herausragenden ersten Balken 4 greift die Hülse 1 in eine entsprechende Ausnehmung 5 einer Last 6, beispielsweise eines Fahrzeugcontainers ein. Die Querschnitte des ersten Balkens 4 und der Ausnehmung 5 sind ebenfalls vierkantförmig, woraus die Standsicherheit der Hülse 1 gegenüber der Last 6 resultiert. Mit seinem äußeren Ende 7 steht der Stab 3 auf dem Boden 8 auf.
Längs der Längsachse 2-2 sind in den einander gegenüberliegenden Seitenwänden 9 und 10 des Stabes 3 miteinander fluchtend und in gleichen axialen Abständen 11 voneinander eine Mehrzahl von Bohrungen 12 angebracht. In eine dieser Bohrungen 12 greift ein Bolzen 13 ein, der j " fest und unlösbar, beispielsweise durch Verschweißen, mit dem Körper
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einer Konsole 15 verbunden ist. Der Bolzen 13 weist eine Hinterschneidung 16 auf, die verhindert, daß sich die Konsole 15 vom Stab 3 ungewollt löst und herabfällt.
Der Körper 14 der Konsole 15 hat einen T-förmigen Stirnquerschnitt. Der senkrechte Steg 17 dieses Stirnquerschnitts greift in ein Langloch 18 ein, welches in der der Last 6 abgewandten Seitenwand 19 der Hülse I ausgespart ist. Das Langloch 18 erstreckt sich entlang der Längsachse 2-2 über einen wesentlichen Teil der axialen Länge der Hülse I. Mit den beiden seitlicher. Stegen 20 seines T-förmigen Stirnquerschnitts liegt der Körper 14 der Konsole 15 außen auf der Seitenwand 19 der Hülse 1 beiderseits der seitlichen Ränder des Langlochs 18 auf.
Wo eine solche Auflage nicht notwendig oder sinnvoll ist, weist der Körper 14 eine Durchgangsbohrung 21 auf /.um Durchstecken eines lösbaren Bolzens 22 in eine der Bohrungen 12 des Stabes 3. In diesem Falle ist der gegenseitige Abstand 23 der ansonsten achsparallelen Bolzen 13 und 22 um das Maß der Hinterschneidung 16 geringer als der Abstand 11 zwischen einander benachbarten Bohrungen 12 des Stabes 3.
Eine der Stirnseiten 24 des Körpers 14 ist vergrößert und dient zur Auflage für ein Kraftorgan 25, mit welchem die Last 6 angehoben und abgesenkt wird. Das Kraftorgan 25 ist beispielsweise ein Hydraulikzylinder oder ein auf diesem Prinzip beruhender Wagenheber. Mit seiner Kolbenstange 26 stützt sich das Kraftorgan 25 auf einem zweiten Balken 27 ab, der seitlich aus der Seitenwand 19 der Hülse 1 hervorspringt. Der Balken 27 ist über seitliche Laschen 28 kippsicher auf der Hülse 1 geführt und mit einem Bolzen 29 lösbar befestigt. Die Kolbenstange 26 stützt sich auf der vergrößerten und kalottenförmig vertieften Stirnwand 30 des BaJkens 27 ab. Die kartenförmige Vertiefung der Stirnwand 30 verhindert ein Abrutschen des Kraftorgans 25 von den Auflageflächen 24 und 30.
Die beiden Auflageflächen 24 und 30 befinden sich in einem axialen Abstand 31 welcher der jeweiligen Hublänge des Kraftorgans 25 entspricht. Entsprechend der jeweiligen Befestigungshohe der Konsole 15
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auf dem Stab 3, entsprechen die Hublänge und die Beiestigungshöhe dem Maß der gegenseitigen axialen Verschiebung zwischen dem Stab 3 und der Hülse 1 und somit dem jeweiligen Abstand 32 der Last 6 vom Boden 8. Dieser Abstand 32 wird durch einen zweiten Boizen 33 gesichert, der durch eine Bohrung 3*» der Seitenwand 19 der Hülse 1 hindurch in eine der Bohrungen 12 einführbar ist. Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von zueinander parallelen Bohrungen 34 in der Seitenwand 19 vorgesehen, die jeweils mit den Bohrungen 12 des Stabes 3 übereinstimmen und durch die Axialverschiebung des Stabes 3 innerhalb der Hülse 1 jeweils miteinander in Fluchtung gebracht werden können, wie das für die Bohrung 34' angedeutet ist. Der gegenseitige Abstand 35 der Bohrungen 34 beträgt jedoch nur ein ganzzahliges Teil des Abstandes 11 zwischen den Bohrungen 12. Dadurch wird eine besonders feinstufige Einstellung der Hubhöhe 32 möglich.
Nach Einführen des Bolzens 33 gleichzeitig in eine der Bohrung 34 und 12, wird die Axialverschiebbarkeit zwischen der Hülse 1 und dem Stab 3 gesperrt. Das Kraftorgan 25 kann entlastet und, nach Einfahren der Kolbenstange 26, aus dem Zwischenraum zwischen den Auflagerflächen
24 und 30, entsprechend dem Abstand 31, entfernt werden. Danach kann die Konsole 15 umgesetzt werden bis die oberste Bohrung 12' des Stabes 3 erreicht ist. Sofern die dabei erzielte Hubhöhe 32 der Last 6 über dem Boden 8 noch nicht ausreicht, können die Konsole 15 und das Kraftorgan
25 am äußeren Ende 7 des Stabes 3 angebracht werden, wie das mit den unterbrochenen Linien angedeutet ist. Auf diese Weise kann die Last 6 aus jeder beliebigen Lage über dem Boden 8 angehoben und mühelos in jede beliebige Lage gebracht werden.
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Claims (1)

  1. PATENTANWALT {
    EUROPEAN PATENT ATTORW&i ".·* '..*.:.. *..*%.*
    ZUGELASSENERVERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT Düren - Josef-Schregel-Straße 19
    Palentanwalt M. Liermann ■ Josef-Schregel-SlraBe 19 ■ D-5160 Düren
    Einschreiben
    An das
    Deutsche Patentamt
    Zweibrückenstraße 12
    8000 München 2
    Telefon (0 24 21) 1 74 46 +1 74 4Q Telegramme: Lierpalent Düren Telefax (0 24 21) 178 B7
    Postscheck Köln 3057 15-500 (BLZ 37010050)
    Deutsche Bank AG Dürei:811 0959 (BLZ 395 700 61)
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    Düren
    22. Februar 1988
    Gebrauchsmusterann.eldung
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    Sevenich, Karl-Peter Further Str. 17 Herzogenrath
    Titels
    In der Länge veränderbare stabförmige Stütze
    Schutzansprüche
    1. In der Länge veränderbare stabförmige Stütze zur Übertragung von statischen Kräften, insbesondere zur Aufnahme von Lasten, mit einer mit der Last lösbar und standsicher sowie ggfls. über einen Balken oder Rahmen verbindbaren länglichen Hülse und einem innerhalb der Hülse und ihr gegenüber gegen Verdrehen gesicherten längsverschiebbar geführten im wesentlichen koaxialen Stab mit einer Mehrzahl von in gleichen Abständen voneinander entlang der Längsachse des Stabes angebrachten Bohrungen, insbesondere
    Durchgangsbohrungen, sowie einer außerhalb des einen Endes der Hülse auf dem Stab kippsicher geführten längsverschiebbaren und auf dem Stab mit einem ersten Bolzen durch Eingriff in jeweils eine der Bohrungen in unterschiedlichen Höhen befestigbaren Konsole zur zumindest zeitweisen Aufnahme eines Kraftorgans zwischen dem Stab und der Last bzw. dem Balken oder Rahmen der Hülse zur Erzeugung unterschiedlicher Hubstellungen der Last sowie einem zweiten in eine andere der Bohrungen eingreifenden Bolzen zur Festlegung der eingestellten Hubstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (15) auf dem Stab (3) längsseits der Hülse (1* ind im Abstand (31) sowie fluchtend zu einem von einem der Enden der Hülse (1) seitlich vorspringenden zweiten Balken (27) befestigbar ist.
    2. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bolzen (13) mit der Konsole (15) fest und unlösbar verbunden ist.
    3. Stütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bolzen (13) zur Sicherung der Konsole (15) gegen Herausfallen aus dem Stab (3) eine Hinterschneidung (16) aufweist.
    4. Stütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korsole (15) eine Durchgangsbohrung (21) zur Einführung eines weiteren Bolzens (22) aufweist, die parallel zur Längsachse des ersten Bolzens (13) und in einem Abstand (23) dazu angeordnet ist, welcher um das Maß der Hinterschneidung (16) geringer ist als der Abstand (11) zwischen benachbarten Bohrungen (12) des Stabes (3).
    5. Stütze riach einem der vorhergehenden Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (15) eine Mehrzahl von Bolzen (13) von der Art des ersten Bolzens (13* anweist, die parallel zueinander und in einem Abstand (11) voneinander angeordnet sind, der d*m Abstand (11) zwischen benachbarten Bohrungen (12) des Stabes (3) entspricht.
    6. Stutze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (14) der Konsole (15) einen T-förmigen Stirnquerschnitt hat.
    7. Stütze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet» daß eine der Stirnseiten der Konsole (15) als Auilagefläche (24) für das Kraftorgan (25) vergrößert ist.
    8. Stütze nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine kiDDsichere Filhrunfl der Konsole (15) als Lanolorh (IR) ausnehilript ist, das in einer der Seitenwände (19) der Hülse (1) vorgesehen ist und sich entlang der Längsachse (2-2) der Hülse (1) erstreckt.
    9. Stütze nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (15) mit dem senkrechten Schenkel (17) ihres im Stirnquerschnitt T-förmigen Körpers (14) in das Langloch (18) der Seitenwand (19) der Hülse eingreift und sich mit den waagerechten Schenkeln (20) des Stirnquerschnitts auf den Außenseiten der Seitenwand (19) beiderseits des Langlochs (18) abstützt.
    10. Stütze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (18) auf der lastabgewandten Seitenwand (19) der Hülse (I) vorgesehen ist.
    11. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Balken (27) auf der Seitenwand (19) der Hülse (1) lösbar befestigt ist.
    12. Stütze nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Stirnseiten des zweiten Balkens (27) als Auilagefläche (3Q) für das Kraftorgan (25) vergrößert ist.
    13. Stütze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (30) des zweiten Balkens (27) kalottenförmig gewölbt ist.
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    14. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) einen rechteckigen, vorzugsweise qauadratischen Querschnitt hat.
    15. Stütze nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) als Vierkantrohr ausgebildet ist.
    16. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Hülse (!) längsverchiebbar geführte Stab (3) einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt hat.
    17. Stütze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (3) als Vierkantrohr ausgebildet ist.
    18. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19) der Hülse (1), wie an sich bekannt, eine Bohrung (34) aufweist, welche mit den Bohrungen (12) des Stabes (3) fluchtet und im wesentlichen den gleichen Durchmesser und Querschnitt hat wie diese Bohrungen (12).
    19. Stütze nach Anspruch Ig, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des dem zweiten Balken (27) abgekehrten Endes der Hülse (1) eine Mehrzahl von Bohrungen (34,34') parallel und in gegenseitigem Abstand (35) zueinander vorgesehen ist.
    20. Stütze nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand (35) der Bohrungen (34*,34; ein ganzzahliger Teil des Abstandes (11) zwischen benachbarten Bohrungen (12) des Stabes (3) ist.
    21. Stütze nach einem der Ansprüche 18 bis 20« dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19) der Hülse (1) in der Umgebung der Bohrung (3*) bzw. Bohrungen (3*',3*) eine Verdickung (36) aufweist.
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    22. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (3) im wesentlichen die gleiche axiale Länge hat wie die Hülse (1).
    23. Stütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Bohrungen (12) der Stab (3) mit ösen versehen ist, worin die Konsole (15) mit hinterschnittenen Bolzen (13) oder vorspringenden Haken eingreift.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2659073A1 (fr) * 1990-03-02 1991-09-06 Bertomeu Louis Dispositif et procede de levage, de soutenement et de manutention de charges.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2659073A1 (fr) * 1990-03-02 1991-09-06 Bertomeu Louis Dispositif et procede de levage, de soutenement et de manutention de charges.

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