DE8802478U1 - Tragbock - Google Patents

Tragbock

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/34Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

Patentanwälte D'iii,/«f mo.JH; VjIicfttyfttty, Dipl.-Phys. Dr. K. Finckb
D1I^LZ-TnG. KA^bickmann, Dipl.-Chbm. B. Hubbr Dr.-Ino. H. Liska, Dipl.-Phys. Da. J. Prscmtel
OeniS «000MONCMBN »4
POSTPACH 1*0MO
Avenue dee Cantinidiee MOMimAMi« TtUR)N(OIt)MO)M
TEUX 521*11
TEUGRAMM PATENTVEICKMANN MÖNCHEN
38300 Bourgoin Jallieu
Frankreich ENkI
Tragbock
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tragbock.
Man kennt gegenwärtig zwei große Familien von Tragböcken, nämlich hölzerne und metallische.
Ein hölzerner Tragbock ist im allgemeinen aus zwei starren Rahmen gebildet, die miteinander über jeweils eine ihrer Seiten gelenkig verbunden sind, und zwar mittels Scharnieren, die es ihnen ermöglichen, zwei extreme Stellungen einzunehmen, nämlich eine Verstau-Steilung, bei der die beiden Rahmen gegeneinander anliegen, und eine Arbeitsstellung, bei der sie gegeneinander bis zu einem maximalen, zwischen 20* und 30* liegenden öffnungswinkel verschwenkt sind; dabei sind Gelenkscheren vorgesehen, um die Schwenkung bei dem vorgenannten maximalen öffnungswinkel zu begrenzen.
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Wegen der Arbeitsschritte, die für die Herstellung dieser Rahmen und für das Anbringen der Scharniere sowie der den öffnungswinkel beim Maximalwert begrenzenden Gelenkscheren haben hölzerne Tragböcke einen relativ hohen Herstellungspreis.
Ein metallischer Tragbock ist im allgemeinen aus zwei Rohrelementen gebildet/ die U-förmig gebogen und miteinander mittels zweier Zapfen gelenkig verbunden sind/ deren jeder die sich entsprechenden Seitenschenkel der beiden Elemente durchsetzt/ und zwar einerseits im Bereich des Mittelschenkels und andererseits im Bereich seines freien Endes, so daß nach der Montage die beiden Elemente miteinander in inversen Positionen gelenkig verbunden sind/ wobei die ihre Verschwenkung bis zu dem erwünschten maximalen öffnungswinkel begrenzenden Mittel durch Gelenkscheren, Ketten oder Haken gebildet sind. Außer den Arbeitsschritten des Biegens der Rohrelemente erfordert die Herstellung dieses Typs eines Tragbockes ferner die Arbeitsschritte des Bohrens/ des Einsetzens der Zapfen und des Anbringens der Mittel/ die die Verschwenkung der Elemente begrenzen, was seinen Herstellungspreis beträchtlich erhöht.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen Tragbock mit einem sehr geringen Herstellungspreis zu schaffen. Diese Aufgabe ist bei einem Tragbock der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art, welcher aus zwei Elementen mit kreisförmigem Querschnitt besteht, die jeweils zu einem U geformt und miteinander verschwenkbar verbunden sind und Mittel zur Begrenzung der schwenkbewegung bei dem größten erwünschten öffnungswinkel aufweist, dadurch gelöst, daß das freie Ende jedes Seitenschenkels von jedem Element rechtwinklig nach innen abgebogen und in einem der Enden eines geraden» rohrförmigen Teils aufgenommen ist, dessen Länge im wesentlichen der des Hittelschenkels des jeweiligen
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Elementes gleich ist und dessen Innenquerschnitt eine Kontur hat, in die die Außenquerschnitte von zwei abgebogenen und aneinanderliegenden Enden der Seitenschenkel zweier schwenkbar miteinander verbundener Elementeeinbeschreibbar sind, wobei für diese das zugeordnete Ende des rohrförmigen Teils als Schwenklager dient.
Dieser Tragbock ist sehr einfach in der Herstellung, da es nach der Biegung seiner beiden Elemente zur gewünschten Form genügt, durch einfache elastische Verformung die freien, jeweils in die gleiche Richtung gebogenen Enden der beiden Seitenschenkel jedes dieser Elemente in ein Ende des rohrförmigen Teils einzusetzen, welches dazu bestimmt ist, ihnen als Schwenklager zu dienen.
Normalerweise genügt die Elastizität der U-förmig gebogenen Elemente, die abgebogenen Enden ihrer Seitenschenkel im Eingriff mit dem rohrförmigen Teil zu halten und jede unerwünschte Demontage des Tragbocks zu verhindern. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind jedoch zwei radial nach innen gerichtete Einformungen an jedem Ende des rohrförmigen Teils vorgesehen, deren jede sich mit einer radial nach innen gerichteten, im Bereich des freien, abgebogenen Endes eines Seitenschenkels der Elemente vorgesehenen Einformung deckt.
Diese Einformungen werden vorteilhafterweise durch Prägen nach der Montage des Tragbocks und damit gleichzeitig bei dem rohrförmigen Teil und den von diesem Teil bedeckten freien, abgebogenen Enden der Seitenschenkel der Elemente geformt. Durch ihren gegenseitigen Eingriff gewährleisten diese Einforfflüngen nicht nur, daß die freien, abgebogenen Enden der Seitenschenkel der Elemente im zugeordneten Ende des rohrförmigen Teils gehalten werden, sondern sie bilden dadurch, daß deren Winkelbewegung in diesem rohrförmigen Teil begrenzt ist, die Mittel zur Begrenzung der Verschwenkung dieser Elemente beim erwünschten maximalen öffnungswinkel.
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Natürlich kann, falls erwüneöht, jedes zusätäslloh«, geeignete Mittel vorgesehen sein/ beispielsweise eine Gelenkschere, «in Haken oder eine Kette. Die Erfindung wird im folgenden anhand der folgenden Beschreibung näher erläutert, die sich auf die beigefügte schematische Zeichnung bezieht, welche beispielhaft und ohne die Erfindung darauf zu beschränken, ein Ausführungjbeispiel eines Tragbockes zeigt.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Tragbockes in Arbeitsstellung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Schnitt
linie H-II in Fig. 1;
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Teil-Schnittdar-.
stellung entlang der Schnittlinie HI-III in Fig. 1.
Hie die Zeichnung, insbesondere Fig. 1, zeigt, ist der erfindungsgemäße Tragbock aus zwei identischen, zu einem U gebogenen Elementen 2 gebildet, wobei die freien Enden 2b der Seitenschenkel 2a im rechten Winkel nach innen gebogen, d.h. gegeneinander gerichtet sind; sie sind dazu bestimmt, in ein rohrförmiges gerades Teil 3 aus Metall oder einem ähnlichen Material eingesetzt zu werden, dessen innerer Querschnitt ein Profil aufweist, welches dem Außenquerschnitt dee freien, abgebogenen und anein-* anderliegenden Enden 2b des einander zugeordneten Seitenschenkel 2a der beiden Elemente 2 umbeschrieben werden kann.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Elemente 2 aus Metall rohrförmig mit einem kreisförmigen
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Querschnitt; das rohrförmige Teil 3 hat einen im wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt, dessen innere Breite der Summe der AuBendurchmesser der rohrförmigen Elemente 2, d.h. dem zweifachen dieses Durchmessers, gleich ist, und dessen Höhe im wesentlichen dem vorgenannten Durchmesser gleich ist. Das rohrförmige Teil 3 dient als Lager für die abgebogenen Enden 2b der Elemente 2; diese können frei gegeneinander zwischen einer ' Verstau-Position, bei der sie aneinanderliegen, wie in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt, und einer Arbeitsstellung schwen- . ken, bei der sie in einem vorbestimmten öffnungswinkel zuein- f ander stehen. F
Die Länge des rohrförmigen Teil 3 ist größer als der Zwischen- · raum, der die erwähnten freien Enden 2b der Seitenschenkel 2a . eines jeweiligen Elementes 2 trennt, jedoch kürzer als der Abstand zwischen diesen beiden Seitenschenkeln 2a; der Eingriff ihrer freien Enden in das rohrförmige Teil 3 wird durch einfache elastische Deformation der Elemente 2 bewerkstelligt, wobei man sich die Elastizität außerdem zunutze macht, um sicherzustellen, daß dieser Eingriff nach der Hontage des Tragbockes aufrechterhalten wird.
Nach vorstehendem ergibt sich, daß der Preis für die Herstellung dieses Tragbockes offensichtlich sehr gering ist, da diese keine besonderen Arbeitsschritte des Bohrens oder dergleichen Über die Arbeiteschritte des Biegens der Elemente 2 vor der Montage hinaus erfordern.
Die Mittel zur Begrenzung der Verschwenkung der Elemente 2 gegeneinander bis zum erwünschten maximalen öffnungswinkel können offensichtlich auf herkömmliche Weise realisiert sein, z.B. duroh einen Haken 4/ der mit einem seiner Enden 4a unlösbar |
mit dom Mitteleohenkel 2c eines der Elemente 2 verbunden ist |:
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und dessen anderes Ende 4b lösbar mit dem Mittelschenkel 2'c des anderen Elementes 2 verbunden werden kann.
In dem In der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die nicht lösbare Verbindung des Hakens 4 mit dem Mittelschenkel 2c des Elementes 2 durch Eingriff eines abgebogenen Teils dieses Endes 4a in eine radiale Durchbrechung 5 dieses Mittelschenkels 2c bewerkstelligt/ wobei dieser abgebogene Teil in einer gegengebogenen Verlängerung 4c endet, die ein Herausrutschen dieses Endes 4a des Hakens 4 aus der radialen Durchbrechung 5 des Mittelschenkels 2c dieses Elementes 2 verhindert.
Die lösbare Verbindung des anderen Endes 4b des Hakens 4 mit dem Mittelschenkel 2'c des anderen Elementes 2 kann dann einfach durch Eingriff eines abgebogenen Teils 4d bewerkstelligt werden, der an diesem Ende 4b des Hakens 4 so ausgebildet ist, ■ daß er in eine radiale Durchbrechung 6 eingreifen kann, die zu diesem Zweck im Mittelschenkel 2'c des Elementes 2 ausgebildet ist.
Natürlich bestimmt die Länge des Hakens 4 den maximalen öffnungswinkel der Elemente 2 dieses Tragbockes, da diese den die Mittelschenkel 2c und 2'c der Elemente 2 trennenden Abstand bei der Arbeitsstellung des Tragbockes bestimmt.
Wenn es erwünscht ist, das rohrförmige Teil 3 in axialer Richtung gegenüber den freien, abgebogenen Enden der Elemente 2 festzulegen, ist es möglich, sowohl bei diesem Teil 3 und bei jedem der abgebogenen Enden des Elementes 2 eine radiale, nach innen gerichtete Einformung 9 vorzusehen, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Diese Ein formung 9 kann offensichtlich gan2 einfach durch Einprägen hergestellt werden, indem zu diesem Zweck
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das rohrförmige Teil 3 nach der Montage des Tragbockes vier Einprägungen erfährt, die gleichzeitig vorgenommen werden können und vorzugsweise aus ästhetischen Gründen an der Unterseite angebracht werden, wie durch die Pfeile 7 unö 8 angedeutet ist. Jede dieser Einprägungen bewirkt, daß in der Nähe der jeweiligen Enden des rohrförmigen Teils 3 und in einer Zone, mit der dieses die freien, abgebogenen Enden 2b der Seitenschenkel 2a der elemente 2 überdeckt, radial nach innen gerichtete Einformungen 9 geschaffen werden, die jeweils eine annähernd sphärische Form haben. Indem diese ein unerwünschtes Herausrutschen jedes dieser abgebogenen Enden 2b der Seitenschenkel 2a der Elemente 2 verhindert, verhindern diese Einformungen 9 auch eine unerwünschte und unfallartige Demontage des Tragbockes.
Der gegenseitige Eingriff der Einformungen des rohrförmigen Teils 3 und der jeweiligen freien, abgebogenen Enden 2b der Seitenschenkel 2a der Elemente 2 kann jedoch ein Verschwenken ■ der Elemente 2, welches erforderlich ist, um den Tragbock in seine Arbeitsstellung zu bringen, nicht verhindern» denn der maximale öffnungswinkel der Elemente 2 ist in der Größenordnung von 15° bis 30°, die Winkelverschwenkung jedes rohrförmigen Elementes 2 gegenüber dem rohrförmigen Teil 3 ist demgegenüber kleiner als 15°.
Die Einformungen 9 können offensichtlich als Mittel für die Schwenkbegrenzung der Elemente 2 bis zum erwünschten, maximalen öffnungswinkel verwendet werden; es ist jedoch außerdem möglich, in Kombination mit diesen andere klassische Mittel vorzusehen, wie beispielsweise den vorgenannten Haken 4 oder jedes andere, gleichwertige Mittel, wie eine Gelenkschere, eine Kette oder ähnliches.
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In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Elemente 2 rohrförmig ausgebildet und aus Metall; sie könnten aber ebensogut Vollprofile sein und aus jedem anderen geeigneten, plastischen Material bestehen.
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Claims (5)

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1. Ttagbock, bestehend aus zwei Elementen (2) mit kreisförmigem Querschnitt/ die jeweils zu einem U geformt und miteinander verschwenkbar verbunden sind, mit Mitteln zur Begrenzung der Schwenkbewegung bei dem größten erwünschten öffnungswinkel, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende (2b) jedes Seitenschenkels (2a) von jedem Element (2) rechtwinklig nach innen abgebogen und in einem der Enden eines geraden, rohrförmigen Teils (3) aufgenommen ist, dessen Länge im wesentlichen der des Mittelschenkels (2c) des jeweiligen Elementes (2) gleich ist und dessen Innenquerschnitt eine Kontur hat/ in die die Außenquerschnitte von zwei abgebogenen und aneinander}legenden Enden (2b) der Seitenschenkel (2a) zweier schwenkbar miteinander verbundener Elemente (2) einbeschreibbar sind, so daß für diese das zugeordnete Ende des rohrförmigen Teils (3) als Schwenklager dient.
2. Tragbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß an jedem Ende des rohrförmigen Teils (3) zwei radial nach innen gerichtete Einformungen (9) vorgesehen sind, deren jede sich mit einer radial nach innen gerichteten/ im Bereich des freien, abgebogenen Endes (2b) eines Seitenuchenkels (2a) der Elemente (2) vorgesehenen Einformung deckt/ wenn der Tragbock seine geöffnete Arboitsstellung einnimmt.
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3. Tragbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Elemente (2) aus Rohren gebildet sind &ogr;
4. Tragbock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (2) aus Metall sind.
5. Tragbock nach eir^m der Ansprüche 1 bis 4, dadureh gekennzeichnet , daß das rohrförmige Teil (3) aus Metall ist.
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