DE8802369U1 - Aufbewahrungseinrichtung für Schaublätter von Fahrtenschreibern - Google Patents

Aufbewahrungseinrichtung für Schaublätter von Fahrtenschreibern

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DE8802369U1
DE8802369U1 DE8802369U DE8802369U DE8802369U1 DE 8802369 U1 DE8802369 U1 DE 8802369U1 DE 8802369 U DE8802369 U DE 8802369U DE 8802369 U DE8802369 U DE 8802369U DE 8802369 U1 DE8802369 U1 DE 8802369U1
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BARTHELMESS ALFRED 7407 ROTTENBURG DE
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BARTHELMESS ALFRED 7407 ROTTENBURG DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

PATENTANWALT EUROPEAN PATENT ATTORNEY
Aiirea oarcnexmeo, /iu/ nurmxinyeri
274/01 18. Pebruar 1988
Ott/ma
Aufbewahrungseinrichtung für Schaublätter von
IB
Fahrtenschreibern
Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungseinrichtung für Schaublätter von Fahrtenschreibern. Die in Fahrtenschreibern verwendeten Schaublätter werden auch als Ta-20
choblätter bezeichnet, da mit ihnen die Fahrgeschwindigkeit und auch die Fahrzeiten aufgezeichnet werden können. Der Fahrtenschreiber zeichnet eine entsprechende Kurve in das als runde Papierscheibe ausgebildete Schaublatt, welches täglich erneuert werden muß. Die Schaublätter müssen für eine spätere Kontrollmöglichkeit über einen langen Zeitraum möglichst übersichtlich aufbewahrt werden. Hierzu stehen derzeit keine Aufbewahrungsmittel zur Verfügung, so daß die Schaublätter,
die in ihrer Mitte eine Aufftahffteoffnung besitzen, bis-30
her mit einer Schnur oder dergleichen zusammengebunden und In dieser Form als Bündel aufbewahrt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine über* sichtliche AufbewahrungsiBoglichkeit für Schaublätter von Fahrtenschreibern zu schaffen. Die Losung dieser Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen
-2-
Merkfflale erhalten. Öle Auf bewegungseinrichtung bildet in Ihrer äußeren Form einen üblichen Ordner, der wenigstens an einen seiner Seitenteile innen abstehende Aufnahmeelaaente beeitat, auf die die SchaublÄtter stapelförffllg aufgeeehoben werden können. Auf diese Weise können in einem DIN A4-Ordner drei bis vier Stapel von Schaublättern äußerst raumsparend und sehr Übersichtlich aufbewahrt werden. Die hierfür vorgesehenen Aufnahmeelemente sind stabförmige Profilstäbe oder
in den Sohaublättern vorhandenen Aufnahmeöffnungen angepaßt ist. üblicherweise ist das Profil einseitig verbreitert, so daß die aufgeschobenen Schaublätter mit entsprechend profilierten Aufnahmeöffnungen in einheitlicher Orientierung drehsicher aufbewahrt werden können. Für eine spätere Kontorlle der Schaublätter ist diese einheitliche Orientierung bzw. Ausrichtung der Schaublätter von großem Vorteil.
Das Profil ist vorzugsweise mit einem größerem und ei-20
nem kleineren Radius versehen, die über in spitzem Winkel verlaufende Flächen verbunden sind. Somit ergibt sich eine in etwa dreieckige Form mit abgerundeten Ecken.
Auf das stabförmige Aufnahmeelement ist ein Verschluße-
leraent aufsteckbar oder ansetzbar, welches die aufgesetzten Schaublätter gegen Herausrutschen sichert. Das Verschlußeleraent kann ein elastischer Ring sein, der
reibschlüssig am Aufnahmeelement in jeder beliebigen 30
PöSitiöfi fflöfifcierbar 1st* Als Verscnläßeieaiente fcSnsen
auch Klemmring^, Spangen, sogenannte Klettverschlüsse dienen. Das Verschlußelement kann auch mit einem Rastelement versehen sein, welches an VorSprüngen des Aufnahmeelements in unterschiedlicher Hohe einrastbar ist. 35
Am stabförmigen Aufnahmeolemept können an einer Seite
• al ·« 44 44 4·
4 4 4 t 4 · ·« ··
4 « 44· 4444
4444 I 44 44 44 44 44
-3-
L in Längsrichtung hintereinanderliegende Kerben/ Sahne oder dffijftfl*iohfe. abgebildet sein, die ein unbeabeloh^ tigtes Herausrutschen der aufgesteckten Schaumlatte« verhindern. Da* Aufnahmeelement besitzt vorsugaweii« einen tellerförmigen Sockel, der eine stabile Verbindung mit dem Seitenteil des Ordners ermöglicht. Die Verbindung kann mittels Nieten oder in anderer Weise erfolgen.
. _ &ugr;&igr;&eeacgr; ojf txHviuny wjljTu nÄCiitOxyeilu äniiäliu uäiT &agr;&bgr;&khgr;&udiagr;&igr;&igr;&idiagr;&iacgr;&OHacgr;&idiagr;| &OHacgr;&agr;—
hjnr erläutert. Es zeigen:
Figur 1 die Seitenansicht einer halbgeöffneten Aufbewahrungseinrichtung.
Figur 2 ein £tabformiges Aufnahmeelement mit tellerformigen Sockel.
Figur 3 den Querschnitt des stabförmigen Aufnahmeelements und
Figur 4 ein stark vereinfacht dargestelltes Schaublatt für Fahrtenschreiber.
Die in Figur 1 dargestellte Aufbewahrungseinrichtung ist als aufklappbarer Ordner 1 ausgebildet, der einen Ordnerrucken 2 und zwei seitlich an diesem abstehende Seitenteile 3, 4 besitzt. Das obere Seitenteil 4 ist halb geöffnet und kann in Pfeilrichcung 5 verschwenkt werden.
An der Innenseite 6 des unteren Seitenteils 3 stehen zwei stabförmige Aufnähmeelemente 7, 8 ab, auf die zwei unterschiedlich große Stapel 9, 10 von Schaublättefn aufgesteckt sind. Die Aufnahmeelemente 7,8 besitzen jeweils einen tellerförmigen Sockel 11, 12. mit dem sie an der Innenseite 6 angenietet sind. Am abstehenden En-
de sind auf die Aufnahmelemente 7, 8 Verschlußelemente 13, 14 aufgeschoben, die die Schaublätter der Stapel 9, 10 gegen Herausrutschen sichern.
_ In Figur 2 ist das Aufnahmeelement 8 größer
dargestellt. Hier ist erkennbar, daß das stabförmige Aufnahmeelement 8 ein einseitig verbreiterters Profil besitzt, wie es die Querschnittsdarstellung gemäß Figur 3 zeigt. Das Profil besitzt einen ersten Radius R, der über gerade Wandabschnitte in einen kleineren zweiten Radius R2 übergeht. Diese Querschnittsform ist an die Form der Aufnahmeoffnung 15, wie sie in der Mitte des in Figur 4 dargestellten Schaublattes 16 ausgebildet ist, angepaßt. Durch die Querschnittsanpassung wird sichergestellt, daß samtliche Schaublätter 16 der Stapel 9, 10 einheitlich ausgerichtet auf den Aufnahmeelementen T6 8 angeordnet sind. Selbstverständlich können hier auch andere Querschnittsformen Verwendung finden, die ebenfalls eine einheitliche Ausrichtung der Schaublätter gewährleisten.
Das VereohluBelement 14, ist im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel als elastischer Ring mit einer Haltelasche 17 auegebildet. Das Verechlu8element 14 kann in jeder beliebigen Höhe am Aufnahmelement 18 festgesetzt werden.
Zn Figur 2 1st da· Aufnahmeelement 8 mit hintereinander liegenden abstehenden Zähnen 18 versehen, die eine
zusätzliche Sicherung des VerschluBelements 14 und/oder 80
der aufgesetzten Sohaublätter darstellen. Oie Zähne 18 sind jedoch für eine sichere Aufbewahrung 4er Sehaublätter in Verbindung mit einem VerschluBelement nicht unbedingt erforderlich·

Claims (1)

  1. -5-
    Älfred Barthelmeß, 7407 Wurmlingen
    274/01 18. Februar 1988
    Ott/ma
    Schutzanspruche
    /1./Aufbewahrungseinrichtung fur Schaublätter von ^-Fahrtenschreibem, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungseinrichtung ein aufklappbarer Qrdn- &khgr; (1) mit einem Ordnerrucken (2) und zwei seitlich an diesem abstehenden Seitenteilen (3, 4) ist, an dessen einem Seitenteil (3) innen wenigstens ein stabformiges, die Schaublatter stapelformig aufnehmendes Aufnahmeelement (7, 8) absteht, welches fein ta seinem abstehenden Ende aufsteckbares Verschlufielement (13, 14) trSgt.
    2. Aufbewahrungseinrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement (7, 8) ein einseitig verbreiterter&bgr; Profil hat.
    3. Aufbewahrungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1
    oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des Aufnahmeelements (7, 8) Kell- oder Dreieckeform hat.
    4. Aufbewahrungseinrichtung nach Anspruch 2, da -
    durch gekennzeichnet, daß das Profil
    -6-
    an seiner verbreiterten Seite einen ersten Radius (R1) aufweist der über zwei in spitzem Winkel verlaufende Außenseiten in einen zweiten, kleineren Radius (R2) übergeht.
    5. Aufbewahrungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, daB das Profil mit der Form einer in der Mitte der Schaublatter (16) ausgebildeten Aufnahmeoffnung (15) übereinstimmt.
    6. Aufbewahrungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (2 3, 14) als ringförmiger Halter ausgebildet ist, dessen Ringform an das Profil des stabformigen Aufnahmeelements (7, 8) angepaßt ist.
    7. Aufbewahrungseinrichtung nach Anspruch 6, d a -
    durch gekennzeichnet, daß der Halter
    (14) aus elastischem Material besteht und in entspanntem Zustand einen geringfügig kleineren Öffnungsquerschnitt hat als der Querschnitt des Aufnahmeelements (6).
    3. Aufbewahrun^seinrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Halter ein Rastelement angeordnet ist.
    9. Aufbewahrungseinrichtung nach einem der vorhergehen-30
    den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schmalseite des Aufnahmeeletnent· (7, 8) in dessen Längsrichtung hintereinander liegende Kerben, Zähne (1&THgr;) oder dergleichen angeordnet sind.
    10. Aufbewahrungeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekannzeieh
    -7-
    « t, dad da· Aufnahmeelement (7, &thgr;) einen teller·
    Sockel (11, 12) hat, der am Seitenteil (3) montiert ist»
DE8802369U 1988-02-24 1988-02-24 Aufbewahrungseinrichtung für Schaublätter von Fahrtenschreibern Expired DE8802369U1 (de)

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