DE8802334U1 - Vorrichtung zum Schutz der Oberfläche eines Skis - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz der Oberfläche eines SkisInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/003—Structure, covering or decoration of the upper ski surface
-
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
Landscapes
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
Il ·· I
i »ti
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&thgr;&bgr;&idiagr;&ogr;&ogr;/ji-bh
Di* Erfindung betrifft «in· Vorrichtung nach dem Oberbegriff
de· Xftipruoh·· 1,
Ski sind hochwertig* und teure Sportgeräte. Jede
Beschädigung der Oberfläche, sei ee der Lauffläche, der
Kanten, der Seitenflächen oder der Oberseite, bedeutet eine Wertminderung. Daher war ee bisher üblich, die besondere
•räpiinuiicne Lauffläche eines ski während ääs Transportes von
der skifabrik zum Händler und während der Lagerung durch fabriksaeitlgeB Anbringen einer Kunststoffhaftfolie zu
schützen. Diese Methode hat den Nachteil, daß damit zwar die Lauffläche geschützt wird, nicht abet die piäzle«
geschliffenen Kanten und die empfindliche Oberseite des ski.
Weiters können nach «Sem Entfernen der Haftfolie Klebstoffrest· auf der Lauffläche zurückbleiben, die mühsam
entfernt werden müssen, will man keine Verschlechterung der Gleiteigenschaften des Ski in Kauf nehmen.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zum schutz der
Oberfläche eines Ski zu schaffen, die während Transport und Lagerung sowohl die Lauffläche als auch die Kanten und die
Oberseite des Ski schützt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Durch diese
Maßnahme wird erreicht, daß während der Lagerung und des Transportes ein direktes Aufliegen des Ski auf Boden,
Verpackungsmaterial oder auf weiteren Ski verhindert und so
die Oberfläche des Ski geschützt wird. Auen wenn die Ski eng
nebeneinander gelagert werden, schützen die seitenbereiefci
der Vorrichtung die Kanten und die Seitenflächen der Ski.
Natürlich wäre es möglich, die Vorrichtung etwa bandförmig auszubilden. Aus Gründen der Stabilität,
Elastizität und auch der günstigen Materialäusnutzung hat es sich aber als vorteilhaft erwiesen, den stegartigen Bereich
nach Anspruch 2 X-förmig zu gestalten.
Durch die Ausgestaltung nach den Merkmalen dee
Anspruch·· 3 entsteht beia Anbringen dar vorrichtung am 0kl
eine fedarapannung, wodurch die Vorrichtung auch bei
unterschiedlichen ßkibreiten eicher hält. Die Merkmale dee
Anspruches 4 sielen in die gleiche Richtung. Die Merkmale dee
Anspruches 3 ermöglichen ein sicheres Festhalten dar
Vorrichtung auch bei unterschiedlich dicken Ski.
Eine Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 6 bewirkt ausreichende Steifigkeit auch bei einer
mäceriäiBpäranueFi und leichten Aüöiüncüng.
Die im Anspruch 7 gekennzeiqhnete Lösung stellt eine besonders praktische und einfache AusfUhrungsvariante
dar, wobei die besonders gefährdeten Bereiche des Ski
ausreichend geschützt sind. Die Ausgestaltung nach Anepruch B ermöglicht es, zusätzlich noch den mittleren Bkilängenbereieh
oder weitere Bereiche des Ski wahlweise besonders zu
■ChüeSen. Die Merkmale des Anspruches 9 gewährleisten
besonderen Schutz der Skienden auch bei stehender Aufbewahrung des Ski.
Durch die Lösung nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 16 kann die erfindungsgemäBe Vorrichtung leicht
und deformationsfrei aufgesteckt werden.
Besonders vorteilhaft gestaltet sich die Vorrichtung nach den Merkmalen des Anspruches 11.
Insbesondere wird dadurch eine angenehme Handhabung ermöglicht.
Heitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig.l eine Draufsicht auf eine erste AusfUhrungeform der
erfindungegiemaßen Vorrichtung, die Figuren 2,3 und 4 jeweils
Schnittdareteilungen each den Linien ii-il, III-III und IV-IV
der Figur 1, Fig. 5 eine Einheit der Vorrichtung in einer
Ansicht von hinten im nicht montierten Zustand und Fig »&bgr; ein Detail zu Fig.5.
In Fig.l ist die erfindungsgeaaBe Vorrichtung in
ihrer Gesamtheit erkennbar. Es sind drei Schutzeinheiten 1,2
und S der Vorrichtung auf einem Ski 40 montiert dargestellt,
wob·! der Ski 40 der beeeeren übersieht halber
strichpunktiert und abgerufen dargestellt iet. Der Ski 10
hat sine Oberseite 41, eine Lauffläche 42 und zwtti
Seitenflächen 43. Ansonsten iet der Ski 40 nicht nah<ir
beschrieben, da er nicht Gegenstand der Erfindung ist.
Jede der Schutzeinheiten l, 2 und 3 besitzt einon
etegartigen Bereich 11,21,31, der sich, wie besonders in d<m
Schnittdarstellungen der Figuren 2 bis 4 erkennbar, Jim
montierten zustand der Vorrichtung in Querrichtung über die
Lauffläche 42 des Ski 40 erstreckt. An die stegartigon Bereiche 11,21 und 31 schließen abgekröpfte oder abgewinkeitle
Seitenbereiche 12,22,32 an. Die Seitenbereiche 12,22,212 weisen jeweils Klauen 13,23,33 auf, welche, wie in d«m
Schnittdarstellungen erkennbar, sich im montierten zustand der vorrichtung etwa parallel 2U den stegartigen Bereichen
11,21,31 der Vorrichtung an der Oberseite 41 dee Ski 410
erstrecken, weiters ist in Pig.l erkennbar, daß dite
Schutzeinheit 3 für den hinteren Endbereich des ski 40 eine weitere Klaue 34 aufweist, welche Klaue 34 das Hinterende dos
Ski 40 umgreift, Dadurch ist der Ski 40 auch bei stehender
Aufbewahrung vor einem unerwünschten Kontakt mit dem FuQbodim
geschützt.
In Piyur 5 ist nur die Schutzeinheit 2 der Vorrichtung
im nicht montierten zustand dargestellt. Die Schutzeinheitem
1 und 3 für den vorderen und hinteren Bereich des Ski 40 sind in gleicher Weise ausgebildet. Wie in Fig.5 erkennbar, iiit
die Vorrichtung so gestaltet, daß der stegartige Bereich 21
in seinem mittleren Abschnitt zu den Klauen 23 hin bzw. in Richtung zu einer Tangentialebene zweier einander
gegenüberliegender Klauen 23 gewölbt ausgebildet ist. weitet's
ist bier erkennbar, daß die Seitenbereiche 22 in elftem
spitzen Winkel oC an den «tegartigen Bereich 21 anschließen.
Die Klauen 23 weisen dadurch in Richtung zum stegartig«>n Bereich 21 der Schutzeinheit 2 der vorrichtung Bln. Durch die
in Fig.5 dargestellte und eben beschriebene Ausgestaltung der
§s verwenden.
Vorrichtung erhält diese bein Anbringen an ·1&eegr;&bgr;&eegr; ikl «la·
Spannung, durch welch*, ein sicher*· Malten der Vernetzung an
Ski auch bei unterschiedlichen Skidieken oder sfcibrelfrsn
möglieh let.
in Fig.&bgr; iat ein Detail der tig.S in vergrößertem
Maßstab dargestellt. Hler let erXennbar, dap der stegartige
Bereich 21 eine Rippe 25 aufweist. Die Rippe 25 dient zur Versteifung des etegartigen Bereiches 21 und ist in gleicher
Weise auch an den etegartigen Bereichen 11 und 31 der
Bchutzeinheiten 1 und 3 leweile symmetrisch ausgebildet. In
FAg.6 1st weitere erkennbar, daß an der Außenfläche des
Beitenbereiches 22 Riefen 26 ausgebildet sind. Auch diese
Riefen sind in entsprechende». Wöiaa au dun übxiuuii hiex iiiuhL
dargestellten Seitenbereichen der Schutzeinheiten 1 und 3 vorhanden.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die
dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Eb sind vielmehr Abwandlungen derselben möglich, ohne den
Rahmen der Erfindung zu verlassen. 80 wäre es beispielsweise möglich, den nLuudttigen Bereich in Form eines biuitexun
Rechteckes oder Quadrates auszubilden und allenfalls mit einer Ausnehmung zu versehen. Man könnte a*»er auch mehrere
Einheiten mit X-artiger Grundform zu einer längeren Einheit verbinden. Die einfachste Form, die sich anbietet, wäre eine
bandartige Ausführung des stegartigen Bereiches. Es wäre auch denkbar, beispielsweise die für den mittleren Längenbereich
des Ski bestimmte Schutzeinheit zusätzlich mit einem Griff auszugestalten urJ «ie so als Tragevorrichtung für den Ski zu
Claims (1)
- 9 t ·Schutzansprüche:1. Vorrichtung zum schutz der Oberfläche eines Ski,gekennzeichnet durch zumindest ein Schutzstück (1,2,3) mit jeweils zumindest einen etwa der Skibreite entsprechenden etegartigtsn Bereich (11,21,31), an welchen bzw. an welche abgewinkelte bzw. abgekröpfte
Seitenbereiche (12,22,32) anschließen, die Klauen , C13,23,33) aufweisen, wobei sich im Gebrauchszustand der Vorrichtung der stegartige Bereich (11,21,31), zumindest teilweise, und die Klauen (13,23,33) an einander gegenüberliegenden Flächen dee Ski (40) abstutzen.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der KtwjaxLig« Bexwlch (11,21,31), in der Draufsicht und im montierten Zustand in Längsrichtung des ski betrachtet;, etwa x-förmig ausgebildet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abwinkölung bzw. Abkröpfung zwischen dein stegartigen Bereich (11,21,31) und den einzelnen Seitenbereichen (12,22,32) im nicht montierten Zustand der Vorrichtung unter einem spitzen Winkeioc verläuft.4. vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (13,23,33) im nicht montierten Zustand ätzvorrichtung in Richtung zum stegartigen Bereich (11,21,31) hin weisend ausgerichtet sind, und daß sich diese Klauen (13,23,33), im Gebrauchszustand deir Schutzeinheit (1,2,3) bzw. der vorrichtung, etwii parallel 2u dsm stegartigen Bereich (11,21,31!) erstrecken.'3. Vorrichtung nach slnam der Ansprüche 1 bis 4, dadurelh gekennzeichnet, daß der etagartige Bereich (21) inseinem mittleren Abschnitt, in Richtung zu einer Tangentialebene zweier einander gegenüberliegender Klauen (23) hin gewölbt ausgebildet ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekannzeichnet, daß der stegartige Bereich (21) mitzumindest einer L&ngsrippe (25) versehen ist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus zumindest zwei, Schutzeinheiten besteht, welche auf dem S*; (40) im Abstand zueinander anbringbar sind, wobei sie in ihrem Gebrauchszustand auf dem Ski (40) in jenen Bereichen angeordnet sind, welche - fcai unbelastetem Ski - auf einer ebenen Unterlage aufliegen.&bgr;. Vorricbtung nach Aneprucb 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise drei, Schutzeinheiten (1,2,3,) vorgesehen sind, die für den vorderen, den mittleren und den hinteren Bereich eines Ski (40) bestimmt sind.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder &bgr;, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinheit (3) für den hinteren Bereich des Ski (40) eine weitere, das Sklende übergreifende Klaue (34) aufweist.10. Vorrichtung nach einem dar Ansprüche 1 bis 9, dadurchgekennzeichnet, daß sowohl der »tegartig· Bereich(11.21.31) also auch die Seitenbereiche (12,22,32) sowie die Klauen in Form und Abmessungen an die Maße des Ski £40) angepaßt sind.11. vorrichtung nach einem der Ansprüche 1,3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbereiehe(12.22.32) Riefen (26) aufweiten.I t &igr;• ItIf
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802334U DE8802334U1 (de) | 1988-02-23 | 1988-02-23 | Vorrichtung zum Schutz der Oberfläche eines Skis |
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1988
- 1988-02-23 DE DE8802334U patent/DE8802334U1/de not_active Expired
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