DE8802331U1 - Längenverstellbares Steigeisen - Google Patents

Längenverstellbares Steigeisen

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DE8802331U1
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Georg Gabriel & Sohn 8035 Gauting De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/068Climbing devices or attachments, e.g. glacier crampons, mountain climbing irons

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

JAEGER, STEFFENS & RÖSTER
PATENTANWÄLTE
12. August 1988
Firma GAB-7-GM Qeorg Gabriel & Sohn KiJ/ro GrubmUhlerfeldstrasse 56
D-8035 Gauting
Längenverstellbares Steigeisen Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein längenverstellbares Steigeisen
gemäß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art mit zwei Konstruktionsteilen, gekoppelt mit der Möglichkeit,
den Abstand der beiden Teile voneinander ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen schnell und reproduzierbar zu fixieren.
Für Steigeisen reduziert sich die Anzahl der an und für sich bekannten diesbezüglichen Konstruktionen hauptsächlich aus Platz und Kostengründen auf relativ wenige in der Praxis
•insetzbare Ausführungsformen.
So sind beispielsweise und insbesondere längenverstellbare Steigeisen kommerziell erhältlich. Die Längenverstellbaskeit solches Steigeisen dient hauptsächlich dazu, die
Steigeisen ohne nennenswerten Aufwand an wechselnde Schuh-
PIPPlNPtATZ 4a - D-8O35 MÜNCHEN-GAUTING - EUROPEAN PATEMT ATTORNEYS
TELEPHON: <O89) 8506091 - TELEX: 52t 777 jskd - TELEFAX.- (O89) 85O3633
größen anzupassen.
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Speziell bei mehrteiligen Steigeisen, bei denön ein Vorderteil und ein Absatzteil als in sieh konstruktiv separate Rahmenteile des Steigeisens ausgebildet sind, werden zur
p Abstandsversteilung zwischen dem Vorderteil, und dem Absatzte Jl gerastert Verstellbare Verbindungsstangen, so bel-
I «pielsweise Lochstangen oder Zahnetangen, verwendet.
&zgr; ßoicha Verbindungsstangen unterliegen hohen Biegebeanspru-
I chu.igen, so daß die der gerasterten Verstellbarkeit die- I nenden Schwächungen der Verbindungsstangen, also beispiels-
!■ weise die Bohrungen der Lochstangen und die Kerben der Zahnstangen, gleichsam als konstruktiv vorgegebene Sollbruch-
&ngr; &bgr;teilen wirken. Die Schwächung der Verbindungsstelle wird
^ dabei umso grÜ3er, je kleiner der Rasterabstand der Längen-
I verstellbarkeit gewählt wird.
Dieser Nachteil der Schwächung biegebeanspruchter Konstruk-I tionselemente tritt auch bei den längenverstellbaren starren, I also gleichsam einteiligen, Steigeisen auf. So weist beift spielsweise das bekannte Chouinard-Steigeisen einen Längs-I rahmen auf, der auf vier miteinander verschraubten Flachprofilsegmenten mit angeformten Steigeisenzacken besteht» j Im Uberlappungsbereich der einzelnen Segmente sind Loch-&iacgr; reihen für den Durchgriff der Verbindungsschrauben vorge-&iacgr; sehen.
I Auch die als "Foot Fangs" bekannten längenverstellbaren Steigeisen, dim aus mehreren vertikal feeteilten und gelochten Flächbandprofilen bestehen, weisen solcherart Schwächungen der biegebelasteten Teile, hier Rahmenteile, auf, die der gerasterten Längenverstellbarkeit und der Fixierung der eingestellten Länge der Steigeisen
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Ein weiterer gemeinsamer Machteil sowohl der konventionellen starruu als auch der geteilten Steigeisenkonstruktion besteht darin, daß aufgrund ihrer inflexiblen Ausführung eine elastische, dynamische Anpassung der Steigelsenteile an Schuh und Gelände in der Reg«sl nicht möglich ist.
Sowohl zur Behebung der oben beschriebenen Schwächungsproblematik bei den konventionellen längenverstellbaren Steigeisen als auch 2or Verbesserung der fehlenden Seitensteifigkeit der gebräuchlichen geteilten Steigeisen will die vorliegende Erfindung einen neuen Lösungeweg vorschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein längenverstellbarea Steigeisen, zu schaffen, das bei verbesserter Biegefestigkeit eine hohe Seitenetelfigkeit gewährleistet.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch ein langenveretellbares Steigeisen.mit zwei Konstruktionsteilen, die miteinander verbunden eind durch mindestens ein Verbindungselement in Gestalt eines leisten- oder etangenförmigen Stab- oder Flachprofils/ das an einem seiner beiden axialen Enden mit dem ersten der beiden Konstruktionstelle verknüpft oder Teil desselben ist und mit dem anderen seiner beiden axialen Enden zumindest im Bereich dieses Endes an dem zweiten der beiden Konstruktlonstelle über ein erstes und über mit diesem zusammenwirkenden zweiten Koppelglied angekoppelt 1st, und zwar dergestalt, daß das Verbindungselement die Koppelglieder axial verschiebbar und radial formschlüssig mit Splelpaieung durchsetzt.
Ausgestaltungen de« Erfindung eind Gegenstand der Unteraneprttohe.
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Hler sind eine Reihe von verschiedenartigen Realisierungen des erfindungsgemäfien
Steigeisens möglich. Stellvertretend werden nachfolgend nur zwei grundsätzliche Steigeisentypen behandelt und aufgezeigt.
Bei der ersten Alternative, nämlich einem zweigeteilten, beweglichen steigeisen» bestehend aus einem Absatz- und einem Sohlenteil, ist das Steigeisen
bevorzugt mit ' -einer Verbindungsstange ausgestattet, die zumindest an einem der beiden zu verbindenden Teile mehrfach, bevorzugt zweifach; geführt ist.- Die Verbindungsstange selbst kann beliebig ausgeführt sein, z.B. als flache Loch- bzw. Zahnstange oder als Rundstab mit angeformten Haken bzw. ösen zum lösbaren Ankoppeln an das erste Steigeisenteil., nämlich das Absatz teil.
In einer bevorzugten Ausgestaltung dieser Variante der Erfindung ist zwecks axial elastischer, aber seitensteifsr Verknüpfung der beiden zu verbindenden Steigeisenteile eine Schraubenfeder auf der bevorzugt als aundutab ausgebildeten Verbindungsstange koaxial drehgesichert, einseitig axial fixiert, aber im übrigen axial verschiebbar angeordnet und an einem ihrer Enden mit dem ersten Konstruktionsteil verbunden, während ihr anderes Ende die Koppelglieder durchsetzt.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des mit einer Schraubenfeder versehenen Verbindungselemente ist ein Kegel mit einer zum Querschnittsprofil der Verbindungsstange komplementären axialen Bohrung vorgesehen. Die lichte Weite dieser Bohrung ist größer als der Außendurchmesser des axialen Endabschnitts der Verbindungsstange, aber kleiner als dei größte Durchmesser des Stangenkopfes. Der Regel weist weiterhin einen Aufiendurchmesser auf, der in seinem axial spitz zulauL&nden Abschnitt kleiner als eine hierzu komplementär gestaltete Ausparung des zweiten Koppelgliedes ausgebildet ist.
Der Kegel ist vorzugsweise aus einem Leichtmetall bzw. einer Leichtmetallegierung gefertigt und durch Aufpressung unverlierbar mit dem StangenendstUck so verbunden, daß er mit seinem größten Außendurchmesser am Kopf der Verbindungsstange anschlägt.
Dieser Kegel dient hauptsächlich als Verdrehsicherung, indem er unter axialem Zug durch elastische-plastische Verformung in der entsprechend gestalteten Aussparung des zweiten Koppelgliedes einen Kegelpreßsltz schafft.
In dieser, durch den Kegel ausgezeichneten bevorzugten AusfUhrungsform ist das als erste FUhrung dienende erste Koppelglied vorzugsweise als Blechteil, das quer zur
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Längsachse der Verbindungsstange steht, ausgebildet. Es ist mit''einer U-förmigen oder kreisförmigen Aussparung versehen, deren lichte Kalte größer als der Durchmesser der Verbindungsstange, aber vorzugsweise auch gröber als der Aullehduxchmesser. der Schraubenfeder ist.
Der zweite grundsätzliche Aufbau eines Steigeisens, nämlich der eines mehrteiligen, starren Steigeisens, ist dadurch gekennzeichnet, daß Absatz- und Sohlenteil nicht separat ausgeführt sind und nicht fast frei gegeneinander bewegbar sind.
Hier wird das erfindungsgemäße Verbindungselement bevorzugt in den Steigeisenrahmen integriert.
Eine der Realisierungsmöglichkeiten besteht darin» daß der Rahmen aus mindestens, vier horizontalen Flachbandprofilen zusammengesetzt ist. An diesen Rahmensegmenten sind in prinzipiell beliebiger Anzahl auswechselbare Front-, Seiten- und Absatzzacken sowie ein beliebiges Bindungssystem zur Befestigung des Steigeisens an einem dafür geeigneten Schuh angebracht.
In einer bevorzugten Ausführung sind die Zacken jeweils paarweise durch horizontale Brücken fest verknüpft und an der im bestimmungsgemäßen Einsatz zur Aufsetzfläche hinweisenden Seite mit durch Stanzen und Biegen hergestellten Führungen zur Aufnahme der Rahmensegmente versehet:, so daß jeweils zwei Flachprofile übereinander aufgenommen werden !tonnen. Durch einfaches, vorzugsweise überlappendes Zusammenstecken der zu Paaren zusammengefaßten Ralunensegmente In den doppelten Führungen kann ein starres Steigeisen von prinzipiell infinitesimal beliebiger Länge erhalten werden*
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Bevoraugte AusfUhrungsfotmen eehett «ur Abständefixierung
separate Verbindungselemente zwisaheu den Zackeitpaaren vor, weil hierdurch Bohrungen bzw. Mutuiigen (und die damit verknüpfte restigkeitsininderung) in den Raiiiiieiisegineiiteii vermieden werden können.
Da im Falle der starren Steigeisen von vornherein eine ausreichende SeitensteiCe gewährleistet Lmt, genUgen £Ur diesen Zweak jeweils einfach geführte Verblndungsstaugen, die z.B. als unprofliierter Rundstab, U;sh- oder Zahnstange, bevorsugt jeweils mit atigeformten Haken bzw. ösen, ausgeführt sein können·
Ein Vorteil gegenüber den konventionellen Ausführungen eines längenverstellbaren starren Steigeisens ergibt sich daraus, daß hier bei der Längenverstellung nicht das ganze Steigeisen in Einzelteile zerlegt werden muß, zumindest, die Halraetttelle nicht vollständig voneinander getrennt werden müssenr was eine scluiellere und bequemere Längenverstellung ermöglicht.
Vor allem wird jedoch durch Vermeidung der hier bisher üblichen Bohrungen in den Rahmenteiien die Bruchgefalir
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herabgesetzt, wodurch eine bemerkenswerte Erhöhung der Standzeit eines derart ausgerüsteten Steigeisens gegen-* konventionellen Konstruktionen erreicht wird.
Erf indungsgeinäße
bewegliche , geteilte Steigeisen . zeigen eine deutliche Erhöhung der Seitensteifigkeit des Steigeisens, unter Erhalt der gewünschten axialen Beweglichkeit der Steigeiaantnito relativ zueinander.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß hierdurch die seitlichen Sohlenhalterungen, di« bei konventionell geteilten Steigeisen unabdingbar sind, eingespart werden können. Daraus folgert konsequent, daß ein derart ausgerüstetes Steigeisen für alle in der Praxis vorkommenden Schuhbreiten ohne zusätzliche Einstellarbeit eingesetzt werden kann.
Weiterhin wird bei den beiden Ausführungs-
formen des erfindungsgemäßen Steigeisen bei Einsatz einer mit einer Feder versehenen Verbindungsstange eine elastische Verknüpfung der einzelnen Steigeisenteile erzielt. Das hiermit erzielbare "weiche" Auffangen von Stoßen bei lateraler Belastung bzw. von Längsdelutuiigen und -Stauchungen bei axialer Beanspruchung führt nicht nur zur Erhöhung des Komforts, sondern auch zur Steigerung der Sicherheit, da hiermit auch unter sehr harten Einsatzbedingungen selbst bei längeres ununterbrochene* . Nutzungaasumm 4Am uttge«elifee frennung des Steigeisens vom Schah vermieden «erden kann«
Die Erfindung ist in folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung alt den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Axialschnitt und in Teiidarstellung ein erstes Ausführungsbeispiel des längenverstellbaren Steigeisens und
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung, ein Steigeisen als zweites Ausführungebeispiel der Erfindung.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten AusfUhrungsbeispiel ist als zweites Konstruktionsteil 4 ein Element eines Vorderteils eines mehrteiligen Steigeisens gezeigt. Das Teil 4 ist ein durch Biegen geformtes Stanzteil aus Stahlblech. An den axial einander gegenüberliegenden Enden des Steigeisenteils 4 sind als erstes Koppelglied 3 und als zweites Koppelglied 12 abgebogene Lappen ausgeformt, die mit Öffnungen 9 bzw. 13 durchsetzt sind. Diese Offnungen 9,13 umgreifen eine Verbindungestange 1, die koaxial eine Schraubenfeder 2 trägt. In der Darstellung der Fig. 1 durchsetzt die Schraubenfeder 2 axial verschiebbar und mit Spielpassung die öffnung 9 im ersten Koppelglied 3. Die Schraubenfeder 2 ist axial verstellbar mittels eines, Schraubenelementes 17 auf der Verbindungsstange 1 axial fixiert. Auf der Seite, des in der Fig. 1 nicht dargestellten ersten Konstruktionselementes, hier dem Hackenteil eines mehrteiligen Steigeisens, ist das andere Ende der Feder 2 an diesem ersten Konstruktionsteil befestigt, so daß dieses erste Konstruktionsteil federnd axial gegen das zweite Konsferuktionsteil 4 verschiebbar ist.
im Bereich des Kopfes 16 der Verbindungsstange 1 weist auch die öffnung 13 im zweiten Koppelglied 12 eine solche Weite auf, daß die Feder 2 mit ihrer Fixierung 17 durch die öffnung des zweiten Koppelgliedes hindurchtreten kann. Dies ermöglicht, beispielsweise zu Transportzwecken, ein Zusammenschieben des Stei»Jeisetis auf kleinste Abmessungen«
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Um im Betrieb und bei besfcimmungagemäßer Zugbelastung der Verbindungsstange 1 ein Durchtreten dee Kaffee 16 der Verbindungeetange 1 durch die umgreifende öffnung 13 des zweiten Koppelgliedes 12 au verhindern, ist auf dem Kopf 16 der Verbindungsstange 1 ein als Sperrglied wirkender Konusblock 14 angeordnet, dessen kleinerer Durch" messer kleiner als die lichte Weite der öffnung 13 und dessen größerer Durchmesser größer als die lichte Weite der öffnung 13 des zweiten Koppelgliedes 12 ist. Durch diese Ausgestaltung wird einerseits die Zusammenschiebbarkeit des Steigeisens erreicht, andererseits die angestrebte feste seitenstabilisierte Führung der Steigeisenelemente gegeneinander bewirkt. In der in Fig. 1 gezeigten Weise liegen diese Elemente über dem Ansatz 11 der Steigeisenzacke 15.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten zweigeteilten starren Steigeisen dienen die aus Stahlblech gefertigten Flachbandprofile 18,19 und 20,21 einerseits sowohl als Rahmenteile des Steigeisens als auch andererseits Verbindungselemente im Sinne der vorliegenden Erfindung. Die hier auswechselbaren Zackenträgerbrücken 41 und 5 sind Bestandteile des ersten Konstruktionsteils, hier des Hackenteils des Steigeisens, während die Trägerbiücke 10 für die vorderen Steigeisenzacken Teil des zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Konstruktionsteile, nämlich hier des Vorderteils des starren Steigeisens, ist.
Die beiden zum Hackenteil weisenden Endbereiche 22,23 der aahioenteile 18*19 dienen als Verbindungselemente und sind von der öffnung 9 des ersten Koppelgliedes 3 und gleichzeitig von der öffnung 13 des zweiten Koppelgliedes 12 mit Spielpassung radial fixiert und axial versieh.-?> bar geführt. Dabei sind die Koppelglieder 3,12 wiederum als abgebogene Stanzteile des ersten Konstruktionsteils,
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hier ties Hackenteils, ausgebildet» genauer gesagt, als stoffverbundene Bestandteile der Zackenträgerbrücke 4', die Bestandteil.' des Hackenteils ist. Durch diese Ansgestaltung werden das Hackenteil und das Vorderteil des Steigeisens axial längenverstellbar ohne Beeinträchtigung der Biegefestigkeit gegen eine horizontal seitliche Ausknickung fixiert miteinander verbunden.
Om dieses axial längenverstellbare Verbindungssystem zusätzlich axial federnd zu gestalten, ist entlang der Längsmittellinie des Steigeisens ein Federsystem angeordnet, das in seinen wesentlichen Elementen dem Federsystem entspricht, das vorstehend im Zusammenhang mit der Erläuterung der Fig. 1 beschrieben ist. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungebeispiel wird jedoch im Gegensatz zu dem in Flg. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel die Seitenstabilisierung ausschlie61ich durch die Führung der Rahmenelemente 18,19 des Vorteils in den Koppelgliedern 3,9 bzw. 12,13 des Hackenteils des Steigeisens bewirkt.
Auf diese Weise werden die Funktionen der axialen Verechiebbarkelt und der axialen Längenfixierung funktionellkonetruktiv voneinander getrennt, nämlich zum einen von den Rahmenteilen, zum anderen von dem zusätzlichen Federetangenelsment (Verbindungselement) Übernennten.
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Claims (11)

JAEGER, STEFFELS' & KÖ'STER PATENTANWÄLTE 12. August 1988 Firma GÄB-7-GM Georg Gabriel & Sohn Kö/ro GrubmOhlerfeldstrasse 56 D-8035 Gauting Längenverstellbares Steigeisen Ansprüche
1. Längenverstellbares Steigeisen mit zwei Konstruktionsteilen, die miteinander verbunden sind durch mindestens ein Verbindungselement in Gestalt eines leisten- oder stangenförmigen stab- oder Flachprofils, das an einem seiner beiden axialen Enden mit dem ersten der beiden Konstruktionsteile verbunden oder Teil desselben ist, und das mit dem anderen seiner beiden axialun Enden, zumindest im Bereich dieses Endes, an dem zweiten der beiden Konstruktionsteile über ein erstes Koppelglied angekoppelt ist, und zwar dergestalt, daß das Verbindungselement das Koppelglied axial losbar fixierbar und verschiebbar sowie radial formschlüssig mit Spielpassung durchsetzt, gekennzeichnet durch
PIPPINPLAT2 4a ■ 0-8036 MÜNCNEN-ÖAUTINQ · EUROPEAN PATENT ATTORNEVS TELEPHON! (&Ogr;&bgr;&bgr;) &bgr;&bgr;&Ogr;&THgr;&Ogr;&bgr;&Igr; · TELEX: &bgr; 21777 jikd · TELEPAXi (&Ogr;&bgr;&bgr;) &bgr; BO 36 33
&mdash; 2 &mdash;
mindestens ein zweites an dem zweiten Konstruktionsteil ausgebildetes Koppelglied, das in der gleichen Weise wie das erste Koppelglied vom Verbindungselement durchsetzt ist.
2. Längenverstellbares Steigeisen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verbindungselement in Gestalt einer separaten Verbindungsstange (1).
3. Längenverstellbares Steigeisen nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch
ein Sperrglied (13), das auf dem durch das von dem ersten Konstruktionsteil weiter abgelegenen zweiten Koppelglied \ (12) hiudurchragenden Kopfende Xi6) der Verbindungs- | stange so angeordnet und'ausgebildet ist, dab die Verj bindungsstange nicht aus dem Umgriff durch das zweite Koppelglied (12) heraustreten kann.
4. Längenverstellbares Steigeisen · nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Sperrgliedee ale Konusblock, dessen kleinerer Durchmesser kleiner als die lichte Weit«, der Durchtrittsöffnung (13) und dessen größerer Durchmesser größer als die lichte Weite der Durchtrittsöffnung (13) des zweiten Koppelgliedes (12) ist.
5. Längenverstellbar Steigeisen nach *inem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch eine Feder (2) oder ein Federsystem, das an seinem dem zweiten Konstruktionsteil zugewandten En&a auf der Verbindungestange axial unlösbar oder verstellbar fixiert, an seinem anderen Ende am ersten Konifcruktioniteil axial verstellbar fixiert und zwischen diesen beiden Fixpunkten
und leJaLiv zur Verbindungeetange unter Federverfortnung axial' verschiebbar igt«
6·. Langenverebellbaree Steigeisen nacih Anepruoh S, gekennzeichnet durch eine solche Weite der Spielpassungsbemessung in den beiden, zumindest in dem dem ersten Konetruktionsteil naherliegenden ersten Kopp elglied» daß die Verbindunuastanga zusammen mit dor focta^ 13) bsvf; dss: Fftdsrsystem in den Koppelgliedern bzw. in dem Koppelglied axial verschiebbar ist.
7. Längenverstellbares Steigeisen nach eincim der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß zumindest die Koppelglieder des zweiten Kernetruktionsteils gebogene Blechstanzteile sind, die im Stoffverbund mit dem oder den Konstruktionsteilen auegebildet sind. ,
8. Längenverstelibaree Steigeisen nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 7,
gekennzeichnet durch ein Verbindungselement in Gestalt mindestens eines, insbesondere zweier Flachbandprofile, die jeweils konstruktionswesentliche Bestandteile eines der beiden zu verbindenden Konstruktionsteile sind.
9. Längenverstellbares Steigeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennafeichnefc,
daß das erste Konstrufctiönsteil als Backen- bzw. Absatastell (5) und das zweite
&diams; · &diams; .·
Konstrukfcioneteil ale Vorderteil (4) dee Steigeisen* ausgebildet sind*
10. Längenversteilbares Steigeisen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachbandprofile aus Stahlblech und tragende Hahjsensissssnts sind .
11. Längenverstellbares Steigeisen nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch zusätzlich mindestens ein längenverstellbares Verbindungselement gemäß einem der Ansprüche 1 bis zur Fixierung, insbesondere federnden Fixierung, der eingestellten Länge des Steigeisens, wobei das zusätzliche Verbindungselement am zweiten Konstruktionsteil, d.h. an dem vorderen Steigeisenteil, auch über nur ein Koppelglied angekoppelt sein kann.
DE8802331U 1988-02-23 1988-02-23 Längenverstellbares Steigeisen Expired DE8802331U1 (de)

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