DE8802284U1 - Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem SegelbrettInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B32/00—Water sports boards; Accessories therefor
- B63B32/68—Mast foot attachments, e.g. mast foot rails
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H8/00—Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
- B63H8/20—Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
- B63H8/24—Arrangements for connecting the rigging to a board
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Description
llllllll ti OX «< 1«
Die Erfindung betrifft eine MastfuGanordnung für ein Segelbrett,
bei welcher zur Herstellung der Verbindung zwischen Mast und .Segelbrett unterhalb eines ein Universalgelenk
tragenden MastfuOunterteils ein Verbindungsstück vorgesehen
ist, welches mit dem Segelbrett in einer profilschie-
nenartigen Aufnahme verbindbar ist, wobei die Aufnahme als in die Decksfläche des Segelbretts eingelassener Finnenkasten
ausgebildet ist und das Verbindungsstück durch Festziehen einer mit Gewindebohrung versehenen Halteplatte
gegen die nach innen gerichteten Schenkel des Finnenkastenprofils über eine mit der Halteplatte in Wirkverbindung
stehende Schraube festlegbar ist, wobei das Verbindungsstück auf der Oberseite eine Öffnung aufweist, in welche
das entsprechend geformte Mastfußunterteil einsteckbar ist, das Verbindungsstück durch ein aus einem feststehdnen Innenteil
und einem gegenüber diesem axial bewegbaren Außenteil bestehdnes Gehäuse gebildet ist und das Mastfußunterteil
zur formschlüssigen Halterung in dem Gehäuse eine Ringnut aufweist, in die unter lösbarer Belastung einer Feder
stehende, in den Durchmesser der Öffnung in «aagrechter
30
nach innen und oben schrägverlaufenden Schlitzführungen geführt sind und durch die Feder über einen Ring gemeinsam
mit dem Außenteil des Gehäuses in die obere, nach innen in
die Öffnung vorstehende Stellung gedrückt sind, wobei fer-35
ner zur Freigabe des Mastfußunterteils durch Nach-untendrücken
des Gehäuseaußenteils gegen den Druck der Feder die Stäbe in die untere, nicht in die Öffnung vorstehende
2
Stellung bewegbar aind.
Stellung bewegbar aind.
Maetfußanordnungen dieser Art, bei welchen zur Verankerung
ein handelsüblicher Finnernkaaten In der Decksfläehe dee
Segelbrette verwendet wird, haben eich aus ßewichtegfUnden,
insbesondere bei den kleineren Segelbrettern, immer mehr durchgesetzt. Bei einer bekannten Konstruktion der oben beschreibenen
Art, wie sie auf dem Markt erhältlich ist, ist das Gehäuseaußenteil mit dem Gehäuseinnenteil drehfest ver-
iÖ bunden, so dau zur Freigäbe ues nsstfüGüfitäf töi Is lediglich
das GehäuseauQenteil gegenüber dem Gehäuseinnenteil nach unten gedrückt werden muß, so daß die Stäbe in ihren
Schlitzführungen aus der Öffnung herausbewegt werden und
die Ringnut des Mastfußunterteils verlassen. Diese bekannte Ausführungsform weist den wesentlichen Nachteil auf,
daß die den Masfußunterteil verriegelnde Stellung der Mastfußanordnung lediglich durch die Spiralfeder gewährleistet
ist, so daß eine unbeabsichtigte Berührung des Gehäuseaussenteils zu einer ungewollten Lösung des Mastes vom Segelbrett
führt. Darüber/hinaus muß zum Verbinden des Riggs mit
dem Segelbrett, d. h. zum Einsetzen des Mastfußunterteils in die öffnung immer mit zwei Händen gearbeite werden, da
ein Einsetzen nur möglich ist, wenn das Gehäussußenteii gegen den Druck der Feder nach unten gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mastfußanordnung der eingangs definierten Art zu schaffen, bei welcher
diese Nachteile nicht auftreten und insbesondere ein unbeabsichtigtes Lösen nicht möglich ist.
Bei einer Mastfußanordnung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß
eine Riegeleinrichtung vorgesehen ist, mittels derer die Stäbe in den Führungen wahlweise in der Oberen oder in der
unteren Stellung verriegelbar sind.
Es ist offensichtlich» daß Auren diese Verriegelung gewährleistet
ist, daß eine unbeabsichtigte Freigabe des Mastfuß-
• &iacgr; ·
1 unterteile aus der öffnung nicht mehr erfolgen kenn«
Gleichzeitig «,,flöglieht es die Verriegelung, die quft*i geöffnete
Stellung ebenfalls festzulegen, in welcher die Stöbe nieht in die öffnung vorstehen, so dd0 in bequemet
5 Weise mit beiden Minden des Rigg mit dem Segelbrett ver-,
bunden werden kann.
i'- Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung
: ist die Riegeleinrichtung durch eine zwischen dem Gehäuse-
t &iacgr;&ogr; innenteii und dem GehäuseauGenteii wirksame KuiissenFührung
!■· gebildet, wobei das Gehäuseaußenteil gegenüber dem Gehäuse-
"■' innenteil drehbar ausgebildet ist.
?j Die Kulissenführung wird bevorzugt durch mindestens einen
|| i5 Vorsprung am Gehäuseinnenteil und einen den Vorsprung auf-
$j nehmenden Schlitz oder Nut am Gehäuseaußenteil gebildet,
;:; verlaufende Führungsbahnabschnitte aufweist, die durch ei-
y, nen Ubergangsbereich miteinander verbunden sind. Diese Kon-
./; »&ogr; struktion ist besonders robust und einfach zu betätigen.
'' Im einzelnen ist es bevorzugt, daß zwei einander diametral
gegenüberliegende Vorsprünge mit entsprechenden Schlitzen oder Nuten vorgesehen sind. Hierdurch wird eine besonders
2g ausgeglichene Bedienung möglich, da die Feder symmetrisch
belastet wird.
Die Vorsprünge können bevorzugt durch in Bohrungen des Gehäuseinnentej.ls
eingepreßte Stifte gebildet sein. Diese gQ Ausführungsform erleichtert die Fertigung und den Zusammen^
bau der Mastfußanordnung.
' Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform r>a«-h d -
erfindung weisen die Führungsbahnabschnitte im Bereich
' 35 ^nrer Enden Vorsprünge od. dgl. zur Fixierung der jeweiligen
Endstellungen auf. Hierdurch wird eine weitere Sicher-
i heit gegen unbeabsichtigte Betätigung geschaffen.,
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werden» daß das Gehäuseinnenteil eine Ringnut zur Lagerung
der Spiralfeder aufweist. Die Ringnut weist bevorzugt seitliche öffnungen zum Herauswaschen von Sand od. dgl. auf.
:
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Mastfußanordnung nach der Erfindung im vergrößerten Maßstab;
&Lgr;5 Fig. 3 eine Schnittaneicht längs der Linie IH-III von
Fig. 2; und
Die in den Zeichnungen gezeigte allgemein mit 1 bezeichnete Mastfußanordnung ist isoliert dargestellt, d. h. das
Segelbrett und der in die Deckefläche des Segelbrette eingelassene
Finnenkaeten, in welchem die MaetfuQanordnung
befeetigbar ist, wurden in den Zeichnungen nicht dergestellt.
Die Maetfußenordnung 1 beeteht aus einem feststehenden
Innenteil 3 und einem gegenüber dieeem auf- und abwerte
bewegbaren und drehbaren Außenteil 4t welche zusammen ein Genau·· oder Verbindungeteil 2 bilden.
Dee CehMuee 2 weiet zur Heretellung der Verbindung zwi-•chen
Rigg und Segelbrett euf der Obereelte eine Öffnung
5 euf, in welche ein MeetfuOunterteil 6 (in Flg. 2 in ge«
strichelten Linien verenecheulicht) eineteckber let, eo
daß folglich des gesamt· Rlgg mit dem Segelbrett verbunden
wird.
Dee MaotfuOunterteil (6) weist eine Ringnut 7 auf, in welche
unter Seleetung elftes feös? 8 stehend· SfcMbe 9 und 10
4t ·· t* ·« ·· ti I
beidseitig tangential eingreifen, welche in der in den
Zeichnungen veranschaulichten Stellung in den Durchmesser der öffnung 5 vorstehen.
Wie gezeigt,-sind die Stäbe 9 und 10 in nach oben und innen schrägverlaufenden Schlitzführungen 11 und 12 geführt und
werden durch die Feder 8 über einen Ring 13 in die obere und nach innen in die öffnung 5 vorstehende Stellung gedruckt.
Über den Ring 13 wird gleichzeitig der Gehäuseaussenteil 4 des Gehäuses 2 ebenfalls nach oben gedruckt.
Um das Hastfußunterteil 6 freizugeben und um es aus der
öffnung 5 herausnehmen zu können, wird das Gehäuseaußenteil
4 gegen den Druck der Feder 8 nach unten gedrückt, so daß die Stäbe 9, 10 in ihren Schlitzführungen nach unten
und außen bewegt werden und aus der Ringnut 7 freikommen.
Um sowohl die obere, in die öffnung 5 vorstehende Stellung
der Stäbe 9 und 10 als auch die untere, diese freigebende Stellung zu fixieren, ist, wie in Fig. 4 veranschaulicht,
eine allgemein mit 16 bezeichnete Riegeleinrichtung vorgesehen, welche als zwischen dem Gehäuseinnenteil und dem
Gehäuseaußenteil 4 wirksame Kulissenführung 17 ausgebildet ist. Die KulieeenfUhrung 17 wird durch eine Drehbewegung
des Gehäueeaußenteile 4 gegenüber dem Gehäuseinntenteil 3
zur Fixierung der beiden oben erwähnten Stellungen wirksam.
Zu diesem Zweick weist die KulieeenfUhrung 17 einen Vorsprung
18 am Gehttueelnnenteil 3 auf, welcher in einer Nut
oder einem Schlitz 19 im Gehäueeaußenteil 4 läuft. Der
Schlitz oder die Nut 19 ist durch zwei in unterschiedlichen Höhen etwa waagrecht verlaufende Führungebahnabschnitte
20, 21 gebildet, welche durch einen Ubergangsbereich
miteinander verbunden sind. Durch Drehen des Gehäuseaußen-
QQ teile 4 gegenüber dem Gehaueeinnenteil 3 nimmt daher das
Gehäuseauflenteil 4 gegenüber dem Gehaueeinnenteil 3 zwei
unterschiedliche HtJhenetellungen ein, welche durch Einwirkung
dee die Feder zusammendrückenden Ringe 13 die Stäbe
9, 10 entweder in der Öffnung 5 halten oder in einer Stellung
halten, in welcher diese das Einsetzen und das Herausnehmen des Hastfußunterteils 6 nicht behindern.
Mit 14 ist in den Zeichnungen noch der Gewindestift bezeichnet,
mittels dessen das Gehäuse 3 in die Halteplatte im Finnenkasten (nicht dargestellt) befestigt wird, wobei die
Unterseite 15 des Gehäuses 3 dann zur Anlage an der Decksfläche des Segelbretts gelangt.
23, 24 'der Führungsbahnabschnitte 20, 21 Vorsprunge oder
Ausnehmungen od. dgl. vorgesehen, durch welche die jeweilige Endstellung durch Verrastung der Vorsprünge 18 zusätzlich
verriegelt wird.
Wie insbesondere aus der Kombination von Fig. 3 und 4 ersichtlich,
w<sis'- das Gehäuseinnenteil 3 eine Ringnut 25
auf, in welcher die Spiralfeder 8 sicher gelagert ist. Um zu verhindern, daß sich in dieser Ringnut 25 Sand od. dgl.
ablagert, welcher die Funktion der MastfuGanordnuny behindern
könnte, sind seitliche Öffnungen 26 vorgesehen, welche für eine gute Durchspülung der Ringnut 25 sorgen.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für eich als auch in beliebiger
Claims (1)
- DBr-itgSchutzansprüchelötvorrichtung zum Verbinden des Hastes mit einem Segelbrett^ bei welcher zur Herstellung der Verbindung zwischen Mast und Segelbrett unterhalb eines ein Universalgelenk tragenden Mastfußunterteils >*in verbindungsstück vorgesehen ist, welches mit dem Segelbrett &eegr; einer profilschienenartigen Aufnahme verbindbar iat, wobei die Aufnahme als in die Decksfläche des Segelbretts eingelassener Finnenkasten ausgebildet ist und das Verbindungsstück durch Festziehen einer mit Gewindebohfung versehenen Halteplatte gegen die nach innen gerichteten Schenkel des Finnenkaetenprofils über eine mit der Halteplatte in Wirkverbindung stehende Schraube festlegbar ist, wobei das Verbindungsstück auf der Oberseite eine Öffnung aufweist, in welche das entsprechend geformte Mastfußunterteil einsteckbar ist, wobei dae Verbindungsstück durch ein aus einem feststehenden Innenteil und einem gegenüber diesem axial bewegbaren Außenteil bestehendes Gehäuse gebildet ist und das Maetfußunterteil zur formechlUssigen Halterung ^n dem Gehäuse eine Ringnut aufweist, in die unter lösbarer Belastung einer Feder stehende, in den Durchmesser der öffnung in waagrechter Ebene vorstehende Stäbe eingreifen, wobei die Stäbe in nach-Z-«gungvMM IIIoben und innen schrägverlaufendenjSchlitzführungen geführt sind und durch die Feder über einen Ring gemeinsam mit dem Außenteil des Gehäuses in die obere, nach innen in die öffnung vorstehende Stellung gedruckt sind, wobei ferner zur: Mastgabel des Mastfußunterteils durcHNach-unten-drückendes Gehäuseaußenteils gegen den Druck der Feder die Stäbe in die untere, nicht in die öffnung vorstehende Stellung■ bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet,daß eine Riegeleinrichtung (16) vorgesehen ist, mittels derer die Stäbe (9, 10) in den Führungen (11, 12) r.ihl-weise in der oberen ode? unteren Stellung verriegelbar sind.■i 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.; 15 daß die Riegeleinrichtung (16) durch eine zwischen demGehäuseinnenteil (3) und dem Gehäuseaußenteil (4) wirksame ; Kulissenführung (17) gebildet ist, und daß das Gehäuseaus-senteil (4) gegenüber dem Gehäuseinnenteil (3) drehbarist.
203. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, &agr;>&bgr; die Kulissenführung (17) durch mindestens einenVorsprung (18) an dem Gehäuseinnenteil (3) und einen den\ Vorsprung (18) aufnehmenden Schlitz oder Nut (19) em Gbhäu-26 seaußenteil (4) gebildet 1st, wobei der Schlitz oder Nut(19) zwei in unterschiedlichen Höhen verlaufende Führungebahnabschfiitte (20, 21) aufweist, welche durch einen übergangsbereich (22) miteinander verbunden sind.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander diametral gegenüberliegende VorsprUnge (18) mit entsprechenden Schlitzen oder Nuten (19) vorgesehen sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreprünge (1&THgr;) durch in Bohrungen dee Gehaueeinnenteils (3) eingepreßte Stifte gebildet sind.• 1 I· I· K6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bie 5, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrunggbahnabaehnitte (20, 21) im Bereich ihrer Enden (23, 24) Voreprünge oder dgl. zur Fixierung der jeweiligen Endstellungen aufweisen.7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseinnenteil eine Ringnut (25) zur Lagerung der Spiralfeder (B) aufweist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (25) seitliche öffnungen (26) zum Herauswaschen von Sand od. dgl. aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802284U DE8802284U1 (de) | 1988-02-22 | 1988-02-22 | Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802284U DE8802284U1 (de) | 1988-02-22 | 1988-02-22 | Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802284U1 true DE8802284U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6820954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802284U Expired DE8802284U1 (de) | 1988-02-22 | 1988-02-22 | Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802284U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-22 DE DE8802284U patent/DE8802284U1/de not_active Expired
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