DE8802284U1 - Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett

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DE8802284U1
DE8802284U1 DE8802284U DE8802284U DE8802284U1 DE 8802284 U1 DE8802284 U1 DE 8802284U1 DE 8802284 U DE8802284 U DE 8802284U DE 8802284 U DE8802284 U DE 8802284U DE 8802284 U1 DE8802284 U1 DE 8802284U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/24Arrangements for connecting the rigging to a board

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Description

llllllll ti OX «< 1«
Siegfried Pertramer, Ferdinand-Miller-Strafle 11, D - &THgr;&Ogr;&THgr;&Ogr; fürötenfeldbruek MaetfuQanordnung fUr ein Segelbrett.
Die Erfindung betrifft eine MastfuGanordnung für ein Segelbrett, bei welcher zur Herstellung der Verbindung zwischen Mast und .Segelbrett unterhalb eines ein Universalgelenk tragenden MastfuOunterteils ein Verbindungsstück vorgesehen ist, welches mit dem Segelbrett in einer profilschie-
nenartigen Aufnahme verbindbar ist, wobei die Aufnahme als in die Decksfläche des Segelbretts eingelassener Finnenkasten ausgebildet ist und das Verbindungsstück durch Festziehen einer mit Gewindebohrung versehenen Halteplatte gegen die nach innen gerichteten Schenkel des Finnenkastenprofils über eine mit der Halteplatte in Wirkverbindung stehende Schraube festlegbar ist, wobei das Verbindungsstück auf der Oberseite eine Öffnung aufweist, in welche das entsprechend geformte Mastfußunterteil einsteckbar ist, das Verbindungsstück durch ein aus einem feststehdnen Innenteil und einem gegenüber diesem axial bewegbaren Außenteil bestehdnes Gehäuse gebildet ist und das Mastfußunterteil zur formschlüssigen Halterung in dem Gehäuse eine Ringnut aufweist, in die unter lösbarer Belastung einer Feder
stehende, in den Durchmesser der Öffnung in «aagrechter 30
Ebene vorstehende Stäbe eingreifen, bei der die Stabe in
nach innen und oben schrägverlaufenden Schlitzführungen geführt sind und durch die Feder über einen Ring gemeinsam mit dem Außenteil des Gehäuses in die obere, nach innen in
die Öffnung vorstehende Stellung gedrückt sind, wobei fer-35
ner zur Freigabe des Mastfußunterteils durch Nach-untendrücken des Gehäuseaußenteils gegen den Druck der Feder die Stäbe in die untere, nicht in die Öffnung vorstehende
2
Stellung bewegbar aind.
Maetfußanordnungen dieser Art, bei welchen zur Verankerung ein handelsüblicher Finnernkaaten In der Decksfläehe dee Segelbrette verwendet wird, haben eich aus ßewichtegfUnden, insbesondere bei den kleineren Segelbrettern, immer mehr durchgesetzt. Bei einer bekannten Konstruktion der oben beschreibenen Art, wie sie auf dem Markt erhältlich ist, ist das Gehäuseaußenteil mit dem Gehäuseinnenteil drehfest ver-
iÖ bunden, so dau zur Freigäbe ues nsstfüGüfitäf töi Is lediglich das GehäuseauQenteil gegenüber dem Gehäuseinnenteil nach unten gedrückt werden muß, so daß die Stäbe in ihren Schlitzführungen aus der Öffnung herausbewegt werden und die Ringnut des Mastfußunterteils verlassen. Diese bekannte Ausführungsform weist den wesentlichen Nachteil auf, daß die den Masfußunterteil verriegelnde Stellung der Mastfußanordnung lediglich durch die Spiralfeder gewährleistet ist, so daß eine unbeabsichtigte Berührung des Gehäuseaussenteils zu einer ungewollten Lösung des Mastes vom Segelbrett führt. Darüber/hinaus muß zum Verbinden des Riggs mit dem Segelbrett, d. h. zum Einsetzen des Mastfußunterteils in die öffnung immer mit zwei Händen gearbeite werden, da ein Einsetzen nur möglich ist, wenn das Gehäussußenteii gegen den Druck der Feder nach unten gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mastfußanordnung der eingangs definierten Art zu schaffen, bei welcher diese Nachteile nicht auftreten und insbesondere ein unbeabsichtigtes Lösen nicht möglich ist.
Bei einer Mastfußanordnung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß eine Riegeleinrichtung vorgesehen ist, mittels derer die Stäbe in den Führungen wahlweise in der Oberen oder in der unteren Stellung verriegelbar sind.
Es ist offensichtlich» daß Auren diese Verriegelung gewährleistet ist, daß eine unbeabsichtigte Freigabe des Mastfuß-
&bull; &iacgr; ·
1 unterteile aus der öffnung nicht mehr erfolgen kenn« Gleichzeitig «,,flöglieht es die Verriegelung, die quft*i geöffnete Stellung ebenfalls festzulegen, in welcher die Stöbe nieht in die öffnung vorstehen, so dd0 in bequemet
5 Weise mit beiden Minden des Rigg mit dem Segelbrett ver-, bunden werden kann.
i'- Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung
: ist die Riegeleinrichtung durch eine zwischen dem Gehäuse-
t &iacgr;&ogr; innenteii und dem GehäuseauGenteii wirksame KuiissenFührung !■· gebildet, wobei das Gehäuseaußenteil gegenüber dem Gehäuse-
"■' innenteil drehbar ausgebildet ist.
?j Die Kulissenführung wird bevorzugt durch mindestens einen
|| i5 Vorsprung am Gehäuseinnenteil und einen den Vorsprung auf- $j nehmenden Schlitz oder Nut am Gehäuseaußenteil gebildet,
I wobei der Schlitz oder Nut zwei in unterschiedlichen Höhen
;:; verlaufende Führungsbahnabschnitte aufweist, die durch ei-
y, nen Ubergangsbereich miteinander verbunden sind. Diese Kon-
./; »&ogr; struktion ist besonders robust und einfach zu betätigen.
'' Im einzelnen ist es bevorzugt, daß zwei einander diametral
gegenüberliegende Vorsprünge mit entsprechenden Schlitzen oder Nuten vorgesehen sind. Hierdurch wird eine besonders 2g ausgeglichene Bedienung möglich, da die Feder symmetrisch belastet wird.
Die Vorsprünge können bevorzugt durch in Bohrungen des Gehäuseinnentej.ls eingepreßte Stifte gebildet sein. Diese gQ Ausführungsform erleichtert die Fertigung und den Zusammen^ bau der Mastfußanordnung.
' Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform r>a«-h d -
erfindung weisen die Führungsbahnabschnitte im Bereich
' 35 ^nrer Enden Vorsprünge od. dgl. zur Fixierung der jeweiligen Endstellungen auf. Hierdurch wird eine weitere Sicher-
i heit gegen unbeabsichtigte Betätigung geschaffen.,
&bull; ■ · 1 ft 0 B *■ » · « · * · t*··
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch weitergebildet
werden» daß das Gehäuseinnenteil eine Ringnut zur Lagerung der Spiralfeder aufweist. Die Ringnut weist bevorzugt seitliche öffnungen zum Herauswaschen von Sand od. dgl. auf. :
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Mastfußanordnung nach der Erfindung im vergrößerten Maßstab;
Fig. 2 ei-ne Schnittansicht längs der Linie H-II von Fig.l;
&Lgr;5 Fig. 3 eine Schnittaneicht längs der Linie IH-III von Fig. 2; und
Fig. 4 eine Fig. 2 bzw. Fig. 3 entsprechende Seitenansicht.
Die in den Zeichnungen gezeigte allgemein mit 1 bezeichnete Mastfußanordnung ist isoliert dargestellt, d. h. das Segelbrett und der in die Deckefläche des Segelbrette eingelassene Finnenkaeten, in welchem die MaetfuQanordnung befeetigbar ist, wurden in den Zeichnungen nicht dergestellt. Die Maetfußenordnung 1 beeteht aus einem feststehenden Innenteil 3 und einem gegenüber dieeem auf- und abwerte bewegbaren und drehbaren Außenteil 4t welche zusammen ein Genau·· oder Verbindungeteil 2 bilden.
Dee CehMuee 2 weiet zur Heretellung der Verbindung zwi-&bull;chen Rigg und Segelbrett euf der Obereelte eine Öffnung 5 euf, in welche ein MeetfuOunterteil 6 (in Flg. 2 in ge« strichelten Linien verenecheulicht) eineteckber let, eo daß folglich des gesamt· Rlgg mit dem Segelbrett verbunden wird.
Dee MaotfuOunterteil (6) weist eine Ringnut 7 auf, in welche unter Seleetung elftes feös? 8 stehend· SfcMbe 9 und 10
4t ·· t* ·« ·· ti I
beidseitig tangential eingreifen, welche in der in den Zeichnungen veranschaulichten Stellung in den Durchmesser der öffnung 5 vorstehen.
Wie gezeigt,-sind die Stäbe 9 und 10 in nach oben und innen schrägverlaufenden Schlitzführungen 11 und 12 geführt und werden durch die Feder 8 über einen Ring 13 in die obere und nach innen in die öffnung 5 vorstehende Stellung gedruckt. Über den Ring 13 wird gleichzeitig der Gehäuseaussenteil 4 des Gehäuses 2 ebenfalls nach oben gedruckt.
Um das Hastfußunterteil 6 freizugeben und um es aus der öffnung 5 herausnehmen zu können, wird das Gehäuseaußenteil 4 gegen den Druck der Feder 8 nach unten gedrückt, so daß die Stäbe 9, 10 in ihren Schlitzführungen nach unten und außen bewegt werden und aus der Ringnut 7 freikommen.
Um sowohl die obere, in die öffnung 5 vorstehende Stellung der Stäbe 9 und 10 als auch die untere, diese freigebende Stellung zu fixieren, ist, wie in Fig. 4 veranschaulicht, eine allgemein mit 16 bezeichnete Riegeleinrichtung vorgesehen, welche als zwischen dem Gehäuseinnenteil und dem Gehäuseaußenteil 4 wirksame Kulissenführung 17 ausgebildet ist. Die KulieeenfUhrung 17 wird durch eine Drehbewegung des Gehäueeaußenteile 4 gegenüber dem Gehäuseinntenteil 3 zur Fixierung der beiden oben erwähnten Stellungen wirksam.
Zu diesem Zweick weist die KulieeenfUhrung 17 einen Vorsprung 18 am Gehttueelnnenteil 3 auf, welcher in einer Nut oder einem Schlitz 19 im Gehäueeaußenteil 4 läuft. Der Schlitz oder die Nut 19 ist durch zwei in unterschiedlichen Höhen etwa waagrecht verlaufende Führungebahnabschnitte 20, 21 gebildet, welche durch einen Ubergangsbereich miteinander verbunden sind. Durch Drehen des Gehäuseaußen-
QQ teile 4 gegenüber dem Gehaueeinnenteil 3 nimmt daher das Gehäuseauflenteil 4 gegenüber dem Gehaueeinnenteil 3 zwei unterschiedliche HtJhenetellungen ein, welche durch Einwirkung dee die Feder zusammendrückenden Ringe 13 die Stäbe
9, 10 entweder in der Öffnung 5 halten oder in einer Stellung halten, in welcher diese das Einsetzen und das Herausnehmen des Hastfußunterteils 6 nicht behindern.
Mit 14 ist in den Zeichnungen noch der Gewindestift bezeichnet, mittels dessen das Gehäuse 3 in die Halteplatte im Finnenkasten (nicht dargestellt) befestigt wird, wobei die Unterseite 15 des Gehäuses 3 dann zur Anlage an der Decksfläche des Segelbretts gelangt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform (in den Zeichnungen nicht dargestellt) sind im Bereich der Enden
23, 24 'der Führungsbahnabschnitte 20, 21 Vorsprunge oder Ausnehmungen od. dgl. vorgesehen, durch welche die jeweilige Endstellung durch Verrastung der Vorsprünge 18 zusätzlich verriegelt wird.
Wie insbesondere aus der Kombination von Fig. 3 und 4 ersichtlich, w<sis'- das Gehäuseinnenteil 3 eine Ringnut 25 auf, in welcher die Spiralfeder 8 sicher gelagert ist. Um zu verhindern, daß sich in dieser Ringnut 25 Sand od. dgl. ablagert, welcher die Funktion der MastfuGanordnuny behindern könnte, sind seitliche Öffnungen 26 vorgesehen, welche für eine gute Durchspülung der Ringnut 25 sorgen.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für eich als auch in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein.

Claims (1)

  1. DBr-itg
    Schutzansprüche
    lötvorrichtung zum Verbinden des Hastes mit einem Segelbrett^ bei welcher zur Herstellung der Verbindung zwischen Mast und Segelbrett unterhalb eines ein Universalgelenk tragenden Mastfußunterteils >*in verbindungsstück vorgesehen ist, welches mit dem Segelbrett &eegr; einer profilschienenartigen Aufnahme verbindbar iat, wobei die Aufnahme als in die Decksfläche des Segelbretts eingelassener Finnenkasten ausgebildet ist und das Verbindungsstück durch Festziehen einer mit Gewindebohfung versehenen Halteplatte gegen die nach innen gerichteten Schenkel des Finnenkaetenprofils über eine mit der Halteplatte in Wirkverbindung stehende Schraube festlegbar ist, wobei das Verbindungsstück auf der Oberseite eine Öffnung aufweist, in welche das entsprechend geformte Mastfußunterteil einsteckbar ist, wobei dae Verbindungsstück durch ein aus einem feststehenden Innenteil und einem gegenüber diesem axial bewegbaren Außenteil bestehendes Gehäuse gebildet ist und das Maetfußunterteil zur formechlUssigen Halterung ^n dem Gehäuse eine Ringnut aufweist, in die unter lösbarer Belastung einer Feder stehende, in den Durchmesser der öffnung in waagrechter Ebene vorstehende Stäbe eingreifen, wobei die Stäbe in nach
    -Z-
    «gungv
    MM III
    oben und innen schrägverlaufendenjSchlitzführungen geführt sind und durch die Feder über einen Ring gemeinsam mit dem Außenteil des Gehäuses in die obere, nach innen in die öffnung vorstehende Stellung gedruckt sind, wobei ferner zur
    : Mastgabel des Mastfußunterteils durcHNach-unten-drücken
    des Gehäuseaußenteils gegen den Druck der Feder die Stäbe in die untere, nicht in die öffnung vorstehende Stellung
    ■ bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Riegeleinrichtung (16) vorgesehen ist, mittels derer die Stäbe (9, 10) in den Führungen (11, 12) r.ihl-
    weise in der oberen ode? unteren Stellung verriegelbar sind.
    ■i 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    .; 15 daß die Riegeleinrichtung (16) durch eine zwischen dem
    Gehäuseinnenteil (3) und dem Gehäuseaußenteil (4) wirksame ; Kulissenführung (17) gebildet ist, und daß das Gehäuseaus-
    senteil (4) gegenüber dem Gehäuseinnenteil (3) drehbar
    ist.
    20
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, &agr;>&bgr; die Kulissenführung (17) durch mindestens einen
    Vorsprung (18) an dem Gehäuseinnenteil (3) und einen den
    \ Vorsprung (18) aufnehmenden Schlitz oder Nut (19) em Gbhäu-
    26 seaußenteil (4) gebildet 1st, wobei der Schlitz oder Nut
    (19) zwei in unterschiedlichen Höhen verlaufende Führungebahnabschfiitte (20, 21) aufweist, welche durch einen übergangsbereich (22) miteinander verbunden sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander diametral gegenüberliegende VorsprUnge (18) mit entsprechenden Schlitzen oder Nuten (19) vorgesehen sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreprünge (1&THgr;) durch in Bohrungen dee Gehaueeinnenteils (3) eingepreßte Stifte gebildet sind.
    &bull; 1 I· I· K
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bie 5, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrunggbahnabaehnitte (20, 21) im Bereich ihrer Enden (23, 24) Voreprünge oder dgl. zur Fixierung der jeweiligen Endstellungen aufweisen.
    7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseinnenteil eine Ringnut (25) zur Lagerung der Spiralfeder (B) aufweist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (25) seitliche öffnungen (26) zum Herauswaschen von Sand od. dgl. aufweist.
DE8802284U 1988-02-22 1988-02-22 Vorrichtung zum Verbinden des Mastes mit einem Segelbrett Expired DE8802284U1 (de)

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