DE8802226U1 - Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewahrung von Testergebnissen - Google Patents

Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewahrung von Testergebnissen

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DE8802226U1
DE8802226U1 DE8802226U DE8802226U DE8802226U1 DE 8802226 U1 DE8802226 U1 DE 8802226U1 DE 8802226 U DE8802226 U DE 8802226U DE 8802226 U DE8802226 U DE 8802226U DE 8802226 U1 DE8802226 U1 DE 8802226U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/50Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
    • B01L3/508Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above
    • B01L3/5085Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above for multiple samples, e.g. microtitration plates
    • B01L3/50857Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above for multiple samples, e.g. microtitration plates using arrays or bundles of open capillaries for holding samples
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
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  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

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DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS a hannovcr VOLMfIlAtSB 14 · TtLtN)N(OMI)IMSJO
11. Februar 1988 Meine Akte: 995
Hans Lobermeier, WilhelmatraQe 530, 6050 Offenbach/M.
Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Teste und die Aufbewahrung von Testergebnissen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewahrung von Testergebnissen, bestehend aus einem Gefäß mit einer öffnung in der Oberseite und einem aufsteckbaren Verschluß.
Derartige Vorrichtungen werden für medizinische Untersuchungen und auch andere Untersuchungen, vornehmlich im Pharma-, Biologie- und Chemie-Laborbereich benutzt. Bei den bisher verwendeten Gefäßen bereitet es Schwierigkeiten, diese Gefäße geordnet und sicher zu transportieren und zu handhaben. Denn meist werden diese Gefäße gesammelt, bis eine Vielzahl von Proben für den Transport von der Probenentnahmestelle zum Labor bereit- | steht. Sie müssen so verpackt sein, daß sie während des s Transportes nicht durcheinander fallen, damit diese zwar i individuell gekennzeichneten Gefäße nicht vor ihrer Be- | handlung im Labor erst wieder geordnet werden müssen. *
Die bekannten Gefäße dieser Art weisen aber auch noch eine Reihe von anderen Nachteilen auf: vielfach sind
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sie teuer in der Herstellung, oftmals lassen sich, die Gefäße nicht genügend gut verschließen, sind in ihrer Gestaltung manchmal nicht geeignet und anderes mehr.
Die vorliegende Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewehrung von Teetergebniesen geeignetes, einfach und preiswert herstellbares, leicht zu handhabendes und leicht in guter Ordnung aufzubewahrendes und zu transportierendes Gefäß zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Seitenwände des Gefäßes im oberen Bereich einen Vorsprung nach innen von der Stärke der Wand aufweisen, daß der Boden des Gefäßes höher als die Unterkante der Seitenwände liegt, und daß der Verschluß eines Gefäßes durch ein gleichgeformtes weiteres Gefäß gebildet ist, welches mit der Innenfläche seiner Seitenwände unterhalb des Bodens auf die Außenfläche der Seitenwänds des darunter gestapelten Gefäßes oberhalb des Versprunges steckbar ist. Derartige Gefäße lassen sich leicht übereinander stapeln und so gestalten, da£ die übereinander gestapelten Gefäße einen recht festen Sitz aufeinander aufweisen. Hierdurch läßt sich eine hervorragende Ordnung der Gefäße erzielen, die Gefäße können in diesem geordneten Zustand leicht transport werden und brauchen im Labor nicht erneut sortiert zu Herden. Derartige Gefäße sind einfach und preiswert herstellbar und für den vorgesehenen VerMendungszweck hervorragend verwendbar.
Zweckmäßig ist es, wenn das Gefäß aus zwei vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Teilen aufgebaut ist, einem
aus den Seltenwänden und der Oberseite bestehenden Außenteil und einem aus dem Boden und den Seitenwinden bestehenden Innenteil, welches mit den Außenflächen seiner Seitenwände an den Innenflächen der Seitenwände des Außenteiles anliegt. Ein solches Gefäß läßt sich leicht ■us Kunststoff in verschiedenen Herstellungsverfahren herstellen, sowohl in Spritzgußverfahren als auch in 7iBr2ieMvefführöM, beides ysrfshrsn, die bsi der sehr großen Anzahl der benötigten Gefäße eine sehr preiswerte Herstellung der Gefäße gestatten.
Vorteilhaft ist :?, wenn das Innenteil mit seiner Oberkante an der inneren Versprungflache des Außenteiles anliegt. Dann hat das Innenteil einen festen Sitz.
Zur Herstellung und Einhaltung einer Ordnung bei sehr vielen Gefäßen ist es zweckmäßig, wenn das Gefäß auf ein Tableau aufgesteckt ist, welches mit Vorsprüngen von den Querschnitteabmeesungen der Außenflächen der Seitenwände des Gefäßes oberhalb des Versprunges oder unterhalb des Versprunges versehen ist.
Damit der Innenteil des Gefäßes fest und dicht in dem Außenteil sitzt ist es zweckmäßig, wenn an der Außenseite der Seitenwände des Innenteiles und/oder an der Innenseite der Seitenwände des Außenteiles ein umlaufender Vorsprung als Dichtung angebracht oder angeformt ist.
Diese Dichtung kann aber auch dadurch erreicht werden, daß an der Außenfläche der Wand des Innenteiles und/ öder der Innenfläche der Hand des Außenteiles eine Rille
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für die Aufnehme eines Oichtfinges eingeformt ist. . .
Vorteilhaft let es weiterhin, wenn derartige Oiehtungemaßnahmen euch am oberen zurückspringenden Teil des Außenteiles und/oder der unterhalb des Bodens liegenden Innenfläche des AuQenteiles vorgesehen sind.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung achemetisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines solchen Gefäßes,
Fig. 2 einen Querschnitt durch dieses Gefäß,
Fig. 3 eine Reihe übereinander gestapelter Gefäße,
Fig. 4 ein Gefäß, dessen Innenteil mit einem umlaufenden Dichtvorsprung versehen ist,
Fig. 5 ein Gefäß mit einem Dichtring zwischen Innen- und Außenteil sowie einem Dichtring am oberen () Rand des Außenteiles,
Fig. 6 ein Gefäß mit einem Dichtring in einer Rille der Innen*d.,düng des Außenteiles,
Fig. 7 ein Gefäß, das auf ein Tableau aufgesteckt ist, Fig. 8 eine Ansieht eines Tablesus mit mehreren ßefääen,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Tableaus mit mehreren Gefäßen»
Fig. 10 eine Ansicht von oben auf ein zylindrisches Gefäß,
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Fig. 11 eine Ansicht von oben auf ein achteckiges Gefäß,
Fig. 12 eine Ansicht von oben auf ein rautenförmiges Gefäß.
-7 Das in Fig. 1 in perspektivischer Ansicht dargestellte
' . Gefäß ist quaderförmig ausgeführt, es weist einen im
wesentlichen quadratischen Querschnitt auf. Die Seitenwände 1 weisen einen Versprung 2 auf, so daß der obere Teil 3 jeder Seitenwand nach innen zu versetzt ist. In der Oberseite 4 befindet sich eine Einfüllöffnung 5.
Wie aue dem Querschnitt dieses Gefäßes in Fig. 2 ersichtlich, ist der Außendurchmesser A des oberen Teiles des Gefäßes oberhalb des Vereprunges 2 nahezu gleich oder gleich groß wie der Innendurchmesser des unteren Teiles des Gefäßes. Dadurch können mehrere Gefäße übereinander gesteckt werden, wie dieses in Fig. 3 ,ierge-/ stellt ist. Dabei kann das oberste Gefäß mit einer
Verschlußkappe 6 versehen werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Gefäß aus zwei Teilen aufgebaut, einem Außenteil 7, welches die vier Seitenwände 1 und die Oberseite 4 mit der Einfüllöffoung umfaßt, sowie einem inneren Teil 8, welches wie eine Wanne gestaltet iet und aus einem Boden 9 und Seitenwänden 10 besteht. Dieses Innenteil dient zur Aufnahme dee Reektionemediufne 13, es legt siph mit seiner Oberkante an den inneren Vorsprung 11 an. Zweckmäßig werden
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diese beiden Teile 7, 8 aus Kunststoff hergestellt und einfach zusammengesteckt. Dabei kann es zweckmäßig sein, an der Außenwandung des Innenteiles 8 einen Dichtvorsprung 12 vorzusehen (Fig. 4) oder einen solchen Dichtvorsprung an der Innenseite der Seitenwand 1 des Außenteiles 7 des Gefäßes vorzusehen.
Zur Abdichtung kann auch ein Dichtring 14 dienen, der zwischen Innenteil 8 und Außenteil 7 vorgesehen ist und in einer Rille 15 liegt, die entweder im Innenteil 8 oder 7\ im Außenteil 7 zur Aufnahme des Dichtringes vorgusehen
ist.
Um beim Transport die einzelnen Gefäße gegeneiner abzudichten, kann es zweckmäßig sein, einen Dichtring 16 in der Innenwand des Außenteiles und/oder einen Dichtring
16 an der zurückspringenden Wandung 3 vorzusehen, wie es in Fig. 6 gezeigt ist.
Fig. 7 zeigt die Ansicht eines Gefäßes, das auf ein Tableau
17 gesetzt ist. Dieses Tableau 17 weist Nuten 18, 19 auf, deren Breite mindestens doppelt so breit wie die Wandstär-
_ ke des Gefäßes ist. Dadurch entstehen Vorsprünge 20 auf
&ngr; dem Tableau, auf die die Gefäße klemmend gesetzt werden
können. Auf einem solchen Tableau können nun eine Vielzahl von Gefäßen aufgesetzt werden,wie dieses Fig. 8 z&igt und die Gefäße können auch übereinander gestapelt sein, wie dieses die Fig. 9 zeigt. Hierdurch wird eine mustergültige Ordnung für den Transport und die Aufbewahrung der Gefäße erhalten.
Die Gefäße brauchen nicht Quaderform zu haben, sie können, wie Fig. 10 mit der Aufeicht von oben zeigt, auch eine
zylindrische Form aufweisen, sie können eine vieleckige Form, z.B. im Querschnitt gesehen Achteckform der Fig. 11 oder, wieder won oben gesehen die Rautenform der Fig. 12 aufweisen. Sie können natürlich auch Rechteckformen, Drei eckformen und andere Formen aufweisen.
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Liste der Bezugszeieheni
1 Seitenwand
2 Vorsprung
3 oberer Teil der Seitenwand &Lgr; &Agr; Oberseite
( 5 Einfüllbffnung
6 Einfüllöffnung
7 Außenteil
8 Innenteil
9 Boden
10 Seitenwand
11 innerer Vorsprung
12 Dichtvorsprung
13 Reaktionsmedium
14 Dichtring
15 Rille
16 Dichtring /"" 17 Tableau
18 Nute
19 Nute
20 Vorsprung
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Claims (7)

Ansprüche:
1. Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewahrung von Testergebnissen,
bestehend aus einem Gefäß mit einer Öffnung in der Ober-() seite und einem aufsteckbaren Verschluß,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (1) des Gefäßes im oberen Bereich einen Versprung (2) nach innen von der Stärke der Seitenwand (1) aufweisen,
daß der Boden (9) des Gefäßes höher als die Unterkante der Seitenwä. de (1) liegt,
und daß der Verschluß eines Gefäßes durch ein gleichgeformtes weiteres Gefäß gebildet ist, welches «ait der Innenfläche seiner Seitenwände (1) unterhalb des Bodens (9) auf die Außenfläche der Seitenwände (1) des darunter gestapelten Gefäßes oberhalb des Versprunges (2) steck- <-. bar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefäß aus zwei, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Teilen (7,8) aufgebaut ist, einem aus den Seitenwänden (1) und der Oberseite (4) bestehenden Außenteil (7),
und einem aus dem Boden (9) und Seitenwänden (10) bestehenden Innenteil (8), welches mit den Außenflächen &bull;einer Seitenwände (10) an den Innenflächen der Seitenwände (1) des Außenteiles (7) anliegt.
-Z-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (8) mit seiner Oberkante an der inneren Versprungfläche (11) des Außenteiles (7) anliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefäß auf ein Tableau (17) aufgesteckt ist, welches mit Vorsprüngen (20) von den Querschnittsabmessyngen der ^ Außenflächen der Seitenwände (1) des Gefäßes oberhalb
des Versprunges (2) oder unterhalb des Versprunges (2) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Außenseite der Seitenwände (10) des Innenteiles
(8) und/oder an der Innenseite der Seitenwände (1) des
Außenteiles (7) ein umlaufender Vorsprung (12) als Dichtung angebracht oder angeformt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet»
">. daß an der Außenfläche der Wand des Innenteiles 'S) und/oder der Innenfläche der Wand (1) dee Außenteiles (7) eine Rille (15) für die Aufnahme eines Dichtringee (16) uingeformt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch I ;nd 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Fläche (3) des oberen Teiles der Seitenwand
und/oder in der Innenfläche der Seltenwände (1) unterhalb
des Bodens (9) ein Dichtvorsprung oder eine Rille für die Aufnahme eines Dichtringes eingeformt ist.
DE8802226U 1988-02-20 1988-02-20 Vorrichtung für die Aufbewahrung von Reagenzien, die Durchführung von Tests und die Aufbewahrung von Testergebnissen Expired DE8802226U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4413730A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-26 Frank Jacob Marmeladenportions-Präsentiergefäß

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4413730A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-26 Frank Jacob Marmeladenportions-Präsentiergefäß

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