DE8802163U1 - Funkentstörfilter - Google Patents

Funkentstörfilter

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DE8802163U1
DE8802163U1 DE8802163U DE8802163U DE8802163U1 DE 8802163 U1 DE8802163 U1 DE 8802163U1 DE 8802163 U DE8802163 U DE 8802163U DE 8802163 U DE8802163 U DE 8802163U DE 8802163 U1 DE8802163 U1 DE 8802163U1
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clamp
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DE8802163U
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Eichhoff-Werke 6407 Schlitz De GmbH
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Eichhoff-Werke 6407 Schlitz De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H1/00Constructional details of impedance networks whose electrical mode of operation is not specified or applicable to more than one type of network
    • H03H1/0007Constructional details of impedance networks whose electrical mode of operation is not specified or applicable to more than one type of network of radio frequency interference filters
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description

Beschreibung: Die Erfindung bezieht sich auf ein Funkentstörfilter mit
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Befestigungszapfen, der mit dem Filtergehäuseboden verbunden ist, in eine Bohrung des Montageblechs eingreift und dort durch ein Klemmbefestigungeorgan festgehalten ist.
Funkentstörfilter werden an nahezu sämtlichen elektromotorischen Maschinen, Apparaten und Geräten verwendet, um die Einspeisung von vom Motor erzeugten StöreinflUssen in das Netz zu verhindern. Der Kontakt-Befestigungszapfen des Funkentstörfilters ist dabei regelmäßig an einem geerdeten Montageblech angeordnet, üblicherweise besteht der Kontakt-Befestigungszapfen aus einem mit Außengewinde versehenen Bolzen, der durch die Bohrung des Montagebleches hindurchgesteckt und von hinten mit einer Mutter unter weiterer Verwendung einer Unterleg- insbesondere Zahnscheibe klemmverspannt wird. Diese sichere Befestigung ist insbesondere bei betrieblichen Vibrationen unterworfenen Maschinen, wie insbesondere Waschmaschinen, Geschirrspülautomaten u.dgl. erforderlich.
Ein Funkentstörfilter vorbekannter Art ist hinsichtlich seiner Ausbildung und seiner Anbringung seit mehreren Jahrzehnten mit Erfolg in Gebrauch. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches funkentStörfilter hinsichtlich seiner Befestigung am Montageblech zu vereinfachen und zu verbessern, wobei besonderes Augenmerk auf eine hervorragende Kontaktgabe gelegt wird.
Ei ehhoff-Werke ÖmbH
Die Lösung dieser Aufgabe let gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) der Kontakt-Befestigungszapfen weist eine im wesentlichen glatte Mantelfläche auf,
b) das Klemmbefeetigungsorgan ist aus elektrisch leitfähigem Material nach Art eines Spreizdtibels ausgebildet mit einer endseitigen Flanschkragenanordnung zur Abstutzung auf den zum Funkentstörfilter zeigenden Montagebohrungsrand,
c) das Klemmbefestigungsorgan ist nach Einstecken in die Montagebohrung darin formschlüssig gehalten sowie
d) von dem in seine Höhlung einsteckten Kontakt-Befestigungszapfen unlösbar aufgespreizt,
e) der Kontakt-Befestigungszapfen ist in der Höhlung des Klemmbefestigungsorgans klemmschlUssig rllckzuggesichert gehalten und
f) der Boden des Filtergehäuses und/oder das Montageblech weist eine ringförmige Einsenkung für die Schulteranordnung des Klemmbefestigungsorgans auf zur satten Auflage der den Befestigungsbereich umgebenden Flächen von Filtergehäuseboden und Montageblech.
Der Kontakt-Befestigungszapfen weist nicht wie bislang ein Außengewinde, sondern eine im wesentlichen glatte Mantelfläche auf. Dies gestattet in Verbindung mit dem Merkmal
Eiehhoff-Werke GmbH
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b) eine besondere einfache Steckverbindung. Das Klemmbefestigungsorgan aus elektrisch leitfähigem Material braucht lediglich - ebenfalls von der Montageseite des Funkentstörfilters her - in die Montagebohrung des Montageblechs eingesteckt zu werden und ist dann aufgrund seiner endseitigen Schulterns axial sowie unter Spreizwirkung radial gesichert in der Montagebohrung gehalten. Der mit seinem glatten Kontakt-Befestigungszapfen in die Höhlung des Klemmbefestigungsorgans eingesteckte Kontakt-Befestigungszapfen spreizt das Klemmbefestigungsorgan unlösbar auf und ist in dessen Höhlung klemmschlUssig rlickzuggesichert gehalten. Um die an sich schon hervorragende Kontaktgabe einerseits zwischen dem Klemmbefestigungsorgan und dem Montageblech und andererseits zwischen dem Kontakt-Befestigungszapfen und dem Klemmbefestigungsorgan noch weiter zu verbessern, ist die Geometrie der Anordnung entsprechend Merkmal f) getroffen, derart, daß im endgültig montierten Zustand sich Funkentstörfilter und Montageblech auch unmittelbar unter elektrisch leitender Verbindung berühren.
Hinsichtlich der Einfachheit der Montage - die nunmehr nur noch von einer Richtung, nämlich von der Montageseite her als einfache Steckverbindung durchzuführen ist - und hinsichtlich der elektrischen Kontaktgabe ist insbesondere die Kombination der Merkmale a) bis f) von besonderer Bedeutung.
Eine weitere Verbesserung der Kontaktgabe ergibt sich durch schabenden Angriff wenigstens eines Kantenbereichs der Höhlung des Klemmbefestigungsorgans am Mantel des Kontakt-Befestigungszapfens. Zugleich wird durch dieses Einkrallen
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des Kantenbereiehs in das Material dee Kontakt-Befeetigungszapfens auch die mechanische Verbindung noch sicherer. Wesentlich ist aber auch, daß bei der Ansteckmontage eventuell am Mantel des Kontakt-Befestigungszapfens anhaftende Oxydechichten od.dgl. abgeschabt werden und somit die elektrische Kontaktgabe in jedem Falle sichergestellt ist.
Im Sinne einer besonders stabilen Befestigung sollte der Mindestdurchmesser des Befestigungsbolzens nicht unter 7,5 mm liegen.
Die Erfindung versteht sich mit waiteren Einzelheiten im Übrigen am beaten anhand der nachfolgenden Beschreibung zweier in den Zeichnungen dargestellter AusfUhrungsbeispiele. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Zuordnung eines Entstörfilters zu einem bereits mit einem Klemmbefestigungsorgan versehenen Montageblech in der Vormontagestellung,
Fig. 2 dieselbe Anordnung in der Montagestellung, Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende und
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung eines abgewandelten AusfUhrungsbeispiels.
Ein Funkentstörfilter 10 weist ein becherartiges Gehäuse
11 auf, dessen Boden mit 12 bezeichnet ist. Mittig des Bodens
12 ist ein Kontakt-Befestigungszapfen 13 mit einer Ik ^f?*- nt-
Eichhoff-Werke GmbH
liehen glatten Mantelfläche 14 angeordnet. Wie aus dem rechten Teil der Fig. 1 ersichtlich ist, steht der Kontakt-Befestigungszapfen in einstückig-werkstoffeinheitlicher Verbindung zum Bechergehäuse 11, was man etwa dadurch erreicht, daß das gesamte Bechergehäuse 11 mitsamt Xontakt-Befestigungszapfen im Fließpressverfahren erzeugt wird. Eine Besonderheit des Bechergehäuses 11 besteht nach Fig. 1 noch in einer ringförmigen Einsenkung 15 an der Wurzel des Kontakt-Befestigungs- &Ggr; zapfens 13.
Ein solches Funkentstrirfilter ist an einem geerdeten Montageblech 16 zu befestigen, wozu dieses eine Montageboh rung 17 aufweist.
Zur mittelbaren Befestigung des Funkentstörfilters 10 mit dem Montageblech 10 dient ein in die Montagebohrung 16 eingesetztes Klemmbefestigungsorgan 18, welches etwa nach '
Art eines Spreizdlibels mit auf der dem Filter 10 zugekehrten Seite 16a aufliegenden Schultern 19 ausgebildet ist. Es j
handelt eich um ein im wesentlichen hUleenförmiges Element mit einem axialen Spreizschlitz 20, welches vorzugsweise aus bei Einwirkung erheblicher Kräfte federndem Metal1werkstoff, z.B. ; aus Stahlblech besteht. Unterhalb der Schultern 19 befinden sich in ebenfalls gegenüberliegender Anordnung und sum Spreizschlitz 20 um etwa 90° versetzt Einschnitte 21. Die Schulteranordnung 19 kann auf die beiden In Fig. 1 ersichtlichen gegenüberliegenden Zonen beschränkt sein, da diese beiden Überstände In Verbindung mit den Einschnitten 21 zur lagegerechten Sicherung des Klemmbefestigungsorgans 18 in der Montagebohrung 17 des Montagebuches 16 ausreichen. Das Ein-
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Eichhoff-Werke GmbH
drücken des Kleunmbefestigungsorgans 18 in die Montagebohrung
17 ist nur aufgrund der federnden Eigenschaften bei Verjüngung des Spreizschlitzes 20 möglich. In der Montageposition nach Fig. 1 geschieht die jetzt noch nur unter Aufwendung erheblicher Kräfte rückgängig zu machende Halterung des Klemmbefestigungsorgans 16 durch nach außen wirkende sowie fornischlüssige Spreizklemmung.
Zur Befestigung des Funkentstörfilters 10 an dem Montageblech 16 ist der Kontakt-Befestigungszapfen 13 in Richtung des Pfeiles 22 in die Höhlung 23 des Klemmbefestigungsorgans 13 einzudrücken. Der Durchmesser 24 des Kontakt-Befestigungszapfens 13 ist größer als der kleinste Durchmesser 25 des Klemmbefestigungsorgans an seinem vom Funkentstörfilter 10 wegweisenden Ende. Die dortige mit Ausnahme des Spreizschlitzes 20 umlaufende Innenkante 26 ist vorzugsweise scharf ausgebildet. Sobald der Kontakt-Befestigungszapfen 13 auf diese Innenkante 26 aufläuft, wird das Klemm-Befestigungsorgan
18 in die endgültige Montageposition nach Fig. 2 aufgespreizt, die Kante 26 verkrallt sich ein wenig in die relativ weiche Oberfläche des Kontakt-Befestigungszapfens 13, und die Verbindung ist unter normalen, auch dynamischen Lastwechseln unterworfenen Betriebsbedingungen unlösbar. Die Schulter- bzw. Flanschkragensegmente 19 finden - wie aus Fig. 2 ersichtlich ist - in der bolzenfußeeitigen Eindrehung 15 Platz, so daß sich zwischen dem Boden 12 des Bechergehäuses 11 und der Montagewand 16 großflächige satte Auflagezonen 27 ausbilden können. Fig. 2 veranschaulicht die hervorragende mechanische und zugleich elektrisch leitende Verbindung zwischen Funkentstörfilter 10 und Montageblech 16. Die Montage ist, wie man
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sich aufgrund der beschriebenen konstruktiven Gestaltung nunmehr leicht vorstellen kann, besonders einfach auszuführen. Zugang zur Rückseite 16b des Montagebleches 16 ist nicht erforderlich, auch wird keinerlei Montagewerkzeug benötigt.
Die Ausführung nach den Fig. 3 und 4 stimmt weitestgehend mit derjenigen nach den Fig. 1 und 2 überein. Zur Aufnahme der Schultern 19 ist die Einsenkung 15 hier allerdings in Form einer Prägestufe 28 am Montageblech 16 ausgebildet, wohingegen der Boden 12 des Funkentstörfilter-Bechergehäuses 11 glatt ist oder glatt sein kann. Es ergeben sich aber auch hier in der Montagestellung der Fig. 4 ausgeprägte mechanisch und elektrisch vorteilhafte DirektberUhrungszonen 27.

Claims (3)

  1. DipL-ing. Harald Ostriga DipL-ing. Bernd Sonnet
    Wuppertal-Barmen Stresemannstraße 6-8
    Zugelassen beim Europäischen Patentamt
    Prtntomrthe O»ui»»* Sonet. PutTadi20I327. D-56OO Wuppertal 2
    Anmelderin: Eichhoff-Werke GmbH
    Heidgraben 4
    64&Ogr;7 Schlitz / Hessen
    Bezeichnung der
    Erfindung: Funkentstörfilter
    ScnutzansprUche
    1. Funkentstörfilter mit einem ein geerdetes Montageblech durchgreifenden Kontakt-Befestigungszapfen, der mit dem Filtergehäuseboden verbunden ist, in eine Bohrung des Montageblechs eingreift und dort durch ein Klemmbefestigungsorgan festgehalten ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) der Kontakt-Befestigungszapfen (13) weist eine im wesentlichen glatte Mantelfläche (14) auf,
    b) das Klemmbefestigungsorgan (18) ist aus elektrisch leitfähigem Material nach Art eines SpreizdUbels ausgebildet mit einer endseitigen Schulteranordnung (19) zur Abstützung auf den zum Funkentstörfilter (10) zeigenden Montagebohrungsrand,
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    c) das Klenunbefestigungsorgan (18) ist nach Einstecken in die Montagebohrung (17) darin formschlüssig gehalten sowie
    d) von dem in seine Höhlung (23) eingesteckten Kontakt-Befestigungszapfen (13) unlösbar aufgespreizt,
    e) der Kontakt-Befestigungszapfen (13) ist in '^r Höhlung (23) des Klemmbefestig ingsorgans (18) klemmschlüssig rückzuggesichert gehalten und
    f) der Boden (12) des Filtergehäuses (11) und/oder das Montageblech (16) weist eine ringförmige Einsenkung (15) für die Schulteranordnung (19) des Klemmbefestigungsorgans (18) auf zur satten Auflage der dan Befestigungsbereich umgebenden Flächen (27) von Filtergehäuseboden (12) und Montageblech (16).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch schabenden Angriff wenigstens eines Kantenbereichs (26) der Höhlung (23) des Klemmbefestigungsorgans (18) am Mantel (14) des Kontakt-Befestigungszapfens (13).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Mindestdurchmesser des Kontakt-Befestigungszapfens (13) von 7,5 mm.
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DE8802163U 1987-03-19 1988-02-19 Funkentstörfilter Expired DE8802163U1 (de)

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DE (1) DE8802163U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2698733A1 (fr) * 1992-11-27 1994-06-03 Procond Eletrronica Spa Filtre électrique autoporteur.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2698733A1 (fr) * 1992-11-27 1994-06-03 Procond Eletrronica Spa Filtre électrique autoporteur.

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