DE8802089U1 - Schrankbett - Google Patents

Schrankbett

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DE8802089U1
DE8802089U1 DE8802089U DE8802089U DE8802089U1 DE 8802089 U1 DE8802089 U1 DE 8802089U1 DE 8802089 U DE8802089 U DE 8802089U DE 8802089 U DE8802089 U DE 8802089U DE 8802089 U1 DE8802089 U1 DE 8802089U1
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Gebr Nehl Holzindustrie & Co Kg 4980 Buende De GmbH
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Gebr Nehl Holzindustrie & Co Kg 4980 Buende De GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
    • A47C17/58Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds with extensible mattress support
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
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    • A47C17/38Wall beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description

Schrankbett
Die Erfindung betrifft ein Schrankbett mit einem in einer senkrechten Ruhestellung innerhalb eines Schrankkorpus gehaltenen Matratzenrahmen zur Aufnahme einer Bettmatratze oder dgl. -auflage, der mit seinem Kopfende im Surtrankkorpus um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und in seiner aus dem Schrankkorpus herausgeklappten waagerechten Gebrauchsstellung mit seinem Fußende auf dem Boden abgestutzt ist.
In seiner senkrechten Ruhestellung füllt das Bett mit seinem Matratzenrahmen den Schrankkorpus in seiner Hohe im wesentlichen vollständig aus, damit in der Hohe kein Platz verschwendet wird. Mit anderen Horten ist die Hohe des Schrankkorpus der Länge des Bettes bzw. dessen Hohe in der Ruhestellung im Inneren des Schrankkorpus angepaßt. So kann beispielsweise bei einer Schrankhohe von 2 m das Bett eine Länge von etwa 1,90 m aufweisen, um in seiner senkrechten Ruhestellung im Schrankkorpus bequem, jedoch ohne PlatzVerschwendung untergebracht zu wenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schrankbett der eingangs angegebenen Art zu schaffen, das in seiner Gebrauchsstellung eine größere Lange aufweisen kann, als es der lichten Raumhohe des Schrankkorpus entspricht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelost, daß der Matratzenrahmen an seinem Fußende mit einem Verlängerungsstück von im wesentlichen Bettauflagenbreite versehen ist, das ia der Gebrauchsstellung einen mit der Oberseite der Bettauflage gleichebenigen Auflagenfortsatz unterseitig abstutzt und in
der Ruhestellung mitsamt seinem Auflagenfortsat* Innerhalb des Sehrankkorpue in einem Bereich zwischen der Oberseite der Bettauflage und der Rückwand des Sehrankkorpus gehalten ist. Bei dieser Ausgestaltung kann das Verlängerungsstück in der Gebrauchesteilung des Bettes die Länge der Liegeflache beispielsweise um etwa 20 oder 30 cm verlängern« ohne dad damit eine entsprechend größere Höhe des Schrankkorpus erforderlich würde, um das Bett bzw.den Matratzenrahmen mitsamt seinem Verlängerungsstück und Auflagenfortsatz in der Ruhestellung im Schrankkorpus unterzubringen. Hierzu wird vielmehr erfindungsnomafl de? in der Ruhestellung vcrhsndsns Rs uss &zgr; vi is chi &ggr;&idigr; dsr Oberseite der Bettauflage und der Rückwand des Schrankkorpus in dessen oberem Bereich ausgenutzt. Dieser Raum, der durch das Einschwenken des Kopfteils des Matratzenrahmens in dessen Gebrauchsstellung in das Innere des Schrankkorpus in dessen unterem Bereich bedingt ist und somit die Schranktiefe vorgibt, wird durch die Erfindung für die Unterbringung des Verlängerungsstücks ausgenutzt, so daß der Schrankkorpus in seiner Höhe nicht vergrößert werden muß. Dies ermöglicht es insbesondere, die festgelegten Höhenmaße innerhalb eines gegebenen Möbelprogramms einzuhalten und zugleich im Bedarfsfall eine verlängerte Liegefläche des Bettes in seiner Gebrauchsstellung zur Verfügung zu stellen.
Das Verlängerungsstück kann in Ausgestaltung der Erfindung von einem in Längsrichtung des Matratzenrahmens zwischen einer inneren Nichtgebrauchsstellung und einer äußeren Gebrauchsstellung verschieblichen Schieber gebildet und der Auflagenfortsatz über ein Stoffscharnier in der Ebene der Oberseite der Bettauflage mit diese schwenkbar verbunden sein, so daß er bei in der inneren Nichtgebrauchstellung befindlichem Schieber auf die Oberseite der Bett&uflage des Matratzenrahaens geklappt werden kann*
Nach einer anderen Ausgestaltung kann das Verlängerungsstuck von einer aus der Gebrauchsstellung in Richtung zur Oberseite der Bettauflage schwenkbaren Klappe gebildet sein, die mit ihrem inneren Ende in einer bettseitigen Lagereinrichtung um eine horizontale Drehachse schwenkbar abgestützt ist und in ihrem äußeren Bereich den Auflagenfortsatz trägt. Hierbei ist
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die Klappe mit ihrem Auflagenforteat&bgr; in Ruhestellung des Matratzenrahraens auf die Oberseite der Bettauflage umgeklappt und damit wiederum in dem vorhandenen Raum zwischen der Rückwand des Schrankkerpue und der Oberfläche der Bettauflage untergebracht«
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung schematisch veranschaulicht sind. In der
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Schrankkorpus mit
herausgeklapptem Bett in horizontaler Gebrauchsstellung
nach einem ersten Ausführungsbeispiel, Fig. 2 eine Darstellung entsprechend Fig. 2 mit in die senkrechte Ruhestellung innerhalb des Schrankkorpus
eingeklapptem Bett,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch ein weiteres
Ausfuhrungsbeispiel eines Schrankkorpus mit
herausgeklapptem Bett in horizontaler Gebrauchsstellung
und
Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 mit in die senkrechte Ruhestellung innerhalb des Schrankko^pus eingeklapptem Bett.
Das in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Schrankbett umfaßt einen als Ganzes mit 1 bezeichneten Schrankkorpus, der ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwände 2, eine Rückwand 3, untere Sockelleisten 4 und 5 und einen Oberboden 6 mit einer Anschlagleiste 7 für eine Tür 8 umfaßt, die als Korpusvordefseifee äfi Matratzenrahmen § eines als Ganzes mit to bezeichneten Bettes befestigt ist, um mit diesem um eine waagerechte Schwenkachse 11 aus dem Schrankkorpus heraus in die in Fig. 1 gezeigte Gebrauchsstellung des Bettes 10 und wieder zurück in die Ruhestellung des Bettes 10 gemäß Fig. 2 verschwenkt zu werden, in der sie mit ihren oberen Randbereich an der Anschlagleiste 7 anliegt. Die nur schematisch angedeutete Schwenkachse 11 ist beispielsweise von bettseitigen Schwenk· bolzen definiert, die in schrankseitigen Lagerplatte» drehbar
abgestützt sind·
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De? ttotr&tventi^ma 9 umfaßt in üblicher Weise zwei einander gegenüberliegende R&hmenlMngiteile 12 sowie ein koftfeeUi^ae Rahmenquerteil 13 und ein fußseitiges Rahmenquerteil 14« Die üblicherweise ferner vorgesehene Bettumrandung umfaßt swel einander gegenüberliegende seitliche Blenden 15 sowie eine kopfseitige Abschlußblende 15 und eine fufiseitige Abschlußblende 17, die bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel am äußeren Ende eines als Ganzes mit 18 bezeichneten fußseitigen Ver-
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Das Verlängerungsstück 18 schließt in der in Fig. 1 gezeigten Gebrauchsstellung des Bettes 10 fußseitig an den Matratzenrahmen 9 an, der eine Bettmatratze oder dgl. -auflage 19 unterseitig abstützt. Das Verlängerungsstück 18 hat im wesentlichen Bettauf lagenbre.i te und stützt seinerseits in der Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 einen mit der Oberseite der Bettauflage 19 gleichebenigen und an diese unmittelbar anschließenden Auflagenfortsatz 20 unterseitig ab.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist das Verlängerungsstück 18 von einem Schieber 21 gebildet, der zwischen der in Fig. 1 dargestellten äuße-en Gebrauchsstellung und der aus Fig. 2 ersichtlichen Nichtgebrauchsstellung in Längsrichtung des Natratzenrahems 9 verschieblich ist. Hierzu ist der Schieber 21, der beispielsweise die Form einer einfachen Tragplatte aus Holz oder dgl. Material mit endseitig angebrachter Abschl""blende 17 aufweisen kann, in innenseitigen Führungsschienen (nicht dargestellt) der beiden Rahmenlängsteile 12 des Matratzenrahmens 9 längsversehieblieh abgestützt·
Der tragplattenfSrtäige Schieber 21 stützt seinerseits in äußeren Bereich, der etwa bis zur Hälfte oder mehr der Schieberlänge betragen kann, den Auflagenfortsats J> -erseitig lose ab. Es verbleibt aber auch in der Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 ein innerer Teil 22, mit dem der Schieber in dieser Stellung in den bettseitigen Führungsschienen geführt und gehalten ist. Oberseitig ist der Auflagenfortsatz 20 über ein Stoffscharnier 23 in der Ebene der Oberseite der Bettauflage
19 mit dieser schwenkbar verbunden. ' f
Zum Einschwenken des Bettes 10 um die Schwenkachse 11 in den Schrankkorpus 1 wird der Auflagenfortsatz 20 mit Hilfe des StoffScharniers 23 auf die Oberseite 24 der Bettauflage 19 umgeklappt. Sodann wird der Schieber 21 in den Matratzenrahmen 9 hinein in seine innere Nichtgebrauchsstellung hineingeschoben, bis die Abschlußblende 17 am fußseitigen Rahmenquerteil 14 des Matratzenrahmens 9 anliegt. Ferner wird der am Fußende des Bettes an den Rahmenlängsteilen 12 außenseitig bei 25 angelenkte Stützfuß 26 mit seinen seitlichen Anlenkungsschenkeln ?7 und der unteren Abstützungs- und Verbindungsstange 28 zur Oberseite 24 der Bettauflage 19 hin hochgeklappt. Sodann kann das Bett 10 nach dem Einschwenken um die Schwenkachse 11 seine in Fig. 2 veranschaulichte Ruhestellung mit eingeschobenem Schieber 21 und umgeklapptem Auflagenfortsatz 20 zwischen der Rückwand 3 des Schrankkorpus 1 und der Oberseite 24 der Bettauflage 19 einnehmen.
Der Grundaufbau des Schrankbettes 10 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist der gleiche wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2, wie es auch durch die Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche bzw. übereinstimmende Teile kenntlich gemacht ist. Der Unterschied des Ausführungebeispiels nach den Fig. 3 und 4 liegt in einer anderen Ausgestaltung des Verlängerungsstücks 18', das in diesem Fall von einer schwenkbaren Klappe 29 gebildet ist.
Die Klappe 29 weist an ihrem inneren Ende zwei in Längsrichtung des Matratzenrahmens 9 verlaufende Halteleisten 30 auf, mit denen sie über Querbolzen 31 in an der Innenseite der beiden seitlichen Blenden 15 der Bettumrandung angebrachten Lagerbüchsen (nicht dargestellt) drehbar abgestützt ist. Die Querbolzen 31 definieren eine horizontale Drehachse der Klappe 29, die im Bereioh einer mit der angrenzenden Schmalseite 32 der in diesem fall dem Rahmenquerteil 14 des Matratzenrahmen· 9 zugeordneten fußseitigen Absehlußblende 17 gemeinsamen Ebene angeordnet ist. Die Schmalseite 32 bildet in der in Fig. 3 dargestellten Oebrauchestelliano. dme Bettes 10 die Oberseite der AbichIuabiende 17, und die von dieser mit der Drehachse
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der Klappe 29 eingenommene gemeinsame Ebene ist eine im wesentlichen horizontale Ebene» derart, daß die Klappe 29 in der dargestellten Gebrauchslage unterseitig auf der Abschlußblende 17 abgestützt ist und den Auflagenfortsatz 20* gleichebenig mit der Oberseite 24 der Bettauflage 19 darbietet.
Der Auflagenfortsatz 20' ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von einer Aufpolsterung auf einer die Halteleisten 30 umfassenden Platte 3 3 gebildet und dabei fest mit dieser verbunden; eine Verbindung des Auflagenfortsatzes 20' mit der Bettauflage 19 besteht jedoch nicht, er grenzt lediglich unmittelbar an die Bettauflage 19 an.
Aus der in Fig. 3 gezeigten Gebrauchsstellung wird die in ihrer Breite wiederum der Breite der Beetauflage 19 entsprechende Klappe 29 um die von den Querbolzen 31 definierte horizontale Schwenkachse in Richtung zur Oberseite 24 der Bettauflage bis zur Abstützung auf dieser verschwenkt, damit, nachdem zuvor auch der Stützfuß 26 in der bereits anhand des voraufgegangenen Ausführungsbeispiels beschriebenen Weise umgeklappt worden ist, das Bett 10 um seine horizontale Schwenkachse 11 in den Schrankkorpus 1 eingeklappt werden kann, um dort die aus Fig. 4 ersichtliche Ruhestellung einzunehmen, in der die Platte 29 mit dem Auflagenfortsatz 20' in dem Raum zwischen der Oberseite 24 der Bettauflage 19 und der Ruckwand 3 des Schrankkorpus 1 gehalten ist.

Claims (8)

Ansprüche:
1. Schrankbett mit einem in einer senkrechten Ruhestellung innerhalb eines Schrankkorpus gehaltenen Matratzenrahmen zur Aufnahme einer Bettmatratze oder dgl. -auflage, der mit seinem Kopfende im Schrankkorpus um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und in seiner aus dem Schrankkorpus herausgeklappten waagerechten Gebrauchsstellung mit seinem Fußende auf dem Boden abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Matratzenrahmen (9) an seinem Fußende mit einem Verlängerungsstück (18;18') von im wesentlichen Bettauflagenbreite versehen ist, das in der Gebrauchsstellung einen mit der Oberseite (24) der Bettauflage (19) gleichebenigen Auflagenfortsatz (20;20') unterseitig abstützt und in der Ruhestellung mitsamt seinem Auflagenfortsatz innerhalb des Schrankkorpus (1) in einem Bereich zwischen der Oberseite (24) der Bettauflage (19) und der Rückwand (3) des Schrankkorpus (1) gehalten ist.
2. Schrankbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück (18) von einem in Längsrichtung des Matratzenrahmens (9) zwischen einer inneren Nichtgebrauchsstellung und einer äußeren Gebrauchestellung verechieblichen Schieber (21) gebildet und der Auflagenfortsatz (20) über ein Stoffscharnier (23) in der Ebene der Oberseite (24) der Bettauflage (19) mit dieser schwenkbar verbunden ist.
3. Schrankbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ier Schieber (21) eine Tragplatte aufweist, die in Gebrauchs, stellung in ihrem äußeren Bereich den Auflagenfortsatz (20)
unterseitig lose abstutzt und ihrerseits in innenseitigen Führungsschienen der beiden Rahmenlängsteile (12) des Matratzenrahmens (9) längsverschieblich abgestützt ist.
4< Schrankbett nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (21) an seinem äußeren Querende mit einer Abschludblende (17) versehen ist, die in der Nichtgebrauchsstellung des Schiebers (21) am fußseitigen Rahmenquerteil (14) des Matratzenrahmens (9) anliegt.
5. Schrankbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verlängerungsstück (18*) von einer aus der Gebrauchesteilung in Richtung zur Oberseite (24) der Bettauflage (19) schwenkbaren Klappe (29) gebildet ist, die mit ihrem inneren Ende in einer bettseitigen Lagereinrichtung um eine horizontale Drehachse schwenkbar abgestützt ist und in ihrem äußeren Bereich den Auflagenfortsatz (201) trägt.
6. Schrankbett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagenfortsatz (20*) unterseitig fest mit der Klappe (29) verbunden ist.
7. Schrankbett nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (29) an ihrem inneren Ende zwei in Längsrichtung des Matratzenrahmens (9) verlaufende Halteleisten (30) aufweist, mit denen sie über Querbolzen (31) in an der Innenseite seit-
-*' lieber Blenden (15) einer Bettumrandung angebrachten Lagerbüchsen drehbar abgestützt ist·
8. Schrankbett nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Drehachse der Klappe im Bereich eine? mit der angrenzenden Schmalseite (32) einer fußsoiti.gen Abschlußblende (17) der Bettumrandung gemeinsamen Eben· angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2544132C1 (ru) * 2014-01-24 2015-03-10 Николай Михайлович Балезин Откидная кровать
RU169557U1 (ru) * 2016-10-03 2017-03-22 Кирилл Вячеславович Мерзляков Откидная кровать

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2544132C1 (ru) * 2014-01-24 2015-03-10 Николай Михайлович Балезин Откидная кровать
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