DE8802039U1 - Objekt-Schutzwand - Google Patents

Objekt-Schutzwand

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DE8802039U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/04Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against air-raid or other war-like actions
    • E04H9/10Independent shelters; Arrangement of independent splinter-proof walls

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Patentanwalt Dlpj. Phy·. pr, m. nais .Wolfgang Kemp· '
Mannhelm
poatfaeh laT»
Talafon (&ogr;&bgr;&bgr;&idiagr;) 9 014744
&tgr;·&igr;·&khgr; 4ea 41111a
Februar 1988 MU IC U
Betonbau GmbH 6833 Waghäusel 1
Objekt - Schutzwand
Die Erfindung geht aus von einer Objekt-Schutzwand nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Forderung, empfindliche Objekte gegen Terroranschläge zu schützen, ist seit Jahren aktuell. Neuerdings soll dieser Schutz auch ausgedehnt werden auf einen Schutz gegen Beschüß dieser Objekte mit Handfeuerwaffen. Objekte, die nicht über einen langen Zeitraum am gleichen Ort betrieben werden, beispielsweise Treibstofflager, Öltanks oder Sendeanlagen benötigen vorteilhafterweise eine Schutzwand, die schnell aufbaubar ist und dabei nicht mit einem Ortsfundament verbunden werden muß, damit der Aufstellort ohne Umstände jederzeit gewechselt werden kann.
Falls derartige Objekt-Schutzwände auch sicher gegen das Durchdringen von Geschoßprojektilen sein sollen» ist der Abdichtung der Fugen zwischen den einzelnen Fertigteilen besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Tn der Regel erfüllen die bekannten Dichtungsmassen die Forderung nach Abdichtung gegen auftreffende Geschoßprojektile nicht.
PrhntaiadirHt: 694O Weinhelm ■ HolbelnetraOe &bgr; - Telefon CO 62 Oi) 73212 deutsche Bank Mannheim '9SO9S3O CBLZ 670700101 Stadtsparicassjft Mapnhek* 749&bgr;&bgr;&bgr;&bgr; CBfcZ 670501011
I .· t |2 &iacgr;-.· . .··..··; 15. Februar 1988
Die Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrunde lag, bestand deshalb darin, die Abdichtungsmasse durch eine andere geeignete Dichtung zu ersetzen, die die Errichtung der Wand nicht unnötig kompliziert und vor allen Dingen keine große zeitliche Verzögerung bei der Erstellung der Wand bringt.
&Ggr;\4 &Agr;*· &Lgr; &Agr;|»&Ggr;«&Mgr;&agr;&Kgr;#« M 4 M/l A-V* P ■? VtA ftf»/*«» MAMtM O. s4 I t >1 St Vt s4 4 A &Igr;^&bgr;*·*«'*'»^·?/»!^·»*^»'1»—.
den Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die T-Profilschiene ist auch nach Errichtung der Objekt-Schutzwand leicht in die horizontalen und vertikalen Fugen zwischen den Fertigteilen, die die Wand bilden, einschiebbar. Die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der T-Profilschienen haben gegenüber den bekannten Fugendichtungen aber den großen Vorteil, daß sie einem aus beliebiger Richtung auftreffenden Geschoßprojektil soviel von seiner kinetischen Energie entziehen, daß das Projektil - selbst wenn es den Flansch der Profilschiene durchdringt auch bei Schrägbeschuß und Durchdringung einer Wandkante nicht mehr durch die Fuge der Fertigteile zur geschützten Seite durchdringen kann. Tritt das Projektil nämlich nach Durchdringen des Flansches in den Spalt zwischen dem Steg der Profilschiene und der Schmalseite des Fertigteiles ein, setzt es aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion seine restliche kinetische Energie in Reibungsenergie um. Dies erfolgt auch bei senkrechtem Beschüß auf die Stelle zwischen Schmalseite des Fertigteile3 und Steg der T-Profilschiene. Während die Mafeerialstärke ass Profilflansches allein nicht, sondern nur gemeinsam in Verbindung mit dem Fertigteil bzw. der besonderen Fugenausbildung ausreichenden Widerstand gegen das Projektil ausübt» genügt bei Auftreffen des Projektils in Stegrichtung die Materialstärke des Profils, um das Projektil aufzuhalten.
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15. Februar 1988 Mu !OH
lot der Plansch der T-Profilschiene an der Außenseite der Schutzwand angeordnet, so werden gleichzeitig die empfindlichen Kanten des Pertigteiles geschützt. Sollte insbesondere aus optischen Gründen der Plansch der Schiene jedoch auf die Innenseite der Schutzwand verlegt werden, funktioniert der Schutz vor Beschüß auf analoge Weise. Eine dritte Möglichkeit, die T-Profilschienen anzuordnen, besteht darin, daß ihr Flansch in...eine Nut in der Schmalseite der Fertigteile eingelassen wird. Auch in diesem Fall sind die Abstände zwischen der Schmalseite der Fertigteile und dem Steg der T-Profilschiene kleiner als der Durchmesser des Projektilkerns zu wählen, vor dem Schutzwirkung zu erzielen ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand von 3 in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben und erläutert«
Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch einen Teil einer Schutzwand mit einer T-Profilschiene, deren Flansch an der Außenseite der Wand angeordnet ist;
Figur 2 einen Schnitt durch einen Teil einer Schutzwand mit einer T-Profilschiene, deren Flansch an der Innenseite der Schutzwand angeordnet ist;
Figur Z einen Schnitt durch einen Teil einer Schutzwand mit einer T-Profilschiene, die in eine innenliegende Nut eingeschoben ist;
Figur H eine Draufsicht auf einen Kreuzungspunkt ven Fertigteilen mit eingeschobenen T-Profilschienen und
Figur 5 die perspektivische Ansicht einer beweglichen Schutzwand mit Füßen.
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. .'- <i|| &ldquor;J «·'·{"··'*« 15. Februar 1988
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Die Schutzwand gemäß Figur 1 wird duroh Zusammenfügen von transportablen Fertigteilen 10 unter Bildung von horizontalen und vertikalen Fugen 11 aufgebaut. In jeder der Fugen 11 ist eine T-Stahlprofilschiene 12, die vorzugsweise feuerverzinkt ist, angeordnet und zwar derart, daß ihr Flansch 13 an der Außenseite der Schutzwand liegt, so daß die äußeren Kanten der Fertigteile 10 geschützt sind. Der Steg I1I jeder T-Stahlprofilschiene &Lgr;2 ragt in eine Fuge 11, wobei die Abstände des Steges 11 zu den beiden benachbarten Fertigteilen 10 maximal gleich dem Durchmesser des Projektilkerns und mindestens gleich der halben maximalen Temperaturausdehnung der Fertigteile sind. An das nach innen weisende Endstück des Steges 14 ist eine Haltevorrichtung 15 in Form eines Winkelprofi1-stückes angeschweißt, das an der Innenseite eines Fertigteiles 10 befestigt ist, so daß die T-Stahlprofilschiene 12 nicht aus der Fuge 11 herausfallen kann. Der optische Eindruck der Schutzanordnung wird dadurch nicht negativ durch die Haltevorrichtungen für die T-Stahlprofilschiene 12 beeinflußt.
Eine andere Möglichkeit, den optischen Eindruck der Schutzwand von außen nicht zu belasten, besteht darin, die T-Stahlprofilschiene 12 an die Innenseite der Schutzwand zu setzen, wie das in dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 uctigestellt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die T-Stahlprofilschiene 12 dadurch an der Schutzwand befestigt werden, daS durch ihren Flansch 13 Befestigungsschrauben 20 getrieben werden. Ob und wie die Fugen 11 bei diesem Ausführungsbeispiel an der Auß*- seite der Schutzwand abgedichtet werden, bleibt dem EIv zelfall überlassen, wobei weitgehend auf ästheti«*..^ Gesichtspunkte Rücksicht genommen werden kann.
i i. Februar 1988
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 sind in den Schmalseiten der Fertigteile IO Nuten 30 vorgesehen, wobei zwei gegenüberliegende Nuten eine gemeinsame Nut bilden. Tn diese gemeinsame Nut 30 ist der Flansch 13 einer T-Stahlprofilschiene 12 eingelassen. Bei dieser Ausführung ist eine gesonderte Festlegung der T-Stahlprofilschiene nicht erforderlich. Ob der Stee; Ik nach innen oder außen weist, ist gleichgültig und kann vom Einzelfall abhängig gemacht «werden.
Figur 4 zeigt einen Kreuzungspunkt von &Iacgr; aneinandergrenzenden Fertigteilen 10. Die 1 T-Stahlprofilschienen sind an diesem Kreuzungspunkt auf Gährung geschnitten. Sie können gegebenenfalls miteinander verschweißt werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 zeigt eine Objekt-Schutzwand, die an ihren auf dem Boden aufstehenden Wandelementen seitlich anbetonierten Füße 40 aufweist, die an einem Fundament 4l angeschraubt sind, so daß die Objekt-Schutzwand leicht abgebaut und an anderer Stelle oder in anderer Formation wieder aufgebaut werden kann.
Der Aufbau der Objekt-Schutzwand entspricht demjenigen der vorhergehenden AusfUhrungsbeiepiele mit den einzelnen Fertigteilen 10 und den dazwischenliegenden waagrechten und senkrechten Fugen 11.
Ein bevorzugter Anwendungefall für die erfindungsgemäße Objekt-Schutzwand ist die Abschottung von Oroßtransformatoren, Treibstofftanks, Sendeanlagen oder anderen empfindlichen elektronischen Anlagen. Hierbei kommt der Schalldämpfung oder -dämmung besondere Bedeutung zu. Zweckmflftigerweite sind deshalb in die Fertigteile 10 Vorrlchtungtn zur Befestigung von Schallschluckplatten oder -matten einbetoniert« so daß durch nachtraglich I vorgesehene Bohrlöchern in den Fertigteilen nicht eine Schwächung der Schutzwand erfolgt.
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15. Februar 1988 Mü 104
Für die Fertigteile 10 haben sich lh bis 20 cm dicke Betonplatten besonders bewährt. Als T-Stahlprofilsehiene 12 wird das Profil T 100 mit einer Flanschbreite von 100 mm, einer Steghöhe von 100 mm und einer Plansch- und Stegdicke von 11 mm eingesetzt.
Der spalt zwischen dem Steg lh der T-Stahlprofilschiene 12 und der Schmalseite eines Fertigteiles 12 muß - wie bereits gesagt - mindestens gleich der halben maximalen Wärmeausdehnung des Fertigteiles sein. Andererseits soll er aber kleiner als der Kerndurchmesser eines Geschoßpro j ektiles sein, damit dieses beim Durchfliegen des Spaltes seine kinetische Energie in Reibungsenergie umsetzen muß. Die beiden Forderungen lassen sich nur durch geeignete Wahl der Abmessungen des Fertigteiles 10 und der Werkstoffzusammensetzung des Betons, aus dem das Fertigteil gegossen ist, erfüllen.
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Claims (1)

15. Februar 1988 Mu 104
Ansprüche
Objekt - Schutzwand, die durch Zusammenfügen von transportablen Fertigteilen unter Bildung von horizontalen und vertikalen Fugen aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß T-Profilschienen (12) öerart in den Fugen (11) angeordnet sind, daß"ihr Flansch (13) vorzugsweise die äußeren Kanten der Fertigteile (10) schützt und die Abstände ihres Steges (14) zu den beiden benachbarten Fertigteilen mindestens gleich der halben maximalen Temperaturausdehnung der Fertigteile sind, daß die Fertigteile bei einer vorgegebenen Betonmischung eine Stärke aufweisen, die die geforderte Beschußbelastung aushalten, und daß die auf dem Boden aufstehenden Wandelemente zwei vorzugsweise beidseitig zur Platte angeordnete und mit Befestigungslöchern versehene Füße aufweisen.
Objekt - Schutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Profilschienen (12) gegebenenfalls mittels Haltevorrichtungen (15*20) an der Innenseite der Fertigteile (10) befestigbar sind.
Objekt - Schutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) der T-Profilschiene (12) in eine Nut (30) in der Schmalseite der Fertigteile (10) eingelassen ist.
Objekt - Schutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Profilschiene (12) aus Stahl besteht und feuerverzinkt ist.
I I* '\ 2 &tgr;·" ·:"::**! 15- Februar 1Q88
Mu 104
Objekt - Schutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Fertigteile (10) Befestigungsvorrichtungen einbetoniert sind.
Objekt - Schutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fertigwand Vorrichtungen zur Befestigung von Schallschluckplatten oder -matten einbetoniert sind, um möf^iche Schallquellen in einem von den Wänden umschlossenen Bereich zu dämmen und zu dämpfen.
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DE8802039U 1988-02-17 1988-02-17 Objekt-Schutzwand Expired DE8802039U1 (de)

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