DE879527C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von farbigen Effekten bei blattfoermigen Kunststoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von farbigen Effekten bei blattfoermigen KunststoffenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von farbigen Effekten bei blattförmigen Kunststoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung von Farbeffekten, z. B. Streifeneffekten bei blattförmigen Kunststoffen, insbesondere Schichtfolien .aus fhermoplastischen Kunststoffen.
- Die Herstellung solcher Farbeffekte bei Kunststoffolien, z. B. durchsichtigen Folien, war bisher lediglich durchAufdrucken oderAuf.spritzen mittels Schablonen von Farbstoffen möglich. Der Nachteil eines solchen Vorgehens ist .die Empfindlichkeit des Farbaufdrucks bzw. der aufgespritzten Farbstofffläche.
- Nach der Erfindung wird nun ein einfacher, nicht kostspieliger Weg zur Erzeugung von Farbeffekten bei blattförmigen Kunststoffen, z. B. Streifeneffekten, vorgeschlagen, bei dem dieser Nachteil beseitigt, dagegen eine Reihe von Vorteilen in technischer und ästhetischer Hinsicht erreicht werden. Der Vorschlag der Erfindung geht dahin, bei einem Schichtkörper aus Kunststoffolie, bei dem zwischen zwei Kunststoffolien, von denen mindestens eine durchsichtig ist, eine Schicht oder mehrere eines farbigen, verhältnismäßig leicht fließenden Stoffes sich befindet, wobei diese Mittelschicht eine tiefere bzw. dunklere Farbe hat als die Außenschichten, die Stellen durch Prägung unter Druck zu vertiefen, an denen die hellere Färbung der Außenschicht oder Außenschichten erwünscht ist, wobei die Stellen, an denen die dunklere oder tiefere Färbung der Mittelschicht oder Mittelschichten im endgültigen Blattstück vorhanden sein soll, nicht vertieft bzw. geprägt werden.
- Die Erfindung sei veranschaulicht an dem einfachsten Beispiel der Herstellung eines blattförmigen Kunststoffstückes mit farbigen parallelen Streifen. Ausgegangen wird zur Ereichung dieses Ziels von zwei .durchsichtigen Kunststoffolien, z. B. Celluloseacetatfo'lien, zwischen die eine Schicht der gewünschten Färbung, z. B. aus gefärbtem Polyvinylacetat, eingebracht wird. Dieser Schichtkörper wird dann durch eine mit Rillen versehene Walze mit glatter Gegenwalze in der Wärme durchgeschie!kt, wobei die Wärme so gewählt wird, daß das Kunststoffmaterial der Deckschicht erweicht und durch die Riefen der Walze geprägt werderr.kann. Es werden dabei also in die eine der durchsichtigen Deckschichten aus Kunststoff parallele Rillen eingeprägt. Diese eingeprägten Rillen verdrängen an den eingeprägten Stellen die Farbe der Mittelschicht, die in die benachbarten Streifen ausweicht und dort im; übrigen zu einer Vertiefung des Tones führt.
- Das endgültige Gebilde ist ein Kunststoffblatt mit scharf gegeneinander abgesetzten parallelen farbigen Streifen, zwischen denen sich ungefärbte Streifen abheben. Die Oberfläche dieser Folie, die übrigens nicht den Eindruck einer Mehrschichtfolie macht, ist wie die farbige Streifung geprägt.
- DasAussehen einer .solchen Folie ist außerordentlich gefällig. Die Herstellung eileer solchen farbig ornamentierten. Folie ist einfach und nicht kostspielig.
- Es versteht sich, daß die Mittelschicht nicht gleichfarbig zu sein braucht, sondern aus verschie-.denen Farben bzw. gefärbten Stoffen bestehen kann, z. B. auch übereinandergelegten Schichten verschiedener Farben.
- Ebenso wie farbige Streifeneffekte lassen sich Effekte anderer Gestalt durch entsprechende Formgebung der prägenden Flächen erreichen. Ist tz. B. das prägende Mittel, z. B. eine Druckplatte, mit Erhöhungen von kreisförmigem Querschnitt versehen, so läßt sich auf diese Weise eine farbige Folie mit hellen, kreisförmigen Punkten erzielen.
- Es braucht auch nicht die gesamte Blattfläche geprägt zu werden, sondern in manchen Fällen ist die farbige Ornamentierung durch Prägung nur- an einzelnen Stellen erwünscht oder notwendig, während .die anderen Stellen gleichförmig gefärbt sind. Unter Umständen ist es angebracht, diese gleichförmig gefärbten Stellen einerDrutkbehandlung mit gleichmäßigem Druck über die Fläche, z. B. durch Durchführen zwischen einem Paar glatter Walzen, zu behandeln.
- Wesentlich für die Erfindung ist die Verwendung von zwei Deckschichten hellerer Färbung, von denen .die eine,durchsichtig oder stark durchscheinend sein muß oder beide durchsichtig oder durchscheinend sein können.
- Die Art des thermoplastischen Kunststoffes ist beliebig. Geeignet ist, wie erwähnt, Celluloseacetat. Die farbige Mittelschicht muß unter den Bedingungen,des Prägens verhältnismäßig leicht beweglich sein. Sie kann z. B. aus einer bei Erwärmung unter Druck fließenden gefärbten Kunststoffolie oder aus einer bei Erwärmung unter Druck fließenden; gefärbten Lackschicht bestehen.
- Es versteht sich von selbst, daß die Beständigkeit der Außenschichten, mindestens der geprägten Außenschicht, größer ist als die der farbigen Mittelschicht. Die üblichen Kunststoffe für Folien, wie Celluloseacetat oder Polystyrol, entsprechen diesen Bedingungen durchaus.
- Die Mittelschicht kann auch aus einer Auflösung von. bei Erwärmung unter Druck fließenden gefärbten Stoffen, wie z. B. Kunstharzen, Schellack, Asphalt u.sw., in Lösungsmitteln, wie Spiritus, Trichloräthylen usw., bestehen.
- Die Mittel zur Prägung sind beliebig. Man kann Prägewalzen oder auch Prägeplatten verwenden. Die prägenden Flächen können jede gewünschte Gestalt besitzen, z. B. die von Buchstaben oder Nachbildungen bestimmter Form.
- Es kann gegebenenfalls ohne große Kosten jede beliebige Farbornamentierung erreicht werden, z. B. bei Verwendung gesonderter Blechschablonen oder Ausschnitten und beheizten Druckplatten.
- Es ist oben schon darauf hingewiesen, daß die Farbschicht nicht gleichmäßig über die ganze Fläche verteilt zu sein braucht. Die Farbschicht kann z. B. aus entsprechend den ,gewünschten Formen ausgestanzten oder ausgeschnittenen Formstücken gefärbter Folie bestehen oder aus Folien, die überzüge .aus in der Wärme fließfähigen Lacken, Fetten usw. aufweisen. Durch nachheriges Prägen mit entsprechenden Prägematrizen lassen sich in solchen Fällen besondere Ornamentierungseffekte erzielen.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird z. B. so vorgegangen, daß die zu prägende Schichtfolie auf einem verih.ältnismäßig weichen Untergrund aufliegt, z. B. Pappe, Filz, Gewebe, Holz, Blei, Asbestpappe, Gummi usw. Bei diesem Vorgehen kommt die Verdrängung des Farbstoffes an den geprägten Stellen besonders gut zur Geltung, und die geprägten Stellen heben sich scharf von den urgeprägten Stellen ab.
- Mitunter kann .durch diese dünne nachgiebige Unterlage hindurch eine Prägung mittels einer zweiten, stärker beheizten Matrize, z. B. anderer Prägeflächen, durchgeführt werden, wobei sich diese zweite Gegenprägung auf der anderen Seite des Folienschichtkörpers, wenn auch schwächer, eindrückt, so daß besondere Farbeffekte erzielt werden, z. B. dann, wenn beide Matrizen parallele Rillen aufweisen, jedoch z. B. im rechten Winkel verlaufen. Es werden dann Gewebeeffekte erreicht.
- In einer bevorzugten Ausführungsform kann die farbigeOrnamentierung durch Prägung der Schichtfolie verbunden werden mit einer Verklebung der Folie mit einer Trägerschicht, z. B. aus Pappe, Filz, Gewebe usw., wobei die Verbindung durch die beim Prägen erfolgende Erwärmung stattfindet.
- Die ornamentierten Folien gemäß -der Erfindung können für verschiedene Zwecke benutzt werden, z. B. für die Herstellung von Lampenschirmen und Umkleidungen, für Fenster, Verzierungen aller Art, für Reklamezwecke, Schilder und Tafeln usw. Die farbig ornamentierten, mit einer Unterlage, insbesondere beim Prägen, verbundenen Schichtfolien können noch zu weiteren Zwecken, z. B. als Werkstoff für die Herstellung von Taschen usw., als Unterlagen, Wandverkleidungen, zur Herstellung von Untersetzern, Tabletten usw. verwendet werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRACHE: i. Verfahren zur Erzeugung von Farbeffekten bei blattförmigen Kunststoffen, gekennzeichnet durch Prägen eines aus verhältnismäßig wärmtfesten Folien von thermoplastischen Kunststoffen verhältnismäßig heller Färbung, von -denen mindestens eine durchsichtig ist, als Außenschichten und einer unter Druck und Wärme verhältnismäßig leicht fließenden Mittelschicht tieferer oder dunklerer Färbung bzw. mehreren solchen Mittelschichten oder Mittelschichtteilen bestehenden Mehrschichtkörp.ers, vorzugsweise in der Wärme.
- 2. Verfahren -gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die farbige Mittelschicht aus einer gefärbten Folie eines leicht fließenden Kunststoffes, einem gefärbten Film od. dgl., besteht.
- 3. Verfahren zur Erzeugung von farbigen Streifeneffekten auf blattförmigen Kunststoffen gemäß Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Prägen eines Folienschicht#körpers mit Außenschichten aus durchsichtigen Kunststoffen, z. B. Celluloseacetat, Polyvinylchlorid oder Polystyrol, und einer farbigen Mittelschicht, z. B. aus gefärbtem Polyvinylacetat, mittels eines Walzwerkes mit einer geriefelten Walze bei einer Temperatur, bei der die Außenschichten prägsam sind und die Innenschicht fließt, oder zwei geriefelten Walzen. q.. Verfahren gemäß Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der prägenden Fläche entgegengesetzte Unterlage aus einem verhältnismäßig weichen Stoff, z. B. Pappe, besteht. Verfahren gemäß Anspruch i, 2, 3 oder 4., dadurch gekennzeichnet, daß der Folienschicht-'k8rper beim Prägevorgang gleidhzeitig mit einer Trägerschicht durch thermoplastische Verklebung verbunden wird. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch i, 3, q. oder 5, dadurch gekennzeichnet, .daß eine in der Musterung der gewünschten Farbornamentierung entsprechend beheizte Prägewalze oder Prägeplatte verwendet wird.
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