DE875787C - Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten - Google Patents
Verfahren zur Verfestigung von StoffkantenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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- A41D27/12—Shields or protectors
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Description
- Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten gegen mechanische Beanspruchung. Bei jeder Art von Kleidung, insbesondere jedoch bei Berufskleidung, wie z. B. Fliegeranzügen oder Arbeitshosen und -blusen für viele Berufszweige, scheuern sich die Kanten der einzelnen Kleidungsstücke rasch ab. Es ist bekannt, dieisem Übelstand, der die Lebensdauer der Kleidung wesentlich herabsetzt, durch das Anbringen be:soinderer Schutz- oder Stoßkanten zu begegnen. Meist wird dabei so verfahren, daß z. B. die Innenkante des am Schuhwerk scheuerndem Beinkleides mit=tels eines Stoßbandes verstärkt wird. Solche Stoßbänder bestehen aus hochwertigen ausländischen Fa.sergelspinsten. Obwohl die beanspruchte Kante des Stoßbandes in der Regel durch besondere Webarten zusätzlich verstärkt oder verfestigt ist, erzielt man nur eine unbefriedigende Lebensdauer. Ne Erneuerung einfies Stoßbandes isst bei sogenannten Stulpenhosen eine zeitraubende und daher kostspielige Arbeit. Man hat daher wiederholt versucht, unzerstörbare Stoßbänder herzustellen. Sie. müssen Wetter-, wasch- und bügelfest sein, und dürfen den Schnitt und freien Fall der Kleidungsstücke nicht beeintr ächtigen. Es sind Schildpattstücke, Metallketten oder handförmige Metallstreifen vorgeschlagen worden. Sie rufen jedoch ein. unangenehmes Schlaggen des Beinkleides oder eine unzulässige S:teifigkeit und Schwere der zu schützenden Stoffkanten hervor. Außerdem müssen be- sondere Laschen vorgesehen werden,, um die Metallbänden einzuschieben, oder sie müssen- gelocht werden, um sie -sehr umständlich mit Einzelstichen zu befestigen.
- Die Erfindung vermeidet alle, diese Mängel, erfüllt die genannten Bedingungen und bietet den Vorteil, eine aus einheimischen Faserstoffen leicht herstedlbare;, leicht verarbeitbare und praktisch unbegrenzt haltbare Verfestigung von Stoffkanten zu bringen. -D:as Verfahren gemäß der Erfindung besteht in der Umschließung einer Stoffkante, durch eine Reihe einzelner Verfestigungseinheiten unter Wahrung eines gegenseitigen: Abstandes.. Eine- Verfestigüngseinheit kann: gebildet sein durch eine U-förmigemetallische Klammer oder durch eine chemischphysikalische Härttuvgeinzelner- bestimmter kleiner Strecken der zu schützenden Kante bzw. der zu schützenden Kanten.
- Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist die abis.tandsweäise Anordnung der B@efestdgungs.einheitien wnd die Bemessung dieses Abstandes, wodurch die nötige Geschmeidigkeit des Stoffes oder .des Bandes erhalten bleibt.
- An Hand der Ab@b'@ldungen seien die Vorteile des neuen Verfaihmens beschrieben: Der Streifen A (Fig. i) stellt eines der üblichen Stoßbänder zum Einnähen in die Beinkleider dar. Die Versteifungseinheiten B umschließen absatzweise die edne Kannten des Bandes. F'üa7 besondere Fälle können auch beide parallele Kanten mit den Versteifungseinheiten versehen werden. Die U-fö@rmigen Lappen B bestehen beirspielsweise aus etwa o,i mm atarkem nichtrostendem Stahl. Durch Preßdruck werden die Blechlappen praktisch ttnlösbar mit dien Band verbunden. Dass so, eirfindungsgeunäß verf#stigbe Band wird in der bekannten Weise wei.terverarbefet. Durch Versuche wurde festgestellt, ,aß das absatzweise mit Metailleinhei.ten verstärkte Band, Pillen: Bedingungen der Praxis genügt. Die Abstände b sichern die nötige Geschmeidigkeit, die durch dass Verhältnis der Maße; a und b beliebig geregelt werden kann. Die Höhe d der Versteifungseinheiten braucht nur einen Bruchteil der ganzen Bandbreite betragen. Wirtschaftlich und herstellungsmißiig besonders vorteilhaft ist es, zum Schutz von Saumkanten vom: kreisförmigen papierdünnen Blechplättchen von etwa :2 bis 5 mm Durchmes:ser auszugehen. Sie werden außer dem Mittel nach Fig. z so gefaltet, daß ein gröderer und ein kleinerer Lappen, entsteht. Beim Einziehen Beis Stoffeis oder des. Bandes wird der große Lappen etwas über den kleinen heruntergekröpft, wodurch ein sehr guter Haftsitz erzielt wird.
- Eiire Weiterbil@dunig zeigt Fig. 3. Hier werden die Lappen schalenförmig ineinandergepxeßt. Die, gewählte: Wölbung richtet sich nach der Größe des Plättchens und der Dicke dies zu schützenden Gewebes. Im Gebrauch wird die, konvexe Seite nach dem Ort dies Wiederstandes gekehrt. Um hervorspringende Kanten an den Verfestigutigseinheiten zu vermeiden; ist es auch zweckmäßig, beide Lappen konvex zu wölben, ..so daß eine o,l,ivanfö@rm,ige Schutzeinheit entsteht.
- Fig. q. zeigt eine ans, einem U-förmig gebogenen Blech hergestellte Befestigunbgseinheit mit Einschnitten i: Es entstehen Lappen, die beim Anpressen in dein Stoff eindringen und sich in ihm verankern. Die Form der Versteifungslappen richtet sich nach fabrirkatorisc:hen, und modischen Erfordernissen. Fig. 5 zeigt z. B. eineDreiecksform. Loch h erhöht den Haftsiitz und dient gleichzeitig als, Zierde. An Stelle der Löcher k und k' können Loch und Körner o:dbr Kerben angewe:ndetwerden..
- Zum Schutze gegen Witterungseinflüsse und Waschlaugen werden die Metalloberflächen mit einer korro,süonsfesten Schutzschicht überzogen,, die gleichzeitig der jew@eligen Geschmacksrichtung nach Farbe und Aussehen Rechnung trägt. Ein Modeeffekt kann durch Farbperioden in dien Reihe der Versteifungseinheiten erzielt werden. Eloxiertes. Aluminium bietet in bezug auf Farben und durch das niedere Gewicht Vorteile und wird hevorzugt verwendet.
- Außer der Anweinidun@g von Metallen oder Legierungen- bringt die Verwendung chemisch indifferenter Werkstoffe: besondere Vorteile. Zweckmäßig werden die. Versteifungseiirheiten gemäß der Erfindung aus Kunstharzen oder ähnlichen Preßstoffen, hergestellt. Beim Preßvorgang geht der Werkstoff eine innige mechanische Verbindung mit dem Gewebe ein, so daß sehr geringe: Dicken für die Verfestigu@ngseinheiten ermöglicht werden. Hier lassen, sich ohne Schwierigkeiten olivenförmige, herzförmige, stark gerundete oder kantige Einheiten abstandsweise anpressen. _ Ein Modeeffekt kann weiterhin durch die :#.n_wead@ung von Formperioden, gegebenenfalls mit gleichzeitiger r;\.bwechs:lun;g der Farbe, erzielt werden.
- Stoßbänder können zweckmäßig in abgepaßten Längen derart hergestellt werden, daß nicht verfestigte Enden zum Umschlagen und Annähen des Bandes verbleiben. Der senkrecht zu den. Längskanten. entstehende Stoß kann nötigenfalls zusätzlich mit einer Verfes:tngungs,e;inheiit überdeckt werden. Für besonders breite Borten ist vorge!schen, außer den Kanten auch die Fläche absatzweise mit Verfe,stigungs!einheiten zu schützen.
- Erfindungsgemäß kann die Verfestigung der Kanten !sowohl bei Stoßbändorn, die für sich hergestellt und später in die Kleidungsstücke. an dein gzifährdeten Stellen eingenäht werden, als auch bei den Saumkanten oder Stülpkanten von Kleidungsstücken, Decken u. dgl. unmittelbar angewendet werden. Einige F ormbeispiele zeigt Fing. 6.
- Die in dien, Zeichnungen dargestellten Muster sind lediglich Beispiele, auf welche die Erfindung nicht beschränkt bleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i: Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten, gekennzeichnet durch die Uinscli!ließung einer durch Webung oder Stülpung des Stoffeis
entstandenen Kante mittel, -:itiqr IZeilie von Ve-r- s te i fung s cinheiten, 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Versteifungseinheiten e:in e oder mehrere Stoffkanton abstandsweise schützen. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gelie:trnz,e;ichrtet, daß die @'ers.tieifungs; itiheite i aus Metallen: oder Legierungen. b stehen.. . . Zerfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gel:entizei:chnet, daß die Versteifunsveinhe.iten durch chemisch-phy-sihallsche Härtungei-nzelner, bestimmter, kleiner Isa.ntenstrechen.entstelien. ;. Verfahren nach Anspruch i bis ,4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu schützenden Kanten be-ispi,elsweis!e bei Decken oder unmittelbar mit den Verstciftiii,gseiinilieit;`n aus- geriiistet werden. 6. Verfahren. nach Anspruch i bls 4. zur H,r- stellung eines Stoaßhandes. 7. Herstellung eines Stoßbandes nach An- Spruch 6, gekennzeichnet durch a,b@gepaßte Längen und nicht verfestigte Enden zum An- näh-en. B. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß für die Verfestigunigsrinheiten nichtrostender Stahl verwendet wird. 9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge- hcainz@eichnet, daß den metallischen Verfe@sti- guai@-sei!nh,°iten eine korrosionsfeste Schicht auf- ge.tra `n «-ird, die gleichzeitig eine bestimmte Farbe hat. io. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, daß eiloxiertes .1luini.niu.m ier- wendet wird. ii. Herstellung metallischer VerfeistigUnigs- einbeit°ln, nach Anspruch 3 his io, dadurch ge kennzeichnet, daß hreiisförmige Blättchen un;- glei,ch gefaltet werden. 12. Verfesti,gungseinhei!ten na.cli Anspruch i i, dadurch gehennzcich iet, daß die Lappen Ein- schnitte tragen. 13. Verfestiguags in xitzn nach Anspruch i i und 12, dadurch -,kennzeichnet, daß die Lappen m@u1,d#e;nfö@rtnig ineinand,ergepreßt werden. id. Verfestigungseinheiten nach Anspruch 3, 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Er- ziclung eines guten Löcher, Körner oder Ise:rben tragen. 15. Verfestigungs :inh-eiten nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß zur Härtung Kunstharze oder sonstige Preß,stoff#e: verwendet werden. 16. Verfe,stigunigseinheiten nach Anspruch 1 5, dadurch gekennzeichnet, daß farbige Preß,stoffe verwendet werden. 17- Verfahren nach Anspruch i, gekonn z;eichn;et durch die period,i,s -he Anwendung von Farben undloder Formen bestimmter Verfesti- gungseinheiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH5632D DE875787C (de) | 1939-05-25 | 1939-05-25 | Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE875787C true DE875787C (de) | 1953-05-07 |
Family
ID=7144443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEH5632D Expired DE875787C (de) | 1939-05-25 | 1939-05-25 | Verfahren zur Verfestigung von Stoffkanten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE875787C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143165B (de) * | 1959-06-11 | 1963-02-07 | Robert Schier | Saum- oder Randschutz fuer Textilien od. dgl. |
| US3414944A (en) * | 1967-04-20 | 1968-12-10 | Mildred P. Rabinowitz | Apparatus for matching paired socks and stockings |
| DE102005047836A1 (de) * | 2005-06-30 | 2007-05-03 | Ludwig Linden | Bekleidungsklemmelement |
-
1939
- 1939-05-25 DE DEH5632D patent/DE875787C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143165B (de) * | 1959-06-11 | 1963-02-07 | Robert Schier | Saum- oder Randschutz fuer Textilien od. dgl. |
| US3414944A (en) * | 1967-04-20 | 1968-12-10 | Mildred P. Rabinowitz | Apparatus for matching paired socks and stockings |
| DE102005047836A1 (de) * | 2005-06-30 | 2007-05-03 | Ludwig Linden | Bekleidungsklemmelement |
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