DE869346C - Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit Einzelantrieb der Achsen mindestens eines Achspaares durch nicht umsteuerbare Antriebsglieder (Kraftmaschinen, Getriebe od. dgl.) und Schaltverfahren - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit Einzelantrieb der Achsen mindestens eines Achspaares durch nicht umsteuerbare Antriebsglieder (Kraftmaschinen, Getriebe od. dgl.) und Schaltverfahren

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DE869346C
DE869346C DEK8826A DEK0008826A DE869346C DE 869346 C DE869346 C DE 869346C DE K8826 A DEK8826 A DE K8826A DE K0008826 A DEK0008826 A DE K0008826A DE 869346 C DE869346 C DE 869346C
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Germany
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turbo
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circuits
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DEK8826A
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Ernst Dr-Ing Lammerz
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Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/14Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit Einzelantrieb der Achsen mindestens eines Achspaares durch nicht umsteuerbare Antriebsglieder (Kraftmaschinen, Getriebe od. dgl.) und Schaltverfahren Das Patient 8i7 763 bezieht sich auf ein Fahrzeug, insbesondere ein Schienenfahrzeug, mit Einzelantrieb der Achsen mindestens eines Achspaares durch nicht umsteuerbare Antriebsglieder (Kraftmaschinen, Getriebe od. dgl.), die über zwei parallele Wellen, auf denen lose drehbar nebeneinander je zwei wechselweise, mixt der Welle kuppelbare Zahnräder s.i.tzen:,be-i derVorwärtsfahrt eine andere Achse antreiben als bei -der Rückwärtsfahrt. Hierbei erfolgt das Einschalten der Geschwindigkeitsganigstufen durch das Schallten von Kupplungsmuffen, deren an beidem Stirnseiten, angebrachte Klauen in Gegenklauen der Zahnräder eingreifen können. Da diiese Kupplungsmuffen während der Fahirt- in und außer Eingriff mvt den: Rädern. gebracht. werden müssen, können einfache Kl.auen-oder Zahnkupplungen nicht verwendet -,verden. Vielmehir sind, besondere Synchronisiereinirichtungen notwendig. Bei einer Ausfühirungsform dieses Patents sindi die auf einer Seite- liegenden, unmittelbar in dauerndem Eingriff stehenden Räder als Fünferblückg ° ausgebildet. Mit dieser - Anordnung lassen .,sich mit insgesamt zehn Zahnrädern zwei Achssenf einzeln vorwäfrts und rückwärts in zwei verschiedenen Geschwind@i@gkeitsga;rvgstufen antreiben.
  • Die zusätzliche -Erfindung bildet das Fahrzeug .gemäß dem Patenft in der Richtung weiter, daß die für ädas.Ens.chalben derGeschwindigkeitsgangstufen vorgesehenen Kupplungsmuffen durch Turbokreisläufe ersetzt sind. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß zwischen den Antriebsgliedern uröd den auf jeder Seite dauernd im Eingriff stehenden: Rädern als hydraulische Twrbowandler bzw. hydraulische Turbokupplungen aus.gebil,dete Turbokreisläüfe angeordnet sind. Damit ist die Möglichkeit gegeben, sowohl , zwei als auch drei Geschwindigkeitsgangstufen für jede Fahrtrichtung zu verwirklichen, ohne daß in einer Radebene mehr- als fünf Zahnräder notwendig sind. In. Weiterbildung der Erfindung sind die Turbokreisläufe zwischen den beiiden Radebenen der dauernd im Eingriff stehenden Räder anordnet. - Wenn wenigstens zwei Turbokreisläufe auf jeder der beiden parallelen Wellen vorgesehen sind, ist mindestens einer der beiden-Turbokreisläufe. zwischen dien, beiden. Radebenen der @d:auernd im Eingriff stehenden: Räder angeordnet. Damiti ergibt sich, einer besonders kurze Baulänge des Getriebes, so daß lange Kardanwellen angebaut werden könnten. Die in einer Geschwindgkeitsgangstufe eingeschalteten Turbokreisläufe für zwei Antriebsglieder liegen zweckmäßig symmetrisch zur Geftriebequerachse A-A
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i bis 31 schematisch je eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Grundriß, wobei das Getriebeschema in Abwicklung dargestdlt.ist.
  • Die Wellenmo und 21, die beispielsweise die Pümpeny@ellen".einies.-von. einer nicht umsteuerbaren, Kraftmaschine angetriebenen hydraulischen Stmömungsgetriebes sein können, bilden die Antriebsglieder. Eine Form des An t'riebes der Wellen 205 21 ist b,ei&pie!lsweise in @ Fig. ä@ schematisch. dargestellt. Bei der Ausführungsform gemäß Fiig. i treibt die Wellte 2o das. Pumpenrad ion eines als Turbowand- . ler rof3 ansg ebildeten Turbokreislaufes,, die Welle 21 in gleicher Weise-, das Pumpenrad 1o2 eines als Turbowandler 104 ausgebildeten Turbokreislaufes. Die Turbowandler, 1o3; und 1o4 sind vornehmlich-Anfahrwandler und für die halbe auf ein Achspaar zu übertragende Gesambleistung bemessen. Der T.urboiwandn@er io;3;.enthätt das. Turbinenrad 105 und den , . feststehenden - Leitapparat 1o:7. .Der Turbowandler i o4 enthält. das .Turbinienrad i@o6 unc1. den festsstehenfden- Leitapparat i.o8. Das Turbinenrad io5i .sitzt fest auf der Hohlwelle 1o9, mit defr das Zahnrad =f.3- fest verbunden ist. . Das Turbinenrad 1o6 sitzt fest auf der-Hohlwelle iio;..mit, der Glas Zahnrad 4;5 fegt-ä-e#rb.uniden ist. .Die, Welle 2o -treibt weiterhin .das Pumpenrad 1.11- des Turbowandlers 113" die Welle 2.L'das Pumpenrad. i 12 des Turbowandlers 11q,. Die Turbowandler 1s.3; undi 11"4; slind vornehmlich Marsc wandler. Der Turbowandler -113 enthält das Turbinenrad 115 und den feststehenden Leitapparat 117, dar Turbowandler 114 :enthält das Turbinenrad r16 und den: feststehenden Leitapparat, i 1'ß. Das Turbinenrad i 15 sitzt fest auf -der Hohlwelle r19, mit der das Zahnradf 22 fest verbunden ist. Das Turbinenrad 116 sitzt fest auf der Hohlwelle 12o, mit der das Zahnrad 27 fest verbunrden ist. Das Zahnrad 22 steht in dauerndem Eingriff mit zwei Zahnrädern 4, aq.. Das Zahnrad 27 steht in dauerndem Eingriff mit zwei Zahnrädern 28,29. Die Zahnräder beider Räderpaare.23, 24 und 28, 29 sind gleich groß. Die Zahnräder 23. und a9 sind lose drehbar auf der Abtriebswelle 32; die Zahnräder 24. und 28 lose,drehbar auf der Abtriebswelle 35 angeordnet. Das. Zahnrad 43 steht mit einem Zahnrad 4,4 dauernd im Eingriff, das wiederumdauernd in das Zahnrad 29 eingreift. In gleicher Weise steht Idas Zahnrad 4.5 mit einem Zahnrad q;6 daüernfd im Eingriff:, das wiederum in. das Zahnrad 2'q. dauernd eingreift. Undrehbar, aber axial längsverschieblich; sitzen auf den beiden parallelen Abtriebswellen 3,2:, 35 Kupplungsmuffen 30; 31, die mit an ihren beiden Stirnseiten vorgesehenen Klauen in: Gegenklauenr der Zahnräder 2f3,, 24 bzw. 28, a9 zu greifen vermögen. Die Abtriebswelle 32 steht über eine in der Zeichnung nicht dargest eilte Kardanwelle und ein Kegelräderpaar mit der einen getriebenen -Achse, die Abtriebawelle 3,5 in, der gleichen Weise mit der anderen geriebenen Achse in Verbindung. Die beifden Abtriebswellen 32 und 35' liegen beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i, in Fahrtrichtuhig gesehen, auf ein, und derselben Seite des Getriebes. Sie könnten aber auch beide auf der, in Fahrtrichtung gesehen, entgegengesetzten Seite lieger4, wie in Fi.g. i durch die geatwichelt gezeichneten Wellen, 121, z22 angedeutet ist, oder so angeordnet nenn, daß die einte Abtriebswelle irr der einen Fahrtrichtung, die andere Abtriebswelle in der ent-"genigesetzen Fahrtrichtung verläuft. Die Wellenrmit;ten der Wellen 2o, 21 einerseits. und der Abtriebswellen 32, 35 andererseits sind in je einer Trennfuge ,des Getriebegehäuses angeordnet. Die Verschieberichtung der Kupplungsmuffen 30, 31 für die Vorwärtsfahrt ist mit vollen Pfeilfeh mit der Bezeichnung V, die Verschieberichtung für die Rückwärts,fahrt mit gestrichelten Pfeilen mit der Bezeichnung R eingetragen. Die Drehrichtung der Zahnräder, die in beiden. Fahrtrichtungen unverändert bleibt, ist .durch Pfeile angedeutet. Man, erkerint, daß die Kupplungsmuffen, 30, 31 zum Fahrtrichtungswechsel entgegengesetzt verschoben werden und danach andere Achsen antreiben.
  • Bei. der Vorwärtsfahrt ist, die Kupplungsmuffe 3-0 mit dem Zahnrad 2s9 und die Kupplungsmuffe 31 mit -dem Zahnrad 2q1 im Eingriff. Bei der Rückwärtsfahrt greift die Kupplungsmuffe 30 in das Zahnrad 23 und diie-Küpplungs .muffe@3-i in das. Zahnrad1.28.. Beim Fahren in der unteren oder ersten Geschwindigkeitsgangstufe sind die Turbowandler rof3@ und! 1o4 mitArbeitslüssigkeit gefüllt, dieTurbowandler 113 -und. 114 h pgegen von Arbeitsflüssigkeit, ent@-leert. Bei der Vorwärtsfahrt in der unteren Geschwindigkeitsgangstufe treibt daher die Welle 20 über das Pumpenrad ioi, das. Turbinenrad iog5., die Hohlwelle iog, das Zahnrad.f3:, das Zahnrad 4i4:. das Zahniragdg -29, die, Kupplungsmuffe 3o ungd die Abtriebswelle 32 @diie eine getriebene Achse an. Ebenso, treibt bei der Vorwärtsfahrt in -der unteren Geschwinid:igkcit:sgangstu.fe die Welle 21 über das Pumpenrad io2, das. Turbinenrad io6, die Hohlwelle i io, das Zahnrad. q,5, das Zahn,ra;d 46,, das Zahnrad; 24:, die Kupplungsmuffe 3i unid: die Abtriebswelle 35 die andere getriebene Achse an.. Bei der Rückwärtsfahrt in der unteren Geschwindigkeitsgangstufe treibt die Welle 2o über das Pumpenrad ioi, das Turbinengrad io5., die Hohlwelle iog, das Zahnrad: q.3., das Zahnrad q4;, das Zahnrad 29, das Zahnrads 28., die Kupplungsmuffe 31 und die Abtriebswel:le 35 die andere getriebene Achse arg. Ebenso treibt bei derRückwärtsfahrt ins der unteren Geschwindigkeit,sgan:gstufe die Welle 2i über das Pumpengrads 102, das Turbinenrad io6, die Hohlwelle i i o, das Zahnrad 45, das Zahnrad-q6, das Zahnraid 24" das. Zahnrad 23, die Kupplungsmuffe 30 und die Abtriebs-,velle 32 die eine getriebene Achse an.
  • Beim Umschalteng von. der unteren oder ersten Geschwindigkeitsgangstufe auf die obere oder zweite werden die Turbowandler 103 und 104 von 21rbe:itsflüssigkeit entleert, die Turbowati,d;ler ii3 und 114 hingegen mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt. Bei der Vorwärtsfahrt ins der oberen: Geschwinsdi.gkeitsgangstu:fe treibt somit die Welle 2o über das Pumpenrad, i i i, das Turbinenrads 115, die Hohlwelle i i g, das Zahnrads 22, das Zahnrad 23, das Zahnrad: 2a, die Kupplungsmuffe 31 und: die Abtriebswelle 3,5. die andere getriebene Achse an. In gleicher Weise treibt bei der Vorwärtsfahrt in der oberen Gesch.windgigkeitsgangstufe die Welle 21 über das Pumpenrad 112, das Turbinenrad, 116, die Hohlwelle i2o, das Zahnrad 27, das Zahnrad 28, das Zahngrad. 29, die Kupplungsmuffe 3o und die A.b,triebswelle32 die eine getriebene Achse an. Bei der Rückwärtsfahrt in .der oberen Geschwingd.igkeitsga.ngStufe treibt die Welle @o über das Pumpen, rad i i i, das Turbinengrad i 15, die Hohlwelle i 19, das Zahnrad 22, das Zahnrad 23, die Kupplunsgsmuffe 30. und: die Abtriebswelle 3,2 die eine getriebene Ach ,se an. Ebenso, treibt bei der Rückwärtsfahrt in die, oberen Geschwindigkeits:gangstufe die Welle 21 üb °:r das Pumpenrad, 112" das Turbinenrad 116, die Hohlwelle i2.o, das Zahnrads 27, das Zahnraid 28, die Kupplungsmuffe 3 i und die Abtriebswellie 3,5i die anstiere getriebene Acbee an.
  • Die Turbowandler io3: unid; io,I einerseits sowie 113, und 114, andererseits können verschiedenartig ausgelegt werden, --etwa, derart, daß die Turbowandler 103 und ioq. als Anfahrwandler, die Turbowandle, 113 und 114 als 1larschwan:dler ausgebildet sinid. Die Turliowandgler io3 und. io:L, 113 und 114. können' aber ebensogut aus fertigunigstech nisch.n Gründen gleich ausgebildet sein. Man wird sie dann so@ auslegen, d.aß sie weder als ausgesprochene Anfahrwandler noch als ausgesprochene Marschwanidler gelten. Die beim Umschalten, von einer Ges.chwindigkei.tsganggstufe auf die andere erforderlichie Entleerung bzw. Auffüllung der Turbowan@d:ler i o3 bzw. 113 der Welle 20 erfolgt nicht zur glee:i.cheng Zeit wie die Entleerung b7--w. Auffüllung der Turbowandler io4. bzw. 114 der Welle 21, so daß während des Umschalters dauernd wenigstenis eine getri,ebenge Achse unterKra.fteinwir-Izung v,erbl,eibt. Während des Ums:chaltens wird die Drehzahl die, Angt:riebsmaschine um etwa, io°/o erhöht. Hierdurch kann über den noch im Eingriff befindlichen Turbowaiigdler etwa. 2/s der Gesamtleistung iibertragen, werden, so daß die Zugl:raftminr_lerup.@g während des Umscha,ltens nicht mehr als etwa l i, ausmacht. Da das Umschalten von einer Gesch`vinidiglseits@gangstufe auf die andere nur wenige S.elzunsdien in Anspruch nimmt, kann die Antriebsmaschine diese kurzzeitige Überdrehzahl, ohnie Schaden zu nehmen;, vertragen. Das In- und Außereingriffbringen der Kupplungsmuffe 30 mit dem Zahnrad 29 bzw. 23 sowie das In- und Außereinggriffbrin:gen der Kupplungsmuffe 31 mixt drein Zahnrad. 24i bzw. 28 erfolgt nur im Stillstand. Mit dien bei die, Ausführungsform gemäß Fig. i vorgesehenen. vier Turbowandlern können. mit einer Zweiwaudleranord@nung für jede Welle 20, 21 für Vor- und Rückwärtsfahrt je zwei Geschwindigkeitsgangstufen mit zusammen nur zehn Zahnrädern erzielt werden., wobei die Baulänge dies Getriebes kurz wirdg, so daß sich eine genügende Baulänge für die an die Antriebswellen anschließenden Kardanwellen ergibt. Die Baulänge läßt sich noch erheblich verkürzen., wenn! die beiden Radebene , in denen die Zahnräder liegen, nicht (wie im Beispiel der Fig. i) zwei Turbokreisläufe auf jeder der Antriebswellen 20, 21, sondern nur einen. Turbokreislauf einschließ,eng. Solche Ausführungsbeispiele sind in. Fig.2 und 3 dargestellt.
  • Bei der- Ausführungsform gemäß Fig. 2 treibt die Welle :2o (wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i) das. Pumpenrad ioi eines Turbowandlers 103, die Welle 21, das Pumpenrad io2 eines Turbowandlers io4. Der Turbowandler 103 enthält wiederum das Turbinenraid: ios5 und dien, feststehenden Leitapparat 107. Der Turbowandler io.L enthält das Turbinenrad: io6 und den. feststehenden Leitapparat ioi8. Das Turbinenrad io5 sitzt fest auf der Hohlwelle iog, mit der das Zahngrad! :a.3. fest verbunden ist. Das Turbinenrad io6 sitzt fest auf der Hohlwelle iio, mit der das Zahngra,d.,a5 fest verbunden ist. Di.e Welle 20 treibt weiterhin das Pumpenrad 123 eines als Turbokupplung 125 ausgebildeten Turbokreislaufes und: das Pumpenrad 129 eines weiteren als Turbokupplung i31 ausgebildeten, Turbokreislaufes an. Ebenso treibst die Welle .21 das Pumpenrad 12-1 einer Turbokupplung i26 unid das Pumpengrad! 130 einer Turbokupplung 13-2 an. Die Turbokupplung 125 enthält das auf der Hohlwelle log festsitzende Turbinenrad 127, die Turbokupplung 126 enthält das auf der Hohlweile i io festsitzende Turbinenrad 128. Die Turbokupplung 131 enthält das auf der Hohlwelle 135 festsitzende Turbinenrad 133. Die Ttirl)0lcupplung 132 enthält das auf der Hohlwelle 136 festsitzende Turbinenrad 134. Mit der Hohlwelle 135, ist das Zahnrad 22" mit der Hohlwelle 136 das Zahnrad 27 fest verbunden,
  • Beim Fahren in der ersten Geschwindigkeitsgangsitufe sind die beiden Turbowandler 1o3 und 1o4 mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt, .die Twrbokupplunigen 125, und 126" . i3ii und ij3p" hingegen, von Arbeibs.flüsisgkei,t enitleert. Bei der Vorwärtsfahrt in der ersten Geschwindigkeitsgangstufe treibt die Welle 2.0 (wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i) über die Abtriebswelle 32 die eine getriebene Achse und die Welle 21 über die Abtriebswelle 3 5 die- andere getriebene Achse an. Ebenso treibt bei der Rückwärtsfahrt in der unteren Geschwindigkeitsga,ngsbufe (wie beim mach Fig. i) die Welle 2o über die Abtriebswelle 35 die .andeTe getriebene Achse und die Welle 2i über die Abbriebswelle 312 die eine getriebene Achse an.
  • Beim Umschalten von i der ersten Geschzvindigkeibsgangstufe in die zweite werden dieTwrbowan& ler loi3. und, iia4 von Arbeitsflüssigkeit enhleert und die beiden Turbokupplungen 125r und 126 mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt. Bei der VorwärbsfahTt in der zweiten Geschwindigkeitsggangstufe treibt nunmehr die Welle 20 über das. Pumpenradi 12,31, das Turbinenrad i:217, die Hohlwelle 1o9, das Zahnrad 43, das; Zahnrad q4,, das. Zahnrad 29, die Kupplungsmuff e 3o und die Abtriebswelle3t2 die eine getriebene Achse an. Ebenso treibt bei der Vorwärtsfahrt in -der zweiten Geschwindigkeitsgangstufe die Welle 2I über,das Pu npeniraid I24,, das Turbinenrad: I28, die Hohlwelle i i o" das Zahnraid 4;5; das Zahnrad 46, das Zahnrad 24, die Kttpplumgsmuffe 31 und düe Abbriebswelle 35 die 'andere getriebene Achse an. Bei der Rückwärts;fahrt in: der zweiten Geschwindi@gkeitsgangstufe, treibt die Welle 2o über. das Pumpenrad, I23; das Turbinenrad r27, die Hohlwelle 1o9:, das Zahnrad 43" das Zahnrad 44f, das Zahnrad 219., das Zahnrad 28, die Kupplungsmuffe 31 und die Abüriebswelle 35 die andere getriebeneAchse an. Ebenso treibt bei derRückwärts-£ahrt in; der zweiten Geschwindigkeibs@gangstufe die Welle 21 über das Pumpenrad 124, das Turbinenrad I28, die Hoklwe@lle i io, das ZahnTed 45,, das Zahnrad 46, .das Zahnrad 24, das Zahnrad 23, die Kupplungsmuffe 3o und die Abtriebswclle 3i2' die eine getriebene, Achse an.
  • Beim Umschalten von der zweiten Geschwindigkeiüsgangstufe in die dritte werden: die Turbokupplungen, 1215, und 1;26 von Arbeitsflüssigkeit entleert und die beiden Turbokupplanigen 131 Und 132 mit Arbeitsflüseigkeitgefühlt. Bei der Vorwärtsfahrt in der dritten Geschwindigkeitsgangstufe treibt die Wetl.e 21o, über das PumpenTad 129, das Turbinenrad i:313". die Hohlwelle 13t5,, das Zahnrad 22, das Zahnrad 231, das Zahnrad 21q,, die Kupplungsmuffe 31 und die Abtriebswelle 35 die andere getriebene Achse an. Ebenso treibt bei der Vorwärtsfahrt in der dritten Geschwindigkeitsgangstufe die Wellte 21 über dias Pumpenrad n3,0, das Turbinenrad 131q., die Hohlwelle 136, :das Zahnrad 27, das Zahnrad 28h das Zahnrad 29, die Kupplungsmuffe 30 und die Abtrieb:swelle 3;2 die eine getriebene Achse an. Bei der Rückwärtsfahrt in der dritten Geschwindigkeibsgangstufe treibt die Welle zo über das Pumpenrad: i 29, das Turbinenrad: I3,3; die Hohlwelle 1.315" , das Zahnrad 22, ,das Zahnrad z3,, die Kupplung smuffe 31o und die Abbriebswelle 3,2 die eine gebriebeneAchse an. Ebenso treibt bei derRückwärtsfah,nt in der dritten Geschwindigkeitsgangstufe die Welle 21 über das Pumpenrad, 1!3I0, das Turbinenrad 13q., die Hohlwelle 136, :das Zahnraid 27, das Zahnrad 2:8-, die Kupplungsmuffe 31 undi die Abtrieb=s-#velle 315; die andere getriebene Achse an. In Fig. z sind weiterhin die Räder 137, 131ä, 1i39 eingetragen, die ein Beispiel für die Art des Antriebes der Wellen; 20, 21 durch eine gemeinsame Antriebsmaschine veranschaulichen. Ein mit der Welle einer in der Zeichnung nicht dargestellten nicht umsteuerbaren Antriebsmaschine, etwa einer B:vennkraftmasclli.ne, fest verbundenes Zahnrad 137 steht im Eingriff mit dem auf -der Welle 2o festsitzenden Zahnrad 139 und dem auf der Welle 21 festsitzenden Zahnrad 138. Der Eingriff der Zahnräder ist durch Klammern angedeutet.
  • Bei.,der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist zwischen dien beiden Radebenem, auf jeder der beiden. Wellen 2a, 2I nur ein Turbokreislauf angeordnet, so daßdieses Getriebe im Bereich der Abtriebs-Wellen-322, 35 noch weniger Baulänge beansprucht als die Ausführungsform nach Fig. i und sich Kazdanwcillen. größerer Länge als beim Ausführungsbeispicl nach Fing. i ausführen lassen. Mit der Ausfüh,rüngs,foirm nach Fng. 2 können in der Anordnung Wandler-Kupplung-Kupplung für jede Welle aö, 2.1 für Vor- und Rückwärtsfahrt je drei Geschwindigkeitsgan!gstufen mit zusammen. nur zehn Rädern erzielt -,ve,rden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 31 treibt die Welle 2o das Pumpenrad toi des Turbä-Nvandlers io@3,r, das Pumpenrad I-II dies Turbowanid'lers rI3 und, das, Pumpenrad z129 der Turbokupplung 13I. Ebenso, treibt,die Welle 21 das Pumpenrad 1o2 dies Turbowandlers 1o4,; das Pumpenrad 11.2 des Turbowanc.lers 11141 und das. Pumpenrad 130 der Turbokupplung i!32. Die Turbowandler in3b 1o4., 113 und 114 stimmen in; ihrem Aufbau mit -den Turbowandlern 103,104, 1113 und 114 des Ausführungsbeispeles der Fig: i, die Turbokupplungen v3ti und 132 stimmen in ihremAufbau mit deavTu.rboltupplungen io,i und 13;2 des Ausführungsbeispieles gemäß Fig:2 überein: Das Turbinenrad 11s des Turbowandlers 113 und das Turbinenrad r33 diel Turbokupplung. 131 sitzen fest auf der Hohlwelle 1i9. Das Turbinenrad I16 des Turbowandlers 114 und das Turbinenrad 134 der Turbokupplung 132 sitzen fest aurf der Hohlwelle I20.
  • Beim Fahren in der ersten Geschwindiigkeitsgangsbttfe sind die, beiden Turbowandler 1o3 und 104 mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt; die Turbowandle,r 11:3, IiI4 sowie die Turbokupplungen i@3,i, 132 von Arbeitsflüssigkeit entleert. Bei der Vorwärtsfahrt in,de-r erstenGeschsvindigkeitsgangstufe treibt die 'Welle 20 (wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i) über die Abtriebswelle 3;z die eine getriebene Achse und die Wel 1e 21 über die Abtrieb swelle 3 5 die andere getriebene Achse an. Ebenso treibt hei derkückwä rtsfahrt in der unterenGeschwindigkeitsgangstufe (wie beim Ausführungsbeispiel nach hig. i) die @Vel-lfe 2o über die Ab-triebswelle 35 die andere g atriebene Achse undi die Welle. 2 i über die _1btiriebslvell!e 3;2 die.: eine getriebene Achse an.
  • Beim Umschalten von: der ersten Geschwind,iigkeitisgangstufe in die zweite werden die Turbowandler io3 und io4, von Arbeitsflüssihkeit entleert und: die heid@en Turbowandler 113 und 11:1 mit Arbeitsflüssigheit aufgefüllt. Bei der @`orwärtsfahrt in d-;r zweit,-n Geschwin:digk-,itsgangstufe treibt, wie bei der Vol-wärtsfahrt, in: der oberen: Geschwinid:igkeitsgangstufe des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. i, diie Welle 20 über die Abtri-ehs@v elle 3,5 :die andere getrieben e Achse und die Welle 21 über die Abtriebswelfe 32 d,ie eine getriebene Achse an. Ebenso treibt bei der Riickwärtsfahrt in der zweiten Ge-schwin,digke@its,gangstufe, wie bei. der Rückwärtsfah:rt in, .der oberen Geschwindigkeitsganigstufe des Ausführungsbeispieles nach Fig. i, die Welle 20: über die @btriebswelle 32 die eine getriel::n:e:@ch:se undi d:ie Welle 2i über die A.btriebswelle d:i?e andere getriebene Achse an.
  • Beim Umschalten von der zweiten Geschwindiig-1;zitisgangstufe in ,dieAritte werden: diie Tu-rbo-#vand-1, r i n3@ und 11.1 von Arbeitsflüssigkeit entleert und die Turbokupplungen 131 und 132 mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt. Bei der Vorwärtsfahrt in der dritten G eschwinddgkeitsgangstufe treibt, wie bei der Vorwärtsfahrt, in, der dritten Geschwindigkeitsgangst.ufe des Ausführungs:bei.spieles nach Fig.2, die Welle 20 über die Abtriebswelle 3;5, die andere g e.triebene Achse und- dfie Welle 2,1 über die Abtriehswel!le 32 die eine getriebene Achse an. Ebenso treibt hei. der Rückwärtsfahrt in der dritten Gesch.windigkeitsgangstufe, wie bei der Rückwärtsfahrt in der dritten Geschwindigkeitsgangstufe des Ausführungsbeispieles nach Fig. 2. die Welle 20 über die Abtriebswelle 32 die eine getriebene Achse und die Welle -21 über die Abtriebswelle 35 die andere getriebene Achse an.
  • Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist auch beim Ausführungsbeispiel mach Fig.3: zwischen den beiden Radebenen auf jeder der beiden Wellen 20, 21 nur ein Turbokreislauf angeordnet. Mit derrlusführungsform nach Fig. 3, können in der Anordnung Wandler - Wanidder -Kupplung für jede Welle 2o, ?.1 für Vor- und Rückwärtsfahrt je drei Geschwin ,diii7,#:eitsgangstufen mit zusammen nur zehn Rädern erreicht werden.
  • In gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i sind auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3. die Wellenmitten der Wellen 20, 21 einerseits sowie der Abtriebswellen 32 und 35 andererseits in je einer Gehäuseteilfuge angeordnet, so daß das: gesamte Gehäuse nur aus einem Unter-, \littcl- und Oberteil besteht. Die Zwischenzahnräder .1,4, und :16 sind in, allen Ausführungsbeispielen auf Steckachsen angeordnet. Das Untersetzungsverhältaris der Zahnräder 27! : -28, bzw. 22 : 2,3 verhält sich zu dem Untersetzungsverhältni:s der Zahnräder 4 : 29 bzw. 4.5,: 2-.l je nach Auslegung der Turbokreisläüfe wie i : 1,:1. bis i :2,-g. Bei diesem Verhältnis ergehen. sich, wie die Erfahrung gezeigt hat, besonders gute WIrkunigsgrade innerhalb eines großen. Abschnittes des gesamten Fahrgeschwindigkeitsbereiches.

Claims (7)

  1. ParrNTANSPIIicüL: i. Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, finit Einzelantrieb der Achsen mindestens eines Achspaares durch. nicht umsteuerbare Antriebsglie@d:er (Kraftmaschinen., Getriebe odi. dgl.), die über zwei parallele Wellen, auf denen lose drehbar nebeneinander je zwei wahlweise- mit der Welle kuppelbare Zahnräder sitzen, bei derVorwärpsfahrt ein,: andere Achse treiben als bei der Rückwärtisfahrt, wobei die auf einer Seite liegenden als Fünferblocks ausgebildeten Räder der beiden Wcl:l:n. unmittelbar miteinander in, dauerndem Eingriff stehen, nach Patent 817 763, dadurch gekennzeichnet. d@aß zwischen den An triebsgliedern (20, 2,1) und- dien, auf jeder Seite dauernd im Eingriff stehenden Rädern (d.3, .4., 29, 28. -a7 bzw. 45, .I,6, 24" 23, 22) als hydraulische Turbowandler bzw. hydraulische @urbokupplungen ausgebildete Turbokreisläufe (1o3, 113, 12;5" 131 bzw. iodi, ii.d.,, 12,6, 13,2) a.ngeord,-niet sind.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet , daß die Turbokreisläufe, (io3@, 113 bzw. 104, 114) zwischen den beiden Radebenen der dauernd, im Eingriff stehenden Räder, (43, 44, 29,:2i8!, 2,7 bzw. .1i5, -1i6, 24, 23, 22) angeordnet sind. 3,. Fahrzeug nach Anspruch i und 2 , mit mindestens zwei Turbokreisläufen auf jeder der beiden parallelen, Wellen., dadurch gekennzeichnet, dlaß mindestens einer der 1)eiide:n,T'urbokreisläufe (i,o3,, 113 bzw. i Q4, i 1.1) zwischen dien beiden Radebenen der dauernd im Eingriff stehenden Räder (d.
  3. 3, .14, 29, 28, 27 bzw. .15, .16, 2.4, 23, 22) angeordnet ist.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch i bis 3: mit zwei Antriebsgliedern;, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Geschwindiigkeitsganigstufe ein.gesch,altet@eii Turbokreisläufe (i.o3, 104. bzw. 113, 114 bzw. 12.5,, 126 bzw. 111, 132) der beiden Antriebsglieder (20,21) zur Getriebequerachtse (A-A) symmetrisch, liegen.
  5. 5. Fahrzeug nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (43, 44, 29, 28, 27 bzw. .i,5, 46,24, , 23,, 22) einer Raidebene, d;ie von den; in, einer Geschwinidigkeitsgangstufe eingeschalteten Turbokreisläufen (1o3, 104 bzw. 113,114) angetrieben werden, zur Getriebequerachse (A-A) symmetrisch liegen.
  6. 6. Fahrzeug nach Anspruch i bis 5, diadurch gekennzeichnet, daß jeder der Turhokreiis:läufe (1o3,, ioa bzw. 113, 114 b.zw. 125,, 126 bzw. 131, 132) der Antriebsglieder (20, 21) für die hal=be auf ein Achspaar zu übertragende= Gesamtleistung bemessen- ist.
  7. 7. Fahrzeug nach Anspruch i bis 6 mit An, triebsgliedern in Form von, Antriebswellen, .dadurch gekennzeichnet, .daß die Mitten der Antriebswellen (2o, 211) und die Mitten der Abbriebswedlen (32:, 35) des ein Achispaar antrei,-bereden , Getriebes in je einer Trennfuge dies Getriipbegchäuses, angeordnet sind. &. Fahrzeug nach Anspruch i bis. 7 mit zwei Geschwindigkeitsäg?anigstufen.., dadurch gekennzeichnet, d'aß das Unbersetzungsvezhältns der in der oberen Geschwindigkeitsgangstufe wirksurren Räder (:z7,::2.8 bzw. 22 : 23) sich zu dem der in; der unteren< Geschwindigkeitsgangstufe wirksamen Räder (q.3:29 bzw. 45: 2q.) verhält wie: I : 44 bis z : 2,2. 9: Schaltverfahren für ein Fahrzeug nach Anspruch i bis 8 mit mindestens zwei Turbokreisläufen, dadurch gekennzeichnet; daß beim Gangwechsel, d!as@ Füllen, und Entleeren der Turbokreisläufe (z. B. 103 bz.w. 113) des einen: Antriebsgliedes (2o) zu. einer anderen Zeit erfolgt als das Füllen und Entleeren der Turbokreisläufe (io4 bzw. ,h14) des anderen; A.ntriebsgliede& (2,1:). iä. Schaltverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während des Gangwechsels die Drehzahl der Antriebsglieder (2o, 2-i) vergrößert wird, zweckmäßig um etwa z(o;°/ö.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1082931B (de) * 1956-12-31 1960-06-09 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Zweiganggetriebe fuer zwei voneinander unabhaengige Getriebestraenge eines Schienenfahrzeuges

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DE1082931B (de) * 1956-12-31 1960-06-09 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Zweiganggetriebe fuer zwei voneinander unabhaengige Getriebestraenge eines Schienenfahrzeuges

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