DE868233C - Arbeitswerkzeug zum Aufbrechen und Lockern des Bodens mittels auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordneter und um diese Achse drehbarer Zinken - Google Patents

Arbeitswerkzeug zum Aufbrechen und Lockern des Bodens mittels auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordneter und um diese Achse drehbarer Zinken

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DE868233C
DE868233C DEK1521A DEK0001521A DE868233C DE 868233 C DE868233 C DE 868233C DE K1521 A DEK1521 A DE K1521A DE K0001521 A DEK0001521 A DE K0001521A DE 868233 C DE868233 C DE 868233C
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Paul Dr Koettgen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B21/00Harrows with rotary non-driven tools
    • A01B21/02Harrows with rotary non-driven tools with tooth-like tools
    • A01B21/04Harrows with rotary non-driven tools with tooth-like tools on horizontally-arranged axles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitswerkzeug zum Aufbrechen und Lockern des Bodens mittels auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordneter und um diese Achse drehbarer Zinken. Mit der Erfindung wird bezweckt, ein Gerät zu schaffen, mit dem die Pflugsohle und der Untergrund in der ganzen Furchenbreite aufgebrochen und gelockert werden. Vor allem die Pflugsohle bedarf der Lockerung infolge der Verschmierung
ίο durch das: Schar, der Verdichtung durch in ihr laufende Schlepperräder oder Zugtiere.
Die bekannten Geräte für diesen Zweck werden mit dem Schlepper, der dem Pflug zieht, oder mit letzterem selbst verbunden, und es bestehen mannigfache Formen dafür, z. B. Haken mit einfacher oder mit Gänsefuß-spitze, ein flach liegender Meißel, ein stufenförmiges Schar. Alle diese haben den Nachteil, daß sie, meist in univerritztem Boden angesetzt und sich durch diesen geradlinig durchwürgend, einen verhältnismäßig sehr hohen Kraftbedarf haben. Dieser zur Pflugartieit zusätzlich auftretende Kraftbedarf solcher Geräte über-. schreitet meist bereits die Dauerleistungsfähigkeit eines Gespanns. Aus diesem Grunde werden sie bei Gespannpflügen so klein gehalten, daß sie nur einen schmalen Strich der Furche lockern, also nur unzureichende Wirkung haben. Auch versagt bei stark feuchtem Boden die aufbrechende Wirkung, und es tritt eine schmierende, geradezu verdichtende Wirkung ein.
Die yon der Erfindung zu lösende Aufgabe besteht demzufolge darin,, ein Gerät zu schaffen, welches einen sehr geringen1 Kraftbedarf hat und es infolgedessen* möglidh macht, die Pflugsdhle in der ganzen Furchenbreite zu bearbeiten und iff aufgebrochenem Zustand zu hinterlassen.
Die Erfindung besteht darin, daß' die Zinken bogenförmig ausgebildet sind!, durch Druckbelastung zum Eingreifen in< den Boden· auch in
ίο den Untergrund unid, durch die Fortbewegung des Gerätes zur Drehung gebracht werden. An sich sind Arbeitswerkzeuge mit bogenförmigen Zinken bekannt, und zwar von den Bodenfräsen her, die zum Ersatz der Pflugarbeit dienen. Jedoch besteht ein grundlegender Unterschied zwischen! dem erfindungsgemäßen Gerät und diesen sowohl in der Betriebsweise als auch in -der 'sich aus dieser ergebenden! Wirkungsweise. Bei den Fräsen handelt es sich um motorisch im Drehung versetzte Vor-
ao richtungen,, bei welchen die schnell sich drehenden hakenförmigem Werkzeuge durch Schlagwirkung streifenförmige Bissen vom Boden· abreißen und diese intensiv zerkrümeln. Anders nach der Erfindung. Hier findet kein motorischer Antrieb· des Gerätes statt, sondern! es wird lediglich durch die Pflugbewegung ein Zug parallel zum Boden angesetzt, während gleichzeitig auf das Gerät ein1 Druck senkrecht zum Boden ausgeübt wird. Der Zug kann durch Motor-, Tier- odter Menschenkraft ausgeübt werden, der Druck durchi Gewichtsbelastung,. Federkraft oder von Hand.
Ebensowenig ist das Gerät gemäß der Erfindung mit den Krümeleggen vergleichbar, bei welchen drehbar gelagerte Werkzeugsterne mit ihren Zinken nacheinander zum Angriff kommen. Bei diesen Geräten sind die Zinken nicht bogenförmig und nicht geeignet, einzeln in festen Boden einzudringen und ihn aufzubrechen, sondern sie ermöglichen lediglich, aufgeworfene Schollen bei ge- ringer Tiefenwirkung zu zerkrümeln und auch Düngung einzubringen.
Vorteilhaft sind die Zinken' in Drehrichtung abgebogen und wirken ähnlich, wie Grabgabeln. Die Zinken können fest nebeneinander angeordnet sein und sich miteinander um die gemeinsame Achse drehen. Sie können aber auch fest auf der gemeinsamen Achse angeordnet sein und sich mit dieser drehen. Zweckmäßig sind die nebeneinanderliegenden Zinken versetzt zueinander angeordnet und' kommen infolgedessen nacheinander und mit _festern Abstand voneinander zum Einsatz. Eine vorteilhafte Anordnung ergibt sich mit einer derartigen Versetzung der nebeneinander angeordneten" Zinken, daß die Zinkenspiteen auf einer Schraubenlinie liegen, die auf der gedachten Mantelfläche des von den Zinkenspitizen bei der . Drehung der Zinken gebildeten Rotationszylinders liegt. Ferner können die Spitzem zweier aufeinanderfolgender Zinken auf der von ihnen gebildeten Schraubenlinie jeweils gleichen Abstand vonein^ ander haben. Eine vorteilhafte Bauart ergibt sich bei einer derartigen Anzahl und mit gleichem Abstand versetzt nebeneinander angeordneter und1 mit ihren Spitzen eine Schraubenlinie bildenden Zinken, daß die erste Zinkenspitze in gleichem Abstand von der letzten zum Eingreifen' kommt wie der Abstand zweier nebeneinanderliegender, aufeinanderfolgender Zinken! ist. Eine besonders günstige Wirkung läßt sich mit einer derartigen Anordnung der Zinken erzielen, daß mindestens ein Zinken im Begriff steht, in den Boden einzudringen, wenn' mindesten« ein anderer Zinken etwa seine tiefste Lage im Boden erreicht hat.
Beim Betriebe dieses· Bodenlockerers dtücken sich die Zinken eine nach' der anderen im den Untergrund: ein; das ganze Werkzeug wälzt sich auf einer unterhalb der Pflugsohle liegenden Schicht ab, jede Zinke übt eine Hebelwirkung auf die in ihrer Bahn liegende Erdmasse aus und bricht sie auf, hierbei die folgende Zinke hebelnd in den Boden ziehend. Die Phasen der Betätigung der Zinken sind infolge der gestaffelten; Anordnung der Zinken derart gegeneinander verschoben, daß zu gleicher Zeit jeweils ein Zinken am Eindringen ist, ein zweiter am Brechen: und ein dritter am Austreten. Hierauf beruht der verhältnismäßig geringe Kraftbediarfj der es gestattet, die Furche in ihrer ganzen Breite aufzubrechen.
Zur Unterstützung der aufbrechenden Wirkung erhalten die Zinken vorteilhaft einen dreikantigen Querschnitt. Hierbei kann1 eine Kante eines Zinkens in der Drehrichtung vorangehen. Dieses Profil weist zugleich eine hohe Festigkeit auf.
Wenn das Arbeitswerkzeug in Verbindung mit einem Pflug benutzt wird, läuft es zweckmäßig in der vorhergehenden Furche, da diese danach nicht mehr befahren! oder betreten! wird. Das' Arbeitswerkzeug kann in diesem Fall an einem Bauteil des Pfluges zum Einstellen auf die vorhergehende Furche seitlich verstellbar angebracht sein'. So bann die Achse des Arbeitswerkzeuges am einem Hebel gelagert sein, der mit seinem einen Ende an der Fahrräderachse des Pfluges um diese in der Vertikalebene schwenkbar abgestützt ist und mit seinem anderen freien Ende neben den Handgriffen der Pflugsterzen endet. Das freie Ende des schwenkbaren Hebels kann beispielsweise durch die Hand des- Pflugführers belastbar und zu diesem Zweck mit einem Handgriff versehen sein. Ebenso kann das freie Emdls dieses Hebels in der Höhe ein- und feststellbar sein.
Außer der vorstehend erörterten Verwendung des Gerätes für die Lockerung der Pflugsohle ist vorgesehen, es als Spurenlockerer zu verwenden, d.h. zur Lockerung der Verdichtung, die-Schlepperräder auf dem Acker hinterlassen. Hierbei wird je ein Arbeitswerkzeug vom Schlepper selbst hinter dessen Hinterrädern hergezogen, wobei das Eingreifen in den Boden' durch eine zusätzliche Belastung herbeigeführt werden kann.
Eine weitere Verwendung besteht darin, daß das Gerät an einem Grubber als Ersatz der üblichen Zinken angebracht wird, wobei die erforderliche Belastung auch durch das Körpergewicht des Grubberführers erfolgen kann, der auf dem Grubber einen Sitz erhält.
Ferner kanu das Gerät als Bauteil bei Unkrautroderm verwendet werden. Hierbei kann es auch anderen dem Zwecke dienenden Teilen des Roders vorgeschaltet sein.
Die Zeichnung zeigt eine Lösung1 der Erfindiungsaufgabe. Darin zeigt
Abb. ι das an einem Pfluggestell angebaute Gerät in Seitenansicht,
Abb. 2 das gleiche Gerät im Grundriß,
ίο Abb. 3· den Querschnitt durch eine Zinke nach Linie A-B der Abb. i.
In den Abb. ι und ■& sind ersichtlich die das Werkzeug bildenden bogenförmigen Zinken i, die außen mit einer Spitze 2, innen mit einem Auge 3 versehen sind, mit dem sie auf eine gemeinsame Achse 4 aufgereiht sind, um deren Mittellinie sie sich drehen. Die Zinken werden insgesamt in bestimmten gegenseitigen Stellungen zueinander gehalten, so daß sie als Ganzes gemeinsam umlaufen. Sofern die Achse feststeht, die Zinken sich aber um sie drehen sollen, erhalten nach Abb. 2 die Augen 3 seitliche Verzahnungen 5, mit denen sie ineinandergreifen. Ihre gegenseitige Feststellung kann auch durch eckigen Querschnitt der Achse und der Augenbohrungen erfolgen, falls die Achse zwecks Mitdrehens ein- oder beiderseitig gelagert wird. Die Zinken sitzen allein oder zu zweit in je einer Drehebene, jede Nachbarzinke ist um die gleiche Gradzahl in der Drehöbene versetzt, und zwar derart, daß alle Zinken ini gleichen Abständen den Boden berühren und ebenso der Übergang von der letzten! Zinke wiederum zur ersten erfolgt. Die Zinken 1 haben ein Profil von dreikantigem Querschnitt (Abb. 3). Sie sind so angebracht, daß< eine der Kanten in der Drehrichtung vorangeht, wie durch den Pfeil zwischen Abb. 1 und 3 angedeutet ist.
Im den Abb. 1 und 2 ist ferner die Anbringung des Arbeitswerkzeuges an einem Pflug gezeigt. Je nach der Art des1 Pfluges kann die Verbindung mit dem Grindel, dem Rahmen oder dem Karren erfolgen». Im vorliegenden Fall wird das Arbeitswerkzeug an einem Hebel17 angebracht, der schwenkbar z. B. auf der Karrenachse 8 gelagert ist. Diese Lagerung·· 9 ist auf der Achse 8 seitlich verschiebbar zum Einstellen auf die Furchenforeite. Der Betrieb des Gerätes in dieser Form setzt zugleich eine seitliche Verschiebbartkeit des· Angriffs der Zugkraft 10 voraus, um diese mit den vom Pflugkörper und dem Gerät benötigten Zugkräften denart auszugleichen, daß das gesamte Aggregat spurhaltig geführt wird. Falls die Belastung1 des Gerätes von Hand erfolgen soll, was ein feinfühliges und sofortiges Anpassen an wechselnde Zustände des Untergrundes oder auch Hindernisse in diesem ermöglicht, dann wird der die Achse 4 tragende Schwinghebel 7 nach hinten zu einer Sterze 11 verlängert. Diese wird neben den Pflugsterzen 12 z. B. an einem Rastenbogen 13 derart geführt, daß einerseits eine feste Tiefeneinstellung möglich ist, andererseits unter Auslösen der Raste eine nachgiebige Belastung von Hand ausgeübt werden kann. Auf diese Weise läuft das Arbeitswerkzeug zuverlässig und sicher in der jeweils vorhergehenden Furche, die nicht mehr befahren oder betreten wird. Die erforderliche Zugkraft wird dabei von einem Bauteil des Pfluges abgenommen, mit dem das Gerät derart verbunden wird, daß seine Achse quer zur Furche steht, daß es durch seitliches Verschieben auf diese einstellbar und in der Höhenrichtung verschiebbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1. Arbeitswerkzeug zum Aufbrechen und Lockern des Bodens mittels auf einer gemeinsamen. Achse nebeneinander angeordneter und um diese Achse drehbarer Zinken, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Zinken (1) bogenförmig ausgebildet sind, durch Druckbelastung zum Eingreifen in den Boden, auch in den Untergrund und durch die Fortbewegung des Gerätes zur Drehung gebracht werden.
    2. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (1) in Drehrichtung abgebogen sind und ähnlich wie Grabgabeln wirken.
    3. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (1) fest nebeneinander angeordnet sind und sich miteinander um die gemeinsame Achse (4) drehen.
    4. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (1) fest auf der gemeinsamen Achse (4) angeordnet sind und sich mit dieser drehen.
    5. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinanderliegenden Zinken (1) versetzt zueinander angeordnet sind und infolgedessen nacheinander und mit festem Abstand voneinander zum Einsatz kommen.
    6. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine derartige Versetzung der nebeneinander angeordneten Zinken (1), daß die Zinkenspitzen1 (2) auf einer Schraubenlinie Hege», die auf der Mantelfläche des von den Zinkenepitzen (2) bei der Drehung der Zinken (1) gebildeten Rotations-'zylinders liegt.
    7. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine derartige Versetzung der nebeneinander angeordneten Zinken (i), daß ihre Spitzen (21) auf der von ihnen gebildeten Schraubenlinie gleichen Abstand voneinander haben.
    8. Arbeitswerkzeug nach Anspruch· 7, gekennzeichnet durch eine derartige Anzahl und mit gleichem Abstand versetzt nebeneinander angeordneten und mit ihren Spitzen (2) eine Schraubenlinie bildenden Zinken (1), diaß die erste Zinkenspitze nach der letzten! in gleichem Abstand zum Eingreifen kommt wie zwei nebeneinanderliegende Zinken (1).
    9. Arbeitswerkzeug nach einem der An- iss Sprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch eine
    derartige Anordnung der Zinken (i), daiß mindestens1 ein1 Zinken im Begriff steht, in den Boden1 einzudringen, wen<n mindestens ein anderer Zinken etwa seine tiefsta Lage im Boden " erreicht hat.
    ι o. Arbeitswerkzeug nach einem der Ansprüche 5. bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt eines Zinkens (1) dreikantig ist.
    11. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kante (6) eines Zinkens (1) in der Drehrichtung vorangeht.
    12. Arbeitswerkzeug nach einem der Anspruches bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es an einem Bauteil eines1 Pfluges derart ange-.-bracht ist, daß es zum Einstellen auf die vorhergehende Furche seitlich verstellbar ist.
    13. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß seine Achse (4) an einem Hebel (7) gelagert ist, der mit seinem - einen1 Enlda am der Fahrräderiachse (8) eines Pfluges um diese ixu der Vertikalebene schwenkbar abgestützt ist und mit seinem anderen freien Ende (11) neben den Handgriffeni (13) der Pflugsterzen.· (12) endigt.
    14. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß' das· freie Ende (11) des schwenkbaren; Hebels (7) beispielsweise durch die Hand des· Pfhigführers belastbar und zu diesem Zweck mit einem Handgriff (15) versehen ist.
    15. Arbeitswerkzeug nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (11) des schwenkbarem Hebel® (7) in der Höhe ein- 'und feststellbar ist.
    16. Arbeitswerkzeug nach einem der An-Sprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es· als Spurlockerer hinter einer Zugmaschine angeordnet ist.
    17. Arbeitswerkzeug nach einem der Anspruches bis 11, gekennzeichnet durch seine Anwendung bei einem Grubber.
    18. Arbeitswerkzeug nach einem der Anspruches bis 11, gekennzeichnet durch seine Anwendung als Bauteil eines Unkrautroders.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5725 2.53
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