DE863586C - Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken zu zwei oder mehr nebeneinander liegenden Arbeitsstellen - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken zu zwei oder mehr nebeneinander liegenden Arbeitsstellen

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DE863586C
DE863586C DEW3827D DEW0003827D DE863586C DE 863586 C DE863586 C DE 863586C DE W3827 D DEW3827 D DE W3827D DE W0003827 D DEW0003827 D DE W0003827D DE 863586 C DE863586 C DE 863586C
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DE
Germany
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workpiece
shafts
shaft
workpieces
frame
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Expired
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DEW3827D
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English (en)
Inventor
Rudolf Rumpel
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Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
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Publication date
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/10Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines
    • B23Q7/106Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines with means to deliver a certain quantity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q7/16Loading work on to conveyors; Arranging work on conveyors, e.g. varying spacing between individual workpieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken zu zwei oder mehr nebeneinander liegenden Arbeitsstellen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken zu zwei oder mehr neb1eneinander liegenden Arbeitsstellen an Arbeitsmaschinen, insbesondere Bohrmaschinen, unter Verwendung einer Einiegerinne. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine gleichzeitige Beschickung sämtlicher Arbeitsstellen innerhalb eines Arbeitsspieles zu ermöglichen, ohne daß hierfür verwickelte Vorkehrungen erforderlich sind.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegerinne in eine der Zahl der Arbeitsstellen entsprechende Anzahl von Werkstückschächten übergeht, die gemeinsam durch eine im Takt des Arbeitsspieles gesteuerte Hubeinrichtung gehoben und gesenkt werden, daß mit Ausnahme des 1ersten Schachtes jeder andere Schacht eine stirnsreitige, in der Senkstellung zusammen mit ortsfesten Zwischenstücken die Fortsetzung des Bodens der Einlegerinne bildende Abschlußwand sowie eine seitliche, nur in der angehobenen Stellung offene Eintrittsöffnn3ng hat, während die Austrittsöffnung 1einen sich beim Anheben öffnenden Verschluß hat, und daß ferner Sperrwände vorgesehen sind, die beim Anheben der Schächte den Stapel in der Einlegerinne sowie das auf jeder Abschlußwand eines Schachtes befindliche Werkstück gegen Weiterbew1egung sperren.
  • Die neue Zuführungsvorrichtung hat den Vorteil, daß sie baulich sehr einfach ist, daß sie auf einfache Weise gesteuert und leicht in der Maschine untergebracht werden kann. Sie ist insbesondere für mehrspindlige Werkzeugmaschinen mit waagerechten Werkzeugspindeln geeignet, kann jledoch auch bei Maschinen mit geneigt zur Waagerechten angeordneten Werkzeugspindeln sowie für andere Zwecke benutzt werden.
  • Weitere besodnere Merkmale der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • In der Ziechnung ist die Vorrichtung beispielsweise in Verbindung mit einer waagerechten Mehrspindelbohrmaschine dargestellt.
  • Fig. I ist lein Längsschnitt, Fig. 2 ;ein Querschnitt nach Fig. I und Fig. 3 ist ein anderes Auführungsbeispiel im Längsschnitt; Fig. 4 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 3 in Füllstellung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I und 2 ist die mit Gefälle verlegte Einlegerinne I3 für die hülsenförmigen Werkstücke W ihrem Fuß.14 an dem Gestell 15 der Maschine befestigt. Sie geht in zwei senkrechte Werkstückschächte r6a, I6b über.
  • Diese sind zur Aufnahme von mehreren, mindestens jedoch von einem Werkstück geeignet. Die Austrittöffnungen 17 der Werkstückschächte 1 6a 161 sind durch Klappen 18 abgeschlossen, die um ein Gelenk 19 nach außen ausweichen können und in der dargestellten Schließlage durch eine Feder 20 gehalten werden. Der Schacht 1 6a ist oben offen, während der Schacht 16b oben eine strinseitige Abschlußewand 21 besitzt, die zusammen mit dem ortsfesten Zwischenstück 22 die Fortsetzung des Bodens der Rimme 13 bildet. Der Schacht 16a hat eine die Fortsetzung der Wand 21 bildende kurze Einlaufrinne 23. Die Eintrittsöffnung des Schachtes I6b befindet sich in der den -ankommenden Werkstücken zugekehrten Wand des Schachtes und ist mit 24 bezeichnet. Mit dem Schacht 161 bzw. dem Rahmen 29 ist seine Sperrwand 25 verbunden, die durch einen Zwischenraum 26 zwischen Einlegerinne I3 und Zwischenstück 22 hindurchtreten kann.
  • Dadurch, daß die Sperrwand 25 mit dem Rahmen 29 gekuppelt ist, erübrigt sich eine besondere Steuerung für sie. Dlas Zwischenstück 22 hat eine nach unten verlaufende Querwand 22% die - in der Senkstellung des Werkstückschachtes die Eintrittsöffnung 24 abschließt. Außerdem ist zwischen der Einlaufrinne 23 und der Abschlußwand 21 ein Zwischenraum 27, durch den beim Anheben der Werkstückschächte eine ortsfeste Spernvand 28 hindurchtren kann. Die Werkstückschächte 16a, 16b sitzen auf dem gemeinsamen Rahmen 29, der auf beiden S'eiten senkrecht an im Maschinengestell I5 befestigten zylindrischen Führungsbolzen 30 geführt ist. Die mit dem Rahmen verbundenen Führungsbüchsen sind mit 31 bezeichnet. Unterhalb jeder Führungsbüchse 31 ist eine Druckfeder 32 vorgesehen, die zur Gewichtsentlastung des Rahmens dient. Der Rahmen selbst stützt sich auf jeder Seite über eine Rolle 33 auf den Schenkeln 34 eines auf dem Maschinengestell hin und her beweglich geführten Schiebers 35 ab. Die Rollen 33 sind zweckmäßig als Kugellager ausgebildet, die auf einem Zapfen 36 angeordnet sind. Die Schenkel 34 des Schiebers 35 umfassen gebelartig den Rahmen 29 mit den Schächten I6a, I6b und haben eine waagerechte Fläche 37, die in eine schiefe Ebene 38 übergeht, die sich dann wieder in eine waagerechte Fläche 39 fortsetzt (s. Fig. 1). An den Schieber 35 ist eine Schubstange 40 angelenkt, an der ein Hebel 41 angreift. Der Hebel 41, der in der Ruhelage durch leine Feder 42 gegen einen festen Anschlag 43 gehalten ist, wird durch einen nicht dargestellten Nocken zu einem Ausschlag im Uhrzeigersinn veranlaßt. Dadurch wird der Schieber 35 in Richtung des Pfeiles 44 bewegt und hebt über die schiefe Ebene 38 den Rahmen 29 mit aden Werkstückschächten 16a, 16b um den Höhenunterschied der Flächen 37 und 39 an. Das unterste Werkstück wird in der Arbeitslage, in der sich die Werkstückschächte in der Senkstellung befinden, auf der einen Seite durch einen Zentrierzapfen 45, der mit einer Bohrung 46 für den Durchtritt des Bohrer 47 versehen ist, und auf der anderen Seite durch 1einen Dorn 48, der unter dem Druck einer Feder 49 steht und durch einen Hebel 50 zurückgezogen werden kann, zentriert. Ist das Loch in den Boden des hülsenförmigen Werkstückes gebohrt und der Bohrer 47 wieder zurückgezogen; so wird der Schieber 35 in Richtung des Pfeiles 44 bewegt und die Werkstückschächte 16a, 161 in der beschriebenen Weise angehoben. Der Zentrierdorn 48 verbleibt aber zunächst noch in oder Arbeitsstellung und hält das unterste Werkstück fest, so daß sich beim Anheben der Schächte die federnden Klappen 18 öffnen und das Werkstück zunächst auf der Halterung 45, 48 verbleibt. Hat jeder Schacht das unterste Werkstück vollständig freigegeben, so wird durch den Steuerhebel 50 der Zentrierdorn 48 zurückgezogen, so daß das Werkstück herunterfällt. Ist der Rahmen in der obersten Stellung angelangt, so kann das mit 1 numerierte Werkstück, da die Sperrwand 28 durch die Aussparung 27 getreten ist, über die kurze Einlaufrinne 23 in den Schacht 1 6a rollen und das mit 2 numerierte Werkstück durch die jetzt freie Eintrittsöffnung 24 in dien Schacht 161 fallen. Der in der Einlegerinne I3 befindliche Werkstückstapel wird durch die durch die Ausnehmung 26 eingetretene Sperre 25 am Nachrollen verhindert. Der Schieber 35 wird dann wieder zurückbewegt, so daß sich der Rahmen 29 mit den Schächten 16a, 16b wieder senkt. Sobald die unterste Stellung erreicht ist, wird der Dorn 48 selbsttätig wieder in das unterste Werkstück eingeführt und drückt es gegen den Zapfen 45. Darauf setzt der Bohrvorschub wieder ein, zwei neue Werkstücke werden gebohrt, worauf sich der beschriebene Vorgang wiederholt.
  • Die Anordnung der Werkstückschächte in einem Rahmen ermöglicht ,eine einfache Übertragung der Heb- und Senkbewegung auf sämtliche Schächte.
  • Die Hubeinrichtung könnte auch durch auf den Rahmen wirkende Nocken, Hubscheiben oder Hebel gebildet werden. Die beschriebene Ausführungsform ist jedoch vorteilhafter, da sie leicht in der Maschine untergebracht werden kann, ohne der Werkstückhalterung und den Werkzeugspindeln im Wege zu sein. Die Abstützung des Rahmens über Rollen ergibt leine zwangsfreie Übertragung derHeb- und Senkbewegung. Bei dem beschriebenen Beispiel streifen die federnden Verschlußklappen beim Aufwärtsgang der Schächte über das durch die Halte- rung 45, 48 gehaltene Werkstück und schließen sich dann wieder. Bei andersartiger Halterung des Werkstücks könnten die Klappen jledoch auch durch eine Kurve oder einen Anschlag gesteuert werden. Die Einlegerinne kann noch mit einer von Hand einlegbaren Sperre (s. Fig. I), versehen werden, die zum Absperren des Stapels beim Einrichten der Maschine oder bei einer Maschinenstörung benutzt wird.
  • In Fig. 3 ist eine Zuführungsvorrichtung mit fünf Arbeitsstellen darg,estellt. Die Schächte sind mit 1 6a bis 16c bezeichnet. Sie sitzen wieder gaem1einsam auf einem Rahmen. Die Zwischenstücke 22 sind in entsprechender Anzahl vorgesehen, und über den Schächten 16c, I64, I6e sind ortsfeste Sperrwände 51, 52, 53 in einem der Hubhöhe entsprechenden Abstand angeordnet. Der Verschluß der Austrittsöffnungen ist nur ganz schematisch angedeutet. Die hülsenförmigen Werkstücke W sind mit I bis 12 numeriert. Die ortsfesten Zwischenstücke 22 können entweder einen an die Rinne 13 angesetzten Teil bilden oder mit der Leitrinne aus einem Stück bestehen. Im letzteren Fall stellen sie Stege im Boden der mit Aussparungen für den Durchtritt der Werkstückschächte versehenen Leitrinne dar. Die Fig. 3 zeigt die Zuführungsvorrichtung in der Senkstellung, in der die Bearbeitung der untersten Werkstücke stattfindet. Fig. 4 zeigt die Vorrichtung in angehoben er Stellung. Das Werkstück 1 ist jetzt in den Schacht 1 6a gerollt, das Werkstück 2 in den Schacht 16b. Das Werkstück 3 ist emporgehoben worden und wird durch die Sperrwand 51 g!ehalten. Das Werkstück 4 ist in den Schacht 1 6c gelangt, das Werkstück 6 in den Schacht 16d und das Werkstück 8 in den Schacht 16c, während die Werkstücke 5 und 7 durch die Abschlußwand der Schächte emporgehoben und durch die Sperrwand 52 bzw. 53 gehaken werden.
  • Die Werkstücke 9 bis 12 usw. werden durch die Sperre 25 am Nachrollen verhindert. Wenn sich die Zuführungsvorrichtung nun wieder senkt, so rollt das Werkstück 3 vor die Sperre 28. Die Werkstücke 5, 7, 9 bis 12 und der weitere Stapel rollen nach, so daß die nächste Füllung vorbereitet ist. pATENTANSPR0CHE: I. Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken zu zwei oder mehr nebeneinanderliegenden Arbeitsstellen in Arbeitsmaschinen, insbesondere Bohrmaschinen, unter Verwendung einer geneigten Einiegerinne, dadurch gekennzeichnet, daß die Einiegerinne 13 in eine der Zahl der Arbeitsstellen entsprechende Anzahl von Werkstückschächten (I6a bis I6e) übergeht, die gemeinsam durch eine im Takt des Arbeitsspiels gesteuerte Hubeinrichtung (34, 35, 37, 38, 39) gehoben und gesenkt werden, daß mit Ausnahme des ersten Schachtes jeder andere Schacht eine stiraseitige, in der Senkstellung zusammen mit ortsfesten Zwischenstücken (22) die Fortsetzung des Bodens der Einlegerinne(13) bildende Abschlußwand (21) sowie eine seitliche, nur in der angch.obenen Stellung offene Eintrittsöffnung (24) hat, während die Austrittsöffnung (17) einen sich beim Anheben öffnenden Verschluß hat und daß ferner Sperrwände (25, 28, 51, 52, 53) vorgesehen sind, die beim Anheben der Schächte den Werkstückstapel in der Einlegerinne sowie das auf jeder Abschlußwand des Schachtes befindliche Werkstück gegen Weiterbewegung sperren.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückschächte (16a bis I6e) auf einem gemeinsamen Rahmen (29) angeordnet sind, auf den die Hubeinrichtung wirkt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß. die Stapelsperre (25) mit den Werkstückschächten bzw. dem Rahmen (29) verbunden ist, während die Sperrwände (23, 51 bis 53) für die auf der Abschlußwand (21) der Werkstückschächte liegenden Werkstücke ortsfest angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den stirnseitigen Abschlußwänden (21) der Werkstückschächte befindlichen ortsfesten Zwischenstücke (22) nach unten verlaufende Querwände (22a) haben, die in der Senkstellung die Eintrittsöffnung des zugeordneten Werkstückschachtes abschließen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch I und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (22) Stege im Boden der mit Aussparungen für den Durchtritt der Werkstückschächte versehenen Leitrinne (13) darstellen.
DEW3827D 1943-05-08 1943-05-08 Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken zu zwei oder mehr nebeneinander liegenden Arbeitsstellen Expired DE863586C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0657119A3 (de) * 1993-10-13 1996-09-18 Ykk Corp Vorrichtung zum Zuführen von Teilen und zur wahlweisen Ausgabe verschiedenartiger Teile.
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DE102015112468A1 (de) * 2015-07-30 2017-02-02 Robot Automation GmbH Vorrichtung und Verfahren zum Positionieren und Übergeben von Gegenständen

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