DE863178C - Verfahren und Vorrichtung zum Auslaugen von Zuckerruebenschnitzeln, insbesondere in ununterbrochen arbeitenden Diffusionsanlagen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auslaugen von Zuckerruebenschnitzeln, insbesondere in ununterbrochen arbeitenden DiffusionsanlagenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Auslaugen von Zuckerrübenschnitzeln, insbesondere in ununterbrochen arbeitenden Diffusionsanlagen Beim Auslaugen von Zuckerrübenschnitzeln nach den bekannten kontinuierlich arbeitenden Diffusionsverfahren werden die Schnitzel mit einer Temperatur von 75 bis 8o° in die Anlagen, seien es Trog-, Trommel- oder Turmextraktoren, eingesetzt. Dazu ist es notwendig, dem eigentlichen Extraktionsprozeß eine Schnitzelvorwärmung vorzuschalten, meist in Form eines Maisch- oder Schwemmtroges, in denen der aus den Extraktoren mit einer Temperatur von go bis g5° kommende Rohsaft so lange zirkuliert, bis die Schnitzel eine Temperatur von 75 bis 8o0 angenommen haben, mit der sie dann in die eigentliche Extraktionsvorrichtung gelangen.
- Diese Art der Vorbehandlung der Zuckerrübenschnitzel, die man allgemein als Saftbrühung bezeichnet, ist für den Extraktionsprozeß in seiner Gesamthit in mehrfacher Beziehung nachteilig. Zunächst werden; nämlich für die Saftbrühung verhältnismäßig verwickelte Anlagen, beispielsweise Pumpen, Vorwärmer und Maischeinrichtungen, benötigt, die einer sorgfältigen Wartung bedürfen und auch großem Verschleiß unterliegen. Wesentlich aber ist noch, daß die Vorwärmung selbst lange Zeit und Stunden in. Anspruch nimmt und ein erheblicher Teil des zur Vorwärmüng benutzten Rohsaftes in den Anlagen festgehalten wird. In wärmetechnischer Beziehung arbeitet die Saftbrühung deshalb uriwirtschaftlich, weil zwischen dem go bis 95' heißen Zirkulationssaft und der Schnitzelendtemperatur nur noch ein geringes Temperaturgefälle besteht, weshalb auch die erforderlichen. Vorwärmer mit großen Wärmeaustauschflächen ausgestattet sein müssen. Schließlich ist es aber bei der bekannten Saftbrühung von besonderem Nachteil, daß sie einen Rohsaft ergibt, der noch eine Temperatur von 75° hat und infolgedessen die sog. kalbe Vorscheidung, die höchstens, noch bei Safttemperaturen von 5o9' durchführbar ist, nicht mehr zuläßt.
- Gegenstand dieser Erfindung ist nun ein Verfahren zum Auslaugen von Zuckerrübenschnitzeln, das die bisher für die Vorwärmung der zu extrahierenden Schnitzel angewendete Saftbrühung dadurch vollständig ausschaltet, daß die Vorwärmung der Schnitzel in, der zwischen die Schneidemaschine und die Diffusionsanlage bekanntermaßen geschaltete Transportvorrichtung erfolgt, und zwar zunächst unter Verwendung von heißem Rohsaft. und im Anschluß daran durch unmittelbar in die Schnitzel eingeblasenen, Dampf mit einer Spannung von mindestens r ata. Beim erfindungsgemäßen Vorwärmverfahren handelt es sich also um einen. zweistufigen Prozeß, in dessen erster Stufe, und zwar innerhalb der Transporteinrichtung zwischen Schneidmaschine und Diffusionsanlage, der heiße Rohsaft seine Wärme an die kalten Schnitzel abgibt, bis er selbst mit einer Temperatur von 45 bis 5d°' abfließt, und in dessen zweiter Stufe dann Dampf die Schnitzel auf die jeweils gewünschte Vorwärmtemperatur von 8o° bringt. Der aus der Anlage ablaufende kalte Rohsaft wird nach der bekannten Vorscheidung mit- Vakuumdampf von etwa 85'°' aufgeheizt und wiederum in bekannter Weise weiterverarbeitet.
- Das Vorwärmverfahren nach dieser Erfindung ist nicht nur in vorrichtungsmäßiger Beziehung von besonderer Einfachheit, weil es praktisch keine zusätzlichen, Geräte erfordert, sondern auch wirkungsgemäß besonders fortschrittlich. Dabei spielt das plötzliche und schlagartige Erhitzen der Zuckerrübenschn'tzel durch Dampf auf eine Temperatur von 75 bis 8ö'! eine besondere Rolle. Einmal werden nämlich die Schnitzel bei dieser Art der Behandlung vollkommen sterilisiert und die anhaftenden Bakterien zum mindesten eine Zeitlang unwirksam gemacht. Bei der schlagartigen Anheizung geschieht auch eine sofortige Zerstörung der Zellenschläuche, so daß nun die Diffusion der Schnitzel unmittelbar nach ihrer Einführung in die Diffusionsanlagen beginnen kann, womit dann eine erhebliche -Ixistungssteigerung verbunden: ist. Schließlich kommt es hei dem Verfahren nach dieser Erfindung zu einer Koagulation der Eiweiß= Stoffe, so daß deren Auflösung erschwert wird. In den; üblichen Diffusionsanlagen, in denen erst später die optimale Schnitzeltemperatur erreicht wird, ist ein Aufläsen von Eiweißstoffen nicht zu vermeiden. Neben diesen verfahrensmäßigen Vorteilen hat der Vorschlag nach dieser Erfindung eine Reihe betrieblicher Vorteile, die sich aus der außergewöhnlichen Einfachheit der Gesamtanlage ergehen.
- Das Verfahren zum Auslaugen von Zuckerrübenschnitzeln nach der Erfindung sei mit weiteren Einzelheiten, an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben, indem in Fig. z in schematischer Darstellung eine Seitenansicht der Transportvorrichtung zwischen Schneidmaschine und Diffusionsanlage gezeigt ist und die Fig. z und 3 Schnitte durch diese Einrichtung veranschaulichen.
- Die aus der Schneidanlage kommenden Schnitzel gelangen über eine Schurre z in die Zuteilerschnecke a, wo ihnen der von ,der Diffusionsanlage mit etwa 75° ablaufende Rohsaft über den Stutzen a' zugemischt wird. Das Schnitzelsaftgemisch fällt dann, über den Stutzen 3 in den zur Extraktionsanlage führenden Schneckentrog 4, in dem sich die Transportschnecke 5 bewegt. Es hat sich als besonders vorteilhaft ergeben, den Schneckentrog mit Schnecke in einer Neigung von etwa r5'°` anzuordnen. Nach der Erfindung ist nun der erste Teil des Schneckentroges 4, d. h. der hinter dem Einslauf 3 beginnende Abschnitt des Troges, dergestalt als Siebtrog ausgebildet, daß der Trogboden auf eine Länge von etwa z bis 3 m durch ein Sieb 7 ersetzt ist. Durch dieses Sieb läuft der von der Schnecke 5 auf das innigste mit den Zuckerrübenschnitzeln vermischte Rohsaft auf ein das Sieb 7 nach unten zu abschließendes Rohrmantelstück 6 und von hier aus über den Stutzen 6' mit einer Temperatur von 45 bis 5d°' nach außen ab.
- Die durch den Rohsaft auf eine Temperatur von mindestens 4d°s vorgewärmtenZuckerrübenschnitzel werden nun durch die Transportschnecke 5 in. .die zweite Anwärmstufe gefördert. Dabei ist es zweckmäßig, die Schnecke hinter dem Sieb 7 bzw. dem Rohsafitablauf 6' um einen Gang zu unterbrechen und auf diese Weise einen kurzen Transportstau zu bewirken, durch den ein gewisser Abschluß der nun: folgenden zweiten Anwärmzone gegen die erste Anwärmzone hergestellt wird.
- In der zweiten Anwärmzone ist der Schneckentrog 4 in seinem nach unten zu gelegenen Teil auf einer Länge von 3 bis 4 m mit einem Doppelboden 8 ausgestattet, in den durch Stutzen 9 Dampf mit einer Spannung von mindestens z ata eingeblasen wird. Der Dampf tritt aus dem Zwischenboden 8 durch ein Sieb 9' in den Schneckentrog ein. Zu diesem Zweck ist das Sieb 9' im Boden .des Transporttroges 4 auf der dem Dampfeintritt entgegengesetzten Wandseite angeordnet, wo es etwa ein Viertel des Umfangs der Tro.gwandung ausmacht. Hinter der zweiten Aufheizzone ist in die Transportschnecke 4, 5 ein Temperaturfühler ro eingebaut, mit dessen Hilfe die in der zweiten Anwärmstufe jeweils benötigte Dampfmenge von Hand oder selbsttätig eingeregelt wird.
- Nach dem Verlassen der zweiten Heizzone -,verden die heißen Schnitzel beim Transport durch die Schnecke 5 weiter kräftig gemischt, dergestalt, daß- die heißen Schnitzel zum vollkommenen Wärmeausgleich kommen. Es muß daher dafür gesorgt werden, daß für diesen Zweck hinter der zweiten Aufheizzone noch genügend Transportweg zur Verfügung steht.
- Das Ende des Transporttroges 4 ist wie sein erster Teil wiederum als Sieb ausgebildet, indem der Boden des Troges auf etwa a bis 3 m durch ein Sieb 12 ersetzt ist und ein Doppelboden ii mit Auslaß 13 das mitgeführte Kondensat, das nur unvollkommen mit den Schnitzeln diffundiert hat, ableitet. Das Kondensat kann dann entweder in der Diffusionslage oder auch bei der Saftreinigung Verwendung finden. Zweckmäßigerweise verjüngt sich der Trogquerschnitt in diesem Bereich etwas, damit die erhitzten und mit Kondensatsaftgemisch stark gesättigten Schnitzel einer leichten Pressung unterworfen und damit gezwungen werden, die überflüssige Flüssigkeitsmenge kurz vor ihrem Ausfall in die Diffusionsanlage über das Bodensieb abzugeben.
- Die heißen Schnitzel fallen -durch den Stutzen 14 der Transporteinrichtung in die Extraktionsanlage ein.
- Wenn sich auch zum Befördern. und Anheizen. der Zuckerrübenschnitzel in der Anlage zwischen Schneidmaschine und Diffusionsanlage am besten eine Transportschnecke bewährt hat, so ist die Erfindung dennoch auf dieses Beförderungsmittel für die Schnitzel nicht beschränkt. Zui diesem Zweck können nämlich ebensogut Rechentransporteure oder andere bekannte Schleppereinrichtungen Verwendung finden.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Auslaugen von Zuckerrübenschnitzeln, insbesondere in ununterbrochen arbeitenden Diffusionsanlagen durch Anwärmen der Schnitzel und anschließendes Extrahieren, gekennzeichnet durch ein in der Fördervorrichtung zwischen Schneidvorrichtun:g und Extraktionsanlage durchgeführtes, zweistufiges Anwärmverfahren für die Schnitzel, in dessen erster Stufe der etwa 7o bis 80'° heiße, aus der Extraktionsanlage kommende Rohsaft mit den Schnitzeln gemischt und, nachdem das Gemisch einte Temperatur von mindestens 40° angenommen hat, von diesem getrennt wird und in dessen sich anschließender, zweiter Vorwärmstufe die kontinuierlich weitergeförderten Schnitzel durch Einblasen von Dampf mit einer Spannung von mindestens i ata auf die endgültige Diffusionstemperatur von 70 bis 80° gebracht werden.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch il mit einer zwischen der Schneidvorrichtung für die Schnitzel und der Extraktionsanlage befindlichen Fördervorrichtung für die Schnitzel, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung aus einem Schneckentrog (4) mit Transportschnecke (5) besteht und der Boden des Fördertroges (4) im ersten Abschnitt hinter dem Einlauf des Schnitzelrohsaftgemisches mit einem Sieb (7) und einem Doppelboden (8) mit Ablaufstutzen (6') für den Rohsaft ausgestattet ist und sich an diesen die erste Anwärmzone darstellenden Trogabschnitt der zweite Abschnitt anschließt, bestehend aus einem Doppelboden (8) im unteren Bereich des Fördertroges (4), Dampfeinlässen (9) in. diesem Doppelboden und einem Sieb (g') auf der dem Dampfeintritt gegenüberliegenden Seite (2) des Trogbodenis.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich hinter .der zweiten. Anwärmzone der Transportvorrichtung (4, 5) noch eine genügend lange Förderstrecke befindet und die Transporteinrichtung (4, 5) vor ihrem Auslaß (i4) wiederum mit Bodensieb (1i, i2), verbunden. mit einem Ablaß (i3) für Kondensat, ausgestattet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und zweiten Anwärmzone ein Schneckengans fortgenommen ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Transporttroges (4) vor dem Schnitzelaustrag (i4) verjüngt ist.
- 6. Vorrichtung nach den: Ansprüchen :2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (4, 5) in einer Neigung von etwa i5° verläuft.
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