DE8626016U1 - Halterung zum Halten eines Gebläses in einem Gehäuse - Google Patents

Halterung zum Halten eines Gebläses in einem Gehäuse

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DE8626016U1 DE19868626016 DE8626016U DE8626016U1 DE 8626016 U1 DE8626016 U1 DE 8626016U1 DE 19868626016 DE19868626016 DE 19868626016 DE 8626016 U DE8626016 U DE 8626016U DE 8626016 U1 DE8626016 U1 DE 8626016U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/62Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/624Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/626Mounting or removal of fans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

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Beschreibung; Halterung zürn Halten eines Gebläses in einem Gehäuse
Die Erfindung betrifft eine Halterung zum Halten eines Gebläses in einem Gehäuse, bei welcher das ein Gebläserad lind einen Elektromotor enthaltene Gebläse mit einem an dem Elektromotor angebrachten Träger versehen und mit diesem in dem Gehäuse gehalten ist.
Bei einer bekannten Halterung der eingangs genannten Art (EP-PS 85 588) ist der Träger, in welchen die Baueinheit aus Gebläse und Elektromotor eingekÜpst ist, in eine Führung eines Gehäuses eingesteckt und zusätzlich mit einer Befestigungsschraube ö.dgl. gesichert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die aus Gebläse und Elektromotor gebildete Baueinheit ohne Zuhilfenahme von Schrauben oder ähnlichen Verbindungselementen in dem Gehäuse befestigbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Träger wenigstens ein Rastelement aufweist, das in eine Führung des Gehäuses einführbar und mit einem Gegenstück des Gehäuses verrastbar ist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, das Gebläse mit seinem Elektromotor durch einfaches Verrasten in dem Gehäuse zu befestigen, ohne daß zusätzliche Verbindungselemente notwsndig sind.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der Träger mit zwei laschenartigen, etwa entlang der Man-
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teiiiriie des Elektromotors verlaufenden Rastelementen versehen ist, die in als Führung dienende Axialnuten des töpfförmig geschlossenen Gehäuses einführbar sind. Die beiden Rastelemente bieten einerseits eine ausreichende Sicherheit gegen Herausziehen des Gebläses aus dem Gehäuse, während sie zusätzlich in Verbindung mit den Axialnuten auch eine Sicherung in Umfangsrichtung bewirken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Rastelement des Trägers und das Gegenstück des Gehäuses eine Führungsbahn für ein leistenförmiges, beim Einstecken das Rastelement von dem Gegenstück lösendes Werkzeug bilden. Dadurch ist es möglich, die Rastverbindung zwischen dem Träger und dem Gehäuse wieder zu lösen, ohne daß das Gehäuse mit irgendwelchen Öffnungen o.dgl. versehen werden muß. Insbesondere bei Heizungs- oder Klimaanlagen für Fahrzeugen wird es daher möglich, das Gebläse in einem vollständig geschlossenen Gehäuse anzuordnenj so daß eine gute Geräuschdämpfung erhalten Und das Eintreten von Luftströmungen verhindert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Werkzeug mi& dem Träger entgegen der Einführrichtung verrastbar ist. Durch dieses Verrasten zwischen Werkzeug und Träger wird es möglich, die Einheit aus Gebläse und Elektromotor durch Ziehen an dem Werkzeug aus dem Gehäuse herauszunehmen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Äusführungsform.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer aus einem Gebläserad
und einem Elektromotor sowie einem an dem Elektromotor angebrachten Träger gebildeten Baueinheit,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Gehäuse, in welches das Gebläse mit dem Elektromotor einzubauen ist.
Fig. 3 eine Ansicht auf ein Rastelement des Trägers des
Elektromotors und einen Teil des Gehäuses während
des Einsetzens des Gebläses in das Gehäuse in größerem Maßstab,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Rastelementes Und des Gehäuses in der Einführphase nach
Fig. 3,
Fig. 5 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 4 in der eingerasteten Stellung,
Fig. 6 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 5 während des Ein-
führens eines die Verrastung aufhebenden Werkzeuges
und
Fig* 7 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 6 bei vollständig
eingeführtem Werkzeug.
Das in Fig. 1 in der Seitenansicht dargestellte Gebläse1 (1) enthält ein Gebläserad (3) , das in üblicher Weise aus einem Kranz von Lüfterschaufeln gebildet ist, die über Speichen mit einer Nabe verbunden sind. Die Nabe des Lüfterrades (3) ist drehfest auf einer Welle (20) eines Elektromotors (4) angeordnet, von welchem in Fig. 1 im wesentlichen nur der Polring sichtbar ist. Der Elektromotor (4) ist mit seinem Polring in eine zylindrische Aufnahme eines Trägers (5) eingepreßt, der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist. Die axiale Lage des Elektromotors (4) bezüglich des Trägers (5) wird durch Anschläge (19) begrenzt, die den Polring umgreifen und die an laschenartigen Ansätzen des Trägers (5) angebracht sind.
Die aus dem Lüfterrad (3) und dem Elektromotor (4) gebildete Baueinheit wird als Ganzes in ein Gehäuse (2) eingesetzt, das mit einer topfförmigen, geschlossenen Ausnehmung versehen ist, die den Bereich des Elektromotors (4) umschließt und nach außen
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abdichtet. Das aus Kunststoff hergestellte Gehäuse (2) besitzt lediglich eine Öffnung (18), über welche die elektrischen Zuleitungen zu dem Elektromotor (4) geführt werden und die durch nicht dargestellte Dichtungsmittel, wie Stopfen o.dgl., nach außen abgedichtet wird. Die Halterung des Gebläses (1) in dem Gehäuse (2) , das ein Gehäuse einer Heizungsanlage oder einer Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges ist, erfolgt über den Träger (5) . Der Träger (5) ist mit einem Flansch (9) versehen, mit welchem er in eine entsprechende ringförmige Aussparung (17) des Gehäuses eingesetzt wire. An der Führung des Träger (5) sind diametral gegenüberliegend zwei laschenförmige Rastelemente (6) angeordnet, die sich in etwa parallel zu einer Mantellinie des Polrings des Elektromotors erstrecken. Diese Rastelemente (6) sind in sich federelastisch und stehen mit einer leichten Neigung nach außen ab. Sie können federelastisch in Richtung der in Fig. 1 dargestellten Doppelpfeile bewegt werden, da sie auch einen entsprechenden Abstand zu dem Polring des Elektromotors in radialer Richtung einhalten. Die laschenförmigen Rastelemente (6) des Trägers (5) dringen bei dem Einsetzen des Gebläses (1) in das Gehäuse (2) in Axialnuten (7) ein, so daß der Träger auch in Umfangsrichtung fixiert ist.
An dem Boden der Axialnuten (7) (Fig. 3) sind zwei Rastnocken (8) vorgesehen, die nach innen in die Axialnut (7) hineinragen und die zwischen sich einen Abstand belassen. Mit diesen Rastnocken (8) verrastet eine hakenförmige Rastnase (12) der Rastelemente (6). Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, erstreckt sich die Rastnase (12) über die gesamte Breite der Axialnut (7) , d.h. auch über den Bereich zwischen den beiden Rastnocken (8). Die Rastnocken (8) sind mit einer Anlaufschrägen (11) versehen, auf denen die Rastnocken (12) beim Einschieben aufgleiten, wobei die Rastelemente (6) nach innen gebogen werden. Sobald die Rästriäsen (12) das Ende der Rastnocken (8) erreicht haben, spreizen sich die Rastelemente (6) auf, so daß die Rastnasen (12) mit den kästnocken verrasten. Wie aus Fig. 4 bis 7 zu se- I hen ist, sind die Rastnocken in dem in Einschieberichtung vorne ?j
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liegenden Endbereich mit Anlaufschrägen (16) versehen, mit denen sie auf der Anlaufschräge (11) der Rastnocken (8) gleiten.
Um das Gebläse (1) aus dem Gehäuse (2) ohne Zerstören des Trägers (5) und/oder des Gehäuses (2) demontieren zu können, ist ein Werkzeug (10) (Fig. 6 und 7) vorgesehen, das von der Seite des Lüfterrades her in das Gehäuse (2) einschiebbar ist und ^as dabei die Rastverbindung zwischen den Rastelementen (6) und dem Gehäuse (2) löst. Das Werkzeug (10) besitzt eine leistenartige Gestalt von einer Breite, die etwas geringer als der Abstand zwischen den Rastnocken (8) (Fig. 3) ist. Das Werkzeug (10) wird zwischen die Rastelemente (6) und das Gehäuse (2) zwischen den Rastnocken (8) eingeführt. Dabei läuft es gegen eine Anlaufschräge (13) an, die an den Rastelementen (6) angebracht ist und die sich in dem Bereich zwischen den beiden Rastnocken (8) des Gehäuses befindet und zur Rastnase (12) ansteigt. Das Werkzeug besitzt eine Dicke, die etwas größer als die Höhe der Rastnocken (8) ist, so daß bei einem Einführen des Werkzeuges (10) das Rastelement (6) elastisch verbogen und die Rastnasen (12) von den Rastnocken (8) abgehoben werden. Die Rastverbindung ist somit aufgehoben (Fig. 7) .
Um auch noch das gesamte Gebläse über das Werkzeug (10) herausziehen zu können, indem an dem Werkzeug (10) gezogen wird, ist das Werkzeug (10) auf der dem Rastelement (6) zugewandten Seite mit einem Mitnehmernocken (14) versehen, der die Form einu>.r Federlasche aufweist, die mit einem Ende mit dem Werkzeug (10) verbunden ist und deren anderes in Einführrichtung hinten liegendes Ende von dem Werkzeug (10) abragt. In der Endstellung des Werkzeuges (10) rastet die Federlasche in einer Mitnahmefläche (15) des Rastelementes ein, die auf der den Rastnocken (8) abgewandten Seite der Rastnasen (12) vorgesehen ist. Auf diese Weise wird eine in Demontagerichtung wirksame formschlüssige Verbindung zwischen dem Werkzeug (10) und dem Träger (5), d.h. den Rastelementen (6), hergestellt.
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Das in Fig. 6 und 7 nur teilweise dargestellte Werkzeug (10) besteht zweckmäßigerweise aus einem U-förmigen Bügel, dessen beide Schenkel entsprechend Fig. 6 und 7 ausgebildet und zwischen die diametral gegenüberliegenden Rastelemente (6) und das Gehäuse (2) einführbar sind. Um das Einführen des Werkzeugs (10Ji zu ermöglichen, muß das Lüfterrad (3) so ausgebildet sein, daß ein die Lüfterschaufein mit der Nabe verbindender Steg wenigstens zwei gegenüberliegende Aussparungen aufweist. Bevorzugt wiret jedoch vorgesehen, daß die Lüfterschaufeln über Speicher miteinander verbunden sind. In dem Flansch (9) des Trägers (5) sind entsprechende Aussparungen (22) vorgesehen, so daß das Werkzeug eingeführt werden kann.

Claims (11)

" "Patentanwälte DR.-ING. H.H.WILHELM - DIPL.-ING. H.DAUSTER D-7000 Stuttgart 1 Hospitalstraße 8 Tel.(0711) 291133/292857 Anmelder: Süddeutsche Kühlerfabrik Julius Fr. Behr GmbH S Co. KG Mauserstraße 3 7ΌΟ0 Stuttgart 30 Stuttgart, den 29.09.1986 G 7804 Da/Ei 86-B-lO Ansprüche
1. Halterung zum Halten eines Gebläses in einem Gehäuse, bei welcher das ein Gebläserad und einen Elektromotor enthaltende Gebläse mit eiuam an dem Elektromotor angebrachten Träger versehen und mit diesem in dem Gehäuse gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) wenigstens ein Rastelement (6) aufweist, das in eine Führung (7) des Gehäuses (2) einführbar und mit einem Gegenstück (S) des Gehäuses (2) verrastbar ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mit zwei laschenartigen, etwa entlang einer Mantellinie des Elektromotors (4) verlaufenden Rastelementen (6) versehen ist, die in als Führung dienende Axialnuten (7) des topfförmig geschlossenen Gehäuses (2) einführbar sind.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (6) des Trägers (5) und das Gegenstück (8) des Gehäuses (2) eine Führungsbahn für ein leistenförmiges, beim Einstecken das Rastelement (6) von dem Gegenstück (8) lösendes Werkzeug (10) bilden.
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4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Nutengrund der Axialnut (7) als Gegenstück zwei Rastnocken (8) angeordnet sind, die zwischen sich in Umfangsrichtung einen der Breite des Werkzeugs (10) entsprechenden Abstand belassen.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gegenstück bildenden Rastnocken (8) eine in Einführrichtung ansteigende Anlaufschräge (11 \ für die hakenförmige Rastnase (1."ΐ) des Rastelementes aufweisen.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekannzeichnet, daß die hakenförmige Rastnase (12) des Rastelementes (6) in dem mittleren Bereich mit einer in Einführrichtung ansteigenden Anlaufschrägen (13) für das Werkzeug (10) versehen ist.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (10) mit dem Träger (5) entgegen der Einführrichtung verrastbar ist.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Werkzeuges (10) auf seiner dem Rastelement (6) zugewandten Seite mit einem mit dem Rastelement (6) verrastbaren Mitnehmernocken (14) versehen ist.
9. Halterung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnase (12) des Rastelementes (6) in dem den Rastnocken (8) abgewandten Bereich mit einer dem Mitnahmenocken (14) zugeordneten Mitnehmer fläche (15) verse'hen ist.
10. Halterung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmernocken (14) federnd von der Oberseite des Werkzeuges (10) abragt.
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11. Halterung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (10) aus einem Ü-förmigen Bügel besteht/ dessen Schenkel von der Seite des Geblaserades (3ή her zwischen die Rastelemente (6) und das Gehäuse (2) einführbar sind.
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