DE86232C - - Google Patents

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DE86232C
DE86232C DENDAT86232D DE86232DA DE86232C DE 86232 C DE86232 C DE 86232C DE NDAT86232 D DENDAT86232 D DE NDAT86232D DE 86232D A DE86232D A DE 86232DA DE 86232 C DE86232 C DE 86232C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/02Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers

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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zur anhaltenden Dampferzeugung in continuirlichen Brennöfen aller Art der Ziegel-, Cement-, Kalkindustrie u. s. w. werden über dem Gewölbe der Ofenkammern Rohrgruppen s (Fig. ι bis 3) eingelegt, welche je nach der Länge der Kammern in mehr oder weniger Abtheilungen AA1... (Fig. 1 bis 3 a) zusammengefafst sind. Die Röhren sind um die Heizlochschächte mittels Querverbindungen UU1 ... herumgeführt. Die Röhren jeder Abtheilung sind an ihren Enden durch Sammler α ^1 ... zusammengefafst, und diese sind durch Rohre Tr1... mit einander verbunden, von denen wieder Hauptröhren nach einem gemeinschaftlichen Sammler 5 führen. Die Verbindungen zwischen den Rohrgruppen, den Hauptröhren und dem mit Dampfdom versehenen Hauptsammler werden durch Ventile ν V1 V2 . . . und e ex e2 . . . geregelt. Der Hauptsammler ist mit den vorschriftsmäfsigen Probirhä'hnen, Manometern, Wasserstandsmarken und einem Sicherheitsventil ausgerüstet. Er wird durch einen Boden b in einen oberen und einen unteren Raum R geschieden. Von R führen in jedes der Hauptrohre d mit Rückschlagventilen 11\ 9.2 · ■ ■ versehene Speiseröhre Hh1Ii2 ... Vom Dampfdom zweigen die durch Ventile k verschliefsbaren Dampfleitungen ab; im vorliegenden Falle ist angenommen, dafs Rohre f zu einer Dampfmaschine, Rohre t tx zu Trockenanlagen führen.
Die vorliegende Art der Dampferzeugung unterscheidet sich dadurch von bekannten Arten der Benutzung der Abwärme von Brennöfen zur Dampferzeugung, beispielsweise der in der Patentschrift Nr. 3084 beschriebenen, dafs bei ihr ausschliefslich die in den Gewölben des Brennkanals aufgespeicherte Wärme zur Dampfbildung nutzbar gemacht wird, nicht aber die erhitzten Abgase dafür mit herangezogen werden. Ein wichtiger Punkt bei der vorliegenden Erfindung ist, dafs die als Röhrenbündel ausgebildeten Dampferzeuger vermöge der eingeschalteten Abschlufsorgane so betrieben werden können, dafs sie eine beliebig gröfsere oder kleinere Anzahl engröhriger, den gesetzlichen Bestimmungen nicht unterworfener, von einander unabhängiger Dampfkessel bilden, die nur dann in den Betrieb eingeschaltet werden, wenn sie sich über den entsprechend erhitzten Brennkammern befinden. Dadurch unterscheidet sie sich auch wesentlich von der bekannten Anwendung von Röhrensystemen zur Dampferzeugung bezw. Ueberhitzung, beispielsweise der in der Patentschrift Nr. 69668 beschriebenen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ueber die Gewölbe continuirlicher Brennöfen eingebauter, engröhriger Dampferzeuger, dadurch gekennzeichnet, dafs eine den Brennkammern entsprechende Anzahl absperrbarer, unter sich bezw. mit gemeinschaftlichem Sammelbehälter S verbundener, engröhriger Dampfkessel s derart über dem Brennkanal eingebettet ist, dafs bei einer gewissen Anzahl dieser Kessel die strahlende Wärme der Gewölbe zur Dampferzeugung verwendet und die anderen Kessel beliebig aufser Betrieb gesetzt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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