DE862201C - Verfahren zur Auslese von Trockengleichrichtern mit uebereinstimmendem Verhalten bestimmter Bezugswerte gegenueber aeusseren Einfluessen - Google Patents

Verfahren zur Auslese von Trockengleichrichtern mit uebereinstimmendem Verhalten bestimmter Bezugswerte gegenueber aeusseren Einfluessen

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DE862201C
DE862201C DES11911D DES0011911D DE862201C DE 862201 C DE862201 C DE 862201C DE S11911 D DES11911 D DE S11911D DE S0011911 D DES0011911 D DE S0011911D DE 862201 C DE862201 C DE 862201C
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DES11911D
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Georg Dr-Ing Pfotzer
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/26Testing of individual semiconductor devices
    • H10P95/00

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zur Auslese von Trockengleichrichtern mit übereinstimmendem Verhalten bestimmter Bezugswerte gegenüber äußeren Einflüssen Bei zahlreichen Schaltungen mit Trockengleichrichtern, insbesondere bei Symmetrie- und anderen Ähnlichkeitsschaltungen, z. B. Modulations- und Brückenschaltung, wird meist die Forderung gestellt, daß bei den einzelnen zusammengeschalteten Gleichrichtern oder Gleichrichterelementen unabhängig von äußeren Einflüssen ein konstantes Verhältnis vorgeschriebener elektrischer Werte, z. B. der Höhe ihrer Vorströme, aufrechterhalten wird. Zum Beispiel muß bei hohen und stark wechselnden Temperaturen eine unzulässige Streuung des Zeitganges sowie des Temperaturbeiwertes der Kennlinienwerte verhindert werden. Die geforderte Übereinstimmung der Bezugswerte, insbesondere der Vorströme, im allgemeinen auf mindestens 5 °/o, läßt sich ohne Schwierigkeit einhalten, solange die im Fertigzustand entsprechend sortierten Gleichrichter im Betrieb dauernd nur mäßig hohen (bis d.0° C) und nur in verhältnismäßig engen Grenzen (z5° C) schwankenden Temperaturen ausgesetzt sind. Bei hohen und stärker schwankenden Betriebstemperaturen zeigen sich jedoch starke, für viele Zwecke völlig unzulässige Streuungen der Änderungen der Bezugswerte, die im einzelnen durch den unterschiedlichen Temperaturbeiwert einzelner Gleichrichter und weiter durch die bei hohen Temperaturen absolut größeren zeitlichen Vorstromänderungen bedingt sind.
  • So streut z. B. im Gebiet der Vorstromkennlinie (0,3 bis 0,5 V) der Temperaturbeiwert eines Kupferoxydülgleichrichters -im Mittel ± o, i %, maximal um etwa ö,40/0. Die möglichen Unterschiede der Vorströme zweier Gleichrichter, die bei 2o° C absolut übereinstimmen, können somit bei 85° C im Mittel 13%, maximal 52% betragen. -Wenn ferner die beiden Gleichrichter 1/2 Jahr lang einer Temperatur v=on- 85° ausgesetzt sind, so kann möglicherweise der Vorstrom des einen Gleichrichters auf 401/o des ursprünglichen Wertes, der des zweiten aber nur auf 75'10 abfallen, so daß die Vorströme sich nunmehr um 6o % unterscheiden, wenn man ihre Differenz auf den neuen Mittelwert bezieht, der etwa 581/o der ursprünglich gleichen Vorströme beträgt.
  • Gleichrichter, deren Ströme nach Anlegen einer Spannung erst allmählich einen konstanten Endwert erreichen, z. B. Gleichrichter vom Selen- oder Kupfersulfurtyp, eignen sich nicht ohne weiteres zur Verwendung in Ähnlichkeitsschaltungen. Dies gilt besonders für unterbrochenen Betrieb. Bei tiefen Temperaturen, z. B. - 1o° C, wo der Endzustand der Ströme erst nach Stunden erre:ieht wird, ist ein unterbrochener Betrieb überhaupt nicht möglich, wenn die Gleichrichter der Ähnlichkeitsschaltung verschiedene Formiergeschwindigkeit aufweisen.
  • Die Beispiele zeigen, daß bei den angenommenen Verhältnissen mit dem Ausfall großer Stückzahlen von Gleichrichter- bzw. Modulatorschaltungen gerechnet werden muß, wenn. die Auswahl der Gleichrichter entsprechend der seitherigen Methode lediglich nach der Vorstromlage im Fertigzustand getroffen wird.
  • Die -Erfindung bezweckt, diesen Mängeln abzuhelfen und das konstante Verhältnis der vorgeschriebenen Bezugswerte, insbesondere das -konstante Verhältnis der Vorstromwerte, auch dann zu wahren, wenn die Gleichrichter unter erschwerten Betriebsbedingungen; insbesondere unter stark schwankenden und zeitweilig hohen Temperaturen oder anderen äußeren Einflüssen arbeiten sollen.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck dadurch erreicht, daß durch einen für alle zu prüfenden Gleichrichter gleich großen äußeren Einfluß thermischer oder elektrischer Natur eine starke absolute Änderung einer bestimmten Bezugsgröße, z. B. des Vorstromes, herbeigeführt und.dann solche Exemplare ausgewählt und beispielsweise zu einer Schaltung miteinander vereinigt werden, bei denen das Verhältnis der Bezugswerte während der Prüfbeanspruchung ausreichend konstant geblieben ist.
  • Handelt es sich dabei um Gleichrichterelemente zur Herstellung von Symmetrie- oder Ähnlichkeitsschaltungen, insbesondere Modulationsschaltungen, so erweist es sich als besonders zweckmäßig, wenn die zu prüfenden Gleichrichterelemente nach Aufbringung der Gegenelektrode auf die Halbleiterschicht zunächst nach genügend engen, d. h. den in der Schaltung noch zulässigen Abweichungen entsprechenden Bezugsgrößen, z. B. Vorstrombereichen (zulässige Abweichung z. B. 3 bis 5 % der Absolut-: werte); vorsortiert und dann beispielsweise bis zur Hälfte des ursprünglichen Yorstromwertes thermisch gealtert werden, worauf nur solche Gleichrichterelemente zu Modulatorsätzen zusammengeschaltet werden,, die erstens- aus .dein --gleichen Vorstrombereich ungealterterGleichrichterstämmen und bei denen zweitens die Vorstromwerte nach der thermischen Alterung in gleicher Weise oder besser übereinstimmen als vor der Alterung. Sollen die Bezugswerte der einander zugeordneten Gleichrichter dabei unter irgendwelchen Betriebseinflüssen in 'konstantem, von z verschiedenem Verhältnis stehen, so kann man mit Vorteil Gleichrichterelemente verschiedener Größe, bei denen das Verhältnis der für die Gleichrichtung wirksamen Flächen durch das gewünschte Verhältnis der Bezugswerte gegeben ist, zunächst nach genügend engen Bezugsgrößen, z. B. Vorstrombereichen, weiterhin getrennt vorsortieren, worauf eine Zuordnung je eines Bereiches der größeren und der kleineren Gleichrichterelemente derart erfolgt, daß 'die Bezugswerte im gleichen Verhältnis zueinander stehen wie die wirksamen Flächen. Nach der darauffolgenden thermischen oder elektrischen Beeinflussung. werden nur solche Gleichrichterexemplare zu der gewünschten Schaltung miteinander vereinigt, die 1. aus anfänglich einander zugeordneten Bezugsgrößenbereichen stammen und bei denen 2. die Bezugswerte noch mit ausreichender Genauigkeit in dem gewünschten Verhältnis stehen. _ , Als Anwendungsgebiete der Erfindung kommen beispielsweise in Betracht die Trägerfrequenztelefonie und -telegrafie, ferner Meßinstrumente mit Brücken- und Differenzschaltungen, Verstärker mit Modulations- und anderen Symmetrieschaltungen.
  • Bei der praktischen Durchführung des.Verfahreus gemäß der Erfindung wird etwa wie folgt vorgegangen: _ . .Gleichr ichterscheiben, z. B. vom Kupferoxydultyp, werden nach Aufbringung der Gegenelektrode, bei aufgedampfter metallischer Gegenelektrode evtl. nach einer kurzen Temperung zu ihrer Kristallisation, nach genügend engen Vorstrombereichen sortiert, z. B. 3 bis 5 % der Absolutwerte. In dieser Ordnung werden die Gleichrichter, wie üblich, thermisch gealtert, normalerweise auf die Hälfte des ursprünglichen Vorstromes. Nach Abschlüß der Alterung werden nur solche Gleichrichter zu Modulatorsätzen kombiniert, die 1. aus einem gleichen Bereich der angealterten Gleichrichter stammen und _2. deren Vorströme nach der thermischen Alterung praktisch noch in gleicher Weise oder besser in noch engeren Grenzen übereinstimmen wie vor der Alterung. -Diesen Gleichlauf der thermisch bedingten Vor-. stromänderungen werden mit ziemlicher Sicherheit nur Gleichrichter mit übereinstimmendem Aufbau aufweisen. Damit ist gewährleistet, daß sowohl die weitere thermisch bedingte zeitliche Alterung im Betrieb als auch der Temperaturbeiwert (wichtig für Temperaturschwankungen) bei diesen Gleichrichtern übereinstimmen.
  • Umgekehrt werden danach z. B. auch .Gleichrichten, die nach übereinstimmendem Temperaturbeiwert sortiert sind, auch gleiche Änderungen anderer Bezugswerte bei gleichen äußeren Einflüssen, z. B. gleiche irreversible.And.erungen-mitTemperatuf und Zeit, aufweisen. Der Erfolg ist um so größer, je enger die Unterteilung der Bereiche nach der Lage der Temperaturbeiwerte vorgenommen wird: Zweckmäßig wird der Streubereich der Temperaturbeiwerte in ebenso viele Intervalle aufgeteilt wie der Streubereich der Bezugswerte selbst, so daß ein quadratisches Ordnungsschema entsteht.
  • Für Schaltungen mit Gleichrichtern, bei denen die zugeordneten Bezugswerte unter irgendwelchen Betriebseinflüssen in konstantem, von i verschiedenem Verhältnis stehen sollen, wäre das Aussuchverfahren sinngemäß wie folgt zu modifizieren: Gleichrichter, die Formierungseigenschaften zeigen, d. h. deren Bezugswerte nach dem Anlegen einer Spannung erst allmählich konstanten Endwerten zustreben, werden zunächst nach genügend engen Bereichen der Bezugswerte sortiert, z. B. Selengleichrichter nach Vorströmen bei -f- o, i V mit maximalen Abweichungen von 5 % der Absolutwerte, die nach Anlegen der Meßspannung zu einer beliebigen, aber für alle Gleichrichter gleichen Zeit zu ermitteln sind. Man erzwingt nun durch für alle Gleichrichter gleich langes Anlegen einer geeigneten Formierspannung, im Fall des Selengleichrichters mit Vorteil der höchstzulässigen Sperrspannung, eine Änderung der Bezugswerte, die mindestens so groß ist, daß die Absolutwerte aus dem ursprünglichen Sortierbereich herausfallen. Danach werden die Gleichrichter erneut nach 'den veränderten Bezugswerten sortiert und für Ähnlichkeitssc'.laltungen nur diejenigen Exemplare kombiniert, bei welchen vor und nach der Formierung das gewünschte Verhältnis der Bezugswerte vorhanden ist. Tritt bereits bei der Messung eine Formierung auf, so kann man auch so verfahren, daß für die Ähnlichkeitsschaltung nur Gleichrichter kombiniert werden, deren Bezugswerte nach zwei verschiedenen, aber jeweils für alle Gleichrichter gleichen Zeiten nach Anlegen der Meßspannung die geforderte Übereinstimmung zeigen.

Claims (1)

  1. h.11' i:\TA\SPRÜCHE: i. Verfahren zur Auslese von Trockengleichrichtern mit übereinstimmendem Verhalten bestimmter Bezugswerte gegenüber äußeren Einflüssen, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen für alle zu prüfenden Gleichrichter gleich großen äußeren Einfluß thermischer Natur eine meßbare absolute Änderung einer bestimmten Bezugsgröße, z. B. des Vorstromes, herbeigeführt und dann solche Gleichrichterexemplare ausgewählt und beispielsweise zu einer Schaltung miteinander vereinigt werden, bei denen das Verhältnis der Bezugswerte während der Prüfbeanspruchung ausreichend konstant geblieben ist. z. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Symmetrie- oder Ähnlichkeitsschaltung'en, insbesondere Modul.ationsschaltungen, dadurch gel;--rinzeichnet, daß die zu prüfenden Gleichrichtjrelemente zunächst nach genügend gingen Bezugsgrößen, z. B. Vorstroinbereichen (zulässige Abweichung beispielsweise 3 bis 5 0/0 der Absolutwerte), vorsortiert und dann (beispielsweise bis zur Hälfte des ursprünglichen Vorstromwertes) thermisch gealtert werden, worauf nur solche Gleichrichterelemente zu hTodulatorsätzen od.,dgl. zusammengeschaltet werden, .die erstens aus dem gleichen Vorstrombereich un@olealterter Gleichrichter stammen und hei denen zweit:ns die Vorstromwerte nach &r thermischen Alterung in gleicher Weise oder bess=er übereinstimmen als vor der Alterung. 3. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Symmetrie- oder Ähnlichkeitsschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter zunächst nach genügend engen Bereichen der Bezugswerte sortiert und diese Hauptbereiche in möglichst enge Unterbereiche nach den Temperaturbeiwerten der Bezugswerte unterteilt werden, mindestens aber so, daß doppelt so viele Unterbereiche wie Hauptbereiche entstehen und daß nur Gleichrichter eines so erhaltenen Unterbereiches zu einer Schaltung kombiniert werden. .4. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Ähnlichkeits- oder Symmetrieschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichrichter, bei denen sich die Bezugswerte unter elektrischer Belastung formieren, durch für alle Gleichrichter gleich langes Anlegen einer geeigneten Formier-Z, (Selengleichrichter z. B. durch Anlegen der maximal zulässigen Sperrspannung während etwa 2 bis io Min. Dauer) beansprucht und nur solche Gleichrichter zu einer Schaltung kombiniert werden, deren Bezugswerte vor und nach Anlegen der Formierspannung mit hinreichender Genauigkeit (maximale Abweichung beispielsweise 51/o) unter sich übereinstimmen. 5. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Schaltungen, in denen die Bezugswerte der einander zugeordneten Gleichrichter .unter irgendwelchen Betriebseinflüssen in konstantem, von i verschiedenem Verhältnis bleiben sollen, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichrichterelemente verschiedener Größe, bei denen , das Verhältnis der für die Gleichrichtung wirksamen Flächen durch das gewünschte Verhältnis der Bezugswerte gegeben ist, zunächst nach genügend engen Bezugsgrößen, z. B. Vorstrombereichen (zulässige Abweichung von etwa 3 bis 5 + der Absolutwerte), getrennt vorsortiert werden, worauf eine Zuordnung je eines Bereiches der größeren und der kleineren Gleichrichterelemente derart erfolgt, daß die Bezugswerte der aussortierten Gleichrichterelemente im gleichen Verhältnis zueinander stehen wie die wirksamen Flächen. Nach der darauffolgenden thermischen oder elektrischen Beeinflussung werden nur solche Gleichrichterexemplare zu der gewünschten Schaltung miteinander vereinigt, die erstens aus anfänglich einander zugeordneten Bezugsgrößenbereichen stammen und bei denen zweitens auch nach der Prüfbeanspruchung die Bezugswerte noch mit ausreichender Genauigkeit in dein gewünschten Verhältnis stehen.
DES11911D 1943-11-23 1943-11-24 Verfahren zur Auslese von Trockengleichrichtern mit uebereinstimmendem Verhalten bestimmter Bezugswerte gegenueber aeusseren Einfluessen Expired DE862201C (de)

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