DE862136C - Beobachtungsgeraet, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe - Google Patents

Beobachtungsgeraet, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe

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DE862136C
DE862136C DEK10871A DEK0010871A DE862136C DE 862136 C DE862136 C DE 862136C DE K10871 A DEK10871 A DE K10871A DE K0010871 A DEK0010871 A DE K0010871A DE 862136 C DE862136 C DE 862136C
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DE
Germany
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support element
headlamp
supply line
suspension
head
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Expired
Application number
DEK10871A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Kirchner
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/26Pivoted arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/20Lighting for medical use
    • F21W2131/202Lighting for medical use for dentistry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Beobachtungsgerät, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe Gegenstand der Erfindung ist ein Beobachtungsgerät, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe.
  • Derartige Beobachtungsgeräte werden. überall dort verwendet, wo es darauf ankommt, relativ kleine Objekte zu beobachten oder zu bearbeiten: Zur Beleuchtung der betreffenden Gegenstände ist die Lichtquelle meist in Form eines Reflektors mit Hilfe von Spangen oder Bändern am Kopf des Benutzers befestigt. Gegenüber der üblichen zur Beleuchtung dienenden, fest an einem Stativ oder an den Wänden befestigten Lichtquellen in Form von Strahlern oder Scheinwerfern besitzt eine Stirnlampe wesentlicheVorteile. Bei diesenLampen wird der Lichtkegel automatisch durch die eigenartige Anbringung des Gerätes am Kopf des Benutzers gelenkt. Außerdem ist die Lichtstärke am Objekt wesentlich größer, so daß das Auge geschont wird und die Präzision der Arbeit gesteigert werden kann.
  • Es genügt bereits eine Beobachtungslampe mit relativ geringer Wattzahl. um eine zufriedenstellende und ausreichende Lichtstärke am Objekt zu erhalten. Man hat bereits versucht, die Stirnlampe mit einer am Körper des Benutzers befestigten Batterie zu speisen. Jedoch ist die Lebensdauer dieser Speisebatterie gering, und die mit fortschreitender Entladung der Batterie sinkende Spannung beeinträchtigt die Lichtstärke des Beohachtungsgerätts. Aus diesem Grunde wird heute fast ausschließlich ein Anschluß an das Lichtnetz gewählt, um wirtschaftlicher und mit größeren Lichtstärken arbeiten zu können. Hierzu ist jedoch eine Zuleitungsschnur notwendig, welche die Stirnlampe mit der Stromversorgungsstelle, insbesondere mit einer Steckdose, verbindet. Die Zuleitungsschnur, welche meist frei vom Kopf -über -den Rücken herunterhängt und über den Fußboden zur Speisestelle führt, bringt erhebliche Nachteile mit sich. Die frei herabhängende Schnur beeinträchtigt das Bewegungsvermögen des Benutzers; die Schnur kann leicht am Boden gequetscht oder beschädigt werden. Gefährliche Kurzschlüsse in der Zuleitung sind die Folge, so daß viele Benutzer trotz der erheblichen Vorteile dazu übergegangen sind; von Stirnlampen abzusehen. Das erfindungsgemäße Gerät beseitigt diese Nachteile, so daß der Benutzer sich frei an oder in der Nähe des Arbeitsplatzes bewegen kann, ohne von der Zuleitungsschnur gestört zu werden.' Auch der Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage ist Rechnung getragen, da sich die Lampe vor der Benutzung automatisch einschaltet und nach der Benutzung wieder ausschaltet.
  • Erfindungsgemäß ist das die Beobachtungslampe tragende Element, z. B. eine Kopfspange, mit der Stromversorgungsstelle elastisch verbunden. Diese elastische Verbindung wird durch ein die elektrische Zuleitung aufnehmendes Tragelement bewirkt, welches gelenkig und federnd aufgehängt ist, derart, daß die Stirnlampe den Bewegungen des Kopfes elastisch nachfolgt und selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Zur Aufhängung des Tragelementes sind Mittel vorgesehen, welche im Abstand voneinander am Tragelement, vorzugsweise an den Enden dieses Tragelementes, angreifen und zu einem gemeinsamen, insbesondere mittig über dem Tragelement gelegenen Aufhängepunkt führen. Für die Aufhängung des Tragelementes kommt einerseits ein in der Länge unveränderliches und andererseits ein dehnbares Aufhängemittel, beispielsweise eine Spiralfeder oder ein Gummiband, in Frage. Die Aufhängemittel sind hierbei kardanisch mit dem Aufhängepunkt verbunden, so daß das Tragelement verschwenkt werden kann und sich gleichzeitig gegenüber dem Aufhängepunkt pendelnd bewegen kann.
  • Das Tragelement ist rohrförmig gestaltet und dient zur Kabelführung, in welche das Zuleitungskabel bis zu einem an der Zuleitung befindlichen Anschlag unter Wirkung von entsprechend an der Zuleitung,befestigten Belastungsgewichten gezogen wird, wenn sich das Gerät in Ruhestellung befindet. Um die Reibung der Zuleitung im Tragelement zu verringern und ein Knicken der Zuleitungsschnur zu vermeiden, ist das rohrförmige Tragelement mit sich düsenförmig erweiternden Mundstücken versehen. In die elektrische Zuleitung ist außerdem eine Sicherheitskupplung eingefügt, welche bei zu starker Straffung der Zuleitungsschnur die Stirnlampe von der Zuleitung trennt und somit das Gerät vor Beschädigungen schützt. Fernerhin ist im Griffbereich _ ,dies Benutzers der Stirnlampe ein Aufhängebügel angebracht, der gleichzeitig als Betätigungselement für einen das Gerät ein- und ausschaltenden elektrischen Schalter dient.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Ansicht eines mit dem erfindungsgemäßen Beobachtungsgerät ausgestatteten Behandlungsraumes, z. B. den eines Zahnarztes; Fig. 2 ist ein Grundriß zu Fig. i ; Fig. 3 zeigt die Anbringung des Gerätes in einem größeren Raum, wo die Möglichkeit der Anbringung einer die Zuleitungsschnur umlenkenden Rolle an der Seitenwand ,des Raumes nicht besteht.
  • An der Zimmerdecke i ist eine Strebe 2 befestigt, die an ihrem unteren Ende einen elektrischen Schalter 3 'für die Beobachtungslampe trägt. Das Betätigungselement für den Schalter 3 ist als Aufhängebügel q. ausgebildet, auf den die Kopfspange 5 nach Gebrauch des Gerätes gehängt wird. An der Kopfspange 5 ist ein die Lichtquelle aufnehmender Reflektor 6 angebracht. Die elektrische Zuleitung führt über eine Sicherheitskupplung 8 und einen Begrenzungsanschlag g zu einem Tragelement io, welches die Zuleitung 7 gleitend führt. Die Zuleitung 7 wird von einer Umlenkrolle i i gelenkt, die an der Seitenwand 12 des Behandlungsraumes befestigt ist. Ein Belastungsgewicht 13 dient zur Straffung der Zuleitung 7. Der Netzanschluß ist mit 14 bezeichnet.
  • Das Tragelement io ist mit düsenförmig sich erweiternden Mundstücken 15, 16 versehen, um ein besseres Gleiten der Zuleitung 7 zu erreichen. Das Tragelement io wird einerseits von einem Draht 17 und andererseits von einer Spiralfeder 18 getragen, wobei der Draht 17 und die Spiralfeder 18 zu einem gemeinsamem, mittig über dem Tragelement io gelegenen, an der Decke i befindlichen Aufhängepunkt i9 geführt werden.
  • Soll das Gerät benutzt werden, so wird die Kopfspange 5 von dem Bügel q. heruntergenommen, wobei der Schalter 3 betätigt wird. Die Lampe im Reflektor 6 leuchtet auf.
  • Der Benutzer kann nun arbeiten, ohne von der Zuleitung 7 gestört zu werden. Wird beispielsweise die Spange 5 in die in Fig. i gestrichelt bezeichnete Stellung gebracht, so wird sich zunächst das Mundstück 15 des Tragelementes io in Richtung des Pfeiles 2o neigen. Bewegt sich der Benutzer in Richtung auf den mit 21 bezeichneten Behandlungsstuhl; so wird das Gewicht 1s nachgeben. Das Tragelement io wird sich stärker neigen, und gleichzeitig wird die Schnur 7 nachgezogen.
  • Durch die eigenartige Aufhängung des Tragelementes io-, dessen Längsachse 2-2 in Ruhestellung radial auf den Behändlungsstuhl 21 gerichtet ist, wird erreicht, daß der Benutzer auch vor oder hinter den Behandlungsstuhl 21 treten kann. Bei gleichzeitiger Neigung des Tragelementes gegen die Waagerechte ist auch ein Verschwenken dieses Elementes nach Fig. 2 in Pfeilrichtung 23 möglich.
  • Als Zuleitung 7 kommt eine stark flexible Schnur in Frage, die mit einer glatten Außenfläche zur Verringerung der Reibungswiderstände versehen ist. Zweckmäßig wird eine seidenumsponnene Litze verwendet. Durch die Mechanik der Aufhängung wird ferner erreicht, daß das Gewicht der Apparatur und die Zugkraft der Zuleitungsschnur 7 vornehmlich vom Draht 17 aufgenommen werden und nicht störend auf den Benutzer einwirken.
  • Das Tragelement io wird vorwiegend aus Aluminium oder einer leichten Kunststoffmasse hergestellt, auch kann an Stelle der Feder 18 eine Gummischnur verwendet werden, so daß die elastische Verbindung zwischen Stirnlampe und Stromversorgungsstelle spielend und fast trägheitslos arbeitet. Die Praxis hat gezeigt, daß bereits ein Belastungsgewicht von etwa 3o bis 5o g genügt, um ein einwandfreies Arbeiten des Gerätes zu gewährleisten.
  • In Fig. 3 ist gezeigt, daß das erfindungsgemäße Gerät auch in großen oder relativ schmalen Räumen angebracht werden kann. Es ist jedoch eine zusätzliche Umlenkrolle 24 erforderlich, so daß auch hier die Längsachse des Tragelementes io radial auf den Behandlungsstuhl 2i gerichtet ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Beobachtungsgerät, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe, dadurch gekennzeichnet, daß das die Beobachtungslampe tragende Element, z. B. eine Kopfspange (5), mit der Stromversorgungsstelle (14) elastisch verbunden ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Verbindung durch ein die elektrische Zuleitung (7) aufnehmendes Tragelement (io) herbeigeführt wird, welches gelenkig und federnd aufgehängt ist, derart, daß die Stirnlampe elastisch den Bewegungen des Kopfes -nachfolgt und selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt.
  3. 3. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufhängung des Tragelementes (io) dienenden Mittel im Abstand voneinander am Tragelement (io), vorzugsweise an den Enden des Tragelementes (i o) , angreifen und zu einem gemeinsamen, insbesondere mittig über dem Tragelement (1o) gelegenen Aufhängepunkt (ig) führen.
  4. 4. Gerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits ein in der Länge unveränderliches Aufhängemittel (17) und andererseits ein dehnbares Aufhängemittel (18) vorgesehen ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängemittel (17, 18) kardanisch am Aufhängepunkt (ig) befestigt sind.
  6. 6. Gerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (io) rohrförmig gestaltet ist und zur Kabelführung dient, in welche das Zuleitungskabel (7) bei Ruhestellung des Gerätes bis zu einem an der Zuleitung (7) befindlichen Anschlag (g) unter der Wirkung eines entsprechend an der Zuleitung (7) befestigten Belastungsgewichtes (13) gezogen wird.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Tragelement (io) in sich düsenförmig erweiternde Mundstücke (15, 16) ausläuft. B. Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die elektrische Zuleitung (7) eine Sicherheitskupplung (8) eingefügt ist. g. Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Griffbereich des Benutzers der Stirnlampe und in der Nähe des Mundstückes (15) des Tragelementes (io) gelegener Aufhängebügel vorgesehen ist, der gleichzeitig als Betätigungselement für einen das Gerät ein- und ausschaltenden elektrischen Schalter dient.
DEK10871A 1951-08-04 1951-08-04 Beobachtungsgeraet, insbesondere unter Verwendung einer Stirnlampe Expired DE862136C (de)

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