DE8620249U1 - Turnmatte - Google Patents

Turnmatte

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DE8620249U1
DE8620249U1 DE19868620249 DE8620249U DE8620249U1 DE 8620249 U1 DE8620249 U1 DE 8620249U1 DE 19868620249 DE19868620249 DE 19868620249 DE 8620249 U DE8620249 U DE 8620249U DE 8620249 U1 DE8620249 U1 DE 8620249U1
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DE
Germany
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mat
straps
cover
corners
sides
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DE19868620249
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B6/00Mats or the like for absorbing shocks for jumping, gymnastics or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Carpets (AREA)

Description

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Turnmatte
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Turnmatte. Sie betrifft insbesondere eine Weichboden- oder Niedersprungmatte.
Derartige Matten bestehen aus einem Schaumstoffkern, z.B. aus strahlenvernetztem Polyethylen, der mit einem Bezug, z.B. aus Polyvinylchlorid bezogen ist.
Derartige Matten v/eisen bei Gebrauch Nachteile auf, die zu vermeiden Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist.
Ein mit relativ hoher horizontaler Geschwindigkeit auf der Matte landender Turner, sinkt mit seinen Füßen relativ weit in die Matte ein.
Nach längerem Gebrauch der Matte ist jedoch der Bezug derart gedehnt, daß sich vor den Füßen des Turners Falten bilden. Diese Falten stellen eine erhebliche Gefährdung des Turners dar, da er nicht mehr durch einen Ausfallschritt sicher seinen Stand verbessern kann, er bleibt leicht in der Auffaltung hängen.
Man hat daher derartige Matten (Niedersprungmatten) mit einer Filzauflage versehen, die eine Faltenbildung vermeiden. Einerseits sind aber Matten mit Filzauflage erheblich aufwendiger, andererseits besteht bei ihnen die Gefahr des sogenannten Rutschbrandes, d.h. ungeschützte Haut kann beim Gleiten über den Filz so stark erwärmt werden, daß Verletzungen durch Verbrennungen auftreten.
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Die vorliegende Neuerung hat sich daher insbesondere die Aufgäbe gestellt j eine Turnmatte zu schaffen, bei der ein einfaches Und
sicheres Nachspannen oder aber auch Vorspannen des Mattenbezuges möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt neuerungsgemäß bei einer Matte der vorbeschriebenen Art, die randseitig angeordnete SpannbMnder aufweist.
Diese Spannbänder sind an der Oberseite der Matte befestigt, mit ihrer Hilfe kann der Bezug nach außen, von der Mitte der Matte
ausgehend gezogen werden, um die gewünschte Spannung einzustellen.
Die Spännbänder werden dabei vorzugsweise an den Mattenschmalseiten unter Zug befestigt. Auf diese 1WeISe kann die Spannung des Mattenbezuges genau an die jeweiligen Bedürfnisse, z.B. an das
Gewicht des Turners angepaßt werden.
Vorzugsweise sind die Spannbänder im Bereich der Mattenecken
angeordneti so daß der Bezug diagonal gespannt werden kann. Die
Spannbänder können dabei paarweise beidseitig den Ecken
zugeordnet sein. Eimmal ist auf diese Weise beidbändiges Spannen möglich, zum anderen bleiben die Ecken erhaben.
In besonders eleganter Weise bestehen die Zugbänder aus Klettoder Fläuschband, wobei die Mattenschmalseiten diesen zugeordnete Gegenbänder aufweisen.
Uberraschenderwexse sind derartige Klett-Flauschbandverbindungen ausreichend fest, um die eingestellte Spannung dauerhaft
festzuhalten. Zum anderen lassen sich diese Verbindungen leicht
und schnell lösen, um wechselnden vorgegebenen Werten angepaßt zu werden.
Eine zusätzliche Erleichterung der Handhabung des Spannvorganges kann dadurch erreicht werden, daß die an der Mattenoberseite
befestigten Zugbänder durch vorzugsweise nahe der Unterkante der
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Schmalseiten angeordnete Bügel hindurchgeführt Werden. Die ZUgrichtürig des Spannvorganges ist dann in weiten Grenzen frei wählbar, sie kann von der Matte weg oder nach oben gerichtet ;j?ain, wodurch auch Kinder in Lage versetzt werden, hohe SpanhüngsWerte des Bezuges zu erreichen *
Dabei sind die Bandinnenseiten so ausgestaltet, daß sie aneinander z.B. durch Einhängen an Stiften oder vorzugsweise durch Aufteilung in Klett- Und Flauschbereich durch eine Klettverbindung aneinander befestigbar sind.
Da die Zugbänder lediglich am äußeren Rand der Oberseite des Mattenbezuges angebracht werden müssen, kann die Zugbändlänge auch deutlich größer sein, als die Höhe der Schmalseiten, d.h. bei der Befestigung durch Klettverbindung kann das Zugbandende auch auf den Befestigungsbereich aüfgeglegt werden.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Neuerung beispielhaft näher erläutert*
Fig. 1 zeigt in drei dimensionaler Darstellung eine neuerungsgömäße Turnmatte;
Fig. 2 zeigt in einem Ausschnitt eine Variante der Anordnung der Zugbänder.
Die quaderförmige Matte besteht aus einem Schaumstoffkern, der mit einem Bezug (PVC) Umhüllt ist. Der Bezug liegt lose an dem Kern an. Auf der Oberseite 2 der Matte sind nahe den Ecken Zugbänder 1 befestigt (vernäht, verklebt) die eine derartige Länge aufweisen, daß sie bei gedehntem Bezug bis in den Bereich der Unterkanten der Schmalseiten 3 gezogen werden können.
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Im dargestellten Beispiel bestehen die Zügbänder aus Klettband, denen an den Schmalseiten FlaüschbaridstÜcke 4 zugeordnet sind. Es kann selbstverständlich auch umgekehrt verfahren werden. Es ist auch ohne weiteres eine Version in Form von mit Schnallen zusammenwirkenden (Leder) Riemen möglich.
f Die Spannbänder wirken wegen ihrer Anordnung an den Ecken ' diagonal auf den Bezug, was durch die gekreuzten Pfeile angedeutet ist. Auf diese Weise ist eine gleichmäßige faltenfreie Spannungsverteilung gewährleistet.
Die Breite der Zugbänder ist der Festigkeit des Bezuges angepaßt.
Zum Spannen des Bezuges ist es auf diese Weise möglich, lediglich an zwei Ecken die Spannbänder i zu lösen nund nacheinander wieder zu befestigen, und gegebenenfalls auf den gegenüberliegenden Seiten ebenso zu verfahren, was ohne weiteres von einer Person allein bewältigt werden kann.
Fig. 2 zeigt in einem Ausschnitt in größerer Darstellung eine AusfUhrungsform, bei der die Spannbänder 1 durch einen Bügel 5 gezogen werden, der nahe der Unterkante der Schmalseiten 3 angeordnet ist. Das Zugband ist hierbei langer als in dem in Fig.l dargestellten Falle. Der Besatz des Bandes ist unterteilt in einen Flauschband- 61 und einen Klettbandbereich 6, die aufeinander befestigt werden können. Auch hier ist jede andere Befestigungsart grundsätzlich möglich, die Ausführung als Klett-Flauschbandpaar wird jedoch wegen der sehr einfachen Handhabung vorgezogen.
Die Führung des Zugbandes 1 durch den Bügel 5 erleichtert das Spannen des Bezuges 2, da die Richtung des Ziehens nunmehr nicht auf den Hällenboden zu liegt, sondern aufwärts oder schräg auf die ziehende Person erfolgen kann.
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Gleichzeitig wird durch den Ümschlirigüngswinkel eine bestimmte Reibung festgelegt, die einem Nachlassen der Zugspannung beim Befestigen entgegenwirkt *

Claims (5)

Schutzansprü ehe
1.) Turnmatte bestehend aus einem mit einem Überzug versehenen Kern aus Schaumstoff, dadurch gekennzeichnet, daß sie randseitig angeordnete Spannbänder (1) aufweist.
2.) Turnmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (1) im Bereich der Ecken angeordnet sind und einen etwa diagonalen Zug auf die Oberseite (2) des Bezuges bewirken.
3.) Turnmatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spariiibänder (1) paarweise den Ecken beidseitig züge ο rdne t s ind.
4.) Turnmatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugbänder aus (1) Klettoder Flauschband bestehen und daß die Mattenschmalseiten (3) entsprechenden Gegenbandbesatz (4) aufweisen.
5.) Turnmatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugbänder (1) an der Mattenoberseite (2) befestigt sind und daß die Mattenschmalseiten (3) Bügel (5) aufweisen, durch die die Bänder hindurchgeführt sind, wobei die Bandinnenseiten (6, 6') aneinander befestigbar sind.
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DE19868620249 1986-07-29 1986-07-29 Turnmatte Expired DE8620249U1 (de)

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DE19868620249 DE8620249U1 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Turnmatte

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