DE8607222U1 - Vorrichtung zum automatischen Einzug von Papierlagen in eine Verarbeitungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Einzug von Papierlagen in eine Verarbeitungsmaschine

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DE8607222U1
DE8607222U1 DE19868607222 DE8607222U DE8607222U1 DE 8607222 U1 DE8607222 U1 DE 8607222U1 DE 19868607222 DE19868607222 DE 19868607222 DE 8607222 U DE8607222 U DE 8607222U DE 8607222 U1 DE8607222 U1 DE 8607222U1
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Description

Stw*&iacgr; Automatischer Gfoßlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
Vorrichtung zum automatischen Einzug von Papierlaqen in eine Vefärbeituhqsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Einzug von aus mehreren Bogen bestehenden Papierlagen in &rgr;&iacgr;&pgr;&ogr; VerSFbeityrO-SP^eschins; wobei die PaniBrlanen von der Oberseite eines mittels zwischengelegter Pappen oder Deckel in die Papierlageh bildenden Teilstapel unterteilten Papierlagenstapels taktgesteuert separiert werden8
Bei der Beschickung von papierverarbeitenden Anlagen mit Arbeitsstationen, die nur Papierlagen einer bestimmten maximalen Dicke verarbeiten können, insbesondere bei einer Blockherstellungsanlage, werden bisher in bestimmter Weise vorbereitete sogenannte GroQlagen durch entsprechendes Bedienungspersonal von Hand dem im weiteren bis zur Verpackung der fertigen Blöcke automatisierten Verarbeitungsprozeß zugeführt« Die Großlagen werden üblicherweise in Form von Großlagenstapeln angeliefert, in denen die in Blockdicke aus zahlreichen Bogen bestehenden Lagen durch Pappen oder Deckel, die das spätere Abschlußblatt der Blöcke bilden, voneinander getrennt liegen.
Problematisch ist hierbei die schnelle und sichere Trennung jeweils einer Lage und nur einer Lage vom Stapel. Mit der britischen Patentschrift 2 090 815 ist ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem einzelne Lagen innerhalb eines Stapels durch vorstehende Deckel voneinander getrennt sind, wobei jeweils der Deckel der oberen Lage am vorstehenden Ende durch Saugluft erfaßt und mit der Lage angehoben wird, damit ein Trennschwert in die Lücke einfahren kann.
Nach der Deutschen Offenlegungsschrift 2 753 301 wird mehr oder weniger genau durch den einstellbaren Druckpunkt eines an der Stapelstirnseite angreifenden Trennfingers oder
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1 Stw.i Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
durch umständliches mechanisches Abzählen die Anzahl der
Bogen, aus denen eine Lage bestehen soll, festgestellt,
um an dieser Stelle die so bestimmte Lage durch den Trennfinger abteilen zu lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der betriebssicher und automatisch einzelne Großlagen von der Oberseite eines Stapels separiert und der Block-Herstellungsanlage zugeführt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Trennmittel, bestehend aus einem die zu entnehmende Papierlage oberseitig beaufschlagenden mechanischen Druckelement und einem parallel zur Stapelebene in den Papierlagenstapel hineinbewegbaren Trennelement, welche mit einem definierten, wenigstens eine komplette Papierlage einschließlich einer dieser zugeordneten Pappe erfassenden Abstand zueinander angeordnet sind. Auf diese Weise wird jede Lage auf eine definierte, durch die Anzahl der in ihr enthaltenen Bogen bestimmte Dicke zusammengepreßt und exakt in dieser vor-
25 bestimmten Dicke abgeteilt.
Um gegebenenfalls unterschiedlich dicke bzw. aus unterschiedlichen Bogenzahlen gebildete Lagen abteilen zu können, ist gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung vorgesehen, daß dor Abstand zwischen dem Druckelement und dem Trenn-
30 element einstellbar ist.
Eine Ausführungsform zum exakten Abteilen einer Lage besteht darin, daß das Druckelement und das Trennelement in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Bewegungsebenen (vertikal bzw. horizontal) und in einem derartigen Abstand miteinander gekoppelt sind, daß bei auf einer Papierlage aufliegendem Druckelement das Trennelement direkt auf eine Kante einer im PapierlagenstaDel eingelagerten Pappe zielend ausgerichtet ist.
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4: Automatischer GfoGlageneinzug Womako-Akte 682 - 744&Ggr;) Niirtingen, den 11. März 1986
Eine alternative Variante zum exakten Abteilen einer Lage besteht darin, daß dem Trennelement ein überschüssige Pa-
~ pierbogen unterhalb einer eine Päpiefläge abschließenden
Pappe erfassendes Rückkämmelement zugeordnet ist. Bei dieser Ausbildung werden alle durch das unterhalb der Pappe eintauchende Trennelement eutl. miterfaßten Papierbogen abgeblättert, so daß wiederum jeweils nur eine Papierlage einschließlich der diese abschließenden Pappe durch das Trennelement abgeteilt werden.
Zweckmäßigerweise ist das Rückkämmelement als die Papierbogen abblätternde, kontinuierlich angetriebene Reibrolle ausgebildet.
Um zu verhindern, daß beim Abfördern einer abgeteilten Papierlage einzelne Bogen bzw. Teile einer darunterliegenden Papierlage mitgerissen werden, wird außerdem vorgeschlagen, daß dem Trennmittel ein in eine zwischen zwei voneinander getrennten Papierlagen gebildete Lücke hineinbewegbarer, die untere Papierlage beaufschlagender Niederhalter zugeordnet ist.
Zum Abfördern der abgeteilten Papierlage bzw. zum Überführen der abgeteilten Lage zu einer weiter fördernden Zange oder dergleichen ist dem Trennmittel ein die abgetrennte Papierlage vom Papierlagenstapel abschiebendes Schiebeelement zugeordnet.
Eine bevorzugte konstruktive Ausgestaltung besteht darin, daß das Druckelement mit dem Trennelement, der Niederhalter sowie das Schiebeelement gemeinsam eine Separiereinheit bilden und jeweils an Parallellenkertrieben angeordnet sind, die auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander liegend gelagert sind, wobei in weiterer Ausgestaltung das Rückkämmelement an einem ebenfalls auf der gemeinsamen Achse gelagerten Parallellenkertrieb angeordnet ist.
Gemäß einer vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltung stehen
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Stw.: Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
die Parallellenkertriebe mit Steuerscheiben in Wirkverbindung, die auf einer gemeinsamen taktgesteuerten Antriebswelle befestigt sind.
Zur schonenden Beaufschlagung der Papierlagen ist nach einem weiteren Vorschlag das Druckelement als Druckrolle ausgebildet, das Trennelement hingegen als scharfkantiges Trennschwert, um das Eindringen in den Papierstapel zu erleichtern.
Eine sich besonders bei Großlagenstapeln bewährende Ausgestaltung besteht darin, daß längs der Breite des Papierlagenstapels zwei für sich höhenverfahrbare Separiereinheiten vorgesehen sind, deren Antriebswellen über eine gemeinsame Gelenkwelle mit einem Antriebsmotor gekoppelt sind. Bei dieser Ausbildung werben auch in sich verformte bzw. leicht wellige Papierlagenstapel bzw. Papierlagen sicher und genau abgeteilt.
Zur genauen Abstimmung der großräumigen Zustellbewegungen und der exakten Separierbewegungen der Separiereinheiten ist dem Parallellenkertrieb für den Niederhalter ein die Absenkung der höhenverfahrbaren Separiereinheiten überwachendes bzw. die Absenkung unterbrechendes Überwachungsglied zugeordnet.
Eine einen ungehinderten Palettenaustausch der aufeinanderfolgende Papierlagenstapel anfördernden Paletten besteht darin, daß die Separiereinheiten an einem quer zur Breite sowie in einer Ebene oberhalb des Papierlagenstapels verfahrbaren Schlitten angeordnet sind.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß bei jedem Teilvorgang nicht mehr .'nd nicht weniger als eine einzige Großlage einschlifri< · \ &ldquor;h der zugehörigen Abschiußpappe effäßt und der Weiterverarbeitung zugeführt wird.
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Stw.: Automatischer GroQlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Hierbei zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf die Gesamtanordnung der Vorrichtung gemäß Erfindung,
Figur 2
15 Figur
eine vergrößerte Teildarstellung der Vorrichtung gemiäß Figur 1,
eine Seitenansicht auf die Separiereinheit nach der Linie IH-III gemäß Figur 1,
25
Figur 4 eine Seitenansicht auf einen Teil der Separiereinheit in Richtung des Pfeils IV gemäß Fig. 1,
Figur 5 eine Ansicht auf einen Teil der Separiereinheit in Richtung des Pfeils V gemäß Figur 1,
Figur 6 eine Ansicht auf einen Teil der Separiereinheit in Richtung des Pfeils VI gemäß Figur 1,
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Figuren Draufsicht auf Lagerungs- und Steuerelemente
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der Separiereinheit,
30 Figur 9
eine Vorderansicht einer die Separierstation mit PapiRrlagenstapeln beschickenden Fördereinrichtung,
Figur 10 eine Seitenansicht der Fördereinrichtung nach der Schnittlinie X-X gemäß Figur 9 und
Figur Ü eine Seitenansicht eines Teils einer alternativen Ausgestaltung der SepariefBinheit,
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Stw.: Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 744Q Nürtingen, den 11. März 1986
In Figur 1 ist in der Draufsicht ein Papierlagenstapel 1 in Form eines Großlagenstapels gezeigt, welcher sich aus Teilstapeln in Form einzelner Papierlagen 2 gemäß Figur zusammensetzt. Die im weiteren Uerarbeitungsprozeß zu Blöcken verarbeiteten Papierlagen 2 sind jeweils durch einen unterseitigen Deckel bzw. Pappe 3, die das spätere Abschlußblatt der Blöcke bilden, von der nächstfolgenden Papierlage 2 getrennt. Der Papierlagenstapel 1 ruht auf einer Palette 4 gemäß den Figuren 9 und 10, wobei die Palette 4 im Bereich einer unteren Palettenstation 6 auf zwei Kettengreifern 7 und 8 eines links- bzw. rechtsseitigen Vertikalförderers 8 bzw. 9 gesetzt wird, deren obere Kettenräder mit 11 und 12 bezeichnet sind. Zwei weitere innere Vertikalförderer zum Transportieren aufeinanderfolgender Paletten 4 uind mit 13 und 14 bzw. ihre oberen Kettenumlenkräder mit 16 und 17 bezeichnet. Die Vertikalförderer 11 und 12 transportieren jeweils nach Abnahme einer Papierlage die Palette 4 mit dem restlichen Papierlagenstapel immer um eine Papierlagendicke im Bereich der unteren Palettenstation 6 aufwärts. Anschließend wird die leere Palette 4a mit dem Inpositionbringen einer neuen, gefüllten Palette 4 in eine Ausgangsposition gleichzeitig auf eine obere Palettenstation 18 angehoben. Hierbei wird die Palette an Sperrklinken 19, 21 entlangbewegt, welche an Trä-(jerplatten 22 bzw. 23 schwenkbar gelagert sind und die beim Erreichen der oberen Palettenstation 18 freigegeben werden, so daß sie mit Hilfe einer Zugfeder 24 unter die Palette 4a einwärts geschwenkt werden. Die Palette 4a wird auf eine obere Stützfläche 26 der Sperrklinken 19, 21 aufgesetzt und steht zur Abnahme bereit.
3ß Da es sich bei den vom Papierlagenstapel 1 abgenommenen Papierlagen 2 um Großlagen handelt, sind längs der Breite des Papierlagenstapels zwei Separiereinheiten 27 und 28 Figur 1 vorgesehen, welche, um die Zugänglichkeit
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1 Stw.: Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
5 der Palettenstationen 6 und 18 zu gewährleisten, oberhalb * der Palettenstationen auf einem Schlitten 29 angeordnet
i sind, welcher mittels eines Motors 30 in Richtung des Doppelpfeils 31 auf Zahnstangenführungen 32 und 33 verfahrbar ist, die won einem Trägergerüst 34 gehalten werden. Mit 10 Hilfe eines jeweils zugeordneten Höhen-Verstellmotors 36 I bzw. 37 sind die Separiereinheiten 27 und 28 gemeinsam in
&rgr; Richtung des Doppelpfeils 38 gemäß Figur 3 von oben auf
;j den Papierlagenstapel 1 zu bewegbar. Zur Vertikalführung
der Separiereinheiten dienen dabei. Rollen 39, die eine 15 Führungsschiene 41 der Separiereinheit einschließen. Die I Stellbewegung des Höhen-Verstellmotors 36 wird mittels ei-
I ner in eine Spindelmutter 42 der Separiereinheiten eingrei-
1S fende Stellspindel 43 erzeugt.
&lgr; 20 Weitere Einzelheiten im Aufbau der beiden identisch gestal-I teten Separiereinheiten 27 und 28 werden anhand der Figu-
I ren 4 bis 8 näher erläutert.
&xgr; Die in den Figuren 4 bis 8 als Beispiel herangezogene Sepa-
; riereinheit 27 bestüht im wesentlichen aus einem frennmit-
25 tel 44, einem Niederhalter 46 und einem Schiebeelement 47, ■die unabhängig voneinander auf einer gemeinsamen in einem U-förmigen Trägerrahmen 48 gehaltenen Achse 49 schwenkbar gelagert sind. Trennmittel 44, Niederhalter 46 und Schiebeelement 47 sind jeweils aus Parallellenkertrieben 51, 52 30 und 53 gemäß den Figuren 4, 5 und 6 zusammengesetzt. Der ParaJlellenkertrieb 51 des Trennmittels 44 weist auf der Schwenkachse 49 gelagerte Rollenhebel 54 und 56 auf> die jeweils eine Steuerrolle 57 bzw. 58 tragen und mittels Parallelhebeln 59 und 61 zu einem Gelen«viereck miteinan- K 35 der verbunden sind. Der untere Parallelhebel 61 trägt ein 'f in Richtung des Doppelpfeils 62 hin- und herbewegbares,
i exakt auf eine Pappe 3 einer Papierlage ? zielendes Trenn-
fe element in Form eines Trenrischwertes 63. Darüber hinaus
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1 Stw.: Automatischer Gtößlageneinzug
Womako^Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11« März 1986
trägt der ParäÜelhebel 61 in einem definierten vertikalen Abstand zum Tfennschweft 63 ein Druckelement in Form einer Druckrolle 64, wobei der Abstand zwischen deren Auflagefläche und der Spitze des Trennschwertes 63 der Dicke einer Papierlage 2 entspricht* Dieser Abstand ist durch eine IQ Ar ist isrsöhraübe 66 auf &udigr;&Ggr;>£&thgr;&Ggr;&Bgr;<?&eegr;&idiagr;5&zgr;&Pgr; lehn LaanndickRn RJnstellbar, indem der Anstellwinkel eines an seinem freien Ende die Druckrolle 64 lagernden Hebels 67 verändert wird. Für die Druckrolle 64 ist in erster Linie eine Vertikalbewegung in Richtung des Doppelpfeils 68 wichtig* Die Steuerrolle, 57 und 58 sind von Kurvenscheiben 69 bzw. 71 beaufschlagt, die auf einer Antriebswelle 72 befestigt sind. Für einen permanenten Kontakt der Steuerrollen 57 und 58 mit den Kurvenscheiben 69 bzw. 71 sorgen federbelastete Druckglieder 73 bzw. 74. Die taktweise angetriebene Antriebswelle 72 wird gemäG Figur 1 durch einen am Schlitten 29 befestigten Motor 76 über einen Zahnriemen 77 angetrieben, wobei eine Gelenkwelle 78 die beiden Antriebswellen 72 miteinander verbindet, so daß der Motor 76 beide Separiereinheiten betreibt, wobei geringfügige Höhenlagenabweichungen der beiden Separiereinheiten durch die Gelenkwelle 78 aufgefangen werden.
Der Parallellenkertrieb 52 des Niederhalters 46 gemäß Figur 5 setzt sich ebenfalls aus zwei Rollenhebeln 79 und 81 mit zugeordneten Steuerrollen 82 bzw. 83 und zwei Parallelhebein 84 und 86 zusammen, wobei der aufwärts gerichtete Parallelhebel 84 den als Trennschuh ausgebildeten Niederhalter 46 trägt. Das dem Niederhalter 46 abgewandte Ende des Parallelhebels 84 bildet gemeinsam mit einer Lichtschranke 87 ein Überwachungsglied für die durch die Motoren 36 bzw. 37 bewirkte vertikale Hubbewegung der Separiereinheiten. Die übrigen Hubbewegungen in Richtung der Doppelpfeile 68 bzw. 62 entsprechen denen des Trennmittels 44. Mit 88 und 89 sind entsprechende Druckglieder für die Rollenhebel 79
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Stw»i AutoiTtatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
und 81 bezeichnet, welche diese mit den Steuerrollen 82 bzw» 83 gegen entsprechende auf der gemeinsamen Antriebswelle 72 befestigte Kurvenscheiben 91 bzw. 92 drücken.
Der Parallellenkertrieb 53 des Schiebeelementes 47 weist in nur einen Rollenhebel 93 mit zugeordneter Steuerrolle 94 auf, welche von einer auf der Antriebswelle 72 befestigten Kurvenscheibe 96 beaufschlagt wird, während der Rollenhebel 93 auf der Gegenseite durch ein Druckglied 97 beaufschlagt wird. Ein oberseitiger ebenfalls auf der Achse 49 gelagerter Steuerhebel 98 steht einerseits unter der Wirkung eines Druckgliedes 99 und wird in der Gegenrichtung von einem Mitnehmer 101 des Niederhalters 46 beaufschlagt. Rollenhebel 93 und Steuerhebel 98 bilden wiederum gemeinsam mit Parallelhebeln 102 und 103 ein Gelenkviereck, wo-2ö bei der Parallelhebel 103 einen Ausschieber 104 trägt.
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Die Wirkungsweise der Separiervorrichtung ist wie folgt: Ausgehend von einem neuen in der Palettenstation 6 positionierten Papierlagenstapel 1 werden die beiden Separiereinheiten 27 und 28 durch die Hubmotoren 36 und 37 so weit heruntergefahren, bis ihr gemäß Figur 5 in der unteren, vorgeschobenen Position stehender Niederhalter 46 auf den Papierlagenstapel 1 aufsetzt. Bei weiterer Abwärtsbewegung der Separiereinheiten wird der Niederhalter 46 entgegen der Vorspannung des Druckgliedes 88 unter Abheben der Steuerrolle 82 von der Kurvenscheibe 91 so weit nach oben bewegt, bis das obere freie Ende des Parallelhebels 84 in den Ansprechbereich der Lichtschranken 87 gelangt, womit die Hubmotoren 36 und 37 stillgesetzt werden. Durch getaktete Drehung der Antriebswelle 72 beaufschlagt die ebenso wie alle anderen Kurvenscheiben aus Vereinfachungsgründen nur als kreisrunde Scheibe ohne Kurvenausprägung dargestellte Kurvenscheibe; 92 die Steuerrolle 83 des Rollenhebels 81,
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Shw.: Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen. den 11. März 1986
womit der Niederhalter 46 zunächst vom Papierlagenstapel 1 zurückgezogen wird.
Es folgt der erste Arbeitsschritt des Separiervorganges gemäß Figur 4, indem die Druckrolle 64 des Trennmittels 44 auf der oberen Papierlage 2 aufsetzt, so daß im Bereich der beiden Separiereinheiten 27 und 28 ein die Papierlage zusammenpressender Druck ausgeübt wird. Bei dem auf die jeweilige Papierlagendicke abgestimmten Abstand zwischen der Druckrolle 64 und dem Trennschwert 63 zielt das letztere genau auf die Mitte der Stirnseite der die Papierlage abschließenden Pappe 3. Durch die getaktete Drehung der Antriebswelle 72 erlaubt die Kurvenscheibe 71 die durch das Druckglied 74 unterstützte Einwärtsschwenkung des Rollenhebels 56 und damit des Parallelhebels 61 in Richtung des Doppelpfeils 62. Auf diese Weise sticht das Trennschwert
,20 63 in die Pappe 3 ein und hebt bei weiterer Drehung der Antriebswelle 72 durch die Kurvenscheibe 69 das gesamte Trennmittel 44 so weit an, daß die abgeteilte Papierlage 2 in die strichpunktiert angedeutete Position 2a gelangt. In dieser t.age kann gemäß Figur 5 der Niederhalter 46 un-
2& ter die abgehobene Papierlage 2a eintauchen und sich dabei auf den restlichen Papierlagenstapel 1 aufsetzen, um diesen festzuhalten. Anschließend fährt bei weiterer Drehung der Antriebswelle 72 gemäß Figur 6 das Schiebeelement 47 über den Papierlagenstapel 1 und schiebt die abgeteilte Papierlage 2a &ugr;&ogr;&pgr;&igr; restlichen Stapel ab bzw. überführt diese auf nicht weiter dargestellte Weise zu einer Greifvorrichtung der die Papierlage übernehmenden weiterverarbeitenden Maschine. Anschließend wird das Schiebeelement 47 in seine rückwärtige Ausgangsposition zurückgeführt, wobei es in Aufwärtsrichtung durch den Mitnehmer 101 des Niederhalters 46 zusätzlich vom Papierlagenstapel 1 gelöst wird.
Für den Fall, daß man das Trennschwert 63 nicht direkt in
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Stw,: Automatischer Großlageneinzug
Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986
die Pappe einstechen will sondern den Abstand zwischen der Druckrolle 64 und demTrennschwert 63 so einstellt, daß das Trennschwert ein bis zwei Millimeter unterhalb der Pappe in den Papierlagenstapel 1 einsticht, sind die Separiereinheiten 27 und 28 gemäß Figur 11 mit einer zusätzlichen Einrichtung versehen. Diese Einrichtung besteht aus einem zwischen dem Trennmittel 44 und dem Niederhalter 46 in die Separiereinheit eingesetzten Rückkämmelement 106, dessen Parallellenker trieb 107 auf der gleichen Achse 49 angeordnet und von der gleichen Antriebswelle 72 angetrieben wird. Der Parallellenker trieb 107 weist einen Rollenhebel 108 mit Steuerrolle 109 und einen Rollenhebel 111 mit Steuerrolle 112 auf. Beide Hebel stehen wiederum unter der Wirkung eines Druckgliedes 113 bzw. 114 und werden durch Kurvenscheiben 116 bzw. 117 beaufschlagt. Entspre-
SO chende Parallelhebel 118 und 119 komplettieren den Parallellenkertrieb 107 wiederum zu einem Gelenkviereck. Das Rückkämmelement 106 besteht aus einer an dem Par^llelhebel 119 gelagerten, als Gummirolle ausgebildeten Reibrolle 121, die ständig von einem/Parallelhebel 118 angeordneten Kleinmotor 122 über einen um Umlenkrollen 123 geführten Antriebsriemen 124 angetrieben wird.
Die Wirkungsweise ist derart, daß nach dem Einstechen des Trennschwertes 63 unterhalb einer Pappe 3 in den Papierlagenstapel 1 eine Papierlage 2a mit einigen zusätzlichen Papierbogen der nächstfolgenden Papierlage 2 vom Papierlagenstapel 1 abgeteilt werden. In die entstehende Lücke taucht gemäß Figur 11 das Rückkämmelement 6 ein, dessen umlaufende Reibrolle 121 die überschüssigen Papierbogen 125 von der Unterseite der Pappe 3 abblättert bzw. zurückkämmt. Der weitere Ablauf ist identisch mit dem zuvor geschilderten Verfahrensgang, in dem zunächst der Niederhalter 46 und dann das Schiebeelement 47 zum Einsatz gelangen.

Claims (15)

Stw.: Automatischer GroQlageneinzug Womako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. März 1986 trfefnsprOche
1. Vorrichtung zum automatischen Einzug von aus mehreren Bogen bestehenden Papierlagen Ln eine Verarbeitungsmaschine, wobei die Papierlagen von der Oberseite eines mittels zwischengelegter Pappen oder Deckel in die Papierlagen bildenden Teilstapel unterteilten Papierlagenstapels taktgesteuert separiert werden, gekennzeichnet durch ein Trennmittel (44), bestehend aus einem die zu entnehmende Papierlage (2a) oberseitig beaufschlagenden mechanischen Druckelement (64) und einem parallel zur Stapelabene in den Papierlagenstapel (1) hineinbewegbaren Trennelement (63),
welche mit einem definierten, wenigstens eine komplette
Papierlage einschließlich einer dieser zugeordneten Pappe (3) erfasset.d3n Abstand zueinander angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen dem Druckelement (64) und dem
Trennelement (63) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement (64) und das Trennelement
(63) in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Bewegungsebenen (vertikal bzw. horizontal) und in einem derartigen Abstand miteinander gekoppelt sind, daß bei auf einer Papierlage (2) aufliegendem Druckelement das Trennelement
direkt auf eine Kante einer im Papierlagenstapel (1) eingelagerten Pappe (3) zielend ausgerichtet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet j daß dem Trennmittel (44) ein überschüssige Papierbogen (125) unterhalb einer eine Papierlage (2a) abschließenden Pappe (3) erfassendes Rückkämmelement (106)
zugeordnet ist.
StiAi.: Automatischer Großlageneinzug
Uomako-Akte 682 - 7440 Nürtingen, den 11. MMrz 1986
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückkämmelement (106) als die Papierbogen (125)
abblätternde, kontinuierlich angetriebene Reibrolle (121) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Trennmittel (44) ein in eine zwischen zwei voneinander getrennten Papierlagen (2, 2a) gebildete Lücke hineinbewegbarer, die untere Papierlage (2) beaufschlagender Niederhalter (4£) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Trennmittel (44) ein die abgetrennte Papierlage (2a) vom Papierlagenstapel (1) abschiebendes
Schiebeelement (47) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement (64) mit dem Trennelement (63), der Niederhalter (46) sowie das Schiebeelement (47) gemeinsam eine Separiereinheit (27 bzw. 28) bilden und jeweils an Parallellenkertrieben (51; 52; 53) angeordnet sind, die auf einer gemeinsamen Achse (49) nebeneinanderliegend gelagert sind.
9. Vorrichtung nacheinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rückkämmelement (106) an einem
ebenfalls auf der gemeinsamen Achse (49) gelagerten Parallellenkertrieb (107) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenkertriebe (51; 52; 53; 107) mit Steuerscheiben (69, 71; 91, 92; 96; 116, 117) in Wirkverbindung stehen, die auf einer gemeinsamen taktgesteuerten Antriebswelle (72) befestigt sind.
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i Automatischer GröÖlagerieinzug Womakd-Akte 682 - 7440 Nürtingeh» den 11, März 1986
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement (64) als Druckrolle ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, uäu uäS &Tgr;&Tgr;&udigr;&Pgr;&Ggr;&tgr;&bgr;&iacgr;&Bgr;&idigr;&igr;
ges Trennschwert ausgebildet ist,
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13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Breite des Papierlagenstapels (1) zwei für sich höhenverfahrbsre Separiereinheiten (27, 28) vorgesehen sind, deren Antriebswellen (72) über eine gemeinsame Gelenkwelle (78) mit einem Antriebsmotor (76) gekoppelt sind.
14* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da* durch gekennzeichnet, daß dem Parallellenkertrieb (52) für den Niederhalter (46) ein die Absenkung der höhenwerfahrbaren Separiereinheiten (27, 28) überwachendes bzw. die Absenkung unterbrechendes Überwachungsglied (87) zugeord-
25 net ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Separiereinheiten (27, 28) an einem quer zur Breite sowie in einer Ebene oberhalb des Papierlagenstapels (1) verfahrbaren Schlitten (29) angeordnet sind.
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