DE857892C - Regler, insbesondere fuer Schaltvorrichtungen von Kraftfahrzeuggetrieben - Google Patents
Regler, insbesondere fuer Schaltvorrichtungen von KraftfahrzeuggetriebenInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
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Description
- Regler, insbesondere für Schaltvorrichtungen von Kraftfahrzeuggetrieben Die Erfindung bezieht sich auf geschwindigkeits-und drehmomentsempfindliche Regler und insbesondere auf Regler für Schaltvorrichtungen von Kraftfahrzeuggetrieben.
- Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines zur Steuerung von Vorrichtungen dienenden Reglers, gleich, ob er von der Antriebsseite oder der Leistungsseite der Betriebseinrichtung her beeinfluBt wird.
- Nach der Erfindung soll der Regler ferner so ausgebildet sein, daB er von der Antriebsseite her drehmomentsempfindlich und von der Leistungsseite her fliehkraftempfindlich ist oder umgekehrt.
- Weiterhin soll der Regler nach der Erfindung so ausgebildet sein, daß er entweder unmittelbar oder mittelbar durch Zwischenschaltung von Steuergliedern wirken kann.
- Der Regler gemäß der Erfindung findet Anwendung bei der Steuerung abliegender Mechanismen und insbesondere bei der Steuerung selbsttätiger Vorrichtungen für die Kraftübertragung von einer Antriebsmaschine aus. Beispiele für solche Vorrichtungen sind selbsttätige Schaltvorrichtungen für Flüssigkeitsdrehmomentwandler in Kombination mit einem Umlaufrädergetriebe von Kraftfahrzeugen.
- Werden solche Übertragungen durchgeführt, so ist es nötig, daß zu gewissen Zeiten auf Änderungen in der Geschwindigkeit, dem Drehmoment und der Zentrifugalkraft ansprechende Bremsbänder und Kupplungen u. dgl. in Wirksamkeit gesetzt werden. In vielen Fällen sind diese inWirksamkeit zu setzenden Einrichtungen auf die Zusammenarbeit mit druckflüssigkeitsbetriebenen Vorrichtungen hin eingerichtet. Der Gegenstand der Erfindung ist insbesondere für die Steuerung solcher druckflüssigkeitsbetriebenen Vorrichtungen zu verwenden, wie dies aus der Darstellung in Fig. 4 der Zeichnung hervorgeht. So ist der Hebelarm 16 in Fig.4 mit einem Kolben einer Ventileinrichtung verbunden, und der Kolben bewegt sich radial, ansprechend auf die Bewegurig der Gewichte 7, und öffnet bzw. schließt die vorgesehenen Eingänge zu dem Druckflüssigkeitssystem.
- Der Bewegungsmechanismus könnte auch elektrisch gesteuert werden; so könnte der Arm 16 eine elektrische Steuervorrichtung betätigen, die Steueranregungen zu dem zu betätigenden Mechanismus senden könnte.
- Der Hebelarm 16 könnte im Zusammenwirken mit den Gewichten 7 auch mit anderen Betätigungseinrichtungen in funktionalem Arbeitszusammenhang stehen und auf diese Weise die Steuerung beweglicher Teile von Mechanismen bewirken, je nach dem Ansprechen der Reglergewichte 7 auf die auf ihn ausgeübten Kräfte.
- Der Regler gemäß der Erfindung ist in seiner Anwendung nicht auf Fahrzeuge zu beschränken, sondern er kann überall Anwendung finden, wo es darauf ankommt, bewegliche Teile von Mechanismen bei Änderungen von Geschwindigkeiten oder Drehmomenten zwischen einer Antriebsmaschine und einer Leistungswelle in Tätigkeit zu setzen.
- In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung stellt dar Fig. i eine Vorderansicht von der Antriebsseite her, sie zeigt die Vorrichtung in der drehmomentsgeregelten Lage, Fig. 2 eine der Fig. i ähnliche Ansicht, sie zeigt die Vorrichtung in der geschwindigkeitsgesteuerten Lage, Fig.3 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. i, Fig. 4 eine der Fig. i ähnliche Darstellung, sie zeigt eine ventilsteuernde Vorrichtung.
- Die Antriebswelle i endet in einemDrehmomentkreuz 2, das mit mehreren radialen Armen 3 versehen ist. Die Abtriebswelle 4 verläuft gleichachsig zur Welle i ; sie ist mit einem Flansch 5 versehen, der einen Träger für die Drehzapfen 6 der Reglergewichte bildet.
- Die Drehzapfen 6 sind an dem Flansch 5 auf einem verhältnismäßig großen Halbmesser von der Achse der Antriebs- und Abtriebswellen i und 4 angeordnet. Die Reglergewichte 7 sind bei 8 aufgebohrt, um so auf dem Drehzapfen 6 sitzen zu können. Die Gewichte 7 sind zweckmäßig bogenförmig ausgebildet, wobei die Zapfenbohrung 8 an einem Ende so ausgebildet ist, daß die Zapfen in bezug auf die Drehachsen der Wellen i und 4 exzentrisch angeordnet sind. An einer Stelle nahe dem Gewichtsschwen.kzapfen 6 sind die Gewichte derart ausgebohrt, daß sie an dieser Stelle Hohlräume für dieDrehblocks9 bilden. Diese Drehblocks sind geschlitzt; in diesen Schlitz greifen die radialen Arme 3 des Drehmomentkreuzes 2 ein.
- Jedes Gewicht 7 ist mit einer Schnappfeder 1o versehen, die durch Stifte 12 an Ort und Stelle in den Aussparungen i i gehalten wird. Der Flansch 5 der Welle 4 weist nahe den Schnappfedern Schlitze 13 auf. Diese Schlitze verlaufen bogenförmig mit einem Halbmesser um die Drehzapfen 6 herum. Die Stifte 12, die durch diese bogenförmigen Schlitze 13 hindurchragen, sind mit Halteköpfen 14 versehen.
- Entweder nur ein Gewicht oder alle Gewichte 7 können mit einem Antriebsarm 16 versehen sein. Der Anschluß des Armes an dem Gewicht erfolgt zweckmäßig in einem maximalenAbstand von dem Gewichtsschwenkzapfen 6. Dieser Arm 16 kann zur Verstellung eines Ventils benutzt werden, das irgendwelche Vorrichtungen an entfernten Stellen steuert, wie das in Fig. 4 dargestellt ist.
- Beim Betrieb der Vorrichtung nach der Erfindung kann die Antriebswelle i mit irgendeinem Hauptantrieb gekuppelt werden, der das Antriebsdrehmoment liefert, während die Abtriebswelle 4 mit irgendeiner Last gekuppelt werden kann. Sobald die Vorrichtung in Gang kommt und ein hohes Drehmoment überträgt, wird der Antrieb durch die Reglergewichte 7 auf die Abtriebswelle 4 übertragen. Während dieser Zeit ruft das von der Welle i ausgehende hohe Drehmoment eine relative Drehung der Welle i gegenüber der Welle 4 hervor. Diese relative Drehung wird ermöglicht durch das Drehmomentkreuz 2 und dessen Radialarme 3, welche die Gewichte 7 zu einer Drehung um ihre Drehzapfen 6 veranlassen und die Gewichte nach innen gegen die Achsen der Wellen i und 4 bewegen. Bei einer Steigerung der Geschwindigkeit und/oder bei einer Verringerung des Einlaßdrehmomentes überwindet die durch die Drehgeschwindigkeit in den Gewichten 7 erzeugte Fliehkraft das Antriebsdrehmoment.
- Die Gewichte 7 bewegen sich um ihre Zapfen 6 herum nach außen, bis sie an den Anschlägen 17 zur Anlage kommen. Bei diesen Auswärtsbewegungen führen die Gewichte die Antriebsarme 16 mit sich.
- In gewissen Anwendungsfällen können die Antriebsarme 16 fortgelassen werden, weil die Gewichte selbst den Antrieb der Steuerung übernehmen können.
- Während die Gewichte mit Drehpunkt an dem Abtriebsteil beschrieben worden sind, können sie ebensogut auch ihre Drehstelle an dem Einlaßglied haben.
- Es ergibt sich daraus, daß der oben beschriebene einfache Regler viele Anwendungsmöglichkeiten besitzt, und da die Gewichte Kraftübertragungsteile sind, spricht die Vorrichtung sehr empfindlich auf Änderungen des Einlaßdrehmomentes oder auch auf Schwankungen der Last an. Die Form und die Anordnung der Gewichte kann den einzelnen :LXnwendungsfällen beliebig angepaßt werden, ohne daß :deswegen vom Erfindungsgedanken abgewichen würde.
Claims (13)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Regler, insbesondere für Schaltvorrichtungen von Kraftfahrzeuggetrieben, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einemdrehbaren Antriebsteil, einem zum Antriebsteil gleichachsig verlaufenden drehbaren Abtriebsteil und einem oder mehreren exzentrisch an dem einen der beiden drehbaren Teile schwenkbar angeordneten Gewichten besteht, welche eine Antriebsverbindung zwischen den drehbaren Teilen bilden.
- 2. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gewicht an dem Abtriebsteil auf einer Achse schwenkbar angeordnet ist, welche zur Drehachse dieses Teiles exzentrisch verläuft.
- 3. Regler nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gewicht an dem entsprechenden drehbaren Teil in der Nähe des einen Endes des Gewichtes angeordnet ist.
- 4. Regler nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Antriebsteil ein oder mehrereDrehmomentübertragungsglieder ausgehen, die mit einem entsprechenden Gewicht an dem Abtriebsteil kraftschlüssig verbunden sind.
- 5. Regler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drehmomentübertragungsteil das entsprechende Gewicht an einer Auswärtsbewegung um seinenDrehpunkt behindert.
- 6. Regler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Abtriebsteil ein oder mehrere Drehmomentübertragungsarme im wesentlichen radial ausgehen und jeder dieser Arme mit einem von dem entsprechenden CTewicht getragenen Drehblock zwangsschlüssig verbunden ist.
- 7. Regler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drehmomentübertragungsarm in einem in dem entsprechenden Drehblock vorgesehenen Schlitz gleitbar ist. B.
- Regler nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehblock eines jeden Gewichtes auf der einen Seite eines Halbmessers angeordnet ist, der durch die Achse der drehbaren Teile und den Drehpunkt des Gewichtes hindurchfährt.
- 9. Regler nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte bogenförmig ausgebildet und an dem Abtriebsteil umfangsmäßig im Abstand voneinander angeordnet sind. io.
- Regler nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gewicht eine Schnappfeder trägt, welche das Gewicht an einer von außen durch den Regler beeinflußten Bewegung hindert. i i.
- Regler nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappfedern in einer Aussparung des entsprechenden Gewichtes nahe dem Ende des Gewichtes und fern von seinem Drehpunkt angeordnet sind.
- 12. Regler nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn durch einen Stift an Ort und Stelle gehalten und die Stifte in einem entsprechenden Schlitz des Abtriebsgliedes gleitbar angeordnet sind.
- 13. Regler nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte bei ihrer Schwenkbewegung um ihre Drehstellen ein Ventil steuern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US857892XA | 1948-02-13 | 1948-02-13 |
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| DE857892C true DE857892C (de) | 1952-12-04 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP33400D Expired DE857892C (de) | 1948-02-13 | 1949-02-06 | Regler, insbesondere fuer Schaltvorrichtungen von Kraftfahrzeuggetrieben |
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1949
- 1949-02-06 DE DEP33400D patent/DE857892C/de not_active Expired
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