DE856183C - Elektronenentladungsvorrichtung nach Art der Wanderfeldroehre - Google Patents

Elektronenentladungsvorrichtung nach Art der Wanderfeldroehre

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DE856183C
DE856183C DEW5405A DEW0005405A DE856183C DE 856183 C DE856183 C DE 856183C DE W5405 A DEW5405 A DE W5405A DE W0005405 A DEW0005405 A DE W0005405A DE 856183 C DE856183 C DE 856183C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Elektronenentladungseinrichtungen, insbesondere auf Elektronenstrahlerzeugungssysteme mit großem Elektronenstrahlstrom.
Bei zahlreichen Arten von bekannten Elektronenstrahleinrichtungen sind große Strahlströme außerordentlich erwünscht. Bei einigen Einrichtungen wird der erwünschte große Strom durch Verwendung eines Strahls mit erheblichem Durchmesser erreicht. Bei anderen Einrichtungen, z. B. bei Hochfrequenzeinrichtungen von der Art der Wanderfeldröhre, ist es für eine gute Arbeitsweise erforderlich, daß der Strahl einen sehr kleinen Durchmesser besitzt und daß außerdem der Durchmesser auf einen langen Weg im wesentlichen konstant bleibt. In der Technik sind Vorschläge gemacht worden, wie der Strahldurchmesser vom Anfang bis zum Ende eines gegebenen Bereichs klein und im wesentlichen konstant gehalten werden kann. Es bleibt jedoch das Problem, einen Strahl mit einer geforderten und gewünschten hohen Stromdichte am Anfang des gegebenen Bereichs zu erhalten.
Die bekannten Elektronenstrahlerzeugungssysteme mit den üblichen Konzentrierverfahren leiden unter der Begrenzung durch die Wirkung der Raumladung. Insbesondere verursachen die durch die Raumladung hervorgebrachten Kräfte eine Divergenz des Strahls. Je größer die Stromdichte ist, um so größer sind diese Kräfte, um so größer ist auch die Neigung zur Divergenz. Infolgedessen muß bei den bekannten Einrichtungen eine Wahl bzw. ein Kompromiß zwischen der Strahlstromdichte und dem Strahldurchmesser gemacht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, hohe Stromdichten bei Elektronenstrahlen mit minimalem Strahldurchmesser
zu erreichen. Insbesondere ist es Aufgabe der Erfin dung, eine möglichst große Stromdichte bei gegebenem Durchmesser oder andererseits einen möglichst kleinen Strahldurchmesser bei gegebener Stromdichte zu erzielen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Elektronenstrahlerzeugungssystems mit magnetischer Konzentrierung mit einem Strahl von möglichst kleinem Durchmesser, das eine großflächige ίο Kathode besitzt und infolgedessen einen intensiven Elektronenstrahl mit hohem Strom erzeugen kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die durch die Raumladung hervorgebrachte Abstoßung im Elektronenstrahl aufzuheben. Schließlich ist es Aufgabe der Erfindung, allgemein Elektronenstrahlerzeugungssysteme zu verbessern.
Nach einem Merkmal der Erfindung fliegt ein Elektronenstrahl mit kreisförmigem Querschnitt durch eine kreisförmige öffnung in einem Teil eines magnetischen Systems. Das System erzeugt dabei ein radiales magnetisches Feld im Bereich der genannten öffnung mit einer Feldkomponente senkrecht zur Strahlrichtung. Diese Feldkomponente ist am Umfang der öffnung am größten und im Mittelpunkt der öffnung null. Infolgedessen erhält der Elektronenstrahl eine rotierende Bewegung. Die magnetischen Kraftlinien konvergieren im wesentlichen parabelförmig. Der Elektronenstrahl, der so konzentriert ist, daß er einen konvergierenden, konisch geformten Strahl mit gleicher Achse wie das Magnetfeld darstellt, wird durch die Kraft in seiner Form gehalten, die durch Zusammenwirken mit dem Magnetfeld entsteht. Dies ist gerade groß genug, um die Radialbeschleunigungskraft des rotierenden Strahls aufrechtzuerhalten und die Wirkung der Raumladung aufzuheben.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung bezieht sich auf das Zusammenwirken eines konvergierenden, konischen, rotierenden Elektronenstrahls mit einem konvergierenden parabolischen Magnetfeld, wodurch die Konzentrierung des Strahls einer großflächigen Kathode auf einen kleineren Durchmesser als früher ermöglicht wurde.
Die obenerwähnten und weiteren Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Erläuterung und die zugehörigen Zeichnungen klarer verständlich werden:
Fig. ι zeigt, zum Teil im Schnitt, eine Entladungseinrichtung mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem als Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 2 zeigt eine Darstellung des Magnetfeldes im System nach Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine Darstellung des elektrostatischen Feldes, welches von der Raumladung herrührt;
Fig. 4 zeigt eine Darstellung der verschiedenen Komponenten der Geschwindigkeit des Elektronenstrahls.
In Fig. ι wird die Kathode 11 durch den Heizdraht 12 erhitzt, der seinen Strom von der Batterie 5 erhält. Der Elektronenstrahl, der durch die gestrichelten Linien 13 dargestellt wird, wird durch die Elektroden 14 und 15 konzentriert und beschleunigt, wobei die geometrische Form der Elektroden so ausgebildet ist, daß der Elektronenstrahl 13 kegelförmig ist. Die Elektrode 15 liegt an Erdpotential, während die Elektrode 14 durch die Batterie 6 ein Potential von —1500 Volt erhält. Die Elektrode 15 besteht aus magnetischem Material. Sie hat eine öffnung 16, durch die der Elektronenstrahl hindurchgeht. Das magnetische Feld, das zwischen den Polen 15 und 17, wie weiter unten beschrieben, entsteht, besitzt eine Radialkomponente senkrecht zur Achse der öffnung 16, die dem hindurchgehenden Elektronenstrahl eine Winkelgeschwindigkeit verleiht. Die magnetischen Kraftlinien zwischen den Polen 15 und 17 haben eine parabolische Form mit derselben Achse wie der Elektronenstrahl. Die beiden Pole 15 und 17 sind getrennt durch die nicht magnetische Schutzwand 18 und werden von ihr getragen. Der Pol 17 ist in bezug auf den Pol 15 magnetisch positiv. Wenn der Elektronenstrahl von der öffnung 16 zur öffnung ig fliegt, entsteht eine Wechselwirkung zwischen dem rotierenden Elektronenstrahl und den magnetischen Kraftlinien. Diese Wechselwirkung verleiht jedem rotierenden Elektron des Strahls eine negative Radialbeschleunigung, die in der Tat zur Folge hat, daß der Strahl auf eine kleine Querschnittsfläche begrenzt wird. Die Größe dieser Fläche wird durch folgende Parameter bestimmt: Stärke des magnetischen Feldes, Stromdichte des Elektronenstrahls, Energie der Elektronen und Winkelgeschwindigkeit der Elektronen. Diese Parameter werden durch die weiter unten durchgeführte, ins einzelne gehende Untersuchung genauer definiert.
Es ist zu bemerken, daß die Oberflächen 40 und 41 der Teile 34 und 15 parabolisch sind, abgesehen von der Stelle, wo die Hülle 10 die Teile 34 und 15 trennt. Der Brennpunkt dieser parabolischen Oberflächen fällt mit dem Brennpunkt des konischen Strahls zusammen, der theoretisch in der Nähe der öffnung 19 liegt. Die Oberflächen stellen Äquipotentialflächen des magnetischen Feldes dar. Der von den Oberflächen ausgehende Fluß wird ebenfalls parabolische Form mit gleichem Brennpunkt besitzen, wobei der Brennpunkt mit demjenigen des konvergierenden Elektronenstrahls zusammenfällt. Das Feld ist in Fig. 2 dargestellt. Die Äquipotentialflächen und die Kraftlinien sind in einer Ebene durch die Achse des Elektronenstrahls gezeichnet. Es ist nicht wesentlich, daß die Oberflächen 40, 41 und 42, 43 vollkommene Rotationsparaboloide mit gleichem Brennpunkt sind, da andersgeformte Oberflächen ebenfalls ähnliche magnetische Kraftlinienfelder erzeugen, die zur Erreichung eines konvergierenden Elektronenstrahls geeignet sind. Doch werden bei der vorzugsweisen Ausführung der hier beschriebenen Erfindung parabolische Oberflächen verwandt.
Die magnetische Feldstärke wächst, wenn der Durchmesser des Strahls kleiner wird, wobei die Feldstärke jedoch stets so groß ist, daß Kräfte entstehen, die die erhöhten Raumladungskräfte des Elektronen-Strahls und die infolge der Rotationsbewegung entstehenden größeren Zentrifugalkräfte des Strahls aufheben. Dies wird durch die weiter unten durcheführte mathematische Untersuchung klarer werden.
Innerhalb der öffnung 19 in der Elektrode 17 ist das magnetische Feld schwächer als innerhalb des nicht
magnetischen Teils 18. Infolgedessen kann der Elektronenstrahl so weit divergieren, bis er eine zylindrische Form erhält. Nach Verlassen der öffnung 19 tritt der nunmehr gleichmäßig zylinderförmige Elektronenstrahl in ein magnetisches Feld ein, das parallel zur Flugrichtung der Elektronen ist und das so stark ist, daß die gleichmäßig zylindrische Form des Strahls bei seinem Flug durch die Wendel 25 aufrechterhalten bleibt. Die Elektrode 28 stellt die Sammelelektrode für die Elektronen dar. Sie besitzt ein Potential von etwa —1 000 Volt.
Das zu verstärkende Signal wird mit Hilfe des Hohlleiters 22 und der Antenne 23 eingeführt, die an dem zylindrischen Teil 24 und der Wendel 25 befestigt ist. Die Wendel 25 ist über die Leitung 29 geerdet. Das Signal wandert mit annähernd der gleichen Längsgeschwindigkeit wie der Elektronenstrahl die Wendel entlang und wird mit Hilfe der Antenne 26 auf den Hohlleiter 27 gegeben. Die Antenne 26 ist am zylindrischen Teil 31 befestigt. Die Wendel 25 wird durch die Stäbe 32 getragen. Die Spule 33 erzeugt den Fluß, der folgenden Weg nimmt: Vom magnetischen Teil 34 über einen Luftspalt zum magnetischen Teil 15, dann entsteht ein konvergierendes parabolisches Feld innerhalb des nicht magnetischen Teils 18. Weiter geht der Weg über das magnetische Teil 17, das magnetische Teil 21 zurück zum Teil 34. Es ist zu bemerken, daß in den öffnungen 16 und 19 magnetische Felder mit Radialkomponenten entstehen. Die Spule 35 erzeugt einen Fluß, dessen Weg über die magnetische Elektrode 21, die magnetische Elektrode 17 geht, der dann ein im wesentlichen zur Flugrichtung der Elektronen zwischen Teil 24 und Teil 31 paralleles Feld bildet und der dann zurück zum magnetischen Material 36 geht. Ein besseres Verständnis der Arbeitsweise der Erfindung ergibt sich durch die nachfolgende mathematische Untersuchung. Wegen der besonderen Art der bei der Erfindung verwandten magnetischen und elektrostatischen Felder sollen sphärische Polarkoordinaten verwendet werden, um die Elektronenbahnen und die elektrischen und magnetischen Felder zu beschreiben.
Die Orientierung der Koordinaten ist in Fig. 4 dargestellt. Es werden die Einheiten des Meter-Kilogramm-Sekunden-Maßsystems verwandt. Einige der benutzten Symbole sind nachfolgend definiert:
q Ladungsdichte in Coulomb pro Einheitsraumwinkel und Meter Radius,
ρ Ladungsdichte in Coulomb pro Kubikmeter, η Verhältnis Ladung zu Masse des Elektrons gleich 1,76 · io11 Coulomb pro Kilogramm,
ε Dielektrizitätskonstante im Vakuum, —— χ io~9 36 π
Farad pro Meter,
r Radialkoordinate, verwendet im sphärischen Koordinatensystem,
Θ Winkelverschiebung von r gegen eine Bezugslinie, die hier so gewählt ist, daß sie mit der Achse
des Elektronenstrahls zusammenfällt, Φ Winkelverschiebung von r gegen eine Bezugs- ; fläche. 1
Zur Bezeichnung einer totalen Ableitung nach der Zeit wird ein Punkt verwandt. 'r bedeutet drjdt und 'r = d2rjdt2 usw. Es ist zu bemerken, daß der Ausdruck Radialkomponente sich in der mathematischen Untersuchung auf das sphärische Polarkoordinatensystem bezieht.
Es wird ein indirektes Lösungsverfahren angewandt, indem eine Anzahl Bedingungen aufgestellt werden, die die Bewegungsgleichung für kleine Konvergenzwinkel erfüllen. Zunächst ist angenommen, daß die Radialgeschwindigkeit konstant und unabhängig von θ ist, ferner daß keine Bewegung in ©-Richtung vorhanden ist. Es ist eine Form des magnetischen Feldes gewählt, bei der die Radialkomponente umgekehrt proportional dem Radius ist, wie in Fig. 2 und 4 gezeichnet. Ein solches Feld wird durch folgende Gleichungen beschrieben:
r = —- . (1J
B„, = ο ,
wobei B1 die Größe der Radialkomponente des Feldes beim Radius 1, Br das Feld in r-Richtung, BH das Feld in ©-Richtung und ΒΦ das Feld in Φ-Richtung go ist. Dieses Feld ist eine Lösung der Laplaceschen Gleichung. Die magnetischen Kraftlinien und die Äquipotentialflächen sind Oberflächen von Rotationsparaboloiden, die ihren gemeinsamen Brennpunkt im Nullpunkt des Koordinatensystems haben. Es ist ferner angenommen, daß die Kathode gegen das magnetische Feld abgeschirmt ist und daß alle Felder axialsymmetrisch sind. Aus dem Busch-Theorem kann die Winkelgeschwindigkeit Φ der Elektronen an jeder Stelle des Raumes hergeleitet werden. Das Theorem sagt aus, daß
η Φ
sin2©
φ = —
ist, wobei Φ der gesamte magnetische Fluß in positiver r-Richtung ist, der durch eine Fläche geht, die durch eine Linie mit konstantem r und © begrenzt ist. Für das gewählte magnetische Feld ist
und
φ — 4 π r B1 sin2
φ =
η B1
zr cos2
(6)
Die Geschwindigkeitsverteilung ist ferner durch die konstante Geschwindigkeit in »--Richtung und die Geschwindigkeit Null in ©-Richtung bestimmt, wie oben festgestellt.
= 0,
φ-- '&_. 2 Θ '
(5)
COSZ
Wenn außerdem angenommen wird, daß eine gleichmäßige radiale Stromdichte im Kegel vorhanden ist, so kann die Form des durch die Raumladung entstehenden elektrostatischen Feldesgefunden werden. Bei einer konischen leitenden Begrenzung, z. B. durch das Teil 18 in Fig. i, ist das Feld im Strahl gegeben durch
Er=O, (7)
sr
ΕΦ = ο, (9)
wobei q die Raumladungsdichte in Coulomb pro Einheitsraumwinkel und Meter Radius ist. Dies ist eine Lösung der Poissonschen Gleichung. Die elektrostatischen Äquipotentialflächen sind Kegel, deren Scheitel sich im Koordinatenanfangspunkt befinden. Die elektrostatischen Kraftlinien sind Kugeloberfiächen, deren Mittelpunkt im Koordinatenanfangspunkt liegt. Dies ist in Fig. 3 dargestellt. Der gesamte Strom I in Ampere, der in einem durch den Winkel ψ begrenzten Kegel fließt, ist
/ = 4 η q Y2 η V0 sin2 ■-- (Ampere).
(10)
Es sind nun eine Reihe von Bedingungen aufgestellt, die die Geschwindigkeitsverteilung und das statische Feld beschreiben. Es bleibt übrig, zu zeigen, daß diese Bedingungen die Gleichungen der Elektronenbewegung erfüllen. Die Gleichungen sind
r _ r Θ2 Φ%ϊ sin2 Θ = — η (Er + r Θ ΒΦ r Φ ß« sin Θ) ,
2 r Θ + r Θ — r Φ2 sin Θ cos Θ = — η {Εβ + r φ B, sin Θ — r B,j) ,
2 r φ sin Θ + 2τΘ φ cos Θ + τΦ sin Θ = η (ΕΦ + r Βθ ?Θ Br) .
(12)
(13)
Das Einsetzen der angenommenen Werte für die Geschwindigkeiten, Felder und Beschleunigungen in diese Gleichungen zeigt genaue Identität der Gleichungen (11) und (13). Gleichung (12) wird zu
cos Θ (12')
3o Die Substitution Θ
2
2, q = = — Ty c Ij- 2 ι2 ti Θ
' 2
ergibt cos Θ 2 r
cos2 Θ
2
ν
35 2B
2
(14)
• (12")
Diese Gleichung (12*) nähert sich für kleine θ der Identität, wobei der Ausdruck in der Klammer gleich Null gesetzt werden kann. Sie ist fast identisch für θ von io°, wo das Verhältnis der Kosinus gleich 0,992 ist. Der Fehler stellt ein nicht vorhandenes Gleichgewicht der Kräfte in θ-Richtung dar, das praktisch für kleine θ in der Größenordnung von ο bis io° zu vernachlässigen ist. Das bedeutet, daß die angenommene Geschwindigkeit für die äußeren Elektronen eines Weitwinkelstrahls nicht ganz richtig ist, jedoch ist der Fehler für vernünftige kleine Kegelwinkel zu vernachlässigen.
Die Substitution, die oben durch Gleichung (14) gemacht wurde, war nötig, damit Gleichung (12*) identisch wird. Sie beschreibt das magnetische Feld B1, das für jeden Betrag der Raumladung q verlangt wird. Auf Grund dieser Beziehung kann der Strahlstrom innerhalb des Grenzwinkels ψ, der den größten Wert von θ darstellt, ausgedrückt werden durch
ι = 2 I/2 π ε η*1* B1 V0 1/a sin2 — . (15)
Diese Beziehung stellt den Zusammenhang her zwischen dem Strahlstrom I1, der Strahlspannung V0, dem Kegelwinkel ψ und dem magnetischen Feld B1 beim Radius 1. Sie ist die Bestimmungsgleichung im Bereich des konischen Elektronenstrahls. In Meter-Kilogramm-Sekunde-Maßeinheiten wird I in Ampere V0 in Volt und B1 in Weber pro Quadratmeter ausgedrückt. Es ist zu bemerken, daß B1 das magnetische Feld ist, das beim Radius von 1 m vom Koordinatenanfangspunkt vorhanden wäre. Die Radialkomponente des magnetischen Feldes bei einem anderen Radius ist gleich B1Jr. Es ist ferner zu bemerken, daß V0 das Potential in der Strahlachse ist, das gewöhnlich etwas negativer als das Potential der Schirmelektrode sein wird.
Das Potential V im Strahl ist einzig eine Funktion des Winkels θ. Es ist gegeben durch
V= V0-
2? log cos —, (16) ε 2
wobei V0 das Potential in der Strahlachse ist. Für
kleine 0, wo tg _ annähernd gleich _ ist, kann die 2 2
Gleichung (8) angenähert werden durch
2 sr
Das ergibt
(für kleines
(für kleines
Wenn die Elektronen von einer Kathode mit dem Potential null emittiert werden, muß ihre kinetische Energie dem Raumpotential V entsprechen, was durch folgende Gleichung ausgedrückt ist:
y2 02 + r2 + (rip sin Θ)2 = 2ν V.
Die Substitution ergibt
¥ sin2 Θ
2η V0 + -<
cos4
' 2
was für kleine θ identisch wird, wenn
q =
(H)
Das ist die Bedingung zur Befriedigung der Bewegungsgleichungen. Infolgedessen kann der zur Verwirklichung der Erfindung notwendige Elektronenstrahl mit einer Kathode mit gleichmäßigem Potential erzielt werden.
Für das elektrostatische Feld ist eine konische Muschelform angenommen werden, die den Strahl umgibt. Obwohl dies notwendig ist, um das beschriebene einfache Feld zu erhalten, wird es in der Praxis wahrao scheinlich keinen großen Unterschied ausmachen, wenn es durch eine zylindrische oder anders geformte Elektrode hervorgebracht wird. Bei kegelförmiger Begrenzung wird das elektrostatische Feld aussehen wie in Fig. 3 gezeichnet, wo die Äquipotentialflächen durch radiale Linien vom Nullpunkt aus und das elektrostatische Feld durch gebogene Linien dargestellt sind.
Die Form des magnetischen Feldes ist in Fig. 2
gezeichnet. Sowohl die Äquipotentialflächen als auch die Kraftlinien bilden die Oberflächen von Rotationsparaboloiden, die mit dem Elektronenstrahl einen gemeinsamen Brennpunkt besitzen. Das verlangte Feld kann mit großen parabolischen Polen erzielt werden, es kann aber auch mit kleineren Polen von anderer Form gut angenähert werden. Die Form kann experimentell mit Hilfe eines elektrolytischen Trogs bestimmt werden.
Wie oben ausgeführt, zeigt Fig. 1 die Form der Elektroden, mit denen man diese Art Strahl erhalten kann. Links befindet sich ein Elektronenstrahlsystem mit einem allgemeinen gebräuchlichen Aufbau. Die Beschleunigungsanode dieses Systems besteht aus magnetischem Material von hoher Permeabilität, um die Innenteile des Systems gegen das magnetische Feld abzuschirmen. Sobald der Strahl die Anode passiert, tritt er ziemlich plötzlich in das magnetische Feld ein, das dem Strahl eine Drehung mit einer Anfangsgeschwindigkeit in Φ-Richtung verleiht. Die gesamte Anfangsgeschwindigkeit bestimmt den Kegelwinkel und legt den Nullpunkt der Koordinaten fest, die zur Beschreibung der Bewegung und des magnetischen Feldes verwandt werden. Der Nullpunkt ist so gewählt, daß die Elektronen keine Geschwindigkeit in Θ-Richtung besitzen, nachdem sie in das magnetische Feld eingetreten sind.
Selbstverständlich ist die spezielle Ausführung der Erfindung, die hier beschrieben und gezeichnet ist, ein vorzugsweises Beispiel. Verschiedene Abänderungen der Form, Größe und Anordnung der Teile können gemacht und andere Anwendungen können gefunden werden, ohne sich vom Geist und Umfang der Erfindung zu entfernen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Elektronenentladungseinrichtung nach Art der Wanderfeldröhre, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Kathode so geformt ist, daß sie einen konvergierenden Elektronenstrahl emittiert, der durch zwei Öffnungen geht, welche koaxial mit dem Strahl sind, wobei die Öffnungen in zwei magnetischen Teilen eines magnetischen Kreises angebracht sind, der in der ersten vom Strahl durchquerten Öffnung ein magnetisches Feld erzeugt, um dem Strahl eine Winkelgeschwindigkeit zu erteilen, der ferner ein magnetisches Feld von im wesentlichen parabolischer Form erzeugt, welches in der Nähe der zweiten vom Strahl durchquerten Öffnung konvergiert und die gleiche Achse wie der Strahl besitzt, wobei das parabolisch geformte magnetische Feld eine solche Stärke hat, daß die Wechselwirkung zwischen dem Feld und dem rotierenden Strahl die radiale Beschleunigung der Drehbewegung hervorbringt und dem Raumladungseffekt das Gleichgewicht hält, so daß der --:-, Strahl seine anfängliche Konvergenz bis zum Eintritt in die zweite Öffnung beibehält.
  2. 2. Elektronenentladungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite magnetische Teil einen Rückschluß für einen Teil der durch den magnetischen Kreis erzeugten Kraftlinien bildet und auf diese Weise das magnetische Feld innerhalb der zweiten Öffnung so weit schwächt, daß der Strahl im wesentlichen zylindrisch wird und nicht weiter konvergiert.
  3. 3. Elektronenentladungseinrichtung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter magnetischer Kreis hinter der zweiten Öffnung in Richtung des Elektronenstrahls vorhanden ist, der ein magnetisches Feld parallel zum Strahl erzeugt, wobei das Feld so stark ist, daß der Strahl hinter der zweiten Öffnung zylindrisch bleibt.
  4. 4. Elektronenentladungseinrichtung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite zu durchquerende Öffnung in der Nähe des Brennpunktes des konvergierenden Elektronenstrahls angeordnet ist.
  5. 5. Elektronenentladungseinrichtung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite magnetische Teil parabolische Oberflächen besitzen, deren Brennpunkte mit dem Brennpunkt des emittierten konvergierenden Strahls zusammenfallen.
  6. 6. Elektronenentladungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite magnetische Teil einander gegenüberstehen, wobei die einander zugekehrten Oberflächen die parabolischen Oberflächen der Teile sind. iao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5627 1.53
DEW5405A 1950-06-17 1951-03-20 Elektronenentladungsvorrichtung nach Art der Wanderfeldroehre Expired DE856183C (de)

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