DE854598C - Rasenmaeher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer - Google Patents

Rasenmaeher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer

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DE854598C
DE854598C DEB3122A DEB0003122A DE854598C DE 854598 C DE854598 C DE 854598C DE B3122 A DEB3122 A DE B3122A DE B0003122 A DEB0003122 A DE B0003122A DE 854598 C DE854598 C DE 854598C
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DE
Germany
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grass
ejector
lawn mower
designed
grass catcher
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DEB3122A
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Fritz Bunse
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/06Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material
    • A01D43/063Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material in or into a container carried by the mower; Containers therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/42Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung bildet ein neuartiger und l>esonders vorteilhafter Rasenmäher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer. Beim Schneiden von Rasenanlagen mittels Rasenmähern fliegt das abgeschnittene Gras je nach Konstruktion der Maschine nach hinten oder nach vorn heraus und fällt auf den Boden. Falls es dort nicht liegenbleiben soll, muß der Rasen nach dem Schneiden abgekehrt werden. Da dies eine mühsame und zeitraubende Arbeit ist, wurden als Grasfangkörbe bezeichnete Behälter konstruiert, die so an dem Rasenmäher angebracht sind, daß sie das abgeschnittene Gras auffangen, und die in regelmäßigen Abständen abgenommen und entleert werden müssen.
Bei motorbetriebenen Rasenmähern füllen sich die Fangkörbe schneller und müssen entsprechend häufiger entleert werden. Da hierbei die Maschine stillgesetzt werden muß, entsteht ein nicht unerheblicher Zeilverlust. Diesem Ül>elstand sucht man dadurch zu l>egegneii, daß man eine Grasauffangvorrichtung mit mechanischem Auswerfer entwickelte, den man vom Stand des Bedienungsmannes aus ohne Unterbrechung der Arbeit betätigen konnte.
Grasauffangvorrichtungen dieser Art werden vor dem Rasenmäher angebracht und haben im Querschnitt die Form eines fast rechten Winkels, dessen einer Schenkel parallel zum Boden liegt. Das nach vorn ausgeworfene Gras sammelt sich also vor der Wand des Kastens, der im übrigen nach links und rechts often ist. Ein Schieber, der in seiner Form dem lichten Querschnitt des Kastens entspricht, wird in dem Kasten quer zur Schneidrichtung hin und her bewegt und schiebt auf diese Weise das Gras aus dem Kasten heraus. Der Schieber wird in einer Schiene geführt und kann, falls die Vorrichtung einwandfrei arbeiten soll, nur durch einen abgedeckten Kettentrieb, dessen Antriebsrad mitten über der Gleitschiene liegt und durch eine Achse mit einem Handrad am Führerstand verbunden ist, hin und her Iiewegt werden.
Grasmäher mit derartigen Grasauffangvorrichtungen und mechanischen Auswerfern haben sich jedoch nicht bewährt, insbesondere sind sie zu empfindlich, zu kompliziert und zu kostspielig in der Herstellung. Sie haben nach links und rechts keine Begrenzung, so daß ein Teil des Grases bereits vor der beabsichtigten Entleerung durch die Erschütterung der Maschine herausgerüttelt wird. Außerdem setzt sich bei diesen Ausführungen der Schieber, der ίο entweder durch einen Rollenkasten oder eine Gleitvorrichtung geführt wird, erfahrungsgemäß schon nach kurzer Zeit durch umherfliegenden Staub und Rasenteilchen zu, oder er wird sonstwie verstopft, so daß die Führung1 so schwer geht, daß ein Weiterarbeiten erst nach einer zeitraubenden Reinigung wieder möglich ist.
Der erfindungsgemäße Rasenmäher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer ist demgegenüber von diesen Nachteilen frei und zeichnet sich durch einfache Konstruktion, einwandfreies Arbeiten und Unempfindlichkeit im Betrieb aus. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Grasauffangvorrichtung als Wanne ausgebildet wird, deren Boden quer zur Schneidirichtung einen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweist, und der mechanische Auswerfer derart ausgebildet wird, daß er diesen gesamten Kreisbogen bestreichen kann. Mit Vorteil wird dabei die als Wanne ausgebildete Grasauffangvorrichtung mit einer senkrecht angeordneten Vorder- und Hinterwand1 ausgestattet und die Vorderwand zweckmäßig so weit hinaufgezogen, daß sie im wesentlichen die Gesamtmenge des vom Rasenmäher ausgeworfenen Grases auffängt und in die Wanne zurückgleiten läßt. Die Grasauffangvorrichtung der erfindungsgemäßen Art wird am zweckmäßigsten in einer bügeiförmigen, an dem Rasenmäher befestigten Halterung angeordnet, deren Scheitelteil ein Schwenklager für den Auswerfer trägt.
Der Auswerfer wird im Sinne der Erfindung mit Vorteil derart ausgebildet und angeordnet, daß seine Schwenkachse durch den KreismitteJpunkt des von dem Wanmenboden gebildeten Kreisbogens verläuft. Im einzelnen wird der Auswerfer am zweckmäßigsten aus einer vorzugsweise rechteckigen Platte, deren untere Kante den Wannenboden bestreicht, und einem die Platte betätigenden Hebelgestänge gebildet, das in der Halterung für die Grasauffangvorrichtung gelagert ist und in einem zweckmäßig nach oben abgebogenen Betätigungshebel in Nähe der Bedienungshandgriffe des Grasmähers endet.
Dabei ist es besonders zweckmäßig, für den Betätigungshebel des Auswerfers auch noch eine besondere Klemmvorrichtung oder ein Gegengewicht vorzusehen, welches denselben arretieren läßt und seinen seitlichen Ausschlag begrenzt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in l>eispielsweiser Ausführungsform schematisch dargestellt ; an Hand derselben sei er im einzelnen noch näher erläutert.
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung einen Motorrasenmäher an sich bekannter Art (schwache Linien) und die Anordnung der Grasauffangvorrichtung an demselben. Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der Grasauffangvorrichtung von vorn gesehen. Im einzelnen besteht diese Grasauffangvorrichtung aus folgenden Hauptteilen: 1. Auffangkasten (Fig. 3), 2. Haltevorrichtung (Fig. 4), 3. Schieber und Betätigungshebel (Fig. 5).
Der Boden des Auffangkastens stellt im Schnitt einen Kreisbogen dar, dessen Sehnen'länge von der Breite des Rasenmähers abhängt. Vorder- und Hinterwand stehen senkrecht zum Boden, wobei die Vorderwand so weit hinaufgezogen ist, daß das ausgeworfene Gras (s. gestrichelte Linien Fig. 2) dagegengeschleudert wird und in die Wanne zurückfällt. Der obere Rand der Hinterwand entspricht der vorerwähnten Sehne des Kreisbogens.
Die Haltevorrichtung dient zur Befestigung des Auffangkastens an dem Rasenmäher und zur Lagerung des Betätigungshebels. Zwei rechtwinklig gebogene Bügel sind an den senkrechten Schenkeln (Fig. 4, Seitenansicht) links und rechts an der Maschine befestigt und an den aufgebogenen Enden der waagerechten Schenkel sowie durch an den senkrechten Schenkeln angebrachte Bolzen vermittels Vierkantflacheisen mit dem Auffangkasten verbunden. Quer zu diesen Bügeln ist eine satteldachförmige Traverse angeordnet, auf deren abgeflachten Teil ein Lager für den Betätigungshebel aufgeschraubt ist.
Der Schieber ist eine rechteckige Platte aus Schichtholz, Aluminium, Kunststoff oder Blech, dessen Länge so bemessen ist, daß er schlüssig in dem Auffangkasten gleiten kann. Der Schieber ist mit dem Betätigungshebel durch einen Arm aus federndem Flach- oder Profilmaterial und vermittels einer Klemmlasche verdrehungssicher verbunden. Der Betätigungshebel ist, an zwei Stellen gelagert, über den Rasenmäher hinweg zum Bedienungsstand geführt, nach oben gebogen und am Ende mit einem Kugelgriff versehen. Das aufgebogene Ende ist zwischen einer zum Rasenmäher gehörenden Verbindiungsstange und einer Blattfeder (Fig. 5, Schnitt A-B) eingeklemmt, wodurch der seitliche Ausschlag begrenzt und der Betätigungshebel arretiert wird.
Die Grasauffangvorrichtung arl>eitet wie folgt: Vor Beginn des Rasenschneidens wird der Schieber an den äußersten Punkt links oder rechts gebracht, indem man den Betätigungshebel bis zum Anschlag links oder rechts schwenkt. Sobald sich die Wanne mit abgeschnittenem Gras gefüllt hat, wird der Betätigungshebel herumgelegt und dadurch das Gras seitlich über den Rand der Wanne hinausgedrückt (s. Fig. 1). Dieser Vorgang ist möglich, weil der Mittelpunkt des Kreisbogens, den der Wannenboden bildet, gleichzeitig der Drehpunkt des Schiebers und des Betätigungshebels ist. Auf diese Weise gleitet der untere Rand des Schiebers auf dem Wannenboden entlang, und zwar auf der ganzen Länge.
Ein derart ausgebildeter Rasenmäher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer der geschilderten Art bietet vor allem folgende bedeutende Vorteile: Die Einfachheit der Konstruktion und die Beschränkung auf wenige Einzelteile ermöglicht eine auch gegen Witterungseinflüsse, nasses Gras und Staub widerstandsfähige Ausführung bei
sehr geringen Herstellungskosten. Das abgeschnittene Gras wird in der Wanne sicher gesammelt, ohne daß es vor dem beabsichtigt<en Auswerfen herausfallen kann. Die Entleerung geschieht vollständig und ist leicht zu l>ewirken. Die Grasauffangvorrichtung ist mit wenigen Handgriffen anzubringen oder zu entfernen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Rasenmäher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer, dadurch gekennzeichnet, daß die Grasauffangvorrichtung als Wanne ausgebildet ist, deren Boden quer zur Schneidrichtung einen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweist, und der mechanische Auswerfer derart ausgebildet ist, daß er diesen, gesamten Kreisbogen bestreichen kann,
2. Rasenmäher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Wanne ausgebildete Grasauffangvorrichtung eine senkrecht angeordnete Vorder- und Hinterwand aufweist, wobei die Vorderwand zweckmäßig so weit hinaufgezogen ist, daß sie im wesentlichen die Gesamtmenge des vom Rasenmäher ausgeworfenen Grases auffängt und in die Wanne zurückgleiten läßt.
3. Rasenmäher nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grasauffangvorrichtung in einer bügelförmigen, an dem Rasenmäher befestigten Halterung angeordnet ist, deren Scheitelteil ein Schwenklager für den Auswerfer trägt.
4. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer derart ausgebildet und angeordnet ist, daß seine Schwenkachse durch den Kreismittelpunkt des von dem Wannenboden gebildeten Kreisbogens verläuft.
5. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer aus einer zweckmäßig rechteckigen Platte, deren untere Kante den Wannenboden bestreicht, und einem -diese Platte betätigenden Hebelgestänge besteht, das in der Halterung für die Grasauffangvorrichtung gelagert ist und in einem zweckmäßig nach oben abgebogenen Betätigungshebel in Nähe der Bedienungshandgriffe des Grasmähers endet.
6. Rasenmäher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betätigungshebel des Auswerfers eine Klemmvorrichtung oder ein Gegengewicht vorgesehen ist, welches denselben arretieren läßt und seinen seitlichen Ausschlag begrenzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5444 10.
DEB3122A 1950-04-19 1950-04-19 Rasenmaeher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer Expired DE854598C (de)

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DEB3122A DE854598C (de) 1950-04-19 1950-04-19 Rasenmaeher mit Grasauffangvorrichtung und mechanischem Auswerfer

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DE854598C true DE854598C (de) 1952-11-06

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DE (1) DE854598C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3514931A (en) * 1967-11-03 1970-06-02 Finn O Solheim Grass clog clearing device for rotory mowers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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