DE850683C - Offener Sicherungsring fuer Maschinenteile - Google Patents
Offener Sicherungsring fuer MaschinenteileInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/16—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
- F16B21/18—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
- F16B21/186—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details external, i.e. with contracting action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Sicherungsring für Maschinenteile, der dazu bestimmt
ist, in die Nut eines Bolzens, einer Welle od. dgl. eingesprengt zu werden, um dort eine
künstliche Schulter zur Sicherung eines Maschinenteiles gegen Verschiebung in der Achsrichtung zu
bilden. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen sogenannten offenen Sicherungsring, d. h.
einen Ring, der quer zur Welle in die Nut eingesetzt werden kann. Bei solchen Ringen muß der
Spalt zwischen den freien Enden kleiner sein als der Durchmesser des Nutenbodens, aber groß genug,
um den Ring direkt über den Bolzen oder die Welle in der Ebene der Nut zu spreizen.
Bekannte Ringe dieser Art umfassen zwischen ihren freien Schenkeln einen Winkel, der i8o° nur
wenig übersteigt. Sie besitzen daher den Vorteil, daß sie direkt über dem Bolzen oder der Welle
gespreizt und darauf in ihre Nut eingesprengt werden können. Üblicherweise sind sie in ihrer ganzen
Bogenlänge von gleichmäßigem Querschnitt und haben einen Innendurchmesser, der ungefähr dem
des Nutenbodens entspricht. Trotz des erwähnten Vorteils der offenen Sicherungsringe (im Gegensatz
zu der nahezu geschlossenen Form solcher Ringe, die nur um ein begrenztes Maß gespreizt werden
können und daher über das Ende des Bolzens oder der Welle in Achsrichtung bis zur Ebene der Nut
geschoben werden müssen) war ihre Anwendung infolge zweier wesentlicher Nachteile beschränkt.
Erstens können die bekannten offenen Ringe infolge ihres gleichmäßigen Querschnittes nicht ihre
Kreisform behalten, wenn sie gespreizt werden, son-'
dem verformen sich oval mit der Folge; daß sie,, um ihren Sitz in der Nut zu ermöglichen, mit
einem inneren Durchmesser geformt sein müssen, der ungefähr dem Durchmesser des Nutenbodens
entspricht; solche Ringe liegen daher ohne wesentlichen Federdruck gegen den Nutenboden an und
können sich demgemäß leicht in der Nut drehen. Bei geschlossenen Ringen ist diesem Nachteil bereits
dadurch abgeholfen worden, daß der Ring eine besondere Formgebung erhalten hat, indem
sich nämlich seine Querschnittshöhen von der Ringmitte nach den freien Enden hin vermindern,
so daß die Stärke des Ringes in radialer Richtung nach den freien Enden zu ständig abnimmt. Der
zweite Nachteil solcher Ringe ergibt sich aus dem relativ kleinen Winkel, der von dem Ringsegment
eingeschlossen werden kann, und der gewöhnlich i8o° nicht wesentlich überschreitet. Andernfalls
würde der Ring nämlich, wenn er direkt über dem Bolzen zur Einführung in die Nut gespreizt
würde, übermäßig beansprucht werden, was sowohl seine ständige Verformung wie einen ungenügenden
Druck des Ringes gegen den Boden der Nut zur as Folge hätte.
Hauptaufgabe der Erfindung ist eine Verbesserung der sogenannten offenen Sicherungsringe dahingehend,
daß sie mit verhältnismäßig starkem Druck gegen den Boden der Nut anliegen, so daß
sie sich nicht in der Nut drehen können.
Ferner ist angestrebt, solche Ringe, die unmittelbar über dem Bolzen oder der Welle in die Nut gesprengt
werden können, mit wesentlich größerer Länge ihrer Schenkel auszugestalten, als es bei den
bekannten Ringen möglich war, so daß die Kraft, mit der sie sich gegen den Nutenboden legen, entsprechend
vergrößert wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen offenen
Sicherungsring von solcher Konstruktion zu schaffen, der seine Kreisform beibehält, wenn er
direkt über dem Bolzen gespreizt wird, und der demgemäß einen kleineren Innendurchmesser als
der Nutenboden haben kann, um mit der ganzen Länge seines Bogens eng gegen den Nutenbogen
anzuliegen.
In der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. ι einen offenen Sicherungsring nach der Erfindung,
wie er direkt über der Welle gespreizt wird, um in die darin vorgesehene Nut gesprengt zu werden,
Fig. 2 eine Seitenansicht von Ring und Welle entsprechend Fig. i, /
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von Ring und Welle in derselben Stellung zueinander wie in
Fig. ι und 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines offenen Ringes nach der Erfindung, nachdem er vollständig in die
Nut der Welle eingesprengt ist.
Gemäß Fig. 1 und 3 der Zeichnung stellt 10 einen
offenen Sicherungsring nach der Erfindung in Ansicht dar, bestehend aus einem Ringsegment aus
Fedörmetall, vorzugsweise Feder'stahl. ■ Innen-·" und
j Außenkanten 11 und 12 bilden kreisförmige Bogen,
'und es ist ein Erfindungsmerkmal, daß der innere Bogen ij zu dem äußeren 12 exzentrisch ist, so daß
die Querschnittshöhen des Ringsegments sich von der Mitte'nach den freien Enden 13, 14 zu verjüngen.
Das Maß der Exzentrizität ist so gewählt, daß der Ring beim Spreizen seiner Enden 13, 14 in
einen Kreis größeren Durchmessers verformt wird. Da die Schenkel der in Fig. 1 bis 4 dargestellten
Ringsegmente abnehmende Querschnittshöhen und damit abnehmende Trägheitsmomente haben, sind
sie im Vergleich zu den freien Schenkeln gewöhnlicher Sicherungsringe von gleichmäßige! Quer-'
schnittshöhe verhältnismäßig biegsam. Diese Biegsamkeit in Verbindung mit der Eigenschaft des
Ringes, bei Verformung eine Kreisform zu behalten, ermöglicht es, bei Ringen gemäß der Erfindung den
Winkel, der von einem solchen Ringsegment eingeschlossen wird, im Vergleich zu gewöhnlichen
offenen Ringen von gleichmäßiger Querschnittshöhe erheblich zu vergrößern, ohne seine Fähigkeit,
direkt über dem Bolzen gespreizt zu werden, zu vermindern, wie in Fig. 3 in punktierten Linien angezeigt
ist. Daher kann der verbesserte offene Ring nach der Erfindung, wie in dem Diagramm in Fig. 1
gezeigt wird, einen Bogen von etwa 220 bis 2300 einschließen, im Gegensatz zu den gewöhnlichen
Sicherungsringen, die zur Vermeidung ständiger Verformung nur einen Winkel einschließen können,
der i8o° um ein Geringes übersteigt. Demgemäß besitzt ein Ring nach der Erfindung größere Bogenlänge
als die früheren offenen Ringe und kann sich daher um den Boden der Nut (Fig. 2 und 3) um ein
entsprechend größeres Maß erstrecken, wie es durch die Entfernung 2Xd (Fig. 1 und 4) dargestellt
wird.
Wenn auch die vergrößerte Länge desRingbogens
zur Folge hat, daß der Ringspalt, d. h. die Entfernung zwischen den freien Enden 13, 14, kleiner
wird als der Durchmesser d2 des Nutenbodens, so ist doch bei einem Ring nach der Erfindung der Spalt
von etwa 120 bis 1300 groß genug, damit der Ring
ohne Gefahr dauernder Verformung direkt über dem Boden der Nut gespreizt werden kann. Dieses
Merkmal ist für die Anbringung des Ringes in der Nut von deutlichem Vorteil. Denn ein Ring nach
der Erfindung kann eingesetzt werden, ohne daß er, wie früher, im wesentlichen geschlossene Ringe
über das Ende des Bolzens oder der Welle gespreizt und dann die Welle in Achsrichtung entlang geschoben
werden muß, bis er die Ebene der Nut erreicht.
Ferner kann im Hinblick darauf, daß der verbesserte offene Sicherungsring beim Spreizen seine
Kreisform behält, sein innerer Durchmesser d1
kleiner konstruiert werden als der Durchmesser d2
des Nutenbodens. Wenn daher ein Ring nach der Erfindung in seine Nut eingesprengt wird (Fig. 4),
liegt er in seiner vollen Bogenlänge mit Federdruck gegen den Nutenboden an und hat nicht die Tendenz,
sich um die Peripherie der Nut zu verschieben, wie »25 es bei gewöhnlichen offenen Ringen der Fall ist,
Claims (3)
- deren Innendurchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Nutenbodens entsprechen muß.Pate ν τ α ν s ρ r c c η ε:ι. Offener Sicherungsring, der geeignet ist, in die Nut eines Bolzens od. dgl. eingesprengt zu werden, bestehend aus einem Ringsegment, bei dem der Spalt zwischen den freien Enden kleiner ist als der Durchmesser der Nut, aber groß genug, damit der Ring direkt über dem Bolzen in der Ebene der Nut gespreizt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Ringsegments in radialer Richtung von der Mitte aus zu den Enden hin abnimmt.
- 2. Offener Sicherungsring nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Kreisbogen einen kleineren Durchmesser hat als der Boden der Nut, in die der Ring eingesprengt wird.
- 3. Sicherungsring nach Ansprüchen 1 und 2, bei dem das Ringsegment einen Kreisbogen von etwa 22o° umfaßt.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 540 229, 463 684, 605817;schweizerische Patentschrift Nr. 233427;
DIN-Blätter E 471, E 472.Hierzu ι Blatt Zeichnungen1 5368 9.
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