DE8506519U1 - Ankerbolzen - Google Patents

Ankerbolzen

Info

Publication number
DE8506519U1
DE8506519U1 DE19858506519 DE8506519U DE8506519U1 DE 8506519 U1 DE8506519 U1 DE 8506519U1 DE 19858506519 DE19858506519 DE 19858506519 DE 8506519 U DE8506519 U DE 8506519U DE 8506519 U1 DE8506519 U1 DE 8506519U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion sleeve
bolt body
expansion
cylindrical section
anchor bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19858506519
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853508015 priority Critical patent/DE3508015A1/de
Priority to DE19858506519 priority patent/DE8506519U1/de
Publication of DE8506519U1 publication Critical patent/DE8506519U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

A 5812 ··· . . . —· 4 ·~
Ankerbolzen
tn ι ι*
ΑΠΐ\€Γι/θΐΞεΓ!
zylindrischen BoLzenkörper, der an seinem vorderen Ende /· eine Verjüngung mit zylindrischem Abschnitt aufweist, die zum Bolzenkörper hin einen Absatz bildet und zum vorderen Ende hin in einen sich konisch erweiternden Spreizkonus Obergeht, wobei eine mit Längsschlitz versehene Spreizhülse den zylindrischen Abschnitt umschließt, durch axiale Verstellung bis zu einem den Spreizkonus abschließenden Bund spreizbar und dabei mittels umfangsseitig radial abstehender Verankerungsteile in einer Sacklochbohrung verankerbar ist.
Ein Ankerbolzen dieser Art ist durch die CH-PS 579 223
bekannt. Bei diesem Ankerbolzen ist die Spreizendstellung
der Spreizhülse durch den an den Spreizkonus anschließenden ( Bund eindeutig begrenzt.
Der Absatz zwischen dem Bolzenkörper und dem zylindrischen Abschnitt bildet eine scharfe Kante, die zu Brüchen des Ankerbolzens führen kann, wenn dieser beim Spannen mit großer Zugkraft in die sich in der Bohrung verankernde Spreizhülse eingezogen wird. Außerdem ist bei diesem bekannten Ankerbolzen die Elastizität der Spreizhülse klein, da dem Längsschlitz gegenüberliegend die Spreizhülse starr und unnachgiebig ist.
Wie die DE-OS 17 50 663 zeigt, kann die Spreizhülse dadurch elastischer und leichter spreizbar gemacht werden, daß
A 5812
man dem LSngsschIitζ diametral gegenüber die Spreizhülse mit einem Langloch versieht, das bis auf schmale Verbindungsstege an die Stirnseiten der Spreizhülse heranreicht. Auch dieser bekannte Ankerbolzen ha« am Übergang von Bolzenkörper zum zylindrischen Abschnitt eine Schwächste I Ie in Form einer scharfen Kante.
Es ist Aufgabe dsr Erfindung/ einen Ankerbolzen dsr 2Ti\n3nns erwähnten Art zu schaffen, bei dem eine billig herstellbare, leicht spreizbare Spreizhülse auch an dem Absatz zum Bolzenkörper eine eindeutige Abstützstellung einnehmen kann, ohne daß jedoch an diesem Übergang eine zum Bruch neigende Schwachstelle ensteht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Kombination folgender Merkmale gelöst:
a) die Spreizhülse weist dem Längsschlitz diametral gegenüber ein paralleles Langloch auf, das bis auf schmale Verbindungsstege an die Stirnseiten der Spreizhülse heranreicht,
b) die Spreizhülse weist auf der dem Absatz des Bolzenkörpers zugekehrten Stirnseite zwei Verankerungsteile auf, die jeweils um 90° gegenüber dem Längsschlitz und dem Langloch versetzt sind,
c) die Verankerungsteile sind durch jeweils zwei parallele Einschnitte an der Stirnseite der Spreizhülse hochgebogen.
d) der Absatz am Bolzenkörper bildet eine ringförmige, senkrecht zur Längsachse des Bolzenkörpers stehende Abstützfläche für die nicht hochgebogenen Teile der zugekehrten Stirnseite der Spreizhülse und geht über
ACB15
JOlC
eine konkav abgerundete Kehle in den zylindrischen Abschnitt über/
e) die ringförmige Abstützfläche ist an den Außenquerschnitt und die Dicke der Spreizhülse angepaßt und
f) die dem Spreizkonus zugekehrte Stirnseite der Spreizhülse srstrsckt sich bei der A. bsti5tzunn der S n r e i * h 'D L 5 ? en der AbstützfISche schon teilweise auf den Spreizkonus.
Da die Abstützfläche des Absatzes zwischen dem Bolzenkörper und dem zylindrischen Abschnitt über die konkave Kehle in den zylindrischen Abschnitt übergeht, tritt keine zum Bruch neigende scharfe Kante mehr auf. Die senkrecht zur Längsachse des Bolzenkörpers stehende ringförmige Abstützfläche bietet dem nicht hochgebogenen Teil der zugekehrten Stirnseite der Spreizhülse einen ausreichend großen Anschlag, so daß beim Eintreiben des Ankerbolzens in eine Sacklochbohrung die Spreizhülse dennoch nicht auf den Bolzenkörper aufgeschoben werden kann, wenn dabei auf die Spreizhülse eine große Gegenkraft einwirkt. Beim ' Ausziehen des Bolzenkörpers kann sich die Spreizhülse leicht spreizen, da zumindest der dem Spannkonus zugekehrte Verbindungssteg im Bereich des Langloches abbricht, so daß die beiden Teile der Spreizhülse sich im Bereich de dem Spannkonus zugekehrten Stirnseite ungehindert spreizen können.
t>ie beiden an der gegenüberliegenden Stirnseite ausgestanzten und hochgebogenen VerankerungsteiIe verkleinern die Abstützflache an der ringförmigen Abstützfläche des Absatzes nur so weit, wie es für eine ausreichende Stabilität und eine ausreichende Verankerung der Verankerungsteile
A 5812 ·» · ·' -·- 7 *»
erforderlich ist, wenn vorgesehen ist, daß sich die Verankerungstei Le Ober etwa 45" bis 60° des Umfangs der Spreizhülse erstrecken, daß sich die Verankerungsteile etwa über ein Drittel bis zur Hälfte der axialen Abmessung der Spreizhülse erstrecken und daß die Verankerungsteile e-i-wa im Winkel von 25° bis 35° zur Mi ttel Längsachse des Bolzenkörpers stehen.
Der Obergang von der ringförmigen Abstützfläche in den ( zylindrischen Abschnitt ist nach einer Ausgestaltung so
ausgeführt, daß die konkave Kehle von der ringförmigen Abstützfläche mit größer werdender Krümmung in den zylindrischen Abschnitt des Bolzenkörpers übergeht, um einen möglichst kleinen Abstand des Innenumfanges der ringförmigen Abstützfläche von der Mantelfläche des zylindrischen Abschnittes zu erhalten.
Die Herstellung der Spreizhülse und ihre Aufbringung auf den zylindrischen Abschnitt sind nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß die Spreizhülse aus einem Stanzteil nit ausgestanztem Langloch und ausgestanzten und hochgebogenen Verankerungstellen hergestellt und auf den zylindrischen *- Abschnitt des Bolzenkörpers aufgebogen ist.
Je nach Anwendungsfall ist der Ankerbolzen so ausgebildet, daß das hintere Ende des Bolzenkörpers als Gewindeteil ausgebildet ist oder daß in das hintere Ende des Bolzenkörpers eine stirnseitige Sackloch-Gewindebohrung eingebracht ist.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
at a··· ·· ** t» »a iiti
»a a t * a · · 9
■ a a a· a a a a a a
• ♦ -* · a
Fig. 1 einen mit Gewindeteil versehenen Ankerbolzen ohne Spreizhülse in Seitenansicht,,
Fig, 2 eine vergrößerte Teilansicht des Absatzes zwischen dem Bolzenkörper und dem zylindrischen Abschnitt im Bereich II der Fig. 1,
Fig. 3 ein Stanzteil zur Herstellung einer Spreizhülse,
/ Fig. 4 einen Schnitt durch das Stanzteil nach Fig.
3, entlang der Linie IV-IV,
Fig. 5 in Seitenansicht den Ankerbolzen aus einem Bolzenkörper nach Fig. 1 und einer Spreizhülse in Einschlagstellung,
Fig. 6 den in eine Sacklochbohrung eingeschlagenen Ankerbolzen nach Fig. 5,
Fig. 7 den Ankerbolzen nach Fig. 5 bei ausgezogenem Bolzenkörper und gespreizter, verankerter Spreizhülse,
C. Fig. 8 eine um 180° gegenüber der Fig. 7 versetzte Ansicht des verankerten Ankerbolzens,
Fig. 9 teilweise in Seitenansicht und im Schnitt einen Ankerbolzen mit stirnseitiger Sackloch-Gewindebohrung,
Fig. 10 in vergrößerter Darstellung den Absatz zwischen dem Bolzenkörper und dem zylindrischen Abschnitt im Bereich X der Fig. 9,
Fig. 11 das Stanzteil zur Herstellung der Spreizhülse,
a 5812 :::::.-: "9: ϊ- :
Fig. 12 den Schnitt durch die Spreizhülse, entlang der Linie XII-XII der Fig. 11,
Fig. 13 in Seitenansicht den Ankerbolzen aus Bolzenkörper nach Fig. 9 und einer Spreizhülse in Einschlagstellung,
Fig. 14 den in eine Sacklochbohrung eingeschlagenen Ankerbolzen nach Fig. 13,
Fig. 15 den Ankerbolzen nach Fig. 14 bei ausgezogenem Bolzenkörper und gespreizter, verankerter Spreizhülse und
Fig. 16 eine um 180° gegenüber Fig. 15 versetzte Ansicht oes verankerten Ankerbolzens.
Der zylindrische Bolzenkörper 10 hat am hinteren Ende das Gewindeteil 11 und am vorderen Ende die Verjüngung mit dem zylindrischen Abschnitt 12, wie Fig. 1 zeigt. Der zylindrische Abschnitt 12 geht am vorderen Ende in den sich konisch erweiternden Spreizkonus 13 über, der am Ende mittels des Bundes 14 abgeschlossen ist. Die Phase 15 schließt schließlich den Bund 14 am vorderen Ende ab. Von entscheidender Bedeutung ist bei dem Eolzenkörper 10 dessen Obergang zum zylindrischen Abschnitt 12. Wie die vergrößerte Teilansicht des Bereiches II der Fig. 1 in der Fig. 2 zeigt, weist dieser Absatz eine ringförmige, senkrecht zur Längsachse des Bolzenkörpers 10 stehende Abstützfläche
16 auf, deren Innenumfang über die konkav gewölbte Kehle
17 in die Mantelfläche des zylindrischen Abschnittes 12 übergeht. Dabei nimmt der Krümmungsradius der Kehle 17 von der ringförmigen Abstützfläche 16 zum zylindrischen Abschnitt 12 hin zu, um einen möglichst kleinen Abstand
I I I I I I
• I
■ · * ■ » I
9 f · β · · · Γ'
zwischen dem Innenumfang der ringförmigen Abstützflache "".6 und der Mantelfläche des zylindrischen Abschnittes 12 zu erhalten. Dies bringt in der Einschlagstellung eine eindeutige Abstützung der Spreizhülse am Absatz des Bolzenkörpers 10 und ein kleines radiales Spiel der Spreizhülse auf dem zylindrischen Abschnitt 12.
Die Spreizhülse wird aus dem Stanzteil 20 nach Fig. 3 und 4 hergestellt, wobei die größere Abmessung bis auf die / j Breite des Längsschlitzes an den Umfang des zylindrischen Abschnittes 12 angepaßt ist. In der Mitte weist das Stanzteil 20 das Langloch 24 auf, das bis auf die schmalen Verbindungsstege 25 und 26 an die Längsseiten des Stanzteiles 20 heranreicht. An einer Längsseite des Stanzteils 20 sind mittig in den durch das Langloch 24 abgeteilten Hälften mittels zweier Einschnitte 21 und 22 lappenartige Verankerungsteile 23 abgeteilt und wie Fig. 4 zeigt, hochgebogen.
Wie Fig. 5 zeigt, wird das Stanzteil 20 auf den zylindrischen Abschnitt 12 als Spreizhülse 20* aufgebogen. Dabei wird die Stirnseite mit den hochgebogenen Verankerungsteilen -' 23 dem Absatz des Bolzenkörpers 10 zugekehrt. Bei der so aufgebrachten Spreizhülse 20' steht das Langloch 24 diametral zum Längsschlitz und die Verankerungsteile 23 sind jeweils um 90° gegenüber dem Längsschlitz und dem Langloch 24 versetzt.
Die Auslegung ist vorzugsweise so, daß Jich die Verankerungsteile 23 etwa über 45° bis 60° des Umfanges der Spreizhülse 20' erstrecken. Die Verankerungsteile 23 erstrecken sich weiterhin über etwa ein Drittel bis zur Hälfte der axialen Abmessung der Spreizhülse 20' und stehen etwa im Winkel von 25° bis 35° zur Mi ttel Längsachse des Bolzenkörpers 10.
• · I I I (
Wird der Ankerbolzen in ein Sackloch 28 einer Wand 27 eingeschlagen, dann stützt sich die Spreizhülse 20' mit den nicht hochgebogenen Teilen der zugekehrten Stirnseite an der Abstützfläche 16 des Absatzes ab, wie Fig. 6 zeigt.
Wird auf das aus dem Sackloch ragende Gewindeteil 11 eine Unterlegscheibe 29 aufgebracht und eine Mutter 30 aufgeschraubt, dann wird der Bolzenkörper 10 ausgezogen. Die Spreizhülse 20' verankert sich mit den Verankerungsteilen 23 in der Wandung des Sackloches 28 und zwar um so mehr, je mehr der Spannkonus 13 in die Spreizhülse 20* eingezogen wird. Dabei kann, wie Fig. 7 zeigt, der Verbindungssteg 26 brechen, so daß sich die dem Bund 14 zugekehrte Stirnseite der Spreizhülse 201 ungehindert spreizen kann. Dabei wird auch der Längsschlitz der Spreizhülse 20" in diesen Bereich verbreitert, wie Fig. 8 zeigt. Die verankerte und gespreizte Spreizhülse ist mit 20" gekennzeichnet. Der Verbindungssteg 25 hält die beiden Hälften der gespreizten Spreizhülse 20" noch zusammen. Der Bund 14 begrenzt die Einzugsbewegung des Spreizkonus 13 in die Spreizhülse.
Wie die Fig. 9 und 10 zeigen, kann der Bolzenkörper 10 an dem hinteren Ende auch eine stirnseitig eingebrachte Sackloch-Gewindebohrung 18 tragen. Am vorderen Ende ist der zylindrische Abschnitt 12 mit den Spreizkonus 13, dem Bund "!4 und der Phase 15 identisch ausgelegt, wie bei dem Bolzenkörper 10 nach Fig. 1. Auch die ringförmige Abstötzflache 16 mit der konkav gewölbten Kehle 17 sind gleich ausgelegt wie in Fig. 1.
Dies bedeutet, daß auch dasselbe StanzteiL 20 zur Herstellung der Spreizhülse 20' verwendet werden kann, wie die Fig. 11 bis 13 zeigen.
In Fig. 14 ist gezeigt, wie der Ankerbolzen nach Fig. 13 in dem Sackloch 28 der Wand 27 eingeschlagen ist. Dabei ist die vordere Stirnseite mit der Sack loch-Gewindebohrung 18 um einen Betrag gegenüber der öffnung des Sackloches 28 eingelassen, der dem Spreizweg der Spreizhülse 20* auf dem Spreizkonus 13 entspricht.
In die Sack loch-Gewindebohrung 18 des Bolzenkörpers 10 wird das Gewindeteil der Schraube 34 eingeschraubt, die mit ihrem Kopf 35 und die Unterlegscheibe 33 den Befestigungswinkel 31 festhält. Die Schraube 34 wird soweit eingeschraubt, bis die Stirnseite des Bolzenkörpers 10 an dem Winkel 31 anstößt und dieser gegen die Wand 27 gepreßt ist. Dabei ist die Spreizhülse 20* Ober den eingezogenen Spreizkonus 13 in die Verankerungsstellung 20" gebracht, wobei der Verbindungssteg 26 gebrochen und der Längsssch Iitz und das Langloch 24 in dem dem Bund 14 zugekehrten Bereich entsprechend gespreizt sind. Die Verankerungsteile 23 sind fest in der Wandung des Sackloches 28 verankert, wie die Fig. 15 und 16 zeigen.

Claims (1)

  1. ::"" Γ:":= ·::■·"·
    a 5812 :::·::.:■:: : 26. Febr. 1985
    v/p
    Josef Schneider
    Erzinger Straße 19
    Geislingen
    Ansprüche
    1. Ankerbolzen mit einem zyLindrisch?n Bolzenkörper, der an seinem vorderen Ende eine Verjüngung mit zylindrischem Abschnitt aufweist, die zum Bol.zenkörper hin einen Absatz bildet und zum vorderen Ende hin in einen sich konisrh erweiternden Spreizkonus übergeht, wobei eine mit Längsschlitz versehene Spreizhülse den zylindrischen Abschnitt umschließt, durch axiale Verstellung bis zu einem den Spreizkonus abschließenden Bund spreizbar und dabei mittels umfangsseitig radial abstehender Verankerungsteile in einer Sacklochbohrung verankerbar
    U ist'
    gekennzeichnet durch die Kombination nachstehender
    Merkmale:
    a) die Spreizhülse (201) weist dem Längsschlitz diametral gegenüber ein paralleles Langloch (24) auf, das bis auf schmale Verbindungsstege (25,26) an die Stirnseiten der Spreizhülse (201) heranreicht,
    b)· die Spreizhülse (20') weist auf der dem Absatz des Bolzenkörpers (10) zugekehrten Stirnseite zwei VerankerungsteiIe <23) auf, die jeweils um 90° .gegenüber dem Längsschlitz und dem Langloch (24) verset zt sind,
    r· rf·
    c) die Verankerungstei Le (23) sind durch jeweils zicei parallele Einschnitte (21,22) an der Stirnseite I der SpreizhöLse (201) hochgebogen,
    I d) der Absatz am Bolzenkörper (10) bildet eine
    ·; ringförmige, senkrecht zur Längsachse des
    .: Bolzenkörpers (10) stehende Abstützt lache (16)
    for die nicht hochgebogenen Teile der zugekehrten
    , Stirnseite der Spreizhülse (20*) u-d geht über
    b / \ eine kor:kav abgerundete Kehle (17) in den
    ν zylindrischen Abschnitt (12) über,
    \-
    ''■:. e) die ringförmige Abstützfläche (16) ist an den
    'i- Außenquerschnitt und die Dicke der Spreizhülse
    (20*) angepaßt und
    f) die dem Spreizkonus (13) zugekehrte Stirnseite
    der Spreizhülse (201) erstreckt sich bei der
    \. Abstützung der Spreizhülse (20)') an der
    Abstützfläche (16) schon teilweise auf den Spreizkonus (13).
    J Z. Ankerbolzen nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Verankerungsteile (23) über etwa 45° bis 60° des Umfangs der Spreizhülse (20*) erstrecken.
    3. Ankerbolzen nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die VerankerungsteiLe (23) etwa über ein Drittel bis zur Hälfte der axialen Abmessung der Spreizhülse (20·) erstrecken*
    4. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet/
    daß die Veranke rungstei Le (23) etwa im Winkel von 25° bis 35° zur Mittel Längsachse des Bolzenkörpers (10) stehen.
    5. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die konkave Kehle (17) von der ringförmigen
    Abstötzflache (16) mit größer werdender Krümmung in
    den zylindrischen Abschnitt (12) des Bolzenkörpers (10) übergeht.
    6. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spreizhülse (2Q') aus einem Stanzteil (20)
    mit ausgestanztem Langloch (24) und ausgestanzten und
    hochgebogenen Verankerungsteilen (23) hergestellt und
    auf den zylindrischen Abschnitt (12) des Bolzenkörpers (10) aufgebogen ist.
    7. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das hintere Ende des Bo Lzenkörpers (10) als Gewindeteil (11) ausgebildet ist.
    8. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in das hintere Ende des Bolzenkörpers (10) eine stirnseitige Sack loch-Gewindebohrung (18) eingebracht ist.
DE19858506519 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen Expired DE8506519U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853508015 DE3508015A1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen
DE19858506519 DE8506519U1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853508015 DE3508015A1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen
DE19858506519 DE8506519U1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8506519U1 true DE8506519U1 (de) 1985-05-09

Family

ID=25830058

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853508015 Withdrawn DE3508015A1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen
DE19858506519 Expired DE8506519U1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853508015 Withdrawn DE3508015A1 (de) 1985-03-07 1985-03-07 Ankerbolzen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE3508015A1 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3817512A1 (de) * 1988-05-24 1989-12-07 Fischer Artur Werke Gmbh Befestigungselement mit spreizhuelse
DE4203324C2 (de) * 1992-02-06 1994-05-19 Heinrich Liebig Bolzenanker mit Spreizhülse
DE4333498A1 (de) * 1993-10-01 1995-04-06 Upat Max Langensiepen Kg Spreizanker
DE4344410A1 (de) * 1993-12-24 1995-06-29 Wuerth Adolf Gmbh & Co Kg Spreizdübel
DE4404698A1 (de) * 1994-02-15 1995-08-17 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizdübel
DE29713072U1 (de) * 1997-07-23 1998-11-26 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizdübel
DE202005006769U1 (de) * 2005-04-28 2006-09-07 Liebig Gmbh & Co.Kg Formschlüssig setzbarer Bolzenanker
DE102007000859A1 (de) 2007-10-12 2009-04-16 Hilti Aktiengesellschaft Befestigungselement
EP2886881A1 (de) 2013-12-19 2015-06-24 HILTI Aktiengesellschaft Spreizanker mit Verdrehsicherung
CN111561499B (zh) * 2020-05-20 2021-09-21 中国电建集团成都勘测设计研究院有限公司 可拆式膨胀螺栓
CN111561500B (zh) * 2020-05-20 2021-07-30 中国电建集团成都勘测设计研究院有限公司 可拆式深度锚固膨胀螺栓

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2161224A1 (de) * 1971-12-09 1973-06-20 Roy Seetaram Unverlierbares befestigungselement
CH579223A5 (en) * 1974-03-13 1976-08-31 Huwyler Rudolf Concrete expanding anchor bolt - has spring expanding sleeve with lugs sliding on cone section of shank
US4052925A (en) * 1975-11-05 1977-10-11 U.S. Expansion Bolt Company Expansion stud

Also Published As

Publication number Publication date
DE3508015A1 (de) 1986-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0169335B1 (de) Dübel
DE69913225T2 (de) Verankerungsdübel mit einem Spreizkern
CH617743A5 (de)
EP0314912B1 (de) Spreizdübel für die Verankerung in hinterschnittenen Bohrlöchern
EP0344429A2 (de) Spreizdübel aus Kunststoff
DE8506519U1 (de) Ankerbolzen
EP0163120B1 (de) Spreizdübel
EP0019782A2 (de) Metallhülsendübel
DE3345331A1 (de) Spreiznagel
DE19642914C2 (de) Dübel
EP0859915B1 (de) Befestigungselement
DE4123754A1 (de) Kabelschelle
DE3336168C2 (de)
EP0388694B1 (de) Spreizdübel
DE3502607A1 (de) Anker, insbesondere lastabhaengiger duebel
DE2625181A1 (de) Grund- bzw. verstellplatte fuer scharniere, insbesondere fuer moebelscharniere
EP0279936B1 (de) Dübel mit Spreizhülse
DE8436722U1 (de) Befestigungsdübel
EP0250783B1 (de) Spreizdübel
DE19538898C2 (de) Schlaganker
DE3411431C2 (de)
DE3620573A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand oder dgl.
DE3208266C2 (de)
CH640612A5 (de) Befestigungselement bestehend aus einer nagelschraube und einem kunststoffduebel.
DD267536A5 (de) Duebel mit spreizhuelse