DE848098C - Tonaufnahme- oder -wiedergabevorrichtung - Google Patents
Tonaufnahme- oder -wiedergabevorrichtungInfo
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Classifications
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- G11B19/00—Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
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- G—PHYSICS
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Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Moving Of Heads (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 1. SEPTEMBER 1952
Ii jjS ίΧυ/421;
Hiese Krlmiluni^' bezieht sich auf Tonaufnahme-(kUt
w ic'ltT^ahcx ι
>ιτκ"1ιtunken.
Ks Ut vorgeschlagen. Vorrichtungen herzustellen.
bestehend au- einer Aufnahmeeiuheit zur magnetischen
Touaufnahme auf eine mit magnetischem
Material überzogene Scheibe aus l'apier od. dj^l.
und einer W 'leders^abeeinheit zur Wiedergabe von
auf solche Scheiben aufgenommenen Tönen, wobei
die Vorrichtung besonders für kaufmännischen Betneb
/tir W ledei'^'.'il>e von (iesprachen brauchbar ist.
so dall das ( iesprach nachträglich an Hand der Wiedergabe niedergeschrieben werden kann.
I läufig Ut eine einzige Kiuheit für beides. Aufnahme
oder Wiedergabe. \or^esehen. In einer Aus-Hihrun^
einer solchen \ orrichtun^ besteht jede Kinheil aus einem riatteiiteller zum Auflegen der
Scli.dli'laite. einer !''uhnniLisscheibe, die so auf d'e
Oberseite der Schallplatte auf dem Plattenteller aufy;elet;t werden kann, fla 1.1 eine treibende \erbiu-(luii!^
zwischen ihr und dem Plattenteller zustande kommt, und einem Sprechkopf, welcher sich durch
Verbindung mit der Führung'sscheibe bei rotierendem
Plattenteller, in Ikv.ul;' auf die Schallplatte auf
dem Plattenteller, radial bewegt, wobei die l'ührunj,rsscheibe
von dem Plattenteller getrennt ist, da sie jedesmal beim Abnehmen der Schallplatte ab
tiehoben werden muli.
Hei Vorrichtungen, die für kommerzielle Verwendung
beabsichtigt sind, ist der l'mstand, dal.l
die !'"ührun^sscheibe von dem Plattenteller abgenommen
und darauffiebracht werden mul.l, um für
die Schallplatten das Hinaufbringen und F.ntfernen vom Plattenteller zu gestatten, mit gewissen Xach
teilen verbunden. l)aruuter betindet sich der Nach
teil, daß, wenn die Führungsscheibe eine getrennte Einheit ist, sie verlegt oder beschädigt werden
kann, da es im allgemeinen wünschenswert ist, daß die Vorrichtung leicht transportiert werden kann.
Außerdem führt eine getrennte Führungsscheibe von selbst zu Unsauberkeit, und ferner ist die Betätigung,
die notwendig ist, um die Führungsscheibe auf dem Plattenteller zu zentrieren und sie
über der Mittelspindel anzubringen, nicht nur für ίο den Benutzer unbequem, sondern führt dazu, daß
Abnutzungen entstehen, die gegebenenfalls die Genauigkeit der Führung in einem solchen Maße herabsetzen,
daß die Wiedergabe in ungünstiger Weise beeinflußt wird.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist die Schaffung von Verbesserungen bei Tonaufnahmeoder
-Wiedergabevorrichtungen, wie sie z. B. im vorhergehenden Absatz beschrieben wurden, um im
Hinblick darauf die obenerwähnten .Yachteile herabzusetzen.
Gemäß einer .Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Tonaufnahme- oder wiedergabevorrichtung
vorgesehen mit einem Plattenteller zur Auflage eines Aufzeichnungsmittels und mit einem
Führungsteil, das auf den Plattenteller oben auf das Aufzeichnungsmittel aufgebracht wird, und mit
einem Sprechkopf mit Mitteln, um in das Führungsteil einzugreifen, so daß der Kopf bei Drehung des
Führungsteils auf dem Plattenteller entsprechend geführt wird, und ferner mit Mitteln, um das Führungsteil
an der Vorrichtung zu befestigen.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist eine Tonaufiiahme- oder -wiedergabevorrichtung vorgesehen mit einem
Plattenteller zum Auflegen der Schallplatte, einem Führungsteil, das auf den Plattentelleroben auf die
Schallplatte aufgelegt wird, und einem Sprechkopf mit Mitteln, um in das Führungsteil einzugreifen,
so daß der Kopf bei Drehung des Führungsteils auf dem Plattenteller entsprechend geführt wird,
wobei mindestens ein Teil der Oberfläche des Plattentellers und ein Unterteil des Führungsteils
mit Material von hohem Reibungskoeffizienten bedeckt ist. wodurch, wenn bei Betätigung der Vo rrichtung
eine Schallplatte und das Führungsteil nacheinander auf den Plattenteller gelegt werden,
die Drehbewegung von dem Plattenteller auf die Schallplatte und das Führungsteil übertragen werden
kann.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine magnetische Tonaufnahme-
oder -wiedergabevorrichtung vorgesehen mit einem Mittel zum Auflegen eines magnetischen
.Aufzeichnungsmittels, einem elektromagnetischen Sprechkopf und Mitteln, um eine entsprechende
Führungsbewegung zwischen der letzteren Vorrichtung und dem Aufzeichnungsmittel zu bewirken,
wodurch elektrische, Töne darstellende Signale in besagtem Aufzeichnungsmittel magnetisch aufgezeichnet
oder davon wiedergegeben werden können, wobei die elektromagnetische Vorrichtung einen
Magnetkern enthält, der an seiner Oberfläche von einem nichtmagnetischen Spalt unterbrochen ist,
der über dem Mittel Hegt, und wobei die besagte Vorrichtung mindestens mit einem nichtmagnetisehen
Vorsprung versehen ist, der bis zu der Höhe der Oberfläche herausragt, um die Oberteile vor Abnutzung
zu schützen.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist eine Toiiaufnahmevorrichtung
vorgesehen mit einem Verstärkerkanal, um elektrische Signale zu dem Sprechkopf zu leiten,
einer Anzeigevorrichtung in Parallelschaltung zu dem λ erstärkerkreis und ferner mit einer Gasentladungsröhre,
um ein Sichtzeichen herzustellen, wenn die elektrischen Signale eine zuvor festgelegte
Amplitude haben, und weiterhin mit Mitteln zur Impedanzänderung zwischen der Entladungsrohre
und dem Kreis, so daß die Anzeigevorrichtung für den Kreis eine hohe Impedanz darstellt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorj liegenden Erfindung ist eine Tonautnahine- oder
-wiedergabevorrichtung vorgesehen mit einem ! Plattenteller zum Auflegen eines Aufzeichnungsmittels,
einem Führungsteil. das auf die Oberseite des Aufzeichnungsmittels auf dem Plattenteller aufgelegt
wird, einem Sprechkopi mit einem Mittel, um in dieses Führungsteil einzugreifen, so daß der
Kopf bei Drehung des Führuugsteils entsprechend auf dem Plattenteller geführt wird, und ierner mit
einer einzigen Stütze, die an der Vorrichtung abnehmbar befestigt ist. an der der Sprechkopf und
das Führungsteil befestigt sind.
Diese Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in welchen
Fig. ι eine perspektivische Ansicht einer Ausführung
einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 2 eine Unteransicht eines Teils der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 1 H-111 der
Fig. 2 darstellt,
Fig. 4 eine Teilan-sicht der Fig. 3 in Richtung des
Pfeils IV ist,
Fig. 5 eine geschnittene Teilansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist,
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht einer anderen Ausführung ist,
Fig. 7 diagranunatiscli einen Teil der elektrischen
Schaltung der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung darstellt,
Fig. S eine .Abwandlung der Fig. 7 darstellt.
I7ig. 9 eine Draufsicht einer anderen Ausführung einer magnetischen Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung
gemäß vorliegender Erfindung darstellt,
Fig. 10 ein Längsschnitt entlang der Linie X-X eines Teils der in Fig. 9 dargestellten Vorrichtung
ist,
F"ig. 11 eine Teilansicht' der Fig. 10 ist,
Fig. 12 ein Schnitt entlang der Linie XII-XH
der Fig. 10 ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist die in Fig. ι dargestellte Vorrichtung zur Aufnahme
oder Wiedergabe wahlweise brauchbar. Die Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 mit einer
1 )eck|)laiu· _·, auf der ein elektrisch angetriebener
1 Mattenteller angebracht und der Motor zum Antrieb des Plattentellers 3 im Gehäuse 1 untergebracht ist.
Auf der I )eektläche 2 ist in ähnlicher Weise, wie bei einem Sprechniascliinentonabnehmer, ein Führungsarm
4 angebracht, wobei der Arm 4 an seinem vorderen Ende ein Führungsrad S und einen elektromagnetischen
Sprechkopf () trägt (Fig. 2 und 3). 1 )er Sprechkopi besteht aus einem schmalen, im
wesentlichen rechteckigen Magnetkern 7, dessen senkrechte Keruglieder mit Wicklungen 8 versehen
sind. 1 >ie horizontalen Glieder sind durch zwei nichtmagneiische Spalte 9 und 10 unterbrochen,
wobei das untere horizontale Kernglied 11, in welchem der Spalt 9 gebildet ist, eine bogenförmige
Oberfläche 1 _' hat. Der Kern 7 ist festgeklammert zwischen eine Isolierplatte 13 und eine metallische,
jedoch niehimagiietisehe Platte 14. wobei die Unterseite
der Platten 13 und 14 aus schmalen Segmenten I^ und K) gebildet wird, welche vorspringen und
mit der Oberfläche 12 des Kernes in gleicher Höhe liegen, wobei die Segmente 15 und 16 an gegenüberliegende
Seiten des Kernes 7 angrenzen. Dadurch wird die bogentdrmige Oberfläche 12 des Kernes
von den Segmenten 1 ^ und ih vor übermäßiger Abnutzung
geschützt. Die Wicklungen S sind in angemessener Weise durch hier nicht dargestellte
Leiter mit der elektrischen Schaltung der in Fig. 7 dargestellten Vorrichtung verbunden.
Das Führungsrad 5 sitzt auf einer Welle, die in Zapfen 17 gelagert ist. welche sich an einem Wagen
ι S befinden, wobei der letztere einen ElektromagneU'ii
19 trägt, dessen Achse senkrecht zur Achse des Führungsrades S steht. Die Befestigung
20 des F.lektromagneten ist gegenüber dem Wagen zurückledernd mit einer L-fönnigen Blattfeder 21
befestigt und trägt eine vorspringende Klinke 22 zur Betätigung eines Sperrklinkenrades 2^,, das fest
auf der Welle des Führungsrades 5 sitzt. Fin Sperrhaken 24 ist ebenfalls am Wagen iS befestigt und
arbeitet mit der Klinke 22 zusammen, um zu verhindern,
daß das Führungsrad 5 in entgegengesetzter I'hrzeigerricht'.ing rotiert, wie in Fig. 3 dargestellt.
Die Befestigung 20 ist so einreguliert, daß, wenn dem Elektromagneten κ; Energie zugeführt
wird, das Führungsrad in Uhrzeigerrichtung um die winkelmaßige Ausdehnung eines Zahnes des F ührungsrades
5 gedreht wird, wobei das letztere mit Zähnen derselben Zalmteilung. wie die der Klinkenzähne,
versehen ist. Der Wagen iS ist mit Anschlagstücken 2; für eine begrenzte horizontale Bewegung
in Richtung der Achse· des Elektromagneten 19 versehen. 1 !er Wagen wt weiterhin verbunden mit
(K1IiI F.ude eines Armes 2d eines 1 lebeis 27. der im
Führungsarm 4 bei 2K gelagert ist. Der andere und längere Ann 29 des 1 lebeis springt an der Unterseite
des Armes 4 am hinteren Ende fies Armes vor, wo er mit einem Führungsschlitz 30 versehen ist,
in den ein exzentrisch auf einer Scheibe 32 angebraehter Stift eingreift. 1 )ie Scheibe 32 ist auf einer
W eile belcstigt. die über die Oberseite des Armes 4 hervorragt, und dort mit einem Steuerknopf 33 versehen,
so daß durch Drehen des Knopfes 33 dem Wagen 18 und weiterhin dem Führungsrad 5 eine
begrenzte horizontale Bewegung vermittelt werden kann, so daß der Abstand zwischen dem Führungsrad
^ und dem Sprechkopf 6 einreguliert werden kann, wobei der maximale Regelbereich gleich dem
Abstand einer Zahnteilung auf dem Führungsrad ist.
Ein weiterer Stützarm 34 ist so drehbar in einer Halterung 35 auf der Deckplatte 2 gelagert (siehe
Fig. 5), daß der Arm 34 um eine horizontale Achse, die tangential zur Drehscheibe liegt, gedreht werden
kann. Der Arm 34 erstreckt sich bis zur Mitte des Plattentellers, wo er mit einer Hülse 36 versehen
ist. Eine Spindel 37 ruht relativ lose in der Hülse 36 und trägt an ihrem unteren Ende eine Führungsscheibe 38, deren Durchmesser ungefähr halb so
groß ist wie der des Plattentellers 3. Die Führungsscheibe 38 ist so an der Vorrichtung verankert.
Wenn sich der Arm 34 in heruntergeklappter Stellung befindet, wie es F"ig. 1 und 5 zeigt, ruht die
Führuiigsscheibe 38 konzentrisch auf dem Plattenteller 3, wobei die Spindel 2>7 eine zentrische Aussparung
39 hat, die über das Ende der Plattentellerspindel 40 greift, welche, wie in I'ig. 5 gezeigt, über
den Plattenteller hinausragt. Die Spindel 40 hat einen schlüsselartigen Vorsprung 41 und die Aussparung
39 eine entsprechende Nut, um den Vorsprung 41 aufzunehmen, so daß, wenn die Führungsscheibe auf den Plattenteller herabgelassen ist, zwischen
dem Plattenteller und der Führungsscheibe eine mitnehmende Verbindung gewährleistet ist. An
Stelle der Ausbildung der Spindel 40 mit einem schlüsseiförmigen Vorsprung 41 kann die Spindel
davon abweichend einen unsymmetrischen (z. B. polygonalen) (hierschnitt haben, wobei dann die
Aussparung 39 eine entsprechende Gestalt hat. Die Führungsscheibe 38 ist mit einer spiralförmigen
Rinne, dargestellt in F"ig. 1 als 42, versehen, die
vom Außenrand der Scheibe zum Mittelpunkt verläuft, wobei die Rinne dieselbe Zahnteilung hat wie
die Zähne auf dem Führungsrad 5 und die Zähne so gestaltet sind, daß sie mit der Rinne 42 in Iüngriff
kommen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegt die Achse des Führungsrades 5 so in bezug auf den Arm 4,
daß, wenn die Führuiigsscheibe 38 auf dem Plattenteller 3 aufliegt und der Arm 4, wie in Fig. 1 dargestellt,
auf Arbeitsstellung herabgelassen ist, ein Zahn des Führungsrades 5 mit der Rinne in Eingriff
kommen kann. Weiterhin ruht, wenn der Arm 4 in Arbeitsstellung ist, die bogenförmige Oberfläche
12 des Magnetkernes 7 mit der Lücke 9 im Berührungsmittelpunkt
auf dem Plattenteller, wobei die Achse des Kernes im wesentlichen radial gelagert
ist. Wenn der im Eingriff stehende Zahn des Führungsrades sich im äußersten Teil der Führungsrinne 42 befindet, ist die Fläche 12 in der Xähe des
Außenrandes des Plattentellers. Die äußerste Arbeitsstellung des Armes 4 wird durch ein auf der
Deckplatte 2 angebrachtes Anschlagstück 43 festgelegt.
Wenn man die Vorrichtung in Gebrauch nehmen will, wird die Führungsscheibe von dem Plattenteller
abgenommen, indem man den Arm 34 um sein
Gelenk nach oben klappt, während der Arm 4 zur Seite geschwenkt wird, wo ein Auflager 44 vorgesehen
ist. um ihn aufzunehmen. Dann wird eine mit einem zentrischen Loch versehene Schallplatte
4t, beispielsweise eine .Papierscheibe, die mit magnetischem
Material überzogen oder auf eine andere Weise behandelt ist, auf den Plattenteller gelegt
und die Führungsscheibe wieder, wie in Fig. 5 dargestellt, obenauf gelegt. Damit die Schallplatte mit
dem Plattenteller rotiert, ist diese mit einem vorspringenden exzentrischen Stift 46 versehen
(Fig. 5), und hat die Scheibe 45 ein ergänzendes Loch 47 eingepaßt, das eng über den Stift 46 fal.it.
Line dazu passende Aussparung ist an der Unterseite der Führungsscheibe 38 angebracht, um das
obere FJide des Stiftes 46 aufzunehmen, ohne dabei jedoch eine treibende Verbindung herzustellen. Der
Stift 46 und der schlüsseiförmige Vorsprung 41 legen die winkelmäßige Lage einer jeden Schall-■
20 platte auf dem Plattenteller in Beziehung zur Führungsscheibe 38 genau fest. Beim Betrieb der \rorriehtung
wird der Plattenteller 3 gedreht, und das Ineinandergreifen von Führungsrad 5 und Rinne 42
auf der Führungsscheibe 38 bewirkt, daß der Arm radial einwärts geführt wird, so daß die Oberfläche
12 des Kernes eine spiralförmige Spur über die Schallplatte zieht. Der Sperrhaken 24 verhindert
bei der Rotation der Führungsscheibe jede Neigung (k->
Führungsrades, sich allein zu drehen. Da, wie zuvor erwähnt, die winkelmäßige Lage der Schallplatte
45 in bezug auf die Führungsscheibe 38 genau festgelegt ist, wird der spiralförmige Weg. der bei
einem Aufnahmevorgang auf einer Schallplatte 45 zurückgelegt ist, im wesentlichen mit dem Weg
übereinstimmen, der bei irgendeinem nachfolgenden Vorgang mit derselben Vorrichtung oder einer
anderen Vorrichtung derselben Bauart zurückgelegt wird, ledoch können geringe Abweichungen zwischen
der Oberfläche 12 und einer zuvor zurückgelegten
Spur durch Betätigen des Knopfes 33 zur Finregulieruiig des Abstandes zwischen dem Führungsrad
ί und dem Sprechkopf 6 korrigiert werden. Die Lrzielung der genauen Ausrichtung kann
leicht an Hand der erzielten Klarheit der YViedergäbe
festgestellt werden. Auf die Wirkungsweise des !Elektromagneten 19 und den damit verbundenen
Mechanismus wird späterhin eingegangen.
In der in Fig. 6 dargestellten Abwandlung der Vorrichtung wird die treibende Verbindung zwisehen
dem Plattenteller 3. der Schallplatte 45 und der Führungsscheibe 38 dadurch erzielt, daß die
Oberfläche des Plattentellers mit einer Gummischicht 48 überzogen wird, während ein ringförmiger
Teil der unteren Fläche der Führungsscheibe in ähnlicher Weise mit einer Gummischieht 49 be- j
deckt ist. Die Schichten 48 und 49 können •wahlweise aus anderem Material, das einen relativ hohen
Reibungskoeffizienten besitzt, bestehen. In dieser j Abwandlung bewirkt die Reibung zwischen dem
1 Mattenteller und der Schallplatte einerseits und zwischen der Schallplatte und der Führungsscheibe '
andererseits, daß sowohl die Scheibe 38 wie auch J die Scheibe 45 von dem Plattenteller 3 angetrieben 1
! werden. Bei Vorrichtungen, die diese Abwandlung enthalten, kann eine Abweichung zwischen der
Fläche 12 und einer zuvor durchlaufenen Spur auf ; der Schallplatte 45 allein dadurch korrigiert werden,
daß die luihrungsscheibe entgegen der Rotation ! festgehalten λ\·ird, während es dem Plattenteller
und der daraufliegenden Schallplatte möglich ist, sich zu drehen.
Fig. 7 stellt einen Teil der elektrischen Schaltung dar, welche sich im Gehäuse 1 der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung befindet. Die Schaltung enthält eine Reihe von Schaltern 50, 51, 52, 53, 54 und
55, die in einem einzigen Schaltknopf 56 (Fig. Γ)
vereinigt sind, so daß sie gemeinschaftlich betätigt werden können. In einer Stellung dieses Schalt-J
knopfes nehmen die Schalter die Stellungen ein, wie sie in ausgezogenen Linien in Fig. 7 dargestellt
sind, wobei dann die Vorrichtung auf Aufnahme geschaltet ist. l.Tm eine Aufnahme zu be\virken.
■ wird eine nichtmagnetische Sehallplatte 45 auf den Plattenteller gelegt und ein geeignetes Mikrophon,
so wie es die Xr. 57 der Fig. 1 darstellt, mit Hilfe
eines Kabels 68 mit der Vorrichtung verbunden, wobei, wenn dieses am Gehäuse 1 eingestöpselt ist,
das Mikrophon an den Luden 58 liegt. Die Schaltung der Fig. 7 wird nun unter der Annahme, daß
die Schalter 50 bis 55 in den Schaltstellungen gemaß der ausgezogenen Linien liegen, beschrieben.
!Elektrische, Tone darstellende Signale vom Mikrophon
$- werden an eine erste Verstärkerröhre 59 und dann nach der Verstärkung an eine zweite Verstärkerröhre
60 angelegt. Die an der Anode dieser Röhre auftretenden Signale werden über einen ab-
! gestimmten Siebkreis 61 (\{.·\\ Wicklungen 8 des
Sprechkopfes 0 zugeführt. I )er Kreis umschließt auch einen Oszillator, der als Ganzes mit der Bezugsnummer
62 versehen ist. Der Oszillator 62 ist vorgeselien, um mit relativ" hoher Frequenz, etwa
30 k! Iz, zu arbeiten, wobei die Schwingungen parallel
mit den Signalen aus der Verstärkerröhre Oo den Wicklungen 8 zugeführt werden. Die Schwingungen
haben den Zweck, eine Vorspannung abzugeben in (Übereinstimmung mit der beim Magnettonverfahren
üblicherweise angewandten Technik, wobei die Signale von der Anode der Röhre Oo in
bekannter Weise entlang der auf der Schallplatte 45 gezogenen Spur magnetisch aufgezeichnet wer- no
den. Der Kreis Oi ist auf die Frequenz der Vorspannungsschwingungen
abgestimmt. Lin Kondensator 63 schliel.lt etwaige Streuvorspannung, die an
irgendeiner vorhergehenden Steuerelektrode aufgenommen wurde, kurz. I )ie an der Anode der Röhre
Oo auftretenden Signale werden außer der Leitung zur Wicklung 8 über einen Kondensator O4 und
Schalter 53 einer weiteren \ erstärkerröhre 65 zugeführt,
zu der eine Xeon- oder eine andere geeignete Glimmentladungsrohre 00, wie dargestellt,
parallel geschaltet ist, wobei die X eon röhre durch einen Kondensator 07 mit der Anode der Röhre O5
verbunden ist. Die Xeonrohre 00 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, mit dem Mikrophon ^j verbunden, wobei
die elektrische Verbindung mit der Röhre über Leiter in dem Kabel 08 geschieht. Die Anordnung
ist dergestalt, dall die Neonröhre nur leuchtet, wenn
die Signale aus der Anode der Rohre (15 (und folglich aus der Anode der Röhre 60) eine ausreichende
Amplitude für eine gute Aufnahme besitzen. Dem Sprecher wird dadurch ein sichtbarer Hinweis gegeben,
ob er ausreichend laut spricht oder nicht, j oder ob das Mikrophon in richtiger Stellung ist.
Dadurch, dal.i die Xeon röhre 66 im Ausgangskreis
einer Röhre 65 liegt, die sich nicht im Verstärkungskreis zwischen dem Mikrophon 57 und den
Wicklungen S befindet, begrenzt die Neonröhre die aufgenommenen Signale nicht, so daß ein Beschneiden
der Sprache verhindert wird.
Wenn der Schaltknopt 56 so bedient wird, daß die Schalter 50 bis $$ auf die durch die in Fig. 7
gestrichelten Linien angegebenen Stellungen umschalten, ist die Vorrichtung zur Wiedergabe von '
Signalen eingestellt, sofern auf der Schallplatte 45 auf dem 1 Mattenteller eine Aufnahme ist. Das
Mikrophon^/ ist vom Steuergitter der Röhre 59
abgetrennt, und die Wicklungen S des Sprechkopfes sind über die Schalter 52 und 53 mit der Steuerelektrode
der Röhre 65 verbunden, wobei der Widerstand 69 für diese Röhre als Eingangsimpedanz
dient. In der Wicklung S induzierte elektrische Signale werden von der Röhre 65 verstärkt
und über den Kondensator 67, Schalter 54 und Schalter 50 der Steuerelektrode der Röhre 59 zugeführt.
Kin Lautstärkereglerpotentiometer 70, welches vom Schaltknopf 7 1 (Kig. i) bedient werden
kanu. ist. wie dargestellt, zwischen die Schalter 54 und 50 gelegt. Wenn die \"orrichtung auf
Wiedergabe eingestellt ist, ist die Amplitude, der
Signale an der Anode der Rohre O^ nicht ausreichend,
um die Xc mröhre leitend zu machen, falls
das Mikrophun 57 nicht aus der Vorrichtung ausge-Möpselt
ist. I1H- u iedergegebeiien Signale durchlaufen
zwei weitere \ crMärkei>tuten in den Rohren
5<j und do und werden dann über einen Schalter 51
und einen Transformator 72 einem Lautsprecher 73
zugeführt. I'er Lautsprecher 73 ist im Gehäuse 1 hinter einer Verkleidung 74 (Kig. 1 ) eingebaut. Der
Schalter 55 trennt den Oszillator (>_' von der Auodenspaunungsspeisung.
so dal.i der Oszillator nicht arbeiten kann. Kiu Speisewiderstand 75 und Kondensator
75" sind, wie dargestellt, zu Entkopplungszw
ecken im Oszillator (1.2 vorgesehen. Heim l'mschaheii der \ orriehtung von Wiedergabe auf
Aufnahme kann der Magnetkern 7 durch den SehaltstoÜ erregt werden dadurch, dal.! der Kondensator
7(1 zwischen der Anode der Röhre 60 und dem abgestimmten Siebkreis 61 wesentlich auf hohe
Spannung aufgeladen wird, wenn die Vorrichtung auf W iedergabe geschaltet ist. Beim Umschalten
auf Wiedergabe bewirkt die Anode der Röhre 60 einen plötzlichen I Otentialabfall. Dieser Potentialabfall
kann durch den Kondensator 76 übertragen werden und in der Wicklung S einen Stromstoß hervorrufen,
der den normalen Arbeitsstrom übersteigt. I Ίη dies zu vermeiden, ist, wie dargestellt, ein
Widerstand 77 parallel zu der Wicklung (S geschaltet.
Der Widerstand ermöglicht dem Kondensator eine Kutladuug. wodurch der zuvor erwähnte
Stromstoß verhütet wird. Die anderen Bestandteile der in Kig. 7 dargestellten Schaltung werden
üblicherweise verwendet und sind deshalb nicht im einzelnen beschrieben. Die Vorrichtung kann noch
so eingerichtet werden, daß die verstärkt wiedergegebenen Signale, anstatt dem Lautsprecher JT,,
Kopfhörern zugeführt werden, wenn die Vorrichtung auf Aufnahme geschaltet ist. Mit einem Hauptschalter
y~" wird die Energieversorgung des Antriebsmotors
und der Röhrenschaltungen geschaltet.
Das Mikrophon 57 ist mit zwei Steuertasten 78 und 79 versehen, welche die Betätigung der Vorrichtung
vom Mikrophon aus ermöglichen, nachdem der Hauptschalter betätigt ist, um den Strom einzuschalten.
Der Plattenteller 3 setzt sich in Bewegung oder hält an, wenn die Taste 78 gedrückt
ist. Die Taste 79 verursacht, wenn sie gedrückt wird, daß auf den Elektromagneten 19 ein Stromstoß
übertragen wird, worauf eine Drehung des Führungsrades um einen Zahn erfolgt. Dadurch
bewegt sich der Sprechkopf 6 um die Entfernung einer Steigung der Rille 42 rückwärts. Die elektrische
Verbindung zu den Tasten 78 und 79 geschieht durch Drähte im Kabel 68. Zur Wiedergabe
kann ein Steuergerät mit zwei den Bezugsnummern JS und 79 entsprechenden Tasten, das in bequemer
Lage neben einer Schreibmaschine zu befestigen ist, verwendet werden.
Ein auf einer Skala 81 angebrachter Zeiger 80 ist im Gehäuse 1 mit dem Tragarm 4 mechanisch verbunden,
so daß beim Betrieb der Vorrichtung bei der radialen Einwärtsbewegung des Armes die
Skala 81 durchlaufen und die verbleibende Aufnahmezeit angezeigt wird, wobei die Skala 81 beispielsweise
in Minuten geeicht sein kann. Die Vorrichtung kann weiterhin mit einem Glockensignal,
das z. B. erst 1Za Minute vor der Aufnahmezeit ertönt,
versehen sein. Gewünschteufalls kanu das Glockensignal einregulierbar sein, um die Warnzeit
zu ändern. Das Mikrophon 57 hat in seinem Gehäuse eine Schublade #2 zum Einlegen von Stichwort-
(d. h. Xotiz-j Zetteln, auf denen auch die entsprechende Skalenanzeige der Skala 81 vermerkt
ist. so daß den verschiedenen Teilen der Aufnahme entsprechende Vermerke gemacht werden können.
Die in Kig. 1 abgebildete Vorrichtung kann so abgewandelt werden, daß der Plattenteller mit
einem Uhrwerksantrieb und die Verstärkerschaltung für Batteriebetrieb vorgesehen wird, wobei
diese Abänderungen besonders vorteilhaft sind, wenn eine transportable Vorrichtung gewünscht
wird. Bei einer solchen batteriebetriebenen Vorrichtung kann die in Kig. 7 dargestellte Schaltung,
wie in Kig. 8 dargestellt, abgeändert werden. Wie in Kig. 8 dargestellt, ist ein Schalter 83 zum Anlegen
der Anodenspannung an die Schaltung vorgesehen, während für den X'iederspannungskreis der
Vorrichtung ein separater Schalter 84 vorgesehen ist. Die Schalter 85. 86 und Sj sind mit dem
Schalter 83 vereinigt, wobei diese Schalter, wenn sie in Richtung der ausgezogenen Linien stehen, die
Vorrichtung auf Aufnahme schalten. Signale zwi- las
sehen den Mikrophouanschlüssen ^8 werden an das
Gitter einer Verstärkerröhre 89 geführt. Die verstärkten
Signale gelangen dann von der Anode 89 über eine oder, wenn es gewünscht wird, mehrere
nachfolgende Verstärkerstufen, wie in Fig. 7, an die Wicklung 8. Die verstärkten Signale werden ebenfalls
über einen Schalter 87 einer Verstärkerröhre 88, der, wie dargestellt, eine Neonröhre 90 parallel
geschaltet ist, zugeführt. Die Heizfäden der Röhren 88 und 89 und anderer Röhren in der Schaltung
sind im Niederspannungskreis wie dargestellt geschaltet. Dieser Kreis enthält eine Elektromagnetwicklung
91, welche die Bremse 92 des Plattentellers 3 steuert. Bei dieser Anordnung liegt, wenn
die Schalter 83, 85, 86 und 87 so liegen, daß die Vorrichtung auf Aufnahme geschaltet ist, vor dem
Schließen des Schalters 84 die volle Spannung der Anodenspannungsbatterie an 90. Wenn die Spannung
ausreichend ist, die Vorrichtung zu betreiben, leuchtet die Neonröhre und gibt ein Sichtsignal, wobei
die Neonröhre beispielsweise im Mikrophongehäuse untergebracht sein kann, wie mit Bezug auf die
Röhre 66 beschrieben wurde, oder sich in wahlweiser Ausführung im Gehäuse 2 befindet, da es
wünschenswert sein kann, die Abmessungen des Mikrophons so klein wie möglich zu machen. Beim
nachfolgenden Schließen des Schalters 84 werden die Röhren leitend, das Potential an der Anode der
Röhre 89 fällt, und die Neonröhre erlischt und dient danach als Sprachpegelanzeiger, wie mit Bezug auf
die Röhre 66 in Fig. 7 beschrieben. Die Betätigung des Schalters 84 löst außerdem die Bremse am
Plattenteller, welcher sich zu drehen beginnt. Durch Anlegen der Schalter 83, 85, 86 und Hj in die
Stellung der punktierten Linien wird die Vorrichtung auf Wiedergabe geschaltet. Von der Wicklung
8 aufgenommene Signale gehen an das Steuer gitter der Röhre 88, werden in dieser Röhre verstärkt
und gelangen dann zur weiteren Verstärkung in die Röhre 89 und von dort weiter in den Laut-Sprecher
oder die Kopfhörer (nicht dargestellt). Wenn die Vorrichtung in dieser Weise arbeitet,
haben die Spannungsänderungen an der Anode der Röhre 88 eine unzureichende Amplitude, um die
Neonröhre leitend zu machen, so daß die Neonröhre nur, wie oben beschrieben, als Batteriespannungsanzeiger
arbeitet.
Die in Fig. 9 bis 12 dargestellte \rorrichtung
besteht, wie bei Fig. 1, aus einem Gehäuse 93, auf dessen Oberseite ein mit einem im Gehäusc93 untergebrachten
Elektromotor angetriebener Plattenteller 94 drehbar befestigt ist. Ein Tragarm 95 ist
in einem Auflager 96, das am Gehäuse befestigt ist, um eine horizontale Achse drehbar gelagert, so daß
der Ann wunschgemäß auf den Plattenteller lierabgelassen
oder davon abgehoben werden kann. Wenn der Arm herabgelassen ist, erstreckt er sich, wie
dargestellt, diametral über den Plattenteller. Der Arm trägt eine Führungsscheib 97, ein Führungsrad
98 und einen Sprechkopf 99. Der Plattenteller 94 ist mit einer Schicht 100 aus Gummi oder aus
einem anderen Material mit hohem Reibungskoeffizienten bedeckt. Ein Teil der Unterseite der
Führungsscheibe ist ebenfalls mit einem Material j 101 bedeckt, das in ähnlicher Weise einen hohen
; Reibungskoeffizienten besitzt. Die Führungsscheibe j ist an einer Spindel 102, die frei in der Hülse 103
J am Arm 95 drehbar ist, aufgehängt, so daß sie, wenn der Arm zur Arbeitsstellung, wie in Fig. 9
und 10 dargestellt, heruntergelassen ist, auf dem Plattenteller ruht und dort genau durch einen
Bolzen 104, der aus dem Plattenteller herausragt, zentriert wird, wobei der Holzen in eine entsprechende
Öffnung an der Spindelunterseite 102 eingreift. Eine Druckfeder 105 drückt die Führungsscheibe
nachgiebig auf den Plattenteller. Eine spiralförmige Rinne 106 verläuft vom Außenrand
der Führungsseheibe zu ihrer Mitte und ist auf deren Oberfläche in bekannter Weise angebracht.
Das Führungsrad 98 und der Sprechkopf 99 sind auf einem Wagen 107 befestigt, wie insbesondere in
Fig. 10 und 11 dargestellt. Der Wagen ist mit
Rädern io8 versehen, die in Führungen 109, die in
der Innenseite des Annes 95 angebracht sind, laufen, so daß der Wagen sich den Arm entlang
zwischen der Hülse 103 und dem Drehzapfen des Armes bewegen kann, wobei der Arm 9^ im allgemeinen
den Querschnitt eines umgekehrten U hat. In Fig. 10 ist nur eine der Führungen 109 sichtbar.
Das Führungsrad 98 ist mit einer Achse 98" verbunden, die in einem Arm eines jochförmigen
Hebels 110 drehbar gelagert ist, wobei der Hebel mit einem Stift 111 gehalten ist, der zwecks begrenzter
Längsbewegung in Schlitzen 112 in den Seitemvänden des Wagens geführt ist. Die Drehachse
des Hebels kann so parallel zur Richtung der Wagenbewegung verschoben werden, wobei ihre
Lage von einem joch 113 gesteuert wird, welches den Stift 111 mit einem von einem Zapfen 115 getragenen
Exzenter 1 14 verbindet. Der letzterwähnte
Zapfen ist im Oberteil des Wagens 107 gelagert und springt durch einen Längsschlitz ΐτό über den
oberen Rand des Armes95 hervor, wobei ein Steuerknopf
117 auf dem überragenden Ende des Zapfens 115 angebracht ist. Der Exzenter 1 14 greift in
einen Ouerschlitz des |oches 113 ein, so daß durch Drehen des Knopfes 117 der Stift 11 ι im Schlitz
112 in Längsrichtung versetzt wird. Der andere Arm des Plebels 1 10 ist mit einem Handgriff ι 18
versehen, welcher die Oberseite des Wagens und den Schlitz 116 überragt. Eine passende Feder
(nicht sichtbar) hat die Aufgabe, das Führungsrad nach unten zu drücken, damit es. wenn der Arm
in Arbeitsstellung ist, in die Führungsscheibe eingreift, während durch Drücken des Handgriffs
118 das Führungsrad so versetzt werden kann, daß es nicht mehr im Eingriff mit der Scheibe ist. Das
Führungsrad ist mit Zähnen der gleichen Steigung versehen wie die Spiralrinne ] 06, so dal.! einer der
Zähne mit der Rinne in Eingriff kommen kann, wenn das Führungsrad auf der Führungsscheibe
aufliegt. Das Niederdrücken des I Iandgriffs 1 18 wird durch Anselilagstücke ι κ; am Handgriff begrenzt.
Die Grundaufbauart des Sprechkopfes 99 ist die gleiche wie die mit Hezug auf den Kopf 6 (Fig. 4)
beschriebene, wobei der Kopf von dem einen Ende
eines 1 >·.·ϊ ui am Wagen drehbar gelagerten Hebels
12o getragen wird, wahrend der andere Arm des
Hebels mit einem Mitnehmer 122 versehen ist.
Wenn der Ann 95. wie. dargestellt, herabgelassen ist, verursacht «las (iewicht des Kopfes normalerweise,
dal.! der Kopf die Schallplatte, wie bei 123
dargestellt, auf dem Plattenteller berührt, wobei in
dieser Stellung des kopfes der Mitnehmer 122 nicht am 1 IcIv! 1 10 angreift. Wenn der Hebel jedoch mit
I filfe des Handgriffs 118 heruntergedrückt ist,
greift der Mitnehmer 122 an ihm an, wodurch der kopf in ausreichender Weise angehoben wird, um
nicht mein· in l'crührung mit der Schallplatte 123
zu sein. Sn h-ht ein 1 )ruck auf den Handgriff 118
beide.-, das Führungsrad 98 und den Sprechkopf 99.
so dal.! dann der Wagen durch eine weitere Betätigung
des Handgriffs 118 je nach Wunsch entlang der Führungen 109 unabhängig von der Führungsseheibe
97 \ ersetzt werden kann. Der Schlitz IK) ist verlängert, um dem Wagen ausreichende
lievvegung^lreiheit zu geben, damit das Führungsrad
98 sich vom Aul.ienrand bis in die Xähe der Mitte der Führungs<cheibe 97 bewegen kann, wobei
der Abstand /.wische:! Führungsrad und Sprechkopf
so grol.i ist, dal.i sich der Sprechkopf dann vom
Aul.ienrand des l'latteutellers bis in die Nähe des Fülirungsscheibenrandes bewegt. Ks wird nun
offensichtlich, dal.i eine Betätigung des Knopfes 117
eine geringfügige Änderung des Abstandes zwisc'ieii
dem Führungsrad 98 und dem Sprechkopf 99 möglich macht, um die Stellung des Kopfes 99 an
einem vorhandenen Schreiber zu korrigieren. Die äußerste Stellung des Wagens 107 ist durch
]lassende Ansehlaiistücke, die sich am Kopf befinden,
begrenzt.
Kin Sperrklinkenrad 124 ist auf der Achse 98" des Fiilirungsrades 98 befestigt. Das Sperrklinkenrad,
dessen Zähne die gleiche Zahnteilung haben wie die Zähne <}<.■>
Führungsrades 98, arbeitet mit einer Klinke 12^ zusammen, welche an einer Halterung
1 2() befestigt ist. in der die Achse 98" drehbar gelagert ist. Die Halterung trägt einen gegabelten
Arm 127. der die Welle iri umschließt und von
einer Feder (im Interesse der Übersichtlichkeit nicht dargestellt) gegen einen Druckknopf 128 geprel.lt
wird, der in einem Schlitz des Handgriffs 118
gleitet. Der Arm 127 ist so einreguliert, daß sich beim Drücken de·; Druckknopfes 128 das Sperrkliukenrad
und weiterhin das Führungsrad in lThrzeigerrichtung
um einen Zahn weiter dreht, wie in Fig. 10 dargestellt. I'.ine Drehung in dieser Richtung
bewirkt eine Rückwärtsbewegung des Wagens und weiterhin des Sprechkopfes 99 um die Länge
einer Steigung der spiraltönnigen Rinne 106. Kin Sperrhakeii 129 verhindert eine Drehung des Führungsrades
in entgegengesetzer Richtung.
Am äul.iercn F.nde des Armes 95 ist mit Hilfe eines Hakens 131 am Arm eines Kippschalters 132
ein Dauermagnet 130 aufgehängt. Fine Schraubenfeder 133 hält den Magneten normalerweise in angehobener
Lage, wie in Fig. 10 und 12 in ausgezogenen
Linien dargestellt, wobei der Magnet in dieser Lage keinen bedeutsamen Kinfluß auf das |
magnetische Material der Schallplatte 123 hat. Der freie Arm des Kippschalters überragt die Oberseite
des Armes 95, so daß der Schalter betätigt und der Magnet hcrabgesenkt werden kann. Der Magnet 130
j erstreckt sich radial über die volle Breite des Teils des Plattentellers, der von der Führungsscheibe 97
frei gelassen ist. Der Magnet hat auch eine entsprechende Breite, und seine magnetische Achse liegt
horizontal und parallel zur Papierebene, wie in Fig. 12 dargestellt. Der Magnet ist an den Seiten durch
Stifte 134 geführt, die in vertikalen Schlitzen 135
und 136 gleiten, die in passenden Führungen augebracht
sind. Der Schlitz 135 ist so begrenzt, daß, wenn durch Betätigen des Schalters 132 der Magnet
herabgelassen wird, der Stift im Schlitz 135 festgehalten wird, so daß der Magnet kippt, wie mit
punktierten Linien in Fig. 12 dargestellt ist, bis die rechte Kcke 137 (der Südpol) des Magneten auf der
Aufnahmeplatte 123 ruht, wobei der Schlitz 136 an seinem unteren Knde offen ist. Der Magnet ist vorgesehen
zum Zwecke der Löschung bestehender Aufnahmen von auf dem Plattenteller befindlichen
Schallplatten, wobei dies allein durch das Herablassen des Magneten (wie in Fig. 12 dargestellt)
und eine einmalige Drehung des Plattentellers bewirkt wird. Durch die Neigung der Achse des
Magneten 130. wie beschrieben (die Kcke 137 sei die
vordere Kcke), werden alle bestehenden magnetischen Signale auf einer Schallplatte 123 durch den Kluß
in der Xähe des Kndes 137 des Magneten, wodurch eine Sättigung des magnetischen Materials bewirkt
wird, gelöscht. Danach, wenn der Plattenteller sich so weit gedreht hat, daß das angehobene Knde 138
über dem bereits gelöschten Teil der Aufnahme zu liegen kommt, wird der Fluß des Magneten weniger
intensiv, und die Sättigung des magnetischen Materials der Aufnahmescheibe wird reduziert. Ks hat
sich herausgestellt, daß bei Neigung der magnetischen Achse des Magneten 130 um etwa 300 gegen
die Horizontalebene die Aufnahmescheibe abschließend fast magnetisch neutral gemacht wird
und der Störpegel bei nachfolgenden Aufnahmen wesentlich verkleinert ist.
Kin weiterer Haken 140 ist am vorderen Knde des Armes befestigt, und an der Oberseite des Gehäuses
93 ist in solcher Lage ein Stift 141 angebracht, daß der Haken 140 automatisch über den
Stift hakt, wenn der Arm 93 in Arbeitsstellung herabgelassen wird, wobei der Arm in der richtigen
Höhe über dem Plattenteller verriegelt wird. Kin Druckknopf 142 ist zur Auslösung des Hakens 140
vorgesehen, wenn der Arm 93 angehoben werden soll. Am drehbaren Knde des Armes ist eine zusammenfassend
als 143 dargestellte Festhaltevorrichtung angebracht, die die Anhebe- und Senkbewegungen
des Armes steuert. Der Winkel, bis zu dem der Arm angehoben werden kann, ist begrenzt
durch die geneigte Kante 144, wobei der Winkel gerade ausreichend groß gemacht wird (etwa 300),
daß es leicht möglich ist, eine Schallplatte auf den Plattenteller zu legen oder fortzunehmen.
Ks ist anzunehmen, daß die Wirkungsweise der Vorrichtung durch Vergleich mit den Fig. 1 bis 6
leiolit zu verstellen ist. Die Knöpfe 145 und 146
entsprechen den Knöpfen 56 und Ji, während an
Stelle (U1S Zeigers 80 und der Zeitskala 81 eine
passende Zeitskala 147 auf der Oberseite des Armes 93 angebracht ist, die mit einem mit dem Wagen 107
verbundenen Zeiger 148 zusammenarbeitet. Die in Fig. 9 bis 12 dargestellte A'orrichtung ist besonders
brauchbar für tragbare Anordnungen. Fs ist kein Kückholniechanimus, wie er in Verbindung mit der
Taste 79 am Mikrophon 57 angeordnet ist, vorgesehen, und das Rückholen wird nur durch I !rücken
des Druckknopfes 115 bewirkt.
Die Führungen 109 sind mit Streifen 149 am
Arm 93 befestigt, die auf seitliche, an der Innenseite des Armes 93 befindliche Brückenteile 150 angeschraubt
sind. Xur durch Losen dieser Schrauben ist es möglich, die Führungen 109 und den Wagen
j07 \,on der Unterseite des Armes 93 ohne Schwierigkeit
fortzunehmen. Die Bezugsnummer 151 bezeichnet den I Iauptschalter der Vorrichtung und die
Bezugsnummer 152 den Bremshebel und den Geschwindigkeitsregulator.
Claims (1)
- P ATE N T A N S P R C C H E :i. Tonaufnahme- oder -wiedergabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen I'lattenteller (3) zur .Auflage eines Aufzeiehnungsmittels, ein Führungsteil (38), das auf den I'lattenteller oben auf das Aufzeichnungsmittel aufgelegt wird, einen Sprechkopf (6) mit Mitteln (5). um in das Führungsteil einzugreifen, so da 1.1 der Kopf bei Drehung des Führungsteils auf dem Plattenteller entsprechend geführt wird, und ferner Mittel (34) enthält, um das Führungsteil an der Vorrichtung zu befestigen.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (34) zur Befestigung aus einer Halterung besteht, auf der das Führungsteil befestigt ist, und daß die Halterung abnehmbar mit der Vorrichtung verbunden ist, wodurch das Führungsteil von dem· I'lattenteller abgenommen und wieder daraufgelegt werden kann.3. Tonaufnahme- oder -wiedergabevorrichtung, gewünschtenfalls in einer Ausführungsform gemäß .Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dai.i diese einen Plattenteller (3) zur Auflage einer Schallplatte, ein Führungsteil {τ,^Κ das auf den I'lattenteller oben auf die Schallplatte aufgelegt wird, und einen Sprechkopf (6) mit Mitteln (5), um in das Führungsteil einzugreifen, so daß der Kopf bei Drehung des Führungsteils auf dem Plattenteller entsprechend geführt wird, enthält, wobei mindestens ein Teil der Oberfläche des Plattentellers und der l'nterfläehe des Führungsteils mit Material (48, 49) von hohem Reibungskoeffizienten bedeckt ist, wodurch, wenn bei Betätigung der Vorrichtung eine Schallplatte (45) und das Führungsteil (3>>) nacheinander auf den Plattenteller (3) gelegt werden, die Drehbewegung von dem Plattenteller auf die Schallplatte und das Führungsteil übertragen werden kann.4. Magnetische Aufnahme- oder -wiedergabevorrichtung, gewünschtenfalls in der Ausführungsform nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese ein Mittel (3) zum Auflegen eines magnetischen Aufzeiclinungsmittels und einen elektromagnetischen Sprechkopf (6) und Mittel (^) enthält, um eine entsprechende Führungsbewegung zwischen der letzteren Vorrichtung (6) und dem Aufzeichnungsmittel zu bewirken, wodurch elektrische, Töne darstellende Signale in besagtem .Aufzeichnungsmittel magnetisch aufgezeichnet oder davon wiedergegeben werden können, wobei die elektromagnetische Vorrichtung einen Magnetkern (7) enthält, der an seiner Oberfläche (12J von einem nichtmagnetischen Spalt (9) unterbrochen ist. der über dem Mittel liegt, und wobei die besagte Vorrichtung mindestens mit einem nichtmagnetischen Vorsprung (15, 16) versehen ist, der bis zu der Höhe der Oberfläche herausragt, um die Oberfläche vor Abnutzung zu schützen.^. Tonaufnahme- und -wiedergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Verstärkerkanal enthält, um elektrische Signale zu dem Sprechkopf (6) zu leiten, und eine Anzeigevorrichtung in Parallelschaltung zu dem Verstärkerkanal und feiner eine Gasentladungsröhre (66), um ein Sichtzeichen herzustellen, wenn die elektrischen Signale eine zuvor festgelegte Amplitude haben, und ferner Mittel (65) zur Impedanzänderung zwischen der Fntladungsröhre (66) und dem Kanal, so daß die Anzeigevorrichtung für den Kanal eine hohe Impedanz darstellt.6. Vorrichtung gemäß Anspruch s. dadurch gekennzeichnet, dal.i der \ erstarkerkreis batteriebetrieben und die Jvntladungsröhre (66j parallel geschaltet ist zur Aiiodenspaiimingsquelle des Kreises, und dadurch, daß getrennte Schaltmittel (83 und 84) vorgesehen sind für das Schließen des Anodenspannungskreises der Vorrichtung und für das Schließen ihres Heizkreises, wodurch, wenn nur der erste Kreis geschlossen ist, die Kntladungsröhre (66) dazu dient, ein sichtbares Zeichen abzugeben, wenn die Batteriespannung einen zuvor festgelegten Wert übersteigt.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und gewünschtenfalls mit den Merkmalen der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anzeigemittel (80, 81) vorgesehen ist, das die Stellung des Sprechkopfes auf dem Plattenteller anzeigt.18. Tonaufnahme- oder -wiedergabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Plattenteller (94) zum Auflegen eines Aufzeichnungsmittels enthält und ein Führungsteil (97), das auf die Oberseite des .Aufzeichnungsmittels auf dem Plattenteller aufgelegt wird, und einen Sprechkopf (99) mit einem Mittel (98), um in dieses Führungsteil (97) einzugreifen, soil;i!i ι1;·ν 'ν.ι >; ■ ■' !»-i !!reining des Führungsteils entsprechend aui dom Plattenteller geführt wird, und ferner ;in der \ orrichtung eine einzige Stütze (()SI abnehmbar befestigt ist, an der der Sprechkopf (()<)) und das Fnlirungstcil (971 1 <·-■ fertigt Mtid.(). Vorrichtung gemäß Anspruchs, dadurch gekennzeichnet. daß die Stutze (95) einen drehbar gelagerten Arm enthält, der es ermöglicht, ihn um einen Winkel, der senkrecht auf der F.bene des riattentellers sieht, zu bewegen.10. Vorrichtung gemäß Anspruchs oder ι;, dadurch gekennzeichnet, dal.i der Sprechkopl (99) i" einem W agen (107) ruht, der eine Führung zur Verschiebung auf der Stütze (95) hat.ι 1. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch !gekennzeichnet. <l;il.i ein von Hand zu betätigt'"" des Mittel (I lS) gegeben ist, um eine Lageänderung in bezug auf den Wagen (107) des in das Führungsteil (97) eingreifenden M ittels (()X) zu bewirken, wodurch der W'ajjcn (107) im I lin blick auf die Stutze (0.5) unabhängig vom lriihningsteil bewegt werden kann.ij. \Orrichtung gemäl.i Aus]>ruch 10. dadurch gekennzeichnet, dal.! das von Hand zu betätigende Mittel auch den Sprechkopf (0.0,) in bezug auf den Wagen (107) bewegen kann, wodurch die llerührung des Kopfes mit einem Auf zeiehuuiigsmitlel auf dem Plattenteller autgehoben wird, wenn der Wagen unabhängig vom I'ühruugsteil verschollen wird.13. Vorrichtung nach einem der Anspruches bis ij. dadurch gekennzeichnet, daß das in das [· ührungsteil eingreifende Mittel (98) ein Zahnrad einhält und daß ein von Hand zu betätigendes Mittel (12S) am Wagen vorgesehen ist, um tine schrittweise Drehung des Zahnrades zu bewirken, und zwar in der Richtung, daß sich der Spreehkopf rückwärts bewegt.14. \ orrichtung nach einem der Anspruches bis 13 für magnetische Aufnahme und Wiedergabe, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (95) einen Magneten (130) trägt, der normalerweise so gelagert ist, daß er nicht mit dem Aufzeichnungsmittel auf dem Plattenteller in Berührung kommt, und daß ein von Hand zu betätigendes Mittel (132) vorgesehen ist, um den Magneten so herabzulassen, daß er eine Schallplatte auf dem Plattenteller berührt, so daß der Magnet zur Löschung einer magnetischen Aufnähme darin verwandt werden kann.15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet so gelagert ist, daß beim Herablassen ein Pol (137) des Magneten (130) auf dem Aufzeichnungsmittel zu liegen kommt, wobei der Magnet so geneigt ist, daß sein anderer Pol (13S) oberhalb des Auf zeicluiungsiniUels liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen5J25 8.52
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-
1949
- 1949-11-30 US US130274A patent/US2698882A/en not_active Expired - Lifetime
- 1949-12-01 DE DEE328A patent/DE848098C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1120729B (de) * | 1956-04-30 | 1961-12-28 | Willy Mueller | Aufzeichnungs- und Wiedergabegeraet fuer eine Tonbandmanschette mit schraubenfoermig verlaufender Fuehrungsrille |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB697208A (en) | 1953-09-16 |
| US2698882A (en) | 1955-01-04 |
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