DE847952C - Schirmbezugbefestigung - Google Patents

Schirmbezugbefestigung

Info

Publication number
DE847952C
DE847952C DEK5441A DEK0005441A DE847952C DE 847952 C DE847952 C DE 847952C DE K5441 A DEK5441 A DE K5441A DE K0005441 A DEK0005441 A DE K0005441A DE 847952 C DE847952 C DE 847952C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
eyelet
umbrella cover
attachment according
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK5441A
Other languages
English (en)
Inventor
Samuel Duncan Cathcart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kendall & Sons Ltd
Original Assignee
Kendall & Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kendall & Sons Ltd filed Critical Kendall & Sons Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE847952C publication Critical patent/DE847952C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/18Covers; Means for fastening same

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Schirme aller Art und erstrebt insbesondere die Vereinfachung und Beschleunigung der Befestigung des äußeren Umfanges des Bezuges an den Rippen des Schirmgestells, eine Verbesserung des Aussehens und eine Verstärkung der Konstruktion am äußeren Umfang des Bezuges. Die Erfindung kann sowohl auf gewöhnliche wie auch auf zusammenschiebbare Taschenschirme angewandt werden.
Im besonderen bezweckt die Erfindung, das übliche Annähen des Bezuges an die äußeren Rippenenden durch die maschinellen Arbeitsgänge des Durchösens und Nietens zu ersetzen.
Die Erfindung hat einen Schirm zum Gegenstand, dessen Bezug an seinem Umfang mit ösen versehen ist,
d. h. ösen, welche durch den Stoff hindurchgeschlagen werden und ihn fassen. Diese ösen werden an den äußeren Enden der Rippen des Schirmgestells oder an Teilen, welche Verlängerungen davon darstellen, befestigt. Der Schirm ist dadurch gekennzeichnet, daß diese Befestigung durch Niete bewirkt wird, die durch die ösen hindurchgehen.
Vorzugsweise werden Verlängerungsstücke benutzt, welche durch Steckverbindungen mit den Rippen verbunden werden. Diese Stücke sind mit Querbohrungen versehen. Der Schaft eines Nietes wird durch die Bohrung und die öse gesteckt, worauf der Schaft durch Stauchen an seinem glatten Ende mit einem Kopf versehen wird. Vorzugsweise werden die Verlängerungsstücke an den ösen am Bezug vor ihrer Vereinigung
mit den Rippen befestigt, wodurch der Bezug für eine schnelle Verbindung mit den Rippen vorbereitet ist.
Die genannte Bohrung kann angesenkt werden, und
das Ende des Nietes wird so in die Senkung eingepreßt, daß es mit dem Verlängerungsstück eine glatte Fläche bildet.
Die Verlängerungsstücke können mit einer Nut oder
Vertiefung, die einen ebenen Grund hat, versehen werden, in welche die Querbohrung mündet. Die öse
ίο wird ganz oder teilweise in der Nut oder Vertiefung aufgenommen und liegt auf diesem ebenen Grund auf.
Die Keilstücke des Schirmbezuges können durch
Kappnähte zusammengefügt werden, welche kurz vor dem äußeren Rand des Bezuges enden. Die freien Randstücke, welche zwischen dem Ende der Kappnaht und dem Bezugrand bleiben, können nach einer Seite bzw. das eine von ihnen nach der einen und das andere nach der anderen Seite gefaltet werden, um zwei oder drei Schichten zu ergeben, in welchen die ösen befestigt werden können. Die erwähnten Randteile können aber auch mit dem Saum eingefaltet werden, wodurch mindestens sechs Schichten entstehen, in denen die öse befestigt wird.
Die Mitte des Bezuges ist vorzugsweise mit einer öse versehen, welche durch den Bezug hindurchgeht, ihn faßt und derart gestaltet ist, daß sie mit dem Schirmstock verbunden werden kann.
Bei einem Schirm gemäß der Erfindung ist eine schnelle, aber trotzdem haltbare und sichere Verbindung zwischen Bezug und Rippen oder ihren Verlängerungsstücken gewährleistet, da sich die Ösen nicht unter dem Zug des gespannten Bezuges lösen können, sondern um die Nietschäfte geschlossen bleiben. Die Nietung kann durch eine beliebige bekannte Nietvorrichtung so durchgeführt werden, daß unerwünschte Verformungen der öse und des Nietes vermieden werden. Durch die Wahl des ösenwerkstoffes kann, wie weiter unten beschrieben, die Erreichung dieser Ziele weiter begünstigt werden.
Damit die Erfindung leichter verstanden werden kann, soll im weiteren auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel Bezug genommen werden.
Fig. ι stellt die Ansicht eines halben Schirmes gemäß der Erfindung teilweise im Schnitt dar; Fig. 2 ist ein Schnitt und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines der Verlängerungsstücke;
Fig. 4 und 5 zeigen den Schnitt und die Draufsicht eines solchen Stücks, welches mit einer öse am Umfang des Bezugstoffes vernietet und dann auf das freie Ende einer der Rippen des Schirmgestells aufgesteckt ist; Fig. 6 und 7 sind Teildraufsichten am Umfang des Bezuges, welche zweckmäßige Anordnungen des Bezugstoffes am Ende der Nähte zeigen, wo die ösen befestigt sind;
Fig. 8 ist ein Schnitt des Aufrisses einer abgeänderten Ausführungsform, wobei das Verlängerungsstück, welches an den Umfang des Bezugstoffes genietet ist, als Stecker und das dazugehörige Rippenende als Muffe der Steckverbindung zwischen Teil und Rippe dient;
Fig. 9 stellt noch eine abgeänderte Form der Nietverbindung zwischen der öse und dem Verlängerungsstück, welches mit der Rippe verbunden werden soll, dar; Fig. 10 ist ein Schnitt und
Fig. 11 die Draufsicht einer Ausführungsform, bei welcher der mit ösen versehene Rand des Bezuges direkt mit den Rippen vernietet ist; Fig. 12 ist der Schnitt durch eine Öse.
Gemäß der Zeichnung ist der Bezug 1 an seinem Umfang am Ende jeder Naht 2 mit einer kleinen öse 3 versehen. Jede Öse besteht aus einem leichten Röhrchen,'welches nach außen gebogene Enden hat, die den Bezugstoff mit oder ohne dazwischengelegte Scheiben fassen, wobei zumindest eines der nach außen gebogenen Enden nach dem Durchstecken durch den Stoff geformt wird. Vorzugsweise werden Ösen aus einem ausreichend geschmeidigen, verformbaren und nicht federnden Metall verwendet, um die Bildung von Berührungsflächen mit dem Stoff zu erleichtern, ohne daß dieser zerschnitten wird. Ösen aus Aluminium und Aluminiumlegierungen haben die erforderliche Geschmeidigkeit. Sie können auch in einem weiten Farbbereich eloxiert werden.
Jede öse wird am Ende der entsprechenden Rippe 4 des Gestells befestigt. Die Befestigung erfolgt durch das Verlängerungsstück 5, welches so ausgeführt ist, daß es über das freie Ende 6 der Rippe paßt und dort einen strammen Haftsitz hat. Das Verlängerungsstück ist mit einer Querbohrung 7 versehen, welche vorzugsweise bei 8 versenkt ist und mit der öse zur Deckung gebracht wird. Das Stück wird mit der öse durch den Niet 9, dessen Schaft in der Bohrung sitzt, verbunden. So ist es möglich, daß der Umfang des Bezuges schnell mit den äußeren Enden der Rippen verbunden werden kann. Dabei sind die Abmessungen des Bezuges und die Lage der Verlängerungsstücke in bezug auf die Rippen so gewählt, daß der Bezug bei geöffnetem Schirm die gewünschte Spannung aufweist. Es ist zweckmäßig, einen Pilzniet oder einen Niet mit linsenförmigem Kopf 10 anzuwenden. Das Schaftende des Nietes kann ausgehöhlt oder mit einer Aussparung versehen werden, um die Nietung zu erleichtern. Der versenkte Teil des Nietes kann in der Öse liegen. Das kopflose Ende des Nietes wird in die Senkung 8 eingepreßt, um eine glatte Verarbeitung zu erzielen, d. h. daß das Ende des Nietes mit der Umgebung des Verlängerungsstücks eine glatte gekrümmte Fläche ergibt.
Das Verlängerungsstück ist mit einer quer laufenden Nut 12 versehen, welche die ebene Stirnfläche 13 bildet. Die am Bezug sitzende öse ist in diese Nut eingelassen und liegt auf der erwähnten Stirnfläche auf, so daß sich eine gute Auflagefläche für die öse ergibt. Die öse liegt vollständig oder teilweise in der Nut, um das Aussehen des fertigen Stücks zu verbessern. Die Enden der Seiten der halbkreisförmigen Rippen können zu einem annähernd kreisförmigen Querschnitt zusammengebogen werden, wie in Fig. 8 gezeigt ist, um so den Stecker für die Steckverbindung zu ergeben. Das Verlängerungsstück ist vorzugsweise zylindrisch und mit kegeliger Verlängerung 14 versehen, welche ein kugelförmiges Ende hat. Diese Teile können jedoch auch zylindrische und hexagonale oder sonst zweckmäßige Formen und ein rundes oder viereckiges
Ende haben, sie können aus Metall sein und, falls gewünscht, plattiert oder gefärbt und, wo es das Metall erlaubt, eloxiert oder mit irgendeinem zweckmäßigen finish versehen werden, um so einen äußerlich gut aussehenden Abschluß der Rippen zu erzielen; sie können auch aus Kunststoff oder irgendeinem anderen brauchbaren Stoff hergestellt sein.
Die Ösen können aus Kunststoff hergestellt oder überzogen werden, wobei der Kunststoff entsprechend ίο gefärbt sein kann. Die Xietköpfe können ebenfalls mit Kunststoff überzogen werden. Die Ösen verhindern die Berührung zwischen Xietschaft und Stoff, welcher fest zwischen den nach außen gebogenen Teilen der ösen gefaßt ist.
Dadurch, daß man Ösen aus geschmeidigem Werkstoff und für die Befestigungsvorrichtung der ösen ein stilettartiges Lochwerkzeug benutzt, um die erforderliche Ösenöffnung möglichst durch Trennung der Schuß- und Kettenfäden und nicht durch Zerschneiden derselben herzustellen, kann dieösenbefestigungdurchgeführt werden, ohne daß eine wesentliche Gefahr für einen Fadenbruch oder später für ein Ausreißen des Bezugstoffes aus den Ösen besteht.
Die Mitte des Bezuges kann mit einer Öse E versehen werden, welche leicht über das dem Griff entgegengesetzte Ende des Stocks geschoben werden kann, so daß die Verbindung sowohl der Mitte als auch des äußeren Randes des Bezuges zum Stock bzw. Gestell des Schirmes leicht gelöst und wieder hergestellt werden kann und ein Xeubeziehen durch eine ungelernte Arbeitskraft leicht durchgeführt werden kann. Die Befestigung der Rippen an die Nähte der Keilstücke zwischen der Mitte des Bezuges und dem äußeren Rand kann in der üblichen Weise durch Nähen hergestellt werden, obwohl eine solche Befestigung, falls gefordert, auch durch Verbinder ausgeführt werden könnte.
In der in Fig. S gezeigten abgeänderten Form wird die Einsteckhülse der Verbindung durch das Ende 15 der Rippe gebildet, und das Verlängerungsstück 16, an welches die Öse des Bezuges angenietet ist, ist mit einem Stecker versehen, welcher in die Einsteckhülse hineinpaßt.
In jedem Fall ergibt das an die Öse genietete Verlängerungsstück einen sauberen Abschluß der Rippen. Das Stück liegt im Innern des Bezuges, während die Öse und der darauf aufliegende pilzförmige Kopf des Nietes das saubere Aussehen wesentlich verbessern und eine stärkere Verbindung zwischen Rippe und Bezug ergeben, als es bei der gewöhnlichen Näh verbindung möglich ist. Weiterhin erfolgt die Verbindung zwischen Rippe und Bezugumfang auf einfache maschinelle Weise ohne Nähen. Sie schließt erstens ein Vernieten durch die Öse und zweitens eine einfache Haftsitzverbindung zwischen Verlängerungsstück und Rippe ein, wodurch auch der Zusammenbau oder das Auseinandernehmen wesentlich vereinfacht wird.
Die Kappnaht 2 der Keilstücke hört vorzugsweise kurz vor dem äußeren Umfang des Bezuges auf, obwohl die Stiche bis an den Rand weitergeführt und dort durch Knoten gesichert werden. Das Material der Keilstücke zwischen der Naht und dem Rand des Bezuges und neben den Stichen kann, wie in Fig. 6 gezeigt, gelegt werden, und zwar durch Zurückfalten um die Stepplinie 19 des Bezugstoffes i8a des Keil-Stücks 18 l und durch Überlappen des Stoffes 18' des Keilstücks 182 oder, wie in Fig. 7, durch Zurückfalten um die Stepplinie 19 des Stoffes i8° des Keilstücks 18 l und durch Zurückfalten in umgekehrter Richtung des Stoffes 186 des Keilstücks 182. Die Öse kann in beiden Fällen entweder auf der Stepplinie liegen, wie z. B. in Fig. 7 gezeigt, oder neben der Naht wie in Fig. 6. Die Teile i8a und 18ö können mit dem Saum eingefaltet werden und die öse durch den Saum und die erwähnten Teile gesteckt und dann befestigt werden.
Fig. 9 stellt eine andere Ausführungsform dar, wobei ein gegabelter Niet 24 verwendet wird, dessen freie Enden 25 so nach außen gebogen werden, daß sie in eine bogenförmige Nut 26 des Verlängerungsstücks zu liegen kommen.
Fig. 10 und 11 zeigen eine andere, schon vorher erwähnte Alisführungsform, wobei der äußere Rand des Bezuges an die Rippen genietet wird, indem der Niet 27 durch die Ösen im Bezug und durch die in passender Weise geformten Teile der Rippen hindurchgesteckt werden, nämlich durch Teile 28, in deren Bereich die Seiten der U-förmigen Rippen aufgebogen und flachgepreßt sind. Das flachgepreßte Ende ist mit einem Loch 29 versehen, durch welches der Niet gesteckt wird, um anschließend in passender Weise verstemmt zu werden, wie bei 30 gezeigt.
Wie in Fig. 10 und 11 gezeigt, können die Enden der Rippen so gepreßt werden, daß kugelförmige Abschlüsse entstehen oder sie können mit Kugeln oder anderen beliebigen Endstücken versehen werden.
Fig. 12 zeigt die Art, wie sich die geschmeidigen Ösen verformen, wobei sie das Material unter Einklemmen außerordentlich stark fassen.
Es sind nur einteilige ösen gezeigt, die auch aus herstellungstechnischen Gründen bevorzugt werden, jedoch können auch aus mehreren Teilen zusammengesetzte Ösen benutzt werden.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schirmbezugbefestigung mit ösen, welche an den äußeren Enden der Rippen des Gestells oder an Verlängerungsstücken der Rippen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verbindung durch Niete (9, 24, 27) erfolgt, welche durch die ösen hindurchgehen.
2. Schirmbezugbefestigung nach Anspruch 1 mit Verlängerungsstücken, welche durch Steckverbindung mit den Rippenenden verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der genannten Verlängerungsstücke eine Querbohrung (7) hat und daß der Schaft eines Kopfnietes durch diese Öffnung und durch die Öse gesteckt und durch Stauchen am kopflosen Ende des Schaftes mit einem Kopf versehen wird.
3. Schirmbezugbefestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende der Querbohrung bei (8) angesenkt ist und das Nietende dort hineingesenkt wird, um eine glatte Oberfläche zu erzielen.
4· Schirmbezugbefestigung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsstücke (5) mit einer Nut oder Vertiefung (12), welche eine ebene Grundfläche (13) hat, versehen sind, in welche die Querbohrung (7) mündet, wobei die öse (3) ganz oder teilweise in dieser Nut oder Vertiefung aufgenommen wird und auf der genannten ebenen Grundfläche aufliegt.
5. Schirmbezugbefestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ösen aus einem geschmeidigen Metall, z. B. Aluminium, hergestellt sind.
6. Schirmbezugbefestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Keilstücke des Bezuges durch Kappnähte zusammengenäht sind, dadurch gekennzeichnet, daß freie Randstücke (i8a, 186) zwischen den Nähten und dem Rand des Bezuges gelassen und daß diese Stücke nach einer Seite (Fig. 6) bzw. eins von ihnen nach der einen und das andere nach der anderen Seite (Fig. 7) gefaltet werden, um zwei oder drei Schichten zu ergeben, in welchen die Öse (3) befestigt wird.
7. Schirmbezugbefestigung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Randstücke (i8a, i8&) mit dem Saum zusammengefaltet und die ösen (3) durch diese Stücke und den Saum geschlagen werden.
8. Schirmbezugbefestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte des Bezuges eine öse trägt, welche durch den Bezug hindurchgeht, ihn festklemmt und lösbar mit dem Schirmstock verbunden werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I 5308 8.
DEK5441A 1945-10-06 1950-07-08 Schirmbezugbefestigung Expired DE847952C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB26096/45A GB608764A (en) 1945-10-06 1945-10-06 Improvements in and relating to umbrellas and sunshades
GB271145X 1945-11-27
GB11046X 1946-10-01
GB71046X 1946-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847952C true DE847952C (de) 1952-08-28

Family

ID=27447131

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK5440A Expired DE853640C (de) 1945-10-06 1950-07-08 Schirmbezug
DEK5441A Expired DE847952C (de) 1945-10-06 1950-07-08 Schirmbezugbefestigung

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK5440A Expired DE853640C (de) 1945-10-06 1950-07-08 Schirmbezug

Country Status (7)

Country Link
US (2) US2543360A (de)
BE (2) BE468775A (de)
CH (2) CH262687A (de)
DE (2) DE853640C (de)
FR (2) FR937083A (de)
GB (2) GB608843A (de)
NL (2) NL66543C (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2705014A (en) * 1953-07-20 1955-03-29 Malin Louis Umbrella tip
US2920634A (en) * 1957-07-26 1960-01-12 Malin Louis Umbrella ferrule
US3010465A (en) * 1959-01-05 1961-11-28 Tibony Henry Umbrella construction
US4633894A (en) * 1984-03-13 1987-01-06 `Totes`, Incorporated Umbrella rib tipping system
US4658845A (en) * 1984-09-20 1987-04-21 `Totes`, Incorporated Umbrella cloth mounting assembly and method
CA2001952A1 (en) * 1988-11-09 1990-05-09 Toshio Okuda Umbrella cover and rib connector system
US20090056774A1 (en) * 2007-08-27 2009-03-05 Henry Lee Umbrella having a locking member to prevent release of a tip of a rib from a canopy
CN103371580B (zh) * 2012-04-17 2015-08-26 黄自力 直骨自动伞骨架
CN105193039B (zh) * 2015-10-08 2018-05-15 吕孙宝 伞具和伞具的制造方法

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US304249A (en) * 1884-08-26 William w
US143297A (en) * 1873-09-30 Improvement in umbrella-covers
US404039A (en) * 1889-05-28 Umbrella
CH2141A (de) * 1890-03-12 1890-07-31 Theodor Muehlemeyer Ueberzugbefestigung an Schirmen
US1273861A (en) * 1914-08-03 1918-07-30 Frank W Howard Umbrella.
US2123722A (en) * 1937-12-29 1938-07-12 Flichtenfeld Carl Fastener for umbrella covers
US2200897A (en) * 1939-10-14 1940-05-14 Ronkin Nathan Umbrella
US2317160A (en) * 1943-03-12 1943-04-20 Weinberg Samuel Removable umbrella cover

Also Published As

Publication number Publication date
CH262687A (de) 1949-07-15
GB608764A (en) 1948-09-21
DE853640C (de) 1952-10-27
FR935136A (fr) 1948-06-10
FR937083A (fr) 1948-08-06
BE468776A (de) 1900-01-01
NL66543C (de) 1950-09-16
CH262688A (de) 1949-07-15
NL67142C (de) 1900-01-01
US2553440A (en) 1951-05-15
US2543360A (en) 1951-02-27
GB608843A (en) 1948-09-21
BE468775A (de) 1900-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1610765A1 (de) Verfahren zum Befestigen von Gummizuegen oder aehnlichen elastischen Teilen an Textilwaren sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE847952C (de) Schirmbezugbefestigung
DE2163686A1 (de) Kunststoff-druckknopf
CH625404A5 (en) Shoe closure with a closing band which can be fastened by means of a touch-and-close fastener
DE69413728T2 (de) Haken-Ösen-Verschluss
DE3514705A1 (de) Einrichtung zum befestigen eines knopfes an einem textilen gegenstand
DE3712161C2 (de) Mittels eines Niets an einem Kleidungsstück annietbares Knopfoberteil
DE69119895T2 (de) Knopf mit schwenkbarem Drehkopf
DE4429734A1 (de) Lösbare Zierkappe für einen Knopf
DE3319163C2 (de)
DE102013101211A1 (de) Gebrauchsgegenstand aus mehreren flächigen Materialteilen
DE7738087U1 (de) Dekorelement zum anbringen an kleidungsstuecken o.dgl.
DE1166530B (de) Kunststoffdruckknopf mit zentraler Nietbefestigung
DE495950C (de) Vorrichtung zur Befestigung von Druckknopfpatrizen
DE930831C (de) Kordeluhrarmband
DE2208517A1 (de) Knöpfvorrichtung
CH170060A (de) Verschluss, insbesondere für Bekleidungsstücke.
DE7413412U (de) Hilfsvorrichtung für übliche Handbohrmaschinen
EP0000364A1 (de) Nietverbindung für einen Knopf
DE3624006A1 (de) Knopf
CH519877A (de) Schirm
DE659425C (de) Hohlniet zum Befestigen von Schnallen an Schuhwerk o. dgl.
DE173222C (de)
DE603967C (de) Wischgeraet (Mopbesen) mit einem auf einem geschlossenen Rahmen gespannten Wollfransenkoerper
CH158318A (de) Zusammensetzbarer Knopf, insbesondere für Kleidungsstücke.