DE844280C - Mittelschusswaechter - Google Patents

Mittelschusswaechter

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DE844280C
DE844280C DEH2789A DEH0002789A DE844280C DE 844280 C DE844280 C DE 844280C DE H2789 A DEH2789 A DE H2789A DE H0002789 A DEH0002789 A DE H0002789A DE 844280 C DE844280 C DE 844280C
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DE
Germany
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eccentric
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ram
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needles
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Application number
DEH2789A
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DE1616207U (de
Inventor
Richard Heinz Haase
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Individual
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • #ie . #,fn@uag ;Wi t,ein lschußwächter, bei äetn' Bewegu g' der - F#rrtadeln direkt auf einen Abstellstößel übertragen wird, um zu erreichen, daß bei gerissenem oder fehlendem Schußfaden der Webstuhl noch vot . Anschlag eben dieses Schusses durch die Lade stillgesetzt wird. Zu diesem Zweck müssen, Fühlernadeln und Abstellstößel unmittelbar miteinander verbunden sein. Es ergibt sich hierbei der Nachteil, daß außer einer geyrlmm Federspannung, unter welcher die Nadeln t1eq1 Faden abfühlen, auch die zusätzlich bewrghen (Massen des wegen seiner Beanspruchung kräftig zu haltenden Abstellstößels als urregulierbare Schwunggewichte den Druck der Fühlernadeln verstärken. Dies führt, namentlich bd` feinen4"Mater@ zum unbeabsichtigten Allstellen des Webstuhls bzw. zur Bildung der sog. Schleifen im Gewebe. Um dies zu vermeiden, ist alsö# eip strikte Trerulung der Bewegungen von Fühlernade#1- und# Abstellstößel bis auf den eigentlichen Vorgang beim Abfühlen des Fadens durchzuführen.
  • Es sind Mittelschußwächter bekannt, bei denen diese Trennung dadurch erreicht wird, . daß -der Abstellstößel der Bewegeng der Fühlernadeln nur teilweise, und zwar bis zum Auftreffen an einen Anschlag an der. Webladenplatte, folgt, während die -weitere Bewegeng' dersellyen durch eine Feder aufgenommen wird. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß beim Abwättsgang der-Nadeln, und damit Entlastung der Feder, besonders bei schnell laufenden Stühlen diese plötzliche Entlastung eine Art überschnellen zur- Folge hat, d. h. die frei: werdende Energie der Feder wirkt über den Entlastungspunkt hinaus als zusätzlicher Druck auf die Fühlernadel und febrt zu den. oben angegebenen Nachteilen.
  • Im Gegensatz hierzu wird bei der vorliegenden Erfindung die Bewegung der Fühlernadeln durch einen Steuerexzenter auf, den Ahstellstößcl übertragen, wodurch seine Bewegung direktabhängig von der Höhe des Hubes des Steuerexzenters wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung iin einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Abb. i die Lade in vorderster Stellung in Seitenansicht, Abb. 2 die Vorderansicht der gleichen Lade, Abb.3 die Lade beim Schützendurchgang, Abb.4 die Lade nach dem Schützendurchgang mit eingetragenem Schußfaden.
  • An der Lade i ist die Ladenplatte 2 festgeschraubt. Die Nadelwelle 3, welche den Nadelkopf 4 mit den Fühlernadeln 5 sowie den Hubfinger 6 und den Steuerexzenter 7 trägt, ist in der Ladenplatte 2.- -dem Endlager 8 und einem 1Vlittellager 9 gelagert. Die Ladenplatte 2 trägt auf dem Bolzen io den Abstellstößel i i und den verstellbaren Winkelstift 12, auf dessen abgewinkeltem Kurzstück die Rolle 13 läuft. Eine Feder 1 4 drückt Winkelstift 12 mit Rolle 13 gegen den Steuerexzenter 7, eine andere Feder 15 zieht die Nadeln 5 alywärts.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Mittelschußwächters ist folgende: In bekannter Weise wird durch die Hubstange 16, Hubfinger 6 der Nadelkopf für den Schützendurchgang angehoben (Abb. 3). Dabei gleitet die Rolle 13 auf die äußere Exzenterlaufbahn und hebt den Stecher i i an. Nach Eintragung' -des Schusses 17 senken sich die Nadeln 5 auf diesen (Abb. 4). Liegt der Schuß ordnungsgemäß im Fach, so bleibt die Rolle 13 auf der äußeren Exzenterlaufbahn, und der Stecher i i gleitet in angehobener Stellung über den Abstellnocken 18 hinweg. Ist dagegen der Schuß gerissen oder fehlt vollständig, so senken sich die Nadeln 5 in eine Aussparung 19 in der Lade, die Rolle 13 gleitet auf die innere Exzenterlaufbahn des Steuerexzenters 7, der Stecher i i senkt sich, trifft auf den Abstellnocken 18 und stellt den Webstuhl 'durch eine geeignete Vorrichtung ab.
  • Die wesentliche Verbesserung dieser Einrichtung besteht in der Steuerung des Stechers i i durch einen Exzenter 7 auf der Nadelwelle. Damit wird die Bewegung des Stechers bestimmt durch die Höhe des Hubes im Exzenter und kann, wie im gezeichneten Fall (Abb. 3 ), auf den Winkel b beschränkt werden, welcher gleich dem Winkel ist, welchen die Nadeln vom Aufliegen auf dem Faden bis zu ihrer Endstellung beim Aufliegen in der Aussparung i9 der Lade zurücklegen. Würde der Stecher der gesamten Nadelbewegung folgen, so ergäbe sich für diesen der Winkel a (Abb. 3 gestrichelt).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi: Mittelschußwächter, bei dem die Bewegung der Fühlernadel auf den Abstellstößel übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellstößel durch einen Exzenter auf der Nadelwelle gesteuert und damit seine Bewegung direkt abhängig von der Hühe des Hubes des Steuerexzenters wird, wol;ei die mit dem Exzenter zusammenwirkende Rolle (13) sowohl an der einen Seite des Steuerexzenters (7) anliegen kann als auch an der ent-eriengesetzten, in welchem Fall der Abstellstößel in seine Arbeitsstellung gedrückt würde. ,
DEH2789A 1950-05-14 1950-05-14 Mittelschusswaechter Expired DE844280C (de)

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DE (1) DE844280C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275006B (de) * 1962-04-04 1968-08-08 Webstuhlbau Neugersdorf Veb Schusswaechter fuer Webmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1275006B (de) * 1962-04-04 1968-08-08 Webstuhlbau Neugersdorf Veb Schusswaechter fuer Webmaschinen

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