DE84367C - - Google Patents

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DE84367C
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cooling
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P9/00Cooling having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P7/00
    • F01P9/04Cooling having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P7/00 by simultaneous or alternative use of direct air-cooling and liquid cooling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. W
PATENTSCH
Die Erfindung ist in der Zeichnung Fig. 1 und 2 dargestellt und bezweckt eine Kühlanlage für Maschinen, welche durch Petroleum, Gas, Benzin oder dergl. betrieben werden, derart zu schaffen, dafs den Kühlwasser führenden geschlossenen Circulations- oder Druckleitungen Luft mittelst der Luftpumpe unter Druck zugeführt wird, um so eine directe Kühlung der Cylinder zu bewirken.
Fig. ι zeigt die Einrichtung, wenn die Kühlung durch Kühlgefäfs mittelst Circulationsleitungen bewirkt wird,
Fig. 2 wenn die Kühlung durch eine Wasserdruckleitung erreicht wird.
Sowohl bei der einen,' wie bei der anderen Ausführung wird der Druckleitung c bezw. k durch die Luftpumpe ρ Luft unter Druck zugeführt.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnen:
M Maschine,
5 Steuerwelle,
α Kühlgefäfs,
b und c Circulationsleitungen,
ρ Luftpumpe,
f Saugleitung der Pumpe,
g Druckleitung der Pumpe,
h Sicherheitsventil,
i Ablaufleitung,
k Wasserleitungszuführung,
/ Stopfen zur Entwässerung des Cylinders,
m Dreiweghahn zur Abstellung und Entwässerung,
η Regulirhahn in der Saugleitung.
Die Luftpumpe ρ wird mittelst Excenters von der Steuerwelle S angetrieben. In die Druckleitung g der Pumpe ist ein Sicherheitsventil h eingeschaltet, um, falls ein Ueberdruck in der Leitung entstehen sollte, die normale Spannung wieder herbeizuführen.
In die Saugleitung f ist aufserdem ein Hahn η eingeschaltet, um die Cylinderkühlung in erwünschter Weise reguliren zu können.
Die vorliegende Erfindung hat gegenüber den bekannten Einrichtungen von Cylinderkühlanlagen, wie grofse und mehrere Kühlgefäfse, Rippenkühler, Gradirwerke, Verdunstungskühler mit Ventilatoranordnung und dergl., den Vortheil, dafs die geringste Menge Kühlwasser verwendet und ferner eine Beschleunigung der Circulation herbeigeführt wird.
Dem Kühlwasser wird in der geschlossenen Druckleitung c oder k so viel Luft unter Druck zugeführt, als für eine ständige directe Abkühlung der Cylinder der Maschinen nothwendig ist.
Eine weitere Ausführungsform würde darin bestehen, die Luftleitung g statt in die geschlossenen Wassercirculationsröhren und Druckleitungen in den Cylinder unmittelbar münden zu lassen und im übrigen die Circulationsröhren b und c sowie Druckleitung k beizubehalten, wodurch die gleiche Wirkung erzielt werden wird als bei der obigen Anordnung.
Dem Kühlgefäfse a, welches sehr klein gehalten werden kann, müfste abwechselnd so viel Wasser zugesetzt werden, als die Verdunstung beträgt.
Es ist erwünscht, Luft von möglichst niedriger Temperatur zu verwenden, sei es Aufsenluft oder solche aus dem Maschinenraum.
Statt einer Luftpumpe könnte auch eine Wasserpumpe, welche zugleich als Luftpumpe wirkt, z. B. eine Flügelpumpe u. s. w. Verwendung finden; auch kann der Antrieb von einer Wellenleitung statt von der Maschine erfolgen.

Claims (1)

  1. Pa tent-Ansprtjch:
    Kühlung für Gasmaschinen durch mit Luft vermischtes Wasser, gekennzeichnet dadurch, dafs dem circulirenden oder dem unter Druck einer Wasserleitung zufliefsehden Wasser Luft mittelst der Luftpumpe unter Druck zugeführt wird, wodurch eine geringere Kühlwassermenge zur Kühlung nothwendig und die Circulation selbst beschleunigt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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