DE843309C - Fluessigkeitsdichte-Mess-Zusatzgeraet fuer photoelektrische Densitometer - Google Patents

Fluessigkeitsdichte-Mess-Zusatzgeraet fuer photoelektrische Densitometer

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DE843309C
DE843309C DEG5587A DEG0005587A DE843309C DE 843309 C DE843309 C DE 843309C DE G5587 A DEG5587 A DE G5587A DE G0005587 A DEG0005587 A DE G0005587A DE 843309 C DE843309 C DE 843309C
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DE
Germany
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opening
measuring device
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additional liquid
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Expired
Application number
DEG5587A
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English (en)
Inventor
Karl J Greif
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GAF Chemicals Corp
Original Assignee
General Aniline and Film Corp
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
    • G01N21/251Colorimeters; Construction thereof

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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Dichtemeßgeräte und insbesondere auf Zubehörvorrichtungen, die in Verbindung mit Densitometern zur Messung der optischen Dichte flüssiger Proben zu verwenden sind. Bei der Auswertung photographischer Dichten macht man von photoelektrischen Anzeigegeräten Gebrauch, die Licht durch die Probe des Stoffes hindurch erhalten, wie z. B. durch einen Negativfilm oder ein Positivtransparent. Eine besondere
ίο Gerätebauart· die allgemein für solche Messungen Anwendung findet und in der amerikanischen Patentschrift 2406716 beschrieben ist, benutzt einen l>eweglich angelenkten Arm, der eine photoelektrische bzw. eine lichtempfindliche Zelle oder Röhre umschließt und mit einem Gestell oder Tisch zusammenarbeitet, auf dem die Probe angebracht ist. Dieser Arm weist sowohl ein lichtdicht geschlossenes Gehäuse als auch eine elektrische Abschirmung für die Photozelle auf. Eine kleine Öffnung in dem über der Probe ruhenden Arm läßt Licht eintreten ao und die Photozelle erregen.
Es ist häufig erwünscht, die optische Dichte flüssigerProben zu messen. In Densitometern der obengenannten Bauart können flüssige Proben nicht untergebracht werden; brächte man sie aber über as dem Tisch in flachen, schmalen Behältern an, durch die das Licht in senkrechter Richtung hindurchgehen muß, so vermögen Luftblasen Ungenauigkeiten in der Einführung zu erhöhen. Überdies reicht der Rauminhalt eines derartigen Behälters im allgemeinen für Flüssigkeiten nicht aus, die stark durchscheinend bzw. lichtdurchlässig sind.
Die Erfindung bezweckt in erster Linie, den Anwendungsbereich von Densitometern der genannten
Bauart auf optische Dichtemessungen bei Flüssigkeiten zu erweitern, und schafft zu diesem Zweck ein Zubehörgerät in Form eines Flüssigkeitsdichte-Meßgeräts. Ferner bezweckt die Erfindung, ein derartiges Zusatzgerät in gedrängter und einfacher Form zu schaffen, in der es leicht in Verbindung mit derartigen Densitometern angewendet werden kann.
Ein Merkmal einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Zusatzgerät für Flüssigkeitsdichteauswertungen die Möglichkeit der Verwendung unterschiedlicher Bauarten von Behältern und Zubehörteilen in einfacher und gedrängter Form schafft.
Ein weiteres Merkmal einer Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Messen von Flüssigkeitsdichten schnell und genau dadurch bewirkt werden kann, daß das Zusatzgerät den angelenkten Arm eines Densitometers der vorgenann-
ao ten Bauart aufnimmt und daß die verschiedenen in Zusammenhang mit ihm verwendbaren Zubehörteile leicht zugänglich sind.
Andere Zwecke und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung und insbesondere aus den Ansprüchen an Hand der Zeichnungen hervor, und zwar zeigt
Fig. ι schaubildlich eine Seitenansicht des Flüssigkeitsdichte-Zusatzgeräts, bei dem der Deckel von dem Behälter für die Probe weggenommen ist, Fig. 2 schaubildlich eine Ansicht des Deckels des Probebehälters,
Fig. 3 schaubildlich eine Ansicht eines Zubehörteils zur Halterung bestimmter Filter oder Flüssigkeitsbehälter,
Fig. 4 die Form eines Filters, das in die vorgenannte Halterung eingesetzt werden kann,
Fig. 5 schaubildlich eine Ansicht eines Halters für eine Küvette für die zu untersuchende Flüssigkeit,
Fig. 6 im Schnitt eine Ansicht des Flüssigkeitsdichte-Zusatzgeräts nach der Linie 6-6 der Fig. 1, Fig. 7 schaubildlich einen Teil der einen Seite des Zusatzgeräts, die zur Anbringung der Lampenfassung dient,
Fig. 8 eine Ansicht auf einen abgeteilten Raum für die Probe von oben,
Fig. 9 schaubildlich die Küvette in der Ruhelage in dem Trog des Halters, wobei letzterer teilweise zur Verdeutlichung weggebrochen ist, und Fig. 10 eine Prüf röhre, die in dem abgeteilten Raum für die Probe untergebracht werden kann. Das Zusatzgerät weist ein längliches Gehäuse 12 mit einer Seitenwand 13 auf, von der eine Bodenplatte 14 und ein Anlenkauge 15 abstehen. Eine an einem an der Wand 13 sitzenden Bolzen 17 angebrachte Klammer 16 erstreckt sich zur Plattform 14 hin. Die Klammer 16 kann vom Bolzen 17 vermöge der Rändelmutter 19 gelöst werden. Das Gehäuse 12 weist einen abgetrennten Raum 20 auf, der, wie ersichtlich, die Behälter für die Flüssigkeit umschließt, deren Dichte gemessen werden soll. Anschließend an den abgeteilten Raum 20 befindet sich ein weiterer abgeteilterRaum 21, der zur Aufnahme von Zubehörteilen dient. Ein mit einem Handgriff 24 versehener Deckel 22 paßt über die abgeteilten Räume 20 und 21 und ruht auf dem Traggerüst, das durch die Gehäusewandungen gebildet wird, wobei er durch Stifte 23 und 25 in der richtigen Lage gehalten wird. Ein Deckel 26 ist an die Wand 13 angelenkt und bildet die Oberseite des Gehäuses 12. Unter diesem Deckel kann sich ein großer abgeteilter Raum oder können sich geeignete kleinere abgeteilte Räume zur Aufbewahrung von Probemustern und verschiedenen anderen untergeordneten Vorrichtungen befinden, wie z. B. Probeteilen usw. Am Deckel 26 ist ein Knopf 27 zum Hochklappen des Deckels um seine Gelenke 28 angebracht.
Der abgeteilte Raum 20 ist in Fig. 6 im Querschnitt und in Fig. 8 zur deutlicheren Darstellung als Ansicht von oben zu sehen. Es ist zu bemerken, daß der Boden des abgeteilten Raums eine zylindrische Ausnehmung 29 aufweist, die eine Prüfzelle oder -röhre 30 aufnehmen kann, wie sie in' Fig. 10 dargestellt ist. Die Seitenwandung 13 besitzt eine öffnung 31, die mit dem abgeteilten Raum 20 in Verbindung steht. Gegenüber dieser öffnung nimmt die Seitenwandung 32 des abgeteilten Raums 20 eine Lichtquelle in Form einer winzigen Lampe bzw. Stablampe 33 auf, die in einer Fassung 34 angebracht ist, welche an der Seitenwandung 32 befestigt ist. Die Lichtquelle 33 ist in einer Linie mit der öffnung 31 gelagert, so daß das durch die Lampe erzeugte Strahlenbündel durch die öffnung 31 gerade hindurchgeht.
Aus Fig. ι ist ersichtlich, daß die Bodenplatte 14, die eine Gelenkbohrung 35 und das Gelenkauge 15 mit Bohrung 36 aufweist, so gestaltet und bemessen ist, daß der Photozellenarm des Densitometers Aufnahme findet, zu dem dieses Zusatz-, gerät gehört und an den es angeschlossen werden soll. Wenn dieser Arm vom Densitometer abgenommen ist, wird er an den Bohrungen 35 und 36 angelenkt und an der Seitenwand 13 mittels der Klammer 16 befestigt. In dieser Lage befindet sich die öffnung der Photozelle im Densitometerarm in unmittelbarer Verlängerung der öffnung 31 der Seitenwand 13. Demzufolge wird das Licht der Lampe 33 durch die öffnung 31 hindurch auf die in dem Arm des Densitometers befindliche Photozelle geworfen. Dieses Licht muß durch jede beliebige Probe hindurchgehen, die in dem abgeteilten Raum 20 abgebracht ist. Dieses Zusatzgerät kann auch in Verbindung mit Densitometern anderer Bauart verwendet werden, sofern diese mit Photozellensonden ausgerüstet sind, die seitlich an der Wand 13 gegenüber der öffnung 31 angebracht werden können.
Zum Zwecke der Aufnahme von Flüssigkeitsproben in einfacher und leicht zugänglicher Form sind Zubehörhalter vorgesehen. Diese Zubehörteile passen in den abgeteilten Raum und sind so bemessen, daß keine Einstellung in ihrer Anordnung erforderlich ist, um denLichtdurchgang durch die zu prüfende Flüssigkeit aufrechtzuerhalten. Eines der am häufigsten gebrauchten Zubehör-
teile ist in Fig. 5 und 9 gezeigt und besteht aus einem länglichen Halter 38, der an der Oberseite offen ist und an seinem Unterteil einen Trog 39 aufweist. In dem vorderen und in dem hinteren Ende des Halters 38 sind öffnungen 40 und 41 fluchtend mit der öffnung 31 in der Seitenwand 13 und für den Durchtritt des Lichts der Lampe 33 durch den Halter 38 vorgesehen. Die oberen Kanten beider Seitenwände des Halters 38 sind nach außen abgebogen, um die Handhabung zu erleichtern. Der Trog 39 nimmt eine Küvette 43 auf, wie sie in Fig. 9 gezeigt ist, die geeignete Einlaßrohre 44 und 45 besitzt, durch welche die Flüssigkeit eingegossen werden kann, so daß die ganze Küvette gefüllt werden kann, ohne daß irgendwelche Luftblasen in sie eingeschlossen werden. Es ist manchmal notwendig, bestimmte Filter in Verbindung mit der Farbanalyse der optischen Dichte von Flüssigkeiten zu verwenden, und zu
ao diesem Zweck ist ein Rahmen 46 vorgesehen, dessen Form der des Halters 38 ähnlich ist. In dem Rahmen 46 sind Rippen 47 in Abständen angebracht, zwischen denen Nuten zur gleitenden Aufnahme von Filtern 48 aus Glas oder anderem geeignetem Werkstoff von der in Fig. 4 gezeigten Form gebildet werden. Statt für Filter kann dieser Rahmenzubehörteil auch für Flüssigkeitsbehälter zweckentsprechend flacher Form verwendet werden, die in die Nuten passen.
Die Arbeitsweise des Flüssigkeitsdichte-Zusatzgeräts ist außerordentlich einfach, insofern, als nach richtigem Befestigen des Densitometerarms an der Seitenwand 13 eine lichtdichte Verlängerung der öffnung 31 geschaffen ist. Die Probe beliebig zu verwendender Art oder Form wird dann in den abgeteilten Raum 20 gebracht. Diese Probe kann der Halter 38 mit der darin befindlichen Küvette 43 allein oder zusammen mit dem Rahmen 46 sein, der die geeigneten Filter aufnimmt. Der abgeteilte Raum 20 ist in seiner Längsrichtung so bemessen, daß er sowohl den Probenhalter 38 als auch den Filterhalterrahmen 46 aufnimmt, wenn dieser in Verbindung mit dem ersteren verwendet werden soll. Wenn sich die Probe in dem abgeteilten Raum 20 befindet, wird der Deckel 22 wieder an seine Stelle gebracht und bildet einen lichtdichten Verschluß des Raums 20. Das Licht der von einer geeigneten und nicht gezeichneten Stromquelle gespeisten Lampe 33 geht durch die Probe hindurch und erregt bzw. steuert die hinter der öffnung 31 befindliche Photozelle gemäß den Übertragungsbzw. Flüssigkeitskennwerten der flüssigen Probe. Für manche Arten von Mustern, z. B. Schnellproben von Flüssigkeiten, die sich in einem die Farbeigenschaften usw. betreffenden Herstellungsgang befinden, kann das Prüfrohr 30 verwendet werden, das in die Ausnehmung 29 des abgeteilten Raums 20 in gleicher Weise angebracht wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Flüssigkeitsdichte-Meß-Zusatzgerät zur Verwendung bei Densitometern, die mit einem eine photoelektrische bzw. lichtemfindliche Zelte enthaltenden abnehmbaren Arm versehen sind, der eine öffnung für den Eintritt des Lichts besitzt, gekennzeichnet durch ein durch seine Wandungen lichtdicht gemachtes Gehäuse (12), einen von einer Wandung dieses Gehäuses abstehenden Tisch (14) und Anlenkorgane (15, 35» 36) zur Befestigung des Arms, einen abgeteilten Raum (20) innerhalb des Gehäuses und hinter dieser Wandung (13) mit einer öffnung (31), die diesen Raum (20) mit einer öffnung des befestigten Arms fluchtend verbindet, einen Deckel (22) für diesen abgeteilten Raum, eine Lichtquelle in diesem Gehäuse, die in den abgeteiltenRaum(2o) von der Wand (32) aus hineinragt, die der die öffnung (31) enthaftenden Wand gegenüberliegt, und gegebenenfalls Zubehörteile, die in den abgeteilten Raum (20) eingebracht werden können, wie Behälter (38) für Flüssigkeiten, deren Dichtigkeit gemessen werden soll.
2. Flüssigkeitsdichte-Meß-Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (13,32) des abgeteilten Raums (20) eine Bodenausnehmung (29) von zylindrischem Querschnitt zur Aufnahme einer Prüfröhre (30) bilden.
3. Flüssigkeitsdichte-Meß-Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubehörteile einen länglichen Halter bzw. Behälter (38) aufweisen, der einen trogförmigen Boden (39) und öffnungen (40, 41) in seinen Stirnwandungen besitzt, die mit der Lichtquelle und der öffnung (31) in der Kammerwandung (13) in Verbindung stehen, wobei der Trog (39) eine die Flüssigkeit enthaltende Küvette aufnehmen kann.
4. Flüssigkeitsdichte-Meß-Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubehörteile einen Rahmen (46) aufweisen, der an seinen Innenwandungen senkrechte Nuten besitzt, zwischen denen Farbfilter und/oder Flüssigkeitsbehälter gleitend eingesetzt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5213 6.52
DEG5587A 1950-04-04 1951-04-04 Fluessigkeitsdichte-Mess-Zusatzgeraet fuer photoelektrische Densitometer Expired DE843309C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US153785A US2704007A (en) 1950-04-04 1950-04-04 Liquid density measuring attachment for photoelectric densitometers

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DE843309C true DE843309C (de) 1952-07-07

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ID=22548733

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DEG5587A Expired DE843309C (de) 1950-04-04 1951-04-04 Fluessigkeitsdichte-Mess-Zusatzgeraet fuer photoelektrische Densitometer

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FR (1) FR1038670A (de)
GB (1) GB684818A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1038670A (fr) 1953-09-30
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